HANDBUCH
DER
NORDSEMITISCHEN EPIGRAPHIK
NEBST
AUSGEWÄHLTEN INSCHRIFTEN
VON
MARK LIDZBARSKI.
„Mihi quidem res epigraphicae gratae
semper iucundaeque fuerunt, quod nescio
quo pacto propinquiores mihi veteres vide-
bantur, quotiescumque ad marmara eorum
accesseram.“
I. TEXT.
WEIMAR
VERLAG VON EMIL FELBER
1898.
2 > 0*5 5
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Druck von August Pries in Leipzig.
THEODOR-NOELDEKE
VND
IVLIVS • EVTING
ZVGEEIGNET
Vorwort.
Im vorliegenden Buche wird zum ersten Male der Versuch einer
eingehenden systematischen Behandlung der aramäischen und
phönizisch-palästinischen Inschriften gemacht. Ihre Zahl hat sich in
den letzten beiden Jahrzehnten erfreulicherweise so sehr vermehrt,
dass es selbst für diejenigen, die sich andauernd mit ihnen beschäf¬
tigen, schwer ist, das ganze Material zu überschauen.
Bei dieser zusammenfassenden'Arbeit musste ich natürlich im
Grossen und Ganzen von den gegebenen Lesungen und Deutungen
ausgehen. Eine radikale Nachprüfung der Lesungen hätte nur auf
Grund des Studiums der Denkmäler selbst geschehen können. Dies
war mir nur in wenigen Fällen möglich. Unabhängiger war ich in¬
betreff der Deutungen. Doch habe ich es auch hier vermieden,
Hypothesen vorzubringen, die lange Auseinandersetzungen erforderten
und somit mehr in Monographieen hineingehörten.
Die linguistischen Teile gehen über die Epigraphik hinaus, indem
sie auch das Sprachmaterial der Münzen und geschriebenen Texte
bringen. Sonst suchte ich nur das zu geben, was die nordsemitischen
Inschriften selbst bieten. Die sonstigen alten Inschriften und die
literarische Überlieferung sind nur in beschränktem Maasse herange¬
zogen. Ich bin auch jetzt schon so weit über meinen ursprünglichen
Plan hinausgegangen, und der auf das Doppelte angewachsene Umfang
des Buches hat ohnedies zu so vielen Konflikten geführt, dass es
nicht noch mehr ausgedehnt werden durfte. Komme ich einmal
dazu, eine zweite Auflage zu bearbeiten, so soll sie namentlich dahin
erweitert werden, dass in die linguistischen Teile auch das ganze ara-
VI
Vorwort.
maische und kananäische Sprachmaterial aufgenommen wird, das in
den griechischen und lateinischen Literaturdenkmälern und Inschriften,
sowie in den Keilschrifttexten überliefert ist.
Für die Bibliographie der phönizischen, aramäischen und naba-
täischen Inschriften waren mir die reichen Nachweise des Corpus
von Nutzen. Während diese aber für die einzelnen Inschriften ge¬
geben sind, ist die Bibliographie des Handbuches chronologisch
geordnet. Durch die Siglen am Rande ist es jedoch leicht, die Lite¬
ratur der einzelnen Gebiete auszusondern. Dieselben Siglen sind
auch in den folgenden Abschnitten den Zitaten beigegeben. In den
linguistischen Teilen jedoch sind diejenigen Wörter und Formen, die
sich nur in punischen Texten finden, noch besonders als pufnischj
gekennzeichnet. Für die kananäische Kolumne des lexikalischen
Teiles konnte ich übrigens Bloch'S Phönizisches Glossar als Rahmen
benutzen. Aber auch das Phönizische wurde in mancher Hinsicht
ergänzt und berichtigt.
Die Chrestomathie enthält alle einigermassen wichtigen nordse¬
mitischen Inschriften. Sie dürfte demnach allen willkommen sein,
die das Corpus nicht besitzen, und sich besonders zum Gebrauche
bei Vorlesungen eignen. Da sie viele Texte bringt, die im Corpus
noch nicht stehen, wird sie aber auch für diejenigen von Nutzen
sein, die im Besitze des Corpus sind. Bei einem eingehenderen
Studium der Inschriften wird natürlich dieses oder die in den Vor¬
bemerkungen verzeichnete Literatur herangezogen werden müssen.
Dem mehr praktischen Charakter der Chrestomathie entsprechend
wird in den Vorbemerkungen von den einschlägigen Arbeiten in der
Regel nur eine Auswahl angeführt.
Der Druck hat sehr lange gedauert. Die zahlreichen während¬
dessen erschienenen Arbeiten sind, soweit es ging, im Buche selbst
herangezogen, das Übrige ist am Ende nachgetragen. Leider konnte
ich nicht nur von diesen neuen Arbeiten, sondern auch von den
alten viele, z. T. sehr wichtige, nur vorübergehend benutzen. Da¬
durch hat sich manches Versehen eingeschlichen, und der Leser
wird wahrscheinlich mehr entdecken, als am Ende nachgetragen und
berichtigt ist. Überhaupt dürfte derjenige, der sich mehr den Ein¬
zelheiten zuwenden kann, manches finden, das mir, da ich so vieles
zugleich im Auge haben musste, leicht entgehen konnte.
Vorwort.
VII
Im Anhang (S. 486 ff.) werden einige neue Inschriften veröffentlicht,
von anderen zuverlässigere Lesungen gegeben. Bei den bereits von
Mordtmann edierten Inschriften sind auch dessen Lesungen mit¬
geteilt, damit sie im Glossar berichtigt werden können. Es dürfte
auch sonst ratsam sein, die am Ende gegebenen Nachträge und
Berichtigungen in die betreffenden Stellen des Buches einzutragen;
dadurch wird sich der Leser manchmal vergebliches Nachschlagen
ersparen.
Die Herren Proff. HoFFMANN und Mühlau haben je eine Korrek¬
tur mitgelesen, wofür ich ihnen auch an dieser Stelle bestens danke.
Von ersterem konnte ich auch eine Reihe Emendationen und Kon¬
jekturen mitteilen, wobei stets seine Autorschaft angegeben ist
Nicht minder bin ich den Herren Ermax, Hamdy-Bey und
Heuzey für die Abklatsche zu Dank verpflichtet, auf Grund deren
ich im Atlas von vielen Inschriften neue Zeichnungen geben konnte.
Kiel.
M. Lidzbarski.
Inhalt
Handbuch der nordsemitischen Epigraphik.
Seite
I. Vorbemerkungen. i
II. Bibliographie. 4
Index. 84
III. Geschichte der nordsemitischen Epigraphik. 89
IV. Realien und Formeln.
A. Allgemeiner Teil.
1. Chronologie und Topographie...
Bestimmung des Alters einer Inschrift; Datierungen, Ären, S. 111;
Bestimmung der örtlichen Zugehörigkeit, S. 115; Herkunft und Alter
der nordsemitischen Inschriften, S. 115'ff; der moabitischen, S. 116;
der hebräischen, S. 116; der phönizischen, S. 118; der neupunischen,
S. IZO; der aramäischen, S. 121; der nabatäischen, S. 121; der
sinaitischen, S. 122; der palmyrenischen, S. 122; der syrischen, S. 123.
2. Technische Ausführung der Inschriften .123
Material, S. 123; Steinmetzen, S. 123; Herstellungskosten, S. 124;
Lage der Inschrift, S. 124; Zeilenrichtung, S. 125; Wortbrechung,
S. 126; Form der Buchstaben, S. 127 ; Erhabene und vertiefte Schrift,
S. 127; Ausmalung der Buchstaben, S. 127; Errata, S. 127; Korrek¬
turen, S. 129.
3. Fälschungen.129
4. Personalien.133
Namen und Beinamen, S. 133; Nennung der Eltern und Ahnen, S. 133;
des Gatten, S. 136; Angabe des Standes und der Herkunft, S. 136.
X
Inhalt.
Seite
B. Besonderer Teil. Die verschiedenen Inschriftengruppen.
1. Grabinschriften. '37
iSennung des Verstorbenen ohne oder mit Ahnenangabe, S. * 37 ,
Ausdrücke für Grab und Grabbau, S. 138; Nennung der Person,
die das Denkmal hat herstellen lassen, S. 14° j Altersangabe, S. 140,
Lob- und Segensprüche, S. 140; Drohungen gegen die Grabschänder,
S. 141; die Grabschriften von Hegra, S. 142; die palmyrenischen
Grabschriften, S. 146.
2. Weihinschriften .14S
Nennung der gelobenden oder weihenden Person, S. 148; Ausdrücke
für Geloben und Darbringen, S. 149; Nennung der Gegenstände,
S. 151; der Gottheiten, S. 152; Angabe des Grundes, S. 154; des
Zweckes, S. 156; Gelobung für andere Personen, S. 157; mehrere
gelobende oder darbringende Personen, S. 1 59 *
3. Ehreninschriften.159
4. Bauinschriften.162
5. Historische Inschriften.163
6. Öffentliche Urkunden.164
7. Memorialinschriften.165
8. Siegelinschriften.169
9. Gerätinschriften.170
10. Gewichtsinschriften.170
11. Palmyrenische Thontäfelchen.170
12. Sonstige kleinere Inschriften.
a. Talismaninschriften.171
b. Helminschrift.17 2
c. Lychnarioninschrift . 172
d. Bilderbeischriften. 172
e. Ziegelinschrift.1 7 2
f. Grenzinschrift.172
g. Baumeister- und Töpferzeichen.172
V. Die Schrift der nordsemitischen Inschriften.
A. Das Alphabet.
Der Ursprung des Alphabetes; die Mesainschrift.• . 173
1. Der phönizische Zweig.175
Die cyprisch-phönizische Schrift.179
Die karthagische Schrift.180
Die neupunische Schrift.182
2. Der hebräische Zweig ... 183
Die samaritanische Schrift.185
Inhalt.
XI
Seite
3. Der aramäische Zweig.*86
a. Die hebräische Quadratschrift .... 189
b. Die palmyrenische Schrift.192
c. Die nabatäische Schrift.194
B. Zahlzeichen.198
C. Interpunktionszeichen.202
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften ein¬
schliesslich der alten Manuskripte und Münzen.
A. Der Wortschatz.204
B. Laute und Formen.
1. Laute.
a. Kehllaute und Halbkonsonanten.389
b. Gaumenlaute.391
c. Zahnlaute.391
d. Zischlaute.392
e. Lippenlaute.392
f. LMNR.393
Wiedergabe griechischer und lateinischer Laute.393
2. Formen.
a. Pronomen.395
b. Nomen.397
c. Zahlwort. 398
d. Präposition . 399
e. Konjunktion.399
f. Adverbium.399
g. Interjektion.399
h. Verbum.
Peal—l’aal. . . 399
Ethpeel—Niphal. . . 401
Pael—Fiel. 4°l
Ethpaal—Pual, Hithpael.402
(H)Aphel—(H)Iphil.403
(H)Ophal.403
Ettaphal.403
Hithnaphal .... 4°4
Quadrilittera. 4°4
Saphel . 4°4
rm, r-'x, urb.404
Verbalsuffixa .... 4°4
C. Sachliches.
I. Staats- und Gemeinwesen.
1. Länder und Gebiete. 4°5
2. Völker, Stämme, Familien, Gemeinschaften.405
X-II
Inhalt.
Seite
3. Städte.. .... 405
4. Fürsten. 406
5. Beamte und Würdenträger. 4°8
6. Behörden und Ämter; Amtliches. 4°8
7. Heerwesen. 4 °®
8. Münzen.408
9. Gewichte. 4°8
10. Maasse. 4 °&
II. Kultus.
1. Gottheiten. 408
2. Priester und sonstiges Kultuspersonal. 4°9
3. Tempel und andere Kultusstätten.410
4. Tempelgeräte und Ähnliches.41°
5. Opferwesen. 4 10
III. Privatleben.
1. Private Berufe. 4 11
2. Lebensmittel.411
3. Sonstiges aus dem täglichen Leben. 4 t 1
VL Aus der Natur.
1. Inseln.412
2. Berge. 4 12
3. Quellen.412
4. Tiere.4 12
5. Pflanzen.412
6. Metalle.412
Anhang.
Monatsnamen. ... .412
Auswahl nordsemitischer Inschriften.
I. Inschrift des Königs Mesa von Moab .415
II. Phönizische Inschriften.
1. Phönizische im engern Sinne.
A. Aus Phönizien.
a. Byblus.416
b. Sidon.417
c. Tyrus.418
d. Umm-el-awämid.418
e. Ma'süb.41g
CIS I5.419
B. Aus Cypem.
a. Citium.420
b. Idalium.421
c. Tamassus.421
d. Larnax Lapithu. 422
Inhalt XIII
Seite
C. Aus Ägypten.
a. Abydus . 4 2 3
b. Ipsambul. 4 2 3
Madr. 4 2 4
D. Aus Attika.
a. Athen. 4 2 4
b. Piiäus. 4 2 5
2. Punische Inschriften.
A. Aus Malta.425
B. Aus Sardinien.
a. Caralis.427
b. Pauli Gerrei. 4 2 7
c. Nora.427
C. Aus Gallien.
a. Marseille.428
b. Avignon.".429
D. Aus Nordafrika.
a. Carthago.429
b. Hadrumetum .432
c. Thugga. 433
d. Cirta.433
3. Neupunische Inschriften.
A. Aus Sardinien. 434
B. Aus Tripolis.
a. Leptis magna.434
b. El-Amrüni.435
C. Aus Tunesien. ... 435
D. Aus Algerien.
a. Altiburus.437
b. Gelma und Umgegend. .... 437
c. Cirta.438
d. Jol. 438
III. Althebräische und Samaritanische Inschriften .... 439
IV. Aramäische Inschriften.
1. Aramäische im engern Sinne.
A. Aus Nordsyrien.
a. Gergln-Zenglrli.440
b. Nfirab.445
CIS II 75.445
B. Aus Kleinasien.
a. Aus Cilicien.446
b. Asu Lycien.446
c. Aus Mysien. 446
XIV Inhalt.
Seite
€. Aus Babylonien. 4< * 6
D. Aus Arabien.
Teima. 447
E. Aus Ägypten.
a. Memphis. ' 44 ^
b. Engere Heimat unbekannt . 44 ®
2. Nabatäische Inschriften.
A. Aus der Damascena.
..
B. Aus dem Haurän.
a. Es-Suweidä. 449
b. Se‘..
c. Hebran. 449
d. Bostra..
e. Salcha. 45 °
C. Aus Moab.
Medaba. 45 °
D. Aus Nordarabien.
a. Petra..
b. Hegra..
Sinaitische Inschriften. 455
3. Palmyrenische Inschriften.
a. Ehreninschriften.457
b. Der Zoll- und Steuertarif.463
c. Weihinschriften. 473
Aus Rom. 477
d. Grabinschriften.
a. An Grabbauten. 47 ®
ß. Auf Grabreliefs . . ..480
y. Auf Grabsteinen. 4 ® 1
e. Inschriften auf Thontäfelchen.483
f. Lychnarioninschrift.483
4. Syrische Inschriften.483
5. Hebräische Inschriften in Quadratschrift.484
Anhang.
Neue und alte Inschriften aus den Kgl. Museen zu Berlin. 486
Nachträge. 4 g 3
Berichtigungen.505
Abkürzungen .507
HANDBUCH
DER
NORDSEMITISCHEN EPIGRAPHIK.
I. Vorbemerkungen.
Die Epigraphik ist die Kunde von den Inschriften, d. h. den'
auf dauerhaftem Material, wie Stein oder Metall, mit einem scharfen
Instrumente in erhabener oder vertiefter Schrift ausgearbeiteten
Legenden. 1 ) Zum Gebiete der semitischen Epigraphik sollten
demnach alle Inschriften gehören, die Semiten in ihren Sprachen
abgefasst haben. Aber aus praktischen Gründen wird der Begriff
enger gefasst, indem die Inschriften der Babylonier und Assyrer
ausgeschlossen werden. Denn ist auch ihre Sprache semitisch, so
ist doch ihre Schrift, die Keilschrift, von der Schrift der übrigen
semitischen Völker äusserlich und ihrem inneren Prinzipe nach so
sehr verschieden, dass das Studium der babylonischen und assyri¬
schen Stein- und Metallinschriften mit dem der Thontafeltexte ver¬
einigt wird. Die semitische Epigraphik beschäftigt sich also nur mit
denjenigen Inschriften, die in einer semitischen Sprache und in einer
der bei den Semiten ausgebildeten Arten der Buchstabenschrift ab¬
gefasst sind.
Bei der Gruppierung dieser Inschriften könnte man von der
Sprache ausgehen und auch sie zunächst in nordsemitische und süd¬
semitische teilen. Aber die Epigraphik beschäftigt sich weniger mit
der Sprache der Inschriften als vielmehr mit ihrer Schrift und in¬
haltlichen Form. Für diesen Zweck empfiehlt sich zwar die Zusammen¬
fassung in nordsemitische Inschriften, aber eine südsemitische Gruppe
kann man dieser nur dann gegenüberstellen, wenn man sich auf die
südarabischen, lihjanischen und abessinischen Inschriften beschränkt. 2 )
li Mit den geprägten Legenden beschäftigt sich die Münz-und Medaillenkunde,
mit den geschriebenen Aufzeichnungen die Paläographie.
2) Die safaitischen Inschriften rühren auch von Siidarabem her.
Liclzbarski, Nordsem. Epigraphik.
1
2
I. Vorbemerkungen.
Denn nur diese hängen durch die nahe Verwandtschaft ihrer Schrift,
des sogen, südarabischen Alphabetes, enger zusammen. Die nörd¬
lichen und mittleren Araber hingegen haben sich, wenn man von
den lihjanischen Inschriften absieht, jenes Alphabetes nicht bedient.
In der älteren Zeit scheinen sie überhaupt ihre Sprache wenig zu
schriftlichen Aufzeichnungen verwandt, sondern aramäisch geschrieben
zu haben. Später bedienten sie sich des den Aramäem entlehnten
Alphabetes auch für Aufzeichnungen in ihrer eigenen Sprache. Diese
arabischen Inschriften stammen bis auf zwei aus islamischer Zeit, sie
sind vom Islam stark beeinflusst und unterscheiden sich daher auch
inhaltlich von den südsemitischen Inschriften mit ihrem heidnischen
oder christlichen Charakter.
Anders verhält es sich mit den nordsemitischen Inschriften.
Zu diesen gehören nach Ausschluss der assyrisch-babylonischen
Denkmäler die der Phöniko-Palästinenser und Aramäer. Schon in
sprachlicher Hinsicht hängen sie enger zusammen, und diese Ver¬
wandtschaft tritt um so stärker hervor, je älter die Inschriften sind.
Noch mehr zeigt sich ihre Zusammengehörigkeit in der Schrift,
deren spätere Verzweigungen auf den Denkmälern aus älterer Zeit
kaum zu merken sind. Auch in der Form und dem Plan ihres
Textes weisen sie gewisse Ähnlichkeiten auf. Daher ist eine ge¬
meinsame Behandlung derselben nicht nur möglich sondern geradezu
geboten.
Aber trotz dieser engeren Verwandtschaft sind auch in ihnen
Besonderheiten wahrzunehmen, welche kulturelle Zusammenhänge und
ethnische wie historische Volkseinheiten in ihnen ausgeprägt haben.
Man teilt sie daher ein:
1) in phönizisch-palästinische oder kananäische In¬
schriften. Diese zerfallen in a) phönizische Inschriften, d. h. die In¬
schriften der Phönizier und Punier, die sie in ihrer Heimat oder ihren
Kolonieen hinterlassen haben. Die Inschriften der Punier aus der
Zeit nach der Zerstörung Karthagos werden wegen ihrer veränderten
Schrift und Orthographie auch besonders als neupunische bezeichnet;
ferner in b) moabitische, c) hebräische und di samaritaniscke Inschriften.
2) in aramäische Inschriften. Von älteren Inschriften aus dieser
Gruppe sind bis jetzt so wenige gefunden worden, dass man sie,
obgleich schon in ihnen verschiedene graphische und linguistische
Nüancen wahrzunehmen sind, nicht weiter gruppiert hat. Man nennt
die Inschriften aus assyrischer, neubabylonischer, persischer und
frühhellenistischer Zeit altaramäisch oder auch einfach aramäisch. Erst
I. Vorbemerkungen.
3
unter den jüngeren Inschriften unterscheidet man mit Rücksicht auf
Sprache und Schrift a) nabatäische , die, so weit sie auf der Sinai¬
halbinsel gefunden werden, auch als sinaitische bezeichnet werden,
b) pahnyrenische, c) syrische und d) mandäische Inschriften.
Unter den kananäischen Inschriften sind es nur die moabitischen,
phönizischen und neupunischen, unter den aramäischen die altara¬
mäischen, nabatäischen, sinaitischen und palmyrenischen, die in ihrem
ganzen Umfange unser Interesse in Anspruch nehmen. Denn von
den betreffenden Völkern haben sich sonst nur geringe Sprachreste
erhalten, wir können daher die in den Inschriften vertretenen Schrift-
und Mundarten nur aus ihnen kennen lernen. Hingegen ist von den
Hebräern, resp. Juden, Samaritanern, Syrern und Mandäem eine zum
Teil reiche Literatur auf uns gekommen, und wir erfahren aus den
Inschriften in sprachlicher Hinsicht fast nichts, was wir nicht schon
aus der Literatur wissen. Auch graphisch und inhaltlich sind nur
die aus dem Altertum stammenden Denkmäler für den Semitisten
von besonderem Interesse, daher werden im vorliegenden Buche
nur sie berücksichtigt.
II. Bibliographie.
Anm. Von den Randsiglen bedeutet
ar: aramäisch;
he: hebräisch;
Me: Meäainschrift;
Mo: Moabitica;
na: nabatäisch;
np: neupunisch;
pa: palmyrenisch;
sa: samaritanisch;
sc: Schriftgeschichte;
si: sinaitisch;
sy: syrisch.
Ein Stern steht vor den Schriften, die besonders hervorgehoben zu werden
verdienen; ein Kreuz vor denjenigen, die zur Einführung in das betreffende
Gebiet geeignet sind; eine Schleifenklammer ({) vor denjenigen, die Verf. nicht
selbst gesehen hat.
Die aufgezählten Schriften werden in der Bibliographie und in den folgen¬
den Abschnitten nach ihren Nummern als NI, N2 u. s. w. zitiert.
Die Anordnung ist eine chronologische. Nur bei den aus einem Jahre stam¬
menden Schriften konnte die chronologische Reihenfolge nicht beobachtet wer¬
den, weil sonst das Datum des Erscheinens eines jeden Buches oder Zeitschriften¬
heftes hätte bekannt sein müssen. Daher sind innerhalb desselben Jahres die
Artikel sachlich geordnet und zwar in folgender Reihenfolge: sc, Me, Mo, ph,
np, he, sa, ar, na, si, pa, sy. Bei Arbeiten, die Inschriften aus verschiedenen
Gruppen behandeln, musste natürlich hiervon abgewichen werden. Verschiedene
Bände eines Werkes und Aufsätze, die von den Verfassern unter einem Titel
zusammengefasst sind, stehen zusammen, auch wenn sie in verschiedenen Jahren
erschienen sind. Auf solche früher erwähnte Nummern wird am Ende einer jeden
Jahresgruppe in fetter Schrift hingewiesen.
Für die häufiger herangezogenen periodischen Schriften werden folgende
Siglen angewandt:
CR = Academie des inscriptions et belles-lettres. — Comptes Rendus des
seances... Paris 1858 ff., 8°.
GA = Gazette Archeologique. Paris 1875 ff, 4°.
II. Bibliographie.
GGA — Göttingische Geleh rte Anzeigen. Göttingen 1739 ff., IO 11 resp. S"
JA = Journal Asiatique. Paris 1822Ü'., 8°.
JAOS = Journal of the American Oriental Society. Boston 1849 ff., 8°.
JRA8 = The Journal of the Royal Asiatic Society of Great Britain & Ireland.
London 1834 ff, 8°.
OB = Orientalische Bibliographie herausgegeben von A. Müller (u. A) Berlin
1888 ff., 8".
RA = Revue Archeologique. Paris 1844 ff., 8°.
Rer. = Revue critique d’histoire et de litterature. Paris I866ff., 8°.
REJ = Revue des Etudes Juives. Paris 1880ff., 8°.
WZKM = Wiener Zeitschrift für die Kunde des Morgenlandes. Wien ISST ff., 8°.
ZA = Zeitschrift für Assyriologie und verwandte Gebiete . . . herausgsgeben
von Carl Bezold. Leipzig (u- a.) 1886ff., 8°.
ZATW = Zeitschrift für die AltTestamentliche Wissenschaft herausgegeben von
Bernhardt Stade. Giessen 1881 öl, 8°.
ZDMG = Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft. Leipzig
1847 ff., 8°.
ZDPV = Zeitschrift des Deutschen Palaestina-Vereins. Leipzig lS7Sff, S 11 .
1616. Inscriptionum Romanarum corpus absolutissimum, Ingenio A l
cura Jani Gruteri, auspiciis Jos. Scaligeri ac M. Velseri. Heidelberg, fol. —
pa P. LXXXVI 8. no 8 schlechte Abbildung der palmyrenischen Inschrift Rom. I
nebst kurzer Beschreibung des Denkmals. (Auch in Inscriptiones antiquae
totius orbis Romani in absolutissimum corpus redactae olim auspiciis Josephi
Scaligeri industria autem et diligentia Jani Gruteri: nunc curis ejusdem
Gruteri . . . denuo cura viri summi Joannis Georgii Graevii recensitae . . .
Amsterdam 1707, dieselbe Seite und Nummerl.
1629. Josephi Scaligeri Juli Caesaris F. opus de emendatione tem- »
pa porutn . . . Genf, fol. — P. 427 über die palmyr. Inschrift Rom. 1 . 1 1
1636. Athanasii Kircheri Fuldensis Buchonii e Soc. Jesu Prodro- s
ei mus Coptus sive Aegyptiacus . . . Rom, 4". — P. 204—2u7 wird eine von
Frä Tomaso da Nouara gezeichnete sinaitische Inschrift behandelt,
ph 1638. Thomae Reinesi D. IZTOPO YMEXA linguae Punicae: errori 4
populari, Arabicam A Punicam esse eandem, opposita . . . Altenburg, kl. 4 U
108 SS. (Noch einmal abgedruckt in Syntagma variarum dissertationum
rariorum ... ex Musaeo Jo. Ge. Graevii. Utrecht 1702, p. 1—91).
1683. Recherches curieuses d’antiquite ... par Monsieur Spon.... 5
pa Lyon, 4®. — 'Freisinne dissertation, Sur un Marbre Ancien representant
deux Divinitez Syriennes, p. 59—74 (Rom. I). P. 66 f. Sam. Petit’s Über¬
setzung der Inschrift; p. 68 f. Galland’s Urteil über Petit’s Übersetzung;
p. 69 Abbildung der Inschrift Rom. H.
1685. Miscellanea eruditae antiquitatis: in quibus Marmora, Statuae, 6
Musiva, Toreumata, Gemmae.inedita referuntur ac illustrantur: Cura
1) Dieses ist die dritte Auflage des Buches; die ersten beiden sind 1583
und 1593 erschienen. Sie sind mir aber nicht zugänglich, und ich weiss nicht,
ob und wo diese Stelle in ihnen vorkommt.
6
II. Bibliographie.
& studio Jacobi Sponii. Lyon, fol. — Sectio prima, articulus primus. Ex- pa
plicatio inscriptionis Graecae & Palmyrenae, quae habetur apud Gruterum
pag. LXXXVI. Sed ibi absque figuris exhibetur. p. 1—4.
I. Romae, tabula Marm: In hortis quondam Carpensibus; p. 1—3. Ex-
positio Palmyrenarum litterarum ä Samuele Petito Nemausensi, ex ejus ad
PeiresMum Epistola, anni 1632. cui titulum dat, Hemina ad Libationem;
p. 2—3. — Iudicium Antonij Gallandij linguarum orientalium interpretis,
de praecedenti expositione Sam. Petiti; ex epistola ad me datä; p. 3. — Ibid.
Abbildung der Rom. II.
7 1696. Annus et epochae Syromacedonum in vetustis urbium Syriae
nummis praesertim Mediceis expositae . . . Auetore F. Henrico Noris ...
Leipzig, 4°. — P. 124 f. über die Inschriften Rom. I und II. pa
s 1697. Lettere memorabile, istoriehe, politiche, ed erudite Scritte, e
Raccolte da Antonio Bulifon. Neapel, 16°. — Band 1Y, p. 129 f. erste Er- ph
wähnung von CIS I 122.
9 1698. A Relation from a Yoyage from Aleppo to Palmyra in Syria; pa
sent by the Reverend Mr. William Halifax to Dr. Edw. Bemard . .. and
by him communicated to Dr. Thomas Smith. Philosophical Transactions
XIX, p. 83—110 mit 2 Tafeln.
10 1698. Some Account of the Ancient State of the City of Palmyra, pa
with short Remarks upon the Inscriptions found there. By E. Halley.
Ibid. p. 160-175.
11 1698. Inscriptiones Graecae Palmyrenorum cum Seholiis & Annota- pa
tionibus Edwardi Bemardi et Thomae Smithi. Utrecht, 8°, 16 + 82 SS. —
P. 8—15 schlechte Abbildungen 6 palmyrenischer Inschriften ohne Ent¬
zifferung.
lä 1700. HiBtoria religionis veterum Persarum, eorumque magorum ...
Auctor est Thomas Hyde. Oxford, 4°. — Taf. XIV enthält Rom. 1 und II pa
nach N5, Vog 71 nach N9 und Halifax’ Zeichnung, Vog 26 und 22 gleich¬
falls nach Halifax’ Zeichnungen.
13 1701. Antiquitez de la ville de Lyon .... par le Dominique de
Colonia .... Lyon, 12°. — P. 96 f. über Rom. II mit Tafel nach Spon. pa
1702. Ygl. N4.
u 1704. Memoires pour l’histoire des Sciences & des beaux Arts. Avril
1704. Trevoux. 12°. — Tafel zu p. 994 enthält die erste Publikation der In- ar
schrift von Carpentras (CIS II141) seitens des M. Rigord, Commissaire de
la Marine.
15 1704. Jacobi Rheneferdii Periculum Palmyrenum. Sive literaturae pa
veteris Palmyrenae indagandae & eruendae ratio & specimen .... Franeker,
4», 20 + 56 SS. mit 3 Tafeln.
16 1706. Periculum Phoenicium sive literaturae Phoeniciae, Qua late ph
olim per Asiam, Africam & Eu^opam patuit, eruendae, specimen. Quod,
Annuente Deo 0. M. praeside Jacobo Rheneferdio, L. H. P. P. Publico
Eruditorum examini submittit Joh. Rodolph Steck... Franeker, kl.4«, 52 SS
1707. Vgl. NI.
17 1708. Palaeographia Graeca- Opera & studio D. Bemardi de
Montfaueon. Paris, fol. — Liber secundus. Caput primum. De ortu sc
II. Bibliographie.
7
Literarum Graecarum ex Phoeniciis, cum schemate omnium priscae formae
Characterum; p. 115—122 (p. 122 ist eine Alphabettafel). — Caput secun-
<lum. — Rabbi Azariae narratio de literis Samaritanis. Recensio omnium
formarum Phoeniciarum & Samaritanarum; p. 123—12«j.
1714. Hadriani Relandi Palaestina ex monumentis veteribus illu- 18
pa strata. Utrecht, 4°. Tafel zu p. 526 enthält die Inschrift von Tayyibe (aus
den Papieren della Yalle’s) und Rom. II (Gezeichnet von Jan Massonl.
1719. L’antiquite expliqude et repr^sentee en figures. Par Dom i9
pa Bernard de Montfaucon ... Paris, fol. — T. II, par. 2 — Chap. IV. I.
Beau monument des dieux de Palmyre, Aglibolus & Malachbelus; p. 389. —
IV. Inscription de ce monument; p. 391. — V. Autre monument singulier;
p. 391 f. nebst einer Tafel mit den Inschriften Rom. I (besser als bei Gruter)
und Rom. II (nach Spon). — Suppl. II (1724), p. 208 f. über CIS II 141,
Faks. auf Taf. LIV.
ph 1735. Dissertazione (II) del commendatore F. Giuseppe Claudio Guyot 20
de Marne Lorenese dell’ ordine Gerosolimitano sopra un inscrizione
Punica, e Greca. Saggi di dissertazioni accademiche Publicamente lette
nella nobile accademia Etrusca Dell’ antichissima Cittä, di Cortona. I,
p. 25—34, mit einer Abbildung des Denkmals. Vgl. auch Osservazioni
Letterarie IV (1739), p. 194—200.
ph 1736. Remarque sur une Inscription Ph4nicienne, par M. l’Abbe ai
Guyot de Marne, Commandeur, & cy devant Gouverneur des Pages du
Grand Maitre de Malthe. Meraoires pour l’histoire Des Sciences & des
beaux Arts. Janvier 1736. Lyon, p. 155—162 m. Taf. (CIS I 122).
pa 1736. Remarques Sur quelques inscriptions en langue Etrusque, Pu- 82
nique & Palmyr4nienne. Histoire de l’Accad. roy. d. Inscr. et bei. lett. I,
p. 204—207.
pa 1736. Eclaircissement Sur les explications que los Anglois ont don- 23
n6es de quelques Inscriptions de Palmyre, & des remarques sur une qui
se trouve it Heliopolis de Syrie, appel4e commundment Baalbek. Par M.
l’Abbd Renaudot. lbid. II, p. 474—494. Vgl. Nil.
ph 1736. [Abbi Fourmont], Sur une Inscription Grecque envoyfie de 84
Malte, lbid. IX, p. 167-170 (CIS I, 122).
1737. Utriusque thesauri antiquitatum Romanarum Graecarumque 25
nova supplementa congesta ab Joanne Poleno. Yol. IV. Venedig, fol. —
pa Col. 4U7—414: De duabus Numinibus Syriacis in Lapide antiquo (mit Ab¬
bildungen der beiden Inschriften Rom. I und II.). Col. 619—656 Abdruck
von N6.
ph 1739. | Jo. Ant. Ciantar. De antiqua inscriptione nuper etfossa 86
in Melitae Urbe Notabili, handelt nach CIS zu 1122 von dieser Inschrift.
Vgl. auch N55.
- Vgl. auch N20.
ph 1741. Dissertazione (III) dell’ abte Michele Fourmont di Parigi.... 27
Sopra una Iscrizione Fenicia trovata a Malta. Saggi ... di Cortona HI,
p. 89—110. (CIS I 122).
1742. Novus thesaurus veterum inscriptionum .... collectore Lud. 2 «
8
II. Bibliographie.
Ant. Muratorio. IV. Mailand, fol. - P. MCMLXXXII Publikation der ph
Inschrift I 122 nach N20; vgl. auch p. LXIY.
1743—5. A description of the East, and Some other Countnes .,..
bv Richard Pocoeke. 3 Bände. London, fol. — I, p. 148 über die Sinai- si
tischen Inschriften mit 2 Tafeln (86 Inschriften). II, Teil 1, p. 213 über die ph
Inschriften von Citium nebst Tafel.
1750. Nouveau traite de diplomatique, oü l’on examine les fonde-
mens de cet art_ Par deux Religieux Benedictins de la Congrega-
tion de S. Maur. Tome I. Paris, 4». — Chap. XII (p. 650-670): Parallele so
des alpbabets Samaritain, Grec, Arcadien, Pelasgien, Etrusque. Explication
de la planche qui les contient. Remarques sur les monumens Etrusques A
Samaritains, nebst Alphabettafeln; p. 656f. Anm. Erklärung von I 122, ph
dazu Taf. XII, no XVI. Vgl. auch: Neues Lehrgebäude der Diplomatik,
welches in Fiankreich von einigen Benedictinem von der Congregation
des heil. Mauri ausgefertiget worden. Zweiter Teil, aus dem Französischen
übersetzt von Joh. Chr. Adelung. Erfurt 1761, 4°, p. 101—124 und die
Anmerkungen des Übersetzers.
3 1 1750. Inscriptiones Citieae, sive in binas inscriptiones Phoenicias, ph
inter rudera Citii nuper repertas, conjecturae .... Auctore Joanne Swin-
ton. Oxford, 40 , 88 SS. (CIS I 68, 73).
32 1752. Ensayo sobrelos alphabetos de las letras desconocidas, Que se so
encuentran en las mas antiguas Medallas, y Monumentos de EspaBa. Por
Don Luis Joseph "Velazquez. Madrid, 4°, 16 168 SS. mit 7 Alphabet-
und 13 Münztafeln.
33 1752. [Gori.] Difesa dell’ alfabeto degli antichi Toscani publicato
nel MDCCXXXVI1. Dali’ autore del Museo Etrusco disapprovato dall’ illu-
strissimo Sig. Marchese Scipione Maffei Nel Tomo V delle sue Osserva-
zioni Letterarie date in luce in Verona. Florenz, 8°. — P. CI—CIX über ph
1122, dazu Taf. III.
34 1752. [Comte de Caylus], Recueil d’antiquites egyptienneB, etrus¬
ques, grecques et romaines. Paris, 4°. — I, p. 74 f. über II 141 und die ar
Herkunft des phönizischen Alphabetes von den Hieroglyphen, dazu Taf. XXVI. sc
35 1753. Dissertazioni & lettere filologiche antiquarie del padre Anton¬
maria Bupi ... Arezzo, 8°. — P. 64 ff. über 1122. ph
36 1753. [Dawkins & Wood.] Les ruines de Palmyre, autrement dite pa
Tedmor, au desert. London, fol. — P. 25—32 „Inscriptions“. Die Tafel
auf der Rückseite von 30 enthält die Zeichnung von 13 „Marmora Pal-
myrena“. (= Oxon I—III, Vog 15, 22, 17, 7, 26, 27, 24, 52, 51, 76.)
37 1754. An Explication of all the Inscriptions in the Palmyrene Lan- pa
guage and Character hitherto publish’d. In five Letters from the Reverend
Mr. John Swinton. Philos. Transact., Vol. XLVIII, pt. 2, p. 690—756. Taf.
XXIV u. XXV mit den Inschriften aus N36, Taf. XXX mit Rom. I. II.
— Vgl. auch N40.
38 1758. A Dissertation upon the Phoenician Numeral Characters an- ph
tiently used at Sidon. In a Letter .... from the Rev. John Swinton. P a
Philos. Transact., Vol. L, pt. 2, p. 791—808 nebst 2 Tafeln, (über die
phönizischen und palmyrenischen Zahlzeichen.)
II. Bibliographie.
9
1759. Memoire dans lequel on pronve, que les Chinois sont une 3S
colonie egyptienne- Par M. de Guignes. Paris, kl. S . — Darin
ph p. 39—51: Extrait d’un memoire sur les lettres phdniciennes; Lü . . .. le
12 Avril 1758 par M. l’abbe Barthelemy. (Über 1122.)
pa 1759. Rdflexions sur l’alphabet et sur la langue dont on se servoit <o
autrefois ä Palmyre. Par M. l’Abbe Barthelemy. (Lü 12 Fevr. 1754.)
M6moires de l’acad. des inscr. XXVI, p. 577—597 mit 3 Tafeln. (Behandelt
die Inschriften Vog 20, 27. Rom I, II.)
— Vgl. auch X44.
ph 1761. Lettre de M. l’abbe Barthelemy, k messieurs les auteurs 4 i
du Journal des S^avans. Le Journal des Scavans 1761, p. 871 f. i Über
I 122).
— Vgl. auch XX 30. 51.
ph 1763. An Attempt to explain a Punic Inscription, lately discovered rs
in the Island of Malta. In a Letter ... from the Reverend John Swinton.
Philos. Transac. LIII, p. 274—293 mit Tafel. (Cber I 124.)
ph 1763. Marmora Oxoniensia. Oxford, fol. — Pars II, tab. III ent- 43
hält Cit II (I 46), daneben p. 7 Transkription und Übersetzung [von John
pa Swinton], — Tab. IV die 3 oxforder palmyr. Inschriften, daneben auf p. 9
Transkription und Übersetzung [von dems.].
ph 1764. Reflexions sur quelques monumens PhÄniciens, et sur les Alpha- 44
bete, qui en resultent. Par M. 1’Abbe Barthelemy (Lü le 12 Avril 17öS).
Memoires de litterature, tiräs des registres de l’acad. roy. des inscr. XXX,
p. 405—426. (Über I 122, 46 , 64 und 133, vgl. auch Journal des Svavans
1759, p. 395—402 und 1765, p. 039—644 >.
ph 1764. Some Remarks upon the first Part of M. l’Abbe Barthelemy’.* 45
Memoir on the Phoenician Letters, relative to a Phoenician Inscription in
the Island of Malta. In a Letter .. . from the Rev. John Swinton. Philos.
Transac. LIV, p. 119—*140 mit Tafel (CIS 1 122).
ph 1764. Farther Remarks upon M. l’Abbe Barthelemy’s Memoir on 46
the Phoenician Letters, containing his Reflections on certain Phoenician
Monuments, and the Alphabets resulting from them. In a Letter . . from
the Rev. Joh. Swinton. Ibid. p. 393—438. (Über I 122,46, 71, 5S.i
1765. Vgl. X44.
ph 1766. Lettre k Monsieur le Marquis Olivieri, au sujet de quelques 4 ?
monuments phdniciens; Pour servir de reponse ä deux Lettres inseräes dans
le 54 e volume des Transactions Philosophiques. Par l’abbe Barthelemy.
Paris, 4°, 2 + 46 SS. mit 4 Tafeln. Vgl. NN 45 f.
si 1766. A Letter from Edward Wortley Montagu ... . to William 48
Watson .... containing an Account of his Journey from Cairo, in Egypt,
to the Written Mountains, in the Desart of Sinai. Philos. Transac. LVI,
p. 40—57 m. Taf.
pa 1766. Remarks on the Palmyrene Inscription at Teive. In a Letter 49
.... from the Rev. John Swinton. Philos. Transact. LVI, p. 4—9 m. Taf.
ph 1767. Catalogue systematique et raisonnä des curiofites de la na- 50
ture et de l’art, Qui composent le Cabinet de M. Davila. III. Paris, v. —
Abt. 2, p. 60 f. Beschreibung der Harpokratesinschrift,
jo II. Bibliographie.
51 1768. Explication d’un bas-relief egyptien, Et de l’inscription Ph6ni- ar
cienne qui l’accompagne. Par M. l’Abbe Barthelemy. (Lü ä. l’assemblee
publiq. du 13 Nov. 1761). Memoires de litterature tir6s des registres de
l’acad. roy. des inscr. XXXII p. 726—738 mit 3 Tafeln. (Über CIS II, 141).
52 1769. [Gabr. Lancilotto Castellus, Princeps de Torremuzza.] Siciliae ph
et objacentium insularum inscriptionum nova collectio prolegomenis et notis
illustrata. Palermo, fol. — P. 6f und 291 ff. über I 122; p. 293: 1124;
p. 295 f: 1133; p. 296: 1 135.
53 1772. Conjectural observations on the origin and progress of alpha- se
betic writing. London, 8°, 4 + X +128 SS. mit 2 Taff.
54 1772. [Dn Gabriel de Borbon, Infante de EspaBa.] La conjuracion
de Catilina y la Guerra de Jugurta por Cayo Salustio Crispo. Madrid, fol. —
Darin als Anhang (von Franz, Perez Bayer): Del alfabeto y lengua de sc
los Fenices y de sus colonias; p. 335—378. — P. 349 ff. handelt von 1122; ph
Taf. XIY enthält ein Faksimile der Inschrift nebst den Transkriptionen
von Barthelemy, S wintern und Bayer; Tafel zu p. 375 (ohne nr.) eine Al¬
phabettafel. Vgl. auch N121.
55 1772. Malta illustrata, ovvero descrizione di Malta isola .... del ph
Commendatore F. Giovanfrancesco Abela .... corretta, accresciuta, e con-
tinovata dal Conte Giovannantonio Ciantar..... Malta 1772, fol. — P. 560—
563 über 1122.
56 1774. Efemeridi letterarie di Roma 1774. Num. XLVI, p. 348—351 ph
ist ein Brief des Gio. Bernardo de Bossi an Sig. Abbate Gio. Christofano
Amaduzzi über 1144 veröffentlicht mit einem Faksimile und einer Erklä¬
rung derselben. (Datiert Parma a 18. Agusto.)
57 1774. Carsten Niebuhr’s Reisebeschreibung nach Arabien und an¬
dern umliegenden Ländern I, Kopenhagen, 4°. — P. 250 f. über die sinai- si
tischen Inschriften, dazu Taff. XLIX und L mit 16 Inschriften.
58 1775. Monde primitif, analysd et compare avec le monde moderne,
[III] considdr6 dans l’histoire naturelle de la parole; ou origine du langage
et de l’ecriture; .... par M. Court de Gebelin. Paris, 4°. — PI. IV—VII sc
Alphabettafeln (Erklärung p. 471). PL XII: CIS I 46 (Erklärung p. 479— ph
481). PI. XIII: I 122 (Erklärung p. 481—483) nach N 47. PL XVII die pa
Inschriften Oxon I, II aus N36. Pl. XVIII die Inschr. von Tayyibe nach
N49 (Erklärung p. 492—495). Pl. XIX sinaitische Inschriften nach N48, si
Pl. III (Eklärung p. 496).
59 1782. De inscriptionibus Palmyrenis, quae in Museo Capitolino ad- pa
servantur interpretandis epistola F. Augustini Antonii Georgii .... Rom, 8°,
176 SS. mit 4 Tafeln. (Über Rom. I, II).
60 1787. Deutsches Museum I, p. 300f. berichtet Carsten Niebuhr ph
von seinem vergeblichen Suchen zu Lamaca nach den Pococke'schen
Steinen.
61 1793. Olai Gerhardi Tychsen Elementale Syriacum sistens gram-
maticam, chrestomathiam et glossarium, subiunetis novem tabulis aere ex-
pressis. Rostock, 8°. — P. 74 f. s. no IV syrische Transkription von Oxon I, pa
dazu no IV der unnumerierten Tafel; p. 75, I: Inscriptio anecdota [Syriaca] sy
in statua marmorea b. Virginia Mariae, quae olim e Palaestina aduecta
II. Bibliographie.
II
Drepani in Sicilia summa religione colitur. Dazu die Note: Ab Excell.
Gabr. Lacilotto (sic!) Castello Principe Turria Mutii mecum communicata
pa und no 1 derselben Tafel. P. 76 s. n» IIA: Vog 7, dazu n<> V der Tafel;
ibid. a. no IIB: Rom. II dazu no II der Tafel; p. 77 s. n° IIC: Rom. 1 dazu
n<> III der Tafel.
1794. Doctrina numorum veterum conscripta a Joaepho Eckhel ... 63
ph Para I ... Vol. III. Wien, 4°. — P. 396—404: De numis lingua Phoenida
ar in8criptia. Prologomena. (Über I 122, 46, II 141 und die phönizischen Al¬
phabete) m. Taf.
ph 1798—9. Marmor Graecia et Phoeniciis litteria inscriptum effossum 63
Athenia communicatum cum Societate sc. Reg. Gotting, a Jo. Dav. Aker-
blad. Commentatione8 Soc. Reg. sc. Gotting., vol. XIV, p. 225—228 m.
Taf. (CIS 1116).
so 1801. Die Erfindung der Buchstabenschrift, ihr Zustand und frühester 64
Gebrauch im Alterthum .... Von J. Leonhard Hug. Ulm, 4°, 2 -fr 150 SS.
mit Tafel.
ph 1802. In8Criptionis Phoeniciae Oxoniensis nova interpretatio, Auetore 65
J. D. Akerblad. Paria X, 8°, 32 SS. m. Taf (Faks. von I 46 und das
Alphabet nach I 122, 46 und 116). Vgl. auch die Anzeige de Sacy’s in
Millin’a Magazin encyclopedique VIII, t. 5 (XI—1803), p. 37—54, die auch
als besondere Schrift erschienen ist, unter dem Titel: Notice d’une disser-
tation de M. J. D. Akerblad, intitulde Inscriptionia etc. Paris XI—1^03,
kl. 8°, 2-1-18 SS, ferner die Tychsen’e in Neueste Critische Nachrichten
für das Jahr 1803, Greifswald 1803, p. 12 f. und die anonyme in (Haitische)
Allgem. Literatur-Zeitung 1805 II, col. 745—749.
ph 1803. { Gabriel Fabricy. De Joannis Hyrcani Hasmonaei Judaeo- 6«
rum summi pontificis Hebraeo-Samaritico Numo Borgiani Musei Velitris,
plane anecdoto, Phoenicum literatura, cuius fontes primnm inquiruntur,
illustrando Commentarius. Rom; ein unvollendetes Werk. Handelt auch
von I 46, 122, II 141; cfr. [Hallische] Allg. Literatur-Zeitung 1S05 II, col.
747, N135 p. 129, CIS II ad 141 und die Analyse des Buches in NS7, II, 2,
p. 505 ff. Anm.
1803. Tentamen palaeographiae Assyrio-Persicae . . . auetore D. 67
Anton. August. Henric. Liehtenstein. Cum tabulis quatuor aeri inciais.
Helmstädt, 4°. — P. 156 ff.: De aliis quibusdam Asiaticis monumentis, ope
ph alphabetorum cuneatorum illustrandia. § I. De inscriptionibus Phoeniciis,
p. 156—160. (über die Pococke’schen Inschriften und I 122).
ph 1803. Erklärung einiger phönizischer Inschriften an den Ruinen der 68
Stadtmauer von Citium, auf der Insel Cypem, von A. A. H. Lichtenstein.
Braunschweigisches -Magazin 1803, col. 9.—112. (Über die Pococke’schen
Inschriften und I 122k
— Vgl. auch X65.
ph 1805. Ancient and modern Malta: containing a full and accurate 69
account, of the present state of the Islands of Malta and Goza .... By
Louis de Boisgelin. I. London, 4". — P. 5 f. über I 122 dazu PI. 2 s, 4.
— Vgl. auch XX 65. 66.
12
II. Bibliographie.
70 1806. | Censura critica del Alfabeto primitivo de Espaiia .... Bor so
D. Antonio Conde, soi disant Cura de Montuenga. Madrid, S° (nach
N87, p. 532).
71 1806. Versuch einer Erklärung der punischen Stellen im Pönulus ph
des Plautus. Erstes Stück. Von Joh. Joach. Bellermann. Programm
des Kölnischen Gymnasiums zu Berlin vom Jahre 1806, p. 3—47. I. Über
die punische Sprache überhaupt, p. 5—12. II. Über die vorhandenen Reste
der punischen Sprache, p. 12—14.
72 1810. De Phoenicum et Poenorum inscriptionibus cum duarum ex- ph
plicationis periculo. Von Jo. Joach. Bellermann. Programm des Kölni¬
schen Gymnasiums für 1810, p. 3—26. (bes. über I 46), vgl. auch N76.
73 1810. | An essay on a punic inscription found in the Island of Malta, ph
By Sir William Drummond. London, 4° (über I 124, nach N135, p. 102,
vgl. auch N77).
74 1811. Schreiben des Herrn Collegien-Assessors Dr. Seetzen an Herrn si
von Hammer. Fundgruben des Orients II, p. 474 („über die Inschriften
des Dschebel el Mokateb“) nebst Tafel mit 27 (?) sinaitischen Inschriften.
75 1812. Untersuchungen über den Mythos der berühmtem Völker der ph
alten Welt .... Von J. L. Hug. Freyburg und Konstanz, 4°. — Be¬
rücksichtigt passim auch phön. Inschriften.
76 1812. In den Bemerkungen über die phönizischen und punischen ph
Münzen. Erstes Stück. Von Jo. Joach. Bellermann (Programm des Köl¬
nischen Gymnasiums zu Berlin für 1812), § 18, p. 30—35, bittet der Verf.,
einen Thesaurus Phoenicio-Punicus zu gründen. Derselbe soll alle phöni¬
zischen Inschriften und Münzen, die Fragmente phönizischer Schriftsteller
bei den Alten, die Berichte dieser über die Phönizier und Punier, Ab¬
handlungen über die erwähnten Gegenstände, die in den Publikationen
gelehrter Gesellschaften zerstreut sind, enthalten. Das Werk könne nur
eine Akademie unternehmen. Zugleich mit N72 angezeigt von b in
Jenaische Allgem. Litztg. 1813 IV, col. 265—276.
77 1812. W. Drummond. On a Phoenieian Inscription; Found in the ph
Island of Malta. The Classical Journal V, p. 47—54 (vgl. auch N73).
Ed. Calm, id. ibid. p. 399—401.
— Vgl. auch N76.
77a 1813. T. Y. id. ibid. VII, p. 147 f. — Ed. Calm, id. ibid. p. 191—196. ph
78 1813. T. O. On the Tyrian Inscription. Ibid. p. 276—279. Vgl. auch ph
NN73, 77.
79 1814. | Voyage d’AliBey el Abassi (= Domingo Badia y Leblich)
en Afrique et en Asie pendant les annees 1803—7. Paris, 8°. — I, Taf. 15 np
enthält Np 1. (Vgl. N435, p. 64).
«o 1815. Über die phönizischen Zahlzeichen auf Münzen. Erster An- ph
hang zu „Bemerkungen über die phönizischen und punischen Münzen.
Drittes Stück“. Von Jo. Joach. Bellermann. Programm des Kölnischen
Gymnasiums zu Berlin für 1815, p. 30—32.
8 i 1815. Geschichte der hebräischen Sprache und Schrift. . . . V on
Wilhelm Gesenius. Leipzig, 8». - Darin p. 137-189: Geschichte des sc
hebräischen Alphabets.
II. Bibliographie.
ph 1815. De linguae Phoeniciae et Hebraicae mutua aequalitate commen- 82
ar tatio Olavi Gerhardi Tychsen. Nova acta Regiae Societ. scient. Upsa-
lensis. VoL VII, p. 87—103 mit einer Inschriften- und einer Alphabet¬
tafel. — P. 92 über II 141; p. 93: I 46; p. 94: I 122; p. 95: I 124; p. 96:
I 110; p. 97: I 137, 133.
ph 1816. Malta antica illustrata co’ monumenti, e coli’ istoria dal pre- 83
lato Onorato Bres. Rom, 4°. — Cap. VI. Monumenti de’ Fenici ritrovati
in Malta, e primieramente le iscrizioni; p. 92—107 m. Taf. (Faksim. von I
122 nebst den Transcriptionen von Barthelemy, Swinton, Bayer und Fabricy).
ph 1816. Religion der Carthager. Von D. Friedrich Münter. Eopen- 84
hagen, 8°, 4 + 100 SS. (Zweite vermehrte und verbesserte Auflage. Mit
zwei Kupfertafeln, ibid 1821, 4°, 6 + 172 SS.) Berücksichtigt passim auch
die Inschriften.
ei 1816. Auszug eines Schreibens von Herrn Eduard Rüpell an Herrn 85
von Hammer. Fundgruben des Orients V, p. 427—433. — P. 431 f. über
sinaitische Inschriften, dazu No 2 und 3 der Tafel,
ph 1817. Lettre de M. Akerblad ...AS. Exe. M. le Chevalier d’lta- 86
linski sur une inscription phAnicienne trouvee ä Athenes. Millin’s Annal-
les encyclopediques II, p. 193—214 m. Taf. (Nach der Note des Heraus¬
gebers ist der Brief 1817 in Rom gedruckt, aber selten.) Recensiert von
. Silvestre de Saoy, Journal des Savans 1817, p. 433 —440. (CIS I 117).
1818—20. * Oluf Gerhard Tychsen oder Wanderungen durch die *7
mannigfaltigsten Gebiete der biblisch-asiatischen Literatur . . . von A. Th.
ph Hartmann. Bremen, 2 Bde. (2**r Band in 3 Abteilungen.)— II, Abt. 1,
pa p. 275—293: Tychsen als Kenner der phönicischen Sprache. — II, Abt. 2,
p. 227—295: Tychsen als Entzifferer der Palmyrenischen Inschriften. —
ph P. 496—079: Tychsen als Entzifferer phönicischer Denkmäler gewürdigt,
ph 1819. A classical and topographical tour through Greece, during sa.
the years 1801, 1805, and 1806. By Edward Dodwell. I. London, 4°. —
Tafel zu p. 411 enthält CIS I 116.
sc 1819—21. Bilder und Schriften der Vorzeit, dargestellt v. Dlrich 89
ph Friedrich Kopp. Mannheim, 8°. 2 Bde. — I. Abschnitt IV: Phönicische
ar Inschriften, p. 195—272. (Über CIS I, 81, 80, 46 (m. Tat.), 61, 58, 66, 68,
pa 71, 72, 65, 70, 64, 122 (m. 2 Taff.), 127 (m. Taf.), 116. - Bd. II Ab¬
schnitt IV. »Entwickelung der semitischen Schriften, p. 95—400. Behandelt
auch Oxon 1 (p. 133 ff m. Taf.), CIS II 54 (p. 155 ft.), 84 (p. lSlj, 141
(p. 229 ff. m. Taf.) Vog. 24 (p. 250) Oxon. III (p. 251 ft), Oxon. II (p. 256
m. Taf.), Vog. 67 (p. 259 ff), Vog. 22 (p. 262 fti). Angezeigt in Jenaische
Allgemeine Litztg. 1820 I, col. 297—309 von F. und W. G(esenius]. Dazu
ein Anhang von F. col. 309 f.
ph 1821. { Notice sur quatre cippes sepulcraux et deux fragments; de- 90
couverts en 1817 sur le sol de l’ancienne Carthage, par le Major J. E.
Humbert. Haag. gr. fol. 10 SS. (nach N135, p. 163 1. 1 ff.'.
— Vgl. auch N 84.
ph 1822. Henrici Arentii Hamaker .... Diatribe philologico-critica, 91
aliquot monumentorom Punicorum, nuper in Africa repertorum, interpre-
tationem exhibens. Accedunt novae in nummos aliquot Phoenicios lapi-
14
II. Bibliographie.
demque Carpentoractensem conjecturae, nec non tabulae, inscriptiones et
alphabeta Punica continentes. Leyden, 4°, 8 + 72 SS. nebst 3 Tafeln.
Recension von U. Fr. Kopp in Heidelberger Jahrbücher XVII 1 (1824),
p. 433—446 m. Taf. und von W. G[esenius] in [Hallische] Allgem.Litztg.
1826 II, col. 41—46, 49—52 (zugleich mit N96).
92 1822. Travels in Syria and the Holy Land; by the late John Lewis
Burckhardt. London, 4°. — P. S4 Faksimile von CIS 11 169, p. 88 von na
H 189, p. 90 von II 172, p. 95 von II 18S. — P. 478 sinaitische Inschriften si
aus dem Wady el Naszeb, p. 484 eine sin. Inschr. aus dem Wady Berah,
p. 581 f. Inschriften aus elLedja, p. 606 und 608 aus dem Serbal, p. 613 f.
aus dein Wady Aleyat. Vgl auch: Johann Ludwig Burckhardt’s Reisen
in Syrien, Palästina und der Gegend des Berges Sinai. Aus dem Engli¬
schen. Herausgegeben und mit Anmerkungen begleitet von Dr. Wilhelm
Gesenius. 2 Bde. Weimar 1823, 8°; cfr. I p. 159 ff., 473 und Taf. 1; II
929 ff. und Taf. 2.
93 1822. Deseription de l’Egypte, ou recueil des observations et des ei
recherches qui ont ete faites en Egypte pendant l’expödition franfaise,
publie par l’ordre du gouvernement. Antiquites, planches. V. Paris, fol.
PI. 57: Sinaitische Inschriften.
1823. Tgl. >92.
94 1824, Om en nyling blandt ruineme af Karthago opdaget Punisk ph
gravskrift; ved Dr. Frederik Munter. Kopenhagen, 4°, 8 SS. m. Taf.
(Carth. 8.) Angez. von U. Fr. Kopp in Heidelberger Jahrbücher 1824 I,
p. 445—446 m. Taf.
— Vgl. auch > 91.
95 [1825.')] Jesu Christi sacra natalitia pie celebranda academiae Fride-
ricianae Halensis cum Vitebergensi consociatae civibus indicit prorector
.... Praemissa est Guil. Gesenii .... De inscriptione Phoenicio-Graeca
in Cyrenaica nuper reperta ad Carpocratianorum haeresin pertinente com-
mentatio. Halle, 4°, 2 -f 30 SS. (Falsifikat!)
96 1825. Lettre ä M. Raoul-Rochette .... sur une inscription en
caracteres pMniciens et grecs, recemment decouverte ä Cyrene. Par H. A.
Hamaker. Leyden, 4°, 8 + 18 SS. mit 1 Tafel. Vgl. auch NN 91, 95.
97 1825. (?) Ulrici Frid. Kopp epistola critica, qua viro praeclaro
Raoul-Rochette, Parisiensi, respondetur de inscriptione bilingui Cyrenaica,
cuius fides impugnatur tarn artis palaeographicae ope, quam ob dialectos
orientales monströse mixtas, ac sententias denique ipsas aetati parum con-
sentaneas. [Mannheim] 8°, 24 SS. c. tab. Vgl. N96.
98 1825. Osservazioni sul bassorelievo fenico-egizio che si conserva in ar
Carpentrasso fasse da Michelangelo Xianci. Rom, 4°, 152 SS. mit 4 Taff.
— Als Anhang (p. 143—152): Spiegazione delle due epigrafi palmirene pa
del Museo Capitolino, m. Taf. Vgl. auch die ausführliche anonyme Anzeige in
[Hallische] Allgem. Litztg. 1828 HI, col. 265—277. (CIS II 141; Rom. I, II).
1826. Vgl. >91.
99 1827. H. A. Hamaker. Prospectus d’une dissertation sur leB anti- ph
1) Cfr. N135, p. 249 L 3.
II. Bibliographie. 15
quit&t Phdniciennes, intituWe Miscellanea Phoenicia. JA XI, p. 60—63.
Vgl. N101.
ph 1827. La eacra scrittura illustrata con monumenti fenico-asaiij ed joo
egiziani da Michelangelo Iianci. Rom, 4°, 8 + 264 + 20 16 SS. und
7 Tafeln.
ph 1828. Henrici Arentii Hamaker .... Miscellanea Phoenicia, sive 101
commentarii de rebus Phoenicum . .. Leyden, 4°, X + 4 + 368 SS. und
5 Tafeln. Recensiert im Journal des Savants 1829, p. 736—747 von De
8 acy. Vgl. auch N125.
ph 1828. Memoire sur quelques Inscriptions puniques, par M. Quatre- 108
mere. Nouveau Journal Asiatique I, p. 11—27. Supplement, ibid p. 256.
Vgl. auch N125.
ph 1828. Le Marquis de Fortia. Sur la langue phenicienne. Ibid. 103
p. 454—462.
ph 1828. De inscriptione Melitensi Phoenicio-Graeca commentatio 104
quam .... publico eruditorum examini .... Bubmittit Jac. Chr. Lind-
berg. Copenhagen, 8°, 8 + 94 SS. und 7 Taff. (CIS 1122). Vgl. auch N125.
ph 1828. Illustrazione di una medaglia inedita spettante a Segesta e 106
di due tori trovati nelle rovine della stessa cittä, di Gio. Girolamo Örti.
Verona, 4°, 16 SS. und 1 Taf. — P. 14 über CIS I 137, dazu n» III der
Tafel.
pa 1828. Marmora Palmyrena explicita commentatione Soc. Reg. scient. ioe
Gottingensi .... tradita ab auctore Jo. Godfr. Eichhorn. Commen-
tationes Soc. Reg. scient. Gottingensis recentiores. Vol. XVI CI. hist et
phil. p. 81—120.
— Vgl. auch N98.
1828—53. Corpus inscriptionum Graecarum .... edidit Augustus 107
ph Boeckhius. Berlin, fol. — Darin als no 859 (I, p. 523 f.) CIS I 117;
no 894 (p. 527 f.): I 116; no 5753 (III p. 681): I 122.
ec 1829. Palaeographia critica auctore Ulrico Friderico Kopp. Mann- 108
heim, 4°. § 656—777 (p. 90—240): Insoriptiones Semiticae.
ph 1829. { Sendbrev til Dr. M. O. H. Hohlenberg, i Anledning af hans 109
offentlige Erkläring om hans OpfCrsel imod nig, samt en Recension i
Maanedskrift for Litteratur 1 B. Af I. Chr. Iiindberg. Copenhagen, 8,
38 SS. Vgl. N125.
pa 1829. { I. W. Schwarz. Commentarius in XIII Palmyrenas in- 110
scriptiones. P[ars] I, 15 SS. Programm des Gymnasiums zu Lauban für
1829 (nach „Systematisches Verzeichniss der in den Programmen der
Preussischen Gymnasien und Progymnasien, welche in den Jahren 1825—
1841 erschienen sind, enthaltenen Abhandlungen .... [Von Dr. F. Wi-
niewski]“, p. 71). Vgl. auch N134.
— Vgl. auch NI30.
1830, Kritische Beleuchtung einiger dunkeln und misverstandenen 111
Stellen der alttest mnentlichen Textgeschichte. Von Dr. Hermann Hupfeid.
sc Theologische Studien und Kritiken III, p. 247 ff. *Darin p. 259—301 über
die Quadratschrift.
i6
II. Bibliographie.
U 2 1830. Gesenius. Carthago. Allgemeine Encyclopädie .... von ph
I. S. Ersch und J. G. Gruber XXI, p. 56-101.
11 s 1830. Voyage de l’Arabie Petree par Leon de Laborde et Linant
publie par L6on de Laborde. Paris, fol. — P. 69—71: Inscriptions et si
dessins de Ouadi Mokatteb, mit 2 Tafeln.
iw 1831. Ludoviei Wihl De gravissimis aliquot Phoenicum inscrip- ph
tionibus commentatio philologico-critica .... München, 8°, 4 + 80 SS.
und 2 Taff. (über CIS 146,116, 122, II144,1 68,71), vgl. auch H. E[wald]’s
Anzeige in GGA 1833, p. 1295 f. und N125.
115 1833, Einige Inschriften mitgetheilt von Dr. Ludwig Koss aus
Holstein. Neue Jahrbücher für Philologie und Paedagogik, 2 ter Supple¬
mentband, p. 432—138. Darin p. 433 über I 120. ph
116 1833. Le Nuraghe di Sardegna. Lettera del sig. cav. A. della
Marmora al dott. Ambrosch. Bulletino dell’ instituto di corrisp. archeol.
1833, p. 121—129. — Handelt 128 f. von den phönizischen Inschriften ph
Sardiniens.
117 1833. Recherches sur l’emplacement de Carthage suivies de ren-
seignements sur plusieurs inscriptions puniques inedites .... par C. T.
Falbe. Paris, 8°. Darin p. 82—108: Cippes puniques. Im Atlas pl. V ph
sind die Inschriften CIS 1199, Carth. 9 und Np 8 ediert. Ygl. auch N125. np
ns 1833. Inscriptäones et papyri veteres Semitici quotquot in Aegypto ar
reperti sunt editi et inediti recensiti .... Partieula prima .... auctor
Ed. Fr. Ferd. Beer. Leipzig, 4°, 4 + 12 + 22 SS. (II 141). Vgl. auch
N125.
- Vgl. auch N114.
ns 1834. Prof. Anger. Ueber eine zu Athen entdeckte inscriptio bi- ph
linguis. Neue Jahrbücher für Philologie und Paedagogik. Dritter Supple¬
mentband, p. 216—218 (über I 120).
120 1834. Inscriptions from the Waady el Muketteb, or the Written si
Valley; eopied, in 1820, by the Rev. G. F. Grey. Transactions of the
Royal Society of Literature... . 1834, p. 147—148 mit 14 Tafeln.
121 1835. Paläographische Studien über phönizische und punische sc
Schrift. Herausgegeben von D. Wilhelm Gesenius. Enthaltend: 1. Franz ph
Perez Bayer über Schrift und Sprache der Phönizier, aus dem Spanischen
von H. Hollmann, mit Anmerkungen von W. Gesenius. 2. W. Gesenius
über die punisch-numidische Schrift, und die damit geschriebenen grössten- np
theils unerklärten Inschriften und Münzlegenden. Mit 6 lithographirten
Tafeln. Leipzig, 4°, VIII + 110 SS. (Abh. 1: p.l—66, dazu Taf. I—V;
Abh. 2: p. 67—110, dazu Taf VI mit den Inschriften Np 7, 8. Vgl. auch
NN 54, 122 und 135).
122 1835. Lapide fenicia di Nora in Sardegna dichiarata da Giannan- ph
tonio Arri. Memorie della Reale Accad. di Torino XXXVIII, CI. di scienze
mor. stör, e filol. p. 59—106, mit Tafel (CIS I 144). Angezeigt von Fer¬
dinand Benary (zugleich mit N121) in Berliner Jahrbücher für wissen¬
schaftliche Kritik 1836 II, col. 31—53, 57—67.
123 1835. Saggio sopra alcune monete fenicie delle isole Baleari del ph
II. Bibliographie.
1 7
cavaliere Alberto della Marmora. Ibid. (Memorie) p. 107—144. — Tat
Ilr Faksimile von CIS I 133; vgl. auch p. 120.
ph 1835. Recherche» sur la topographie de Carthage, Par M. Dureau m
de la Malle, .... avec des notes Par M. Dusgate. Paria, 8°, X
298 SS. und 3 Karten. Passim auch über die karthagischen Inschriften,
ph 1835. Gesenius. Schriften über phönizische Paläographie. [Hallische] 125
Allgem. Litztg. 1835 U, col. 441—455, 457—468. Anzeige von NN 102,
101, 104, 109, 114, 118 und 117.
1835. Excursions in the Mediterranean. Algiers and Tunis. By las
Major Sir Grenville T. Temple. 2 Bde. London, 8°. — Up. 315 ff.
ph handelt von der Tuggensis. Die lithogr. Tafel am Ende des Bandes ent-
np hält ausser dieser auch Np 6 und 7.
1835. Guilelmi Gesenii Thesaurus philologicus criticus linguae He- 137
braeue et ChaldaeaeVeteris Testamenti. I. Leipzig, 4». — P. 489—491: Ar-
ph tikel ''in. Darin werden die Inschriften I 199, 438 und die palmyrenische
pa Oxon. I angeführt und ihre Fakss. gegeben.
np 1835. Copy of a Letter from Sir Grenville Temple, Bart., to Lieut.- 128
General Benjamin Forbes .... relative to a I’hoenician Tombstone found
in Maghräwah in Tunis. Transactions of the Roy. Asiatic Soc. IU, p. 518 f.
(Ober Np 7).
1835. Lehrgebäude der aramäischen Idiome mit Bezug auf die m
Indo-Germanischen Sprachen von Julius Fürst. Chaldäiscbe Grammatik.
ar Leipzig, 8°. — P. 22f.: Erklärung von CIS II 141.
1836. Sacra Pentecostalia pie celebranda academiae Fridericianae iso
ph Halis consociatae civibus indicit prorector .. . Inest Guilelmi Gesenii
disputatio de inscriptione Punica Libyca. Leipzig, 4°, 18 SS. und 2 Taff
(Inschr. von Tugga).
1836. J. D. Delaporte. Mdmoire Sur les ruines de Leptds Magna isi
( rfgence de Tripoli de Barberie) adresse en 1806 ä M. le prince de Bene-
np vent., ministre ... JA, Ser. III, t. 1, p. 305—337. — P. 315 Faks. von Np 1.
np 1836. Lettre A M. Quatrembre .... sur une inscription latino- iss
phenicienne de Leptis, par. M. l’abbe Arri. JA, Ser. III, t. 2, p. 142—176.
(Ober Np 1).
1836. A brief account of the researches and discoveries in l'pper m
Kgypt, made under the direotion of Henry Salt, Esq. by Giovanni d’Atha-
ar nasi. . . . London, 8°. — P. 185 s. no 429 ist CIS II 143 beschrieben,
dazu Tat IV.
pa 1836. Commentarius in tredecim Palmyrenas inscriptiones. Scripsit im
Joannes Wilhelmus Schwarz. . . . Pars II. Görlitz, 4 U , in „Neunter Be¬
richt über das Gymnasium zu Lauban (1835—1836) p. 1—10. — P. 3—6
über Oxon. 1; p. 7 —10 über Vog 17. Vgl. auch N110.
ph 1837, *Scripturae linguaeque Phoeniciae monumenta quotquot super- iss
np sunt edita et inedita ad autographorum optimorumque exemplorum fidem
edidit additisque de scriptura et lingua Phoenicum commentariis illustravit
he Guil. Gesenius. Leipzig, 4°, XXVIII + 482 S8. und 4S Tafeln. Handelt
auch p. 221 von der hebr. Gemme Levy 18 (Faks. auf Taf. 31); p. 221 f.
ax von CTS II 81 (Faks. auf Taf. 28); p. 224 von CIS II 79 (Faks. auf Taf. 31);
Lldzbarski, Xordscm. Epigraphik. 2
l8 II. Bibliographie.
p. 226—232 von CIS II 141 (dazu 2 Fakss. auf Taf. 28 und 29); p. 232
von CIS II 143; p. 247 von CIS II 54 (Fakss. auf Taf. 32). Ausführliche
Anzeigen von Quatremere in Journal des Savants 1838, p. 624—637 un
1842 p. 513—531 (vgl. auch N164); Jul. Fr. Wurm in Neue Jahrbücher
für Philologie und Paedagogik XXIII (1838), p. 3—35 (zugleich auch über
N 121); Ferd. Ben&ry in [Berliner] Jahrbücher für wissenschaftliche Kritik
1839 II, col. 539—583, 585—596; Hitzig in Heidelberger Jahrbücher 1839,
p. 833—855. Vgl. auch N157.
136 1837. Lettre ä M. le baron Silvestre de Sacy .... Sur une inscrip- np
tion latino-punique, par l’abb6 Barges. JA, Ser. III, t. 3, p. 534 555.
(Über Np 1).
137 1837. Nouvelles observations Sur l’inscription latino-punique de np
Leptis, par M. Tabbe Arri. JA, Ser. III, t. 4, p. 301—315 (Np 1).
138 1838. Zur Geschichte der Buchstabenschrift in besonderer Beziehung sc
auf Hebräer, Phönicier, Griechen und Ägypter, von Dr. Jeseph Levin
Saalschütz. Mit einer lith. Tafel. (Auch unter dem Titel: Forschungen
im Gebiete der Hebräisch-Ägyptischen Archäologie .... I.) Königsberg,
8«, VIII 96 SS.
139 1838. { Guyon. Quelques inscriptions de la province de Constan- np
tine, Alger. Nach N435, p. 66 s. n. 18.
— Vgl. auch NI 35.
140 1839. Joannis Antonii Arri De lingua Phoenicum. Memorie della ph
Reale Accad.di Torino, Ser. II, t. 1, Scienze mor. stör, e filol.,
p. 351—384 m. Taf.
141 1839. uQyaioXoyixii, <pvXXäSiov 15, p. 274 f., s. n° 308, ph
Beschreibung und Faks. von CIS I 120 seitens K. S. n{izzäxrjc).
142 1839. { Angius, Antich. sarde, in Biblioth. sarda, fase. VIII (mag- ph
gio 1839), p. 294— 297 handelt nach CIS zu I 144 von dieser Inschrift.
— Vgl. auch N135.
148 1840. Die Erfindung des Alphabetes. Eine Denkschrift zur Jubel- sc
feier des von Gutenberg im Jahre 1440 erfundenen Bücherdruckes. Ver¬
fasst von Dr. Ferdinand Hitzig. Zürich, 4°, 6+42 SS. m. Taf.
144 1840. ’EtprineQlq ixQxcuoXoyixr), <pvXX<xöiov 21, p. 401 s. no 536, Be- ph
Schreibung und Faks. von CIS I 121 seitens K. 2. IJ[izzaxtjg].
145 1840. Voyage en Sardaigne, .... par le Cte Albert de la Mar-
mora .... H. Antiquitös. Paris, 8°. — Cap. Vn. Inscriptions. Dazu ph
PL XXXII, 1 — 4 .
146 1840. Inscriptiones veteres litteris et lingua hucusque incognitis si
ad montem Sinai magno numero servatae. ... Explicavit E. F. F. Beer.
Fase. I. Inscriptionum centuria litteris hebraicis transcripta. Accedunt
tabb. lith. XVI. (Auch unter dem Titel: Studia Asiatica. Auctore E. F.
F. Beer. Fase. HI). Leipzig, 4°, XXIV + 44 SS. Vgl. auch die aus¬
führliche Anzeige Credner’s in Heidelberger Jahrbücher 1841, p. 908—927.
147 1841. Ueber den Ursprung des Alphabetes und über die Vocal-
bezeichnung im alten Testamente. Eine Abhandlung von D. Justus Ols-
hausen. Kieler philologische Studien, Kiel, 8°. I. Vom Ursprünge des sc
Alphabetes, p. 3—21. (Mit Beziehung auf N143).
II. Bibliographie. ig
ph 1841. *Die Phönizier. Von Dr. F. E. Movere. Erster Band. Unter- us
Buchungen über die Religion der Phönizier, mit Rücksicht auf die ver¬
wandten Götterdienste der heidnischen Israeliten, der Carthager, Syrer,
Babylonier und Aegypter. Bonn, 8°, XXVIH4 719 SS. — Zweiten Bandes
erster Theil. Politische Geschichte und Staatsverfassung. Berlin 1849,
8°, VI 4 562 SS. — Zweiten Bandes zweiter Theil. Geschichte der Co-
lonien. Berlin 1850, 8°, IV 4 060 SS. — Zweiten Bandes dritter Theil.
Handel und Schiffahrt. Berlin 1856, 8°, VIII 4 - 336 SS.
ph 1841. 'EtfrifitQlq uQyaioloytxri, tpvXXaätov 22, p. 417, s. no 574, Be- 1 «
Schreibung und Faks. von CIS I 119 seitens K. 2.
ph 1841. Xi. Ii. Bemerkungen über eine phönizische Inschrift. Lite- 150
raturblatt des Orients 1841, col, 92 f. (I 124).
1841. An account of discoveries in Lycia .... by Charles Fellows. 151
ar 1840. London. — P. 209 und 468 über CIS II 109, dazu Taf. 36, no 1.
- Vgl. auch N146.
ph 1841. Ewald. Ueber das Phönikische der Inschriften und im 15 s
Plautus. (Bruchstück eines grössem Werkes). Zeitschrift für die Kunde
des Morgenlandes IV, p. 400—418. — Das Phönikische der Inschriften,
p. 416—418.
ph 1842. Essai sur la langue phenicienne avec dem inscriptions puni- iss
n P ques in6dites, par. Aug.-Cel. Judas. Paris, 8°, 6 4 96 SS.
1842. Beredeneerde beschrijving der Asiatische en Amerikaansche 154
monumenten van het museum van Oudheden te Leyden, door Dr. Con-
ph radus Leemans. Leyden, 8°. — III. C. A. Gedenksteenen met Pbocni-
n P cische,Carthaagsche,Numidi8Che enLiby-Phoenicische opschriften,p.50—65.
ar 1842. { Rob. Stewart. Description of ancient monuments in Lycia iss
and Phrygia. London, teilt nach CIS zu II 109 diese Inschrift mit.
1842. J. R. Wellsted’s Reisen in Arabien. Deutsche Bearbeitung iss
ei .... von Dr. E. Eödiger. Bd. II. Halle, 8°, p. 20ff. Note und p. 412
über die sinaitischen Inschriften.
— Vgl. auch X135.
ph 1843. C. Cavedoni. Osservazioni sopra gli monumenti fenicii re- iS?
centemente illustrati da Guilelmo Gesenius. Bibliografie archeolngica
estratta dal tom. XV della continuazione delle memorie di religione di
morale e di letteratura . .. Modena. Abhandlung 3, 28 SS. 8°.
ph 1843. Herr Professor Ewald in Tübingen als Punier gewürdigt von iss
Dr. Carl Wex. Schwerin und Rostock, 8°, 44 SS.
ph 1843. Lettre ü M. de Saulcy .... sur quelques monuments de la 159
langue phenicienne. Par A. C. Judas. Paris, 8°, 4 4 60 SS.
ph 1843. F. de Saulcy. Note sur une inscription bilingue graeco- iso
phenicienne, d^couverte ä Atheues en 1S41. Annales de l’institut arckeol
XV, cahier 1, p. 31-45. (Ober I 119.)
ph 1843. Marmor Erycinum specimen linguae Phoeniciae amplissimum isi
interpretatus almae matri Friderico-Alexandrinae .... grutulutur Aug.
Ebrard, Erlangen, 4°, 10 SS. und 1 Taf. (CIS I 135).
ph 1843. F. de Sauloy. Lettre sur l’inscription bilingue de Thougga. te*
A. M. Quatremere. JA, Ser. IV, t, 1, p. 85— 126 und 2 Tafeln.
2 *
20
163
164
165
166
167
168
169
170
171
172
173
174
175
176
177
178
II. Bibliographie.
1843. F. de Saulcy. Notes sur une inscription punique decouverte ph
au cap Carthage en 1841. lbid. p. 276—278 mit 1 Taf. (Carth 15).
1844. Etienne Quatremere. Deber Phoenicische Inschriften. In ph
abgekürzter Uebersetzung [von 3. Gildemeister]. Zeitschrift für die
Kunde des Morgenlandes V, p. 84—114. Vgl. N136.
1845. Paralipomeni alla illustrazione della sagra scrittura per mo- ph
numenti fenico - assirii ed egiziani di Michelangelo Land. I. Paris, 4®,
16 + 384 SS. mit 6 Tafeln.
1845. J. D. Guigniaut. Sur les sources de la religion des Plieni-
ciens, et en particulier sur Sanchoniathon. Revue de philologie I, p. 485
—501. Berücksichtigt auch die Inschriften. ph
1845. F. de Saulcy. Note sur deux inscriptions pheniciennes de- ph
couvertes sä. Citium par M. le professeur Ross. Revue de philologie I, p. 502
—507. (CIS I 47, 48.)
1845. Bericht über die zur Bekanntmachung geeigneten Yerhand- ph
langen der Preuss. Akad. 1845, p. 250—253, Benary’s Erklärung der In¬
schriften CIS I 47, 48.
1845. Recherches sur la numismatique, par M. de Saulcy. Me- ph
moires de l’inst. roy. de France; Inscr. et bei. let. XV, p. 46—62, 177—200
mit 2 Tafel, von denen Tafel I die Inschrift CIS I 120 enthält.
1845. F. de S[aulcy], Recherches sur les inscriptions votives, phe- ph
nieiennes et puniques. Annales de l’institut archeologique, nouv. ser. II, n P
p. 68—97 und tab. E—I.
1845. Memoire sur plusieurs inscriptions pheniciennes et particu- np
lierement sur celles qui ont ete trouvees en Numidie; par M. Judas. JA,
Ser. IV, t. 5, p. 39—73 m. Taf.
1845. E. G. Schultz. Biblische Geographie. [Hallische] Allgern.
Lit-Ztg. 1845 II, Col. 649 ff. mit Vorbemerkungen von E. Rüdiger. Darin sa
col. 657 ff. Faksim. der samaritanisehen Inschrift Rosen I mit E. R.’s Er¬
klärung. Vgl. auch N300f.
1846. F. de Saulcy. De l’histoire et de l’etat aetuel des etudes ph
pheniciennes. Revue des deux mondes XIII, p. 1055—1072.
1846. De quibusdam marmoribus Phoeniciis praemisso specimine sc
de scripturae alphabeticae origine. Dissertatio inauguralis philologica_
auctor David Stadthagen. Berlin, 8°, 38 SS. und 1 Taf.
1846. Essai sur la numismatique des satrapes et de la Phenicie
sous les rois aehaemenides. Par H. de Luynes. Paris 1846, handelt ph
P- HO—120 von CIS I 11; dazu Taf. 17.
1846. Über drei in Cypern gefundene phönicische Inschriften. Von ph
E. Rödiger. Hellenika .... Von Ludwig Ross I, p. 118_121 (CIS I
47—49.)
1846. F. de Saulcy. Lettre ä M. Ch. Lenormant .... sur un ph
point de l’epigraphie punique. RA III, p. 628—634. (Ober die Dedika-
tionen in den carthag. Inschriften.)
1846. F. de Saulcy. Inscription phenicienne gravee sur l a jambe ph
du colosse brise d’Ipsamboul. Ibid. p. 757—762.
IL Bibliographie.
21
n P 1840. F. de Saulcy. Rectification de la valeur alphabetique d’un 179
caractfere de l’ecriture punique. Ibid. p. 567—575. Über das neu-
punische n.)
n P 1846. F. Fresnel. Inscriptions trilingues Trouvees, en mai 1S46, ä 180
Lebdah (Leptis Magna). JA, Ser. IV, t. 8, p. 349—355 (Np 5, 4, 3). Dazu:
Lettre relative aux inscriptions pheniciennea de M. Fresnel, ibid. p. 565
—569.
ph 1847. Memoire sur une inscription phenicienne deterree ä Marseille isi
en juin 1845. Par M. de Sauloy. Memoires de l’inst. roy. de France,
inscr. et bei. let. XVII, 1, p. 310—347 m. Taf. (CIS 1 165).
ph 1847. Temple de Baal ä Marseille, on grande inscription pheni- iss
cienne d4couverte dans cette ville dans le courant de l’ann6 1845. Ex-
pliqude .... par l’abbe J. J. L. Barges. Paris, 8°, 6 + 104 SS. und 1 Taf.
ph 1847. Punische Texte. Erklärt von Dr. F. C. Movers. II. Das iss
Opferwesen der Karthager. Commentar zur Opfertafel von Marseille ....
Breslau, 8°, 6 + 138 SS. und 1 Taf. Vgl. auch die Anzeige in [Hallische]
Allgem. Litztg 1849 I, col. 529—533, 537—543 (gez. -z-z. Z.)
ph 1847. L’inscription phenicienne de Marseille, Traduite et commentee im
par S. Munk. JA, Ser. IV, 1.10, p. 473—532. Vgl. die Anzeige Frankel’s
in Monatschriffc für Gesch. d. Judenth. II, p. 237—245.
ph 1847. Ültude demonstrative de la langue phenicienne et de la langue l»
a P libyque par A.-C. Judas. Paris, 4°, 8 -+- 240 SS. mit 32 Tafeln. Angezeigt
von E. Rüdiger in [Hallischel Allgem. Litztg. 1848 II, col. 773—77s.
781—788, 792—796.
np 1847. A. Judas. Note sur quelques inscriptions puniques (dont 186
une inedite) trouvees ä Ghelma. RA IV, p. 188—194. (Np 19,20,1\ 15,21.34).
np 1847. F. de Sauloy. Recherches sur les epitaphes puniques. An- 187
naleR de l'institut archeologique, nouv. S6r. IV, p. 1—16 und Monumenti
inediti pubblicati dall’ instituto etc. IV, Taf. 37 (Np 13, 11, 12,14,17, 22,
25, 28, 26, 23, 29, 27).
ph 1847. F. de Saulcy. Nouvelles inscriptions votives, trouvees ä iw
n P Carthage et ä Constantine. Ibid. p. 192 —204, pl. G—I.
1847. Introduction ä l’dtude du culte public et des mysteres de iss
Mithin en Orient et en occident par M. Felix Lajard. Paris, 4° mit
ar Atlas. In diesem ist Pl. 25« = CIS II 98; Pl. 30, rrcub cfr. N447 p. 14;
ph 36 2 = Levy ph 6; 36„ = CIS II S4; 43, = II 94; 50 6 = II 100.
ei 1847. Visit to Mount Sinai to which is prefixed a brief Geological i9o
Sketch of the Peninsula of Sinai. By Captain Newbold. The Madras
Journal of Literature and Science XIV 2, p. 47—73. — P. 58 — 61 Iu-
scriptions.
pa 1847. H. de Luynes. Lettre ä M. de Saulcy, sur une inscription i»i
bilingue trouvee en Afrique. RA IV, p. 702—705. (Afr. 1).
ph 1848. Movers. Phönizien, Phönizier. Allgemeine Encyklopädie iss
.... von I. S. Ersch und 1. G. Grober. Ser. III, t. 24, p. 319—443.
ph 1848. (Abhandlung) über die neuentdeckte Phönikisehe inschrift tw
von Marseille. Von Heinrich Ewald. Jahrbücher der bibl. Wissenseh.
22
II. Bibliographie.
I, p. IST—220 und Abhandl. d. Kgl. Ges. d. Wissenschaften zu Göttingen
IV (1850), hist. phil. CI. p. 85—114.
194 1848. Dr. Tuch. Ueber eine sinaitische Inschrift. ZDMG II, p. 395 si
—397.
— Vgl. auch N185.
195 1849. Archäologischer Anzeiger. Zur Archäologischen Zeitung, ph
Jahrg. VII, col. 111 über die angebliche Statue des "puc as (cfr. CIS
I, p. 212).
196 1849. Die Inschrift von Eryx. Versuch einer Erklärung von 0. ph
Blau. ZDMG III, 429—449 m. Taf. (CIS I 135).
197 1849. Memoire sur deux inscriptions puniques ddcouvertes dana ph
l’ile du port-Cothon ä Carthage, par l’abbe J. J. L. Barges. Paris, 4°,
4 + 16 SS. und 2 Tafeln (CIS I 443, 444).
198 1849. Über einen in Phönicien gefundenen geschnittenen Stein. Von he
E. Rödiger. ZDMG III, p. 243 f. (Levy he 2).
199 1849. E. Rödiger. Ein dritter hebräischer Siegelstein (Nachtrag he
zu S. 243). Ibid p. 347 f. (Levy he 18).
200 1849. *Ein und zwanzig sinaitische Inschriften, Versuch einer Er- si
klärung von D. Friedrich Tuch. Ibid p. 129—215.
— Vgl. auch N148.
201 1850. Exploration scientifique de l’Algerie pendant les ann4es 1840,
1841, 1842, 1843, 1844 et 1845 .... Archeologie par Ad. H. Al. Dela-
mare. Paris, 1850, fol. — PL 178 7, 9—u, 18 . 21 , 185 4 — 9 , 187, 190 12 np
neupun. Inschriften von Guelma.
202 1850. Remarks and additional views on Dr. Lepsius’s proofs that si
Mount Serbal is the true Mount Sinai .... and on the Sinaic inscrip¬
tions. With a map. By John Hogg. Transactions of the Roy. Soc. of
Literature, Ser. II, vol. 3, p. 183—236.
— Vgl. auch NN 148 und 193.
203 1851. Dei monumenti antichi nel gruppo di Malta. Cenni storici
del Dr. Cesare Vassallo. Periodo Fenicio ed Egizio. Valletta, 8°, 8 +
56 SS. — P. 37—39 über I 122. ph
— Vgl. auch N207.
201 1852. Toison d’or de la langue Phenicienne, par M. I'abb6 F. np
Bourgade. Paris, kl. fol., 4 + IV + 24 SS. und 37 Tafeln. — 2 ed. Paris
1856, fol., 48 SS. und 22 Tafeln; vgl. auch Levy in ZDMG XII, p. 548—550.
205 1852. { Memoire sur trente-neuf nouvelles inscriptions Puniques np
expliquees et commentees par l’abbe Barges .... Paris, 4°, 28 SS. (nach
dem folgenden p. 1716).
206 1852. H. E[wald]. Entzifferung der neupunischen Inschriften, np
GGA 1852, p. 1712—1745.
207 1852. The one primeval language traced experimentally through si
Ancient Inscriptions in alphabetic eharacters of lost powers from the four
eontinents .... By the Rev. Charles Förster .... Seeond edition.
London, 8°, XVIII + 190 SS. mit 11 Tafeln und 1 Karte. Nach der
Anzeige Garcin de Tassy’s in JA, Ser. IV, t. 18, p. 88—94 ist die erste
Auflage London 1851 (8°, 196 SS.) erschienen.
IL Bibliographie. 23
1852. The Nestoriang and their Rituals .... By the Rev. George 208
sy Percy Badger. London, 8°. — Vol. I p. 322 f. über die syrische Inschrift
Sach 2.
np 1853. Kurzer bericht über den vortrag des Prof. Dr. von Ewald 209
am 30. Sept. 1852 aus der „Entzifferung der Neukarthagischen Inschriften“.
ZDMG VII, p. 92 f. Cfr. N206.
np 1853. Annuaire de la Socidte archeologique de la province de Con- 210
stantine. Annde 1853. — PI. XV enthält neben 2 numidischen Inschriften
die Np 73, dazu kurze „Explication“ p. 143.
1853. Discoveries in the ruins of Nineveh and Babylon.... By 211
ph Austen H. Layard. London, 8°. — P. 155 über „Phoenician Seals“;
ar p. 600 f. über die Gewichte CIS II 1 ff. mit Tafel.
1853, A second series of the monuments of Nineveh . . . . by 212
ar Austen Henry Layard. London, Querfolio. — Taf. 62 Faks. von II 49.
1854. Sopra alcune antichitä Sarde ricavate da un manoscritto del 21 s
XV secolo. Memoria del luogotenente generale Alberto della Marmora.
Memorie della Reale Accad.di Torino, Ser. II, t. 14, Scienze mor.
ph stör, e filol. p. 101—252 mit 7 Tafeln. — Taf. Iis (Erkl. p. 124—126) und
III» 43 (Erkl. p. 156—163). Figuren mit scheinbar phön. Inschriften, vgl.
auch CIS I, p. 212. — P. 237 über I 153.
1854. Repertoire des travaux de la Societe de statiBtique de Mar- 314
ph seille XVII, p. 338—345 über die Auffindung der Opfertafel und die Um¬
stände, unter denen sie in das marseiller Museum gelangt ist.
1854. Ulrich Jasper Seetzen’s Reisen durch Syrien, Palästina, 21 s
Phönicien, die Transjordan-Länder, Arabia Petraea und Unter-Ägypten,
na Herausgegeben und commentirt von Professor Dr. Fr. Kruse. ... Berlin,
he 2 Bde., 8°. — I p. 80 eine nabat., II p. 126 eine hebr. Inschr. (Chwolson 171.
1854. (The inscription of Abushadhr, Explained by Professor Francis ais
Dietrich. Als Appendix C in „Outlines of the Philosophy of universal
history, applied to language and religion by Christian Charles Josias
Bunsen. London, 8°. Vol. II, p. 361—374 m. Taf. Vgl. auch ZDMG IX,
p. 334.) Mandäisch.
1854—5, Annuaire de la Soc. archeol. de Constantine 1854—5, 217
np PI. 5 ■= Np 74, pl. 6 = Np 32.
sc 1855. Phoenicin. By John Kenrick. London, 8°. — Chap. V. Al- 218
ph phabet, Language and Literature p. 157—184. Teilt auch die Inschriften
CIS I 120, 116, 122, 199 und Massil. 1. 1-12 mit.
1855. Histoire g6n6rale et Systeme compare des langues semitiques 219
sc par Ernest Renan. I. Paris, 8°. — P. 103—106 über den Ursprung des
ph Alphabetes; p. 178—185 über die phönizischen Inschriften. (Von dem
Buche sind nachher noch mehrere Auflagen erschienen).
1855. { Transactions of the Albany Institute IV. Darin ist nach 220
ph CIS I, p. 11 die Van Dyck’sche Zeichnung von CIS I, 3 publiziert,
ebenso in
ph 1855. {United States Magazine, 15 april 1855. 82 i
ph 1855. Zwei sidonische Inschriften eine griechische aus christlicher 223
24
II. Bibliographie.
Zeit und eine altphönicische Königsinsehrift zuerst herausgegeben und
erklärt von Franz E. C. Dietrich. Marburg, 8°, VI11 + 128 SS., 3 latt.
und 1 Plan von Saida. Vgl. auch Beilage zu Nr. 115 der [Augs urger]
AB gern. Ztg., (25. April) p. 1835, und Nr. 245 (2. Sept) p. 3914. Angez.
von Ewald in GGA 1856, p. 17 ff. (CIS I 3).
1855. E. Meier. Entzifferung einer altphönikischen Inschrift auf ph
dem Sarkophage eines sidonischen Königs, Ibid. (Beilage) Nr. 232 (20.
August) p. 3707 f.
221 1855. Bemerkungen über die phönikische Inschrift eines am 19. Januar ph
1855 nahe bei Sidon gefundenen Königs-Sarkophages. Von E. Rödiger.
ZDMG IX, p. 047—659 m. Taf. Angez. von Ewald in GGA 1856, p. 17 ff.
225 1855. Die Grabschrift des Eschmunazar. Untersucht von Dr. Ferd. ph
Hitzig. Leipzig, 8°, VI+ 60 SS. Angez. von Ewald, GGA 1856, p. 17ff'.
226 1855. G. Bpano. Moneta e statua di Sardopatore. Bullet archeol. ph
Sardo I, p. 9—15, cfr. CIS I, p. 212.
227 1855. C. Franceso Bourgade. Lapide fenicia Sarda. Ibid. p. 43—51. ph
(Über CIS I 159).
228 1855. Ragionamento di Michelangelo Lanci intorno a nuova stela ph
fenicia discoperta in Malta. Rom, 8°, 50 SS. m. Taf. (CIS 1132). Angez.
von Ewald, in Nachrichten d. Ges. zu Göttingen 1856, p,321ff. Vgl.auchN355.
229 1855. Notice sur les monuments antiques de l’Asie nouvellement ph
entrös au musee du Louvre .... par M. Adrien de Longperier. JA, ar
Ser. V, t. C, p. 407—434. — P. 421 über Levy ph 1; p. 422 Levy ar 3;
p. 426 Levy ar 14; p. 429 Levy ph 4.
230 1855. Duc de Luynes. Inscription phenicienne sur une pierre ä ar
libation du Serapeum de Memphis. Bulletin arcbAol. de l’Athenaeum
fran$ais 1855, p. 69—74, 77—81.
231 1855. Inschriften aus Petra. Mitgetheilt vom Vice-Kanzler O. Blau, na
ZDMG IX, p. 230-237.
233 1855. Studien von Dr. Hitzig. II. Über die zweite der von Blau na
mitgetheilten Inschriften von Petra. Ibid. p. 737—739.
233 1855. M. de Vogue. Note sur quelques inscriptions recueillies ä pa
Palmyre. Bulletin archeol. de l’Athenaeum fran^ais 1855, p. 34—38.
234 1855. M. de Vogue. Lampe palmyrdnienne. Ibid. p. 102—104 pa
(Vog. 140).
235 1855. { Inscriptions romaines de l’Algerie recueillies et publiees .... pa
par M. Leon Renier. Paris, 4 01 ) giebt nach N 276, p. 213 unter nn. 1365
und 1639 die beiden palmyrenischen Inschriften Afr. 1, 2.
236 1855—9. Voyage dans la p4ninsule arabique du Sinai' et l’Egypte
moyenne .... Par M. Lottin de Laval. Paris, 4°. — Chap. XII. Les si
inscriptions sina'itiques, p. 327 —355. Der Atlas enthält 80 Halbtafeln mit
sinaitischen Inschriften.
237 1856. Louis Delattre. De l’alphabet. Revue de l’Orient, nouv. sc
s4r., IV, p. 332-336.
1) Titel und Jahr nach O. Lorenz, Catalogue general de la librairie fran-
caise IV (1871), p. 205b.
IL Bibliographie.
25
Ph 1856. Deber die Grabschrift des Eschmunazar. Von Prof. Const. 236
Bohlottmann. ZDMG X, p. 407—431.
ph 1856. Const. Schlottmann. Nachträgliches über die Grabechrift 239
des Eschmunazar. Ibid. p. 587—589. Mit der vorigen N angez. von
Ewald in GGA 1856, p. 1401—1410.
ph 1856. E. E. S[alisbury]. Phoenician Inscription of Sidon. JAOS 240
V, p. 227—243.
ph 1856. The Sidon Inscription, with a Translation and Notes. By 241
William W. Turner. Ibid. p. 243—259. Dazu Anm. p. 426 f. Zugleich
mit der vorigen N. angez. von Ewald in GGA 1856, p. 17 ft.
ph 1856. Memoire sur le Barcophage et l’inscription funeraire d’Es- 242
munazar, roi de Sidon, par H. d’Albert de Imynes. Paris, hl. fol., VIII +
84 SS. und 1 Taf. — I’. 63—70: Appendice. Inscription pnnique de Malte
nebst Faks. (CIS I 132). Recension von J. Derenbourg in JA, Ser. V,
t. 7, p. 260—264, von Quatremere in Journal des Savants 1856, p. 300—
316 und von Ewald GGA 1850, p. 689—704.
ph 1856. Essai sur l’inscription ph6nicienne du sarcophage d’Esch- 243
moun-’ezer, roi de Sidon, par M. S. Munk. JA, Ser. V, t 7, p. 273—315.
Angez. von Ewald in GGA 1856, p. 1410—1414.
ph 1856. Erklärung der grossen Phönikischen Inschrift von Sidon und 244
ar einer Aegyptisch-Aramäischen mit den zuverlässigen Abbildern beider ....
von H. Ewald. Abhandlungen der Kgl. Ges. d. Wissensch. zu Göttingen
VII, hist. phil. CI., p. 3—68 mit Tafel (Ober CIS I 3, p. 3—52: CIS
II 123, p 52—63; Nachtrag über CIS I 132, p. 66 — 681 . Vgl. auch Nach¬
richten d. Ges. zu Göttingen 1856, p. 4—15 und N254.
ph 1856. Mdmoire sur le sarcophage et l’inscription funeraire d’Esch- 245
munazar, roi de Sidon, par l'abbG J. J. L. Barges. Paris, 4°, 2+42 SS.
und 2 Taff. — Anzeige dieser Schrift von Alph. Caataing s. to: „Le tom-
beau d’un roi de Sidon“ in Revue de l’Orient, nouv. s6r., V (1857), p. 3S4—3S7.
ph 1856. J. .1. L. Barges. Traduction de l'inscription ph£nicienne 24 s
qui ome le tombeau d’Eschmunazar, roi de Sidon. Revue de l’Orient,
nouv. sör. III, p. 156f.
ph 1856. Frankel. Phönicische Alterthümer. Monatschrift für Gesch. 247
u. Wissensch. d. Judenth. V, p. 447—163. (Ober I 31.
ph 1856. A. Judas. Sur l’4pitaphe du roi de Sidon Esmunazar. RA 248
XIII, p. 458—480.
ph 1856. Phönizische Studien. Von Dr. M. A. Levy. Erstes Heft. 249
Erklärung der grossen sidonischen und anderer phönizischen Inschriften,
ac Die ältesten Formen des phönizischen Alphabets und das Prinzip der
Schriftbildung. Mit 3 Tafeln. Breslau, 8°, 4 + 6S 88. Angez. von
Ewald, Nachrichten d. Ges. zu Göttingen 1S56, p. 321 ff. Vgl. auch NN
260 und 366.
ph 1856. G. Spano. Stela fenicia di Tharros. Bullet archeol. Sardo 2 SO
II, p. 33—38. (CIS I 169,i.
ph 1856. F. Bourgade. Nuova interpretazioue della lapida fenicia di 251
Thnrros. Ibid. p. 167—170 (CIS I 159).
26
II. Bibliographie.
252 1856. On the Assyrian and Babylonian Weights. By Mr. E. Norris. ar
JRAS XVI, p. 215—226 mit 2 Taff. (CIS II 1 ff.).
253 1856. Observations aur une inacription arameenne du S6rapeum e ar
Memphis, par M. Erneat Renan. JA, ser. V, t. 7, p. 407 427. (Über CIS
H 123).
254 1856. J.-L. Barges. Nouvelle Interpretation de l’inscnption phem- ar
cienne decouverte par M. Mariette, dana le serapeum de Memphis. Revue
de l’Orient, nouv. ser. III, p. 190—206 m. Taf. Vgl. Ewalds Anzeige
dieser Schrift und von N244 in Jahrbücher der bibl. Wissensch. VIII,
p. 134—138.
255 1856. { Charles Förster. The israelitish autorship of the sinaitic si
inscriptiona. London, S°. (Nach N1060, p. VIII.)
256 1856. Further notice respecting the Sinaitic Inscriptions. By John si
Hogg. Transactions of the Roy. Soc. of Literature, Ser. II, vol. 5, p. 33 na
—58 m. Taf. Vgl. auch ZDMG XVII, p 155 und N1158.
257 1856. { Ariel über sinaitische Inschriften, 10 Stämme und si
Sambation. Rechabiten u. A. zur bibl. Geographie gesammelt von Kal-
mann Schulmann. Wilna, 12°, XX + 158 SS. Cfr. ZDMG XVII, p. 155.
— Vgl. auch NN 148. 204. 222. 224. 225. 228.
258 1856—7. A. Judas. A M. le professeur Cherbonneau ... Sur les np
inscriptions numidico-puniques, libyennes ou berbferes, et palmyrenienne, pa
inserdes dans leB deux premiers cahiers de l’Annuaire de cette Societe.
Annuaire de la Society archeol. de Constantine 1856—1857, p. 1—24.
259 1857. Entstehung und Beschaffenheit des fönikisch-hebräischen Al- se
fabetes. Von Prof. Dr. Heinrich Wuttke. ZDMG XI, p. 75—97.
260 1857. Phönizische Studien. Von Dr. M. A. Levy. Zweites Heft, ph
I. Herr Professor Ewald nochmals als Punier gewürdigt. II. Backsteine, n P
Gemmen und Siegel aus Mesopotamien mit phönizischer (altsemitischer)
Schrift. III. Erklärung sämmtlicher neuphönizischer Inschriften. Mit
einer Tafel. Breslau, IV + 116 SS. Angezeigt von O. Blau in ZDMG
Xn (1858), p. 723—728, ferner zugleich mit N249 von Frankel in Monat¬
schrift für Gesch. d. Judenth. VII (1858), p. 159—162, 228—231. Vgl. auch
N273 und 366.
26 1 1857. Ueber den Anfang der Sidonischen Inschrift. Von Dr. C. Wex. ph
ZDMG XI, p. 328.
262 1857. Sülle monete punico-sieule. Memoria dell’ ab. Gregorio TJg- ph
dulena. Palermo, 4°. Darin p. 46—53 als Appendice: Vaso Panormitano.
Iscrizion Marsalese et torellino d’oro. Lapide Erieina. (= CIS 1 133, 137,
135; die ersten beiden sind auf Taf. II s. nn. 20 und 24 abgebildet).
263 1857. Nouvelle analyse de l’inscription phenicienne de Marseille ph
par A. C. Judas. Paris, 4°, 4+36 SS. Vgl. auch N264.
264 1857. Nouvelles e tu des sur une Serie d’inscriptions numidico-puni- np
ques dont plusieurs sont inedites, specialement au point de vue de l’emploi
de l’aleph, comme affirinante de la premiere personne du singulier du
preterit; par M. A.-C. Judas. Paris, 4°, 56 SS. und 5 Taff. Zugleich mit
dem Vorigen von Ewald angezeigt in GGA 1857, p. 1793—1809 und mit
N204 von Levy in ZDMG XII (1858), p. 548—552.
JI. Bibliographie.
np 1857. Baal-Hah (Maitre de l’anneau) c’est ä dire Mercure represen- 265
tant le solei 1 dans sa revolution annuelle (Extrait de la Toison d’Or de
la langue phenicienne) par l’abbe F. Bourgade. Paris, 16°, 36 SS. und
2 Taff. (Np 39, 44).
he 1857. Althebräische Siegelsteine, nachgewiesen von Dr. M. A. Levy. 266
ZDMG XI, p. 318—324.
ar 1857. Feber die aramäische Inschrift auf einer Vase des Serapeum’s 267
zu Memphis .... Von Dr. M. A. Levy. Ibid. p. 65—74 m. Taf. (CIS II123).
ei 1857. ÜHCBMeua umie/i Maiiaeti Ha CHHaäcKiixx yTecaxt. CoumeHie 268
apxBMaHjpHTa üop(}iHpia Y cneiicKaro. Petersburg, 8°, 4+148 SS. m. Karte.
— Vgl auch N245.
ph 1858. M. de Vogüe. Memoire sur une inscription phänicienne de 269
Saida (l’ancien Sidonl. CR, Ser. I, t. 2, p. 282—285 (CIS I 4).
ph 1858. Inscription phänicienne de Marseille. Nouvelle interpretation 270
par l’abbe Barges. Paris, 4°, 38 SS. m. Taf.
1858. Epigraphische Miscellen. Von Prof. Ferd. Hitzig. ZDMG 27i
XII, p. 095—699. — 1. (Über eine fälschlich für phönizisch gehaltene grie-
ph chische Inschrift) p. 695 f. — 2. (Über CIS I 111—113), p. 696 f. — 3.
np (Ges. XL bis), p. 698. — 4. (Np 6), p. 699.
np 1858. A. Judas. Sur une inscription punique recemment trouvee 272
i\ Constantine. RA XV, p. 129—136 (Np 86).
np 1858. Erklärung einer neuen Punischen Inschrift von H. Ewald. 273
Nachrichten d. Ges. zu Göttingen 1858 p. 137—154 (Np 86). Dies und
N260 von Ewald angezeigt in Jahrbücher für bibl. Wissensch. IX,
p. 112—114.
ar 1858. A. Judas. Sur l’inscription phenicienne d’un libatoire du 274
Serapeum de Memphis. RA XV, p. 677 —696 (CIS II 123). Vgl. auch N2S8.
na 1858. Briefliche Bemerkungen über Petra, von George P. Marsh. 275
ZDMG XII, p. 708-712 m. Taf.
pa 1858. Einige Bemerkungen über altsyrische Schrift und über zwei 276
in Nordafrika gefundene lateinisch-palmyrenische Inschriften. Von Dr.
M. A. Levy. ZDMG XII, p. 209-219 m. Taf. (Afr. 1, 2).
- Vgl. auch N260, 264.
sc 1859. M. de Rouge. Memoire sur l’origine de l’alphabet phäni- m
eien. Analyse. CR, Ser. I, t. 3, p. 115—124. Vgl. auch NN 509 und 551.
ph 1859. Ueber den heutigen stand der Phönikischen forschungen. 278
Von Dr. H. v. Ewald. ZDMG XIII, p. 343—358. Vgl. auch Jahrbücher
d. bibl. Wissensch. X, p. 151—153.
ph 1859. G. H|enzen]. Iscrizione Greco-fenicia d’Atene. Annali dell’ 279
instituto di corrisp. arch. XXXIII, p. 321—327 und Taf. M,. (CIS I 115).
ph 1859. G. Spano. Nuova interpretazione della stela fenicia di Thar- 28 o
ros. Bull. arch. Sardo V, p. 76 —80 (CIS I 159).
ph 1859. A. Judas. Sur un monument punique iuädit. RA XVI, 2 Si
p. 167—169; vgl. auch Ni'ss. (Inschr. von Jol).
np 1859. Erklärung einer neuen neuphönizischen Inschrift aus Con- 283
stantine. Von Dr. 51. A. Levy. ZDMG XIII, p. 651—658 mit Tafel. Vgl.
auch Ewald’s Jahrbücher X, p. 151—153.
28
II. Bibliographie.
283 1859. Der Dekalog in einer samaritanischen Inschrift aus dem sa
Tempel des Garizim. Von Dr. 0. Blau. ZDMG XIII, p. 275 281 m. Taf.
284 1859. Essai sur les systemes metriques et monetaires des anciens ar
peuples depuis les premiers temps historiques jusqu’ ä la fin du khalifat
d’orient par Don V. Vazquez Queipo. I. Paris, 8°, p. 334 350 über die
Gewichte CIS II 1 ff.
285 1859. Melanges asiatiques tirds du „Bulletin historico-philologi- ar
que“ .... de St. Petersbourg. III, Taf.3 s. n. 2 die Inschr. CIS II111 und
p. 43 die armenische Lesung derselben.
286 1859. Sur l’origine chretienne des inscriptions sina'itiques, par M. si
Francois Lenormant. JA, Ser. V, t. 13, p. 5-—58, 194—214 und 2 Taff.
Vgl. auch CB, Ser. I, t. 2, p. 45-47.
287 1859. Denkmäler aus Aegypten und Aethiopien nach den Zeich¬
nungen der von Seiner Majestät dem Könige von Preussen Friedrich
Wilhelm IV nach diesen Ländern gesendeten und in den Jahren 1842—
1845 ausgefiihrten wissenschaftlichen Expedition auf Befehl Seiner Maje¬
stät herausgegeben und erläutert von C. R. Lepsius. Berlin, fol. —
Abs. VI, Bl. 14—21: sinaitische Inschriften; Bl. 75: CIS I 122; Bl. 98: si
CIS I 111—113. ph
238 1859. A. Judas. Sur deux fragments palmyrtiniens du mueee du pa
Louvre, et sur plusieurs inscriptions palmyröniennes trouvGes en Algerie.
RA XVI, p. 65—69. Von Ewald zugleich mit NN 274 und 281 angezeigt
in Jahrbücher für bibl. Wissensch. X, p. 153.
289 1860. Unseres Alphabetes Ursprünge, gemeinfasslich dargelegt von sc
F. Böttcher. Dresden, 8°, 86 SS. Vgl. Kedslob’s Anzeige in ZDMG XV,
p. 420—422, und die Nachträge des Vf.’s ibid., p. 422—426.
290 1860. Sur l’origine de l’alphabet ph5nicien, lettre de M. E. Des- sc
jardins ä M. Henzen. Bulletino dell’ instituto di corrisp. archeol. 1860,
p. 126—128. (Ober de Rouge’s Theorie).
291 1860. Erklärung phönikischer Sprachdenkmale, die man auf Cypem, ph
Malta und Sicilien gefunden. Von Dr. Emst Meier. Verzeichnis der von
der phil. Fac. der Univ. in Tübingen im Decanatsjahre 1859—1860 er¬
nannten Doctoren. Tübingen, 4°, p. 5—55. VgL auch N355.
292 1860. Memoire sur une nouvelle inscription phenicienne, par M. de ph
Vogüe. Memoires presentes par divers savants ä l’acad. des inscr. Ser. I,
t. 6, p. 55—73 m. Taf. — P. 72 f. handelt von den „Inscriptions phenicien-
nes, Gravees sur un des Sphinx du Serapeum de Memphis“ (CIS I 97).
293 1860. Phönikische Analekten. Von Dr. Otto Blau. ZDMG XIV, ph
p. 649—662. — 1. Die Tempelinschrift der Gauliter zu Malta. (= CIS I
132), p. 649. — 2. Die Grabschrift des letzten Königs von Citium (= CIS
111), p. 654—662. — 3. Der Opfertarif von Carthago. (== CIS 1167) ibid.
XVI (1862), p. 438—447. — 4. Die Inschriften von Ipsambul, Andenken
der Söldner Psammetichs I vom J. 650 v. Chr. (= CIS 111—113). Ibid.
XIX (1865), p. 522—535.— Beigaben. 1. Zu 123, p. 535 f. 2. Zu nrs.
p. 536 f. 3. Zu b=n = bsTi, p. 537—539. Dann zu I 3, p. 539—543. —
5. Neopunica 130. Elegie der Theona. Ibid. XXX (1876), p. 738—741. np
II. Bibliographie.
29
1860. Itineraire de l’ile de Sardaigne pour faire suite au voyage 894
en cette contree par le C.te Albert de la Marmora. 2 Bde. Turin, 8®.
ph I, p. 273: Fake, von CIS I 148; p. 278: Faks. des Siegels Ges. XLV.
ph 1860. Lapida fenicia di Nora annotata da Rafaele Garucci. Dis- 295
sertazioni della Pontificia Accademia Romana di archeologia XIV, p. 231—
243. (CIS I 144).
1860. Catalogo della racoolta archeologica sarda del Canon. Gio- 296
vanni Spano da lui donata al Museo d’antichitä di Cagliaii I. Cagliari,
ph 8». — P. 45f. über CIS I 153; p. 76: I 146; p. 79: I 147; p'. 89: 1 148.
ph 1860. G. Spano. Disco di TharroB con iscrizione fenicia. Bullet. 297
archeoL Sardo VI, p. 177—180 (CIS I 153).
ph 1860. R. Garucci. Ancöra sulla stela di Tharros. Ibid. p. 49—51 898
(CIS I 159).
ph 1860. On Recent Excavations at Cartbage, and the Antiquities 899
discovered there by the Rev. Nathan Davis. By Augustus Wollaston
Franks. Archaeologia: or Miscellaneous tracts relating to antiquity .. .
Vol. XXXVIII, p. 202—236. — P. 207—221. Inscriptions.
sa 1860. Über samaritanische Inschriften. Von Dr. Rosen. ZDMG 800
XIV, p. 622-631 m. 2 Tafl.
sa 1860. Schlussbemerkung über die samaritanischen Inschriften. Von soi
Prof. E. Rödiger. Ibid. p. 632—634.
1860. *Reisebericht über Hauran und die Trachonen nebst einem 908
Anhänge über die sabüischen Denkmäler in Ostsyrien. Von Dr. Johann
na Gottfried Wetzstein .... Berlin, 8° VI + 150 SS. — P. 66 f. über
nabatiiische Inschriften mit 2 Fakss.
na 1860. * Feber die nabathaiBchen Inschriften von Petra, Hauran, vor- sos
Bi nehmlich der Sinai-Halbinsel .... Von Dr. M. A. Levy. ZDMG XIV,
p. 363— 480 mit 4 Taff.
pa 1860. M. A. Lanci. Iscrizione bilingue. Bullet, dell’ inst, di cor- soi
risp. areheol. 1860, p. 58—61. (Rom 111).
np 1860—1. A. Judas. Sur dix-neuf inscriptions numidico-puniques S05
decouvertes ä Constantine. Annuaire de la Soc. areheol. de Constuntine
1860—1, p. 1—102 und 11 Taff. Erschien auch unter dem Titel: Memoire
sur dix-neuf inscriptions numidico-puniques inedites, trouvees 4 Constan¬
tine, en Algerie .... Constantine 1861, 8°, 102 SS. und 11 Taff. Ano¬
nym angezeigt im Lit. Ctrbl. 1862, col. 224—226. iNp S6—104). Vgl. auch
NN 330. 355 und 396.
1861. Bericht Renan’s an Napoleon III. über seine Mission nach sos
Phöniziern RA, uouv. ser., t. 3, p. 317—335.
1861. Astarte. Ein Beitrag zur Mythologie des orientalischen 307
Alterthums. Von Dr. Alois Müller. Sitzungsberichte d. phil. hist. CI.
ph d. Wiener Akad. XXXVII, 1. Berücksichtigt auch die phön. Inschriften,
ph 1861. P. Martini. Iscrizione trilingue in bronzo. Bullet, areheol. sos
Sardo VII, p. 57—59 (CIS 1 143). — Ist nach CIS 1 p. 187 unt. in Effe-
meride della publica istruzione di Torino, anno II, no 37, p. 622 vriedeiholt,
ph 1861. G. Spano. Frammenti di sei iscrizioni Puniche del R. S09
rnuseo. Bull, areheol. Saldo A ll, p. 33—36 m. Tnf.
30
II. Bibliographie.
sio 1861. G. Spano. Iscrizione fenicia di Sulcis. Ibid. p. 113 115. ph
(CIS I 150).
3il 1861. Carthage and her remains being an account of the exeava-
tions and researches on the side of the Phoenician metropolis in Africa,
and other adjacent places. Conducted under the Auspices of Her Majeaty’s
Government. By Dr. N. Davis. London, 8°, XVI -{- 632 SS. und 32 Taff
—P. 256—276 über karthag. Inschriften, dazu Taf. 12 und 13. Vgl. auch N355. ph
sia 1861. { Judas. Sur un tarif de taxes pour les sacrifices en langue ph
punique, trouve a Carthage, et analogue ä celui de Marseille. Paris, 8°.
Nach CIS ad I 167 über diese Inschrift.
8 i 3 1861. Epigraphische Beiträge zur Geschichte der Juden. Von Dr.
M. A. Levy in Breslau. Jahrbuch für die Geschichte der Juden und
des Judenthums II, p. 259—324 m. Taf. — P. 263 über althebräische he
Siegel; p. 264—266 über Vog. 7. pa
8u 1861. CB Ser. I, t. 5, p. 260 f. Notiz F. Lenormant’s über CIS ar
II 142.
815 1861. Deux mots sur les inscriptions du Sinai, par M. Franqois si
Lenormant. JA, Ser. V, t. 18, p. 263—270.
816 1861. Recherches sur le culte du cypres pyramidal chez les peuples
civilises de l’antiquite, par M. Felix Xiajard. Memoires de l’institut de
France, Acad. des inscr. XX, 2. — PI. II enthält Born. II; PI. III: Born. I. pa
si? 1861. Zur semitischen Paläographie. Von Dr.M.A. Levy. Dreipalmy- pa
renische Inschriften. ZDMGXV,p.615—623m.Taf.(Tayyibe,Rom.III,Vogl8b).
318 1861—2. Deber die phönizischen Inschriften des Britischen Mu- ph
seums. Von Dr. M. Heidenheim. Deutsche Vierteljahrsschrift für englisch¬
theologische Forschung und Kritik I, p. 67—77, 251—258 mit 2 Taff.
319 1861—2. Ueber die Opfertafel des Brit. Museums. Von Dr. M. ph
Heidenheim. Ibid. p. 539—551. (CIS 1167; p. 543—545: Die Marseiller
Opfertafel).
820 1861—2. M. Heidenheim. Die Textworte auf dem in Nablus sa
aufgefundenen Steine nach unserem Facsimile. Ibid. p. 567.
32i 1862. Remarks on the Phoenician Inscription of Sidon. By Prof, ph
William W. Turner. JAOS VII, p. 48—59 (CIS 1 3).
822 1862. M. Benan. Essai d’interpretation de trois inscriptions ph:6- ph
niciennes trouvees ä Oum-el-Awamid. CR, Ser. I, t. 6, p. 85 —87, mit
2 Taff. Dazu Bemerkungen Munk’s p. 87 f. und Benan’s p. 119 (CIS
I 7—9).
323 1862. Trois inscriptions pheniciennes trouvees ä Oum-el-Awamid, ph
par M. Emest Benan. JA, Ser. V, t. 20, p. 355—380 mit 2 Taff. (CIS
I 7—9); vgl. auch N334.
324 1862. Fouilles de Chypre et de Syrie. Extrait d’une lettre de ph
M. Melchior de Vogue ä M. Renan. RA, nouv. ser., t. 6, p. 244—249.
1862. Extrait d’une lettre de M. de Vogiie a M. de Longperier. ph
Ibid. p. 250—252.
326 1862. H. Ewald. Entzifferung der neu entdeckten Phönikisch- ph
Kyprischen Inschriften. Nachrichten d. Ges. zu Göttingen 1862, p. 457—
470. Nachtrag ibid. p. 543—549. (CIS I 10).
IL Bibliographie.
3>
ph 1862. Aus einem Schreiben des Herrn Qraham. ZDMG XVI, p. 560 s«
—568. (CIS I 112).
ph 1862. C. Cavedoni. Sopra la base di bronzo con iscrizione tri- 32-
lingue. Bullet, archeol. Sardo Vni, p. 24—29. (CIS I 143).
ph 1862. R. Garucci. D’une inscription trilingue decouverte en Sar- 829
daigne. Etudes religienses, historiques et litteraires, nouv. s4r. I, p. 551—
558. (CIS I 143).
np 1862. A. Judas. Addition au Memoire sur les inscriptions numi- sso
dico-puniques de Constantine. Annuaire de la Soc. Archeol. de Con-
stantine 1862, p. 57—67. Dazu pl. 12 u. 13. Vgl. auch NN 305 und 396.
ar 1862. M. de Vogüe. Notice sur un talent de bronze trouv6 4 S3i
Abydos. RA, nouv. ser. V, p. 30—39. (CIS II 108). Vgl. auch N430.
1862. Geschichte der jüdischen Münzen. Gemeinfasslich dargestellt 332
ar von Dr. M. A. Levy. Leipzig, 8°. — P. 147—153 über die Gewichte
CIS II 1 ff. und 108. Vgl. hierzu [Geiger in] Jüdische Zeitschrift I, p. 2' 4
und Levy, ibid. II, p. 310 f.
na 1862. Deber nabatäische Inschriften. Von Dr. O. Blau. ZDMG sss
XVI, p. 331-388.
— Vgl. auch NN 293 und 305.
ph 1863. Addition au memoire de M. Renan sur les inscriptions d’Oum 33«
el-Awamid. JA, Ser. VI, t. 2, p. 517—531. Vgl. N322 f.
ph 1863. A. Bourquenoud. M. Renan et la grammaire hdbraique. 83 j
Etudes religieuses, historiques et litteraires, nouv. s6r. II, p. 1063—1076.
(Beschäftigt sich besonders mit Renan’s phönizischen Arbeiten),
ph 1863. Observations sur les inscriptions pheniciennes du musde Na- sss
poleon III, par l'abbd Barges. JA, Ser. VI, t.'2, p. 161—195. (über CIS
I 7—9). Vgl. auch N364.
ph 1863. W. S. W. Vaux. Extracts from letters nddressed to C. T. ss?
Newton, esq., by M. Demetrius Pierides and F. Calvert. Transactions
of the Roy. Soc. of Literature, Ser. II, t. 7, p. 394—398 m. Taf. (CIS I 10).
ph 1863. G. Spano. Nuova stela fenicia di Tharros. Bullet. archeoL sss
Sardo IX, p. 33—40. (CIS I 155.)
ph 1863. G. Spano. Anello d’oro con iscrizione punica. Ibid. p. 43—45. 339
(—„Sulc. IV“, cfr. N478, p. 45 f.).
ph 1863. G. Eenzen. Seconda iscrizione fenicia di Tharros. Ibid. 340
p. 81-85 (CIS I 156).
ph 1863. Illustrazione di una base votiva di bronzo con iscrizione s»i
trilingue latina, greqa e fenicia trovata in Pauli Gerrei nell’ isola della
Sardegna per Gioanni Spano. Memorie della Reale Accad. di Torino.
Ser. II, t. 20. Scienze mor. stör, e filol. p. 87—102, mit 2 Taff. (I 143).
ph 1863. G. Spano. Sul titulo di Merre dato ad Esculapio nell’ 3)2
iscrizione trilingue di l’auli Gerrei. Bullet, archeol. Sardo IX, p. 89— 94.
(CIS I 143).
ph 1863. G. Spano. Terza lapida fenicia di Tharros. Ibid. p. 105— s«s
10S. (CIS I 154).
ph 1863. { Bulletin de la Societd des antiquaires. 1S63, p. 107—113. 34*
Abhandlung Vogüe’s über die Inschrift von Marseille (nach CIS I p. 223).
3 2
II. Bibliographie.
345 1863. Inscriptions in the Phoenician character, now deposited in ph
the British Museum, discovered on the site of Carthage, during researches
made by Nathan Davis, esq., at the expense of Her Majesty s govern-
ment, in the years 1856, 1857, and 185S. s. 1. Querfolio, 66 Bll. Ange¬
zeigt von Nöldeke in GGA 1863, p. 1825—1835, vgl. auch NN 355, 393.
346 1863. Bericht über das Königl. Dom-Gymnasium zu Magdeburg
von Ostern 1S62 bis Ostern 1863_ Vorausgeschickt ist eine Abhand¬
lung von Gymnasiallehrer Dr. Biegfried: de inscriptione Gerbitana. np
Magdeburg, 4", 22 88. (Np 6).
347 1863. A dietionary of the Bible_edited by William Smith.
m. London, 8°. — P. 1729—1732 über die assyrischen, babylonischen und ar
persischen Gewichte (CIS II lff., 108); p. 1788—1803: Writing. so
348 1863. Zur phönizischen Münzkunde Nordafrikas .... und Nach¬
träge zu den nabathäischen Inschriften. Von Dr. M. A. Levy. ZDMG na
XVII, p. 75—94.
319 1863. Über die nabatäischen Inschriften. Von Prof. Ernst Meier, na
Ibid., p. 575—645.
350 1863. Zu den nabatäischen Inschriften. Von Dr. Th. Nöldeke. na
Ibid., p. 703—708.
351 1863. Voyage scientifique de MM. Waddington et le comte Mel¬
chior de Vogüe en Syrie. CR. Ser. I, L 7, p. 24—28.
35a 1864. A. Bonnetti. De la question de savoir si l’hebreu carre est so
plus moderne que l'hebreu samaritain, qui est inscrit sur les monnaies
juives. Annales de philosophie chretienne, Ser. V, t. 9, p. 416—433.
353 1864. M. de Longperier. Sur l’usage de l’ecriture hdbiaique carree. sc
Analyse. CR, Ser. I, t. 8, p. 270 f.
351 1864. * Mission de Phdnicie dirigde par M. Emest Renan. Paris,
4°, 4 + 888 SS. und Atlas von 70 Tafeln. — P. 144 f. über das Siegel Levy ph
ar 24; p. 247—755, 303 über syrische Inschriften von Gebäl; p. 351 über das sy
Siegel Levy he 12; p. 709—729, 842 b, 871a über die Inschriften von Oum- he
el-awämid (Atlas pL 57, 58); p. 763-782 hebräische Inschriften aus Pa- ph
lästina (Atlas pl. 70). Vgl. auch N355. he
355 1864. Dr. O. Blau. Neuere Litteratur phönikischer und panischer ph
Inschriften und Alterthümer. ZDMG XVIII, p. 633—643, XIX (1865),
p. 351-357. Über NN 228, 291, 305, 311, 345, 358, 366, 354.
356 1864. Le Hir. Epigraphie phenicienne. Etudes religieuses, histo- ph
riques et litteraires, nouv. ser., t.4, p. 391-400, 512—530. (CIS I p. 29
unt. wird in Bezug auf Le Hir auch auf { Etudes bibliques II, p. 462 ff.
verwiesen.
357 1864. Monographie de la voie sacree eleusienne, de ses monuments
et de ses Souvenirs par Francois Lenormant. Paris, 8°. — I, p. 120—123 ph
über CIS I 115.
358 1864. Phönizische Studien. Von Dr. M. A. Levy. Drittes Heft, ph
I. Neue cyprische Inschriften (= CIS 1,10,88,111. — II. Die sechste Inschrift
von Athen (=1115). — IU. Inschrift von Ipsambul (=1112)._TV. Eine
zweite Inschrift von Sidon (= I 4). — V. Drei Inschriften von Umm-el-
awamid (= I 7—9). — VI. Eine dreisprachige Inschrift aus Sardinien
II. Bibliographie.
33
(— I 143). — VII. Neunzig cartha gische Inschriften. — VIII. Unedierte
np neuphönizische Inschriften aus Nordafrika. (Über Np 110—117, CIS 197 and
zu N305). — IX. 2 unedierte Siegelsteine (Levy ar 34 und he 7). Mit
einer Tafel. Breslau, 8°, IV + 80 SS. Vgl. auch NN 355, 364 und 366.
ph 1864. Ueber eine lateinisch-griechisch-phSnizische Inschrift aus 339
Sardinien. Von Dr. M. A. Levy. ZDMG XVIII, p. 53—64 (CIS 1143).
ph 1864. Die dreisprachige Sardinische Inschrift. Ein Sendschreiben 360
von Professor Paulus Cassel. Berlin, 8°, 16 SS. — 2*e Auflage. Berlin
1890. (CIS I 143).
1864. Di un antico cranio fenicio rinvenuto nella necropoli di Tharros 361
in Sardegna. Memoria del dottore 6. Nicolucci. Memorie della Reale
ph Accad. di Torino. Ser. II, t. 21, p. 383—398 mit 3 Taft — Handelt auch
von CIS I 159.
1864. G. Spano. Mnemosyne Sarda ossia ricordi e memorie di 382
varii monumenti antichi con altre raritä. del! isola di Sardegna. Cagliari,
ph 4°. — Tav. VII und VIII: Stele ed iscrizioni fenicie.
ph 1864. Haneberg. Punische Inschriften. Sitzungsberichte der Kgl. 363
Bayer. Akad. d.Wissensch. 1864II, p. 299—304 und 2 Taff. (-= CIS 1530,531).
ph 1864. M. Renan. Sur l’explication des inscriptions pheniciennes sei
du musee Napoleon III par l’abbe Bargfes et par M. Levy. Analyse. CR,
Ser. I, t. 8, p. 69 f.
1864. Monumentos histöricos del municipio Flavio Malacitano que 363
ha ordenado Manuel Rodriguez de Berlanga. Malaga, 8°. — Handelt
p. 140—149 von einer pseudophönicischen Inschrift aus Malaga. Vgl.
Hübner in Rheinisches Museum XVII, p. 266 und CIS I, p. 239.
ph 1864. Phönizisches Wörterbuch. Von Dr. M. A. Levy. Breslau, 366
8°, VI -f- 52 SS. — Dies nebst NN 249 und 260 angezeigt [von Geiger
in Jüdische Zeitschrift II, p. 283—286 und zusammen mit N358 von -sk-
in Monatschrift für dieWissensch. d. Jndenth. XIII, p. 398 —403. Vgl. auch N355.
he 1864. M. de Vogüe. Notice sur des inscriptions hdbralques re- 367
cueillies en Judee. Analyse. CR, Ser. I, L 8, p. 7Sf.
he 1864. Sur les inscriptions hebra'iques des synagogues de Kefr-Be- 368
reim, en Galilee, par M. Emest Renan. JA, Ser. VI, t. 4, p. 531—540
m. Taf. Vgl. auch CR, Ser. I, t. 8, p. 80 f.
he 1864. M. de Vogüe. Inscriptions hdbralques de Jerusalem. RA, 369
nouv. ser., t. 9, p. 200—209.
he 1864. M. de Vogüe. Ruines d’Araq-el-Emir. Ibid. t. 10, p. 52—62. S70
he 1864. Explication de l’inscription qu’on lit sur le tombeau apporte 371
sy de Jerusalem par M. de Saulcy. Annales de philosophie chretienne, Ser.
V, t. 9, p. 105—415. Vgl. auch t. 13, p. 308-311. i.CIS H 156).
1864. History of jewiBh coinage and of Money in the Old and 878
New Testament by Frederic W. Madden. London, 8°. — Chap. XII.
ar Weights, p. 24S—304 behandelt auch die Gewichte CIS II lff. und les
ph und das Gewicht von Jol. Chap. XIII. Writing p. 305—320 mit Schrift-
ac tafel. Vgl. auch N760.
na 1864. M. de Vogüe. Inscriptions aramdennes et nabateennes de sts
Haouran. RA, nouv. sdr., t. 9. p. 284—288.
Lidzbarskl, Nordsein. Epigraphik.
3
34
II. Bibliographie.
1864. Die palmyrenischen Inschriften mit Beiträgen aus dem hand- pa
schriftlichen Nachlasse von E. F. Beer .... erklärt von Dr. M. A. Levy.
ZDMG XVIII, p. 65-117. Vgl. auch N391.
875 1864. Bemerkungen zu den palmyrenischen Inschriften. Von Joh. pa
Oberdick. Ibid. p. 741—750.
876 1864—5. Aub Briefen des Hm. Professor Levy. Jüdische Zeitschrift he
III, p. 227—231. — Anfang November 1864 über CIS II156; 6. März 1865: ar
Chw. 6; 7. April 1865: CIS II lff., Levy he 3; CIS II 100; Chw. 17.
877 1865. *M. de Vogüe. L’alphabet hebra'ique et l’alphabet aramäen. sc
RA, nouv. ser., 1.11, p. 319—341. Vgl. auch N430.
378 1865. Etudes paleographiques sur l’alphabet pehlevi, ses diverses sc
varietes et son origine, par M. Franpois Lenormant. JA, Ser. VI, t. 6,
p. 180—226.
379 1865. Die phönikische Opfertafel von Marseille nebst dem Bruch- ph
stück einer neuentdeckten Opfertafel von Karthago. Uebersetzt und er¬
klärt von Emst Meier. ZDMG XIX, p. 90—119 mit 2 Taff. Vgl. auch
N480.
380 1865. Ewald. Einige bemerkungen über die dreisprachige Sardiscbe ph
inschrift. Ibid. p. 294—296 (CIS I 143).
S8i 1865. F. Ritschl und J. Gildemeister. Dreisprachige Inschrift ph
von Sardinien. Rheinisches Museum. Neue Folge XX, p. 1—14 und Fri-
derici Ritschelii Opuscula philologica IV, p. 657—672. (Hier auch eine
kurze Nachbemerkung J. G[ildemeister]’s. (CIS I 143).
882 1865, Voyage en Terre-Sainte par F. de Saulcy. 2 Bde. Paris, 8°
- I p. 215 über Chw. I; 384—393: CIS II156; II p. 17: Chw. IV; p. 169: he
Chw. 6; p. 200: Chw. 3; p. 325—327: Chw. 49 und 17a. sy
883 1865. M. de Saulcy. Memoire sur Aäraq-el-Emyr. Analyse. CR, he
Ser. II, t. 1, p. 79—82 (Chw. 1).
884 1865. F. de Saulcy. Inscription du tombeau dit de Saint Jacques he
ä Jerusalem. RA, nouv. ser., t. 11, p. 137—153. (Chw. 17).
385 1865. F. de Saulcy. Reponse au nouveau memoire de M. le comte he
de Vogüe sur l’inscription du tombeau dit de Saint Jacques. Ibid.
p. 398—405.
386 1865. F. de Saulcy. Note sur les inscriptions hebraiques de Kefer- he
BePeim. Ibid., t. 12, p. 69—73.
387 1865. Nouvelles observations d’äpigraphie hebra'ique, par M. Renan, he
JA, Ser. VI, t. 6, p. 550—570.
888 1865. Frankel. Ueber die hebräischen Inschriften der Synagogen he
zu Kefr-Bereim in Galiläa. Monatschrift für die Gesch. d. Judenth. XIV,
p. 147—155.
389 1865. Bilingual Readings — Cuneiform and Phoenician. Notes on ar
some Tablets in the British Museum, containing Bilingual Legende (Assy-
rian and Phoenician). By Major-General Sir H. Rawlinson. JRAS, new
ser. I, p. 187—247 mit 2 Taff.
390 1865. Bemerkungen zu den von De 1 ogüe herausgegebenen Naba- na
täischen und Hebräischen Inschriften. Von Th. Nöldeke ZDMG XIX he
p. 637—641.
II. Bibliographie.
35
P a 1865. Geiger. Zu den Anmerkungen über Levy’s Palmyrena, j»i
Bd. XVIII, 8. 93, Anm. 2. ZDMG XIX, p. 314. Vgl. N374.
— YgL auch NN 293, 355.
ph 1866. Die Grabschrift des sidonischen Königs Eschmunezer über- 392
setzt und erklärt von Dr. Ernst Meier. Leipzig, 8°. (Abhandlungen der
DMG, IV, 4) 4 + 56 SS. und 2 Taff.
ph 1866. Abhandlung über die grosse Karthagische und andere neu- sas
entdeckte Phönikische inschriften von H. Ewald. Abhandlungen der Kgl.
Gesellsch. d. Wissensch. zu Göttingen XII, hist. phil. CI. p. 63—118. —
[Die grosse Karthagische Inschrift (-= CIS 1167)] p. 63—90. Die anderen
neuentdeckten inschriften. Die kleineren Karthagischen (in N345):
P- 90—96. Die Renan’schen inschriften von Umm el ‘avämid, und die
zweite Sidonische (-= CIS I 7—9, 4): p. 96—108. Die neuentdeckte Sar-
dische in8chrift (= CIS 1143): p. 109—114. Eine neuentdeckte Kyprische
inschrift (Vgl. N326): p. 114. Nachtrag: p. 115—118.
ph 1865. | Spano. Memoria sopra alcuni idoletti di bronzo. Cagliari 894
teilt auf p. 43 nach CIS zu I 157 diese Inschrift mit.
ph 1866. Hermann Zotemberg. Inscription phdnicienne de Carthage. 995
RA, nouv. s6r„ 1.13, p. 111—113, vgl. auch JA, Ser. VI, t. 7, p. 452—454.
ph 1866. A. Judas. Seconde addition auMemoire sur dix-neuf inscriptions 89«
np numidico-puniques ou memoire sur diverses inscriptions phdniciennes,
carthaginoiBes et näopuniques dont cinq sont inddites Recueil des notices
et m6moires de la Soc. Archdol. de Constanline X, p. 263—309 und
PI. 21—24. Vgl. NN 305 und 330.
np 1866. A. Judas. Appendice sur le sens du mot ool (= dans 897
quatre inscriptions ph£niciennes. Ibid. p. 320—325.
he 1866. CR, nouv. s4r,, t. 2, p. 290, 323f. Notiz Renan’s über das Siegel 39«
I.evy he 12.
he 1866. [A. Geiger.] Die Inschriften auf dem Sarge einer Königin 399
By und an der Synagoge zu Kefr-Bereim. Jüdische Zeitschrift IV, p. 274—
276. (CIS II 156 und Chw. 17.)
1866. Das Münz-, Mass- und Gewichts wesen in Vorderasien bis auf 400
ar Alexander den Grossen von J. Brandis. Berlin, 8°. — P. 44—54 über
die Gewichte CIS II1 ff und 108.
1867. Rapport Fait ä, l’Acaddmie des inscriptions et belles-lettres 401
par la Commission spöciale chargee de l’examen du projet d’un Corpus
Inscriptionum Semiticarum. JA, Ser. VI, t. 9, p. 398—409. Vgl. auch CR,
nouv. s6r„ t. 3, Index sub „Corpus Inscriptionum Semiticarum“.
1867. Qolasta oder Gesänge und Lehren von der Taufe und dem 409
Ausgang der Seele_herausgegeben von Dr. J. Euting. Stuttgart, foL —
sc Als Anhang eine „Aramäische Schrifttafel“.
ph 1867. De linguae Phoeniciae proprietatibus. Particula prima. Dis- 403
sertatio inauguralis philologica .... auctor Paulus Schröder. Halle, 8°,
2 + 30 SS.
ph 1867. Oster-Programm der Universität Halle-Wittenberg enthal- 404
3*
36
II. Bibliographie.
tend eine Abhandlung über die Inschrift Eschmunazar’s Königs der Sido-
nier von Dr. Konstantin Schlottmann. Halle, 4°, 48 SS.
405 1867. Die Inschrift von Umm el Awamid I. Von Dr. A. Merz, ph
ZDMG XXI, p. 476-487. Vgl. auch N421.
406 1867. Inscriptions pheniciennes de l’ile de Cypre, par M. de Vogüe. ph
JA, Ser. VI, 1.10, p. 85—176. Vgl. auch CR, nouv. ser., t 3, p. 114—120
(CIS I lOffi) und N430.
407 1867. Lenormant Sur une inscription inedite de l’ile de Pan- ph
tellaria. CR, nouv. ser. t. 3, p. 64—66. Vgl. CIS I, p. 181.
408 1867. I C. CubiBol. Notices abregees sur la regence de Tunis,
Paris. Nach CIS I, p. 242 hat C. in dieser Schrift 10 karthag. Inschriften ph
aus seiner eigenen Sammlung publidert; nach N597 s. no 56 ist dieselbe
1807 erschienen und enthält 16 planches mit punischen Inschriften.
409 1867. CR, nouv. ser., t. 3, p. 217 f. Notiz Oppert’s über 8 un- ph
edierte karth. Inschriften.
410 1867. J. Derenbourg. Notes epigraphiques. I. Sur l’inscription he
de l’Aaraq-el-emir. Lettre a M. de Saulcy. JA, Ser. VI, t. 10, p. 188—193.
HI. Les nouvelles inscriptions de Cypre, trouvees par M. de Vogüe: p. 479 ph
—502. IV. L’inscription d’Eschmoun’ezer et le demier travail de M.
Schlottmann sur cette inscription: 1.11 (1868), p. 87—107. V. L’inscription ar
dite de Carpentras: p. 277—287. VIII. Inscriptions palmyreennes: t. 13 pa
(1869), p. 360—377. IX. Sur quelques noms propres en hebreu et en pheni-
cien: p. 489—506. Vgl. hierzu die Bemerkungen Geiger’s, namentlich
zu V, in Jüdische Zeitschrift VI (1868), p. 156—158 und die Levy’s ibid.
p. 296.
411 1867. CR, nouv. sei - ., t. 3, p. 337 f. Mitteilung Lenormant’s über he
Levy he 17 und CI. Gan. Sc. 39. ph
412 1867 (?). Musee Napoleon HI. Choix de monuments antiques pour
servir ä l’histoire de l’art en Orient et en occident. Texte explieatif par
Adrien de Iiongperier. Paris, kL folio. — PL XVI: Sarcophage de Sidon. ph
Tombeau d’Eschmounazar, roi des Sidoniens. — PL XXXI : Sarcophage he
de Jerusalem (= CIS H 156). ar
413 1867. Eine aramäische Inschrift auf einem babylonisch-assyrischen ar
Gewichte. Von Rabb. Dr. Geiger. ZDMG XXI, p. 466—468 (= CIS II108).
414 1867. Ninive et l’Assyrie par Victor Place. HI. Paris, gr, fol. —
Taf. 74 s. n<> 13 Faks. von CIS H 50. ar
415 1867. Francois Iienormant. Lettre ä M. Ernest Renan, sur une ar
stele arameo-egyptienne encore inedite. JA, Ser. VI, t. 10, p. 511—515,
m. Taf. (CIS H 142).
416 1867. Bulletin archeologique du Musee Parent. No 1. Octobre 1867.
Paris, fol. — H. F. de Saulcy. Inscription bilingue. (Semitique et grecque): ar
p. 9—14. (CIS H 160.) IV. Idem. Caisses funeraires ou ossuaires judatques: he
P. 21—28 Vgl. auch N451.
417 1867. { F. de Saulcy. Sur l’inscription bilingue du sarcophage sy
decouvert en 1863 dans le Tombeau des rois ä Jerusalem. Revue orien- he
tale, Ser. n, Jahrg. 2 I, p. 28 handelt nach CIS zu II 156 von dieser
Inschrift.
II. Bibliographie. 37
sc 1868. lieber Bildung und Entwickelung der Schrift. Von Hein- 418
rieh BrugBCh, Berlin, 8°, 32 SS. m. Taf. (= Sammlung gemeinverständ¬
licher wissenschaftlicher Vorträge hrsg. von Eud. Virchow und Fr. v.
Holtzendorff. Ser. III, Heft 64.)
1868. Aegypten und die Bücher Mose’s_ Von Dr. Georg Ebers. 419
bc I. Leipzig, 8°. — P. 146—151 über die Abstammung des phönicischen
Alphabetes von der hieratischen Schrift; p. 151—176 über ägyptisch-phöni-
ph zische Denkmäler. Darin besonders p. 164—171 über CIS I 3.
ph 1868. *Die Inschrift Eschmunazars, Königs der Sidonier, geschieht- 420
lieh und sprachlich erklärt von Dr. Konstantin Schlottmann. Halle, 8°,
X + 202 SS. und 3 Taff. Vgl. E[wald]’s Anzeige in GGA 1868, p. 141—152.
ph 1868. Einige Bemerkungen zu des Herrn Dr. Merx Erklärung der 421
Inschrift von Umm-el- Awämid I. Von Prof. Dr. M. A. Levy. ZDMG
XXII, p. 539—541. Vgl. N405.
ph 1868. Nouvelles inscriptions pheniciennes d’Egypte, par M. H. Zoten- 429
berg. JA, Ser. VI, 1.11, p. 431—450 m. 2 Taff (= CIS I 102—104).
ph 1868. Catalogo illustrato della raccolta di antiehita’ sarde del 428
Signor Raimondo Chessa .... compilato per Vincenzo Crespi. Cagliari,
4». — P. 126 über CIS I 148, dazu Taf. 1 11 .
ph 1868. | Spano. Traduzione e compendio dell’ Itinerario di Sar- 494
degna del La Marmora. Cagliari. Handelt p. 98 und 100 nach CIS ad
I 144 und 145 von diesen Inschriften.
ph 1868. { Barges. Inscription phenicienne de Marseille. Nouvelles 495
observations. Historique de la decouverte et description exacte de la
pierre, le tout accompagnö de pifeces justificatives et d’une planche litho-
graphique. Paris. (Nach CIS I, p. 223.)
ph 1868. Sur les inscriptions pheniciennes de Carthage qui figuraient 496
ä l’exposition universelle de 1867, par M. Leon Bodet. JA, Ser. VI, t. 12,
p. 445—483.
ph 1868. { Barges. Examen d’une nouvelle inscription phenicienne 497
decouverte rticemment dans les ruines de Carthage et analogue ä celle
de Marseille. Paris. Über CIS I 167; siehe das. p 251.
ph 1868. M. de Vogüe. Sur une inscription rapporMe des ruines de 42s
Carthage, par M. le Baron de Theis. CR, nouv. s6r., t. 4, p. 89 f. Vgl.
auch N430.
1868. M. de Vogüe. Intailles ä legendes sÄmitiques. RA, nouv. 429
s6r., t. 17, p. 432—450 mit 3 Taff. Vgl. auch NN 430 und 447.
1868. *M(51anges d’archeologie orientale par le Cte de Vogüe. 430
Paris, 8», 4 + IV + 196 SS. Enthält: I. N406: p. 1-92; 11 N429:
p. 105—140; III. N377: p. 141—17S; IV. N331: p. 179—196. Dann auf
p. 37—39 des Appendice: N428. Vgl. die Anzeigen in The Academy
Jan. 8, 1870, p. 112 (Th. Nöldeke) und in Rer. 1869 II, p. 337—442 (gez.
ar 1868. Bemerkungen über bis jetzt bekannte aramäische Inschriften. 4SI
Von Dr. A. Merx. ZDMG XXII, p. 674—699.
38
II. Bibliographie.
438 1868. Essai sur un doeument mathematique ehaldöen et ä cette ar
occasion sur le Systeme des poids et mesures de Babylone. Par Francois
Lenormant. Paris, gr. 8°. — P. 92-99 über CIS II 1 ff.
433 1868. Drei nabathäische Inschriften ans dem Hauran zum ersten na
Male veröffentlicht und erklärt von Prof. Dr. M. A. Levy. ZDMG XXII,
p. 261—270 m. Taf. (CIS II 169, 171, 173).
Tgl. auch N410.
434 1868—77. *Syrie Centrale. Inscriptions semitiques publiees par le
Cte de Vogüe. Paris, 4°, 4 + IV + 164 SS und 38 Taff — Premiere
partie. Inscriptions arameennes. I. Palmyre: p. 1—88. II. Hauran: p. 89—99. pa
III. Textes nabateens: p. 100—124. Vgl. auch die Bemerkungen Levy’s na
in Jüdische Zeitschrift IX (1871), p. 79 f., ferner NN 454 und 490.
435 1869. Lehrbuch der historisch kritischen Einleitung in die kano¬
nischen und apokryphischen Bücher des alten Testaments, sowie in die
Bibelsammlung überhaupt von Wilhelm Martin Leberecht de Wette.
Neu bearbeitet von Dr. Eberhard Schräder. (8te Auflage.) Berlin, 8°.
— P. 72—74, über das Phönizische; p. 79, über die aram. Inschriften; ph
p. 185—187, über die hebr. Quadratschrift; p. 185f., über die althebräische ar
Schrift; p. 188—191, über den Ursprung der semitischen Schrift. sc
436 1869. *fDie phönizische Sprache. Entwurf einer Grammatik nebst ph
Sprach- und Schriftproben.... Von Dr. Paul Schröder. Halle, 8°, X + np
342 SS. und 22 Taff.
437 1869. Epigraphische Miscellen von Dr. Merx. I. Die niaa, die ph
Tempelsteuer und gemeinnützige Bauten bei den Qenaanäem. Archiv
für wissenschaftliche Erforschung des alten Testaments I, p. 108—110 m.
Taf. (Über CIS I 7).
438 1869. Die antiken Bildwerke im Theseion zu Athen beschrieben
von Reinhard Kekule. Leipzig, 8°. — P. 27 f. s. n» 57 Beschreibung von ph
CIS I 115.
1869. Dr. Camille Rieque. Note sur la Xllle inscription phöni- ph
cienne d’Egypte recueillie et copiee par M. Deveria. JA, Ser. VI, t. 13,
p. 382f., dazu eine Notiz H. Zotenberg’s p. 383 f. (CIS I 102).
1869. Reise auf der Insel Sardinien. Nebst einem Anhang: über
die phönicischen Inschriften Sardiniens. Von Heinrich Freiherrn von
Maltzan. Leipzig, 8°. Anhang: p. 526—586. (Über CIS I 143—145, ph
147, 148, 150, 151, 153-157, 159, 160, 163).
1869(7). { Martini. Giudizi opposti di Paolo Meyer e di Amadeo
Roux sovra le carte d’Arborea esaminati. Cfr. CIS I, p. 191 ob.: „in quo ph
opusculo titulos phoenicios fere omnes in Sardinia repertos enumeravit“.
1869. Aus einem Briefe des Prof. Levy an Prof. Fleischer. ZDMG ph
XXIH, p. 319 f. (Über die Funde auf Cypern, in Tunis und auf Sar¬
dinien.)
1869. Adrien de Löngperier. Inscriptions phöniciennes de Car- ph
thage. JA, Ser. VI, t. 13, p. 343-356.
1869. Nouvelle analyse de l’inscription libyco-punique de Thugga, ph
en Afrique .... par A. C. Judas. Paris, 8°, 4 + 76 SS. und 1 Taf.
444
II. Bibliographie. 39
he 1869. Brief de Saulcy'B über ein in der Nahe von Jerusalem ge- 445
fundenee Ossuarium mit der Aufschrift pnx“', JA, Ser. VI, t. 13, p. 459 f.
he 1869. Jüdische Inschriften. Von Dr. A. Merx. Archiv f. wissen- 446
schaftl. Erforsch, des alt. Test I, p. 360—362 m. Taf. (Über Chw. 6,
l, 9, 10).
ar 1869. Siegel und Gemmen mit aramäischen, phönizischen, alt- 447
Ph hebräischen, himjarischen, nabathäischen und altsyrischen Inschriften
na er ^ är t von Professor Dr. M. A. Levy. Breslau, 8°, VI + 56 SS. und
8y 3 Taff. Vgl. auch N429.
1869. J. Menant. Le syllabaire assyrien. Memoires presentes_ 448
ar ä l’acad. des inscr. Ser. I, t. 7 — I, p. 174—176: Inscriptions assyro-ara-
mäennes, vgl. auch p. 452. (CIS II 22, 20, 21, 23, 19, 16, 17, 7).
ar 1869. Miscellen. Von Th. Nöldeke. 1. 05 * 1 :«. ZDMG X XIII , p. 292f. 44»
Vgl. hierzu XXIV (1870), p. 227.
na 1869. Epigraphische Nachlesen. Von J. Gildemeister. Ibid. p. 150— 450
ph 158 m. Taf. (CIS II, 157, I 137, 115). Vgl. auch N452.
1869. Epigraphisehes auf neuerdings gefundenen Denkmälern.... 451
na Von Prof. Dr. M. A. Levy. Ibid. p. 434—442. — II: p. 435—440 und
he III: p. 441—442 zu N416.
na 1869. Zu der nabathäischen Inschrift von Puteoli. Von Prof. Dr. 452
M. A, Levy. Ibid. p. 652-654 (CIS II, 157; vgl. N450).
na 1869. M. de Vogüe. Note sur les noms divins mentionnes dans 45s
les inscriptions nabat6enes du Haouran. CR, nouv. s6r., t. 5, p. 63—75.
Ergänzungsnoten: p. 78—80. Bemerkung Renan’s: p. 91—93; de Vo-
güe’s, p. 93 f.
pa 1869. Zu den palmyrenischen Inschriften. Von Prof. Dr. M. A. 464
Levy. ZDMG XXIII, p. 282—291. Zu N434.
— Vgl. auch N410.
Me 1870. La stdle de Mesa roi de Moab 896 av. J. C. Lettre ä M. 455
le Cts de Vogüe par Ch. Clermont-Ganneau.... Paris, 4°, 2 -f-10 SS.
m. Tafel und Karte. Angez. von H. E[wald] in GOA 1870, p. 611—618.
Me 1870. La stöle de Dhiban ou stele de Mesa roi de Moab 896 avant 456
J. C. Lettres ä M. le Ct« de Voguö par Ch. Clermont-Ganneau....
Paris, 4°, 60 SS. m. Tafel und Karte.
Me 1870. Die Siegessäule Mesa’s König’s der Moabiter. Ein Beitrag 457
zur hebräischen Alterthumskunde von Dr. Konstantin Schlottmann.
Oster-Programm der Universität Halle-Wittenberg. Halle, 8°, 2 + 52 SS.
Zugleich mit N467 angezeigt im Lit. Ctrlbl. 1870, col. 791—793 und in
Heidelberger Jahrbücher Bd. LXIII, p. 436 f. (Hitzig).
Me 1870. Ch. Clermont-Ganneau. La stele de Dhiban. RA, nouv. 458
sör., t. 21, p.184—207, 357—386, m. Taf. Vgl. auch The Academy I, p. 1931
Me 1870. The Moabite Stone. The Academy I, p. 217, 272. 459
Me 1870. The Moabite Stone. The Athenaeum, 1870 I, p. 357, 453, 460
6131 1 Clermont-Ganneau, Redaktion, W. Wrighti, 6761 (Dan.H. Weir),
7731 (Mr. Deutsch).
Me 1870. Joseph Derenbourg. La stele de Mescha. JA, Ser. VI, 46t
t. 15, p. 155—160. Auch in { Revue Isradlite No 13. (Nach N493 p. 218.)
40
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475
476
II. Bibliographie.
1870. Ad. Neubauer. lieber die sogenannte moabitische Inschrift Me
La stele de Mesa, roi de Moab. Parle 1870. Monatschrift für die
Gesch. d. Judenth. XIX, p. 177-182; vgl. auch The Academy II, p. 51.
1870. [A. Geiger.] Die Säule des Mesa. Jüdische Zeitschrift VIII, Me
P- 104—118. Nachtrag p. 240.
1870. Die Säule des Mesa. Von Rabbiner Dr. Geiger. ZDMGXXIV Me
P-. 212-226.
1870. Aus einem Briefe des H. Dr. Osk. Meyer_an H. Prof. Me
Gildemeister. Ibid. p. 236 f.
1870. M. Haug. Die Inschrift des Moabiter-Königs Mescha. Bei- Me
läge zu [Augsburger] Allg. Ztg. No 106 (16. April), p. 1665 f.
1870. *Die Inschrift des KönigB Mesa von Moab (9 Jahrhundert Me
vor Christus) erklärt von Theodor Nöldeke. Kiel, 8°, VIII + 38 SS. Vgl.
auch die Anzeige Guyard’s in Rer. 1870 II, p. 185—188, N457 und die
Selbstanzeige in GGA 1870, p. 682—686.
1870. Die Inschrift Mesa’s. Transcription und Uebersetzung revidirt Me
nach Ganneau’s und Warren’s letzten Textdarstellungen. Von Konst.
Schlottmann. ZDMG XXIV, p. 253—260.
1870. Weiteres über die Säule des Mesa. Von Rabbiner Dr. Geiger. Me
Ibid. p. 433—436.
1870. Additamenta über die Inschrift Mesa’s. Von Konst. Schlott- Me
mann. Ibid. p. 438—460, 645—680; XXV (1871) p. 463—483.
1870. Notiz Oppert’s über die Mesainschrift nebst Übersetzung. Me
JA, Ser. VI, t.15, p. 522—524.
1870. Die Inschrift auf dem Denkmal Mesa’s Königs von Moab. Me
(9. vorchr. Jahrh.) Mit einem Anhang betreffend die Grabschrift des sid. ph
Königs Eschmunazar übersetzt und erläutert von Dr. S. J. Kaempf. Prag,
8°, VI + 52 SS. m. Alphabettafel. Recensiert in Heidelberger Jahrbücher
LXIII, p. 849 f. (Hitzig). Lit. Ctrlbl. 1871 col. 88 f. und Monatsschrift für
die Gesch. d. Judenth. XX (1871) p. 91—93 [von H. Grätz]. Vgl. auch
The Academy II, p. 80.
1870. Ueber die Auffindung der Moäbitischen Inschrift des Königs Me
Mesa. Von H. Petermann. ZDMG XXIV, p. 640—644. Übersetzt in
The Athenaeum 1871 I, p. 434 f.
1870. [W. Wright.] ‘) The Moabite Inscription. The North Bri- Me
tish Review LII, p. 1—29.
1870. Erklärung der Inschrift des Moäbitischen Königs Mesa aus Me
dem 9. Jahrh. v. Chr. Ihr Ertrag für die politische und Religionsge¬
schichte Israels. Von Prof. Dr. Himpel. Theologische Quartalschrift
LH, p. 584-661.
1870. Die Inschrift des Mesha, Königs von Moab, übersetzt und Me
historisch-kritisch erörtert von Dr. Ferdinand Hitzig. Ein Beitrag zur
moäbitischen Geschichte und Topographie. Heidelberg, 8°. IV -f 68 SS.
Vgl. auch die Anzeige im Lit. Ctrlbl. 1872, c. 1049 und die Hitzig’s in
Heidelberger Jahrbücher LXIV (1871), p. 193—198, in der er auch auf die
1) Cir. The Academy, Nov. 15, 1870, p. 51 und The Athenaeum 1871II, p. 201
II. Bibliographie. 41
anderen Publikationen ttber Me besonders auf NN 467 und 470 zurück¬
greift.*)
1870. Reise in den Regentschaften Tunis und Tripolis von Hein- 477
ph rieh Freiherm von Maltzan. Erster Band. Nebst einem Anhang: Ueber
die neueutdeckten phönicischen Inschriften von Karthago. Leipzig, 8°,
XVI -+■ 404 SS., Anhang: p. 341—404 mit 8 Taff. (59 Inschriften),
ph 1870. Phönizische Studien. Von Prof. Dr. M. A. Levy. Viertes 478
Heft. I. Übersicht über die Erscheinungen auf dem Gebiete der phönizi-
schen Wissenschaft seit 1863. — Revision einiger älterer Denkmäler durch
bessere Kopieen: Athen. IV und VI, Melit III (= CIS 1119, 115, 123). —
Inschrift von Cossura und eine dritte von Saida (Sidon), cfr. N407. —
II. Inschriften von Abydos in Aegypten (== CIS I 99—104). — IIL In¬
schriften aus Sardinien. — IV. Inschrift aus Spanien (= Harpokrates). —
V. Inschriften aus Nordafrika. (In Bezug auf NN 396 und 477.) — Er¬
gänzungen zum phönizischen Wörterbuehe. — Nachtrag. Breslau, 8°,
IV -f- 86 SS. undTaf. — Vgl. die Anzeige Th. N[öldeke]'s im Lit. Ctrlbl.
1870, col. 787—789, und Ad. Neubauer’s in The Academy 1871, p. 146 £
ph 1870. Rüdiger. Über einige zum Theil fragmentarische phöni- 479
kische Inschriften aus Cypem. Monatsberichte d. Berl. Akad. 1870, p. 264
—272 m. Taf. (CIS I 14, 16, 18, 21, 22, 25-29, 31—35, 37, 38.)
ph 1870. Einige Bemerkungen über E. Meieris Erklärung der Opfer- 480
tafeln von Marseille und Carthago. Von Dr. J. J. Unger. ZDMG XXIV,
p. 182—187. Cfr. N379.
ph 1870. Nouvel easai sur l’inscription de Marseille, par M. Joseph 48 i
Halevi (sic!). JA, Ser. VI, t. 15, p. 473—519.
ph 1870. Aus einem Briefe des Baron Heinrich von Maltzan an den 4ss
Herausgeber. ZDMO XXIV, p. 232 f. (Über CIS I 132.)
ph 1870. Zur dritten maltesischen Inschrift von Prof. Dr. M. A. Levy. 483
Ibid. p. 711 f. (CIS I 123).
ph 1870. Entzifferung der jüngst entdeckten 60 Phönikischen Inschrif- 484
teil. Von H. Ewald. Nachrichten d. Ges. zu Göttingen 1870, p. 33—51.
Zu N477.
ph 1870. { Spano. Memoria sopra l’antica cattedrale di Ottana. Cag- 485
liari. Behandelt p. 47 ff. nach CIS zu I 143 diese Inschrift,
ph 1870. Transactions of the Royal Soc. of Literature, Ser, II, t. 9, Tafel 486
zu S. 349 enthält ein Faksimile von 1143.
1870. Zur semitischen Epigraphik. Von K. Sohlottmann. Mit 487
ph einer lithographischen Tafel. I. Die Melitensis 3 (= CIS 1123) nach ge¬
nauerer Abschrift. ZDMtI XXIV p. 403—414, m.Taf. II. *>- und c- als phöni¬
zische Personalsuffixe der 3. Pers. Sing. Ibid. XXV 1.1871), p. 149—177.
1) In N559, p. 954 sind noch folgende Artikel über den Mesastein aus dem
Jahre 1870 aufgezählt: Harkavy in der hebräischen Zeitung y , :=sn vom 21. Febr.,
Oppert in Annales de philosophie chrdtienne, März, Renan, Journal des Debats,
25. Febr., Sohlottmann, Times, 5. Mai, Deutsch, Ibid. 3. März, Neubauer,
Ibid. 27. März, Sohrader, Theologisches Literaturblatt, 1. Juni, Rawlinson, Con¬
temporary Review, August 1S70. Vgl. auch unten, p. 42 Anm.
42
II. Bibliographie.
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497
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499
III. Noch ein Wort zur Erklärung der Melitensis 3; p. 177—190. IV. Die
Melitensis 4 (= CIS I 123 bis), p. 190—195. V. Metrum und Reim auf ar
einer ägyptisch-aramäischen Inschrift. Ibid. XXXT T (1878), p. 187—197
(zu CIS II141). VI. Weitere Erörterungen über die Frage des Metrums
und des Reimes in der Inschrift von Carpentras. Ibid. XXXTTT (1879),
p. 252—291. VII. Persisch-aramäische Inschrift auf der Silherschale von
Moskau, p. 292 f. m. Taf. (CIS II 110).
1870. Maurice Vernes. Note sur un fragment de vase antique, he
portant des caracteres d’ancien phenicien, ddcouvert ä Jerusalem. CR,
nouv. ser., t. 6, p. 279—283.
1870. A selection from the miscellaneous inscriptions of Assyria ar
-by-Sir H. C. Eawlinson_ London, fol. — Taf 46 enthält
Fakss. von bilinguen Thontafeln.
1870. *|Beiträge zur Kenntniss der aramäischen Dialecte. Von Th, pa
Nöldeke. 3. Ueber Orthographie und Sprache der Palmyrener. ZDMG
XXIV, p. 85—109.
1870—1. Ch. Clermont-Ganneau. Lettre ä M. de Saulcy sur la he
pierre de Bohan et la limite des territoires de Benjamin et de Juda. RA,
nouv. sdr., t. 22, p. 116—123.
1871. The Moabite Stone; A facsimile of the original inscription, Me
with an english translation, and a historical and critical commentary,
Second edition, Revised and Enlarged with a map of the land of Moab.
By Christian D. Ginsburg, LL. D. London, 4°, 56 SS., 1 Karte und
3 Taff. (Preface, p. 3 beginnt: As the First Edition of my Essay on the
Moabitic Stone was circulated gratuitously by the Proprietors among the
Members of the British Association“ etc.) — Anonyme Anzeige in The
Athenaeum 1871 II, p. 201 f.
1871. Die moabitische Gedenktafel. Eine kritische Uebersicht von
KirchenratDr.Diestel. Jahrbücher für deutsche Theologie XVI, p.215—251.
1871. { A. rapKaBH. Oßr. HCTopu'iecKOM'B 3naaeuin Hajnacii uapa Me
MeinH. St. Petersburg. Nach N636, p. 111, n. 3.
1871. Bemerkungen über die Bedeutung der Stele des Mesa für die Me
Geschichte der hebräischen Sprache und Schrift. Von Prof. Dr. Himpel.
Archiv für wissenschaftliche Erforschung des Alt. Test. II, p. 96—104.
1871. Das Mesa-Denkmal und seine Schrift von Professor Dr. M. Me
A. Levy. (Programm der jüd. Religions-Unterrichts-Anstalt.) Breslau,
8», 20 SS. m. Taf.
1871. Der Moabiterkönig Mesa nach seiner Inschrift und nach den Me
biblischen Berichten von Professor D. Schlottmann in Halle. Theolo¬
gische Studien und Kritiken 1871, p. 587—634.
1871. On the Moabite Inscription of King Mesha, by Rev. Wm. Me
Hayes Ward. JAOS IX, Proceedings p. LXXVH f.
1871. F. Hitzig. Phönicische Epigraphik. Und noch einmal Mesha. ph
Heidelberger Jahrbücher LXIV, p. 721-745. - Zur Nachricht. ZDMG Me
XXVI (1872), p. 820. *)
1) N559 hat p. 954 Anm. 5, 7 aus dem Jahre 1871 noch folgende Artikel über
II. Bibliographie.
43
Me 1871. The Moabite Stone. The Academy 1871, p. 211. 50 i
Me 1871. Duncan H. Weir. To the editor of The Academy. Ibid. 50 *
Sept. 15, 1871, p. 438.
1871, ^ Cesare Vassallo. Guida al Museo, owero i monumenti di. 503
antichitii Maltesi conservati nel museo della pubblica biblioteca di Malta,
Valletta, handelt nach CIS zu I 122 von dieser Inschrift,
ph 1871. Pünische Steine durch Julius Euting. Memoires de l’Acad. 504
Imp6r. de St. Petersbourg, Ser. VII, t. 17, No 3, 4°, 2 + 38 SS. und 46 Taff.
Vgl. auch die Anzeige Nöldeke’s in GGA 1872, p. 1315—1319.
1871. Epigraphische Miscellen. Von F. Hitzig. ZDMG XXV, p. 251 505
a r -256. — 1. (Über CIS I 123), p. 251 f. — 2. (Über CIS II 75), p. 252 f.
Me — 3. (Meäa), p. 253—255.
na 1871. Eine neue nabathäische Inschrift aus Amnionitis entziffert 506
von Prof. Dr. M. A. Levy. ZDMG XXV, p. 429—434, 508 m. Taf. (CIS
II 195).
- Vgl. auch NN434, 470, 472, 473, 476, 487.
so 1872. *Essai sur la propagation de l’alphabet phenicien dans l’an- 507
eien monde, par Francis Lenormant. I. Paris, 8°, 8 + 344 SS. und 19
Taff. (2. Ausgabe, Paris 1875). II. Paris, 4 +160 SS. und 21 Taff. (Taf.
13, 16—18 fehlen).
sc 1872. Die Entstehung der Schrift, die verschiedenen Schriftsysteme 508
und das Schriftthum der nicht alfabetisch schreibenden Völker. Von
Heinrich Wuttke. Leipzig, 8°. — P. 709—727: Das Alfabet.
so 1872. CR, Ser. 111, t. 1, p. 362—366 Brief de Rouge’s über seine 50»
Theorie inbetreff des Ursprunges des phönizischen Alphabets. Vgl. auch
NN 277 und 551.
Me 1872. The Moabite Stone. By W. Pakenham Walsh, A. M. Third 5io
edition. Dublin, 16°, 96 SS. mit 3 Taff, und einer Karte. (Die beiden frü¬
heren Auflagen waren mir nicht zugänglich).
Me 1872. Nöldeke. Mesa. Bibel-Lexicon .... von Prof. Dr. Daniel 511
Schenkel. IV, p. 184—189.
Me 1872. { Ed. Saohau. Die Inschrift des Königs Mescha von Moab. 5is
Gesterreichische Zeitschrift für Wissenschaft und Kunst 1872 I, S. 140 ff.
Nach N559, p. 952.
Me 1872. CR, Ser. III, 1.1, p. 101. Notiz CIermont-Ganneau’s über 5is
mn hsox in der Mesainschrift.
Mo 1872. The new Moabite Stone. An examination of Mr. Henry Lum- 514
ley’s Letter to the „Times“ on the Discovery of a New Moabite Stone.
By B. G. Jenkins. Transactions bibl. arch. I, p. 328—334.
Mo 1872. Neue Moabitische Funde und Räthsel. Von K. Schlottmann. 515
ZDMG XXVI, p. 393-416, 786—797, 820 m. 2 Taff'.
Mo 1872. Ueber die neuesten Moabitischen Funde. Reisebericht von 516
den Meäasteiu: B. F. de Costa, The Moabite Stone. New York, 8°. Dr. Abraham
Halevy in Kakkud ha-Libnun (d. h. "—bn r;:l) Nr. 13—15. Weiters, Scrib-
ners Monthly, April. Anonym: Journal of Anthropology I, 3, Jan., Evangelical
Review, Febr., N. 1, Qnarterly Journal of Science, p. 371.
44
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532
533
II. Bibliographie.
Lie. Weser in Jerusalem. Eingesandt von K. Schlottmann. Ibid. p.
722-734.
1872. [Paul] Schröder. Über einige Fragmente phönikischer In- ph
Schriften aus Cypern. Monatsberichte d. Berl. Akad. 1872, p. 330—341 mit
3 Taff. (CIS I 14—16, 18, 20—22, 24, 25, 27-29, 31-37).
1872. On the Discovery of some Cypriote Inscriptions By R. Ha- ph
milton Lang. Transac. bibl. arch. I, p. 116—128 m. Taf. (Besonders
dem cyprisehen Teile der Inschriften gewidmet.)
1872. Cypriote Inscriptions. On the reading of the inscription on ph
the bronze plate of Dali (Idalium). By Samuel Birch. Ibid. I, p, 153—172.
1872. Über eine neue Kyprisch-Phönikische Inschrift. VonH. Ewald. ph
Nachrichten d. Ges. zu Göttingen 1872, n. 27, p. 560—565. (= CIS I 89).
1872, E. H. Palmer und J. E. Sandys. Athenian Bilingual In- ph
scription. The Journal of Philology IV, p. 48—54 (CIS I 115).
1872. Bulletino dell’ instituto di corrisp. archeol. 1872, p. 103 f. ph
Mitteilung [Gustav] Hirschfeld’s über CIS I 117. Vgl. auch Archäo¬
logische Ztg. Neue Folge V (1883), p. 216.
1872. Epigraphie phenicienne. Par M. le gdneral Faidherbe, ph
Memoires de la Societe des Sciences ... de Lille, Ser. III, vol. 10, p. 293—
298 m. Taf. (= CIS I 294). Vgl. auch N544.
1872. George Smith. On Assyrian Weights and Measures. Zeit- ar
schrift für ägypt. Spr. u. Alterth. X, p. 109—112. (Über CIS II 1 ff.).
1872. Die assyrisch-babylonischen Keilinschriften .... von Prof.
Dr. Eberhard Schräder.... ZDMG XXVI, p. 1—392. Darin p. 167—176
über die bilinguen Thontafeln und die aram. Gewichtsaufschriften. ar
1872. ünexplored Syria_by Richard F. Burton and Charles
F. Tyrwhitt Drake. 2 Bde. London, 8". — Bd 2, p 115 ein syriBCher(?) sy
Graffito abgebildet.
1872. Lettres assyriologiques et epigraphiques .... par Francois
Lenormant. 2 Bde. Paris, 4». — Bd. II, p. 111—340: Cinquieme lettre.
Sur le culte payen de la Käabah ant6rieurement ä l’islamisme. Auch
Epigraphisches oft berücksichtigt.
— Vgl. auch N499.
1873. J. Halevy. Quelques observations sur l’origine de l’alphabet sc
r h pm>W CR, Ser. IV, 1.1, p. 21—35 mit 2 Alphabettafeln. Vgl. auch N561.
1873. E. Benan. L’inscription de MeBcha. Lettre ä. M. George Me
Perrot. RA, nouv. ser., t. 25, p. 333 — 335.
1873. L’inscription de Dibon, traduite et annotee par M. Ch. Bruston. Me
JA, Ser. VII, t. 1, p. 324-340. . T „
1873. Lieut. Claude R. Conder’s reports. IX. Relations in Jeru- Mo
salem. Pal. expl. f. QSt 1873, p. 13—22. XIII. Jerusalem and El Midyeh,
p. 87—99. . . . ,, __
1873. Note on the drawings and copies of inscnptions from the Mo
“Shapira Collection“ sent home by Lieut. Conder and Mr. Drake.
1873. Deber Inschriftenfälschungen. Von Dr. A. Socin. ZDMG Mo
XXVII, p. 133—135 mit 3 Taff. Nachschrift. Von Schlottmann, p. 135f.
II. Bibliographie. 45
ph 1873. { A Phoenician (Irammar, by Prof. Alexander Meyrowitz. 534
Cfr. JAOS X (1880), Proceedinga p., LXVI.
ph 1873. Phoenician Inscriptions by Dunbar Isidore Heath. I. Lon- 535
Mo don, 8 °, 4 -f- 104 SS. (Alles buchstäblich verkehrt.)
1873. [Joseph] Derenbourg. Analyse d’un memoire sur l’immor- 53«
ph talite de l’äme chez les Hebreux. CR, Ser. IY, 1.1, p. 78—85. — P. 83—85
■wird CIS I 3 herangezogen. Ygl. auch das Folgende,
ph 1873. J. Halevy. La notion de l’immortalite de l’äme dans l’in- 537
scription d’Eschmounazar. Ibid. p. 124—146. Dazu Bern. Derenbourg’s,
p. 146—151. — Vgl. auch NN 561 und 808, p. 365—380.
1873. Dr. Brandis. Versuch zur Entzifferung der kyprischen Schrift. 538
Monatsberichte d. Preuss. Akad. 1873, p. 643—670. Berücksichtigt passim
ph auch den phönizischen Text der Inschriften.
ph 1873. CR, Ser. IV, t. 1, p. 293. Mitteilung de Vogüe’s über 539
CIS I 12.
ph 1873. E. H[übner]. Zum Grabstein des Antipatros von Askalon 540
in Athen. Archäol. Ztg. Neue Folge 1873, p. 47. (CIS I 115).
ph 1873. Siebente Athenische Phönikische Inschrift. Von J. Gilde- 541
meister. ZDMG XXVII, p. 130—132 m. Taf. (CIS I 118).
1873. { Spano. Memoria sopra il nome di Sardegna. Cagliari. Han- 542
ph delt p. 23 nach CIS zu I 144 von dieser Inschrift.
ph 1873. Schlottmann. Mittheilungen aus dem Gebiete der Semi- 543
tischen Epigraphik. Verhandlungen deutscher Philologen und Schulmänner
in Leipzig (1872). Leipzig, 4°, p. 152—162. I. (Über bsa -,B r:r)
p. 152—160; II. (Über I 122 und 132) p. 160—162.
1873. General Faidherbe. Epigraphie phenicienne & numidique 544
ph (libyque). § 1er. Epigraphie phenicienne. Revue Africaine XVII, p. 57—62.
Vgl. auch N523.
sa 1873. Note on the uewly discovered Samaritan Stone. Pal. expl. 545
f. QSt 1873, p. 118. („The inscription is a passage from Deuteronomy IV,
29—31“).
sa 1873. J. G. Piokard. The Samaritan Stone at Gaza. Ibid. p. 157 f. 546
he 1873. Ch. Clermont-Ganneau. Nouveaux ossuaires juifs avec 547
inBcriptions grecques et h6bralques. RA, nouv. ser., t. 25, p. 398—414.
na 1873. Note sur deux inscriptions nabateennes par M. E. Renan. 548
JA, Ser. VII, t. 1, p. 313—323. Anhang, t. 2, p. 383 f. (CIS H, 195, 157).
na 1873. Une nouvelle inscription nabateenne trouvee ä Pouzzoles, par 549
M. Ernest Renan. Ibid. t. 2, p. 366—382 m. Taf.
na 1873. Note on the New Moabite Stone. Transactions bibl. arch. 550
II, p. 146.
— Vgl. auch NN 627. 632.
sc 1874. M6moire sur l'origine egyptienne de l’alphabet phenicien par 551
M. le Vte Emmanuel de Rouge .... publie par les soins de M. le Yte
Jacques de RougA Paris, 4", 4 + II -J- 110 SS. m. 2 Taff. Vgl. auch
NN 277 und 509.
Mo 1874. The Shapira Collection. The Athenaeum 1874 I, p 127 f. 559
(C. Clermont-Ganneau, W. Besaut); p. 326 f. (C. F. Tyrwhitt Drake,
46
II. Bibliographie.
W. Beaant, M. W. Shapira, C. Clermont-Qanneau); p. 530 f. (Claude
R. Conder); p.595f. (Lic. W. Weser); p. 629f. (C. Clermont-Qanneau).
553 1874. W. S. W. Vaux. The Moabite Inscriptions. Ibid. p. 665. Mo
551 1874. R. The Moabite Pottery. Ibid. II, p. 612. Mo
555 1874. RA, nouv. ser. t. 27, p. 130f. Mitteilung Clermont-Ganneau’g Mo
über die Moabitica.
556 1874. Professor Dr. Schlottmann. Der Chauvinismus in der Alter- Mo
thumswissenschaft. Sonntagsbeilage zur Norddeutschen Allgem. Ztg., no 15
(12. Apr.), 1874.
557 1874. lieber die Aechtheit der Moabitischen Alterthümer. Send- Mo
schreiben an den Hm. Geh. Hofrath Prof. Dr. Fleischer. Von Prof. Konst.
Schlottmann. ZDMG XXVIII, p. 171—184. — Nachtrag zu der S. 179 ff. na
besprochenen nabatäischen Inschrift, p. 678.
558 1874. Eine antiquarische Consular-Untersuchung in Jerusalem. Be- Mo
rieht, die behauptete Fälschung der Moabitischen Thonsachen betreffend
von Lic. Weser. Eingesandt von Konst. Schlottmann Ibid. p. 460 —480.
559 1874. fDie neuen Forschungen im Moabiterlande. Das Ausland
1874, p. 921 ff.: I. Reisen in Moab, p. 921—927. II. Die Steine von DhibSn Me
und Medeba, p. 951—956. III. Shapira’s Sammlungen, p. 969—976. Mo
560 1874. Dr. A. D. Mordtmann. Die moabitischen Alterthümer. Bei- Mo
läge zur [Augsburger] Allgem. Ztg. No 167 (16. Juni), p. 2596 f.
sei 1874. *Melanges d’epigraphie et d’archdologie semitiques par Joseph
Halevy. Paris, 8°, 4 + IV 4-184 SS. — Introduction, p. 1— 5 (Np 30,
p. 4). § 1. — Inscription d’Eschmounazar, roi de Sidon p. 5—. § 2. — ph
La deuxieme inscription de Sidon (— CIS I 4), p. 39—. § 2. — ‘ i aPi hsa et
bssDB njn, p. 42—. § 4. — c^o-o et nshn, p. 48. § 5. — Formules fune-
raires chez les Pheniciens, p. 50—, § 6 . — La deuxieme inscription d’Oumm
el- c Awämid (=]CIS 18) p.57-64. § 9. — L’inscription de Nora (== CIS 1144)
p. 86—89 (darin: Inscr. trilingue de Sardaigne (= CIS 1143) p. 88f.; In¬
scription d’Abydos en Egypte (= CIS 1112 a.) p. 89). § 10. — Les inscrip-
tions d’Ipsamboul, p. 89—. § 11. La deuxieme inscription de Sulcis (= CIS np
I 151), p. 96—. § 12. — La XCVe Palmyrenienne, p. 99—. (P. 103—106. pa
Observations sur divers textes palmyreniens.) § 13. — Inscription naba- na
teenne d’Oum-er-Rousäs (= CIS II195), p.106—. § 14. — Premifere inscription
nabatdenne de Pouzzoles (= CIS II157), p. 108—. (Darin p. 110 Anm. über
CIS II182). § 15. — Inscription nabateenne d’Ezra’ (= CIS II186), p. 115—.
§ 18 = Erweiterung von N 537, p. 146—. § 19 = N 528, p. 168—. Anzeigen sc
in Rer. 1874II, p. 241—245 (anonym); ZDMG XXVHI, p. 509—513 (F. Prae-
torius), besonders zu § 12; Jenaer Litztg. 1875, p. 426—428 (Konst. Schlott-
mann); vgl. auch Jüdische Zeitschrift XI (1875), p. 239—243 [A. Geiger],
562 1874. Emest Renan. L’inscription d’Eschmounazar. RA, nouv. ph
ser., t. 26, p. 27—30.
563 1874. Phönizißche Epigraphik. Die Grabschrift Eschmounazar’s, ph
Königs der Sidonier. Urtext und Uebersetzung nebst sprachlicher und
sachlicher Erklärung von Dr. S. I. Kaempf. Prag, 8°, VIII -f- 84 SS. m.
Taf. Vgl. die Anzeigen in GGA 1875, p. 619—625 von H. E[wald] zu-
II. Bibliographie. 47
gleich mit N5S8, Jenaer Litztg. 1875, p.58f. (B.Stade) und Lit.Ctrlbl.1875,
col. 649 f. (A. L. .
1874. Die antiken Marmor-Bildwerke .... zu Athen beschrieben 56
ph von H. Heydemann. Berlin, 8°. — P. 17 s. no 58 Beschreibung von
CIS I 121.
ph 1874. On the Phoenician Inscription generally known as the „Me- 565
litensis Quinta“. By Professor William Wright, Transactions bibl. arch.
III, p. 389—399 m. Taf. (CIS I 132).
ph 1874. Note on the Phoenician Inscription Melitensis Quinta. By 566
Wm. Wright. ZDMG XXVIII, p. 143—145 m. Taf.
ph 1874. CR, Ser. IV, t. 2, p. 13 Notiz Renan’s über CIS I 135. 567
ph 1874. Erklärung einer zweiten Opferverordnung aus Carthago von 568
Julius Rüting. Strassburg, 8°, IV + 10 SS. m. Taf., vgl. auch die An¬
zeige Philippe Berger’s in Rer. 1876 I, p. 62—64 (CIS I 166).
ph 1874. La statue de Malacba' al dans l’epigraphie phenicienne, par 56
M. [J.] Derenbourg. CR, Ser. IV, t. 2, p. 231—236.
ph 1874. Inscription de Carthage sur les offrandes de premice, expli- 570
qu6e par M. J. Derenbourg. JA, Ser. VII, t. 3, p. 204—227 ra. Taf.
(CIS 166).
1874. Etudes herberes. Premiere partie. Essai d’epigraphie libyque, 571
np par M. J. Halevy. JA, Ser. VII, t. 4, p. 369—416 (Passim auch Neu-
punisches). — Idem. Appendice aux inscriptions libyques. Inscription
d’Altiburos. Ibid. p. 592—595.
1874. Die sogenannte Inschrift von Parahyba. Von Konst Sohlott- 578
mann. ZDMG XXVIII, p. 481—487 m. Taf.
1874. Haben die Phönicier oder die Carthager Amerika gekannt? 578
Von Dr. H. Hartogh Heys von Zouteveen. Nebst einigen Schlussbe-
merkuDgen von Dr. Alexander v. Frantzius. Archiv für Anthropologie
VII, p. 123—133. — P. 128 f. über die im Jahre 1869, den 16. October,
in La Fayette, Staat New York, „gefundene“ Inschrift, • Diair ■-r i*ix.
he 1874. CR, Ser. IV, t. 2, p. 201, 213 f. Mitteilung Clermont-Gan- 571
neau’s über die Inschriften von Gezer.
he 1874. Palestine expl. f. QSt 1874, p. 7 —10 Mitteilung Clermont-Gan- 575
neau’s über Sarkophage mit hebr. Aufschriften; p. 90 über eine gefälschte
auf David bezügliche Inschr.; p. 95 über eine hebr. Inschrift am Ölberge;
p. 147 über ein Ossuarium mit hebr. Inschr.; p. 276—278 über die Inschr.
von Gezer.
1874. L’ötalon des mesures assyriennes fixe par les textes cunei- 576
ar formes par M. J. Oppert. V. Deuxieme partie. Les poids. JA, 8er. VII,
t. 4, 465—486. (CIS II 1 ff., 108).
1874. Ernest Renan. Notes öpigraphiques. JA, Ser. VII, t 3, 577
na p. 230—236. 1. Addition au memoire sur l’inseription nabat+nne de Pouz-
ph zoles (— CIS II157), p.230—. II. Inscription deLapithos t~ CIS 1 95), p.233.
III. Inscription d’Eryx, p. 234—. Ferner daselbst p. 552— 554: I. 2» Sido-
niensis. p. 252. II. 2» Melitensis, ibid. III. Statuette du mus6e de Madrid,
ibid. IV. Rondelle de bronze de Cherchell. p. 553. V. Bilingue deTougga.
p. 553 f. VI. Inscription de Constantine (Schroeder, p. 268, no 19 i. p. 554.
48
II. Bibliographie.
5?8 1874. Palmyrenischea Relief mit Inschrift. Von Dr. 0. Blau, pa
ZDMG XXVIII, p. 73—76 m. Taf. Vgl. auch N638.
579 1874. fEine Republik des orientalischen Alterthums. Von A. D. pa
Mordtmann. Beilage zur [Augsburger] Allgem.Ztg. N«50(19.Febr.),p.733f.,
No52 (21. Febr.), p. 766 f„ No53 (22. Febr.), p. 782—784. Allgem. Ztg. No54
(ohne Beilage) (23. Febr.), p. 790 f. Beilage N°55 (24. Febr.), p. 807 f.
580 1875. The Moabite Stone and Dr. Beke’s Semitic Symbols found on Me
mount Sinai in 1873, Deciphered and Translated into the Hebrew and
English Languages .... by Captain Renczynski .... with two articles
by J. Darling and original poem by Miss Alessie Bond. London, 8°,
42 SS. mit 6 Taff. — P. 39 ff. enthält: The Moabite Stone. From the
Londondeny Sentinel, 17th April, 1875.
581 1875. JA, Ser. VII, t. 6, p. 22—28 Renan’s Bericht über die
neuesten Publikationen auf dem Gebiete der sem. Epigraphik.
582 1875. *fEmeute Prüfung des zwischen dem Phönieischen und He- pli
bräischen bestehenden Verwandschaftsgrades. Ein Beitrag zur morgen¬
ländischen Sprachkunde von Bernhard Stade. Morgenländische For¬
schungen. Festschrift Herrn Professor Dr. H. L. Fleischer zu seinem fünf¬
zigjährigen Doktoxjubiläum am 4. März 1874 gewidmet. .. . Leipzig, 8°,
p. 167—232. Vgl. auch Nöldeke’s Anzeige in ZDMG XXIX, p. 325—329.
583 1875. The Academy VII, p. 146 3 Mitteilung über CIS 11. Vgl. auch ph
Palestine expl. f. QSt 1875, p. 104.
584 1875. Stele de Yehawmelek, roi de Gebal, par le Comte de Vogüe, ph
CR, Ser. IV, t. 3, p. 24—49 m. Taf. Vgl. auch Benan’s Anzeige im Jour¬
nal des Savants 1875, p. 448—456.
585 1875. Zeitschrift für historische Theologie XLV, p. 455f. Bemer- ph
kung Baudissin’s zu "(hami (CIS I 1).
586 1875. Memoire sur l’inscription funeraire du sarcophage d’Esch- ph
mounazar, roi de Sidon . . . par E. Boiler. .. . Paris, 8°, 34 + 26 SS.
und Taf. (Franz, und hebr., Letzteres unter dem Titel: tf'H dV» naxu
prix“! ■'pxu _mir» rvfts •'SBb -jba urst -ttssam rrnap roxu
isbhxi pn^x).
58 ? 1875. Joseph Halevy. La seconde inscription d’Oumm-el- < 'Awämid. ph
Memoires de la Societe de linguistique II, p. 241—245.
588 1875. Sechs phönikische Inschriften aus Idalion von Julius Euting. ph
Strassburg, 4°, 4 + 18 SS. und 3 Taff. Vgl. auch Ph. Berger’s Anzeige
in Rer. 18761, p. 137—143, N563 und die folgenden NN. (= CIS I 89—94).
589 1875. Six inscriptions pheniciennes d’Idalion, par M. de Vogüe. ph
JA, Ser. Vn, t. 5, p. 319—334.
590 1875. Quelques observations sur les inscriptions d’Idalion, par M. ph
Derenbourg. Ibid. p. 335—339.
59t 1875. Bulletino dell’instituto di corrisp. archeol. 1875, p. 129—131, ph
Mitteilung Pabiani’a über CIS I 115.
592 1875. Die Phönikische Inschrift von Gaul. Von H. Ewald. Nach- ph
richten d. Ges. zu Göttingen 1875, p. 353—358 (CIS I 132).
1875. { Spano, Scoperte archeologiche fattesi in Sardegna in tutto ph
593
II. Bibliographie.
49
l’anno 1875. Cfr. CIS zu 1 141 und 161. Nach letzterer Stelle ist es ein
Auszug aus der Rivista Sarda.
1875. Sülle genuitä degli idoli sardo-fenicii esistenti nel museo 594
archeologieo della regia universitä di Cagliari. Relazione del Cav. Gaetano
ph Cara. ... Cagliari, 4°. — P. 393f. über Tharreusis 8», cfr. N504, p. 30f.
und tab. XXXVII.
ph 1875. Adrien de Longperier. Stele votive de Carthage. Comite 595
archeologique de Senlis. Comptes rendus et memoires. Armee 1875,
p. 45—51.
ph 1875. 2000 Karthagische Inschriften. Von 0. Blau. ZDMG XXIX, 596
p. 644 f.
ph 1875. Bibliographie carthaginoise par E. de Sainte Marie. Re- 597
cueil de notices et memoires de la Soc. archeol. de Constantine XVII,
p. 69—110.
np 1875. Sur une nouvelle inscription neopunique de Cherehel, par 59 s
M. Derenbourg. CR, Ser. IV, t. 3, p. 259—266.
np 1875. Inschriflliche Mittheilungen. Von Julius Euting. I. Neop. 599
ph 123-127. ZDMG XXIX, p. 235—240 m. 4 Taft — II. Carthag. No. 356.
Ibid. p. 588—590 m. Taf. — III. Inschrift von Gebäl. Ibid. XXX (1K76i,
np p. 132—137 mit 2 Taff. — IV. Neop. 130. (Inschrift von Scherschel).
Ibid. p. 284—287 mit Taf.
1875. Ch. Clermont-Ganneau. La Palestine inconnue. La Revue eoo
he Politique et Littdraire, Ser. II, t. K, p. 937—943. — P. 938—940 über
Gezer und seine Inschriften. Abgedruckt (?) in { Bibi, orientale Elzevi-
rienne 4, Paris 1876.
1875. Assyrian Discoveries; an account of explorations and dis- 801
coveries on the site of Nineveh, during 1873 and 1S7-1. By George Smith,
ar London, 8°. — P. 424 ff über aram. Thontafeln und Siegel,
na 1875. |H. Graetz.] Die Anfänge der Nabatlterherrschaft Monats- 60 s
schrift f. d. Gesch. d. Judenth. XXIV, p. 49—67.
si 1875. Hebrew Inscriptions, from the valleys between Egypt and eos
Mount Sinai, in their original charaeters, with translations and an alphabet.
By Samuel Sharpe. London, 8°, 108 SS. und 20 Taff
pa 187"). Neue Beiträge zur Kunde Palmyras von Herrn [A. D.] Mordt- 604
mann. Sitzungsberichte der phil.-philol. u. hist. CI. der Kgl. bayer. Akad.
d. Wiss. 1875 II. (Supplement-)Heft III. S", 88 SS. u. 7 Taff
— Vgl. auch N507.
1875—83. The I’alaeographical Society. Facsimiles of manuscripts 605
and inscriptions (Oriental series) edited by William Wright. London,
ar fol. — Taf. 63: CIS II 122, erklärt von Euting; Taf. 64: CIS II 141, er-
na klärt von Nöldeke; Taf. 65: CIS II 164, erklärt von Nöldeke; vor Taf. 74
ph Zahlenliste von Euting; Taf. 74: CIS I 93. erklärt von Euting; Taf. 75:
pa die Inschr von Tayibe, erklärt von [Wright]; vor Taf. $7 hebr. Alpha-
he bettafel von Euting; Taf 87: Siloahinschrift, erklärt von Euting und
ph Nöldeke; Taf. SS: CIS 1 143, erklärt von denss.
Me 1876. The Moabite Stone. The Athenaeum 1S76 I, p. 394 (Charles 6c«
Lidzbarski, NorJsian. Kpigraphik. 4
50
II. Bibliographie.
Warren); p. 425 (C. Clermont-Ganneau); II, p. 219 f. (F. A. Klein);
p. 801 (Christian D. Ginsburg); p. 887 (Ch. Clermont-Ganneau).
«o? 1876. { The Moabite Stone. Chamber’s Journal, July 1876, nach Me
Friederid, Bibi. Orient. I, p. 45 unt.
608 1876. { A. Deachamps. Sur la stele de Mesa, peut-on au lieu de Me
Chamos, mettre Jehovah? Bonnees nouv. sur la religion moabite offertes
ü l’apologdtique par l’inscription de Dhiban. Paris, 8°, 40 SS. Nach
Friederid, Bibi. Orient. I, s. n<> 887.
609 1876. Ein neugefundenes kleines Fragment des Mesasteines. Aus Me
einem Briefe des Kais. Deutschen Dragoman Dr. von Niemeyer an Prof.
Schlottmann. ZDM6 XXX, p. 325—326. Nachschrift von Konst. Sehlott-
mann, p. 326—328.
610 1876. Die Ächtheit der moabitischen Alterthümer geprüft von Prof. Mo
E. Kautzsch und Prof. A. Socin in Basel. Strassburg, 8°, VIII 192 SS.
und 2Taff. Anzeigen in Beilage zur [Augsburger] AUgem.Ztg.No34 (3.Febr.),
p. 497f., No36 (5. Febr.) p. 531, No37 (6. Febr.) p. 550f. (anonym), TheoL
Litztg. I, col. 158—160 (Euting). Vgl. auch die folgg. NN.
611 1876. Moabitisch oder selimisch? Die Frage der moabitischen Mo
Alterthümer neu untersucht von Adolf Koch. Stuttgart, 8°, VIII -j- 98 SS.
und 5 Taff. Angezeigt von Baudissin in Theol. Litztg. I, col. 262—265.
— Die letzten beiden NN. sind angezeigt: Jenaer Litztg. III, a. p. 236—
238 von Schlottmann, dazu „Nachtrag“ in IV (1877) zu Noll; b. p. 238—
240 von E. Prym und GGA 1876, p. 481—509 von G. Hoffmann.
6i9 1876. Die moabitischen Alterthümer (anonym). Weser-Zeitung. Mo
Nol0476, 19. März, Morgenausgabe.
618 1876. Eine Erklärung von Professor Fleischer. Deutsche All- Mo
gern. Ztg. No86, 12. April, p. 691. VgL auch { Leipziger Ztg. vom 14. Apr.
und { Nationalztg. vom 16. April.
614 1876. Noch einmal die Moabitica. Von Prof. E. Kautzsch. Bei- Mo
läge zur [Augsburger] Allgemeinen Ztg. Nol93, 11. Juli, p. 2961—2963.
615 1876. Lic. Hermann Weser. Die moabitischen Alterthümer. Bei- Mo
läge zur Post, 26. Juli.
616 1876. The Moabite Antiquities (anonym). The Athenaeum 1876 Mo
I, p. 297 f.
617 1876. Die moabitischen Alterthümer (anonym). Neue evang. Kir- Mo
chenztg. 1876, col. 215—217.
618 1876. Die Moabitica. Von Moritz Busch. Die Grenzboten 1876 Mo
II, p. 81—94. — Eine Berichtigung und einige Fragen. Ibid. p. 154—156.
— Eine Antwort. Ibid. p. 200. — Noch einmal, p. 240. — In Sachen
Mommsen contra Fleischer, p. 399 f.
619 1876. Die moabitischen Alterthümer. Von Dr. L. Diestel. Jahr- Mo
bücher für Deutsche Theologie XXI, p. 451—473.
620 1876. Friedrich v. Hellwald. Die moabitischen Alterthümer. Das Mo
Ausland XLIX, p. 313 f. Vgl. auch p. 220.
68i 1876. Die pseudomoabitischen Steininschriften und Thonwaaren. Mo
Von A. Socin. Ibid p. 252—254.
0. Bibliographie. 51
Mo 1876. A. K. Die moabitischen Alterthiimer. Protestantische Er- 628
chenztg. XXIII, col. 433—137.
Mo 1876. { A. v. Kremer. Die moabitische Frage. Wiener Abendpost 883
1876, 47—52. Nach Friederici, BibL Orient. I, s. no 895
Mo 1876. E. v. L. Die Moabitica. Philologischer Anzeiger VII, p. 344 884
—346.
Mo 1876, Th. Nöldeke. Die moabitischen Fälschungen. Deutsche 625
Rundschau VI, p. 447—451.
Mo 1876. Die Unächtheit der moabitischen Alterthiimer. Von H. Thor- 826
beoke. Im neuen Reich 1876 I, p. 549—557.
1876. Ch. Clermont-Ganneau. An elder brother of the Moabite 627
Pottery. The Academy X, p. 477 £ (Die Wiener pseudophoenizische In¬
schrift; vgl. auch N628).
1876. Sur un monument phönicien apocryphe du cabinet L et R. 688
de Vienne, par M. Clermont-Ganneau. JA, Ser. VII, t. 8, p. 363—375.
ph 1876. Note sur l’inscription d’Esmunazar, par M. J. Oppert. JA, 629
Ser. VII, t. 7, p. 381—400.
ph 1876. Sur quelques passages de l’inscription d’Eschmounazar. Mit- eso
theilungen von M. Baumfeld, J. M. Babbinowicz, M. Schoebel, Phi¬
lippe Berger und Halevy. Congres international des Orientalistes (Paris
1873) II, Paris, p. 232—250.
ph 1876. Note sur les pierres eacrtes appelees en pMnicien ne 9 ib- B3i
malac-baal, Par M. Philippe Berger. JA, Ser. VII, t. 8, p. 253—27u
1876. Atti della Reale Accad. dei Lincei, Anno 273, Serie II, Vol. UI, 63a
parte terza. Memorie della cl. di scienze mor. stör, e filol. p. 236—23v
ph Mitteilung Enrico Fabiani’s über CIS I 164 m. Taf.
ph 1876. Cenni sopra l’arte fenicia. Lettera di W. Helbig al sig. 688
senatore G. Spano. Annali del instituto di corrisp. archeol. XLVIII, p. 197
—257. Auch über CIS 1 104.
ph 1876. E. Fabian!. Osservazioni sopra le rappresentazioni mitiche 634
dei monumenti Prenestini. Ibid. p. 257—294. Handelt auch von CIS I 104.
np 1876. Halfrvy. Inscription carthaginoise de Sulci. Congrös int er- 635
national des Orientalistes (Paris 1873) II, p. 250 f. m. Taf.
he 1876. Altjüdische Denkmäler aus der Krim, mitgetheilt von Abra- 636
ham'Firkowitsch (1839—1872) und geprüft von Albert Harkavy. 4°. Me-
moires de l'acad... de St. Petersbourg XXIV, N°l. — P. 108—116: „Paläo¬
graphie der hebräischen Quadratschrift“ mit Berücksichtigung aller alten
Denkmäler in hebr. Quadratschrift.
1876. Ch. Clermont-Ganneau. Horus et Saint Georges d’apres 637
un bas-relief inddit du Louvre. RA, nouv. ser., t. 32, p. 196— 204, 372— 399.
pa 1876. Ein Relief aus Palmyra mit zwei palmyrenischen Inschriften. 638
Von D. Chwolson. Melanges asiatiques (St Petersbourg) Vn, p. 433—
446 m. Taf. Vgl. auch N57S.
— Vgl. auch N\ 293, 599, 600. 673.
ph 1876—7. Quelques mots sur les steles ndo-puniques decouvertes 639
n P par Lazare Costa . . . par le Docteur V. Reboud. Recueil des notice? et
mdmoires ... de Constantine XVIII, p. 434—462 mit 10 Tati.
4*
52
II. Bibliographie.
640 1877. Der Ursprung des altsemitischen Alphabets ans der neuassy- so
rischen Keilschrift. Von W. Deecke. ZDMG XXXI", p. 102—116 mit
2 Taff.
6« 1877. { Gust. Bickell, Outlines of Hebrew Grammar, revised by the
Author and annotated by the Translator Samuel Ives Curtiss, Jr. Leipzig. —
Hierin nach N877, p. 22, n. 1 eine Schrifttafel von J. Euting. (Titel so
nach Strack’s Hebr. Gram. s p. 14*).
642 1877. Richard F. Burton. The Moabite Stone. The Athenaeum Me
1877 I, p. 17 f.
643 1877. Die neueste Forschungsreise in Moab. Von Konstantin Mo
Schlottmann. Beilage zur [Augsburger] Allgem. Ztg. No 37 (6. Febr.),
p. 541 f., No 40 (9. Febr.), p. 597—599. Hierüber: Die moabitische Streit¬
frage. Weserzeitung vom 14. Febr. 1877 (anonym) und
644 1877. A. Socin. Zur neuesten Beglaubigungsexpedition nach Moab. Mo
Ibid. (Allg. Ztg.), No 53 (22. Febr.) p. 796.
645 1877. Schlottmann. Die neuen Beweise für die Ächtheit der moa- Mo
bitiscben Alterthümer. Deutsch-evangelische Blätter II, p. 466—470.
646 1877. The Moabite Pottery. The Athenaeum 1877 II, p. 699 f. Mo
(Freiherr von Münchhausen), p. 733 f. (Ad. Neubauer), p. 773 f. (M.
W. Shapira), p. 815 f. (Ch. Clermont-Ganneau).
647 1877. Die moabitischen Alterthümer. Hallesche Ztg., No300 (23.Dec.) Mo
1877.
«18 1877 (? cfr. p. II). The Inscription of the Sarcophagus of King Es- ph
munazar, now in the Louvre at Paris. Translated by Prof. Dr. Julius
Oppert. Records of the Past IX, p. 109—114.
649 1877. Emest Renan. Notice sur huit fragments de patferes de ph
bronze, portant des inseriptions pheniciennes tres-anciennes. Journal des
Savants 1877, p. 487—494 mit Taf. (= CIS I 5).
650 1877. Cyprus: its ancient Cities, Tombs and TempleB. A Narrative
of Researches and Exeavations .... by General LouiB Palma di Cesnola.
London, 8°. — P. 441 f.: „Inscriptions in the Phoenician character“, dazu ph
Taf. 9-12.
651 1877. { AJb. Cara. Nota delle iscrizioni fenicie sopra monumecti ph
della Sardegna che appartengono al R. Museo di antichitä, in Cagliari,
Cagliari. Nach CIS I, p. 191, 199 und 212.
652 1877. Sylloge inscriptionum Latinarum aevi Romanae rei publicae
usque ad C. Julium Caesarem plenissima edidit Raphael Garuccius. Turin,
8». — Giebt s. no 2200 (p. 537 f.) CIS I 143. ph
653 1877. E. Renan. Patere d’argent phenicienne decouverte ä, Pale- ph
strine. GA III, p. 15—18 m. Taf. (CIS I 164).
654 1877. Rapport sur les inseriptions puniques recemment döcouvertes ph
ä Carthage, adresse ä M. l’administrateur general de la bibliotheque na¬
tionale par M. Philippe Berger. Archives des missions scientifiques et
litteraires, Ser. III, t. 4, p. 145—156.
1877. Tanit pene-baal, par M. Philippe Berger. JA, Ser. VII, t. 9 ph
p. 147—160.
655
II. Bibliographie. 53
1877. I. P. Six. Obaervations Bur les monnaiea pheniciennes. The 65 «
ph Numiamatic Chronicle. New series, toI. 17, p. 177—241. Berückaichtigt
paasim auch die Inschriften.
1877. Giulio de Petra. Nota dei Monumenti acritti Orientali eai- 657
ph atenti nel Muaeo Nazionale di Napoli. Bolletino italiano degli studii
na orientali, nuova aerie, I, p. 16—18. — a) Fenid, p. 16; b) Nabatei, p. 16 f.
1877. Le dien Satrape et lea Pheniciens dana le Peloponese, notes 658
d’areheologie orientale, par M. Clermont-Ganneau. JA, Ser. VII, 1.10,
p. 157—236. Le dieu Statrape. Note additionnelle sur le nom d’Abdou-
airoB et la prononciation du nom d’Osiria par leB Phenieiens. Ibid., 1.12
(1878), p. 237—241.
he 1877. On a Aramaean Seal. By Lieut.-Col. W. Prideaux. Trans- 659
actions bibl. arch. V, p. 456—458. (CI. Gan. Sc. 22).
he 1877. Samuel Sharpe. Hebrew Inacriptiona. The Athenaeum 660
1877 II, p. 182 (Oasuarieninschrr.)
1877. Documenta juridiques de l’Aaayrie et de la Chaldee par MM. 661
J. Oppert & J. Menant. Paria, gr. 8°. — P. 149f. über CIS II 25; p. 180:
ar II 16; p. 183: II 17; p. 197f.: II 19; p. 203f.: II 22; p. 212f.: II 23;
p. 214: II 18; p. 227 f.; II 20; p. 231: II 21.
ar 1877. Lepsius. Eine Aegyptiach-Aramäiache Stele. Zeitschrift für 662
Ägyptische Sprache XV, p. 127—132 m. Taf. (CIS II 122).
1877. Ueber einige semitische Götter. Von Eduard Meyer. ZDMG 66S
XXXI, p. 716—741. I.‘Anat, Tnt, Anaitis; Onka und'Anuqat, p. 716—.
II. Semitische Gottheiten in Aegypten, p. 724—. III. Die „androgyne“
Aatarte. Ummel-Aw. II. Atargatis. ‘Aahtar Kamosh, p. 730—. IV. Hadad,
p. 734—. V. Sandon, p. 736—. VI. Nasr, p. 741.
Me 1878. (? cfr. p. II). The Moabite Stone. Tranalated by Christian 664
D. Ginsburg, LLD. Records of the Past XI, p. 163—168.
Me 1878. Moab’s Patriarchal Stone: being an account of the Moabite 666
Stone, its story and teaching. By the Rev. James King, M. A. London,
8°, VIII -j- 164 SS. nebst Karte und Taf.
Mo 1878. (The) Moabite Pottery. The Athenaeum 187S I, p. 20 f. 666
(C. W. Wilson); p. 122—124 (M. W. Shapira, William Hayes Ward);
p. 251—253 (Ch. Clermont-Ganneau, Ad. Neubauer, M. W. Shapira);
p. 315 (Bron de Münchhausen); p. 349 (Claude R. Conder); p. 382
(Ch. Clermont-Ganneau); p. 541 f. (Noel Temple Moore, M. W. Shapira
und Schlussbemerkung der Redaktion). Abgedruckt in Palestine expl.
f. QSt 187S, p. 41-45, 88—102.
Mo 1878. Der Streit über die moabitischen Funde. Das Ausland LI, 667
]», 375—379, 3S4—3S7 (anonym).
1878. Cyprus: its history, its present resources, and future pro- 66»
ph apects. By R. Hamilton Lang. London, 8°. — Chap. XV, p. 327—340:
Archaeology.
ph 1878. | Sopra una iscrizione fenicia scoperta in Cagliari, lettera 669
del Dr. P. F. Elena al Chm» Sig. Cav. D. Gaetano Cara .... Livorno,
m. Taf., handelt nach CIS zu I 139 von dieser Inschrift.
54
II. Bibliographie.
670 1878. La coupe phenicienne de Palestrina et l’une des sources de ph
l’art et de la mythologie helleniques, .... par M. Ch. Clermont-Gan-
neau. JA, Ser. VII, 1.11, p. 232-270, 444—544; 1.15 (1880), p. 93—111
(mit Abweichungen in der Überschrift).
671 1878. Reeherches archeologiques sur les colonies phdniciennes
etablies sur le littoral de la Celtoligurie par M. l’abbd J.-J.-L. Sarges.
Paris, 8°, 160 SS. — Benutzt auch phönizische Inschriften. In Chap. XVII ph
ist die Massiliensis in Faksimile abgedruckt (verkehrt!), übersetzt und
besprochen.
673 1878. Geographie historique et administrative de la Gaule romaine
par Emest Desjardins. II. Paris, 8°. — P. 135 f. über die Massiliensis. ph
673 1878. La Grfece & l’orient en Provence .... par Charles Iientherio.
Paris, 8°. — P. 373—387. Über die Punier in Marseille, darin, p. 465— ph
468: Sur l’inscription phenicienne du temple de Baal ä Marseille. Bie
Übersetzung nach Barges, „Congrcs des Orientalistes, 1876“, vgl. auch
CIS 1, p. 223.
674 1878, { R. B. Smith. Carthage and the Carthaginians. London, ph
8°, XXVII + 440 SS. Nach Friederici, Bibi. Orient. III, no 1440.
H75 1878. Reeherches bibliographiques sur Karthage par M. E. de ph
Sainte-Marie. Recueil des notices et travaux .... de Constantine XIX,
p. 97—186 mit 3 Alphabettafeln.
676 1878. Inscriptions puniques et ndo-puniques de Constantine (El- ph
Hofra). Par Ab. Cohen. Ibid. p. 252—283. Zu N639. np
677 1878. Ch. Clermont-Ganneau. Ossuaire juif de Joseph, fils de he
Jean. RA, nouv. ser., t. 36, p. 305—311. (= Chw. 11).
678 1878. Eb. Sehrader. Über Theilgewichte der babylonischen Mine ar
und deren Bezeichnung. Zeitsehr. f. iigypt. Spr. XVI, p. 110—113.
679 1878. *Ch. Clermont-Ganneau. Origine peree des monuments ar
arameens d’Egypte. RA, nouv. ser., t. 36, p. 93—107, t. 37 (1879), p. 21—39.
680 1878. Lauth. Aegyptisch-aramäische Inschriften. Sitzungsberichte ar
der philos.-philol. u. histor. CI. der Kgl. Bayer. Akad. 1878 II, p. 97—149,
m. Taf.
681 1878. Aus einem Briefe des Hm. J. Halevy an Prof. Fleischer, ar
ZDMG XXXn, p. 206 f. (Über CIS II 141.)
683 1878. Zur Erklärung der aramäischen Inschrift von Carpentras. ar
Von Paul de Iiagarde. Nachrichten d. Ges. zu Güttingen 1878, p. 357—372.
683 1878. Note on a Bilingual Inscription, latin and aramaic, recently pa
found at South Shields. By Professor William Wright. Transactions of
the Soc. of bibl. arch. VI, p. 436—440 mit 2 Taff.
684 1878. E. Fabiani. Bilingua iscrizione di Habibi. Bulletino della pa
Commissione archeoL communale di Roma VI, p. 153—161 m. Taf.
685 1878. Christlich-palästinensische Inschriften. Von Th. Nöldeke. sy
ZDMG XXXII, p. 199 f. Vgl. auch N856.
— Vgl. auch NN 487, 658.
686 1879. Lehrbuch der hebräischen Grammatik von Bernhard Stade. Me
I. Leipzig, 8 «. — P. 13 f. über die Megainschrift und die Moabitica; Mo
p. 23—34: „Die Consonantenschrift“. Dazu 2 Tafeln (Tafel 1: Schrift- sc
11 Bibliographie.
55
he tafel; Taf. 2 sub 1: die ersten 3 Zeilen der Meäainsehrift, 5: Chw. 1;
6: Chw. 6).
ph 1879, Note supplementaire sur l’inscription de Byblos, par M. J. «87
Halevy. JA, Ser. VII, 1.13, p. 173—214. Abgedruckt in N808, p. 204 -227.
ph 1879. *L’ange d’Astarte. Etüde sur la seconde inscription d’Onm- 688
el-awamid par Philippe Berger, ln „La facnlte de theologie proteatante
de Paris ä M. Edouard Reuss .. . . ü l’occasion du cinquantiöme anniver-
saire de son professorat“. Paris, 4°, p. 37—55. VgL auch die Anzeige
in Rer. 1880 I, p. 85—94 (Clermont-Ganneau).
ph 1879. Commentaire analytique de deux inscriptions carthaginoises. 689
Par M. Marius Nicolas. Bulletin de l’academie d’Hippone XIV, p. 89—99
m. Taf.
ph 1879. *Philippe Berger. La trinite carthaginoise. Memoire sur 69o
un bandeau trouvö dans les environs de Batna et conserve au Musee de
Constantine. GA V, p. 133—140, 222-229 m. Taf., VI (1880), p. 18-31,
164—1G9.
1879, 0sterlandske Indskrifter fra den Eongelige Antiksamling. 691
ph Samlede og oversatte af Valdemar Schmidt. Kopenhagen, 8°. — P. 52£:
na Phynikieke (puniske) Indskrifter; p. 57: Nabataeiske og Syriske Indskrifter;
sy p. 58: Omskrift af de Puniske Indskrifter; p. 61: Glossarium Punicum.
1879. C.-W, Mansell. La Vdnus androgyne asiatique. GA V, 699
p. 62—70.
ar 1879. ZDMG XXXTTT, p. 321 f. Bemerkungen Nöldeke’s über die 693
aram. Inschriften aus Ninive.
ar 1879. JA, Ser. VII, t. 13, p. 441—443 Bemerkungen Guyard’s zu «9*
CIS II 21, 22.
- Vgl. auch NN 487, 679.
ar 1879—80. Oprindelsen til ordet munk (p6va%oi;). AfH. V. Lund. 695
Nordisk Tidskrift for filologi. Ny raekke. IV, p. 213-:222 m. Taf. Ver¬
wertet CIS II 141 und 142. Die Tafel enthält die Fakss. dieser Stelen,
so 1880. On De Rougö’s derivation of the Phoenician alphabet from 696
the Egyptian characters, by Prof. W. D. Whitney, of New Haven. JAOS X,
Proceedings, p. CXXXI f.
sc 1880. Illustrierte Geschiohte der Schrift .... von Karl Faulmann. 697
Wien &, 8°. — P. 357—374: Diephönikisch-hebräische Schrift; p. 374—387:
Die syrischen Schriften; p. 406—409: Die nabath&ische Schrift,
sc 1880. fL’öcriture et les inscriptions sömitiques par Philippe Berger. 698
(Extrait de l’Encyclopddie des Sciences Religieuses.) Paris, 8°, 6 + 52 SS.
m. Taf. — L’dcriture semitique, p. 1—. Les inscriptions semitiques, p. 27—.
sc 1880. [Ph. Berger.] Notice sur les caracthres pheuiciens destines 699
ä. l’impression du Corpus Inscriptionum Semiticarum. JA, Ser. VII, h 15,
p. 5—34.
Me 1880. { S. Sharpe. An inquiry into the age of the Moabite Stone. 700
London, 18°, 21 SS. Nach Friederici, Bibi. Orient. V, s. no 609.
Mo 1880. *Moabitica. SymmictavonPauldeliagarde.il. Göttingen, toi
8», p. 41—87.
ph 1880. Etudes d'archeologie orientale par Ch, Clermont-Ganneau. 70*
II. Bibliographie.
56
Tome I, (Bibliotheque de l’ecole des hautes etudes, fase. XLIV), livr. 1,
Paris, 4«. — § 1. La stele de Byblos (CIS I 1); p. 1—36. § 4. Notes ad-
ditionnelles; p. 83 f. — §2. Nouvel essai d'interpretation de la premiöre
inscription phdnicienne d’Oumm el- Awämid; p. 37—77 (CIS I 7). Vgl.
auch N1140.
703 1880. J. Derenbourg. Encore quelques observations sur Pinscrip- ph
tion d’Eschmoun azar. RA, nouv. ser., t. 39, p. 380—386.
704 1880. Ibid. t. 40, p. 179—181: Brief Ch. Bruston’8 über I 3. Dar- ph
auf bezüglich ein Brief Clermont-Ganneau’s, p. 246.
705 1880. Note sur la forme du tombeau d’Eschmounazar, par M. le ph
Mis de Vogüe. JA, Ser. VII, 1.15, p. 278—286.
70« 1880. C. Clermont-Ganneau. King Hiram and Baal of Libanon, ph
The Athenaeum, 1880 I, p. 502—504. Abgedruckt in Palestine expl. f. QSt
1880, p. 174—181.
70? 1880. Phönicische Miscellen. Von Dr. Paul Schröder. ZDMG ph
XXXIV, p. 675—684, m. Taf. — 1. Eine unedierte Inschrift aus Kition,
p. 675—680 (CIS 144). 2. Drei Fragmente aus Kition, p. 680f. (= CIS
I 96, 41, 54). 3. Drei Siegelsteine mit phönicischen Aufschriften, p. 681
—684. Nachtrag zu S. 684, p. 764—766 (CIS I 40). 4. Fünf Inschriften aus
Kition. Ibid. XXXV (1881), p. 423-431, m. 5 Taff. (CIS 1 13, 50, 52, 53, 51).
708 1880. On the Phoenician Inscriptions in the Cyprus Collection of ph
Di Cesnola, by Rev. W. H. Ward, of New York. JAOS X, Proceedings,
p. LXXXV.
709 1880. On some Phoenician Inscriptions in the new Cesnola Collec- ph
tion, by Prof. Isaac H. Hall. Ibid. p. CLXVIII.
710 1880. Sur un graffito d’Abydos. Note d’Emest Renan. Atti del ph
Congresso intemazionale degli orientalisti tenuto in Firenze nel Settembre
1878. I. Firenze, 8°, p. 215 f. (CIS 1102a). Vgl. auch: Intomo agli atti
del IV congresso intemazionale degli orientalisti tenuto in Firenze etc.
Relazione di Pietro Perreau. Corfu 1881, 4°, XIII, p. 31 f.
711 1880. E. Renan. Inscription bilingue de Delos decouverte par ph
M. Homolle. Bulletin de correspondence hellenique IV, p. 69—71 (=
CIS 1114).
712 1880. | Annibal Preca. Saggio intomo alla lingua Maltese, Malta, ph
handelt nach CIS zu 1124 von dieser Inschrift. •
713 1880. Philippe Berger. Le mythe de Pygmalion et le dien Pygmee. ph
CR, Ser. IV, t. 8, p. 60—68.
714 1880. On the Pseudo-Phoenician Inscription of Brazil, by Rev. W.
H. Ward. JAOS X, Proceedings, p. LXXXV f.
715 1880. On Recent Discussions of the Evidence of Phoenician Occu-
pation of America, by Mr. J. Hammond Trumbull. Ibid. p. CV f.
716 1880. C. Schick. Phoenician Inscription in the pool of Siloam. he
Palestine expl. f. QSt 1880, p. 238 f.
717 1880. A-Socin. Eine neue Entdeckung in Jerusalem. ZDPV III, p. 54 f. he
718 1880. *Iscrizioni inedite o mal note, greche, latine, ebraiche, di an- he
tichi sepolcri giudaici del Napolitano, edite e illustrate da G. J. Ascoli. Atti
del TV Congresso Intemazionale degli Orientalisti tenuto in Firenze nel
II. Bibliographie.
57
Settembre 1878, I, p. 293—354 mit 8 Taff. Vgl. auch die Anzeige A[rsene'
D[armsteter]’s, REJ I, p. 133—137 und
be 1880. [H. Graetz.] Die jüdischen Katakombeninschriften in Süd- 719
italieu. Monatsschrift f. d. Gesch. d. Judenth. XXIX, p. 433—451.
ar 1880. Fleischer. Berichtigung. ZDMG XXXIV, p. 568. (Über die -20
Priorität der Ansicht, dass D3H30 = Jc^^). Dazu Bern. Wm. Wright’s,
p. 766.
pa 1880. Note on a Sepulchral Monument from Palmyra. By Professor 721
William Wright. Transactions of the 80 c. of bibl. archaeol. VII, 1, p. 1—4
m. Taf.
pa 1880. Wm. Wright. A Palmyrene Bust. The Athenaeum, 1880 788
I, p. 440.
— Vgl. auch NN 670, 688, 690.
ph 1880—1. Proceedinga of the Soc. of bibl. arch. 1880—1; p. 49 f. 783
Mitteilung W. Wright’s über CIS 144; p. 60 f. Mitt. A. Löwy’s; p. 71
W. Wright’s. Ibid. p. 72 f. Mitt. D. Pierides’ und Wright’s über CIS
1 13 m. Taf.; p. 85f. W. Wright über eine karth. Inschrift; p. 102—104
über CIS I 50, 53, 52, 51.
1880—1. Notizie degli scavi di antichitä comunicate dal Socio G. 784
Fiorelli. Atti della R. Acad. dei Lincei, an. CCLXXVIU, Ser. UI, Me-
np morie della cl. di scienze mor. stör, e filol. VII, p. 237—258. Darin p. 257 £
Renan’s Erklärung von CIS I 149.
ec 1881. Hyde Clarke. Phoenician, Hebrew, and CanaaniticAlphabet 720
and Numerals. The Athenaeum 1881 II, p. 433.
ph 1881. La Ph6nicie pour faire suite ä, l’ecriture et les inscriptions 78«
sömitiques par Ph. Berger .... Extrait de l’Encyelopedie des Sciences
Religieuses. Paris, 8°, 4 + 32 SS. Vgl. auch N69S.
ph 1881. *Corpus Inscriptionum Semiticarum ab Academia inscriptio- 727
uum et litterarum humaniorum conditum atque digestum. Pars prima
insoriptiones Phoenicias continens. Tomus I. Fasciculus I. (4°, XVI, S. 1
—116, Taf. I—XIV). Recensionen von Hartwig Derenbourg in REJ UI,
p. 311—319 und J. Halevy in Rer. 1881 II, p. 361—371 und in N808,
p. 136—148.
ph 1881. Introduzione allo studio dei monumenti fenici. Archivio di 788
letteratura biblica ed orientale III, p. 41—44, 70—79, 133—145, 331—342,
IV (1882), p. 75-85, 103-106, 202-210, V (1883), p. 11—15, 49—56, 119
—123, 139—153.
ph 1881. Ch. Bruston. L’inscription d’Eschmoun-azar traduite et an- 789
notde. RA, nouv. s6r., t. 42, p. 148—159, 216—226.
ph 1881. B. S[tade]. Zur phönicischen Epigraphik. ZATW I, p. 343 730
—346. (Ober CIS I 44).
ph 1881. J. Halövy. Les inscriptions peintes de Citium. REJ IU, 731
p. 173—204. — I. Le mot phünicien signifiant depense, p. 176—. II. Les
deux nouveaux noms de mois ph4niciens, p. 178—. IH. Les dieux de
la n^omönie, p. 1S4—. IV Les maitres des jours, p. ISS—. V. Les ämes de
la maison, p. 190—. VI. Personnes r6mun6rees, p. 194—204. (Vgl. auch
CR, Ser. IV. t. 9, p. 190—193). Wieder abgedruckt in NSOn p. 165—196.
53
II. Bibliographie.
732 1881. J. Derenbourg. Le mois de Etanim. REJ U, p. 124—127. ph
733 1881. Katalog der Sculpturen zu Athen .... Von Ludwig von
Sybel. Marburg, 8°. — P. 25, s. no 106 Beschreibung von CIS 1121 j p. 96
s. n<> 537 von I 115.
734 1881. { II Vessillo Israelitico, ann. XXIX, no 2 handelt nach CIS ph
zu 1144 von dieser Inschrift.
735 1881. Note sur les inscriptions puniques qui figurent ä l’exposition ph
des fouilles d’Utique par M. Philippe Berger. CR, Ser. IV, t. 9, p. 248
—254. Supplement, p. 278—280. VgL auch die folgende N.
736 1881. R. Cagnat. L’exposition de la cour Caulaincourt au Louvre, ph
Fouilles d’Utique. RA, nouv. ser., t. 42, p. 227—248. Darin: I. Inscrip¬
tions puniques, von Philippe Berger (p. 227—238).
737 1881. Relation d’une mission archeologique en Tunisie par le
comte d’Herisson, Paris, 4°, VIII -f- 299 SS. mit Karte. — P. 191—238: ph
Epigraphes pheniciennes.
738 1881. Billmann. Ober eine neuentdeckte punische Inschrift, np
Monatsberichte d. preuss. Akad. 1881, p. 429—433 (CIS I 149).
739 1881. Franqois Lenormant. Les betyles. Revue de l’histoire des
religions UI, p. 31—53.
740 1881. C.-P. Tiele. La religion des Phöniciens. Ibid. p. 167—217 ph
(Aus der französischen Übersetzung der vergleichenden Geschichte der
Religionen Ägyptens und Mesopotamiens).
741 1881. James DarmBteter. Cabires, Ben6 elohim et Dioscures. M6-
moires de la Society de linguistique de Paris IV, p. 89—95.
748 1881. Ph. Berger. Notes mythologiques. Ibid. p. 347—358. I. — ph
Pygmöe, Pygmalion, p. 347— .II. — Sur le nom propre Baal-Maleac, p. 356—.
743 1881. Monatsberichte der preuss. Akad. 1881, p. 925 f. Berner- ph
knngen Dillmann’s über die alten kananüischen Monatsnamen. he
744 1881. Die Siloahinschrift. Von Prof. E. Kautzsch. (Mit einer mehr- he
fach revidierten Copie der Inschrift von Baurath C. Schick in Jerusalem).
ZDPV IV, p. 102—114 und Taf. 4, ferner ibidem, p. 260—271. (Mit einer
Kopie der Inschrift nach dem Gypsabguss auf */ 2 reduciert von Prof. A.
Socin, Taf. 8).
745 1881. Über die Siloahinschrift. Von Lic. Hermann Guthe. Ibid. he
p. 250—259 und Taf. 7.
746 1881. A. H. Sayce. The oldest Jewish Inscription. The Athenaeum he
1881 I, p. 364 f. Dazu Bemerkung A. Neubauer’s p. 395.
747 1881. The Siloam Inscription. Ibid. II, p. 80 (M. W. Shapira), he
112 (A. Neubauer), 144 (M. W. Shapira), 176 (A. Neubauer), 208 (A.
H. Sayce), 239 (A. Neubauer), 400 (Isaae Taylor), 496 (W. Besant).
748 1881. A. H. Sayce. The Inscviption of the Pool of Siloam. Pale- he
stine expl. f. QSt 1881, p. 69—73.
749 1881. The ancient Hebrew Inscription discovered at the Pool of he
Siloam in Jerusalem. I. By the Rev. A. H. Sayce; ibid. p. 141—153 m.
Taf. — II. PostScript, ibid. p. 153f. III. The Date of the Siloam Inscrip¬
tion (Isaae Taylor) p. 155—157.
1881. The ancient Hebrew Inscription in the Pool of Siloam. Ibid. he
750
II. Bibliographie.
59
p. 282-285 (A. H. Sayce), 285-292 (Claude R. Conder), 292 f. (Isaac
Taylor), 293—296 (8. Beswiek), 296 f. (H. Sulley) m. Taf. Vgl. auch
A. N[eubauer] in REJ II, p. 333—335.
he 1881. RA, nouv. s6r., t. 42, p. 251. Mitteilung Clermont-Gaimeau’s 75i
über die Siloahinschrift.
he 1881, L’inscription du tnnnel prfcs de la fontaine de Silo5, ä Jeru- 752
salem, par M. Derenbourg. CR, Ser. IV, t. 9, p. 97—100.
he 1881. Inscription hebraique du tunnel prfes de la fontaine de 8i- 753
lßah, par M. Derenbourg. Ibid. p. 199—205.
he 1881. Joseph Derenbourg. L’inscription hebraique du Siloah pres 751
de Jerusalem. REJ III, p. 161—172 m. Taf.
he 1881. Prof. E. Kautzsch. Die hebräische Inschrift im Siloah-Canal. 755
Beilage zur [Augsburger] Allg. Ztg. N<>119 (29. Apr.), p. 1739 f.
he 1881. Extrait d’une lettre de M. Clermont-Ganneau, datee de 756
Jaffa, 16 juillet 1881, et relative aux premiers resultats de ses excursions.
CR, Ser. IV, t. 9, p. 186 f.
1881. Sarkophage und Grabinschriften aus Jerusalem. Von Lic. 757
he Victor Sehultze. ZDPV IV, p. 9—17. P. 11 über solche mit hebr. In¬
schriften. Danach
he 1881. [H. Graetz], Die jüdischen Steinsarkophage in Palästina. 758
Monatschrift für d. Gesch. d. Judenth. XXX, p. 529—539.
he 1881. J. Derenbourg. Les anciens epitaphes des Juifs dans l’Italie 759
meridionale. REJ II, p. 131—134. Mit Bezug auf N718.
1881. The International Orientalia. Vol. II. Coins of the Jews. 760
By Frederic Madden.With .. . . a plate of alphabets. London, 4°.
ar — P. 5 über die Gewichte CIS n lff.; p. 7 über II108. P. 24-41: Wri-
sc ting, dazu die Tafel. Vgl. auch N372.
ar 1881. Aegyptisch-Aramäisches. Von Franz Prätorius. ZDMG 78i
XXXV, p. 442—444. ■
pa 1881. Palmyrenische Inschriften. Mitgetheilt und erklärt von Ed. 762
Saohau. Ibid. p. 728—748 mit 2 Taff.
pa 1881. Francois Lenormant. Sol Elagabalus. Revue de l’histoire 763
des religions III, p. 310—322.
sy 1881. Saohau. Eine dreisprachige Inschrift aus Zebed. Monats- 764
berichte d. Preuss Akad. 1881, p. 169—190 mit 2 Taff,
sy 1881. Zur dreisprachigen Inschrift von Zebed. Von Franz Prae- 765
torius. ZDMG XXXV, p. 530 f.
- Vgl. auch N707.
ph 1881—2. Ernest Renan. Un ex-voto carthaginois. GA VII, p. 76. 766
Dazu ein Nachtrag F. Lenormant’s p. 77—79. (CIS I 176).
ph 1881—2. E. Ledrain. Notes sur quelques monuments ä inscrip- 767
ar tions sömitiques provenant des pays assyro-babyloniens. Ibid. p. 68—71,
VIII (1883), p. 73—77. (Levy ar 3, 14 und CIS II 88, 28).
he 1881—2. Wm. Wright Remarks on the Siloam Inscription. Procee- 768
dings of the Soc. of bibl. arch. 1881—2, p. 68—70 m. Taf.
he 1881—2. Mitteilung Wrlght’s über die 3 Siegel CI. Gan. Sc. 42, 769
41, 44. Ibid. p. 54.
6o
Q. Bibliographie.
770 1881—2. Moise Schwab. Les tombes des Juifs et celles des Egyp-
tiens. GA VII, p. 79—82. Nimmt auch auf die semitischen Inschriften
Rücksicht.
771 1881—2. Moise Schwab. Les ceremonies funebres des Juifs et
des Egyptiens. Ibid. p. 191 f.
772 1882. | G. Bertin. On the Origin of the Phoenician Alphabet, sc
Orientalia antiqua I, 1. Nach Friederici, Bibi. Orient. VII, s. n° 925a.
773 1882. | A. A. Caruana. Report on the Phoenician and Roman Anti- ph
quities in the Group of the Islands of Malta. Malta, 8°, 168 SS. und
39 Taff. Nach Friederici, Bibi. Orient. VII, s. n<> 929.
774 1882. Emile Bourgeois. De la Constitution carthaginoise. Revue ph
historique XX, p. 327—345. Berücksichtigt auch die Inschriften.
775 1882. Marques de fabrique recueillies ä Carthage sur des vases de np
poteries romaine, grecque et punique et communiquees ä l’Academie
d’Hippone par le R-P. Delattre. Bulletin de l’Acad. d’Hippone N®17,
p. 77—81. — III. — Marque punique, p. 81. — Nol8 (1883), p. 49—52. —
IV. — Marques puniques, p. 51 f.')
776 1882. Bericht über meine Arbeiten am Siloahkanal. Von Baurath he
C. Schick. ZDPV V, p. 1—6, vgl. auch p. 81 ff.
777 1882. Nachträgliches zur Siloahinschrift. Von Prof. E. Kautzsch, he
Ibid. p. 205-218.
778 1882. Palestine expl. f. QSt 1S82, p. 17f. Bemerkungen Clermont- he
Ganneau’s über die Siloahinschrift.
779 1882. A. H. Sayce. The Siloam Inscription. Ibid. p. 62 f. he
780 1882. C. R. C[onderj. The Siloam Tunnel. Ibid. p. 122—131 mit he
einem Plan.
781 1882. S. Beswick. Siloam Tunnel, mit Anh. von C. R. C[onder], he
ibid. p. 178—183 mit einem Plan.
782 1882. Die Siloahinschrift von H. Guthe. ZDMG XXXVI, p. 725— he
750 m. Taf.
783 1882. E. Ledrain. Note sur deux sceaux portant le meme nom he
hebreu. RA, nouv. ser., t. 43, p. 285—287.
784 1882. Premiers rapports sur une mission en Palestine et en Phe- he
nicie entreprise en 1881, par M. Ch. Clermont-Ganneau. Archives des
missions scientifiques et litteraires. Ser. III, t. 9, p. 277—321. Handelt
von der althebräischen Inschrift von Amwäs (p. 292 ff.) einem dritten Exem¬
plar der Inschriften von Gezer (p. 315) und hebr. Ossuarien (p. 316). Vgl.
auch N876.
785 1882. *Corpus Inscriptionum Hebraicarum enthaltend Grabschriften he
aus der Krim und andere Grab- und Inschriften in alter hebräischer
Quadratschrift .... gesammelt und erläutert von D. Chwolson. Mit IV
photolithographischen und II phototypischen Tafeln nebst einer Schrift¬
tafel von Prof. Dr. Euting. St. Petersburg, 4°, XVIII + 528 coli. An-
1) Die daselbst p. XXXV erwähnte und PL VIII abgebildete „punische oder
libyeo-berberische“ Inschrift stellt sich, wenn man die Tafel umkehrt, als eine
hebräische des Inhaltes heraus.
II. Bibliographie. 6l
zeigen in RfiJ VI, p. 147—154 von A. Nfeubauer] Rer. 1883 I, p. 61—64
von J. Halevy und ibid. p. 144—147 von Clermont-Qanneau. VgL
auch p. 332—334.
ho 1882. Francois Lenormant. La cataeombe juive de Venosa. REJ 78«
VI, p. 200—207.
ar 1882. Note mdtrologique de M. Ledrain sur les lions de bronze 787
assyriens. Revue egyptologique II, p. 173—176. (Cber CIS II1 ff und 108).
ar 1882. Claude R. Conder. Seals from Palmyra. Palestine expl. 788
f. QSt 1882, p. 231—234.
sy 1882. Edessenische Inschriften. Mitgetheilt und erklärt von Ed. 789
Sachau. ZDM6 XXXVI, p. 142—167 m. Taf.
sy 1882. Zur Trilinguis Zebedaea. Von Ed. Sachau. Ibid. p. 345—352 790
pa 1882. Bemerkungen zu den von Sachau herausgegebenen palmyre-
®y nischen und edessenischen Inschriften. Von Th. Nöldeke. Ibid. p. 664 791
- 668 .
1882. Emest Renan. Des noms theophores apocopes dans les an- 799
ciennes langues aemitiques. REJ V, p. 161 —177. — Noms theophores
oü le
nom
est au
genitif: p.
165—171.
1° Composes de
-cs et de
pAj, p. 165—.
2 °
jf
ff
na
p. 167—.
3»
>t
ff
-nn
p. 168—.
40
ft
=b=
p. 169.
5°
»t
ff
nx
p. 169—.
6 »
»»
ft
bnx
p. 170.
70
tt
ff
•,nn
p. 170.
8 “
»
ff
-nt
p. 170—
9»
>>
ft
in
p. 171.
10 °
ff
ft
ns
p. 171.
Noms theophores oü le notn du dieu est it l’accusatif: p. 172 f.
1 ° Composös de -pa, p. 172.
2° „ „ -'na, p. 172—.
Noms theophores oü le nom du dieu est sous-entendu au nominatif:
p. 173—177.
1° Compos4s de snao p. 173—.
20
ff
„ n"r p. 174.
3 «
ft
„ nrs p. 174.
40
ft
„ nun p. 174—.
50
ff
„ nrs p. 175.
6 °
ft
„ nnn et nnn p. 175.
7 »
ft
„ nnn ou Irin au pihel, p. 175
8 °
tf
du verbe pn p. 176—177.
— Vgl. auch N 728.
ph 1882—.'!. Atti della Reale Accad. dei Lincei, an. 280, Serie terza. 79 s
Memorie della CI. di scienze mor. stör, e filol. Vol. XI, p. 254—260. Mit¬
teilung A. Salinas’ über CIS I 136 mit 4 Taff.
1882—3. Proceedings of the Soc. of bibl. arch. V, p. 100—103. Mit- 794
teilung Wright’s über die Siegel CI. Gan. Sc. 23, 49, 13 und 45 m. Taf.
62
II. Bibliographie.
795 1883. Cours d’öpigraphie sdmitique et d’archdologie assyrienne.
Le?on d’ouverture faite le 7 decembre Par M. Ledrain. Discours d’ou¬
verture de MM. les professeurs de l’Ecole du Louvre. Paris, 8°, p. 81—89.
7% 1883. { J. C. Clarke. The Origin of the Semitic Alphabet. Hebrew so
Student, 1883, June. Nach Friederici, Bibi. Orient. VIII, s. n» 863. Vgl.
auch N927.
797 1883. fThe Alphabet. An account of the Origin and Development sc
of Letters. By Isaac Taylor. 2 Bde. London. 8°. — I. Semitic Alpha¬
bets. 8°, XVI + 358 SS.
798 1883. CIS. Pars prima, tomus I, fase. 2 (p. 117—216, Taf. XV— ph
XXXVI. Anzeige von Hartwig Derenbourg in REJ VIH (1884), p. 146
—152 wo namentlich 102 a und 119 behandelt werden.
799 1883. Salomon Reinach. Vase de Dali (Idalium) GA VIII, p. 329 f. ph
(Mit phön.(?) Inschr.).
soo 1883. Sac. Bartolomeo Lagumina. Su due stele puniche trovate ph
a Marsala, Archivio Storico Siciliano VH, p. 122—125. (CIS I 138).
8oi 1883. Sammlung der carthagischen Inschriften herausgegeben .... ph
von Julius Euting. Band I. Taff. 1—202 und Anhang, Taff'. 1—6. Strass-
biirg, 4°. (Die Inschriften ohne Transkription; blinde NN: 118, 119, 238—
—240, vgl. die Vorbemerkung.)
809 1883. Corpus Inscriptionum Latinarum consilio et auctoritate acad.
litter. Reg. Borussicae editum, X, 2, Berlin, fol. Darin als no 7513 (p. 783) ph
CIS 1 149, no 7856 (p. 816) CIS 1 143.
803 1883. { Delattre. Carthage et la Tunisie au point de vue arch4o- ph
logique, Tunis. Nach E. Huhn, Literaturblatt II, n» 3190.
804 1883. | Bulletin du Comitö des travaux hist, et scient. du Min. de ph
l’instr. publ. 1883, p. 72 ist nach CIS zu I 261 diese Inschrift von Renan
ediert.
805 1883. Die Religion der Phönicier. Von Dr. E. Rindtorf. Pro- ph
gramm der Realschule I. Ordnung zu Weimar. Ostern 1883, 4°, p. 3—19,
vgl. besonders p. 18.
806 1883. Epigraphisches. Von Julius Euting. ZDMG XXXVII, p. 541 ph
—543 mit 2 Taff. (Harpokr., CIS 1139, II 53, 64, 49, 102, 84; CI. Gan. Sc. ar
34, 21, 36, 48).
807 1883. Clermont-Ganneau. Notes d’archdologie orientale. Rer.
1883 I, p. 413—418. I. Le dieu Sei et le nom gröco phenicien de Therdn, ph
p. 413—. II. Nouvelle Interpretation de l’inseription arameenne de la table ar
ä libation du Serapeum, conservde au Musee du Louvre, p. 415—. VIII. ph
NouveUes epigraphes pheniciennes inedites. Ibid. 1884 I, p. 12—. IX. Le
Melis Kriseim de Chypre, p. 15. X. Cachet ph&iicien inedit, p. 15—.
XV. La stele arameenne de Teima. Ibid. H, p. 265 f. XVI. Sur un monu- ar
ment apocryphe du musee du Louvre, p. 266—268. XVII. Les inscriptions
aram6ennes de Teima: le dieu Qelem, p. 442—444. XIX. L’inscription na
nabateenne de D’meir, et l’ere des Seleucides, dite fere des Romains. Ibid.
1885 I, p. 88—92. XX. Nouvelles observations sur l’inscription naba¬
teenne de D’meir, p. 175 f. XXI. Les noms propres nabateens pseudo-
63
Q. Bibliographie.
th6ophores, p. 176 f. XXJ\ . Le mot „chillek“, sauyer, en phenicien et dans
ar larabe vulgaire. Ibid. II, p. 58 and p. 165 f. XXV. Le Sceau d’Abdha-
dad. p. 171 f. und N904, p. 167 1 XXX. Apollon Agyieus et le Reseph-
Houq phdnicien. Ibid. 1887 I, p. 393—397, und N904, p. 176—182. xxxi
Les nomg greco-pMniciens kytdaatftog, Mvaaiaq et "AtpTjq, p. 466—471 und
N904, p. 183—192. XXXIII. Caesar et le nom punique de l’elephant. Ibid.
II, p. 56—58 und N904, p. 230—234.
1883. Melanges de critique et d’histoire .... par J. Halevy. 808
Paris, 8°. — XX. Melanges, p. 422—435: II. Hadad, p. 424. III. Betyle,
pb p. 425 f. IV. yon bsa, p. 426 f. V. ron, p. 427. IX. me, p. 430. XI.
he mi (in der Siloahinsohr.), p. 431. XIII. in onn, p. 433 f. XV.
p. 435 (Hai. liest cmbiaia = Neapolitain). Vgl. auch NN537, 686, 726 u. 731.
he 1883. Sceaux et cachets israelites, pheniciens et Syriens, suivis d’epi- 809
ph graphes pheniciennes inedites sur divers objets, .... par M. Charles Cler-
ar mont-Ganneau. JA, Ser. VIII, t. 1, p. 123—159, 506—510, t. 2, p. 304 f.
m. Taf.
he 1883. Ch. Clermont-Ganneau. Epigraphes hebraüques et grec- 8io
ques sur des ossuaires juifs inädits. RA, Ser. HI, 1.1, p. 257—276 u. pl. IX.
he 1883. Francois Lenormant. Premier rapport ä. M. le ministre de »n
l’instruction publique sur une mission archeologique dans le midi de l’Italie.
GA VIH, p. 11—72, 191—213. Darin sind auch hebr. Grabschriften pu¬
bliziert.
1883. Reise in Syrien und Mesopotamien. Von Dr. Eduard Sachau. 812
pa ... Leipzig, 8°. — P. 46 f. über palmyrenische Inschriften (cfr. N762);
sy p. 125f. über die Inschrift von Zebed (cfr. N764); p. 197—205 über edesse-
nische Inschriften (cfr. N789).
pa 1883. Inscriptions palmyreniennes inedites, par le M's de Vogüe. 8is
JA, Ser. VIH, 1.1, p. 231—245, t. 2, p. 149—183. Note additionnelle aux
inscriptions palmyreniennes, ibid., p. 549 f. Rec. von D. H. Müller in
öst. Monatschr. für den Orient X (1884), p. 124—126.
pa 1883. Communication de M. Rubens Duval sur la loi fiscale de sw
Palmyre. JA, Ser. VIII, t. 2, p. 537—539.
pa 1883. Ueber den palmyrenischen vöfioq rs).tovix6i. Von Ed. Sachau. 815
ZDMG XXXVII, p. 562—571.
sy 1883. Deux monuments öpigraphiques d’fidesse. Par M. E. Renan. 816
JA, Ser. VHI, t. 1, p. 246—251, m. 2 Taff.
- Vgl. auch NN 519. 728, 767, 775, 872.
sc 1883—4. John D. Peters. The Babylonian Origin of the Pboe- 817
nician Alphabet. Proceedings of the Soc. of bibl. arch. 11, p. 73— 76.
Dazu Remarks von Isaac Taylor, p. 77—83 und von Geo. Bertin, p. 83f.
Dann Reply von John P. Peters, p. 225—228.
sa 1883—4. Ibid. p. 25 f. Mitteilung Wm. Wright's über eine sama- 818
ritanische Inschrift, m. Taf.
ar 1883—4. Ibid. p. 16f. Mitteilung Henry C. Reichardt’s über das sia
Siegel CIS II 92.
ar 1883_4. Ibid. p. 119—123 Mitteilung Ph. Berger’s über CIS II
ph 47, 48, 46, 49 und I 164.
6 4
II. Bibliographie.
821 1883—4. Ibid. p. 27—29 Mitteilung Wm. Wright’s über palmy- pa
renische Inschriften.
822 1884. Handwörterbuch des Biblischen Alterthums .... von Dr. E.
C. A. Riehm. Bielefeld und Leipzig, 8°. — Darin p. 984—986 Artikel
„Mesa“ von Schl[ottmann] (in Aufl. 2, p. 999—1002, dazu ein Faksimile Me
„nach dem Abguss im Ägyptischen Museum zu Berlin“) und „fSchrift und ec
Schriftzeichen“ von dems. p. 1416—1431 (resp. 1434—1450) mit Schrift¬
tafel.
823 1884. Moabitisches! Von E. Prym. ZDPV VH, p. 78. Mo
824 1884. 'EtpTj/Lisglg (XQ/ato^oyiKij 1884, col. 68 f. Mitteilung ’AX. Mt- ph
Aerojt ovXo$’ über Ath. 8 nebst Faksimile.
825 1884. E. Ledrain. Le mot Bi» des tables de sacrifices puniques. ph
Rev. d’assyr. I, 1, p. 34 f.
826 1884. E. Ledrain. Etüde sur quelques intailles sdmitiques du musee ph
du Louvre. Ibid. p. 35—38. Darunter eine Gemme mit der Inschr. '“linx.
827 1884. { Astorre Pellegrini. Stele carthaginesi a Trapani. II Vessillo ph
Israelitico, Jg. XXXII no 12. Nach Kuhn’s Literaturblatt III, s. no 2071.
828 1884. Mission ä Carthage par E. de Sainte-Marie .... Paris, ph
8°, 4 + 234 SS. mit vielen Abbildd. und Plänen. np
829 1884. Philippe Berger. Lettre ä M. Alexandre Bertrand sur une ph
nouvelle forme de la triade carthaginoise. RA, Ser. III, t. 3, p. 209—214.
830 1884. Paul Melon. La necropole phenicienne de Mahdia. Ibid.
t. 4, p. 166-173.
88i 1884. Bulletin de Acad. d’Hippone N<>20, p. 25 schlechtes Faksimile np
einer neupun. Inschrift aus Makter von Danjean publiciert.
832 1884. Epigraphisches aus Syrien. Von Dr. P. Sehroeder. ZDMG ph
XXXVIII. p. 530—534 mit 3 Taff. na
833 1884. Trois monuments phöniciens apocryphes, par M. Ch. Cler-
mont-Ganneau. JA, Ser. VIII, t. 3, p. 336—367.
834 1884. Über die von Euting in Palmyra gefundene Synagogenin- he
schrift. Von Dr. Landauer. Sitzungsberichte d. Preuss. Akad. 1884,
p. 933 f. mit 2 Taff.
835 1884. Grammatik des Biblisch-Aramäischen .... von E. Kautzsch, ar
Leipzig, 8°. — P. 14—16 über die aramäischen Inschriften. Vgl. auch
The aramaiclanguage. By Prof. E. Kautzsch.... TranslatedfromKautzsch’s
Grammatik des Biblisch-Aramäischen. By Professor Charles L. Brown.
Hebraica I (1884/5), p. 98-115.
836 1884. Lettre de M. Aurea ä M. Ledrain sur la distinction ä etablir ar
entre la mine du roi et la mine du pays. Rev. d’assyr. I, 1, p. 11—16.
Reponse de M. Ledrain, p. 16 f. Über CIS II 1 ff.
837 1884. E. Ledrain. Mots egyptiens contenus dans quelques steles ar
d’Egypte. Ibid. p. 18-23.— 1°—Stele de Carpentras, p. 13—. 2°—Vase ä
libation du Serapeum, auMusee duLouvre, p.21—. 3°—Stele duVatican, p. 22—.
838 1884. E. Ledrain. Une brique babylonienne inedite avec un nom ar
propre. Ibid. p. 38 f. (= CIS II 59).
1884. E. Ledrain. Un contrat bilingue assyrien-arameen. Ibid. ar
p. 39 f. (=CIS II 28).
839
65
II. Bibliographie.
1884, Denis de Rivoyre. Les vrais Arabes et leur pays. S 40
ar Paris, 8°. — Taf. zu p. 256 enthält ein Faksimile von CIS II 72.
ar 1884. Altaramäische Inschriften von Teimä (Arabien). Von Th. 841
Nöldeke. Sitzungsberichte d. Preuss. Akad. 1884, p. 813—820 mit 2 Taff.
(CIS II 113£). Angez. von D. H. Müller in Österr. Monatsehr. f. d. Orient
X, p. 209 f.
ar 1884. Documents epigraphiques recueillis dans le nord de l’Arabie 842
na par Charles Doughty. Paris, 4°, 2 + 64 SS. und 57 Taff. Angez. von
D. H. Müller, ibid. p. 278 f.
1884. Inscriptions recueülies dans l’Arabie centrale 1878—18S2 par 843
ar Charles Huber. Bulletin de la Soc. de geographie, Ser. VII, t. 5, p. 289—303.
na Vorwiegend protoarabische, doch auch aram. und nabat. Inschriften.
1884. Joseph Halevy. Decouvertes epigraphiques en Ärabie. REJ 844
ar IX, p. 1—20. I.— Inscriptions arameennes archalques, p. 2—. II.— In-
na scriptions nabateennes, p. 8—. Vgl. auch CR, Ser. IV, t. 12, p. 332.
1884. Anzeiger der Wiener Akademie XXI, p. 81—86. Bericht D. 815
H. Müller’s über die Ergebnisse der Reise Euting’s in Arabien,
na 1884. Zwei goldene Kameele als Votivgeschenke bei Arabern. Von 846
Th. Nöldeke. ZDMG XXXVIII, p. 143 f. Dazu „Berichtigung“ p. 654.
(CIS II 157).
na 1884. Eine Nabatäische Inschrift aus DmSr. Mitgetheilt von Eduard 847
Sachau. Ibid. p. 535—542 m. Taf.
na 1884. Nouvelles inscriptions nabateennes de Medai'n Salih, par M. 848
Philippe Berger. CR, Ser. IV, t. 12, p. 377—393 mit 2 Taff Angez.
von D. H. Müller in Oesterr. Monatschr. f. d. Orient XI (1885), p. 21 f.
pa 1884. Vier palmyrenische Grabinschriften im Besitze des Ministe- 849
rial-ConcipiBten Herrn Dr. J. C. Samson. Erklärt von Dr. David Hein¬
rich Müller. Sitzungsberichte der Wiener Akad. CVIU, p. 973—977 m.
Taf. Vgl. auch die Bemerkungen in Österr. Monatschr. f. d. Orient XI
(1885), p. 158.
1884. *IIa.n>Mnpa. Apxeo.ioruaecKoe H3citjoBaHie KH>i3a C. AÖaMeaeid- 850
pa . I;t3apeBa. Petersburg, fol, 2 + 84 SS. und 8 + 5 Taff — P. 57—84:
HeiHjaHHBM najtMnpci;ia najnHcn. Cra-n,» MapKiraa BorK)3 (Journal asia-
tique avril et aoüt-septembre 1883). Cfr. NN813 und 852.
pa 1884. Neue palmyrenische Inschriften. Von Dr. P. Schröder, söi
Sitzungsberichte d. Preuss. Akad. 1884, p. 417—436 m. Taf. Vgl. auch
N852.
pa 1884. H. Dessau. Der Steuertarif von Palmyra. Hermes XIX, 858
p. 486 —533. Behandelt besonders den griechischen Text. Die letzten
3 Nummern sind angezeigt von D. H. Müller in Österr. Monatschr. f. d.
Orient XI (1885), p. 43—45.
pa 1884. R. Cagnat. Remarques sur un tarif recemment decouvert 853
;i Palmyre. llevue de philologie VIII, p. 135—144.
pa 1884. Bemerkungen zu den palmyreuischen Inschriften. Von J. H. 854
Mordtmann. ZDMG XXXVIII, p. 584 —589.
pa 1884, Rubens Duval. Le passif dans l'arameen biblique et le pal- 855
myrenien. REJ VIII, p. 57 —63.
Liilzbarski, N'onlsem. Epigraohik. 5
66
II. Bibliographie.
1884. Syrische Inschriften aus Karjeten. Mitgetheilt von Eduard ay
Sachau. ZDMG XXXVIII, p. 543—545 m. Taf. Vgl. auch N684.
— Vgl. auch NX 798, 807. 813.
1854—5. The Varieties of the Semitic Alphabet. By Prof. John C. ac
C. Clarke. Hebraica I, p. 52—59 mit 4 Taff. \ gl. auch N927.
858 1884—5. A Phoenician Inscription in New York. By Isaac H. Hall, ph
Ibid. p. 25 f.
859 1884—5. Proceedings of the Soc. of bibl. areh. VII, p. 31, Mittei- ph
lung W. Wright’s über eine karthag. Inschrift.
860 1884—5. Miscellaneous Notes. By Prof. John P. Peters. Hebraica
I, p. 115 f. Handelt auch von der Inschr. von Teima. ar
861 1885. G. Bertin. Origine de l'Alphabet Phenicien. Etudes ar- ac
cheologiques ... dediees ä .. C. Leemans. Leyden, 4°, p. 135 f.
862 1885. On the Egyptian and Old Babylonian Theories of the Origin ac
of the Phoenician Alphabet compared, by John P. Peters. JAOS XI, Pro¬
ceedings, p. CLXXV—VIII.
863 1885, Geschichte Babyloniens und Assyriens von Dr. Fritz Hommel. sc
Berlin 1885, 8°. (Allgemeine Geschichte in Einzeldarstellungen ... heraus¬
gegeben von Wilhelm Oncken, I, 2). P. 50—55: Ursprung des phöniki-
schen Alphabets.
864 1885. Histoire de l’art dans l’antiquite-par George Perrot
.... et Charles Chipiez. III. Phenicie—Chypre. Paris, 4°. — P. 80—90: sc
L’öeriture phenicienne.
865 1885. La stela diMesa re di Moab. La Civiltä, Cattolica, Ser. XII, Me
t.12, p.22—34. — I. Le Iscrizioni della Palestina, p. 22—. II—IV. Über Me. he
866 1885. CIS. Pars I, t. I, fase. 3: p. 217—352, tab. XXXVII—XLIX. ph
867 1885. Phönizische Inschrift aus Tyrus. Von P. Schröder. ZDMG ph
XXXIX, p. 317—321. Berichtigung zu S. 318: p. 516.
868 1885. Clermont-Ganneau. Deux nouvelles inscriptions pheni- ph
ciennes de Sidon. RA, Ser. III, t. 5, p. 301—304 und N904, p. 77—80.
869 1885. Clermont-Ganneau. L’inscription phenicienne de Ma soub. ph
Ibid. p. 381—384 resp. 81—86 m. Taf.
870 1885. Les inscriptions pheniciennes du temple de Seti ii Abydos, pu- ph
bliees et traduites d’aprös une copie in6dite de M. Sayce, par Joseph et
Hartwig Derenbourg. Rev. d’assyr. I, 3, p. 81—101 mit 4 Taff.
871 1885. { Astorre Pellegrini. L’iscrizione punica d’Erice. II Ves- ph
sillo Israelitico XXXIII, Apr. Nach Kuhn’s Literaturblatt III, s. no 2972.
872 1885. Le capitole de Carthage, par M. A. Castan. CR, Ser. IV,
t. 13, p. 112—132.
873 1885. Ernest Babeion. Carthage et l’archeologie punique en Tu- ph
nisie. The American Journal of Archaeology I, p. 173—181.
874 1885. LadislauNuetto. Lettre ä Monsieur Ernest Renan ä propos
de Tinscription phenicienne apocryphe soumise en 1872 A l’Institut histo-
rique, geograpbique et ethnographique du Bresil. Rio de Janeiro, 8°,
36 SS. m. Taf.
875 1885. Epigraphische Miscellen. Von Julius Euting. Sitzungs- ph
berichte d. Preuss. Akad. 1885, p. 669—688 mit 7 Taff. Angezeigt von he
II. Bibliographie.
67
ar D. H. Müller in Österr. Monatschr. f. d. Orient XI, p. 177. — Zweite Reihe,
pa ibid. 1887, p. 407—422 mit 5 Taff.
1885. ^Rapports sur une mission en Palestine et en Phenide entre- 876
prise en 1881, par M. Ch. Clennont-Ganneau. Cinquieme rapport. Ar-
chiyes des misBions scientifiques et litteraires. Ser. Hl, t. 11, p. 157—251
ph m. 12 Taff. — P. 173, b. n. 26 über eine phön. Inschrift vom Karmel,
he Taf. I A; p. 203, 8. n. 20 über die Siloahinschrift, Tat VIII; p. 205, s. n. 26
hebr. Graffito auf einem Ossuarium; p. 211, s. n. 50 über die althebr.
pa Inschrift von Amwäs, Taf. IC; p. 213, s. n. 56 palm. Inschr f=*=* Sim. 13i;
ph p. 215 s. nn. 64—66 über einen Diskus und eine Klinge mit phön.(?) Inschr.
und CI. Gan. Sc. 38, Taf. III A—C (vgl. auch p. 228, s. no 95); p. 216 s. n.
he 67 über CI. Gan. Sc. 16; p. 217 f. s. n. 73 über den kleinen Tempel von
ey Silwän mit der Inschr. 11 , Taf. IID; p. 228, s. n. 95 über ein phön. In¬
schriftenfragment aus Sidon, Taf. V A; p. 238£ s. n. 116 über die syr. Inschr.
he Ren. 2, Taf. IX; p. 243 f. über ein drittes Exemplar der Inschriften von
Gezer. Vgl. auch N784.
he 1885. Wilhelm Gesenins’ Hebräische Grammatik. Völlig umgear- 877
beitet und herausgegeben von E. Kautzsch. 24. Aufl. Leipzig, 8. — P. 377.
Faksimile und Transkription der Siloahinschr. von J. Euting. (Auch in
den folgenden Aufll.)
he 1885. Clermont-Ganneau. Le sceau de Obadyahou fonctionnaire 878
royal israölite. RA, Ser. III, t. 5, p. 1—6 und N904, p. 33—38.
1885. Collection de Cleroq. Catalogue methodique et raisonnA 879
ar I. — P. 181, 231 dazu Taf. 36 s. no 321 über CIS II 78.
ar 1885. The American Journal of Archaeology I, p. 174, Mittheilung 880
Dr. Ward’s über CIS II 72.
ar 1885. Ernest Renan. Les inscriptions aramdennes de Teimä. Rev. 881
d’assyr. I, 2, p. 41—45.
ar 1885. E. Ledrain. Etudes sur quelques objets semitiques. Ibid. 882
p. 66—69. (Über CIS II 92, 105, 108 und ein Siegel),
ar 1885. A. Neubauer. The God D^s. The Athenaeum 1SS5 I, sss
p. 280 .
ar 1885. { The Jewish Chronicle 1885, no 838 enthält nach CIS II,
p. 108 einen Artikel Neubauer’s über die Inschr. von Teima.
ar 1885. On some newly discovered Temanite and Nabataean Inscrip- 885
na ti on8 . [Ad. Neubauer.] Studia Biblica I, p. 209—232.
ar 1885. li. Ledrain. Quelques objets semitiques. Revue d’assyr. 886
pa 1, 3, p. 115—117 (Siegel des ‘Abdhadad, vgl. auch N807, XXV, Palmyie-
nisches und CIS II 53, 41. 15.)
ar 1885. K. Ledrain. Etüde sur quelques inscriptions semitiques. ss7
pa Ibid. p. 162—164. (CIS II 17, 72 und Palmyrenisches).
na 1885. La st&le de Dhmer, par M. de Vogüe. CR, Ser. IV, t. 13, 888
p. 45—52.
na 1885. Ch. Clermont-Ganneau. Le cippe nabateen de D'meir et sss
l’introduction en Syrie du calendrier romain combine avec l’ere des SA
leucides. N904, p. 48—74, vgl. auch NS07, XIXf.
5*
68
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904
905
II. Bibliographie.
1885. J. Halevy. Inscriptions nabatäennes de M6dain Salih. REJ na
X, p. 260 f.
1885. Nabatäische Inschriften aus Arabien von Julius Euting. na
Berlin, 4», IV + 98 SS. und 29 Taff. Angez. von D. H. Müller in Österr.
Monatsehr. f. d. Orient XI, p. 277 f. und J. Halevy in REJ XII (1886),
p. 151—158.
1885. Clermont-Ganneau. Les noms royaux nabateens employös na
comme noms divins. RA, Ser. III, t. 5, p. 170—178 und N904, p. 39—47.
1885. L’Arabie avant Mahomet, d’aprfes les inscriptions; Conference
faite ä, la Sorbonne, par M. Philippe Berger. Extrait du Bulletin heb-
domadaire de 1’Association scientifique nos 271 et 272. Paris, 8°, 28 SS.
m. Taf.
1885. J. Halevy. Trois divinites meconnues du pantheon idumöo-
nabateen. Etudes archeologiques .... d4diees ä .. C. Leemans. Leyden,
4°, p. 133 f. 1) Äb£e = — irnp. 2) Xaaßov, Xaafiov = Kava/xov
od. Kaiafiov = intp od. Wip; 3) np*' in bxrp"’.
1885. E. Ledrain. Quelques inscriptions palmyrfoiennes. Rev. pa
d’assyr. I, 2, p. 73—76.
1885. Rapport de M. Pognon .... ä M. Patrimonio. lbid. p. 76—79. pa
1885. Palmyrenische Inschriften. Von Dr. P. Schröder. ZDMG pa
XXXIX, p. 352—362.
1885. *fLes fraudes archeologiques en Palestine suivies de quel¬
ques monuments pheniciens apociyphes .... par Ch. Clermont-Gan¬
neau. Paris, 16°, 358 SS. mit 6 Taff. (Bibliothfeque orientale Elz&vi-
rienne XL). — Ch. I. Inscriptions authentiques de Palestine ant6rieures ä he
la prise de Jerusalem par Titus, p. 7—26. Ch. II. Fabrication d’anti-
quites en Palestine, p. 27—100. Ch. III. Les fausses poteries moabites Mo
de Berlin, p.101—183. Ch.V. Monuments pheniciens apocryphes, p.267—351.
— Vgl. auch NX807, 848, 849, 852.
1885—6. Some Phoenician Inscriptions in New York. By Isaac ph
H. Hall. Hebraica II, p. 7 f.
1885—6. More Phoenician Inscriptions in New York. By Isaac ph
H. Hall, ibid. p. 240—243.
1885—6. Professor Wright. Note on Seven Punic Inscriptions ph
in the British Museum. Proceedings of the Soc. of bibl. arch. VIII, p. 211—
213 mit 2 Taff.
1885—6. A South-Babylonian Aramaic-Greek Bilingual. By Pro- ar
fessor Dr. Eberhard Sohrader. Hebraica II, p. 1—3. (CIS II 78).
1885—6. Proceedings of the Soc. of bibl. arch. VIII, p. 29—31. Mit- pa
teilung Wright’s über 4 palmyrenische Inschriften mit 3 Taff.
1885—8. *Recueil d’archeologie orientale par Ch. Clermont-Gan¬
neau I. Paris, 8°, 4 + 404 SS. und 12 Tafeln. Cfr. NN807, 868 f., 878,
889, 892, 906, 923, 949, 959, 980, 989.
1886. f*Die Inschrift des Königs Mesa von Moab für akademische Me
Vorlesungen herausgegeben von Rudolf Smend und Albert Socin. Frei-
II. Bibliographie.
69
bürg i. B., 8°, IV + 34 SS. m. Taf. Von den Recensionen (zusammen-
geBtellt in Kuhn’s Literaturblatt IV, p. 132 und OB I, p. 53) s. besonders
Journal des Savants 1887, p. 158—164 (E. Benan) und N929.
Ph 1886. Clermont-Ganneau. Une inscription phenieienne de TyT. 906
RA, Ser. III, t. 7, p. 1-9 und N904, p. 87—96 m. Taf.
pli 1886. J. Halevy. Deux inscriptions pheniciennes recemment de- 907
couvertes. REJ XII, p. 107—111. 1. — Inscription de Tyr. 1 p. 107—.
2. — Inscription de Mä soub, p. 109—.
ph 1886. A. Ami aud. Une phrase de l’inscription d’Eschmounazar. 908
JA, Ser. VIII, t. 8, p. 381—384 ('51 ninj).
[1886.] Alte Denkmäler im Lichte neuer Forschungen .... von A. 909
ph H. Sayce .... Deutsche vom Verfasser revidierte Ausgabe. Leipzig, 8°.
so — P. 80—84 über die Tarife von Marseille und Karthago; p. 86—89 über
Me den Ursprung des Alphabets; p. 90—98 über den Mesastein; p. 99—105
he über die Siloahinschrift; p. 207—209: Anhang I, Die Inschrift des Königs
Me Mescha von Moab (übersetzt von Smend und Socin).
ph 1886. { The Cyprus Museum. A bilingual inscription (phoenician 910
and kypriote) [by Falc. Warren and D. Pierides]. Nicosia. 8 SS. in 8.
Über Tarn. I nach N952, p. 116.
ph 1886. Note sur trois Cents nouveaux ex-voto de Carthage, par M. 911
Philippe Berger. CR, Ser. IV, t. 14, p. 381—387.
ph 1886. | A. Pellegrini. Iscrizione cartaginese del museo di Treviso. 918
II Vessillo Israelitico XXXVI, p. 193. Nach Kuhn’s Literaturblatt IV, s.
no 2535.
1886. A. Papier [et Melix], Sur dix-huit inscriptions nouvelles 913
communiquees ä l’Acadömie d’Hippone. Bulletin de l’Academie d’Hippone
np No 21, p. 81—112. — P. 101—109 über drei neupunische Inschriften,
np 1886. Capitaine Melix. Sur une inscription punico-libyque Trou- 914
vee a Bordj-Hellel (Tunisie). Ibid. p. 251—230.
np 1886. Capitaine C. Melix. Sur deux inscriptions latino-puniques 915
Provenant: l’une de GuelaiH-bou-Sba et l’autre de Khemissa. Ibid.
p. 230—249.
he 1886. Bulletin archeologique du Comite des travaux historiques et 916
scientifiques 1886, p. 11 wird eine hebräische ( • • e'Vri für phönizisch
angesehene Inschrift publiziert.
ar 1886. Note sur une inscription bilingue de Tello, par M. de Vogue. 917
CR. Ser. IV, t. 14, p. 187—191. (CIS II 72). Daran anschliessend:
ar 1886. Note sur quelques intailles s&nitiques. Idem, ibid. p. 191— 918
na 193 m. Taf.
ar 1886. Rapport sur quelques inscriptions arameennes inedites ou 919
imparfaitement traduites du British Museum, par M. Philippe Berger.
Ibid., p. 198-223.
ar 1886. J. Halevy. Encore un mot sur l’inscription de Teima. REJ 9S0
XII, p. 111-113.
ar 1886. { Catalogue des inonuinents arameens et hiinyarites du Musee 921
du Louvre par E. Ledrain. Paris. Nach N962, p. 6.
70
II. Bibliographie.
922 1886. { Julien Duchateau. Epigraphie orientale. Apercju sur la • ei
Sinai'tique et les epigraphes du mont Sinai dana l’antiquite et considd-
ration analytique de l’extrait du memoire de M. le baron Textor de Ravisi.
Le Museon 1886, jauv. p. 139—41. Nach Kuhn’s Literaturblatt IV, s.
no 2368.
923 1886. Clermont-Ganneau. Antiquites et inscriptions inedites de pa
Palmyre. RA, Ser. III, t. 8, p. 14-32, 144-148 m. Taf. und N904,
p. 115—135.
— Vgl. auch N891.
924 1886—7. Proceedings of the Soc. of bibl. Arch. IX, p. 47-49 Mit- ph
teilung Wright’s über die beiden Inschriften von Tamassus mit 2 Taf.
Dazu Bemerkungen Ph. Berger’s, p. 100—104, 153—156.
925 1886—7. Note sur une inscription neo-punique du Djenan Abd-er- np
rahman par M. Allotte de Fiiye. Recueil des notices et memoires de la
Soc. arch. de Constantine XXIV, p. 86—89. Vgl. auch Ephemeris epi-
graphica VII, p. 133 f.
926 1886—7, A. H. Sayce. New Phoenician & Iaraelitish Inscriptions. ar
The Babylonian and Oriental Record I, p. 193 f. mit einem Postscriptum
W. M. F. Petrie’s. (CIS II 135 und 2 phön.(?) Siegel )
927 1887. | J. C. C. Clarke. The origin and vari[e]ties of the semitic so
alphabet, Chicago, 8°, 18 SS. (20 plates). Nach OB I, no 563. Vgl. auch
NN796, 857 und 1037.
928 1887. Halevy. L’origine du thet phenicien. CR, Ser. IV, t. 15, sc
p. 315 f.
929 1887. *La stele de Mesa, examen critique du texte, par M. Cler- Me
mont-Ganneau. JA, Ser. VIII, t. 9, p. 72—112.
930 1887. Albert Löwy, The Apocryphal Character of the Moabite Me
Stone. The Scottish Review IX, p. 215—245 m. Taf. Vgl. die Besprechung
J. Halevy’s in REJ XIV, p. 315-318 und die folgg. NN.
931 1887. Dell’ autenticitä, dell’ iscrizione moabitica di Mesha. Nota Me
del Prof. Castelli, comunicata dal Vicepresidente Prof. Fausto Lasinio.
Giomale della Societä Asiatica ltaliana I, p. 99—103.
932 1887. Ch. Clermont-Ganneau. The Moabite Stone. The Con- Me
temporary Review LII, p. 169—183.
933 1887. The Mbabite Stone. The Academy XXXI, p. 293 (A. Neu- Me
bauer), 312 (Henry George Tomkins), 454 (A. Löwy), XXXII, p. 28 f.
(E. Kautzsch). Vgl. auch „Opinions of some Continental scholars on the
Moabite Stone“. Ibid., p. 417 f. (Briefliche Mitteilungen Clermont-
Ganneau’s, Duval’s, Euting’s und Socm’s an einen Correspondenten.)
934 1887. E. Jacquier. La stele de Mesa. La Controverse et le Me
Contemporain, nouv. ser., t. 9, p. 448—461.
9» 1887. JA, Ser. VIII, 1.10, p. 533 Notiz Halevy’s zur Stelle 32JK1 Me
bx~x rx 3253 in der Meäainschrift.
936 1887. CIS. Pars I, t. 1, fase. 4: p. 353—450, tab. L—LVII. ph
937 1887. CR, Ser. IV, 1.15, p. 182 f. Notiz Renan’s über die Tebneth- ph
inschrift nebst Übersetzung. Vgl. auch Berliner philologische Wochen¬
schrift 1887, col. 868, 931.
II. Bibliographie. 71
1887. Ibid. p. 308f. Bemerkung Maapero’s über die Hieroglyphen 988
auf dem Sarkophage Tebneth’s.
ph 1887. J. Halevy. L'Epitaphe du roi Tabnit. Ibid. p. 314 f. 939
ph 1887. Quelques observations sur le sarcophage de Tabnit, roi de 9«
Sidon, par M. J. Derenbourg. Ibid. p. 339—342.
ph 1887. Hartwig Derenbourg. L’inscription de Tabnith pere d’Esch- 941
mounazar. Revue de l’histoire des religions 1887, p. 7—15.
ph 1887. J.Derenbourg. Le sarcophage de Tabnit. REJ XV, p. 109—112 94*
ph 1887. Ph. B[erger], Le sarcophage de Tabnith roi de Sidon. RA, 943
Ser. HI, t. 10, p. 1—8. Daran anschliessend Bemerkungen Maepero’s
über die Hieroglyphen auf dem Sarcophage (p. 8—10) mit 2 Taff,
ph 1887. J. Halevy, Notes et melanges. II. Un mot important dans 944
l’inscription phenicienne de Tabnit. REJ XV, p. 292—295 (• | b'ist = el'dmXov).
ph 1887. Deux inscriptions pheniciennes inedites de la Phenicie propre 945
par C. Clermont-Ganneau. Annales du mus6e fiuimet X, p. 501—516.
I. L’inscription phenicienne de Ma‘ soub, p. 503—508 m. Taf. II. La pre-
mifere inscription phenicienne de Tyr, p. 509 —516 m. Taf.
ph 1887. Th. Homolle. Jomilcas et Jechomelekh. RA, Ser. IH, 1.10, 948
p. 47—50.
ph 1887, The Academy XXXI, p. 293 Mitteilung über Idal. 7. Dar- 947
auf bezüglich:
ph 1887. D. Pierides. The Phoenician Inscription lately discovered 94 s
in Cypras. Ibid. p. 329. Vgl. auch 1019.
ph 1887. La seconde inscription bilingue de Tamassus, par M. Philippe 949
Berger. CR, Ser. IV, 1.15, p. 187—198. Daran anschliessend: Lettre de
M. Clermont-Ganneau, —201. Vgl. auch N904, p. 198— 200.
ph 1887. Une nouvelle inscription royale de l’ile de Chypre, par M. 950
Philippe Berger, ibid., p. 203—210. (Idal. 7).
ph 1887. Philippe Berger. Deux inscriptions bilingues de Tamassus. 951
Rer. 1887 I, p. 172 f.
ph 1887. Zwei bilingue Inschriften aus Tamassos. Von Julius Euting. 95 a
Sitzungsberichte d. Preuss. Akad. 1887, p. 115—123 mit 2 Taff,
ph 1887. Note sur une inscription phenicienne gravöe sur un chaton 953
de bague trouvö ä Chypre, par M. J. Derenbourg. CR, Ser. IV, t. 15,
p. 231 f.
ph 1887. Das phönicische Suffix DJ. Von J. Barth. ZDMG XLI, 954
p. 642 f.
ph 1887. Fognon. Sur un plat avec inscription punique. JA, Ser. 955
VIII, t. 9, p. 291—293. Hierzu Bemerkungen J. Halevy’s p. 293.
np 1887. Ibid. p. 294 Mitteilung Ph. Berger’s über ein in Delos ge- 95«
fundenes Thonfragment mit einer neupun. Inschrift,
np 1887. Note sur la grande inscription neopunique et sur une antre 957
inscription d’Altiburos, par M. Philippe Berger. Ibid. p. 45.—471.
np 1887. Ibid. t. 10, p. 535 f. Notiz Ph. Berger’s über 3 Vasen aus 958
der Gegend von Sousse mit neupunischen Graffiti,
ar 1887. Ch. Clermont-Ganneau. Une intaille bilingue egypto-ara- 959
mienne. N904, p. 238-240 .CIS II 140).
72
II. Bibliographie.
9eo 1887. Deeouvertes en Chaldee par Ernest de Sarzec. ... Publi6
par les soins de Leon Heuzey. Livr. II, fase. I. Paris, fol. —PI. 37 s. ar
nn. 11, 12 Faksimile von CIS II 72. Livr. III, fase. I, PI. 30 bis s. n<> 23
Siegel mit aram.(?) Inschrift.
961 1887. Eine Altaramäische Inschrift aus Lycien. Mitgetheilt von ar
Prof. Eduard Sachau. Sitzungsberichte der Wiener Akad. CXIY, p. 3—7
m. Taf. (CIS I 109).
962 1887. Dictionnaire des noms propres palmyr6niens par E. Ledrain. pa
Paris, 8«, 60 SS.
963 1887. Die semitischen Sprachen. Eine Skizze von Th. Noldeke.
Leipzig, 8°, 4 + 64 SS. Vgl. besonders p. 25—32.
964 1887. Skizzen und Vorarbeiten. Von J. Wellhausen. III. Reste
arabischen Heidentumes. Berlin, 8°, VI + 224 SS. Passim auch Epigra-
phisches. Vgl. auch Noldeke’s Anzeige in ZDMG XLI, p. 707—726.
— Vgl. auch NX 807, 875.
965 1888. | E. Ledrain. Notice sommaire des monuments pheniciens ph
du Musee du Louvre. Paris, 18°, 192 SS. Nach OB II, s. no 2635.
966 1888. Dr. Cohn. Eine phönicische Grabschrift. Jüdisches Litte- ph
ratur-Blatt XVII, p. 3. Dazu:
967 1888. Arthur S. Weissmann. Zur phönicischen Grabschrift. Ibid. ph
p. 23. (Tebneth.)
968 1888. CR, Ser. IV, t. 16, p. 12 f. Vorläufige Übersetzung Renan’s ph
und Berger’s der Kranzinschrift.
969 1888. Ernest Renan. Inscription phenicienne et grecque d£cou- ph
verte au I’iree. RA, Ser. III, t. 11. p. 5—7 m. Taf.
970 1888. J. Halevy. Note sur l’inscription phenicienne du Piree. ph
REJ XVI, p. 140—144.
971 1888. Salomon Reinach. Note sur l’inscription phenicienne du ph
Piree. Ibid., p. 275—277.
972 1888. Communications de M. Halevy. JA, Ser. VIII, 1.12.—1. (Zur ph
Kranzinschr.) p. 505—507. — 1. nn et nnob. (In derselben Inschr.),
p. 513—515.
973 1888. Die im Piraeus neu aufgefundene phönizische Inschrift. Von ph
J. K. Zenner. WZKM II, p. 249—252.
974 1888. Siegm. Fraenkel. L’inscription phenicienne d’Athenes. Rer. ph
1888 I, p. 493. Vgl. dazu J. Halevy, ibid. II, p. 38 f.
975 1888. Paul Wolters. Der Grabstein des Antipatros von Askalon. ph
Mittheilungen des kaiserlich deutschen archaeol. Inst., Athenische Abthei¬
lung Xm, p. 310—316. (CIS I 115).
976 1888. L’histoire d’une inscription. Une rectification au Corpus in- ph
scriptionum Semiticarum Ire partie, No 122 par M. Philippe Berger. CR,
Ser. IV, t. 16, p. 494—500. Vgl. auch p. 472.
977 1888. Ibidem p. 85 f. Mitteilung Ph. Berger’s über zwei in Kesseur np
Metameur (Südalgerien) gefundene neupunische Inschriftenfragmente.
978 1888. Ibid , p. 197 f. Mitteilung Ph. Berger s über die Micipsa- np
inschrift. Vgl. N1001.
II. Bibliographie. 73
n P 1888. Dr. A. Vercoutre. Note sur une poterie bilingue (latine 979
et nßo-punique) trouvee h Sousse. GA XIII, p. 255f.
he 1888. Ch.Clermont-Ganneau. L’inscription hebraique de l’aqueduc 980
de Silod. N904, p. 293—299 u. PI. XVI.
he 1888. The ancient Hebrew Inscription of Siloam. Translated by 981
the Editor (= A. H. Sayce). Records of the Past. New Series, I, p. 168—175.
ar 1888. J. Darmsteter. L'inscription arameenne de Limyra. JA, 982
Ser. VIII, t. 12, p. 508—510. (CIS II 109).
ar 1888. Philippe Berger. Cylindre perse avec legende arameenne. 983
GA XIII, p. 143 f.
ar 1888 . Rubens Duval. La dime ä Teima. Rev. d’assyr. II, 1, p. 1 98i
—3, 68-72.
ar 1888 . { Flinders Petrie. A season in Egypt teilt nach CIS II, 98S
p. 136 auf Taf. XVI s. nn. 523 und 519 die Inschriften CIS II 135 f. mit.
1888. Travels in Arabia Deserta by Charles M. Doughty. 2 Bde. 986
ar Cambridge, XX, 624, XIV, 690 SS. auch über aram. und nabat. Inschrif-
na ten, besonders I, p. 180—187 (Appendix von E. Renan),
pa 1888. *Der aramäische Theil des palmyrenischen Zoll- und Steuer- 987
tarifs. Von S. Reckendorf. ZDJIG XLII, p. 370—415.
pa 1888. E. Ledrain. Inscriptions palmyreniennes inedites. Rev. 988
d’assyr. II, 1, p. 23—28.
pa 1888. Clermont-Ganneau. Sur une inscription bilingue [du Louvre], 989
grecque et palmyrenienne. JA, Ser. VIII, 1.11, p. 303 f. und N904, p. 300
-302.
pa 1888. Palmyrenisches. Von S.Reckendorf. WZKMII, p.325—327. 990
1888. t Beiträge zur semitischen Religionsgeschichte von Lic. Dr. 991
Friedrich Baethgen .... Der Gott Israel’s und die Götter der Heiden.
Berlin, 8°, 316 SS. — Vgl. besonders die Anzeige von Th. Nöldeke in
ZDMG XLII, p. 470—487.
ph 1888—9. Richard Gottheil. The Inscription of Tabnith. Hebraica 992
V, p. 197.
1888—9. ’Ashtoreth and the ’Ashera. By Rev. G. W. Collins. 993
Proceedings of the Soc. of bibl. arch. XI, p. 291—303.
Me 1889. The Moabite Stone Translated by Dr. A. Heubauer. Re- 994
cords of the Past. New Series, II, p. 194—203.
ph 1889. History of Phoenicia by George Rawlinson. London, 8. — 995
P. 229 Abbildung von CIS I 164; p. 232—239 über phönizische Siegel;
p. 393—402, 498 über phönizische Inschriften,
ph 1889. Geschichte der Phönizier. Von Dr. Richard Pietschmann. 996
Berlin 1889, 8°, 4 -4- 316 SS. und 8 Taff. (Allgemeine Geschichte in Einzel¬
darstellungen ... herausgegeben von Wilhelm Oncken. Erste Hauptab¬
theilung. 4. Theil. II. Hälfte). Passim auch Epigraphisches,
ph 1889. Philippe Berger. Decret honorifique de la communaute 997
ph4nicienne du Piree. Memoiree de la Soeiete de linguistique VI, fase. 5,
p. 381—390.
ph 1889. fber einige phönikische Inschriften. Von Georg Hoffmann. 99 s
Abhandlungen der Ges. zu Göttingen XXXVI, 1, p. 3—59. I. Die Kranz-
74
II. Bibliographie.
inschrift vom Piräus, p. 3—. II. Die Inschrift von Ma‘ süb, p. 20 . III. Die
Inschrift EStnün azar’s, p. 30—. IV. Die Inschrift Tebnet’s, p. 57 f. V. Sido-
nische Inschrift. CIS n. 4, p. 58 f.
999 1889. M. de Vogiie. Note sur les necropoles de Carthage. RA, np
Ser. m, 113, p. 163-186 mit 4 Taft. (Neupunische und hebräische Graffiti), he
1000 1889. *Philippe Berger. Inscriptions ceramiques de la n4cropole np
punique d’Hadrumete. Ibid. t. 14, p. 21—40, 201—228.
1001 1889. Inscription neopunique de Cherchell, en l’honneur de Mioipsa. np
Par Philippe Berger. Rev. d’assyr. II, 2, p. 35—46 m. Taf. (P. 38 n. 2
auch über Np 2; p. 42 über Np 1).
1002 1889. Inscriptions libyques et neo-puniques provenant de Maktar. np
Rapport de M. Philippe Berger sur des Communications de MM. Bordier
et de La Blanchere. Bulletin archeologique du Comite des travaux
historiques et scientifiques 1889, p. 98—101.
1002 a 1889. Philippe Berger. Rapport sur sept inscriptions puniques peintes np
sur des vases provenant de la necropole de Sousse. Envoyees par M. de
La Blanchere. Ibid. p. 102—104.
loos 1889. Philippe Berger über eine schlecht zu lesende neupun. In- np
Schrift. Ibid. p. 262.
1004 1889. Esmun. Eine wissenschaftliche Abhandlung. Sunem ....
Herausgegeben von D. Paulus Cassel XV, p. 36 f., 43—46, 51—54, 59—62,
67—70, 76 f., 85 f., 91-94,101 f., 109f., 115-118, 124—126,131—134,140—
142, 148—150, 157 f., 165 f.
1005 1889. David de Gunzbourg. Etudes epigraphiques. REJ XVIII, he
p. 212—218. I (Chw. 16), p. 212 f. II. (Chw. 17), p. 213.
1006 1889. CIS. Pars secunda, tomus I, fase. 1. (VIII, S. 1—168, Taf. I— ar
XIX). Vgl. auch NN1028 und 1054.
looi 1889. La numismatique arameenne sous les Arsacides et en M6so- ar
potamie, par M. E. Drouin. JA, Ser. VIII, t. 13, p. 376—401. Passim
auch Epigraphisches.
1008 [1889.] Resa i Orienten 1711—1712 af Michael Eneman ... utgifven
af K.U.Nylander. Upsala, 8°. H, p.38—41 über die sinaitischenlnschriften si
mit einem Facsimile (vielleicht identisch mit Eut668); vgl. auch p. 295.
1009 1889. CR, Ser.IV, 1.17, p. 308f. Mitteilung über dieThätigkeitBene- si
dit’sauf der Sinaihalbinsel. Weitere Mitteilungen ibid. 1.18 (1890), p. 184,358.
1010 1889. *fSculptures et Inscriptions de Palmyre ä la Glyptoth&que de pa
Ny Carlsberg decrites et expliquees .par D. Simonsen. Kopenhagen, 8°,
8 64 SS SS. mit 8 Zinkotypieen nach Zeichnungen von J. Euting und
18 Photogravüren.
1011 1889. E.Ledrain. Inscriptions palmyreniennes inedites. Rev. d’assyr. pa
II, 2, p. 68—72.
1012 1890. Syrisch-nestorianischeGrabinschriftenausSemiijetscbie,heraus¬
gegeben und erklärt von D. Chwolson_ *Mit einer ... von Prof. Dr. sc
Julius Euting ausgearbeiteten Schrifttafel. St. Petersburg, 4°, (Memoires
de l’Acad. imp. de St. Pötersbourg, Ser. VII, t. 37, no 8).
1013 1890. Les antiquites semitiques. Lepon d’ouverture faite au College
de France pour l’inauguration de la chaire d’epigraphie et antiquites semi-
II. Bibliographie. 75
tiques le 21 mai 1890 par Ch. Clermont-Ganneau. Paria, 18°, 4+62 SS.
(Bibi. or. Elzevir. 6 ü .
1890. | Phil. Berger. La Bible et les inscriptions. (Le^d’otrv.) Paris, 1014
8», 24 SS. Nach OB V, s. no 972.
1890. Notes on the Hebrew Text of the Books of Samuel with an 1015
introduction on Hebrew palaeography and the ancient versions and facsi-
miles of inscriptions by the Rev. S. R. Driver. Oxford, 8°. Introduction,
sc g I. The Early History of the Hebrew Alphabet, p. IX—XXIX, dazu PL I,
he Siloah; PI. U: CIS II 141; PI. III: CIS II 145 B; PI. IV: Tebnetinschrifk
5 ,£ e Appendix. The Inscription of Mesha', commonly known as the ‘Moabite
Stone’, p. LXXXV-XCIV.
ph 1890. CIS. Pars I, t. H, fase. 1: IV und p. 1—112, tab. I—XI. 101 s
ph 1890. CR, Ser. IV, t. 18, p. 122 f. Mitteilung Renan’s über eine 1017
neue sidonische Inschrift nebst Übersetzung. Vgl. N1039.
ph 1890. C. R. C[onderl. The Date of Eehmunazar’a Coffin. Palestine 1018
expl. f. QSt 1890, p. 38 f.
ph 1890. D. Pierides. A Phoenician Inscription in Cyprus. The Aca- 101 «
demy XXXVII, p. 140. (Mit Rücksicht auf N948).
ph 1890. Phoenicisches Glossar von Dr. A. Bloch. Berlin, 8°, 66 SS. 1020
Vgl. Ph. Berger’s Anzeige in Rer. 1891 II, p. 255—259.
ph 1890. Phönicisches von Armand Bloch. Mitteilungen des Akade- um
inisch-Orientalistischen Vereins zu Berlin. No 3, p. 49—52. (Cber Eigen¬
namen auf N; über Eigennamen mit 12).
np 1890. Les inscriptions de Maktar, par M. Philippe Berger. CR, 102 *
Ser. IV, t. 18, p. 35—42.
np 1890. Philippe Berger. Rapport sur sept nouvelles inscriptions loss
neo-puniques et deux inscriptions libyques de Maktar. Bulletin archeo-
logique du Comite des travaux historiques et scientifiques 1*90, p. 461 f.
he 1890. Die echte und die gefälschte Siloahinschrift. Von Prof. H. 1024
Guthe. ZDPV XIII, p. 203 f.
he 1890. Das Schicksal der Siloah-Inschrift. Von Prof. H. Guthe. 102 s
Ibid., p. 286-288.
he 1890. { Fhilippe Berger. Les inscriptions hebraiques de la syna- 1026
gogue de Palmyre. Mem. Soc. ling. VU, S. 65—72. Nach OB IV, s.
n<> 1251. Vgl. auch JA, Ser. VIII, t. 14, p. 5—7.
sa 1890. F. Marie-Joseph Lagrange. Decouverte d’une inscription en 1027
charact&res samaritaines il Amouas. Revue illustree de la Terre Sainte
1890, p. 339 f. Vgl. auch NN1053 und 1096.
ar 1890. J. Halevy. Notes sur quelques textes arameens du Corpus. 1028
HÜJ XXI, p. 221-240.
ar 1890. Miseellen von Siegmund Fraenkel. WZKM IV, p. 332— 341 . 1029
ph A. Eigennamen. Davon: 10) XJ2J2 (in CIS II125), 12) “2 (zu CIS II 79
na und nota). B. Inschriftliches: p.340f. 1) Zur Massil. 1.5. 2) Zur Nabat 273.
na 1890. Une inscription nabatdenne. Par M. J. Lagrange. ZA V, 1030
p. 2S9—292 (CIS II 196). Vgl. auch N105S.
na 1890. Rubens Duval. Observations sur deux mots nabateens (t&3, losi
“'ih; N 15 C 2 JA, Ser. VIII, t, 15, p. 4S0—182.
76
II. Bibliographie.
103 a 1890. Th. Nöldeke. Zu der lateinisch-palmyrenischen Inschrift pa
von Karansebes. Archaeologische Mittheilungen aus Oesterreich-Ungarn
XIH, p. 180.
1033 1890. G. Hagemans. Archäologie palmyrenienne. Note sur trois pa
bustes funeraires avec inscriptions provenant de Palmyre. Annales de
la Societe d’Archeologie de Bruxelles IV, p. 197—204.
— Vgl. auch N360.
ios4 1890—1. The Moabite Stone and Hebrew records. By Professor Me
John D. Davis. Hebraica VII, p. 178—182. Vgl. auch N1086.
1035 1890—1. A Phoenician Seal. By Morris Jastrow. Ibid., p. 257—267. ph
Vgl. auch NN 1040 f.
1036 1891. fHistoire de l’ecriture dans l’antiquitd par M. Philippe Berger, sc
Paris, 8°, XVIII + 390 SS. mit 11 Taff. (Über die nordsemitischen Alpha¬
bete: p. 115-127, 161-220, 252—287). 2te Aufl. 1892.
103? [1891]. | J. C. C. Clarke. Addendum to the Origin and varieties sc
of the semitic alphabet, 8°, 4 SS. Nach OB V, s. no 3450. Vgl. N927.
1038 1891. The introduction of the square characters in biblical MSS. sc
of the Old Testament. [Ad. Neubauer]. Studia Biblica, III, p. 1—36.
Von den Tafeln ist Taf. 1 eine von Brünnow gezeichnete Alphabettafel.
1039 1891. Inscription phenicienne inödite de Sidon. Par Ernest Renan, ph
Rev. d’assyr. II, 3, p. 75—77 m. Taf. Vgl. auch N1017.
loio 1891. CR, Ser. TV, t. 19, p. 356f. Mitteilung Clermont-Ganneau’s ph
über das Siegel in N1035.
1041 1891. Hartwig Derenbourg. Un sceau phdnicien. REJ XXIII, ph
p. 314-316. Cfr. NN1035 und 1040.
1042 1891. fAstorre Fellegrini. Studii d’epigrafia fenicia. Atti della ph
reale acad. di scienze, lettere e belle arti di Palermo. Ser. III, t. 1,
Abh. 9, t. 2 (18931, Abh. 6. 128 SS. — I.I Fenicii nelle loro epigrafl,
p. 3—55. H. Note ed appunti sulle iscrizioni fenicife del Corpus, p. 56—128.
1043 1891. Inscription neopunique d’Altiburos (Lignes 8 et 9) par Phi- np
lippe Berger. Paris, 8°, 12 SS.
1044 1891. A.-L. Delattre. Les tombeaux puniques de Carthage, ndcro- np
pole de la colline de Saint-Louis. RA, Ser. III, t. 17, p. 52—69.
1045 1891. Bulletin archeologique du Comite des travaux historiques np
et scientifiques 1891, p. 527 f. Zusammenstellung der lateinischen Namen
in den von Bordier und Delherbe in Maktar gefundenen Inschriften.
1046 1891. Quelques inscriptions inödites entrees au Musee de Louvre, P* 1
par E. Ledrain. Rev. d’assyr. II, 3, p. 93—95 und PI. VI.
1047 1891. Communication de M. J. Halevy. JA, Ser. VIII, t. 18, ph
p. 13—16. I. (über Sid. 4) p. 13—15. II. (zur Panammuinschrift) p. 15 f. ar
1048 1891. Teil el Hesy (Lachiseh) by W. M. Flinders Petrie. London,
4°. — P. 50 Faksimile der Inschr. von Lachiseh. he
1049 1891. Notes by Major Conder. Palestine expl. f. QSt 1891, p. 69—74. he
II. The Hebrew Weights, p. 69 f. UI. The Lachish lnscription, p. 72.
Zu HI vgl. auch eine Note von Sayce und „another well-known Semitic
Scholar“ (= Neubauer? cfr. N1051), ibid., p. 158 f.
II. Bibliographie. 77
he 1891. Notes on Hebrew and Jewish Inscriptions. By Prof. Cler- loso
mont-Ganneau. Ibid., p. 240—243. I. The Hebrew Inscription from
Teil el Hesy, p. 240. II. Jewish Inscriptions on Ossuaires, p. 241 f.
he 1891. The Lachish Inscription. Note by Professor A. Neubauer. 1051
Ibid., p. 310. Vgl. auch eine Note Conder’s, p. 311.
he 1891. Inscriptions de Jerusalem, communiquees par M. Clermont- 105a
Ganneau. I. Epigraphe hebraique, CR, Ser. IV, t. 19, p. 221 f.
sa 1891. P. M. J. Lagrange, L’inscription samaritaine d’Amouas. 1053
Revue illustr6e de laTerre Saint© 1891, p. 83f. Vgl. auch NN1027 und 1096.
ar 1891. Glossen zum Corpus Inscriptionum Semiticarum II. Von D. iom
H. Müller. WZKM V, p. 1-8.
ar 1891. JA, Ser. VIII, t. 18, p. 7 f. Mitteilung Ph. Berger’s über ioää
die Panammustele.
ar 1891. Zu der Altaramäischen Inschrift Corpus inscriptionum Semi- 1056
ticarum II, 1, no. 75. Von Ed. Sachau. ZA VI, p. 432—436.
1891. Charles Huber. Journal d’un voyage en Arabie (1883—1884) 1057
publie par la Sociüte Asiatique et la Societe de Geographie. .. . Paris,
ar 8°, XII + 782 SS., 14 + 13 Karten. Enthält auch Faksimiles von aram.
na und nabat. Inschriften.
na 1891. Die nabatäische Inschrift von Medaba. Von Th. Nöldeke. loas
ZA VI, p. 149 f. (Zu N1030).
na 1891. Clermont-Ganneau. Notes nabateennes. JA, Ser. VIII, 1059
t. 17, p. 535-543. (Ober CIS II 161, 196, 195).
ai 1891. f*Sinaitische Inschriften von Julius Euting. Berlin, 4°, loeo
XII + 92 SS. und 40 Taft. Vgl. auch Ph. Berger’s Anzeige in Rer. 1892
II, p. 489-493.
ei 1891. Julius Euting’s Sinaitische Inschriften. Von J. Karabaeek. io«i
WZKM V, p. 311—326.
pa 1891. Narrative of a trip to Palmyra in April 1890, By Rev. ross
George E. Post. Palestine expl. f. QSt 1891, p. 20—49, mit Fakss. von
palmyr. Inschriften.
pa 1891. Notes on Dr. Post’s PaJmyrene Inscriptions. By Rev. J. E. ines
Hanauer. Ibid., p. 156—158.
pa 1891. Notes on the. Palmyrene Inscriptions. By Rev. Harvey Porter. 10&4
Ibid., p. 312—314. Dazu eine Note, ibid. 1892, p. 47.
ph 1892. Fr. M.-J. Lagrange. Une inscription phenicienne. Revue 1065
Biblique 1, p. 275—281. (Falsifikat!). Hierüber
ph 1892. C. R. Conder. The Prayer of Ben Abdas on the dedica- 1066
tion of the temple of Joppa. Palestine expl. f. QSt 1892, p. 170—174.
ph 1892. Note de M. le marquis de Vogüe sur une inscription puni- 1067
que trouvee par le P. Delattre ii Carthage. CR, Ser. IV, t. 20, p 109—111.
ph 1892. Rapport de M. Berger sur une inscription punique trouvee 1068
he i) Lixus et sur une inscription juive ancienne de Volubilis decouverte par
M. de la Murünifere. Bulletin archeologique du Comite des travaux liisto-
riques et sciontifiques 1892, p. 62—(Hi m. Taf.
np 1892. Inscriptions peintes sur vases de la necropole d’Hadrumete. 10 t»
78 II- Bibliographie.
Rapport de M. Berger sur une communication de M. Hannezo. Ibid.,
p. 67 f.
1070 1892. [Ch. Clermont-Ganneau], The Hebrew-Phoenician Inscrip- he
fcion of Teil el Hesy. Palestine expl. f. QSt 1892, p. 126—128.
1071 1892. Notes by Major Conder, R. E. Ibid., p. 200—207. II. The he
Teil el Hesy Text, p. 203 f.
1072 1892. Nouvelles intailles ä legendes semitiques provenant de Pale- he
stiiie, communiquees par M. Clermont-Ganneau. CR, Ser. IY, t. 20,
p. 274-282.
1073 1892. Zur historischen Geographie von Nordsyrien. Von Eduard ar
Sachau. Sitzungsberichte der Preuss. Akad. 1892, p. 313—328. Berück¬
sichtigt auch die Sendschirli-Inschriflen.
1074 1892. Notes de M. J. Halevy. JA, Ser. VIII, t. 19, p. 564—566: ph
III. ("i’sn hsa = Maitre du mont Amanus). IV. (Zur vorhergehenden N). ar
1075 1892. Anzeiger der Wiener Akademie XXIX, p. 85 f. Mitteilung ar
D. H. Müller’s über die Jagdinschrift aus Cilicien nebst Faks.
1076 1892. Aramäische Inschrift aus Cilicien. Von Th. Noldeke. ZA ar
VH, p. 350—353.
1077 1892, Note on an Aramaean Inscription from Egypt. By Prof, ar
Sayce. Palestine expl. f. QSt 1892, p. 251. („on a rock of the western
bank of the Nile - ').
1076 1892. Quelques inscriptions semitiques du Louvre. Par E. Ledrain. ar
Rev. d’assyr. II, 4, p. 143—145. pa
1079 1892. Notes by Major Conder, R. E. I. The Sinaitic Inscriptions. si
Palestine expl. f. QSt 1892, p. 42—44 mit einem Faks. von Eut 596.
1080 1892. Palmyrenica aus dem British Museum. Von D. H. Müller, pa
WZKM VI, p. 317-326 mit Taf.
1081 1892. Palestine expl. f. QSt 1892, p. 259— 262 teilt George E. Post pa
eine genauere Kopie von Vog. 124a, b mit.
1082 1892. Fr. M.-J. Lagrange. Une inscription palmyrenienne. Revue pa
Biblique I, p. 433—438.
1083 1892. Kleinigkeiten zur semitischen Onomatologie. Von Th. Nöl-
deke. WZKM VI, p. 307 —316. Verwandtschaftsnamen als Personen¬
namen, p. 307—312. Gliedmaassen als Personennamen, p. 313—316.
1084 1892. L’epigraphie et les antiquites semitiques en 1891, par M.
Clermont-Ganneau. JA, Ser. VIII, t. 19, p. 103—150.
— Vgl. auch NN 1036, 1064.
1085 1892—3. The Origin of the Phoenician Alphabet. By the Rev. sc
C. J. Ball. Proceedings of the Soc. of bibl. arch. XV, p. 392—408 m. Taf.
1086 1893. The Moabite Stone and the Hebrew records; by Prof. John Me
D, Davis. JAOS XV, Proceedings, p. LXVIf. Vgl. auch N1034.
1087 1893. | Turaev, B. A. Ocerk istorii izucenija finikijskoj drevnosti: ph
Istoric. Obozrenie. Sboraik Istoric. Obsc. pri Imp. St. P. Univ., izd. pod
red. N. I. Kareeva VI, S. 1—76. (Abriss einer Gesch. der Erforsch, des
phönic. Alterth.). Nach OB VII, s. no 5367.
1088 1893. Kypros, die Bibel und Homer. Beiträge zur Cultur-, Kunst-
und Religionsgeschichte des Orients im Alterthume. . . . Von Dr. Max
II. Bibliographie.
79
ph OhnefialBCh-Bichter. Berlin, 4°, 2 Bde. Im zweiten Bande enthalten
he die Tafeln 77, 82, 86, 129 bereits edierte phönizische Inschriften und
ar hebr., phön. und aram. Siegel.
ph 1893. CR, Ser. IV, t. 21, p. 379, 385, Notizen Berger’s über die i«89
Inschrift von Larnax Lapithü. Vgl. auch N1136.
ph 1893. Mayer Lambert. L’inscriptiond’Eryx. Rev. sem. I, p-377—379. 1090
1893. { Gauckler. [Sur onze stöles punieo-romaines decouvertes 1091
dans les ruines de l’Henchir Toubemoc]: Bull. soc. nat. des antiquaires
de France 1893, p. 202 f. Nach OB VIII, e. no 5335.
np 1893. CR, Ser. IV, t. 21, p. 6f., Mitteilung Berger’s über eine In- 1092
schrift aus Mactar.
np 1693. Rapport de M. Philippe Berger sur trois inscriptions neo- 1093
puniques communiquees par MM. Boutroue et Denis. Bulletin archeo-
logique du Comitd des travaux historiques et scientifiques 1893, p. 71—73.
1893. The Phoenician(?) Inscriptions on the Vase-Handles found 1094
at Jerusalem. By Rev. Professor Sayce. Palestine expL f. QSt 1893,
p. 240—242; vgl. auch p. 31 f.
he 1893. On an inscribed bead from Palestine. By the Rev. Prof. A. 1095
H. Sayce. Ibid., p. 32 f.
sa 1893. Fr. M.-J. Lagrange. Inscription samaritaine d’Amwas. Rev. 1096
biblique TI, p. 114—116. Vgl. auch NN1027 und 1053.
ar 1893. CIS Pars II, t. I,'fasc. 2: p. 169—304, tab. XX—XLIV. n»?
ar 1893. ♦Ausgrabungen in Sendschirli ausgeführt und herausgegeben 1098
im Aufträge des Orient-Comitds zu Berlin. I. Einleitung und Inschriften.
Mit 1 Karte und 8 Tafeln. Berlin, 4°, 84 SS. — III. Felix von LuBchan.
Fünf Bildwerke aus Gerdschin, p. 44—54. Darin p. 51 „Umschreibung
der Hadadinschrift des Königs Panammü“ von J. Euting, dazu Taf. VI
und VII. — IV. Die Inschrift des Königs Panammü von Sam/al. Mit-
getheilt von Eduard Sachau, p. 55—84, dazu Taf. VIII.
ar 1893. J. Halevy. Deux Inscriptions semitiques de Zindjlrli. Rev. 1099
sdm. I, p. 77—90.
ar 1893. *Die altsemitischen Inschriften von Sendschirli. Von D. H. 1100
Müller. WZKM VH, p. 33—70, 113-140, mit 2 Beiblättern,
ar 1893. *J. Halbvy. Les deux Inscriptions hötdennes de Zindjirli. 1101
Rev. sem. 1, p. 138—167, 218—258, 319—336, II (1894), p. 25—60.
1893. Altorientalische Forschungen von Hugo Winckler. I. Leipzig, 110 s
ar 8°. Darin: Das syrische land Jaudi und der angebliche Azaija v. Juda,
ph p. 1—23 (zu N1098). Phönicische glossen, p. 63—74. Zu den inschriften
aus Sendschirli-Gerdschin, p. 105—107.
ar 1893. Bemerkungen zu den aramäischen Inschriften von Sendschirli. 110s
Von Theodor Noldeke. ZDMG XLVII, p. 96—105.
ar 1893. Hartwig Lerenbourg. Pinamou, fils de Karil. REJ XXVI, 1104
p. 135—138, vgl. auch p. 317.
ar 1893. James A. Craig. The Panammü Inscription of the Zinjirli 1105
Collection. The Academy XLIII, p. 351 f.; p. 441.
ai 1893. A. H. Sayce. The Aramaean Inscriptions of Sinjerli and the 1106
name of the Jews. Ibid. XLIV, p. 16.
8o
II. Bibliographie.
no7 1893. Cbr. Beiger. Sendschirli. Berliner philologische Wochen- ar
schritt XIII, col. 355 f„ 385—388.
1108 1893. J. Halevy. Une inscription arameenne de Cilicie. Rev. ar
sem. I, p. 183—186. Vgl. auch NN 1075 f.
1109 1893. Une inscription de Babylone en caracteres arameens. Par ar
H. Pognon. Ibid., p. 273.
mo 1893. | J. B. de Rossi. Iscriz. in scrittura e lingua nabatea. Rom. na
Nach CIS zu E 196.
im 1893. E. Drouin. Inscriptions funeraires palmyrdniennes. Rev. pa
sem. 1, p. 270—272 tn. Taf.
iii2 1893. Johannes Oberdick. De inscriptione Paimyrena Vog. duo- pa
detricesima commentatio. Jahresbericht über das Kgl. kathol. St. Mat¬
thias-Gymnasium zu Breslau für das Schuljahr 1892—1893. Breslau, 4°,
p. I—VII.
ms 1893. F. M.-J. Lagrange. Bustes palmyreniens. Revue biblique pa
II, p. 117 f. (unleserlich).
1114 1893. Fr. V. Seheil. Inscriptions palmyreniennes. Ibid., p. 627—630. pa
- Vgl. auch N1042.
ms 1894. Phönicische Inschrift von Th. Nöldeke. ZA IX, p. 400—405. ph
iu6 1894. On the Sacrifices bba and bba tabia in the Marseille Inscrip- ph
tion; byProfessorGeorgeA3arton. Procc.of the AOS1894, p.LXVII—LXIX.
iii7 1894. Antiquit4s de Phenicie, note de M. Clermont-Ganneau,
membre de l’academie. CR, Ser. IV, t. 22, p. 128—137. — P. 129 über ph
ein Graffito auf einer Thonvase: •'DIB p “'abab; p. 131 f. über eine Gemme he
mit einer Inschrift in althebr. Quadratschrift; p. 133 f. über ein Thonge- ph
fass aus Tyrus mit einer phönizischen Inschrift in zwei Zeilen; p. 134—
137 über ein assyr. Gewicht mit einer aram. Aufschrift (t,.. UJO (5)na\t!(?)). ar
ms 1894. Note sur un pendant de collier en or avec inscription pu- ph
nique, lue par M. Philippe Berger. CR, Ser. IV, t. 22, p. 453—458.
1119 1894. The Siloam and later Palestinian Inscviptions considered he
in relation to sacred textual criticism. By E. Davis, Esq. Palestine
expl. f. QSt 1894, p. 269—277. Dazu „Notes“ von C. R. Conder, ib., p. 301 f.
1120 1894. CR, Ser. IV, t. 22, p. 340, Mitteilung Ph. Berger’s über he
einen aus Syrien stammenden Siegelstein.
1121 1894. Mededeeling over de opgravingen te Sendjirli, van den heer ar
de Goeje. Verslagen en mededeelingen der koninklijke Akademie van
wetenschappen. Afdeeling Letterkunde. III reeks, X, p. (32)—(39).
1122 1894. | M. Jastrow. The Excavations at Sendschirli, and some ar
of their bearings on the Old Testament. Bibi. World III, p. 406—416.
Nach OB VIII, s. n. 4666.
U23 1894. David Henry Müller. The Excavations at Sendschirli. The ar
Contemporary Review LXV, p. 563—575.
ii24 1894. Georg Steindorff. Deutsche Ausgrabungen im Orient, ar
Deutsche Rundschau LXXVI1I, p. 453—457.
U25 1894. J. Halevy. Communication faite ä la Societd asiatique le ar
10 novembre 1893. Rev. sem. II, p. 167—171. I. Le ferne heteen nxr.
II. (Zu CIS II, fase. 2). 1. — *-■' -x (in II 235, es ist '"■'br, d. h. st. c.
II. Bibliographie.
8l
von st.'hr zu lesen). 2. — "-np nsx („le dien de Oo^ayu“ u. über bst in
s«hKn=r und xibxr-zx). 3. — irVj; “ej =-rnbs< r'-x'- (die letzten beiden
Worte sind Appos. zu sn nicht zu rnhx). 4. — -r 1 "-. 5. — ----x.
ar 1894. Altorientalische Forschungen von Hugo Winckler II, Leipzig, liäs
8°. Darin: Bemerkungen zu semitischen Inschriften. [I.] CIAr(= CIS II 113,
inschrift des §alm-uäizib aus Teima,15—20. p. 183 £ (Zu xnp-rj und xr"‘r).
ar 1894. Rubens Duval. Note sur le monument funeraire appele rss. 1127
Rev. sem. II, p. .259—263.
pa 1894. Inscriptions semitiques inedites, par E. Ledrain. Rev. H 28
d’assyr. III, 1, p. 27—30.
pa 1894. Palmyrenische Inschrift. Von Th. Nöldeke. ZA IX, p. 264 1129
—267. Dazu: ■prras in Palmyra. Von 6. Hoffmann. Ibid., 329—338.
pa 1894. Palmyrenica aus dem British Museum 1L Von D. H. Müller, liso
WZKM VIII, p. 11—16. Vgl. auch Verhandlungen der zweiundvierzigsten
Versammlung deutscher Philologen und Schulmänner in Wien. Leipzig,
p. 342.
Vgl. auch XI101.
Me 1895. C. R. C[onder]. The Moabite Stone. Palestine expl. f. QSt usi
1895, p. 307 f.
Me 1895. C. R. C[onder]. A passage on the Moabite Stone. Ibid., p. 309 il3ä
(rr.na • • • =ra ri-sti).
ph 1895. Zu ZA IX, S. 400 ff. Von S. Fraenkel. ZA X, p. 99 f. nss
ph 1895. [ Hartw. Derenbourg. Une nouvelle inscription pheuicienne um
de Citium. REJ XXX, S. 118—21. Nach OB IX, s. no 2355. Zu N1115?
ph 1895. [Philippe Berger]. Mdmoire sur une inscription ph6nicienne nss
de Narnaka dans l’ile de Chypre. Rev. d’assyr. III, 3, p. 99—ss m. Taf.
ph 1895. J. Halevy. Notes 4pigraphiques. Rev. sem. III, p. 183 ff HS6
I. Une nouvelle Inscription phönicienne, p. 183 f. III. Ph£n. rhr = aram.
Krroa, strvsra, xmj; p. 186 f. Vgl. N1129.
np 1895. Philippe Berger. Le mausolde d’El Amrouni. RA, Ser. III, 1137
t. 26, p. 71—83 in. Taf.
ar 1895. { J. 6. Troickij. Zwei altsemitische Inschriften von Send- 1138
schirli. Christianskoje Ctenie 1895, März—April. Nach OB IX, s. no 5108.
ar 1895. { Praäek, J. V. Naleiy Sindzirlske v Berlinskem Musei US9
(Die Funde von Sindschirli im Berliner Museum): Zlatä Praha 1895, No7f.
Nach OB IX, s. no 1746.
1895. *Ktudes d’archiologie orientale par Ch. Clermont-Ganneau. 11 «
Tome I (Bibliotheque de l’ecole des hautes etudes, fase. XLIVi, part. 2
he Paris, 4 Ü . — § 5. Le sceau de Adoniphelet, serviteur de ‘Amminadab,
ar p. 85—90 (vgl. auch N1040). § 7. Tessere de bronze avec legende en carac-
pa tferes aramäens, p. 94—99. § 9. Bustes et inscriptions de Palmyre,
na p. 105—130 m. 2 Taff. (vgl. N1128). § 11, XI. Kongos et le Kophra des
Nabateens, p. 146—148. J — Troisifeme et demifere partie (nach OB X, s.
ph no 17«J8). S 12. La Tanit Pene-Baal et le couple Dömäter-Persephone ä
np Carthage, S. 149—55. § 13. L’inscription d’El-Amrouni et les Dieux Mänes
des Semites, S. 156—64. Vgl. auch N702.
Lidzbarskl, Nordsem. Epigraphik.
6
82
II. Bibliographie.
1141 1895. Baal-Harrän in einer Altaramäischen Inschrift auf einem ar
Belief des Königlichen Museums zu Berlin. Von Eduard Sachau. Sitzungs- ph
berichte d. preuss. Akad. 1895, p. 119—122.
U42 1895. { A. H. Sayce. Gleanings from the land of Egypt § VI.
Graffiti in the Southern temple, opposite Wadi-Helfa. Ree. de trav. XVII, ar
S. 160—4. Nach OB IX, s. no 6062 und N1161, § 2.
u« 1895. Palestine expl. f. QSt 1895, p. 157 s. no 109a teilt W. Ewing na
eine nabat. Inschrift aus Kanawät in schlechter Abbildung mit; p. 273
s. nn. 142—144: CIS II 163 C, A (Anfang) und D; p. 349 s. no 173a
Inschr. aus Busrah. Vgl. auch N1156.
1144 1895. | W. Hudin. Om de nabateiska inskriftema. Kyrkl. Tidskr. na
1895, 4, S. 179—182. Nach OB IX, s. no 1747.
1145 1895. J. Halevy. Une inseription palmyrenienne. Rev. s6m. III, pa
p. 86-88. Cfr. N1129.
U46 1895. { William Wright. An account of Palmyra and Zenobia. pa
With traveh and adventures in Bashan and the desert. Lo. (N. Y.), 8°,
414 SS. 32 Taff. Nach OB IX, s. no 5207.
U47 1895. 0. Hamdy. Musee imperial ottoman. Antiquites himyarites
et palmyreniennes. Catalogue sommaire. Constantinople, 8°. — P. 65—75 pa
s. nn. 153—193 Beschreibung der palmyr. Inschrr.; p. 75, s. n° 194: syr. sy
Inschr. Sa 3; p. 76 f. s. no 195 Siloah. he
1148 1896. Die Inschrift des Königs Mesa von Moab. Dissertation zur Me
Erlangung der philosophischen Doctorwürde ... zu Upsala .. . von K.
G. Amandus Nordländer. Leipzig, 8°, VIII + 66 SS. m. Tafel.
1149 1896. Altorientalische Forschungen von Hugo Winckler, IV, Leipzig,
8. Darin: Eine phöniciache inschrift aus Nordsyrien, p. 305—309 m. Taf. ph
Vgl. auch N1141, p. 122 und N1161, § 6.
1150 1896. Mittheilungen und Nachrichten des deutschen Palaestina-
Vereins 1896, p. 4f. Mitteilung R. Brünnow’s über ein hebräisches Siegel he
(S'i'bx p •('’sxhsth). Dazu „Nachtrag der Redaction“ ibid., p. 21 f. (mit
neuem gutem Abdruck).
u5i 1896. Herrn. L. Strack. Zur Kenntnis des älteren Aramäisch, ar
Theologisches Literaturblatt XVII, col. 153—158.
1152 1896. J. Halevy. La Premiere Inscription de Bar-Rekoub revue ar
et corrigee. Rev. sem. IV, p. 185—187.
n58 1896. CR, Ser. IV, t. 24, p. 118 f. Mitteilung Clermont-Ganneau’s ar
über die Inschriften von Nerab.
H54 1896. J. Halevy. Les Deux Steles de Nerab. Rev. sem. IV, p. 279 ar
—285.
H55 1896. J. Halevy. Nouvelles remarques sur les Inscriptions de ar
Nerab. Ibid., p. 369—373.
H56 1896. Die Bauinschrift des Barrekub in dem kaiserlich Osmanischen ar
Museum zu ConstantinopeL Von D. H. Müller. WZKM X, p. 193—197
m. Taf.
1157 1896. Aramäische Inschriften. Von Eduard Sachau. Sitzungs- ar
berichte d. preuss. Akad. 1896, p. 1051—1064. (Bauinschr. v. Sendschirli.
II. Bibliographie.
83
na Nabat. Inschr. aus Ire (—= Insohr. von Kanawät in N1143), jüngere syr.
ey Inschrr. aus Rabban Hormizd und 2 paläst. Siegelsteine).
1896. Notes d’epigraphie arameenne, par le M' s de Vogüe. JA, 1158
na Ser. IX, t. 8, p. 304—330, 485—497. — I. Inscription nabateenne de Petra,
sy p. 304— mit 2 Taff, (die Inschrift ist N256 entnommen). — II. Inscrip¬
tion syriaque de Dehhes, p. 316—324 m. Taf. (Vgl. auch N434, p. 162
na und PL XXXVIII). — IV. La grande inscription nabateenne de Petra,
p. 485— m. 2 Taff — V. Nouvelle inscription nabateenne de Petra, p. 496 f.
1896. Ch. Clermont-Ganneau. Notes d’archeologie orientale. RA, 1159
pa Ser. III, t. 28. § 1. Leg epimeletes de la source sacree de Ephca ä Pal-
myre, p. 138—142 (Zu Vog. 95). — § 2. Un nouveau mois dans le calen-
na drier palmyrenien, p. 143 (Vgl. N1161, §§ 5, 8). — § 6. Le waw final
des noms propres nabateens: ou ou 0 ? p. 149. — § 7. L’inscription greco-
he nabateenne de Medaba (Moabitide), p. 149—151. — § 18. Un nouveau
cachet israelite archaique, p. 348—354. Vgl. auch CR, Ser. IV, t. 24, p. 77f.
1896. *Recueil d’archeologie orientale par Ch. Clermont-Ganneau. 1160
Tome II. Paris, 8°. § 1—18, p. 1—46 = N1159 § 26. Amulette au nom
pa du dieu Sasm, p. 60f. — § 31. Le nom palmyrenien de Taibol, p. 82f. —
§ 33. Le nom palmyreno-grec Böllas d’apres une inscription bilingue,
na p. 83—89. — § 36. Les jardins et les irrigations de Petra, p. 93 f. — § 37.
pa L’inscription palmyrenienne no 93, p. 94 f. — § 40. La seconde inscription
ar de Bar-Rekoub, p. 101—107. — § 41. L’autel de Kanatha, p. 108—9
1896. *Etudes d’archeologie orientale par Ch. Clermont-Ganneau. liei
Tome II. (Bibliotheque de l’öoole des hautes etudes, fase. CXI1I). Paris,
ar 4°, fase. 1—23 («= p. 1—184). — § 2. Nouveaux graffiti aranmens d’Egypte,
pa p. 23—27. (Vgl. NI 142). — § 5. Le calendrier palmyrenien d’aprfes une
ph nouvelle inscription, p. 55—76 und PI. I, A. — § 6. L’inscription pheni-
cienne de Hassan Beyli, p. 77—83 und PI. I, B. (Vgl. NN 1141, 1149).
pa — § 8. Les inscriptions de Nazala, p. 93—102. 1. Le mois palmyrenien
de Qinian, p. 93—. II. Explication de l’inscription palmyrenienne de Na-
zala (= Eu5), p. 95—. — § 9. Inscriptions bilingues de Palmyre,
p. 103—107. 1. (über Vog. 16), p. 103—. II. Le nom palmyrenien de
ph Barikai, p. 106. — § 19. Inscription phenicienne grav£e sous un pied de
vase en terre cuite, p. 154—. — § 20. Le mois phönicien de Zebach Chichim,
p. 157 f. — § 21. L’inscription phenicienne de Narnaka, p. 159—. (Vgl.
ar auch N1135). — §22. Les stfeles arameennes de Neirab.p. 182—9
1896. *Aramäische Inschriften aus Nerab bei Aleppo. Neue und 1162
alte Götter. Von Georg Hoffinann. ZA XI, p. 207—292.
1896. Zur Bauinschrift des Barrekab. Von Georg Hoffmann. U63
Ibid., p. 317-322.
ar
84
II. Bibliographie.
A. K. 622.
A. L. 563.
A6aMejreKi-JIa3apeB-B 850.
Abela 55.
Adelung 30.
Äkerblad 63, 65, 86; vgl.
auch p. 94.
Ali Bey, vgl. Badia.
Amiaud 908.
Anger 119.
Angius 142.
Arri 122, 132, 137, 140.
Ascoli 718.
d’Athanasi 133.
Aures 836.
Babeion 873.
Badger 208.
Badia 79.
Baethgen 991.
Ball 1085.
Barges 136, 182, 197, 205,
246 , 254, 270, 336, 425,
427,671,673; vgl. auch
p. 98.
Barth 954.
Barthelemy 39, 40, 41, 44,
47, 51; vgl. auch p. 90 ff.
Barton 1116.
Baudissin 585, 611.
Baumfeld 630.
Bayer 54, 121; vgl. auch
p. 94.
Beer 118, 146, 374; vgl.
auch p. 101.
Beiger 1107.
Bellermann 71, 72, 76, 80;
vgl. auch p. 94.
Benary 122, 135, 168.
Benediktiner 30.
Benedit 1009.
Berger 568, 588, 630, 631,
654 , 655, 688, 690, 698,
Index.
699, 713, 726, 735, 736,
742 , 820, 829, 848, 893,
911, 919, 924, 943, 949,
950 , 951, 956, 957, 958,
968 , 976, 977, 978, 983,
997, 1000, 1001, 1002,
1002a, 1003, 1014,1020,
1022, 1023, 1026, 1036,
1043, 1055, 1060, 1068,
1069, 1089, 1092, 1093,
1118, 1120, 1135, 1137;
vgl. auch p. 109.
de Berlanga 365.
Bernardll; vgl. auch p.90.
Bertin 772, 817, 861.
Besant 552, 747.
Beswick 750, 781.
Birch 519.
de la Blanchere1002,1002a.
Blau 196, 231, 260, 283,
293, 333, 355, 578, 596.
Bloch 1020, 1021.
Boeckh 107.
Boettcher 289.
de Boisgelin 69.
Bonnetti 352.
Bordier 1002.
Bourgade 204,227,251,265.
Bourgeois 774.
Bourquenoud 335.
Brandis 400, 538.
Bres 83.
Brown 835.
Bruennow 1038, 1150.
Brugsch 418.
Bruston 530, 704, 729.
Bulifon 8.
Burckhardt 92.
Burton 526, 642.
Busch 618.
Cagnat 736, 853.
Calm 77, 77a.
Calvert 337.
Cara 594, 651.
Caruana 773.
Cassel 360, 1004.
Castaing 245.
Castan 872.
Castelli 931.
Cavedoni 157, 328.
de Caylus 34-
di Cesnola 650.
Chipiez 864.
Chwolson 638, 785.
Ciantar 26.
Clarke 725, 796, 857, 927,
1037.
de Clercq 879.
Clermont-Ganneau 455,
456, 458, 460, 491, 513,
547 , 552, 555, 574, 575,
600, 606, 627, 628, 637,
646 , 658, 666, 670, 677,
679 , 688, 702, 704, 706,
751, 756, 778, 784, 785,
807 , 809, 810, 833, 868,
869 , 876, 878, 889, 892,
898 , 904, 906, 923, 929,
932 , 933, 945, 949, 959,
980,989,1013,1040,1050,
1052, 1059, 1070, 1072,
1084, 1117, 1140, 1153,
1159, 1160, 1161; vgl.
auch p. 103, 109.
Cohen 676.
Cohn 966.
Collins 993.
da Colonia 13.
Conde, cfr. de Montuenga.
Conder 531, 532, 552, 666,
750,780, 788,1018,1049,
1051, 1066, 1071, 1079,
1119, 1131, 1132.
de Costa 499 n. 1.
Craig 1105.
II. Bibliographie.
85
Credner 14(5.
Crespi 423.
Cubisol 408.
Danjean 831.
Darling 580.
Darmsteter, A. 718.
Darmsteter, J. 741, 982.
Davila 50.
Davis, E. 1119.
Davis, J. D. 1034, 1086.
Davis, N. 311, 345.
Dawkins 36.
Deecke 640.
Delamare 201.
Delaporte 131.
Delattre, A. L. 775, 803,
1044; vgl. auch p. 106.
Delattre, L. 237.
Derenbourg, H. 727, 798,
870,941,1041,1104,1134.
Derenbourg, J. 242, 410,
461, 536, 537, 569, 570,
590 , 598, 703, 732, 752,
753 , 754, 759, 870, 940,
942 , 953; vgl. auch
p. 109.
Deschamps 608.
Desjardins 290, 672.
Dessau 852.
Deutsch 460, 476 n. 1.
Diestel 493, 619.
Dietrich 216, 222.
Dillmann 738, 743.
Dodwell 88.
Doughty 842,986; vgl. auch
p. 106 f.
Drake 526, 532, 552.
Driver 1015.
Drouin 1007, 1111.
Drummond 73, 77.
Duchateau 922.
Dureau de la Malle 124.
Dusgate 124.
Duval 814 , 855 , 933, 984,
1031, 1127.
Ebers 419.
Ebrard 161.
Eckhel 62.
Eichhorn 106.
Elena 669.
Eneman 1008.
Euting 402, 504, 568, 588,
599 , 605, 610, 641, 785,
801, 806, 875, 877, 891,
933,952,1010,1012,1060,
1098; vgl. auch p.107,109.
Ewald 114, 152, 193, 206,
209 , 222, 224, 225, 228,
239 , 241, 242, 243, 244,
249 , 254, 264, 273, 278,
282 , 288, 326, 380, 393,
420 , 455, 484, 520, 563,
592; vgl. auch p. 98.
Ewing 1143.
F. 89.
Fabiani 591, 632, 634, 684.
Fabricy 66.
Faidherbe 523, 544.
Falbe 117.
Faulmann 697.
Fellows 151.
Fiorelli 724.
Fleischer 613, 720.
Förster 207, 255.
Fortia 103.
Fourmont 24, 27.
Fraenkel 974, 1029, 1133.
Frankel 184, 247, 260, 3SS.
Franks 299.
v. Frantzius 573.
Fresnel 180.
Fuerst 129.
de Füye 925.
Galland 5, 6.
Garucci 295, 298, 329, 652.
Gauckler 1091.
de Gobelin 58.
Geiger 332, 366, 391, 399,
410,413,463,464,469,561.
Georgi 59.
Gesenius 81, 89, 91, 92, 95,
112, 121, 125, 127. 130,
135; vgL auch p. 95 f.
Gildemeister 164, 381, 450,
541; vgl. auch p. 99.
Ginsburg 492, 606, 664.
de Goeje 1121.
Gori 33.
Gottheil 992.
Graetz 472, 602, 719, 758.
Graham 327.
Grey 120.
Gruter 1; vgl. auch p. 89.
Guignes 39.
Guigniaut 166.
de Gunzbourg 1005.
Guthe 745, 782,1024,1025.
Guyard 467, 694.
Guyon 139.
Guyot de Marne 20, 21.
Hagemans 1033.
Halevy, A. 499 n. 1.
Halövi, J.481; Hal6vy 528,
537. 561, 571, 587, 630,
635, 681, 687, 727, 731,
785 , 808, 844, 890, 891,
894 , 907, 920, 928, 930,
935 , 939, 944, 955, 970,
972,974,1028,1047,1074,
1099, 1101, 1108, 1125,
1136, 1145, 1152, 1154,
1155; vgl. auch p. 109.
Halifax 9.
Hall 709, 858, 899, 900.
Halley 10.
Hamaker 91, 96, 99, 101;
vgl. auch p. 94.
Hamdy 1147.
Hanauer 1063.
Haneberg 363.
Hannezo 1069.
Harkavy 476 n. 1, 494,636.
Hartmann 87.
Haug 466.
Heath 535.
Heidenheim 318, 319, 320.
86
Helbig 633.
v. Hellwald 620.
Henzen 279, 340.
d’Herisson 737.
Heuzey 960.
Heydemann 564.
Himpel 475, 495.
Hirschfeld 522.
Hitzig 135, 143, 225, 232,
271, 457, 472, 476, 499,
505; vgl. auch p. 98.
Hoflmann 611, 998, 1129,
1162, 1163.
Hogg 202, 256.
Hollmann 121.
Hommel 863.
Homolle 946.
Huber 843, 1057.
Huebner 365, 540.
Hug 64, 75.
Humbert 90.
Hupfeid 111.
Hyde 12.
Jacquier 934.
Jastrow 1085, 1122.
Jenkins 514.
Judas 153, 159, 171, 185,
186 , 248, 258, 263, 264,
272 , 274, 281, 288, 305,
312, 330, 396, 397, 444;
vgl. auch p. 97.
Kaempf 472, 563.
Karabaeek 1061.
Kautzsch 610,614,744,755,
777, 835, 933; vgl. auch
p. 105.
Kekule 438.
Kenrik 218.
King 665.
Kircher 3; vgl. auch p. 91.
Klein 606.
Koch 611.
Kopp 89 , 91, 94, 97, 108;
vgl. auch p. 94 f.
v. Kremer 623.
Kruse 215.
II. Bibliographie.
v. L. 624.
L. L. 150.
de Laborde 113.
de Lagarde 682. 701.
Lagrange 1027, 1030,1053,
1065, 1082, 1096, 1113.
Lagumina 800.
Lajard 189, 316.
Lambert 1090.
Lanei 98,100,165,228,304;
vgl. auch p. 102.
Landauer 834.
Lang 518, 668.
Lauth 680.
Layard 211, 212.
Ledrain 767, 783, 787, 795,
825, 826, 837, 838, 839,
882 , 886, 887, 895, 921,
962, 965,988,1011,1046,
1078, 1128.
Leemans 154.
Le Hir 356.
Lenormant 286, 314, 315,
357 , 378, 407, 411, 415,
432, 507, 527, 739, 763,
766, 786, 811.
Lentheric 673.
Lepsius 287, 662.
Levy 204 , 249 , 260 , 264,
266 , 267, 276, 282, 303,
313 , 317, 332, 348, 358,
359 , 366, 374, 376, 410,
421, 433, 434, 442, 447,
451, 452, 454, 478, 483,
496,506; vgl. auch p. 99,
101 , 102 .
Lichtenstein 67, 68.
Linant 113.
Lindberg 104, 109.
Loewy 723, 930, 933.
deLongperier 229, 353,412,
443, 595.
Lottin de Laval 236.
Lumley 514.
Lund 695.
Lupi 35.
v. Luschan 1098; vgl auch
p. 107.
de Luynes 175, 191, 230,
242; vgl. auch p. 97.
Madden 372, 760.
v. Maltzan 440 , 477 , 482.
Mansell 692.
dellaMarmora 116,123,145,
213, 294, 424.
Marsh 275.
Martini 308, 441.
Maspero 938, 943.
Meier223,291,349,379,362.
MaXcxönovXoq 824.
Melix 913, 914, 915.
Melon 830.
Menant 448, 661.
Merx 405, 431, 437, 446.
Meyer, Ed. 663.
Meyer Osk, 465.
Meyrowitz 534.
Montagu 48.
de Montfaucon 17,19; vgl.
auch p. 93.
de Montuenga 70.
Moore 666.
Mordtmann, A. D. 560,579,
604; vgl. auch p. 108.
Mordtmann, J. H. 854.
Movers 148,183, 192; vgl.
auch p. 98.
Mueller, Al. 307.
Mueller, D. H. 813, 841,
842 , 845, 848, 849, 852,
875,891,1054,1075,1080,
1100, 1123, 1130, 1156;
vgl. auch p. 109.
v. Muenchhausen 646, 606.
Muenter 84, 94.
Munk 184, 243, 322; vgl.
auch p. 98.
Muratori 28.
Netto 874.
Neubauer 462,476 n. 1,478,
646 , 666, 746, 747, 750,
II. Bibliographie.
»7
785 , 883, 884, 885, 933,
994, 1038, 1019, 1051.
Newbold 190.
Nicolas 689.
Nicolueci 361.
Niebuhr 57, 60.
v. Niemeyer 609.
Noeldeke 345,350,390,430,
449 , 467, 478, 490, 504,
511, 582, 605, 625, 685,
693 , 791, 841, 846, 963,
964,991,1032,1058,1076,
1083, 1103, 1115, 1129;
vgl. auch p. 107, 109.
Nordländer 1148.
Noris 7.
Norris 252.
da Nouara 3.
Nylander 1008.
Oberdick 375, 1112.
Ohnefalsch-Richter 1088.
Olshausen 147.
Oppert 409, 471, 476 n. 1,
576, 629, 648, 661.
Orti 105.
Palmer 521.
Papier 913.
Pellegrini 827 , 871, 912,
1042.
Perreau 710.
Perrot 864.
Petermann 173.
Peters 817, 860, 862.
Petit 5, 6; vgl. auch p. 89.
de Petra 657.
Petrie 926, 985, 1048.
Pickard 546.
Pierides 337, 723, 910, 948,
1019.
Pietschmann 996.
Ihttäxtiq 141, 144, 149.
Place 414.
Pococke29; vgl. auch p. 94.
Pognon 896, 955, 1109.
Polenus 25.
Porter 1064.
Post 1062, 1081.
Praetorius 561, 761, 765.
Praäek 1139.
Preca 712.
Prideaux 659.
Prym 611, 823.
(Juatremere 102, 135, 164,
242; vgl auch p. 99.
Queipo 284
B 554.
Rabbinowicz 630.
Rawlinson, G. 995.
Rawlinson,H.389, 476 n.l,
489.
Reboud 639.
Reckendorf 987, 990.
Reichardt 819.
Reinach 799, 971.
Reinesius 4.
Reland 18.
Renan 219, 253, 306, 322,
323, 334, 354, 364, 368,
387, 398 , 453, 476 n. 1,
529 , 548, 549, 562, 567,
577 , 581, 584, 649, 653,
710, 711, 724, 766, 792,
804 , 816, 881, 905, 937,
968,969,986,1017,1039;
vgL auch pp. 98, 109.
Renaudot 23.
Renczynski 580.
Renier 235.
Rhenferd 15,16; vgl. auch
p. 90.
Ricque 439.
Rigord 14.
Rindtorff 805.
Ritschl 381.
de Rivoyre 840.
Rodet 426.
Roediger 156,176,185,198,
199, 224, 301, 479; vgl.
auch p. 99.
Roller 586.
Rosen 300.
Ross 115.
de Rossi, G. B. 56.
de Rossi, J. B. 1110.
de Rouge 277, 509, 551.
Rudin 1144.
Rueppell 85.
Saalschütz 138.
Sachau 512, 762, 764, 789,
790, 812, 815, 847, 856,
961, 1056, 1073, 1098,
1141, 1157; vgL auch
p. 108.
de Sacy 65, 86.
de Sainte-Marie 597, 675,
828; vgl. auch p. 106.
Salinas 793.
Salisbury 240.
Sandys 521.
de Sarzec 960.
de Saulcy 160, 162, 163,
167, 169, 170, 173, 177,
178, 179, 181, 187, 188,
371, 382, 383, 384, 385,
386, 416, 417, 445; vgl.
auch p. 99.
Sayce 746, 747, 749, 750,
779, 909, 926, 981, 1077,
1094, 1095, 1106, 1142.
Scaliger 2.
Scheil 1114.
Schick 716, 744, 776.
Schlottmann 238, 239, 404,
420, 457, 468, 470, 476
n. 1, 487, 497, 515, 516,
533 , 543, 556, 557, 558,
561, 572, t»09, 611, 643,
645 , 822; vgl. auch
p. 104 f.
Schmidt 691.
Schoebel 630.
Schräder 435,476 n. 1, 525,
678, 902.
Schroeder 403, 436, 517,
707, 832, 851, 867, 897;
vgl. auch p. 100.
Schulmann 257.
88
Schultz 172.
Schultze 757.
Schwab 770, 771.
Schwarz 110, 134.
Seetzen 74, 215.
Shapira 552, 646, 666, 747;
vgl. auch p. 104f.
Sharpe 603, 660, 700.
Siegfried 346.
Simonsen 1010.
Six 656.
-sk- 366.
Smend 905, 909.
Smith, B. B. 674.
Smith, ß. 524, 601.
Smith, Th. 11; vgl. auch
p. 90.
Socin 533 , 610, 621, 644,
717, 744, 905, 909, 933;
vgl. auch p. 105.
Spano 226 , 250, 280, 296,
297 , 309, 310, 338, 339,
341, 342, 343, 362, 394,
424, 485, 542, 593; vgl.
auch p. 100.
Spon 5, 6; vgl. auch p. 89.
Stade 563, 582, 686. 730.
Stadthagen 174.
Steindorff 1124.
Stewart 155.
Strack 1151.
Sulley 750.
Swinton 31, 37, 38, 42, 43,
45,46,49; vgl. auch p.90 ff.
v. Sybel 733.
II. Bibliographie.
T. O. 78.
T. Y. 77 a.
de Tassy 207.
Taylor 747, 749, 750, 797,
817.
Temple 126, 128.
Thorbecke 626.
Tiele 740.
Tomkins 933.
deTorremuzza 52; vgl. auch
p. 94.
Troickij 1138.
Trumbull 715.
Tuch 194, 200.
Turaev 1087.
Turner 241, 321.
Tychsen 61, 65, 82; vgl.
auch p. 94.
Cgdulena 262.
Unger 480.
YcncHCKiH 268.
Yassallo 203, 503.
Vaux 337, 553.
Yelazquez 32.
Vercoutre 979.
Vernes 488.
de Vogiie 233 , 234 , 269,
292 , 324, 325, 331, 344,
351, 367, 369, 370, 373,
377 , 406 , 428, 429, 430,
434 , 453, 539, 584, 589,
705, 813, 850, 888, 917,
918,999,1067,1158; vgl.
auch p. 100 ff.
Waddington 351.
Walsh 510.
Ward 498,666,708,714,880.
Warren 606, 910.
Weir 460, 502.
Weissmann 967.
Weiters 499 n. 1.
Wellhausen 964.
Wellsted 156.
Weser 516 , 552, 558, 615.
de Wette 435.
Wetzstein 302.
Wex 158, 261.
Whitney 696.
Wihl 114.
Wilson 666.
Winckler 1102, 1126,1149.
Wolters 975.
Wood 36.
Wright 460, 474, 565, 566,
605 , 683, 720, 721, 722,
723, 768, 769, 794, 818,
821, 859, 901, 903, 924,
1146 (derselbe?); vgl.
auch p. 109.
Wurm 135.
Wuttke 259, 508.
Zenner 973.
Zotemberg 395, Zotenberg
422, 439.
v. Zouteveen 573.
III. Geschichte der nordsemitischen Epigraphik.
Die erste nordsemitische Inschrift wurde im Anfänge des sieb¬
zehnten Jahrhunderts publiziert. Es war dies eine griechisch-palmy-
renische Bilinguis, die in Rom in der Nähe der Porta Portuensis *)
gefunden worden war 2 ), und die Jan Gruter (1560—1627) im Jahre
1616 in seinem Inscriptionum Romanantm corpus herausgab 3 ). Er be¬
schränkte sich darauf, das Monument abzubilden und zu beschreiben,
und da die Abbildung des palmyrenischen Textes sehr schlecht war,
nahm er auch anderen die Möglichkeit ihn zu entziffern. Der genfer
Professor Samuel Petit (1594—1643) lieferte zwar eine Übersetzung,
doch machte diese mehr seiner Phantasie als seiner Gelehrsamkeit
Ehre. 4 ) Jac. Spon (1647—1685), der diese Entzifferung Petit’s und
1) An dieser Stelle hatte in der römischen Kaiserzeit ein Sanktuar für die aus Pal¬
myra stammenden Soldaten gestanden; vgl. N434, p. 64, Anm. 2.
2) Im 16. Jahrh. oder früher, denn sie wird bereits von Scaliger erwähnt, der
vom palmyrenischen Texte sagt; Sequebantur characteres ignorabiles , sed qui a dexlris
sinistrorsum more Hebraeorum legantur; cfr. N2.
3) Über die älteste Epoche der palmyrenischen Studien vgl. N 40, p. 577 ff. und
X87, p. 234 ff. — Ein merkwürdiger Zufall ist es, dass in demselben Jahre 1616 Pietro
della Valle (1586—1652) die palmyrenische Inschrift von Tayyibe fand und kopierte;
Vioggi ed. Brighton 1843, 1 , p. 356 f.: ... una pietra quadra antica, con una iscrizione
greca, e da’ piedi due versi di certe altre lettere strane, al mio parere un poco simili
all’ cbraiche ed alle samarilane , delle quält tulte presi, e tengo copia. Diese Kopie
wurde später von Reland herausgegeben, cf. N18.
4) Seine Übersetzung lautet; Ma vieillesse a tremble, la plante de mes pieds a
bronche, ton serviteur accable de tristesse est tombi dans les mains du demon de la
lumiere: il a este lit &• maltraite, sa maison a esti dans un grand danger; le comble
de tes misericordes a abonde arrose les lieux pierreux solitaires, comme est le
chemin qui conduit a Memphis (ce qui marque la Situation la desolation de Pal-
myre du temps de Zenobie) tout ce que mon extreme misere souhaitoil m'a este donnc
ttvec profusion, ton ombre est souverainement misericordieuse: c’est pourquoy la
portion etemelle sera une mesure de vin, ou de quelqu’ autre liqueur, que je toffriray
tous les ans pour fusage des Sacrifices; cfr. N5.
III. Geschichte der nordsemitischen Epigraphik.
90
zugleich ein treffendes Urteil des Orientalisten Antoine Gail and
(1646—1715) über sie mitteilte, veröffentlichte noch eine andere an
demselben Orte gefundene lateinisch-palmyrenische Bilinguis, aber
wiederum in schlechter Abbildung, so dass die palmyrenischen Stu¬
dien dadurch nichts gewonnen haben. 1 2 3 4 )
Die Kenntnis des Palmyrenischen wurde auch nicht gefördert, als
es am Ende des 17. Jahrhunderts dem englischen Geistlichen William
Halifax gelang, nach Palmyra vorzudringen und daselbst neben
einer Anzahl griechischer sechs palmyrenische Inschriften zu kopieren.
Die Zeichnungen waren nämlich so schlecht, dass, obgleich man eine
Kontrolle in den griechischen Paralleltexten hatte, die Herausgeber
der Halifax’schen Inschriften, Edward Bernard (1638—1696) und
Thomas Smith (1638—1710), darauf verzichteten, die palmyrenischen
zu entziffern, und ersterer meinte: Palmyrenum vero si quis dederit
[alphabetum], erit mihi magnus Philologus. T ) Diesen Namen glaubte
Jac. Rhenferd 3 ) erwerben zu können und stellte ein Alphabet zu¬
sammen (N15), auf Grund dessen David Wilkins sogar ein palmy-
renisches Vaterunser zusammenfugte. Aber der Verfasser dieses
sah wohl selbst ein, wie schlimm es mit der Zuverlässigkeit des
Rhenferd'schen Versuches bestellt war, denn er zog es vor, sein
Elaborat nicht zu veröffentlichen. 4 ) Erst als im Jahre 1753 die eng¬
lischen Reisenden Dawkins und Wood ihr Werk über Palmyra
publizierten, das auch 13 palmyrenische Inschriften enthielt, wurden
diese Studien wieder in Angriff genommen. 5 ) Es machten sich an
ihre Entzifferung gleichzeitig und unabhängig von einander der be¬
rühmte französische Archäologe Abbe Barthelemy 6 ) und deroxfor-
der Geistliche und Professor John Swinton (i 7 ° 3 — 1 777 )- Sie nahmen
erst die achte und neunte Inschrift 7 ) vor, die, weil sie fast nur aus
1) Vgl. Norris’ Ansicht über die palmyrenischen Inschriften in N7, p. 124, 1 . 4 v.
unt.: Sunt literae Phoeniciae.
2) Nil, p. 9.
3) Geb. 15. Aug. 1654 zu Mülheim, war 1678—1680 Rector des Gymnasiums zu
Franeker und von 1683 an Prof, der orientalischen Sprachen an der dortigen Universität.
+ 7. Xov. 1712.
4) Vgl. N87, 1 . c.
5) Von den 13 hatten sie die ersten 3 in den Originalen nach England mitge¬
bracht, vgl. N36.
6) Jean Jacques B., geb. 20. Jan. 1716 zu Cassis bei Aubagne, wurde für den geist¬
lichen Beruf vorbereitet, widmete sich jedoch der Altertumswissenschaft. Seit 1744 am
Medaillenkabinett zu Paris thätig, wurde er 1753 Direktor desselben, f 30. Apr. 1795.
7) Es sind dies die Inschriften Vog 26 und 27.
III. Geschichte d»*r nordsemitischen Epigraphik.
91
Eigennamen und griechischen Fremdwörtern bestehen, am besten
durch die griechischen Paralleltexte kontrolliert werden konnten. Bar-
thelemy beschränkte sich auf diese und die beiden römischen In¬
schriften (N401, während Swinton auch die übrigen von Wood und dazu
noch die von Tayyibe behandelte, die inzwischen nach England ge¬
bracht worden war (XX 37,49) •). Unterstützt durch die griechischen
Texte und die Ähnlichkeit des palmyrenischen Alphabetes mit dem
hebräischen, fanden sich beide leicht in die Inschriften hinein und för¬
derten ihr Verständnis so weit, dass ihre Nachfolger an den Le¬
sungen nicht viel zu verbessern hatten. Im Übrigen zeigt sich schon
bei diesen Studien Barthelemy’s bedeutende Überlegenheit über
seinen Rivalen. Einen gewissen paläographischen Takt besassen sie
beide; aber während Barthelemy’s Arbeiten immer den besonnenen,
feingebildeten und geschulten Gelehrten verraten, haftet Swintoris
Remarks etwas Dilettantisches an, das noch durch die mangelhaften
sprachlichen Kenntnisse des Verfassers verstärkt wird.
Bis die palmyrenischen Studien wieder mit Erfolg aufgenommen
wurden, verging ein ganzes Jahrhundert, aber inzwischen wurde auf
den anderen Gebieten der nordsemitischen Epigraphik Bedeutendes
geleistet.
Im 17. Jahrhundert wurde nur noch eine Inschrift publiziert. Es
war eine sinaitische, die Athanasius Kircher (1602—1680) nach einer
von Fra Tomaso da Nouara mitgebrachten Zeichnung im Jahre
1636 in seinem Prodromus Coptus (N3) veröffentlichte. Sie ist
aber so entstellt, dass es noch jetzt schwer ist, über ihren Inhalt
etwas auszusagen. Kircher allerdings glaubte sie entziffert und in
ihr eine Voraussage der göttlichen Geburt Jesu gefunden zu haben. 2 )
Auch die nächste Inschrift, die bekannt wurde, war eine ara¬
mäische. Woher sie stammt, weiss man nicht: im Anfänge des
18. Jahrhunderts befand sie sich im Besitze des Marinekommissars
1) Von wem, wird weder in N49 noch in N605 angegeben.
2l Kircher las sie: "JSS"' xr.'rr ,,dcus rirginem concipere facitt *. Die sinai¬
tischen Inschriften werden übrigens unter allen nordsemitishen zuerst erwähnt, was
bei ihrer offenen Lage und Massenhaftigkeit nicht auffällig ist Bereits Cosmas Indi-
copleustes (6. Jahth.) spricht von ihnen in der Christiane topographia : o$ev iaxlv 16eiv
iv ixeivtj xy iptjftqt xov Sivatov opoic iv niaaig xaxemavaeat, mxvxag xoi-c
Xi&ovq x<Sv avxoxh, xovq ix xtöv opewv anoxXtufievovq, yeypaftfiivovg ypd/tftatH
yXmxoiq ‘Eßpaixotg, atq avxoq iyw jxefriaag xovq xditovq ftapxvpw. 2 xiva xai
xivhq Iovialoi avayvövxtq itTjyovvxo r/füv Xiyovxeg yeyfdtp^at ovxatg, anapotc
r or6e, ix <fvXijq xrjqie, ixet xtp6e, ptr/vl Xw6e, xa&a xal nag y/tiv noXXtxxtq xtvhg
iv ratq geviatg yQtufOvaiv (Ed. Montfaucon, p. 205D).
92
III. Geschichte der nordsemitischen Epigraphik.
Rigord zu Marseille, der ein Faksimile von ihr im Jahre 1704 ver¬
öffentlichte (N14). Es ist die berühmte Inschrift, die nach ihrem
jetzigen Aufbewahrungsorte die Inschrift von Carpentras genannt
wird, und deren Entzifferung zuerst Barthelemy mit vielem Erfolg
versuchte.')
Aber noch war von den Inschriften, deren Auffindung man am
meisten herbeiwünschte, denen der Phönizier, keine einzige bekannt.
Allerdings beschäftigte man sich schon lange mit phönizischer
Sprache und Schrift. Mit jenem Fleisse, den man nur in der guten
alten Zeit kannte, suchte man aus den griechischen und römischen
Schriftstellern alles zusammen, was phönizischen Ursprunges sein
konnte, und bemühte sich, es mit den semitischen Sprachen in Zu¬
sammenhang zu bringen. 2 ) Auch in der Sprache der Malteser
glaubte man eine Quelle für das Phönizische zu finden. 3 ) Aber
ausser diesen Spielereien benutzte man ein sichreres Material, um
die phönizische Sprache und die phönizische, wie überhaupt kana-
näische, Schrift kennen zu lernen, und diese war zum Teil bereits
bekannt, noch bevor eine kananäische Inschrift veröffentlicht war. Schon
früh waren nämlich Münzen mit Aufschriften gefunden worden, deren
Ähnlichkeit mit der samaritanischen Schrift man gleich bemerkt, und
die man zum Teil mit Hilfe von Samaritanern gelesen hatte. 4 ) Man
lernte dann mit Berücksichtigung der auf den Münzen geprägten Em-
1) Es sei hier seine Transkription der im CIS (II 141) gegenübergestellt:
Barthelemy (N51): «nhx nncix ■'t xnsan nmn nna ton nanna
nan nna« xh tan« n 15321 nnas xh anxa cm -ja
(i-ip) inp pa nncix mp ia nn nanna nncix mp
_non pai nna 03 nnhi •'in
CIS: xnhx nncix n xnsan nsnn nna «an nanna
nan nna« sh tun« nsnai nnas «h mxa cmca
nnp pa mci« cnp -a im naina *>noi« cnp
_nicn pai nnsas nnhe nm
2) Besonders reichhaltig ist in dieser Hinsicht Bochart’s Canaan (1646), das frei¬
lich des Guten zu viel giebt.
3 ) Vgl. die Literatur in N87, p. 524 ff.
4) Vgl. Az. de Rossi, Meor l cnaim, ed. D. Cassel (Wilna 1866), p. 450: n:m
•'Jana 3 "ti 'aia nmnn iams nn« (= Nachmanides, 13. Jahrh.) h"t paannh «aan
nmn nmns nmsa pea saaa pnxn “’apt nna eia nnssai iash insaia na ns 'n
nmsa ans anac pnnxn njajai mnihs pra nj^jn mxai npta hpa psa nn«n msa
nss: n®« nnas ana «in n 5 nna imxnpi ennmah anan i«nm amn n«a
cnhiamn nn«n nan -jai onhptan hpas '«n nan -a i«npi pnnnsüa '1310 iaa 'mniab
nsjinpn. Nur die zweite Legende ist richtig gedeutet.
III. Geschichte der nordsemitischen Epigraphik.
93
bleme oder der hier und da noch vorhandenen griechischen Aufschriften
die Münzen in zwei. Gruppen teilen, in hebräische und phönizische
oder punische. Eine Schwierigkeit bot allerdings der Umstand, dass
die Kolonieen der Phönizier und Karthager bei diesen andere Namen
trugen, als bei den Griechen und Römern. Doch las bereits Rhen-
ferd auf einer Münze von Gades n3fi (N16); er bat sich nur im
ersten Buchstaben geirrt, der kein 1, sondern ein X ist. Einige Jahre
später (1708) las Montfaucon (1655—1741) auf einer sidonischen
Münze fnsb (N17, p- 118), wobei nur die letzten beiden Buchstaben
nicht richtig gelesen sind, denn die Legende ist »ntb.
Die erste phönizische Inschrift wurde erst im Jahre 1735 publi¬
ziert. Es ist eine griechisch-phönizische Bilinguis, die sich in zwei
Exemplaren auf den Sockeln von Marmorstelen befindet und bereits
Ende des 17.Jahrhunderts erwähnt wird (N8). Im genanntenjahre wurde
sie von dem Kommandeur des Malteserordens Guyot de Marne
in den Saggi di Cortona (N20) veröffentlicht, aber ohne dass er
sich an ihre Entzifferung heranwagte. Der erste, der sie zu erklären
versuchte, war der von seiner Thätigkeit auf dem Gebiete der grie¬
chischen Epigraphik her berüchtigte Michel Fourmont (1690—1745).
Obgleich nun der griechische Text lautet:
AI0NY2I02 KAI 2APAI1ISIN Ol
2APAIH&N02 TYPIOI
HPAKAEI APXIIFETEI,
las und übersetzte er den phönizischen folgendermassen:
i»ijn ibn ö'T'b yfi) Cjbstb bbibb
iritttjo rh» -ns» iw
rnnb ipy nn -vis» iw bii’b «is»b ibxin
„Urinatore (magno) Urinatorum Magistro (Deo) Duci Et (Deo) ab-
sorbenti: In die (quo) Sublevarunt (anckoram) & natarunt exierunt (ad
verbuvt) navigarunt e Tyro; Port um reliquerunt eum ? Coeperunt In-
venire Coralliurn exierunt (iterum) e Tyro ecce vastare Lydam“. (N27).
Seine Lesung und Übersetzung wurde von den Benedictinem,
den Verfassern des Nouveau traite de diplomatique, scharf zurückge¬
wiesen, die aber ihrerseits folgende Deutung lieferten (N30).
anb is ms -1 y ms *vn -ni -n
im m -ne tod xm©2 112 pm
■ni er» ■niea im in* 1 nem
„Fluebat Libertas, fluebat sors, inimicus imperabat; hostis absorptus
est: tune inscu/ptum, pei versk eum effecisse Cosuram rubum (seu de-
94
III. Geschichte der nordsemitischen Epigraphik.
sertam:) remex ejus Deus ejus praecipitavit eum; equus ou eqmtatus
ejus, emaciavit eum; pasli sunt Cosurenses; cum deficerel corpus &
aspectus (ejus, id est inimici)“. Der erste, der den wirklichen Inhalt der
Inschrift erfasste und sie nur darum, weil er den Buchstaben © für
ein n hielt, nicht ganz richtig las, war wieder Abbe Barthelemy, der
seine Abhandlung am 12. April 1758 der Akademie vortrug (N44).
Inzwischen war an einem andern Orte eine Menge phönizischer
Inschriften entdeckt worden. Im Jahre 1738 fand der englische
Reisende Richard Pococke (1704—1765) auf Cypern, in den Ruinen
des alten Kition, 33 phönizische Inschriften und publizierte sie 1745
im zweiten Bande seiner Description of the East (N29). Um die¬
selbe Zeit besuchte Porter of Thaxed, ein Arzt aus Essex, die Insel,
zeichnete 29 derselben Inschriften ab und brachte einen Stein nach
England mit. Nach dessen Abschriften versuchte Swinton eine
Entzifferung zweier Inschriften und veröffentlichte sie im Jahre 1750
(N31). Die eine derselben, allerdings eine kurze und leichte, hat er
auch ganz richtig gelesen. *) Man kann ihn also, wenn man das rein
Chronologische ins Auge fasst, den Vater der phönizischen Epi¬
graphik nennen. Doch zeigt er sonst auch in seinen phönizischen
Entzifferungsversuchen, neben seiner paläographischen Findigkeit,
so wenig Sinn für sprachlich Mögliches, dass man mit Recht Bar¬
thelemy als den Begründer jener Disciplin ansieht. 1 2 )
In den folgenden Jahrzehnten wurde eine Reihe anderer phöni¬
zischer Denkmäler in den verschiedensten Teilen der Mittelmeer¬
länder gefunden. Im Jahre 1761 entdeckte man eine zweite Inschrift
auf Malta, die, ebenso wie die Erycina, zuerst von Castello di
Torremuzza(i727— 1794) in seiner Inschriftensammlung (N 5 2) heraus¬
gegeben wurde. Auch bei Pula auf Sardinien, in Athen und in der
Berberei, besonders im Gebiete des alten Karthago, wurden mehrere
Inschriften gefunden. Von ihren Erklärern seien besonders hervor¬
gehoben der spanische Numismatiker Bayer (1711—1794), der übri¬
gens zuerst die erste Melitensis ganz richtig las, Tychsen (1734—
1815) der Schwede Akerblad (1760—1819), Bellermann (1754—
1842), Hamaker (1789—i835)und Ulrich Kopp, dessen linguistischen
1) Es ist die Inschrift CIS I 73; die andere ist CIS I 68.
2) Der Unterschied zwischen den Entzifferungen der beiden Männer zeigt sich
schon in der Lesung des ersten Wortes in der Cit. II. Swinton kombinierte "px mit
ow§ und gab es durch „alabastrites, marmor“ wieder, während Barthdlemy, sobald er
das zuverlässige Faksimile der Inschrift kennen lernte, in dem Worte gleich
erkannte (N 47).
III. Geschichte der nordsemitischen Epigraphik.
95
Untersuchungen man es allerdings anmerkt, dass er erst „nach bereits
zurückgelegtem fünfzigsten Jahre mit der Hebräischen Grammatik
unter dem Arme die Lehrstunden des Professors de Wette be¬
suchte" *) der aber in seinen „Bilder und Schriften“ den Grundstein
zur semitischen Paläographie legtet)
Dennoch wurde die phönizische Epigraphik nicht bedeutend
gefördert. Der Hauptgrund lag darin, dass von den meisten In¬
schriften nur sehr entstellte Abbildungen Vorlagen, die der Ent¬
zifferung um so mehr Schwierigkeiten boten, als die Werte des phö-
nizischen Alphabetes damals noch keineswegs feststanden. Dazu kam,
dass das Material in Journalen aus den verschiedensten Ländern und
in Monographieen zerstreut war und daher von wenigen vollständig
benutzt werden konnte, während die Schwierigkeit des Stoffes gerade
einen Überblick über das Ganze erheischte. Auch über die Sprache
der Inschriften war man im Unklaren. Während der eine, z. B.
Tychsen, in ihnen ein reines Hebräisch suchte, hielt der andere sie
mit allen semitischen Sprachen für verwandt und zog alle diese zur
Erklärung der von ihm herausgelesenen Wörter heran. 1 2 3 4 ) Diesen Übel¬
ständen suchte ein Mann abzuhelfen, der sich damals bereits durch
seine grammatischen und lexikalischen Arbeiten auf einem verwandten
Gebiete einen unsterblichen Namen erworben hatte, und dessen
Leistungen auch in der Epigraphik epochemachend werden sollten:
Wilhelm Gesenius.') Indem er die wahren Gründe für das Zurück¬
bleiben dieser Disciplin erkannte, suchte er zunächst die Inschriften,
soweit es ging, auf den Steinen selbst zu studieren, von den anderen
1) N89, I, p. 198 f. ^
2) Geb. 18. März 1762 zu Cassel, wurde 1788 Justizrat und 1808 Prof, in Heidel¬
berg, lebte später als Privatmann in Mannheim und f 26. Mär/ 1834.
3) Was filr Deutungen man noch im Jahre 1803 leistete, zeige Lichtenstein’s Über¬
setzung der Citiensis 3 (CIS I 57) und 4 (I 64) aus N'68:
Spalte 106:
(Grabschrift eines reichen Kaufmanns, und zugleich Kämmerers der Stadt Citium.)
„Tod ist mein Loos! Vergeblich wegr’ ich mich,
Hinabzusteigen in den Keller unsrer Zahlbank.
Wir alle müssen diese Staatsschuld biissen.
Kein Zögern hilft zum Aufschub und Protest.
Mein Lager tilgt allein den Wechsel, der uns drücket.
Durch sanften Schlaf bezahlt es alles zum voraus."
Spalte 107: „Buhlschaft mit einer Königin
Neckt und verstrickt den armen Bürger.“
4) Geb. 3. l’ebr. 1786 zu Nordhausen, wurde 1809 Prof, in Halle und f 23, Oct. 1S42.
III. Geschichte der uordsemitschen Epigraphik.
96
sich zuverlässige Reproduktionen zu verschaffen. Er reiste zu diesem
Zwecke nach London und Leyden — an einer Reise nach Paris
wurde er durch Krankheit verhindert — liess sich Schwefel- und
Gypsabgüsse und Papierabklatsche anfertigen und nahm sie in seine
Heimat mit. Kur bei den inzwischen verloren gegangenen Inschriften
oder solchen, die sich in schwer zugänglichen Gebieten befanden,
begnügte er sich mit den alten Abbildungen. Auf diese Weise
brachte er 77 phönizische Inschriften zusammen, darunter 9 Inedita.
Er beschränkte sich jedoch nicht auf die Inschriften, sondern sam¬
melte auch alle Münzen und alles, was sich an phönizischem Sprach-
gut bei griechischen und römischen Schriftstellern erhalten hatte.
Er suchte auch die paläographische Entwickelung der verschiedenen
semitischen Schriftarten zu ergründen, und besonders den ara¬
mäischen Denkmälern, auf Stein wie Papyrus, widmete er sein In¬
teresse. Die Ergebnisse dieser Studien legte er in dem Werke
Scripturae linguaeque Pkoeniciae monumenta nieder, das einen Mark¬
stein in der Geschichte der phönizischen Epigraphik bildet, und mit
dem der Verfasser sich selbst ein Monumentutn aere perennius setzte.
Von nun ab hatten diejenigen, die sich dem Studium der phöni¬
zischen Inschriften widmen wollten, ein bequemes Mittel, sich mit
dem vorhandenen Material bekannt zu machen und sich ein Bild
von dem zu verschaffen, was für dessen Erklärung bereits geleistet
war, und was für sie noch übrig blieb. In der That nahm die phö¬
nizische Epigraphik in den folgenden Jahren einen bedeutenden Auf¬
schwung, der allerdings noch durch andere Umstände gefördert
wurde.
Bereits in den ersten Dezennien dieses Jahrhunderts hatte man
in den Küstengebieten Nordwestafrikas eine Anzahl phönizischer und
neupunischer Inschriften gefunden. Seitdem jedoch Algier unter
französische Herrschaft gekommen war, und auch Tunis sich euro¬
päischen Reisenden geöffnet hatte, traten hier Inschriften in unge¬
ahnter Menge zu Tage. Wir verdanken dies teils den nach diesen
Ländern entsandten Expeditionen teils der Thätigkeit der Akade-
mieen, die sich in den verschiedenen Provinzen Algeriens bildeten
und mit Eifer an die Durchforschung des Landes machten.
Speziell der karthagischen Epigraphik kam auch zu gute, dass von
Louis Philippe auf der Stelle des alten Karthago zum Andenken an
den dort erfolgten Tod des heiligen Ludwig eine Kapelle errichtet
wurde, deren geistliche Funktionäre Müsse genug hatten, das um¬
liegende Land zu durchforschen. Allerdings haben diese Gesell-
III. Geschichte der nordx-mitischen Epigraphik.
97
schäften und Männer mehr für die Auffindung und Veröffentlichung
als für die Erklärung der Inschriften gethan. Es gilt dies auch von
einem Manne, der sich namentlich um die Kenntnis der neupunischen
Inschriften sehr verdient gemacht hat, Cel. Judas, einem Militärärzte,
der im Jahre 1837 nach Algerien abkommandiert wurde und sich
dann eifrig der nordafrikanischen Archäologie widmete. Da auf
diese Weise die meisten phönizischen Inschriften zuerst von Fran¬
zosen und in französischen Zeitschriften publiziert wurden, und in
Frankreich Regierung wie Privatleute sich bemühten, die phönizischen
und überhaupt semitischen Denkmäler für ihre Hauptstadt zu er¬
werben, wurde Paris allmählich zum Mittelpunkte der semitischen
Epigraphik. Die Franzosen hatten sogar das Glück, dass in ihrem
eigenen Lande eine Inschrift gefunden wurde, die an Umfang bei
weitem alles übertraf, was damals an semitischen Inschriften bekannt
war. Im Jahre 1845 wurden in Marseille, also in derselben Stadt, in
der anderthalb Jahrhunderte früher der sog. Stein von Carpentras
aufgetaucht war, zwei Steintafeln entdeckt, die sich als Fragmente
einer Inschrift ergaben, von der etwa der vierte Teil fehlte. Sie
enthielt in 21 z. T. sehr langen Zeilen einen Opfertarif mit Angaben,
wieviel für die verschiedenen Opferarten an die Priester zu zahlen
war, und welche Teile der Tiere diesen, welche dem Eigentümer
zufielen, also Bestimmungen der Art, wie man sie in den ersten
Kapiteln des Leviticus findet.
Zehn Jahre nach der Entdeckung dieser Inschrift wurde die
wissenschaftliche Welt durch einen andern hervorragenden Fund
erfreut. Im Januar 1855 gruben Landleute in der Nähe von Saida
nach Schätzen und stiessen dabei auf einen Sarg. Sie hätten das
schwere Steingerät, da es bereits früher erbrochen und ausgeplün¬
dert worden war, gewiss am Orte gelassen und wieder vergraben,
wenn nicht die Kunde vom Funde nach Beirut gedrungen wäre. Es
wurde dann von verschiedenen Seiten versucht, den Sarg von den
Findern zu erwerben, und es kam schliesslich zu einer Verhandlung
vor dem Pascha, der das Monument dem französischen Consular-
agenten zusprach. Dieser trat es an den Herzog von Luvnes
(1802 — 1867) ab, auf dessen Gesuch hin die französische Regierung,
in Anbetracht der Bedeutung des Denkmals, die Kriegskorvette La
Scrieuse nach Saida schickte, die den kostbaren Schatz nach Frank¬
reich brachte 1 ).
0 IV Luynes erzählt auch folgende Episode 1X242. p. 3): M. It cammandant
Dtlmas de la P/rcuse ne voulut fas quitUr te rivage de Sayda saus faire connaitre
Lidzbarskl, Xordsem Epigrapbik. 7
9 8
III. Geschichte der nordsemitischen Epigraphik.
Die Inschrift, die der Sarg trägt, es ist der des Königs Es-
munazar von Sidon, ist die bedeutendste phönizische, die bis dahin,
ja bis jetzt gefunden worden ist. Sie zählt 22 Zeilen und ist bis auf
eine kleine durch den Spaten der Gräber beschädigte Stelle voll¬
ständig und so gut erhalten, dass man über keinen Buchstaben im
Zweifel sein kann. Während ferner bis dahin alle Inschriften in den
Kolonieen der Phönizier gefunden worden waren, war sie die erste,
die aus ihrem Mutterlande stammte. Abgesehen davon, dass sie
definitiv bestätigte, dass die phönizische Sprache mit der hebräi¬
schen fast identisch ist, lässt sie uns auch, wie keine bis dahin ge¬
fundene, in die religiösen Anschauungen der Phönizier und die
staatliche Verfassung Sidons blicken.
An der Interpretation der entdeckten Inschriften beteiligten sich
namentlich Hebraisten und Bibelforscher, in Deutschland Hitzig 1 ),
Ewald 2 ) und Movers 3 ), in Frankreich Barges 4 ) und Munk 5 ). So
natürlich dies auch bei der nahen Verwandtschaft des Phönizischen
mit dem Hebräischen ist, so kam es doch der Epigraphik nicht sehr
zu statten. Die alte Gewohnheit, im biblischen Texte mehr zu sehen,
als wirklich dasteht, und in ihn Dinge hineinzudeuten, die man nach
vorgefassten Meinungen in ihm zu lesen wünscht, wurde auch auf
die phönizischen Inschriften übertragen. Daher sind selbst die Ar¬
beiten des bedeutendsten unter jenen Männern, die Heinrich Ewald’s,
a son equipage l’importance du monument qui avait coüti tant dt feines et de tra-
vail. Fiunissant ses marins autour de lui, il leur fit donner lecture de la grande in-
scription sur une traduction provisoire, mais a peu pres exaete envoyft de France a
M. Peretie , des le 6 avril de cette annde. Dans cette sdance academique d’un genre
taut nouveau, les matelots francah, silencieux et attentifs, ecoutaient les dernieres
paroles cVun roi dont les vaisseaux avaient peut-etre visite les cotes de la Gaule en¬
tere barbare pendant leur frequentes navigations vers les iles sepientrionales, aux ex-
tremitds du monde alors connu.
1) Ferdinand H., geb. 23. Juni 1807 zu Hauingen (Baden), war Prof, der Theo¬
logie in Zürich und Heidelberg und f hier 22. Jan. 1875.
2) Georg Heinrich August E., geb. 16. Nov. 1803 in Göttingen, war Prof, hier
(einer der Göttinger Sieben!) und in Tübingen und f 4. Mai 1875 in Göttingen.
3) Franz Karl M., geb. 17. Juli 1806 zu Coesfeld in Westfalen, wurde 1839 Prof,
der Theologie in Breslau, f 28. Sept. 1856.
4 ) Jean-Joseph-Leandre B., geb. 27. Febr. 1818. Seit 1842 Prof, an der Faculte
de theologie de Paris.
5) Salomon M., geb. 14« Mai 1803 in Glogau. Wurde 1840 am Manuskripten-
kabinett in Paris angestellt, 1865 Prof, des Hebräischen am College de France,
f 6. Febr. 1867.
III. Geschichte der nordsemitischen Epigraphik.
99
voller Phantastereien und linguistischer Unmöglichkeiten Am ge¬
diegensten sind noch die wenigen Arbeiten Munk’s.
Von den Archäologen ist es nur De Saulcy 1 ), der sich auch
der semitischen Epigraphik mit Eifer widmete, und unter den eigent¬
lichen Orientalisten verdienen nur Quatremere 2 ), Rödiger 3 ) und
Gildemeister 4 ) hervorgehoben zu werden. Nicht als ob die orien¬
talischen Studien damals überhaupt wenig betrieben worden wären.
Aber in Frankreich, ebenso wie in England, wandten sich damals die¬
jenigen, die zur orientalischen Altertumskunde Neigung hatten, mit
Vorliebe der jungen Keilschriftforschung zu. In Deutschland wie¬
derum fällt in diese Zeit die fruchtbare und segensreiche Thätigkeit
Wüstenfeld’s und das konzentrierte aber um so intensivere Wirken
Fleischers und Ahlwardt’s, durch die den orientalischen Studien
eine mehr arabische und islamische Richtung gegeben wurde. Jedoch
muss eines Mannes gedacht werden, der weder an Wissen, noch an
Wissenschaftlichkeit mit diesen Männern verglichen werden kann, des
Dr. M. A. Levy : >). der sich jedoch mit liebevoller Hingebung und
rührendem Eifer den verschiedenen Gebieten der semitischen Epi¬
graphik widmete und durch seine Arbeiten, besonders die „Phöni-
zischen Studien", viel zu ihrer Förderung und Verbreitung beitrug.
Durch den wertvollen sidonischen Fund angeregt, rüstete im
Jahre 1860 die französische Regierung unter Renan’s 6 ) Leitung eine
Mission de Phönicie aus, die aber für die Epigraphik wenig ergiebig
war. Es wurden ausser einigen hebräischen Inschriften jüngeren
Datums nur drei kurze phönizische in Umm-el-'awamid gefunden.
Vorher allerdings (1858) hatte der britische Konsul Moore in Saida
eine zweite kurze und fragmentarische Königsinschrift entdeckt (CIS
I 4). Auch De Saulcy’s Durchforschung Palästinas (1863) bereicherte
die Epigraphik nur um einige jüngere hebräische Inschriften.
0 Caignard de S., geh. 19. März 1807 zu Lille, war erst Offizier in Metz, dann
Konservator des Artilleriemuseums zu Paris, f 4. Nov. 1880.
2) Etiennr Marc Qu., geb. 12. Juli 1782 zu Paris, war Prof, in Rouen und Paris
und f hier 18. Scpt. 1857.
3I Emil R., geb. 13. Oct. 1S01 zu Sangerhausen, wurde 1830 Prof, in Halle, 1860
in Berlin, f 15. Juni 1874.
4) Johannes G., geb. 20. Juli 1812 zu Klein-Siemen (Mecklenburg!, wurde 1844
Prof, in Bonn und t das. 11. März 1890.
5) Geb. 1817 in Altona, wirkte als jüdischer Religionslehrer in Breslau, f
22. Febr. 1872.
61 Ernest R., geb. 27. Febr. 1S23 zu Treguier (Cöte du Xordi, war 1862—1863
und dann von 1S71 an Professor am College de France, f 2- Oct. 1892.
IOO III. Geschichte der nordsemitischen Epigraphik.
Aber in anderen Gegenden machte man reichere Funde. Die
phönizischen Inschriften Pococke's waren bis auf die zweite der Wis¬
senschaft verloren gegangen. Sie waren im Jahre I 749 1 ) beim Bau
einer Wasserleitung zu Kalk gebrannt worden. Um so grösser war
die Freude, als dank den Bemühungen des Griechen Pierides in
Larnaka eine Reihe anderer Inschriften entdeckt wurde, die zuerst
der Marquis Melchior de Vogüe 2 1 der Wissenschaft zugänglich
machte i X 406). Auch in Ägypten und Athen wurden Inschriften ge¬
funden, dort allerdings nur Graffiti. Eine Anzahl neuer Inschriften trat
auch in Sardinien zu Tage. Hier hatte sich der Kanonikus Giovanni
Spano (1803 —1878) mit Eifer der archäologischen Durchforschung
des Landes gewidmet, und die meisten phönizischen Inschriften aus
Sardinien, die man jetzt kennt, hat man ihm zu verdanken. Das er¬
giebigste Feld blieb aber Nordwestafrika, besonders die Gegend von
Tunis und Constantine. Als nun im Jahre 1869 Paul Schröder 3 )
einen neuen Versuch machte, auf Grund des vorhandenen Sprach-
materials ein Bild von der phönizischen Sprache zu entwerfen, konnte
er 331 Inschriften benutzen (N436).
Freilich stand auch diese Zahl in keinem erheblichen Verhältnis
zu der Bedeutung des Volkes, von dem die Denkmäler herrühren. Für
die anderen nordsemitischen Inschriften war dies jedoch noch viel
weniger der Fall. Von dem Volke, das aus dem semitischen Alter¬
tum am meisten unser Interesse in Anspruch nimmt, den Hebräern,
war ausser einigen Siegeln keine einzige Inschrift aus älterer Zeit
gefunden worden. Nicht viel besser stand es mit den altaramäischen
Monumenten. In den seit der Veröffentlichung des Steines von
Carpentras verflossenen 16 Dezennien war nur noch eine Inschrift
von 4 Zeilen hinzugekommen. Sie befand sich auf einem von Mariette
um 1855 im Serapeum zu Memphis ausgegrabenen Weihgefäss
(II 123). Ausserdem hatte man nur, namentlich bei den Ausgrabungen
in Niniveh, eine Anzahl kleinerer Gegenstände, wie Gewichte, Siegel
und Thontäfelchen, gefunden, die kurze altaramäische Legenden
trugen, und nach denen De Vogüe in einer grundlegenden Studie
die ältere Geschichte des semitischen Alphabetes darlegte (N377).
Viel weiter war man jedoch mit den jüngeren aramäischen In-
II Nicht 1849 w > c N’436, p. 48 hat.
2) Geb. 18. Oct. 1829 zu Paris, machte 1853—54, 1861 und 1862 Reisen in Syrien
und Palästina, war 1871—1875 franz. Botschafter in Konstantinopel, 1875—1879 in
W ien, lebt jetzt in Paris.
3) Geb.; jetzt deutscher Generalkonsul in Beirut.
III. Geschichte der nordsemitischen Epigraphik. IOI
Schriften gekommen. Von den Reisenden, die die Sinaihalbinsel
besuchten und beschrieben, hatten mehrere auch eine Anzahl sinai-
tischer Inschriften in Faksimile publiziert, so schon Pococke und
Niebuhr, dann in diesem Jahrhundert Seetzen (1767—1811 >, J. L.
Burckhardt (1784—1817), Coutelle und Roziere, De Laborde
(1807—1869) und besonders G. F. Grey, der im Jahre 1832 177 In¬
schriften veröffentlichte 1N120). An die Entzifferung derselben machte
sich mit Erfolg zuerst E. F. Beer 1 ), der zu folgenden Resultaten ge¬
langte. Die Inschriften sind in einem Alphabete geschrieben, das zwi¬
schen dem syrischen und kufischen steht. Die Zeit ihrer Entstehung
ist etwa das 4. Jahrhundert, und sie rühren besonders von christlichen
Asceten her, die damals die Sinaihalbinsel bevölkerten. Sie ent¬
halten fast nur Eigennamen, denen Ausdrücke wie sbc „Grass",
T'21 „es werde gedacht des NN.“ oder “p-O „gesegnet sei NN."
vorangehen. Die Sprache ist ein Gemisch von Aramäisch und Ara¬
bisch; das arabische Element tritt besonders in den Eigennamen
hervor (NN146,156). Seine im Grande ganz richtige und später nur in
den Details modifizierte Ansicht 2 ) wurde bekämpft vom Engländer
Förster. Dieser las Hebräisches aus den Inschriften heraus und
suchte nachzuweisen, dass sie von den Hebräern herrühren, die
sich während ihres etwas langwierigen Aufenthaltes auf der Sinai¬
halbinsel damit die Zeit vertrieben hätten (NN 207,25 5).
In den fünfziger Jahren kamen noch einige andere Sammlungen
hinzu. Man verdankte sie dem französischen Reisenden Lottin de
Laval, dessen Publikation reichhaltig aber wenig zuverlässig ist
(N236), dem russischen Geistlichen Uspenskij (N268) und dem deut¬
schen Ägyptologen Lepsius (1811—1884), der seine durch grosse
Treue ausgezeichnete Sammlung in dem berühmten Werke „Denk¬
mäler aus Ägypten und Äthiopien“ veröffentlichte (N287). Auf Grand
dieser Publikationen erschien im Jahre 1860 von Levy eine neue Un¬
tersuchung über die sinaitischen Inschriften, in der er ihr Ver¬
ständnis weiter forderte (N303). In derselben Arbeit behandelte er
auch die wenigen nabatäischen Inschriften aus dem Hauran, die
Burckhardt (N 192), Seetzen (N213) und Wetzstein (N'302) abgezeich¬
net hatten. Reicheres und zuverlässigeres Material erhielt man erst
von De Vogüe, der 1861 —1862 zugleich mit Waddington den Hauran
und die Nabatene archäologisch durchforschte und seine umfangreiche
1) (M'b. 15. Juni 1S05 zu Bautzen, ward 183S Prof, in Leipzig, t 5. April 1S41.
2) Vgl. für die nächste Zeit die Arbeit Tuch’s N200.
102
III. Geschichte der nordsemitischen Epigraphik.
Sammlung in dem Monumentalwerke „Syrie centrale“ der Wissen¬
schaft zugänglich machte.
Auch die Kenntnis der palmyrenischen Inschriften wurde durch
dieses Werk sehr bereichert. Diese hatten sich seit Barthelemy
und Swinton nur um fünf vermehrt, von denen merkwürdigerweise
zwei in Algerien gefunden worden waren. Auch ihr Verständnis war
nicht wesentlich gefördert worden. Die Arbeiten Georgi’s (N59) und
Kopp’s waren eher ein Rückschritt, die Eichhorns (1752—1827) und
Schwarz’ kaum ein Fortschritt (NN 106, 110, 134). Besser sind schon
die Arbeiten Michelangelo Lanci’s über die römischen Inschriften
(NN t 98,304) und die Levy’s im 18. Bande der ZDMG, in der er mit
Benutzung des Beer’schen Nachlasses alle bekannten Inschriften noch
einmal durchmusterte. Als nun Waddington im Jahre 1861 Palmyra
besuchte, zeichnete er auf De Vogües Veranlassung nicht nur die
alten Inschriften, sondern auch viele neue ab, und in dem erwähnten
Werke „Syrie centrale" konnten 150 statt der bis dahin bekannt ge¬
wesenen 21 Inschriften publiziert werden 1 ).
In der kurzen Zeit, die seit dem Erscheinen von Gesenius’
Monumenta verflossen war, hatte also die Epigraphik bedeutende
Fortschritte gemacht. In einigen Teilen hatte sich das Material ver¬
zehnfacht, andere waren neu begründet worden. Und doch galten
die Klagen, die Gesenius über den Stand der Disciplin in den
dreissiger Jahren erhob, und die ihn veranlassten, seine Monumenta
zu bearbeiten, auch für die damalige Zeit. Das Material hatte sich
wieder sehr zerstreut und war wohl niemandem in seiner Gesammt-
heit zugänglich. Auch Hess die Edition vieler Inschriften manches
zu wünschen übrig. Daher beschloss im Jahre 1867 die pariser
Academie des inscriptions et belles lettres auf Anregung Renan’s
nach dem Muster der grossen Inschriftenwerke der berliner Akademie
ein Corpus inscriptionum Semiticarum herauszugeben, in dem alle vor¬
handenen Inschriften in getreuen Nachbildungen ediert und erklärt
werden sollten. Sie machte es sich auch zur Aufgabe, in die Ge¬
genden, in denen man Funde erwarten durfte, wissenschaftlich vor¬
gebildete Leute zu senden, die etwa entdeckte Inschriften für Paris
erwerben, oder wenigstens Abklatsche oder Zeichnungen von ihnen
II De Vogue hatte bereits im Jahre 1854 Palmyra besucht, doch kam für die
Epigraphik dabei wenig heraus. Die Gründe hierfür giebt er in N434, p. 1 f. an. _ Für
die Faksimiles in „Syrie centrale“ wurden auch Abklatsche Vignes’ aus dem Jahre 1864
benutzt.
III. Geschichte der nordsemitischen Epigraphik.
103
hersteilen sollten 1 ). Natürlich musste einige Zeit vergehen, bis die
Arbeiten der mit der Ausführung des Planes beauftragten Männer
so weit gediehen waren, dass ein Teil des Werkes der Öffentlich¬
keit übergeben werden konnte.
In dieselbe Zeit fällt ein anderes wichtiges Ereignis. Im Jahre
1868 hielt sich der berliner Professor Petermann in Jerusalem auf.
Da besuchte ihn der deutsche Missionar Klein und teilte ihm mit,
man hätte ihm in der Gegend von Dibän eine alte Steininschrift
von 33 Zeilen gezeigt. Petermann fragte darauf bei der Direktion der
Kgl. Museen in Berlin an, ob er für sie das Denkmal ankaufen dürfte.
Als er eine bejahende Antwort erhielt, knüpfte er mit dem Scheich
der um Dibän hausenden Beduinen Verhandlungen behufs Erwer¬
bung des Steines an, und es gelang ihm, einen Kontrakt mit ihm
abzuschliessen. Doch auch Ch. Clermont-Ganneau, Kanzler-
Dragoman am französischen Konsulate in Jerusalem 2 ), hatte Kunde
von der Existenz der Inschrift erhalten und bemühte sich seiner¬
seits, dieselbe von den Beduinen zu erwerben. Durch diesen Eifer
der Frendschis, in den Besitz des beschriebenen Steines zu ge¬
langen, wurden die Beduinen in ihrem Glauben, dass die Antika
Schätze berge, noch mehr bestärkt und verlangten von Petermann
eine höhere Summe, als abgemacht war und er ausgeben durfte.
Da suchte er die Vermittelung der türkischen Behörden zur Er¬
langung des Denkmals. Doch die Beduinen, eifersüchtig auf ihre
Unabhängigkeit, wollten es zu einer Einmischung der Türken in ihre
Angelegenheit nicht kommen lassen und sprengten den Stein 3 ).
Glücklicherweise hatte sich Clermont-Ganneau vorher durch einen
Araber einen Abklatsch der ganzen Inschrift verschafft. Er erwarb
auch später einige Bruchstücke und wies sie sammt dem Abklatsche
dem Louvre zu.
Dieses Denkmal übertraf an Alter alle semitischen Inschriften,
die bis dahin gefunden worden waren. Es rührt her von dem auch
in der Bibel genannten Moabiterkönig Mesa, der darin seine Kämpfe
gegen das Haus Omri und seine Bauten erwähnt Seine Bedeutung
ist eine mannigfaltige. Durch die Inschrift wurde man in Stand ge¬
setzt, die geschichtlichen Darstellungen der Hebräer über die älteste
1) Dieser Beschluss. kam zuerst der südsemitischen Epigraphik durch die Ent¬
sendung Jos. HaMvy’s nach Jemen zu gute.
2) Geb. 1846 in Paris, jetzt Prof, am College de France.
3) Sie bewerkstelligten dies dadurch, dass sie ihn auf Feuer legten und kaltes
Wasser auf ihn gossen.
104
III. Geschichte der nordsemitischen Epigraphik.
Zeit von aussen her zu kontrollieren, was sonst nur durch die Keil¬
schriftdenkmäler geschehen kann, die wegen der subjektiven Dar¬
stellung historischer Ereignisse seitens der Assyrer nicht sehr zu¬
verlässig sind. Aus der Inschrift ersehen wir ferner, wie sich die
Sprache. eines den Israeliten benachbarten Volkes zur hebräischen
verhielt, dass sie nämlich mit dieser fast identisch war und sich von
ihr nur durch unwesentliche dialektische Eigentümlichkeiten unter¬
schied. Sehr wichtig ist das Denkmal aber auch für die' Geschichte
der Schrift, und in dieser Hinsicht reicht seine Bedeutung weit über
die Grenzen der semitistischen Wissenschaften hinaus.
Zwischen dem Erscheinen von Gesenius’ Monumenta und dem
Beschlüsse der Herausgabe eines Corpus inscriptionum Semiticarum
wie der Auffindung des Mesasteines lagen drei Jahrzehnte. In dem
ungefähr gleich langen Zeitraum, der seither verflossen ist, hat die
semitische Epigraphik noch weit grössere Fortschritte gemacht.
Dies geschah freilich nicht durch die Gegenstände, mit denen sich
die Freunde der semitischen Inschriften- und Altertumskunde in den
nächsten Jahren zu beschäftigen hatten.
Die unerwartete Entdeckung in Moab erregte allenthalben die
Hoffnung, dass man dort noch andere Funde machen werde. In
der That brachte im Jahre 1872 die Zeitschrift der Deutschen Morgen¬
ländischen Gesellschaft eine Mitteilung des hailenser Professors Con-
stantin Schlottmann von neuen nach Jerusalem gebrachten moa-
bitischen Altertümern aus Thon, die zum Teil auch Inschriften
trugen.' Er hatte die Nachricht und zugleich Abbildungen der Gegen¬
stände von einem Schüler, dem Licentiaten Weser, erhalten, der
sie beim Antiquitätenhändler Schapira gefunden hatte. Aber die
von Schlottmann mitgeteilten Textproben erregten vielfach Zweifel
an der Echtheit der Antiken. Die schwankende Form der Schrift,
die Sinnlosigkeit der Buchstabenkomplexe, die Massenhaftigkeit der
Gegenstände aus einem oft von Forschern durchstreiften Lande, in
dem vorher nichts Ähnliches gefunden worden war, schliesslich die
Nachricht, dass derselbe Händler Schapira notorisch gefälschte In¬
schriften veräusserte, Hessen bei vielen den Glauben an die Echtheit
nicht aufkommen. Aber auch ihre Verwerfung gab viele Rätsel auf.
Weser war selbst nach Moab gereist, um den Fundort zu unter¬
suchen, und bei Ausgrabungen, die er daselbst veranstaltete, traten
ähnliche Thonwaaren zu Tage. Man konnte es auch schwer be¬
greifen, dass es einen Fälscher geben sollte, dem zwar die altsemi¬
tischen Schriftarten, aber nicht einmal die Elemente einer semitischen
III. Geschichte der nordsemitischen Epigraphik.
105
Sprache bekannt waren, da er diese sonst zu verwerten gesucht
hätte. Dazu kam noch, dass Weser versicherte, dergleichen Thon¬
waren könnten in ganz Palästina nicht hergestellt werden. So ist
es denn begreiflich, dass die Echtheit der „Moabitica“ an Schlott-
mann einen eifrigen Verteidiger finden konnte, und als dann Schapira
eine grössere Kollektion der Gegenstände nach Berlin brachte, wur¬
den sie besonders durch seine Bemühungen für das Museum an¬
gekauft.
Licht in die dunkle Angelegenheit brachte erst Clermont-Gan-
neau. Er hatte dem Ursprung der Moabitica nachgeforscht und
veröffentlichte seine Ermittelungen im Jahre 1874 im „Athenaeum"
1N552). Nach ihm waren die Thonwaren von einem gewissen Selim
el Qäri verfertigt. Derselbe hatte oft europäische Reisende begleitet
und auch in Clermont-Ganneau’s Diensten gestanden, auf dessen Ver¬
anlassung er sich nach Moab begeben und einige Zeilen der Mesa-
inschrift abgezeichnet hatte. Der schlaue Araber wusste, welchen
Wert beschriebene Antikas für die Frendschis haben, und kam auf
den Gedanken, selbst solche herzustellen. Er verfertigte die Thon¬
waren mit Hilfe eines jerusalemer Töpfers, beschrieb sie mit Buch¬
staben, die er jener Zeichnung entlehnte und setzte die Gegenstände
bei Schapira ab. Ihn hatte auch Weser nach Moab als Begleiter
mitgenommen und wurde hierbei von ihm und den von ihm ein-
geweihten Beduinen getäuscht. Es entstand nun ein langer und
erbitterter Streit um die Echtheit der Moabitica, der erst allmählich
verstummte, nachdem die beiden baseier Professoren E. Kautzsch 1 )
und A. So ein 2 ) im Jahre 1876 durch eine eingehende Behandlung
der Frage alle urteilsfähigen Männer für die Unechtheit gewonnen
hatten :! l
Aber einige Jahre später ist in Jerusalem eine wirkliche und
auch sehr wichtige Entdeckung gemacht worden: die der ersten län¬
geren hebräischen Inschrift aus älterer Zeit. Sie befand sich im
Siloahkanal. aus dessen Herstellung sie eine Episode erzählte, und
dürfte nach Jes. 22 , 11 aus der Zeit Hizkia’s stammen.
Auch von phönizischen Inschriften wurden ebenso wertvolle wie
zahlreiche Funde gemacht. Unter ihnen verdient besonders hervor¬
gehoben zu werden die im Jahre 1869 entdeckte grosse Weih- und
11 Geb. 4. S<-pt, 1S41 in Plauen i. V., jetzt Prof, in Halle.
2 Gel). 1S44 in Basel, jetzt Prof, in Leipzig.
; Vgl. in der Bibliographie die Artikel mit der Randsigle Mo.
106 III. Geschichte der nordseniitischen Epigraphik.
Bauinschrift des Königs Jechaumelekh von Byblus, die wohl ins
fünfte Jahrhundert v. Chr. gehört Auch die cyprischen Inschriften
haben sich beträchtlich vermehrt. Zu den alten aus Larnaka kamen
noch viele neue hinzu und dazu mehrere aus Dali, Frangissa (Ta-
massus) und jüngst eine sehr umfangreiche aus Larnax Lapithu *). Von
besonderem Wert für die Geschichte der Schrift sind die im Jahre
1877 vielleicht nur zufällig auf Cypern gefundenen Fragmente zweier (?)
dem Baal des Libanon geweihten ehernen Schalen, die wahrscheinlich
nicht jünger, wenn nicht noch älter als die Mesainschrift sind.
Namentlich die folgenden Jahre waren reich an interessanten Funden.
Da ist zunächst die für die Chronologie wichtige Weih- und Bauinschrift
von Ma'süb (1885), dann der im Jahre 1887 ausgegrabene mit einer In¬
schrift versehene Sarg des Tebneth, des Vaters des Esmunazar,
ferner die interessante „Kranzinschrift“ der sidonischen Kolonie im
Piräus (1887). Der ergiebigste Boden war aber auch in diesem Zeit¬
räume die nordwestafrikanische Küste.
Im Jahre 1874 beauftragte nämlich die pariser Akademie den
Dragoman am französischen Consulat in Tunis, Pricot de Sainte-Ma-
rie, in der Gegend von Karthago Ausgrabungen zu veranstalten. Bei
der Ausführung dieses Auftrages wurden an einer Stelle nicht we¬
niger als 2170 Weihinschriften gefunden. Leider ist das Schiff „Ma¬
genta“, das den Fund nach Frankreich brachte, im Hafen von Toulon
verbrannt, wobei alle Steine ins Wasser fielen. Aber so sehr gross
war der Schade nicht, da die Inschriften vor der Verladung vier¬
fach abgeklatscht worden waren, und ausserdem ein grosser Teil der
Fragmente nachher gehoben wurde. Von De Sainte-Marie wurde
um dieselbe Zeit auch die grosse neupunische Inschrift von Medeina
(Altiburus) entdeckt.
Auch in den letzten beiden Dezennien verging kein Jahr, ohne
dass man in Tunis und Algier neue Inschriften fand. Besonders
um die karthagischen Ausgrabungen machte sich Pater Delattre ver¬
dient, der das Museum verwaltet, das Kardinal Lavigerie an der St.
Ludwigskapelle zur Aufnahme der karthagischen Altertümer ge¬
gründet hat.
Nicht so zahlreich wie die phönizischen, aber von grösserem
inneren Werte sind die im letzten Vierteljahrhundert gefundenen
aramäischen Inschriften. Im Jahre 1876—1878 bereiste der Eng¬
länder Charles Doughty unter harten Mühsalen Nordarabien und
1) Vgl. besonders NN'1135, 1 161 § 21 .
III. Geschichte der nordsemitischen Epigraphik.
107
entdeckte in Medäin-Salih (Higr, Hegrai viele in den Fels gehauene
Grabbauten mit umfangreichen nabatäischen Inschriften, die er zum
grössten Teil abklatschte. Da sie fast durchweg datiert sind, lässt
sich ihr Alter genau bestimmen: sie stammen aus der Zeit Christi.
Im Jahre 1884 wurde der Ort noch einmal von Charles Huber
(1837 1 )—1884) und Julius Euting' 2 ) besucht und von letzterem wurden
noch sorgfältigere Abklatsche hergestellt. Diesen beiden Männern
hat man einen noch wichtigem Fund zu verdanken. Nachdem schon
Doughty in Teima, im nördlichen Arabien, altaramäische Inschriften
von geringerem Umfange entdeckt hatte, fand Huber im Jahre 1880
daselbst eine ebensolche.grosse Inschrift, die er zum Teil abzeich¬
nete. Im Jahre 1884 wurde sie von ihm und Euting wiedergefunden,
von letzterem abgezeichnet, und nach dessen Zeichnung noch im
selben Jahre von Theodor Nöldeke 3 ) herausgegeben. Sie dürfte
aus dem fünften Jahrhundert v. Chr. stammen, und ist eine Ur¬
kunde über die Einführung des Kultus des Gottes Salm von
Hagam in Teima und die Pfründen, die dessen Tempel, resp. Prie¬
stern zugewiesen wurden. Durch die Bemühungen Huber's, der
leider dabei das Leben einbüsste, und die des französischen Kon¬
suls in Dschedda, Dr. Lostalot, gelangte der Stein mit noch einigen
kleinen Inschriften später in den Louvre.
Aber auch diese Entdeckungen wurden an Bedeutung über¬
troffen von denen, die einige Jahre darauf gemacht wurden. Im
Jahre 1888 bildete sich in Berlin ein „Orient-Komitö", das sich zur
Aufgabe machte, „Alterthümer orientalischer Herkunft in fachmänni¬
scher Weise auszugraben, resp. zu erwerben, und dieselben deutschen
Museen zum Selbstkostenpreise zur Verfügung zu stellen." Noch in
demselben Jahre wurde unter der Leitung Karl Humann’s und F.
v. Luschan’s 4 ) eine Expedition ausgerüstet, die ihre Thätigkeit an
einem nördlich von Islahie bei Zengirli gelegenen Teil begann,
an dem bereits im Jahre 1883 Altertümer entdeckt worden waren.
Bei dieser und der nächsten im Jahre 1890 unter v. Luschan’s Lei¬
tung unternommenen „Kampagne", fand dieser in der Umgegend
von Zengirli Fragmente zweier Statuen mit umfangreichen, aller-
1) f — vgl. N1057, p. V.
2) Geb. 11. Juli 1839 zu Stuttgart, jetzt Professor und Oberbibliothekar in Strassburg.
3) Geb. 2. März 1836 in Harburg, jetzt Prof, in Strassburg.
4) Geb. 11. Aug. 1854 in Wien, jetzt Docent an der Universität und Direktorial¬
assistent am Museum für Völkerkunde in Berlin.
108 III. Geschichte der nordsemitischen Epigraphik.
dings schlecht erhaltenen, aramäischen Inschriften. Später kam noch
eine kürzere gut erhaltene Inschrift von 20 Zeilen hinzu.
Die Schrift dieser Denkmäler ist mit der des Mesasteines fast
identisch, und die aramäische Sprache tritt uns hier in einem Sta¬
dium oder einer Mundart entgegen, die den kananäischen Dialekten
merkwürdig nahe steht. Sie stammen aus der Zeit Tiglath-pile-
ser's III, der selbst in zweien von ihnen genannt wird, und gewähren
uns interessante Einblicke in die Palastwirtschaft der kleinen syrischen
Dynasten und ihr Verhältnis zum Grosskönig in Niniveh.
Weniger bedeutend sind die Funde aus den anderen Teilen Sy¬
riens, wenn sich auch unter ihnen einige interessante Stücke finden.
Im Jahre 1870 besuchte A. D. Mordtmann (1811 —1879) Palmyra,
das damals unter dem Befehle seines Schwiegersohnes ‘Ömär Pascha
stand, und unterwarf nicht nur die von De Vogüe herausgegebenen
Inschriften einer Nachprüfung, sondern fand noch 93 neue, die aller¬
dings zum grössten Teil aus kleinen Terrakotten bestehen. Im Jahre
1879 unternahm Eduard Sachau ') auf Kosten der preussischen Re¬
gierung eine Reise nach Syrien und Mesopotamien, auf der er einige
interessante syrische Inschriften entdeckte. Unter ihnen ist be¬
sonders die Trilinguis von Zebed für die Geschichte der syrischen
und auch arabischen Schrift von Wert. Er hielt sich auch in Pal¬
myra auf, aber hier fand er nur einige kürzere fragmentarische In¬
schriften. Glücklicher war der russische FürstAbamelek-Lazarew,
der Palmyra dreijahre nach Sachau besuchte. Er entdeckte eine umfang¬
reiche griechisch-palmyrenische Bilinguis, in der der aramäische Text
allein 160 Linien umfasst. Es ist ein Zoll- und Steuertarif, der besonders
zu dem Zwecke aufgezeichnet wurde, um den Streitigkeiten zwischen
den Karawanenfuhrern und den Zöllnern ein Ende zu machen. Zahl¬
reiche andere, freilich kürzere, palmyrenische Inschriften hat der um
die semitische Altertumskunde hochverdiente dänische Konsul in
Beirut J. Laytved zusammengebracht. Von ihm rührt auch jene
schöne Sammlung palmyrenischer Skulpturen und Inschriften her,
die das Museum Ny Carlsberg bei Kopenhagen besitzt 1N1010).
Mit diesem äussern Zuwachs ging der Fortschritt im innern Ver¬
ständnis der Inschriften Hand in Hand. Infolge der Bearbeitung des
Corpus inscriptionum Semiticarum und weil die meisten semitischen
Inschriften nach Paris gelangen, werden besonders hier die epigra-
>) Geb. 20. Juli 1845 in Xeumünster (Holstein), jetzt Prof, an der Universität und
Direktor des Seminars für orientalische Sprachen in Berlin.
III. Geschichte der nordsemitischen Epigraphik.
IO 9
phischen Studien mit Eifer gepflegt. Dies zeigt sich auch schon
darin, dass man im Jahre 1890 am College de France einen Spezial¬
lehrstuhl für orientalische Archäologie und Epigraphik gründete,
auf den Ch. Clermont-Ganneau berufen wurde. Neben den zahl¬
reichen und vielseitigen Arbeiten dieses Gelehrten verdienen na¬
mentlich die Ernest Renan’s und seines besonders um die phöni-
zische Epigraphik verdienten Schülers Philippe Berger 1 ), ferner
die J. Derenbourg’s 2 ), J. Halevy's 3 ) und De Vogüe’s hervorge¬
hoben zu werden. In Deutschland ragen namentlich die gramma¬
tischen und exegetischen Arbeiten Theodor Nöldeke’s und die
prächtigen besonders in paläographischer Hinsicht wertvollen
Publikationen Julius Euting’s hervor. Durch die ausgezeichneten
Schrifttafeln, die dieser Gelehrte eignen und vielen fremden Wer¬
ken beigab, hat er sich auch um die Hebung des Interesses
und Verständnisses für semitische Paläographie sehr verdient ge¬
macht. Hinter Frankreich und Deutschland stehen die übrigen
Länder weit zurück. In Österreich herrscht noch immer die in
seiner historischen Entwickelung und geographischen Lage be¬
gründete Vorliebe für die modernen orientalischen Sprachen. Nur
in David Heinrich Müller 4 5 ) haben die semitischen Inschriften einen
eifrigen Bearbeiter gefunden. Aus England sind nur die Arbeiten
William Wright’s 6 ) von Wert, der auch auf diesem Gebiete Tüch-
tiges geleistet hat. Die sonstigen zahlreichen Artikel, die in den
letzten Jahrzehnten in englischer Sprache erschienen, sind unbe¬
deutende Aufsätze dilettantischer Reverends.
Inzwischen ist auch die Herausgabe des Corpus ziemlich weit
gediehen. Das erste den phönizischen Inschriften gewidmete Heft
erschien im Jahre 1881 und entsprach an innerem Werte und äusserer
Ausstattung durchaus den gehegten Erwartungen. Das gilt auch
von den Heften des ersten und zweiten Teiles, die nachher aus¬
gegeben wurden, und die die wichtigsten phönizischen und ara-
1) Geb. 15. Sept. 1S46 in Beaucourt (Haut-Rhin), jetzt Prof, am College de France.
2 ) Geb. 21. Aug. 1811 in Mainz, war Prof, an der Ecole des hautes 6tudes in
Paris, f 29. Juli 1895.
3) Geb. 15. Dec. 1827 in Adrianopel, jetzt Prof, an der Ecole des hautes etudes.
Vgl. auch p. 103, Anm. 1.
41 Gel). 6. Juli 1846 in Buczacz (Galizien), jetzt Prof, in Wien.
5) Geb. 17. Jan. 1830 in Bengalen, wurde 1855 Prof, in I.ondon, 1856 in Dublin,
X861 Assistent in der Handschriften-Abteilung des British Museum und 1870 Prof, in
Cambridge, f 22 . Mai 1889.
IIO III. Geschichte der nordsemitischen Epigraphik.
maischen Inschriften enthalten, mit Ausnahme derer, die in der
letzten Zeit gefunden wurden. Freilich hat das Corpus für die semi-
tistischen Wissenschaften nicht die Bedeutung gewonnen, wie die
berliner Inschriftenwerke für die lateinischen und griechischen Dis-
ciplinen; aber dies liegt nicht an der Bearbeitung sondern am
Material. Die semitischen Inschriften weisen eben nicht die grosse
Zahl und bunte Mannigfaltigkeit der lateinischen und griechischen
auf, deren Inhalt in die verschiedensten Zweige des öffentlichen und
privaten Lebens eingreift. Es sind zwar bis jetzt schon Tausende von
ihnen bekannt, aber ihre Mehrzahl besteht aus den unbedeutenden
sinaitischen Graffiti und den kurzen karthagischen Weihinschriften
mit ihrem ewigen Einerlei. Und dennoch beweisen Inschriften wie die
von Dibän, Zengirli und Tedmur, dass die Nordsemiten auch noch
andere Schriftdenkmäler schufen als nichtssagende Weih- und Grab¬
inschriften. Dass so wenige dieser Art gefunden worden sind, kommt
wohl daher, dass der Boden des vorderen Orients bis jetzt kaum
mehr als oberflächlich durchforscht ist. Die vielen Teils, mit denen
Syrien bedeckt ist, bergen gewiss noch sehr wichtiges epigraphi¬
sches Material und harren eindringender Untersuchung. Mag diese
nicht zu lange auf sich warten lassen!
IV. Realien und Formeln.
A. Allgemeiner Teil.
i. Chronologie und Topographie.
Das beste Mittel zur Bestimmung des Alters einer Inschrift
ist das in ihr selbst angegebene Datum ihrer Abfassung oder Aus¬
führung. Doch ist unter den vorhandenen semitischen Inschriften
die Zahl der datierten bei weitem die geringere. Und unter diesen
wenigen wird vielfach nach Ären gezählt, deren Beginn, oder nach
Personen, deren Regierungs- oder Amtszeit uns unbekannt sind. Im
ganzen finden sich folgende Zählungen:
A. Nach dem Regierungsjahr des herrschenden Königs.
i) Einheimischer Könige:
a) in Sidon: an Tb» 's iba “obab x ro»a, I 3; ‘ :b © rwa
ans ibtt 's 7bE, I 4.
b) im östlichen Cypern nach den Königen von Citium und
Idalium: b'HN'i (ns) ina *jba 's ibwb x ro©a, I, 11, 88, 89, 90,
Tarn, i, 2, resp. bei Pumiiathon, von Citium, Idalium und
Tamassus: ©©rfl_ I io 1 ).
1) Auf Grund der Münzen und Inschriften ist bei Babelon, Les Perses Achime-
nuies ., Paris 1893, p. ('XXVI folgende Liste der Könige von Citium aufgestellt worden:
Baalmelek I, König von Citium (cfr. Idal. 7).479—449
Interregnum von einigen Monaten. 449
Ozbaal, König von Citium und Idalium (ibid).449—425
Baalmelek II, König von Citium und Idalium (ibid) .... 425—400
Baalram 1"IX, o fäval j-, cfr. 1895).4O0—392 (?)
Mrlekiathon, König von Citium und Idalium (cfr. I 90), erste
Regicrungszcit.392 —38S
Demonicus, König von Citium.388—387
Mrlekiathon, zweite Regierungszeit.387—361
Pumiiathon, König von Citium, Idalium undTamassus(cfr.Ilo,ll) 361—312
Im Jahre 312 wurde Pumiiathon von Ptolemäus I Soter hingerichtet (vgl. auch CIS I,
!>• 37 )i worauf mit 311 die Zählung nach "" Cf begann.
112
IV. Realien und Formeln. A. Allgemeiner Teil.
c) im Nabatäerreich: ‘Bb x r:C(a) II 161, neben der Da¬
tierung D2, 174, 218; von: fsia 'sb x ro©( 3 ) II 15 8 » l82 >
i97ff., 332; im: “rba ‘b »:x*vab x ns© II 201; 'B5 x m:©(a)
-on: 7:0 xob© II 184, 195, 219fr. 1 ).
2) Fremder Grosskönige:
a) nach Achämeniden in Ägypten: (ioobj© ■’T x:b'Q'Cxn:©a,II 122,
b) nach Ptolemäern
a) in Phönizien: n'BI E 3 >: b?B n»n DOb© p8 'Bb x n ©3
-' : njS f;x Mas. 2 ), neben C 1.
ß) auf Cypern: 'S Dob© pxb x n 3 © 3 , I 93 , neben C3 und
Larn. Lap. 2. neben B2b, C4
c) nach römischen Kaisern im Nabatäerreiche: iD^p 'Bb x DJ©,
II 170.
B. Nach höheren Beamten.
1) Nach Sufeten:
a) in Karthago: "Bl 'B n©, I 179, vgl. auch 175 und 196; n*
[O'-ani] "Bl 'Bll 170 und auch 165, die ideell wenigstens
sicher nach Karthago hingehört.
b) ausserhalb Karthagos, wohl nach einheimischen Sufeten,
a) auf Sardinien: "Bl 'B DES© DOS, I 143 -
ß) in Altiburus: '"El "Bl ‘B D 0 B ©3 Np 124, neben B2a, d, e.
2) Nach Priestern:
a) des 7©nbM: in Altiburus, Npi24, neben B ib/ 3 , 2d, e.
b) des vergötterten ptolemäischen Grosskönigs: 1“Stb liiDl
‘s o;b© auf Cypern, Larn. Lap. 2, neben A2bß, C4.
c) einer Kanephore der Arsinoe: n'B ClblbB 0 X 30*155 01 B 30 ,
I 93 (vgl- CIS I, p. 111 a), neben A2bß, C3.
d) einem rar auf Gaulus, I 132, neben 3a,b und in Altiburus,
Npi24, neben Bib/ 3 , 2a, e.
e) einem läOJP'S TOD by © XES in Altiburus, Np 124, neben
B 1 bß, 2a, d.
1) Die Chronologie der für die Inschriften in Betracht kommenden Nabatäer-
könige ist nach X891 pp. 21, 84 ff. und CIS II, p. 181 f.:
(Malichus II) : mindestens von 47—31 v. Chr.
fvsr r:—r (Aretas IV): 9 v. Chr. — 39 n. Chr.
(Malichus III): 39—71 n. Chr.
bstn“i (Rabilus II): 71—105(6?) n. Chr. Im Winter 105/6 wird Arabia Peträa
von Cornelius Palma in eine römische Provinz verwandelt, worauf mit dem 22. März 106
die Ära von Bosra beginnt.
2) D. h. griechisch: iv ezti x xov Siivog xvqiov ßaoiXfiwv fityaXoSo^OV
tvtQyitov xal rijg detvoq 9 tüiv dötXtftöv, cfr. N869, p. 382.
i. Chronologie und Topographie.
«13
3) Nach sonstigen Beamten.
a) einem naiy ns (l r®5) auf Gaulus, I 132, neben 2d, 3 b.
b) einem asn© TO© ibid., neben 2d, 3a. 1 )
c) einem Beamten ungewisser Stellung (Sufet?): 'S n©a I 124.
C. Nach städtischen Ären.
1) Ära von Tyrus: -ut 055 n© x, Beginn 275 v. Chr., I 7, ivgl.
CIS I, p. 31 f.) neben D 1 und Mas. neben Ä2ba,
2) Ära von Sidon: Qyb x n©a, Beginn in v. Chr., Kranzin.,
3) Ära von Citium: ins ©sb x n©, Beginn 311 v. Chr. (vgl. oben
p. iii Anm.), I 93, neben Ä2b/9, B 2c,
4) Ära von Lapethus: x © 3 © Üsb ©yb, Beginn unsicher (vgl.
N1161, pp. 162, 170fT.), Larn. Lap. 2, neben A 2 bß und B2b.
D. Nach der seleucidischen Ära, Beginn 1. Oct. 312 v. Chr.
1) in Phönizien: Baba psb x fi©a, I 7, neben C 1,
2) auf der nabatäischen Inschrift von Dumer: STOimK ■pSM x ©:©
II 161, neben A 1 c,
3) auf den palmyrenischen Inschriften: x Jno©, Vog. iff.
4) auf den syrischen Inschriften: x Aus., Sa 4, x &vix-a Zebed,
später erst wird hinzugefugt.
E. Nach der Ära von Bosra, Beginn 22. März 106 n. Chr. ( vgl. p. 112,
Anm. 1): in den sinaitischen Inschriften: xn 3 ©, Eut 319,457; xri 3©3
iTOntSlb, Eut4Ö3. In den letzten beiden Inschriften wird das Datum
noch durch Hinweis auf merkwürdige Ereignisse näher bestimmt,
in 457: , |ino , 'p nnbn by ■pai, in 463: xy-ix *r[a-i]y lann« na “h
vgl. auch Berger zu N1060.
In den meisten Fällen, in denen das Jahr genannt wird, wird
auch der Monat angegeben, manchmal auch der Tag, besonders auf
den cyprischen Inschriften, und zwar in folgenden Formeln:
1) Auf phönizischen Inschriften:
ro©a x n*pa, I 3
n©a x n-na, 14
ro ©3 x HT'b y Bttia, I 10 ff., Tarn. 2
l) Einige dieser Angaben mögen keine eigentlichen Datierungen sein und mehr
die Bestimmung der Amtstätigkeit jener Magistratspersonen als die ihrer Amtszeit be¬
zweckt haben. Dasselbe dürfte auch bei den Angaben in der Einleitung des Steuertarifs
von Palmyra der Fall sein: ""Bl ‘"E STrETtl "E ‘»T Sf'auin ‘E "H NrvnmbEa, eben¬
so in der syr. Inschrift Sa 4: rdSiSOrS» "ä ,tSJO 'ä *TS 0 »»(ü=>
^ocn3as..i rÄix- rdiraax») ä ,i»o
Ltdzbarski, Nonlsem. Kpigraphik.
8
IV. Realien und Formeln. A. Allgemeiner Teil.
114
n»a xb y D'O, Kranzin.
n»a x rrv' | ■»nbaa, 1124
• • m^b DDiaa Altib. 2.
2) Auf nabatäischen Inschriften:
n:o x nm II182,197 fr.
[ro]®a x m^a, 11184, 203
ni®a y DT' xa, II 211 (unsicher).
3) Auf palmyrenischen Inschriften:
ns® x uto, Vog 1 ff.
ns» "h x htq, Vog 23, 25 fr
nsoi x rrvo, Vog 18
x m , 'a z ns®, Vog 24
ns® y DT' X fiTO, Tarif.
Ist kein Datum angegeben, so gewährt die Inschrift oft andere
Anhaltspunkte zur Bestimmung ihres Alters. Es werden in ihr
Personen genannt, Ereignisse erwähnt oder vorausgesetzt, Verhält¬
nisse angenommen, deren Zeit wir aus den Steindenkmälern oder
der Literatur desselben oder eines anderen Volkes kennen. So
kann die Inschrift des Mesa durch die Erwähnung dieses Königs in
der Bibel (II Kön. 3,4) und Anspielungen in ihr auf Ereignisse der
israelitischen Geschichte chronologisch mit ziemlicher Genauigkeit
bestimmt werden: sie ist im ersten Viertel des 9. Jahrhunderts ent¬
standen. Auch die Inschriften des Bar-Rkb enthalten keine Datie¬
rung, aber die Erwähnung eines Tiglath-Pileser als Oberherrn des
Autors und das Vorkommen des in ihnen genannten Panammu von
Sam’al in den Inschriften Tiglath-Pileser’s III'), belehrt uns, dass die
Inschriften aus der Zeit dieses (745—727 v. Chr.) stammen.
Jetzt, wo wir den Entwicklungsgang der verschiedenen Zweige
der semitischen Schrift verfolgen können, bildet ein wichtiges Mittel
zur Bestimmung des Alters einer Inschrift die Schrift selbst 1 2 ). Doch
sind hier die Grenzen ziemlich weit, ebenso wie bei der Bestimmung
durch sprachliche Eigentümlichkeiten. In der Sprache sind nament¬
lich die etwa vorkommenden Fremdwörter zu berücksichtigen. Das
Vorhandensein persischer Wörter wird als terminus a quo die per¬
sische Epoche der vorderasiatischen Geschichte, das griechischer
die hellenische anweisen.
Oft giebt auch das Monument selbst, abgesehen von der In-
1) Vgl. Nio 98, p. 58 ff.
2) Vgl. Abschn. V.
I. Chronologie und Topographie.
"5
schrift, Fingerzeige für die chronologische Bestimmung. Manchmal
sind es die auf dem Steine vorhandenen bildlichen Darstellungen. So
wird die Inschrift von.Byblus, weil der König auf ihr in persischer
Tracht dargestellt ist, der persischen Zeit zugewiesen. Bei bilinguen
Inschriften ist auch der fremdsprachliche Text, linguistisch oder
graphisch betrachtet, für die Altersbestimmung massgebend.
Wie für die chronologische Bestimmung einer Inschrift das in
ihr angegebene Datum das sicherste Kriterium ist, so für die topo¬
graphische die Nennung des Ortes, in dem oder für den sie her¬
gestellt wurde. Dieses ist jedoch sehr selten der Fall: Me (iimp3),
17 (Tiab 5 bB 3 ), I90 (b*H» 3 ), I139 (BSlriSS), Nerabinschriften ( 3133 ),
Np 124 (ü*n 3 nbtt 3 ), Eu5 (■’btsa). Dennoch ist die örtliche Zugehörig¬
keit sicherer als die zeitliche. Zunächst ist eine grosse Anzahl von
Inschriften in den natürlichen Felsen gehauen (Siloah, Higr, Sinai), wo
also die Ortsangehörigkeit von vornherein gegeben ist. Andere
sind an Gebäuden angebracht, die noch jetzt dastehen, und bei
denen aus dem Orte, an dem sich die Inschrift befindet, manchmal
auch aus ihrem Inhalt, zu ersehen ist, dass ihre Lage die ursprüng¬
liche ist. Aber auch sonst darf man behaupten, dass die meisten
Inschriften an ihrem ursprünglichen Orte (in situ), oder doch nicht
weit davon, gefunden werden, namentlich diejenigen, die besonders
für die Epigraphik in Betracht kommen, die Steininschriften. Mögen
diese häufig von ihrer Stelle weggetragen worden sein, um zu Bauten
oder als Grabsteine verwandt zu werden, so sind doch die oft recht
schweren Blöcke kaum nach einem allzu entfernten Orte gebracht
worden.
Anders verhält es sichmit Metallgefässen, Siegeln oder sonstigen
kleineren Gegenständen, die gewiss schon im Altertume weithin ver¬
schleppt wurden; aber auch ihre Herkunft lässt sich oft nach der
Art der Ausführung, wie nach der Schrift und der Sprache der In¬
schrift bestimmen. Somit ist die Sicherheit in der Beurteilung der
topographischen Zugehörigkeit eines Denkmals bei weitem grösser
als die in der Bestimmung des Alters, wo die Grenzen oft um Jahr¬
hunderte auseinanderliegen.
Der ganze Zeitraum, über den die auf das Altertum sich be¬
schränkende nordsemitische Epigraphik sich erstreckt, umfasst etwa
ein Dutzend Jahrhunderte. Durch diese Einschränkung werden auch
die örtlichen Grenzen enger. Hebräische Inschriften sind jetzt fast
über die ganze Erde verbreitet, und auch syrische Inschriften aus
8 *
I ,6 XV. Realien und Formeln. A. Allgemeiner Teil.
dem Mittelalter finden sich bis tief in China hinein’). Alte Inschriften
aber wurden bis auf eine einzige nur in den Mittelmeerländern ge¬
funden, in Asien allerdings weit landeinwärts.
So lange das Mesadenkmal wahrscheinlich die älteste Inschrift
ist, die wir kennen, muss man chronologisch mit den moabitischen
beginnen. Von dessen Alter und Fundort ist bereits die Rede ge¬
wesen 2 ). Sonst sind nur zwei Siegel dadurch, dass ihre Legenden
mit ©ED zusammengesetzte Namen enthalten, als moabitische kennt¬
lich. Die Schrift des einen, das Sachau in N1157 mitgeteilt hat, ist
mit der des Mesasteines identisch und dürfte nicht weniger alt
sein als dieser. Hingegen ist das Siegel Levy he 12 wohl um einige
Jahrhunderte jünger 3 ). Eine genauere örtliche Bestimmung ist bei
diesen kleinen, leicht transportablen Gegenständen nicht möglich.
An die moabitischen Inschriften schliessen sich chronologisch
die phönizischen, geographisch die hebräischen an. Doch da jene
uns zu weit nach Westen führen, mögen hier erst die hebräischen
erörtert werden.
Alte hebräische Inschriften sind bis jetzt nur in Palästina, beson¬
ders in und bei Jerusalem gefunden worden. Ihre Zahl ist leider nicht
gross, und ausser der Siloahinschrift') haben sie alle, soweit sie bis jetzt
herausgegeben sind, keinen hohen Wert. Gleichfalls in Siloah-Silwän,
an der Aussenwand einer Grotte, fand Clermont-Ganneau im Jahre
1870 zwei sehr verstümmelte Inschriften, die nach seinem Urteil aus
der Zeit des judäischen Reiches stammen; sie sind bis jetzt noch
nicht ediert 5 ). Im Jahre 1881 entdeckte er wiederum in Silwän an
der Thür eines kleinen Monolithtempels eine leider nur aus zwei
Buchstaben bestehende Inschrift, deren Charakter eine chronolo¬
gische Bestimmung nicht gestattet. Auch die sonstigen alten In¬
schriften enthalten nur wenige Buchstaben. Meistenteils sind es
Siegel, von denen einige älter sein dürften als die Siloahinschrift 6 ).
Sonst sind nur noch zwei Scherbeninschriften bekannt, von denen die
eine in Jerusalem (cfr. N488), die andere im Teil el Hasi 7 ) gefunden
worden ist und eher palästinisch zu nennen sein dürfte, cfr. NN 1048ff.
1) In Si-Xgan-Fu in der Provinz Schensi ist eine aus dem Jahre 781 stammende
chinesisch-syrische Bilinguis gefunden worden, die von dortigen Nestorianern herrührt.
2) Vgl. o. pp. 103, 114.
3 ) Vgl. die scharfe Biegung des Schaftes beim S und das rt.
4) S. o. p. 105.
5) Vgl. N898, p. 15 ff.
6) Levy he I, 4, CI. Gan. Sc. 4.
7) In der Nähe des alten Lakhiä in Süd-Palästina.
I Chronologie und Topographi#*. ny
Den Übergang von den althebräischen Inschriften zu den sa-
maritanischen bildet die kurze Bilinguis, die Clermont-Ganneau in
der Nähe von Emmaus (‘Amwäs) gefunden hat (cfr. XN784,876). Sie
stammt frühestens aus dem 4. Jahrhundert, ihre Schriftzüge sind aber
fast dieselben, wie auf den Hasmonäermünzen. Die ältesten sama-
ritanischen Inschriften dürften etwa dem 5. Jahrhundert angehören.
Die Fundorte sind Näbulus und ‘Amwäs 1 ).
Als die älteste hebräische Inschrift in Quadratschrift wird die von
'Aräq el Emir 2 ) angesehen (Chw 1). Sie besteht aus nur einem Worte
von fünf Buchstaben, das nach der letzten Reproduktion in X1015,
p. XXII «1*01? zu lesen ist. Der Höhlenbau, an dem sie sich befindet,
wird mit demjenigen identifiziert, den nach Josephus, Antiqu. Jud.
XII, 4, 11, Hyrkan, ein Vetter des Hohepriesters Onias II, in der
Ammonitis herstellen Hess, als er dahin flüchtete. Dies geschah im
Jahre 183 v. Chr.; die Inschrift kann also nicht älter sein, voraus¬
gesetzt, dass Hyrkan jenen Bau ganz neu herrichten Hess und nicht
ältere Höhlenbauten für seine Zwecke umwandelte. Aus dem Schrift¬
charakter allein lässt sich das Alter schwer bestimmen. Das 9
ist das altsemitische, 3, 1 und n gleichen den aramäischen Charak¬
teren aus der persischen Zeit, während das "1 das der Quadrat¬
schrift ist.
Auch bei den sonstigen älteren hebräischen Inschriften in Qua¬
dratschrift sind die Grenzen der Altersbestimmung ziemlich weit.
Einige rühren von oder aus Bauten her, die nicht gut nach der
Zerstörung Jerusalems errichtet sein können. So die Inschrift am
Grabe der Bene Chezir, dem sogen. Grabe des heiligen Jacobus am
Olivenberge (Chw 6), und die syrisch-hebräische Bilinguis auf dem
Sarkophage der Königin Sadda, die mit Recht mit der Königin
Helena von Adiabene identifiziert wird, die um das Jahr 40 n. Chr.
nach Jerusalem gekommen ist und sich daselbst niedergelassen hat
(CIS II 156). Auch die Grenzsteine von Gezer (Chw 2) und die merk¬
würdigen Ossuarieninschriften (Chw 11 —15, N810) dürften aus den
letzten beiden Jahrhunderten des jüdischen Reiches stammen.
Von den übrigen für uns noch in Betracht kommenden Inschriften
werden die an den beiden Synagogen von Kafr Bir'im 3 4 ) (Chw 16, 17)
nach dem Stile der Bauten in das 2—3. Jahrhundert verwiesen 1 ).
1) Unter den Artikeln mit der Randsigle sa vgl. besonders NN300, 818, 1096.
i) Südöstlich von es-Salt am Wädi-$-§tr.
3) In Galiläa nordwestlich von §afed.
4) Einige andere fragmentarische Inschriften aus Palästina s. in N785, col.öoff.
Ijg IV. Realien und Formeln. A. Allgemeiner Teil.
Aus derselben Zeit dürften auch die Synagogeninschriften von Pal¬
myra stammen (NN834, 1036 1 2 , p. 260); jünger sind sie jedenfalls nicht,
da die Bauten kaum nach dem Jahre 273 n. Chr. entstanden sind.
Aus dem zweiten und dritten Jahrhundert stammen auch die jüdi¬
schen Katakombeninschriften von Rom und Venosa (Chw 22—31),
wie aus dem lateinischen resp. griechischen Teile der Inschriften
geschlossen werden kann.
Die phönizischen Inschriften zerfallen in zwei Gruppen; teils
stammen sie aus dem Mutterlande und den mit demselben kultur¬
historisch zusammenhängenden Gebieten, teils aus Karthago und
seiner Einflusssphäre. Das Gebiet der ersteren sind die östlichen
Mittelmeerländer einschliesslich der Balkanhalbinsel, das der letzteren
das westliche Becken des Mittelmeeres.
Phönizien selbst war bis jetzt an Funden wenig ergiebig. Die
meisten Inschriften wurden bei Sidon entdeckt, aber auch hier im ganzen
nur sieben. Zwei stammen aus Tyrus, drei aus Umm-el-'awämid *) und
je eine aus Ma'$üb'), Byblus (Gebel) und dem Karmel. Die Inschrift
von öebel ist die älteste; sie ist die einzige, die aus persischer Zeit,
etwa dem fünften Jahrhundert, stammt, während alle übrigen der
hellenischen Epoche angehören dürften. Bei der Inschrift von Ma‘$üb
und CIS 1 7 ist das Datum sogar genau bekannt; jene ist aus dem
Jahre 221, diese aus dem Jahre 132 v. Chr.
Auf dem asiatischen Festlande ist ausser einer Anzahl Siegel
nur noch eine Inschrift gefunden worden, die von Hassan-bey-li 2 ).
Ist auch die Lesung IBS? “jbtt in Zeile 4, wie nBK robtttt in Zeile 6
und die Deutung als „König von Assyrien“ resp. „Königreich Assy¬
rien“ sehr zweifelhaft, so beweist doch die Schrift, dass das Denk¬
mal nicht viel jünger ist, als die aramäischen Inschriften von Zengirli.
Es gehört also dem 7—8. Jahrhundert an und ist die zweit-älteste
unter den jetzt bekannten phönizischen Inschriften.
Die älteste Inschrift ist auf Cypern, in Limassol, entdeckt
worden (I5), Sie steht auf acht Fragmenten eherner Schalen, und
ihre Schrift macht einen noch altertümlicheren Eindruck als die des
Mesasteines 3 ). Auch sonst war Cypern, besonders die Gegend von
1) Beide Örtlichkeiten liegen zwischen Tyrus und Akko nicht weit von der Küste.
2) Etwa 13 Kilometer westlich von Zengirli.
3) Die Annahme, dass die Schalen aus Syrien resp. Phönizien stammen und erst
später nach Cypern geraten seien, ist m. E. nicht notwendig. Sie sind allerdings dem
— geweiht, aber darum brauchen sie ebensowenig aus dem Libanon zu stammen,
wie die Stelen I 122 aus Tyrus, weil sie dem IS *>sa geweiht sind. Auch der Umstand,
i. Chronologie und Topographie.
119
Citium (Lamakai, reich an Funden (I 10 — 87, vgl. auch XX1115,
11 34 t 11 36). Die Inschriften stammen wohl alle aus dem vierten
Jahrhundert v. Chr.; die wichtigeren sind nach Tag, Monat und
Jahr datiert; vgl. p. m.
Minder ergiebig war der Boden von Idalium (Dali), I 88—94,
Idal. 7, ferner Tamassus (Frangissa) cfr. XX947 ff., Lapethus (Lamax
Lapithü) I 95, vgl. auch NN 1135, 1161 §21, und Golgi, I 96. Diese
Inschriften gehören teils dem Ende des fünften und der ersten
Hälfte des vierten Jahrhunderts, Idal. 7, I 88—92, teils der ptolemä-
ischen Epoche an, I 93—95, Larn. Lap. 2.
Die phönizischen Inschriften Ägyptens sind nur Graffiti. Die
ältesten sind die an den Kolossen von Ipsambul, I in, 112, und
rühren, wie aus den danebenstehenden griechischen Inschriften zu
ersehen ist, von Söldnern Psammetich’s I oder II her. Andere jün¬
gere Graffiti finden sich an den Säulen des Tempels von Abydus,
I 99—110, und auf einer Sphinx aus Memphis, jetzt in Paris, 197,
auf letzterer in phönizischer, aramäischer und neupunischer Schrift
Unter den Inseln des ägäischen Meeres ist nur auf Delus eine
phönizisch-griechische Bilinguis gefunden worden (I 114). Sie ist arg
verstümmelt, man kann jedoch noch soviel herauslesen, dass sie die
Weihinschrift eines Königs [mtHDjyiay [von Sidon?] ist Der Charakter
der griechischen Schrift weist auf das 4. Jahrhundert hin. Sonst ist
es im östlichen Teile des Mittelmeeres nur Attika, wo mehrere phö-
nizische, von Metöken und Reisenden herrührende Inschriften zu
Tage getreten sind. Die Inschriften I 115 —117 stammen aus Athen,
118—121 und die Kranzinschrift aus dem Piräus. Die letzte ist datiert;
sie ist aus dem Jahre 15 der Ära von Sidon, d. h. dem Jahre 96 v. Chr.
Unter den westlichen Fundorten ist Karthago die Hauptstätte, wo
bereits mehrere Tausende von Inschriften ausgegraben worden sind 1 ).
Die grosse Zahl derselben und die Übereinstimmung der Schrift¬
charaktere mit denen auf den karthagischen Münzen weist darauf
hin, dass sie aus einer Zeit stammen, wo Karthago noch eine stark¬
bevölkerte und selbständige Stadt war. Da jedoch unter den In¬
schriften mehrere gefunden worden sind, die mit neupunischen Cha¬
rakteren gemischt oder ganz in ihnen abgefasst sind, so darf man
dass der Darbringer sich 03 ^ “^'3 D"tPI nennt, braucht nicht dafür zu sprecheu,
da irr hier vielleicht nur Vasall bedeutet, wie in den Inschriften von Zengirli.
ist die cyprische Stadt.
l) Die verschiedenen Punkte, an denen Funde gemacht worden sind, siehe auf den
Übersichtskarten in CIS I, pp. 243, 275.
120
IV. Realien und Fonnein. A. Allgemeiner Teil.
sie nicht zu hoch hinauf in die vorrömische Zeit verweisen; sie dürften
den letzten beiden Jahrhunderten der Selbständigkeit Karthagos an¬
gehören ‘). Gleichfalls aus vorrömischer Zeit stammen die Inschriften
von Hadrumetum (Süsa\ die Bilinguis von Thugga, die von Jol (Scher-
schel), Lixus (el-'Aräis) und die Inschriften von Cirta (Constantine),
deren Schrift von der phönizischen zur neupunischen hinüberleitet.
Ältere Inschriften sind in den punischen Kolonieen gefunden
worden, aber auch ihr Alter lässt sich nur annähernd bestimmen.
Den ältesten Eindruck machen die Inschriften von Nora (Pula)
im südlichen Sardinien, I 144, 145, deren Schrift der des Meiasteines
sehr nahe steht. Ob sie ihr auch chronologisch zur Seite gestellt
werden dürfen, lässt sich bei dem Dunkel, in das die Geschichte
der Niederlassungen der Phönizier in den westlichen Gewässern des
Mittelmeeres gehüllt ist, schwer sagen. Andere sardinische Fundorte
sind: im Süden Caralis (Cagliari), I 139, 140, Pauli Gerrei (Santuiaci),
143, im Westen Sulci (Sant-Antioco), 147, 148, Tharrus, 153—161, und
Bosa, 162, 163. In Sizilien traten im Norden in Panormus (Palermo),
133, im Westen in Eryx (Monte San Giuliano), 135, 136, Motya (auf
San Pantaleo), 137, und Lilybäum (Marsala), 138, Inschriften zu Tage.
Eine grössere Anzahl Inschriften wurde auch auf Malta gefunden,
122—131, von denen 123a,b gewiss sehr alt sind, ferner je eine auf
Gaulus (Gozzo), 132 2 ), endlich bei Praeneste (Palestiina), 164, und
in Marseille, 165.
Die meisten neupunischen Inschriften fand man im östlichen
Algerien, in der Gegend von Cirta und Calama (Gelma). Im west¬
lichen Algerien ist es Jol, in dem mehrere Inschriften entdeckt
worden sind, darunter die Micipsainschrift, die zwar zum grössten
Teil unverständlich, aber die einzige ist, für die wir einen histo¬
rischen Anhaltspunkt haben: sie gehört der zweiten Hälfte des
zweiten vorchristlichen Jahrhunderts an. In Tunesien ist es vor allem
Tunis selbst, dann Mactar, Altiburus (Medeina), Hadrumetum und
die Insel Gerba; in Tripolis: Leptis Magna (Lebda) und el-Amrüni.
Ausserhalb Afrikas wurden neupunische Inschriften auf Sardinien in
Caralis, I 141, und Sulci, I 149—152, auf Sizilien in Panormus, I 134,
und schliesslich eine Scherbeninschrift auf Delus gefunden (N956).
Die Entstehungszeit der Inschriften dürften die beiden letzten vor¬
christlichen Jahrhunderte, vielleicht auch das erste nachchristliche sein.
Wie die Mehrzahl der phönizischen Inschriften ausserhalb der
1) Uber die kleine in Nm8 herausgegebene Inschrift vgl. p. 171.
2) Diese Inschrift ist vielleicht auch in Malta gefunden worden.
I. Chronologie und Topographie.
121
Heimat der Phönizier, ja ausserhalb des eigentlichen Sitzes der Semiten
entdeckt wurde, so stammen die aramäischen Inschriften mit
wenigen Ausnahmen aus Gegenden, die nicht zur eigentlichen Heimat
der Aramäer gehörten. In Gergin-Zengirli, Ninive, Babylon, Teima
und Memphis sind die wichtigsten altaramäischen Inschriften zu Tage
getreten. Nur die von Nerab (südöstlich von Aleppo) wurden im
eigentlichen Aram gefunden.
Die ältesten Inschriften sind die von Gergin-Zengirli und Ninive
(II i ff.), die aus dem 8—7.Jahrhundert stammen. Ihnen schliessen sich
die aus Babylon an, II53—71 (7—5. Jahrhundert), die freilich, bis auf II53,
Thontafeln, also eher Schriftstücke als Inschriften sind. Aus assyri¬
scher resp. neubabylonischer Zeit sind nur noch die Inschriften von
Nerab, die in Olympia gefundene eherne Schale II 112 und einige
Siegel: II 73—90, 106, 107. Die übrigen aramäischen Inschriften, mit
Ausnahme der griechisch-aramäischen Bilinguis von Tello, II72, stam¬
men aus persischer Zeit. Dies gilt sowohl von den in Kleinasien gefun¬
denen Inschriften, wie dem Löwen von Abydus am Hellespont, II 108,
der Grabschrift von Limyra, II 109, und der Jagdinschrift von Cili-
cien 1 ), als auch von denen aus Teima, 113—121, und Ägypten, d. h.
den von Memphis, 122—123 2 ), Ahmim, 134, Wadi es-Saba Rigaleh,
■ 35 » 136, Abydus, 125—133, und den Inschriften 141 —143, deren en¬
gere Heimat nicht bekannt ist. Auch die Siegel II 91 —105 und die
silberne in der Nähe von Wladikawkaz gefundene Schale II 110 ge¬
hören der persischen Zeit an.
Der griechischen Zeit kann man mit Sicherheit nur die Bilinguis
von Tello zuweisen. Sonst sind keine Inschriften bekannt, die sicher
aus der Diadochenzeit stammen. Erst am Ende des letzten vor¬
christlichen Jahrhunderts wird das Material reichlicher, und zwar
sind es zwei Gebiete, die zu derselben Zeit eine Fülle von Inschriften
liefern: im Süden das Nabatäerreich, im Nordosten Palmyra. Dort
ist es besonders der öebel Hauran, in dem reiches Material zu Tage
getreten ist. Die Fundorte sind: Se', II 163 —168, Kanatha (el-Kanawät),
169, vgl. auch NN 1142, 1156, 1160 §41, es-Suwedä, 162, Hebran, 170—
172, Bostra, 173—182, Salcha (Salhad), 182—185,‘Ijün, 188, Sahwet-
el-Hidr, 188, ‘Ire, 189, Umm-el-gemäl, 190—193 und Zoroa(Ezra'), 186.
Diesen Orten schliessen sich südwestlich an: Kapitolias (Bet er-Räs)
in der Dekapolis, 193, ferner Medaba, 196, und Umm-er-rasä?, 195, im
Lande Moab. Weiter nach Arabien hin ist es Petra (cfr. N1158), der
1) Südöstlich von Saraidin an einer Felswand des Lamasthaies.
2) Das Siegel 124 dürfte aus assyrischer Zeit stammen.
122
IV. Realien und Formeln. A. Allgemeiner Teil.
öof, 346—348, Gobbeh, 345, Teima, 336—344, Hegra (Higr) und Um¬
gegend, wo man die wichtigsten nabatäischen Inschriften entdeckte,
197—331. schliesslich el- l 01 a, 332—334, und Hai bar, 335. Ausserhalb
des Nabatäerreiches wurden Inschriften gefunden: in Asien in Ad-
medera (Dumer) 1 ), 161, und Sidon, 160, und in Italien in Rom, 159,
und Puteoli (Pozzuoli), 157, 158.
Für die Altersbestimmung der nabatäischen Inschriften ist man
insofern gut daran, als viele von ihnen auf Jahr und Monat datiert
sind. Durch Vergleichung der Schrift lässt sich das Alter der un¬
datierten ungefähr bestimmen. Die älteste der datierten Inschriften
ist II 174, die aus dem 11. Regierungsjahre Malichus' II, d. h. ungefähr
dem Jahre 40 v. Chr., stammt; die jüngste ist 183 aus dem Jahre 95 n.
Chr. Zwischen diesen Jahren dürften auch die meisten undatierten
entstanden sein. Nur II162 macht einen älteren Eindruck.
An die nabatäischen Inschriften schliessen sich in jeder Hinsicht,
in Ort und Zeit, in Sprache und Schrift, die sinaitischen an. Ihre
Hauptmasse findet sich an den Felswänden des Wädi-Muketteb,
des „vielbeschriebenen Thaies“, das diesen Namen jener Inschriften
wegen erhalten hat 2 ). Datiert sind nur drei unter ihnen: Eut 319
457 und 403. Die erste stammt aus dem Jahre 126 [der Ära von
Bosra], d. h. dem Jahre 231/2, die zweite aus dem Jahre 211/2 und
die dritte aus dem Jahre 190/1 n. Chr. 3 ). Man kann aber aus der
Entwickelung ihrer Schrift, die von der nabatäischen zur kufischen
hinüberleitet, ersehen, dass sie in den ersten vier Jahrhunderten un¬
serer Zeitrechnung entstanden sind. Jünger sind sie wohl nicht,
denn als Cosmas Indicopleustes im sechsten Jahrhundert den Sinai
besuchte und nach dem Ursprünge der Inschriften fragte, kannte
man ihre Herkunft nicht mehr 4 ).
Die palmyrenischen Inschriften sind vornehmlich in Palmyra
selbst gefunden worden. Auch unter ihnen sind viele datiert. Das
älteste Datum ist November 304 der Seleucidenära, d. h. 9 v. Chr.
(Vog 30), das jüngste August 582, d. h. 271 n. Chr. (Vog 28, 29).
Diese beiden Inschriften stammen also aus dem zweitletzten Jahre
vor der Zerstörung Palmyras. Auch die undatierten dürften in der
Zeit zwischen jenen beiden Jahren, d. h. in den ersten drei Jahrhun¬
derten unserer Zeitrechnung entstanden sein. Ausser in Palmyra fanden
1) ONO von Damascus.
2) VgL die Übersichtskarte über die Fundorte in Nio6o, Taf. 40.
3) Vgl. oben p. 113E.
4) Vgl. oben p. 91, Anm. 2.
2. Technische Ausführung der Inschriften.
123
sich noch Inschriften in et-Taijibe ’) und Nezala (Karjetein) 2 ). Auch in
Afrika und Europa traten einige zuTage, dort in derGegend vonCirta-
Constantine (Afr. 1, 2), hier in Rom, ja sogar in Ungarn (Karänsebes) 3 )
und in England (South Shields) 4 ). Dieses ist überhaupt der äusserste
Punkt, an dem alte Inschriften gefunden worden sind.
Die älteste syrische Inschrift ist die auf dem Sarge der Königin
Saddan, von dem bereits die Rede gewesen ist (p. 117); er stammt aus
Jerusalem. Die sonstigen älteren Inschriften wurden in oder un¬
weit der Stadt gefunden, in der auch die ältesten Denkmäler der
syrischen Literatur entstanden sind. In der Nachbarschaft von Edessa
(Urfa), in Der Ja'qüb, hat Sachau eine syrisch-griechische Bilinguis
entdeckt, die der zweiten Hälfte des zweiten Jahrhunderts angehört.
Die anderen von ihm gefundenen edessenischen Inschriften dürften
um 2—3 Jahrhunderte jünger sein. Sa 4 ist datiert, sie ist im
October 493 entstanden. Von den übrigen syrischen Inschriften sei
hier nur noch auf die Trilinguis von Zebed 5 ) vom September 512 und
die von Dehhes 6 ) mit derselben merkwürdigen Zeilenrichtung hin¬
gewiesen 7 ).
2. Technische Ausführung der Inschriften.
Das Material der meisten erhaltenen semitischen Inschriften ist
Stein, besonders Kalkstein. Aus Metall sind ausser I 143 nur klei¬
nere Gegenstände, wie Gefässe, Gewichte; Kupfer: I 5, Jol, II iff.
4Öff.; Silber: I 164, II 110; Gold: das in Nn 18 beschriebene Amulett
und die unechten Stierchen mit einer Aufschrift, die einer authen¬
tischen nachgemacht ist, I 137. Das seltene Vorkommen von Metall
rührt zunächst davon her, dass dies von vornherein weniger als
Material verwandt wurde, dann aber besonders, weil Metallgegen¬
stände leichter durch Einschmelzen ihren ursprünglichen Charakter
verlieren konnten.
Von den Steinmetzen oder Graveuren erfahren wir aus den
Inschriften selbst nichts. Nur in den nabatäischen Inschriften
1) Nordöstlich von Palmyra, an der Strasse nach Rujäfa-Raqqa.
2) Südwestlich von Palmyra, zwischen diesem und Damascus.
3) Südöstlich von Temesvdr, vgl. N1032. Diese Inschrift, wie Afr. 1,2, sind
Grabschriften von Soldaten. Über die römischen Inschriften vgl. p. 89.
4 ) Vgl. N683. Es ist die Grabschrift einer Freigelassenen.
5) östlich von yund^ara.
6) Zwei Tagereisen westlich von Haleb.
7) Siehe unten p. 126.
124
IV. Realien und Formeln. A. Allgemeiner Teil.
nennen sich die Steinmetzen häufig am Ende mit der Formel 13 » fi 1 )
(II198, 214, 217), xbos 's (II 220), na» stbos ‘s (II 201, 208, 2i2f.,
219). Sonst haben wir nur noch • ■ • IttB TO in II 122, 'S xb»B in
der Micipsainschrift und 'S 3TQ in Np87- Doch beziehen sich wohl
diese Bemerkungen, mit Ausnahme der letzten, weniger auf die In¬
schrift als vielmehr auf das ganze Monument resp. auf den ganzen
Bau, woher es denn kommt, dass sich manchmal zwei, ja drei Stein¬
metzen nennen: “Bl ‘B (II 209), na» tf’bOB "Bl % (II 206),
na» SObOB "'Bl "Bl 'S (II 207, 221). Dasselbe gilt auch von den Be¬
merkungen in II 166: 'S und in II 164 und in der Stierschrift
von Kanawät (N1143) :öbtt X573K 'S 2 ). Als Autoren von Inschriften
kommen die Steinmetzen vor in II 229, 230.
Die Kosten der Herstellung werden nur in der Kranzinschrift
aus dem Piräus berührt. Für Ausführung und Aufstellung der Stele
werden 20 Drachmen angesetzt, eine Summe, die sich auch häufig
auf griechischen Inschriften aus Attika findet 3 ).
War die Anbringung der Inschrift auf dem Gegenstände von
vornherein beabsichtigt, so konnte es der Steinmetz gleich so ein¬
richten, dass er einen für den Text ausreichenden und passenden
Raum erhielt. Am besten war er daran, wenn der Stein oder das
Metallstück nur die Inschrift aufnehmen sollte. Aber auch in solchen
Fällen, in denen der Gegenstand ausser der Inschrift noch bildliche
Darstellungen tragen sollte, konnte es nicht schwer fallen, ein für
die. Inschrift passendes Feld herzustellen, oder zwischen den Figuren
einen genügenden leeren Raum zu finden. Über die Reliefs hinweg,
wie bei den Assyrern, ist nur auf Pan. und Ner. 1 geschrieben.
In den meisten Fällen wird dafür gesorgt, dass die Inschrift zu¬
sammenhängend auf einer Seite des Bildes steht. Doch stehen auf
Ner. 1 einige Zeilen auf beiden Seiten, und zwar sind hier die Zeilen
über das Bild hinaus zu lesen. Anders ist es auf den palmyrenischen
Denkmälern, wo die Texte kolumnenweise auf beiden Seiten der
Bildnisse stehen.
Bei Statuen scheint es in Syrien, wie in Mesopotamien, in alter
1) Also wie die griechischen Künstler mit o äelva bcolrjaev oder inolti.
2) Ähnliche Grüsse des Künstlers an den Betrachter oder Benutzer seines Werkes
scheinen auf griechischen Skulpturen nicht vorzukommen, wenigstens giebt Em. Loewy,
Inschriften griechischer Bildhauer, p. VII ff. solche nicht an, wohl aber finden sich
einige auf griechischen Vasen; vgl. die Malersignatur in den Wiener Vorlegeblätlern
188 g, VII, 3: NI902&ENE2 ME EÜ0IE2EN XAIPE und die wenigen ähnlichen
bei P. Kretschmer, Die griechischen Vaseninschriften, p. 85 f.
3 ) Vgl. CIA II 1, nn. 37, 42, 46, 47 . 5 ° »■
2. Technische Ausführung der Inschriften.
125
Zeit Sitte gewesen zu sein, am Körper selbst die Inschrift anzu¬
bringen, wofür bei der langen Gewandung die fast ebene untere
Partie am geeignetsten war. Beispiele hierfür haben wir in der Ha-
dad- und Panammustatue. Erst in späterer Zeit hat man, vielleicht
unter griechischem und römischem Einflüsse, die Inschrift am Sockel
angebracht. Besonders auf Cypem sind zahlreiche Sockelinschriften
gefunden worden 1 ).
Bei Gegenständen, die nicht von vornherein für die Aufnahme
der Inschrift bestimmt waren, musste man sich oft mit ziemlich un¬
geeigneten Stellen begnügen. Am Sarkophage des Tebneth wurde
die phönizische Inschrift, da die obere Fläche des Deckels mit der des
ursprünglichen Besitzers bedeckt war, am untern Rande eingemeisselt.
Möglich, dass man aus demselben Grunde auch die Esmunazarinschrift
zuerst in der Kopfwand des untern Teiles eingraben Hess und erst,
als der Steinmetz sie durch seine Nachlässigkeit verdorben hatte, die
ägyptische Deckelinschrift abkratzte und an ihre Stelle die phöni¬
zische setzte. Auch auf den mit Figuren geschmückten Metallge-
fässen musste sich der Graveur mit einer für die Inschrift ziemlich
ungünstigen Stelle begnügen (I 164, II 110, 112).
In den meisten Fällen befindet sich die Inschrift auf einer Seite
ihres Trägers, der Front. Die Zahl der Ausnahmen ist gering. In
II 113, wo der Errichter des Denkmals an der Seitenfläche des
Steines dargestellt ist, ist sein Bild noch durch eine kurze Inschrift
erklärt. An Altären, die gewöhnlich von allen Seiten betrachtet
werden konnten, sind oft mehrere Seiten beschrieben (II 161, Vog
83, 87). Auch auf den Gewichtsstücken von Niniveh findet sich die
Inschrift in abweichender Form auf verschiedenen Seiten wiederholt
(II 1 ff.) Ebenso ist auf den hebräischen Ossuarien die Inschrift
manchmal sowohl auf dem Deckel wie an der eigentlichen Kiste
angebracht 2 ), wahrscheinlich um die Zusammengehörigkeit der beiden
Teile noch besonders zu markieren.
Die Zeilen gehen in horizontaler Richtung von rechts nach
links. Nordsemitische Inschriften, in denen die Zeilen ßovorQOfprfiov
verlaufen, sind bis jetzt nicht gefunden worden. Auf älteren syri¬
schen Inschriften und auf einigen palmyrenischen in kursiver, der syri¬
schen ähnlicher Schrift verlaufen die Linien von oben nach unten,
und zwar geht die Linienreihe von links nach rechts. Bei den pal¬
myrenischen Denkmälern dürfte diese Richtung manchmal durch die
]) Vgl. In, >3 ff., ferner I 149—151 (Sulci) und die Micipsainschrift ijoll.
2) Vgl. /.. B. N810, s. n. 1, 2, 9, 10.
126
IV. Realien und Formeln. A. Allgemeiner Teil.
Raumverhältnisse veranlasst worden sein. Auch andere Umstände
dürften hie und da für die vertikalen Linien gesprochen haben.
Hätte z. B. der Steinmetz auf Sim 12 die beiden Beischriften hori¬
zontal eingemeisselt, so würde man nicht wissen, zu welchem Bilde
eine jede gehöre; nur durch ihre vertikale Richtung wird die Be¬
ziehung klar.
Besonders merkwürdig verlaufen die Zeilen in den syrischen
Inschriften von Dehhes .und Zebed. Die Buchstaben stehen so, als
sollten die Zeilen von oben nach unten gehen, aber diese bestehen
nur aus einem Buchstaben:
Bei der Inschrift von Dehhes, wo die Raumverhältnisse an der
oberen Partie längere Zeilen nicht gestatteten, ist diese Erscheinung
noch nicht so auffällig, aber in der Zebedaea hätten die Zeilen länger
sein können, wie ja auch mehrere von links nach rechts verlaufende
Zeilen unter einander stehen. Sollte diese Linienrichtung eine Nach¬
ahmung der. griechischen sein?
In den meisten Fällen richtete es der Steinmetz so ein, dass
die Zeilen nicht in der Mitte eines Wortes abbrechen. Dies kann
man schon bei alten Inschriften wahrnehmen. Die 34 Zeilen der
Hadadinschrift hören alle am Wortende auf, und man sieht, wie der
Steinmetz manchmal den Buchstaben Gewalt anthat, um die Wörter
nicht zu teilen (Z. 16). Auch in den Inschriften von Nerab und in
der grossen von Teima kommen Wortbrechungen nicht vor 1 ). Hin¬
gegen hören unter den 23 Zeilen der Pariammuinschrift 3 in der Mitte
des Wortes auf, und noch häufiger kommen Wortbrechungen in der
Bauinschrift vor, was durch die Kürze der Zeilen veranlasst sein mag.
Der „T'pna 1BD" der Mesainschrift achtete nicht darauf, dass die
Linien mit dem Wortende abschliessen. Ebenso kümmerten sich die
phönizischen Steinmetzen resp. die Vorzeichner wenig, die kartha¬
gischen gar nicht darum. Von längeren phönizischen Inschriften hat
nur Larn. Lap. 2 keine Wortbrechungen, ausserdem nicht die kürze¬
ren 7, 8, 93, 95, 122, 132, 149, 154, 155, Kranzin., von einigen anderen
abgesehen, die nur aus 2—3 Zeilen bestehen Später, mit der Zu¬
nahme der Ligaturen, wo die Wörter immer mehr zu zusammen¬
hängenden Komplexen wurden, wurde die Vermeidung der Wort¬
brechung zur Regel, so bei den nabatäischen und palmyrenischen
Inschriften. Abweichungen sind Ausnahmen, nämlich für die naba-
1) Oder in Nerab 2 doch? nämlich in tji:; Z. 5—6?
2. Technische Ausführung der Inschriften.
127
täischen in II 173 (bei allen Zeilen!), 183*, 3 , l8 5 -. 4, 7 (die Inschrift
ist sehr schmal!) 188,, 3 , 211,, für die palmyrenischen in Vog 353,
81 a , 983, Led G2 2 (?), Sim n 3 , 563.
Dass die einzelnen Buchstaben durch alle Zeilen hindurch ge¬
rade Kolumnen bildeten (ozoij(ijd6v) , darauf wurde nicht gesehen.
Dies geschah selbst in der älteren Zeit nicht, wo die Buchstaben
mit einander nicht verbunden wurden, geschweige denn später bei
den häufigen Ligaturen. Die nordsemitischen Inschriften haben
überhaupt, wenn man von den palmyrenischen und cyprischen ab¬
sieht, nicht den regelmässigen Charakter der griechischen. Daran
war zunächst die unsymmetrische Form der Buchstaben Schuld.
Die bei den jetzigen Orientalen so tief eingewurzelten kalligraphi¬
schen Neigungen scheinen bei den alten Semiten, die ihren ästhe¬
tischen Trieb noch in bildlichen Darstellungen befriedigen konnten,
nicht stark gewesen zu sein. Selbst auf Inschriften, die für hohe
Personen hergestellt wurden, sind die Buchstaben unschön und
wechseln in ihrer Grösse. Bald werden sie dem Ende zu kleiner —
besonders merklich ist dies bei der Eimunazarinschrift — bald
grösser (Larn. Lap. 2). Auch die zwar schwerer ausführbare, aber
charakteristischere und monumentaler sich ausnehmende erhabene
Schrift findet sich nur auf älteren aramäischen Denkmälern (Gerg.-
Zeng. und II 113 fif.). Auf der Bauinschrift und den Fragmenten von
Zengtrli sind die Zeilen noch durch erhabene Linien getrennt, die
vielfach mit den unteren resp. oberen Ecken der Buchstaben zu¬
sammenlaufen >). Wie weit die Sitte verbreitet war, die Buchstaben
auszumalen, wissen wir nicht. Farbspuren lassen sich nur nach-
weisen in der Inschrift von Limyra (II 109), in der die Buchstaben
blau, und in den palmyrenischen, in denen sie rot ausgemalt wurden 1 2 ).
Die Nachlässigkeit der Steinmetzen zeigt sich auch im häufigen
Vorkommen von Errata. Dass diese sich so oft auf Denkmälern
privaten Charakters, besonders in den fabrikmässig hergestellten
karthagischen Weihinschriften finden, darf uns nicht Wunder nehmen.
Die meisten Besteller konnten gewiss nicht lesen, und der Steinmetz
brauchte nicht zu furchten, dass seine Fehler entdeckt würden. Aber
1) Eine merkwürdige Übereinstimmung in der Technik weist das Fragment der
ziemlich jungen hebräischen Inschrift in Quadratschrift auf, das CI. Gan. in XS76
Taf. I B. publizierte.
2 ) In Palmyra war die Sitte vielleicht durch römischen Einfluss entstanden. Über
die Sitte der Römer, die eingemeisselte Schrift mit Minium auszumalen, vgl. HÜBNER,
A'ömische Epigraphik in Iw. Müller’s Handbuch J , I, p. 647 unten.
128
IV. Realien und Formeln. A. Allgemeiner Teil.
selbst Königsinschriften und wichtige amtliche Dokumente sind nicht
frei von Versehen (Tebneth, Esmunazar, Steuertarif von Palmyra).
Bei unserer noch recht mangelhaften Kenntnis der in Betracht kom¬
menden Mundarten, ist es allerdings in vielen Fällen schwer zu
sagen, ob ein Irrtum oder eine absichtliche Schreibung vorliegt 1 2 ).
Die Errata zerfallen in
1) Auslassungen:
a) einzelner Buchstaben: ph: tibl 313 st. ti 3 bl 313 I 3,1, WO st.
031313, ibid. 1.6 2), i»bi st. p»bi I 404,, mb st. ro-o I 408 „
mb st. nmb 1475,, 489!, )nb st. nsnb 1626,; na: ms st.
rma II 2136, m st. m“\ ibid. 1 . 8 ; si: 05b st nbyb Eut 675;
pa: o^bl» st D^bll» Vog 243 (veranlasst durch das vorher¬
gehende D'bY'), ftins st. )ri 3 ti 5 Sim 57^;
b) ganzer Wörter: ph: )8 in I 632,, 634,, 113 in I 671 3 , die
Namen am Ende von I 446, 485, 596, 676, 747; na: ni 35135
nach 13 in II 213;
2) Hinzufugungen: ph: )ttbn st pH I 234*; ar: iinoi» st. "> 101 »
II I2 33 f. 3 );
3) Wiederholungen
a) einzelner Buchstaben: ph: 1113 st. 113 I 375 2 r. 4 ), 131»bl st
■jlKbl I 624 5 ); pa: » 3 pB 1313 st » 3 pB 13 TII c 44 4 );
b) ganzer Wörter: Bi: 13 in Eut 568,, vgl. auch p in I 392.
4) Metathesen:
a) von Buchstaben: ph: pbmb st )»nb»b I 221 3 , 33 st. p
I 7485, b35t St. b533B I 787,; ar: 113 b 3 st. *obtt Bauin. (?);
si: btt© st. ob© Eut 274, und vielleicht auch 115© st. 115©
Eut 191; pa: £1331 st. £ 1331 (?) Vog 71,,
b) von Wörtern liegt vielleicht vor in pa: 13 »11131 6513 135
st. 13 »13 »11131135 in M io 2 , veranlasst durch die gleiche
Endung »1.
1) Vgl. z. B. iban, nib-n.
2) So ist der Irrtum eher verständlich, als wenn man G 3 "l annimmt; die Kon¬
struktion “ ist auch in der Bibel häufig. Der Irrtum muss schon in der Vor¬
schrift vorhanden gewesen sein, denn er findet sich auch im Text an der Kopfwand.
3) Als der Steinmetz zur neuen Zeile überging, dachte er, er wäre mit dem Worte
fertig, und begann “sn einzumeisseln, aber gleich nach dem n merkte er den
Irrtum, liess den Buchstaben stehen und meisselte danach “'£1 11 ein.
4) Das überflüssige 1 steht wieder am Anfänge der Zeile; dass 113 Piel sei, darf
man daraus nicht schliessen.
5) Dies kann auch eine absichtliche Schreibung sein.
3 - Fälschungen.
129
5) Verwechselungen von Buchstaben:
ai durch Ähnlichkeit: ph: pst; st. "St; I 474^., st.
brnns I 4765, sbsraa st. rbsrnx I 6413t, rbrb st. r:nb
1 543 1. rr;rn st. rsbrn I 3363»), bya: st. bmb I 475^.; =M2
st. p© I 6i8 3 2 ), =s st. «st I 475 3 , rebrn st. 7';©;ra I 4953t.
ir für 7b)
b) durch Dittographie: pStVl ph st. ■psbl I 438 s; binaT pa
st. bPiar Sim 133,
0 aus unbekannten Gründen: ph: na st. n: I 6o5 4 , p st. p
1610,; na: snSE st. SIED II 211 2 .
6) Falsche Stellung der Buchstaben: ein verkehrt geschriebenes
© in II 3i s .
Die Irrtümer sucht der Steinmetz oft durch Korrekturen
wieder gut zu machen und zwar
1) durch Nachtragung des Ausgelassenen:
a) zwischen den Zeilen: ar II 34 s ; na 1573, 210*, vgl. auch
ph I 506,,
b) in der Zeile: ph I 2885; pa Sim 55.
2) durch Hineinverbessern in den Buchstaben: ph I 231,, 354*,
489,; ar II 53.
3) durch Rasur des Falschen und Einmeisselung des Richtigen
a) nach der radierten Stelle: ph I 3582h,
b) auf der radierten Stelle: ar Pan. 1 . 17.
3. Fälschungen.
Bei der Bedeutung, die den Inschriften beigemessen wird, und
den hohen Preisen, die dementsprechend für sie gezahlt werden, ist
es kein Wunder, dass der regen Nachfrage durch Herstellung von
Falsifikaten zu genügen versucht wird. Aber nicht alle Fälschungen
entstehen aus Gewinnsucht. Auch Begierde, Sensation zu erregen,
manchmal auch blosse Schalkheit und Neigung, den gelehrten Herren
ein Schnippchen zu schlagen, sind Motive der Fälschung. Doch
auch hier ist nichts so falsch, dass nicht etwas Wahres daran wäre.
1) Siehe p. 12S Anm. 5.
2) Veranlasst durch das folgende ; • — ” st. •; findet sich in den Inschriften
von Abvdus und in I 443 (vor ‘'"S' 3 ).
3) Hierher gehört auch die häufige Verwechselung von ■ und in den palmyre-
nischen Inschriften.
4) In demselben Worte liess aber der Steinmetz nachher einen anderen Buchstaben
aus. Vgl. auch die Note zu I 4SS.
Lidzbarski, Nordsem. Epigraphik.
9
13°
IV. Realien und Formeln. A. Allgemeiner Teil.
Ganz erdichtet ist keine Inschrift, und käme dies einmal vor, so wäre
der Zufall, dass die Zeichen für semitische gehalten werden könnten,
so selten, dass er für uns nicht in Betracht kommt. Etwas ist immer
entlehnt, und zwar ist es in den meisten Fällen die Schrift. Die Ver¬
wendung dieser hängt ab von dem Bildungsgrade des Fälschers
und dem, was er den Käufern zumutet. Oft entnimmt er die
Zeichen Reproduktionen von Inschriften und fügt sie sinnlos an
einander. Hierbei hält er sich nicht immer an eine Inschriften¬
gattung, sondern wirft auch Zeichen aus Inschriften verschiedener Art
zusammen. Dieses finden wir z. B. auf Selim el-Qäri’s Moabitica (vgl.
p. 104f.) und überhaupt bei orientalischen Fälschungen, besonders
solchen, die von Christen oder Muslimen herrühren. Denn Juden
kommen mit ihren beim Thora- und Thalmudstudium erworbenen
hebräischen und aramäischen Kenntnissen unschwer hinter die alten
hier in Betracht kommenden Sprachen und suchen den Legenden
auch einen Sinn zu geben. Natürlich wählen sie einen solchen, von
dem sie am meisten Aufsehen erwarten, und gerade dadurch ver¬
raten sie sich. So wurde im Winter 1873 74 Clermont-Ganneau in
Jerusalem ein Siegel angeboten, das die Inschrift TH iHi-p “02
trug. Es sollte also keinem Geringeren als König David an¬
gehört haben. Im Jahre 1877 brachte der uns bereits bekannte
Schapira nach London ein grösseres Fragment einer Bleiplatte
mit einer Inschrift in etwas phantastischen Typen, deren letztes
Wort leicht i'OaC zu lesen war. Die Platte sollte vom Sarko¬
phage Simsons herrühren. Das Bleistück war übrigens wirklich
alt, ohne freilich bis in die Zeit der Richter hinaufzureichen, und
auch sonst sind Fälle nachweislich, wo antike Gegenstände zur Stei¬
gerung ihres Wertes mit einer Inschrift versehen wurden. Es ge¬
schah dies bei demOssuarium und der kleinen Broncefigur, von denen
Clermont-Ganneau in N898, p. 95 f. und 343 — 346 handelt.
Aber diese Fälle, wo das Material antik, die Inschrift jedoch
unecht ist, sind nicht so häufig, wie das Umgekehrte, wo der
Text echt, das Material jedoch unecht ist, d. h. Nachbildungen
authentischer Inschriften. Am bekanntesten sind die Fälschungen
von CIS I 137, wo die Grabschrift an einem Stierchen aus Gold
angebracht und dasselbe samt der Inschrift noch einmal nachge¬
bildet wurde. Geschehen die Reproduktionen nach unbekannten
Inschriften, so haben sie noch einigen Wert 1 ), aber in den meisten
I) Wie 2. B. oft bei südarabischen Fälschungen.
3 . Fälschungen.
131
Fällen sind die Originale bekannt, ja die Fälscher bedienen sich oft
nicht dieser, sondern nehmen gedruckte Faksimiles zu Vorbildern.
Zwei sehr interessante Fälle wies Clermont-Ganneau ibid., p. 270—
341 nach. Der erste betrifft die florentiner Gemme Levy ph r.
Dieselbe war im Museum Florentinum , t. II, p. XVII pl. XXIII
und p. 56 in modernisierter Form publiziert worden. Dieses Faksi¬
mile wurde auf einer Gemme nachgebildet, jedoch mit verkürzter
Inschrift. Die Fälschung gelangte ins wiener Kabinett und wurde
von Levy in N358, p. mf. und Taf. Nr. 17 herausgegeben und
behandelt, obgleich ihm die florentiner Gemme bekannt und ihre
Ähnlichkeit mit der wiener aufgefallen war. Der andere Fall be¬
trifft CIS II 84. Der Skarabäus gehört dem britischen Museum
und wurde vielfach publiziert. Nach einem dieser Faksimiles wurde
der Käfer nachgebildet, und es gelang dem Fälscher, das Falsifikat
im Louvre abzusetzen. Da das Original des British Museum eine Zeit
lang verschwunden war, und man es vergeblich suchte, glaubte die
Verwaltung des Louvre im Besitze des echten Monumentes zu sein,
bis Clermont-Ganneau die Unechtheit desselben erwies. Demselben
Gelehrten wurde eines Tages ein Armband mit einer Gemme vor¬
gelegt, deren Inschrift er entziffern sollte: zu seinem Erstaunen war
sie gleichfalls der jenes Skarabäus nachgebildet.
Tiefere Kenntnis der phönizischen Denkmäler setzt die Anfertigung
der von Lagrange in N1065 herausgegebenen und von ihm für echt
gehaltenen Inschrift voraus, die m. E. auch ein Falsifikat ist. Der
Text beginnt: *) 23318b 08133 13 813» »8 P3!3n ]tvn “ns £8 b£3i[3]
300 p yavi 08133 p ‘'BIS 20 pOSb; nachher kommen noch
einige zwanzig Namen, die, soweit man aus dem mikroskopisch kleinen
Faksimile ersehen kann, vornehmlich aus Heft i des CIS I, beson¬
ders den letzten Inschriften, entnommen sind. Die Schrift lässt sich
infolge des schlechten Faksimiles nicht als Kriterium heranziehen,
aber der Inhalt macht die Echtheit sehr zweifelhaft. Die doppelte
Bezeichnung des Weihstückes durch [7]bO 3X3 und P213PI, das
diesem Worte folgende 08, die Stelle 08133 p 118 SO posb 23318b
und die folgende beispiellos lange Namenreihe, in der mit 133
beginnende Namen fünfzehn Mal Vorkommen, sprechen sehr für
die Unechtheit. Der Fälscher hat sich übrigens auch vor Neubil¬
dungen nicht gescheut. Vom zweifelhaften 80P abgesehen, gehören
hierher p8133 in Zeile 2; p813, 8»3 und p8133 (nicht pX133) in
l) So wollte der Autor schreiben nicht E 31 X, wie Lagrange liest.
9*
132
IV. Realien und Formeln. A. Allgemeiner Teil.
Zeile 3. Bei jax mag der Autor in der That an Ammon gedacht
haben, wie Lagrange das Wort deutet, es ist aber auch möglich,
dass es irrtümlich für pax geschrieben ist.
Es werden jedoch auch andere Antikas als Vorlagen bei Fäl¬
schungen verwandt. So wurde im Jahre 1878 Clermont-Ganneau
in Jerusalem von Arabern eine Marmorplatte gebracht, die ein ge¬
treues Faksimile der einen Seite eines jüdischen — Schekels mit der
Aufschrift bS"i8 > ' bp8 in riesiger Vergrösserung trug (Ibid., p. 71—73).
In allen diesen Fällen wurden die Fälschungen durch Gewinn¬
sucht veranlasst. Sie sollten an den Mann gebracht werden; daher
musste sich der Fälscher der Mühe unterziehen, die Inschrift auf
Metall oder Stein auszuarbeiten. Kommt es ihm aber nur darauf
an, Sensation zu erregen, dann bedarf es dieser umständlichen
Arbeit nicht, besonders dann nicht, wenn er abseits von der gelehrten
Welt lebt und nicht zu fürchten braucht, dass ein geübtes Auge
das Objekt selbst untersuchen werde. Dann begnügt er sich damit,
eine Zeichnung derselben in die Welt zu setzen. Einen solchen Fall
haben wir an der sogen. Inschrift von I’arahyba, von der im Jahre
1874 in der brasilianischen illustrierten Zeitung 0 novo mondo ein
Faksimile publiziert wurde, und der Schlottmann in N572 die Ehre
anthat, sie so zu behandeln, als könnte sie auch echt sein. Sie
lautet:
aban moi pn mpn a:-ro pm p tt:n: 1
c;vby p rar®:'! am ps npm 1 1« bs K3 2
ms ssaba a-inb mann nyan roan roY’bsn 3
may rras ay yc::i qo am ma ■psya “jbm 4
bmr an; ps pao a:a an© nn*> am rrwi 5
-i»y a:c abn xar x:mn ns naseat bynma 6
aas mayna “'aas as mn ■'«a aa: nabai arva 7
.s::ni nsr'by'i aarby sviban 8
Die Inschrift soll also von Phöniziern herrühren, die nach Ame¬
rika verschlagen wurden. Es geschah dies zufällig zur Zeit des be¬
rühmtesten phönizischen Königs, des Hiram, und die kühnen See¬
fahrer waren just aus demselben Hafenort ms p^py ausgelaufen, von
dem aus die Ophirfahrten unternommen wurden. Offenbar hatten
die phönizischen Kolumbusse auf der langen Fahrt ihre Mutter¬
sprache verlernt, sonst wären dem braven xmban ms mayna
nicht solche Böcke wie mayi nyan naaa, yoaaa, ana nay aaa u.
ähnl. untergelaufen.
4 . Personalien.
133
4. Personalien.
Die in den Inschriften erwähnten Personen werden selten mit
ihrem Namen allein genannt, sondern in der Regel werden auch die
ihrer Vorfahren angegeben. Dies musste um so mehr geschehen,
als die Semiten im Altertum nur einen Namen, d. h. hatten 1 ),
und da diese häufig vorkamen, die Personen leicht mit anderen
verwechselt werden konnten. Mehrere Namen bei einer Person
finden wir erst in römischer Zeit, und zwar ist dieser Brauch, wie
in der Regel auch die Namen, den Römern entlehnt, z. B.
■'bY' np — Caius Iulius Np 6 i 2 , C'bl'X cb" pa = Inlius Aurelius
Vog 4, CVUC-'N C1E02H C^br' CbpiE pa = Marcus Iulius Maximus
y/(UöT£icb/5 Ledr D5 2 ). In den späteren Inschriften finden wir auch
Supernomina, die entweder ohne weiteres hinter dem Namen stehen :l )
oder durch Xtprpa "H resp. mprtt “ l 4 “ eingeleitet werden 1 ).
Fälle, in denen keine Ahnen angegeben werden, sind nicht häufig:
I 6, 8, 137, 425, 430, 432ff., II iöff., 123 &. Von diesen Inschriften
enthalten viele überhaupt nichts ausser dem Namen, und oft dürften
die Vorfahren nur der Kürze halber oder aus Raummangel ausge¬
lassen sein. Möglich aber, dass es hie und da aus einem andern
Grunde geschehen ist. Denn wahrscheinlich haben auch bei den Se¬
miten, wie bei den Griechen und Römern, Sklaven und Leute, die in
einem Abhängigkeitsverhältnisse zu anderen Personen standen, ihrem
Namen nicht den ihrer Vorfahren beigefügt, sondern wenn sie den¬
selben näher bestimmen wollten, ihren Stand, ihre Herkunft oder
ihr Dienstverhältnis angegeben 5 ). In der That sehen wir, dass überall
1) Wie Oie Orientalen noch jetzt, vgl. I.IDZUAKSKI, Xtuaramäische Handschriften
II, p. 273.
2) In Asien ist der Brauch zunächst den Griechen entlehnt; über die römischen
Namen bei den Griechen, vgl. Sal. Ri [NACH, Traiti d'epigraphit grecque, p. 507 f., 516 ff.
3) Z. B. pa: ’i'X^X Ku 13, 15, 19, 3 =x Sim 593f., Siet 17, “S'"r MülC i 2 ;
np: ^bii’s N|> 32,xb-px Np 123.
4) Z. B. na. nrr x“pr-2 -n II 158L pa: rx*x x-pr-; -h Contenson 1 . 3, 5;
«131 tcpri "T Wr C 2 5 ff,, Xt'tX ”pr3 "H Vog 34,. Es entspricht dies dem grie¬
chischen b ImxaXovftivoq, vgl. Rkinuii ibid., p. 507, und d<m lateinischen qui vo-
catur, qui et vocitatus est, qui dictus est u. a. vgl. Hühner in Iw. MÜLLER’s Hand¬
buch J I, p. 675.
5) Bei den Juden hatten Sklaven und Proselyten rechtlich keinen Stammbaum, vgl.
Thalmud Baby). QidduSin 69a: 0*"n "3 -,-R und Baba Qama 88a; "ps« Tt:
n-j3b xbn nb:--V xb c^-r: nb -pxn -tar •'p'cxb c^-n *b 2.- naab nbr.b c'-n -b.
Auch das assyrische apil la nuimman hat vielleicht eine rechtliche Basis.
134
IV. Realien und Formeln. A. Allgemeiner Teil.
da, wo eine Person sich als 'E isy 1 ), '8 E^by 2 3 ), '8 “O resp. 03
'£ inn :i l oder auch 'E 13 4 ) ausgiebt, sie niemals ihre Vorfahren nennt.
Nur die 313 J*, die im Dienste eines Tempels stehen, nennen ihre
Väter: I 247 ff.
Sonst wird der Vater der betr. Person mitgenannt, aber sehr oft
werden auch mehrere Ahnen angegeben, bis zu vier (I 209), fünf
(I 52, 234, 626). Namentlich in den palmyrenischen Inschriften finden
sich lange Ahnenreihen; wir merken, dass wir es mit Arabern zu
thun haben.
Sehr häufig haben Enkel und Grossvater denselben Namen.
Natürlich hat in jeder Familie nur ein Kind den Namen des Gross¬
vaters erhalten, vielleicht das älteste, vielleicht dasjenige, das nach
dem Tode des Grossvaters geboren wurde, und dessen Andenken er¬
halten sollte. Die Fälle, in denen Sohn und Vater gleich heissen,
sind verhältnismässig selten (ph: I 122, 149, 1522, 55 °; 97 +(.?)’> n P ;
Np 123; na: II 311; si: Eut 105, 631; pa: Vog 72, 95, Tarif I 1, 2,
Ledr B3, Porter 2, Nöld, Sim 2, 5; in der letzten Inschrift drei Gene¬
rationen hinter einander). Auch hier ist die Frage, welches Kind
nach dem Vater benannt wurde, schwer zu beantworten. In I 122
1) ph: I 236, Carth 15, CI. Gau. Sc. 34, N1140 § 5 ; he: Levy he 8, 9, 16, N878;
ar: II 74, 76.
2) Eut 524 a, vgl. auch Vog 33 a.
3) na: II 161 Ia, 269p); pa Vog 753,5, Eu 106. South Shields, Sach 4. Nur si
Eut 537 würde eine Ausnahme sein, vorausgesetzt dass Z. 2 richtig gedeutet ist.
4) I 269 ff., Berger Graf. I. Zu den vielen über 12 ausgesprochenen Ansichten sei es
mir gestattet noch eine hinzuzufügen. Das Wort ist bereits von anderer Seite mit hebr. 13
„Zweig, Glied“, zusammengebracht worden, vgl. X1020, p. 19 Anm., aber m. E. wurde es
nicht ganz richtig gedeutet und mit Unrecht nur auf die theophoren Namen beschränkt,
hingegen in CIS I 269 ff. in der Bedeutung ’ 1 1''3 aufgefasst. Hier sind es fremde Indivi¬
duen, die sich 's 12 nennen. Wir wissen aber, dass im Altertume Fremde sich an Ein¬
heimische anzuschliessen pflegten, um von ihnen geschützt zu werden, und diese Ein¬
richtung dürfte auch in Karthago existiert haben. Für solche angegliederte Per¬
sonen wäre 13 „Glied“ eine sehr passende Bezeichnung. Wir würden dann auch be¬
greifen, warum die Sidonierkolonie im Piräus sich als ein 13 ansah, ferner warum
Personen sich 12 des und des Gottes, d. h. seine Schützlinge nannten; vgl. elitns Bacchi
Horaz, Epist. II, 2, 78 und *JUt ; U. mit verwandter Bedeutung. Auch die Aussprache
Bod... passt sehr gut zu "13 mit dem wegen des dageschierten, d. h. hart ausgespro¬
chenen 1 dumpf klingenden a. Nur bei I 871,3 würde es auffallen, dass vor 13 kein
Name steht, aber man sehe das Faksimile an, und man wird sich überzeugen, dass die
Lesung nichts weniger als sicher ist. In den 5 Inschriften 271, 273, 277, 287, 291, wo
die Leute “IS ’i‘!t (nicht = "13 sondern ■jis jg, weil auch Frauen sich so nennen)
sich nicht als 'B 12 bezeichnen, nennen sie in der That auch ihre Vorfahren.
4 - Personalien.
135
und Np 123 ist es unter den zwei genannten Söhnen der zweite 1 ),
auf dem Relief Porter 2 heisst von den drei abgebildeten Brüdern
der in der Mitte befindliche wie der Vater (-2:^2 und dieser wie der
Grossvater-i.
Das Verhältnis des Sohnes zum Vater wird in der Regel durch
p resp. 13 ausgedrückt. In vielen Fällen jedoch wird der Name
des Sohnes mit dem des Vaters einfach durch den st. c. verbunden
fph: I 387—390, 860, 874; si: Eut 187, 400, 596) 3 ). Besonders häufig
findet sich dies in den langen Ahnenreihen der palmyrenischen In¬
schriften (Vog 1 ff.). Regeln scheinen in dieser Hinsicht nicht existiert
zu haben. Die Inschriften Vog 90 und Chediac 2 rühren von der¬
selben Person her, die sich in der einen ■'nr N3VP 13 '55n, in der
anderen "Tn"’ 13 S3 1 '!T' 13 "155n nennt 1 ).
Zwischen dem Namen des Vaters und dem des Grossvaters
steht in den meisten Inschriften gleichfalls nur p resp. 13. In man¬
chen jedoch steht mit Rücksicht auf das Verhältnis des Enkels zum
Grossvater p p (I 1, 3, 391) und ähnlich in der Jagdinschrift: 13 ‘B
"’B "'T (113 13 "B. In I 372 steht p p zwischen dem Namen des dritten
und dem des vierten Ahnen. In I 392, wo zwischen den ersten beiden
Namen p p steht, dürfte entweder p irrtümlich wiederholt oder nach
dem ersten p ein Name ausgefallen sein 5 ).
In der aus Ägypten stammenden Inschrift II 122 und in der
Jagdinschrift wird auch der Name der Mutter angegeben ir'E fTON,
n'B ■'EXI). Pis ist vielleicht nicht zufällig, dass beide Inschriften aus
persischer Zeit stammen, und der Autor der zweiten vielleicht selbst
1) Ebenso in LeBas-Waddinoton 110 2375: Käonto ; xal hvofno; viol hvoi'vov
äve&exav.
2I Auch aus der Literatur lassen sich nicht viele Fälle feststellen, in denen bei
Semiten Vater und Sohn denselben Namen haben. Bei den Arabern scheinen sie noch
verhältnismässig häufig vorzukommen; vgl. die lange Reihe der Muhammed ihn Muham-
mtd im Index zu JÄQÜT, ed. WÜSTENKELD, p. 690 ff. Für die Juden kenne ich nur Tobit
I, 9 und Josephus, ed. Niese, Bell. Jud. IV, 160: IfmYor < 5 e ’Uvavos; bei Johannes
dem Täufer ist es dazu nicht gekommen, vgl. Luc. I, 59 f. Jetzt vermeiden es die Juden,
einem Kinde einen Namen zu geben, den ein lebender naher Verwandter hat, in der aber¬
gläubischen Annahme, dass dann einer der Namensvettern sterben werde. Jedoch erhalten
posthume Kinder gewöhnlich den Namen des Vaters, vgl. schon Thalmud Babyl. Mo'ed
Katon f. 25 i».
3) Über Ähnliches bei den heutigen Orientalen, vgl. LlDZBARSKI, ibid.
4) Nach I 144 scheint auch ’JJ im Phönizischen zur Verbindung der beiden Namen
verwandt worden zu sein, während es in 139 das Dienstverhältnis angeben dürfte. In
143 und 316 f. ist die Beziehung unklar; in 315 steht r *,2,
5) Vgl. auch Eut 568 a.
1 36 IV. Realien und Formeln. A. Besonderer Teil.
ein Perser war. Den Namen der Mutter allein geben an die Tempel¬
diener in I 253, 256 und die Tempeldienerin in I 378. Hingegen be¬
zeichnet sich inNp4 eine Frau als Mutter des Arztes NN iN 3 “in 'S “X|
auf den sie, wie es scheint, sehr stolz war.
Sonst werden Frauen bald als Töchter von NN (wohl beson¬
ders unverheiratete) bald als Gattinnen von PP bezeichnet. Ersteres
haben wir z. B. in I 51, 93 2 , 3 , U9,Np 51, 54, CI. Gan. Oss. 1, 7, Sim 13 >),
letzteres in I 64, 158, Np 22, 27, CI. Gan. Oss. 10 B. Oft werden
Mann und Vater angegeben, und zwar häufiger der Vater vor dem
Manne (I 47, 415, 627, Np 12, 24, 60, 66, 67, Sim 15, Ledr C 1), selten
der Mann vor dem Vater (I 385).
Sehr häufig geben die Personen auch ihren Stand an, oft auch
den ihrer Ahnen, sogar sehr entfernter. Letzteres thun sie mit Vor¬
liebe dann, wenn der Stand ein angesehener ist; vgl. besonders I205,
209, 210, 221. In der Regel steht der Stand nach dem Namen; nur in
I 228 und in Np m steht er vorher i ‘b BBÜPt), ebenso heisst es litt
'B BDba in I 93, Larn. Lap. 2 (6 mal), und 's Mbaiit in 95 2 ). Sonst steht
bei regierenden Personen häufig “fblD vor oder iob ?3 nach dem Namen
und dann noch einmal * 7 bt 3 mit Angabe des Landes, der Stadt oder
ihrer Bewohner, gleichsam als ob zugleich Titel und Stand ange¬
geben werden sollten: =:is fbia 'B Tb« ph (I 3, 4), tro “ibE 'B "rbtt
b'HXl ph (I 10 ff.), 'vn: 'Tb'a iObft “ob "a na (II 2i9<if.), hingegen nur 'B
baj Tba ph (I 1) und ebenso nennt sich Härithat IV nur TM3 ibtt 3 ).
Auch Angaben der Herkunft sind häufig, natürlich nur bei Leuten,
die in der Fremde weilen 4 ). Seltener sind Angaben des Aufenthalts¬
ortes 5 ) oder der Stammesangehörigkeit 6 ).
1) Eut 394 lautet V” na Am nächsten Hegt es zu übersetzen: „Ge¬
segnet sei die Tochter des Borajju“, dann hat die Dame ihren eigenen Namen gar nicht
genannt. Oder ist hier und auch in 393 ein Eigenname?
2) Nur in Mas 1. 5 fr.: Vljtn "ba JUX 'S; wegen der langen Reihe der
Epitheta?
3) Daher darf in II 157 nicht • ■ StA - und in II 184 nicht nnn ergänzt werden.
4) Nisbebildungen: ph: “abpiL'X I 1151; 1513 ibid. 1. 2; ms I 1191; ■’nsn I 1162;
1102a, “C'bn I 45; “r: '"x I 117z; Umschreibungen: jau ‘.2X vgl. oben p. 134,
Anm. 4: cVc—x 7a e-T na II 320 B. Die Angaben ■'ffia^ar bra ph I 3093, bsa
Basraan np Np 66 ff. und ■'rata pbra ph I 120 dürften eher einen Titel als die Her¬
kunft bezeichnen. — Die in den Inschriften vorkommenden Standes- und Herkunfts¬
bezeichnungen werden vollständig im Index zu den Glossaren verzeichnet sein.
5) Ph: -n~-- snr I 144, a-isa jxa -oi auf’ I 102a, vgl. auch 294fr.; si: "1
nb^xa - .r Eut 551.
6) Pa: xna -ja *n Vog 30, xna -:a ans ja an Vog 32, •ja nbn ja
ani-jin r:a Vog 672; ja nbn ra ja Vog 674 u. a.
I. Grabinschriften.
137
B. Besonderer Teil.
Die verschiedenen Inschriftengruppen.
Ein chronologisches Fortschreiten vom Einfachen zum Volleren
und Inhaltreicheren lässt sich unter den erhaltenen semitischen In¬
schriften nicht nachweisen. Sie stammen alle aus Zeiten, in denen
die epigraphische Thätigkeit der Semiten schon eine lange Ent¬
wickelung hinter sich hatte, und gerade die ältesten Inschriften, die
wir haben, sind die längsten und ausführlichsten. Nach dem uns
zur Verfügung stehenden Material hängt der Inhalt lediglich ab von
den finanziellen Verhältnissen der Auftraggeber und von der wirt¬
schaftlichen wie kulturellen Lage des in Betracht kommenden Lan¬
des. Aus derselben Zeit, in der die dürftigen Inschriften auf den
jüdischen Ossuarien und die nachlässigen neupunischen Texte ent¬
standen sind, stammen die inhaltreichen Inschriften von Hegra, und
noch viel jünger ist das Tarif von Palmyra, die längste unter den
bekannten semitischen Inschriften. Es ist daher ratsam, von der
Zeitfolge absehend bloss die Form und Ausdrucksweise der verschie¬
denen Inschriftengruppen zu behandeln und hierbei möglichst vom
Einfachen zum Inhaltreicheren fortzuschreiten.
I. Grabinschriften.
Die Form der Grabinschrift ist zwar vielfach durch die Art
des Grabes oder Totenbehälters beeinflusst. Nicht alle Texte, die
an Grabbauten stehen, hätten in derselben oder in ähnlicher Form
auch auf Grabsteine, Sarkophage oder Ossuarien gesetzt werden
können. Doch zeigt sich dies nur bei einem Teile derselben. Wollte
man daher die Grabinschriften grundsätzlich nach der Art der Träger
klassifizieren, so müsste vieles inhaltlich Zusammengehörige und
Verwandte auseinandergerissen und manches unnötig wiederholt
werden.
Die einfachste und wohl auch ursprünglichste Form der Grab¬
schrift ist die der blossen Nennung der Person des Verstorbenen.
Eine solche Inschrift, die den Namen des Verstorbenen allein enthält,
haben wir unter den Grabsteininschriften vielleicht in I 160, die nur
aus dem Namen ]n besteht. Auf den palästinensischen Knochen¬
kisten findet sie sich öfter: CI. Gan. Oss. 8, 11, 15, 38 fr. Weniger
I38 IV. Realien und Formeln. 11 . Besonderer Teil.
selten sind solche Inschriften, in denen noch ein oder mehrere Ahnen ’),
der Gatte-), der Stand 3 ), die Würde 4 ) oder die Ortsangehörigkeit 5 )
angegeben werden.
Statt im Nominativ steht namentlich auf cyprischen Inschriften
der Name des Verstorbenen auch im Dativ Cöb), und zwar auch
hier der Name des Verstorbenen allein 6 ) oder mit Ahnen"). Der
Vater und dessen Stand und dann der Gatte nebst dreien seiner
Ahnen werden genannt in I 47. Im Genitiv steht der Name des
Verstorbenen auf mehreren punischen Urnen: 'S© 8 ) und vielleicht
auch in der Inschrift am Mausoleum von el-Amrüni (N1137), in der
vorher an der Stelle, wo der lateinische Paralleltext DISMANIBVS-
SAC [rum\ ■ hat, öS • Sn» • •h'Sh steht, desgleichen in der syrischen Inschrift
Sa 3 mit vorhergehenden Epithetis: As--- , jso. T
Die Inschrift Ath. 8 beginnt mit wonach nur noch der Name
des Verstorbenen, dessen Vater und Herkunft genannt wird.
Häufig wird das Grabmal oder das Grab noch als solches be¬
zeichnet. Das in den phönizischen Inschriften für Grabmal — Grab¬
stein oder Grabbau — gebräuchliche Wort ist rOSÜ, seltener ist
die Form PQ 23 B, während auf den neupunischen Grabsteinen einfach
von einem P» die Rede ist. In I 58, 59 wird der Grabstein rasa
B'na, in I 116 a^ro "DO rasa genannt. Hier kann DVQ „bei Leb¬
zeiten [gesetzt]“ bedeuten und dem griechischen Cmv, Cmoct, Cfj, latei¬
nischen vivus, viva entsprechen (vgl. p. 139 unt.), oder den Sinn „[zum
Andenken] unter den Lebenden“ haben. Dass letzteres das richtige
ist, kann man aus I 58 ersehen, wo der Grabstein dem Vater von
seinem Sohne gesetzt ist, was doch nur nach des Vaters Tode wahr¬
scheinlich ist.
II Einer: II 175; CI. Gan. Oss. 5, 6, 7, 35, 41, 1 (nebst Angabe des Standes des
Vaters) 4 (nebst Angabe des eigenen Standes); Np 5 (nebst Angabe der Ortsangehörig-
keit(f) und des Standes) und Np 4, wo die Verstorbene sich noch als Mutter des Arztes
NN bezeichnet. Zwei: I 65, 66, 154 (nebst Angabe des Standes), 155 (nebst Angabe
der Herkunft), 157, vgl. auch 121; Karänsebes.
2) CI. Gan. Oss. 9, 10, Sa 1 und I 64 (nebst Angabe des Standes des Mannes).
3) I 154, Np 5, CI. Gan. Oss. 3, 4, South-Shields.
4) II l$6 (I 120).
5) I 120, 155 (Np 5). 6) I (54), 70, 71 (77).
7) Einer: I 51 (mit Angabe des Standes des Vaters; es ist ein Frauendenkmal),
68, 69, (72, 73, 76, 78, 80); zwei: (48), 53; drei: I 50, 117 (mit Angabe der Herkunft,
vgl. auch 45); fünf: I 52.
8) Berger Graf. 4, 5 (mit Nennung des Vaters) ; 3 (mit Nennung des Vaters und
des Gatten). — Auch die längeren Inschriften vonNerab (vgl. p. 142) beginnen mit IS.
I. Grabinschriften.
139
In den aramäischen Inschriften wird für Grabmal ce:, xüe: ge¬
braucht, das eine Pyramide bedeutet, mag sie aus einem Monolith
bestehen, oder aus Bausteinen zusammengefügt sein, vgl. Nr 128.
Für „Grab“ steht in den phönizisch-palästinischen Inschriften -•zp,
ZZüa in den aramäischen X“Qp, “"Opa, XZZüa, 'j; Knochen-
resp. Aschenurnen scheinen im Xeupunischen 2ÜZ9 ™;?a genannt
zu sein.
Die Zugehörigkeit des Monumentes oder des Grabes zu dem
Toten wird ausgedrückt: n durch den Status constructus, wie rzzm
'E ph I 159, 'B üb: pa Habibi -), r'E ÜB: na II 115, (116) und ähnlich
in II 192: 'ryzz '"ei “E', 'E üe: na, resp. 'e izp ph I 137, 156,
157. Carth. 15, 18, 179; n'B “Op ph I 158, Carth. 8; E r.-opz na II 181,
'B ZZZ2? lüya np Berger Graf, r ’t: 2) durch eine Genitivpartikel:
‘BÜ nzza ph Thugga, ‘EÜ ZZZ2? ]jü2?a; np Berger Graf. 16 und ähn¬
lich 's “H HH XÜE: pa Afr. 1, 2 1 2 ), 'E n:~ X"Qp pa Sehr A 1 3 );
3) durch die Dativpartikel b, wie in ‘Eb Z'nz rzza ph I 59.
'Eb z'nz “DO nzza ph I 116 und ähnlich in I 44: 'Eb TX rzzarr ph
und in Chw 17: 'Eb Z|Düa]m “Op !1T he; 4) durch die Angabe, dass
das Monument oder das Grab von dem Toten oder flir ihn errichtet
oder von ihm erworben ist: 'B n:Z “H XIZp n:i na II 1 S 4 ; xzzüz rr:~
'B “tnx ’H na II 234; •■•' 02 ? 'B n:r nmnofx] ar 109 4 ) und regelmässig
in den neupunischen Inschriften: 'B5 T “ZX X:a, resp. 'Eb SO r px mit
verschiedenen orthographischen Abweichungen 5 ). Die Inschrift I 124
wird durch die Worte |b2>E]: iZp Z52? TZ nn eingeleitet, ohne merk¬
würdigerweise den Namen des Verstorbenen zu nennen, denn im
dunkeln 'p: ist er kaum enthalten 6 ). In I 46 spricht der Tote
von sich in der ersten Person, wo er sagt, dass er das Denk¬
mal bei Lebzeiten auf seiner und seiner Frau ewigen Ruhestätte
errichtet habe: zb 3 ?b 'nn: zzüa 52? nx:a' "nzab rzza ‘E px
n'Bb 'nüxb'.
Ein Fall wie dieser, in dem der Verstorbene sich selbst den
1) Über die Ausdrücke in den Grabschriften von Hegra und Palmyra s. weiter
unten p. 143 ff.
2) Über das am Ende dieser Inschriften stehende bin s. weiter unten p. 147.
3) Vgl. auch den folgenden Absatz.
4) Hie folgenden Worte sind dunkel; inst kann hier nicht etwa dieselbe Bedeutung
haben wie in II 234 , da es tnx heissen würde.
5) ist Part. pass.
6) Zum Ausdruck —;n vgl. [ettjeao; &a).tt/xos CIA III 1336.
140
IV. Realien und Formeln. B. Besonderer Teil.
Grabstein besorgt hat'), gehört zu den Ausnahmen 2 ), in der Regel
sind es andere, besonders Venvandte, die dem Toten das Denk¬
mal setzen, die nun diese Gelegenheit benutzen, um auch ihre Pietät
zu verewigen, indem sie sich als Errichter nennen: ®X D^rD H 33 £tt
■■sb *oNb 'b »snt ph 158; “ - Eb caaxb "En 'Ei «ata*» ©n r n[as©] ph 160,
vgl. auch 61; "b Nasab ©n nab« 'b ro[sa] ph I 144; ‘s ©s: ni
oma "ei naa ■n nnnax na II191; ->®Nbi "*ab> ■ONb 'b Na® 1 * ©n tn naa©
abyb raanna aa»a by rvsb ph Nke; “waN nb naa *h 's *n N©B 3 ni na
II 332, vgl. auch 333; -ma "E>b 'Ei iay "ibai N©sa SST na II 323;
N^ajy Nb Na® 'sb t pN Nay® Np 62, 63; trs py Nb ya® 'sa Np 32;
imnN "b nb -ay “h '& ©sa ni na II 195; *b nb naa ■h n'B ‘h n»sa
nbya na II 162 (vgl. auch 169, 194), ebenso in der Sarginschrift II 173:
fflnnaN r'Bb '& ~ay 'n N 31 X NI na und am Doppelgrabe, das ein Mann
seinem Vater und seinem Sohne errichtet hat II 196: Ntnap© NI
nai 'Ei ia "'sba ^naaN "sb ‘b iay n na® Nby ■h Nn®sa 'tnm na, mit
noch einigen spezielleren Angaben. In I 57 spricht der Errichter
von sich in der ersten Person: "Bb “< 3 Nb 'S “J 3 N riNa®“ 1 ®N TN naatttn
ph; in I 119 lässt er sich durch die Verstorbene verewigen: {TB pN
'B ■’b Na® 1 ! ®N ph; in I 115 sprechen beide in der ersten Person:
"& T 3 N PIN 3 ®“' ®N ‘B “T 3 N ph 3 ).
Auf den neupunischen Grabsteinen und in Afr. 2 wird nach
dem Muster der lateinischen das Alter des Verstorbenen angegeben:
x na® yay[a] mit orthographischen Abweichungen; x nay© p Np 52,
«b«a n« Offi« p Np 69, x p Np 26, pa mit folgender Ziffer: Am-
rüni(ff); x na© 13 Afr. 2. Diese Zahlenangaben sind in der Regel
durch 5 teilbar; es scheinen also abgerundete Zahlen zu sein. Aus¬
nahmen haben wir in Np 25, 58, 61, 64, 69, 123 und N1093 n° 1.
Im Grabstein Np 123, den zwei Brüder ihren Eltern gesetzt haben,
wird nur das Alter des Vaters angegeben, während hinter dem
Namen der Mutter nay© yiy mit einem leeren Raume dahinter steht
Die Mutter scheint also bei der Herstellung des Monumentes noch
gelebt zu haben.
An die Altersangaben schliesst sich, gleichfalls nach römischem
Muster, ein Lobspruch auf den Verstorbenen an: 2TI3 ®n Np 69,
I ) Das thaten wohl besonders kinderlose Leute, vgl. 2 Sam. 18, 18: npb nVi™Xl
" , '=in -p ib px --x 13 iban pasa -cx rasa rx ins ax'-
2) Anders ist es bei den Familiengräbern von Hegra und Palmyra, vgl. p. 143ff.
3) In Amruni, wo die Errichter des Mausoleums, die Frau und drei Söhne des Ver¬
storbenen, sich gleichfalls nennen, sind die den Worten der lateinischen Inschrift F[«/»]
PIISSIMI - P[a/ri ] • AMANTISSIMO ‘ S[kö] ■ P [ecunia] • F [ecerunt] entsprechenden neupuni-
schen zerstört.
I. Grabinschriften.
141
t"J2 sn 58, rnsorra ='nn ssn (?) 55, =r: =c ;n (?) 61 oder der noch
nicht gedeutete Satz:
map nr pst nnn n:aa na:n 66
map nr r:an nyn na:n 67
roay t pst rnn msiT ra:n 68
roay i-t pst nnn map n::n 69 1 ).
Einen Segenspruch enthält auch der ägyptisch-aramäische Grabstein
II 122: stnbst st öip stnanp nanon •’T II ba n'sn 's *pna; einen
Lobspruch: II 142 (stnbst •noi« *»T nnstt '£); einen längeren Segen-
und Lobspruch in Versen haben wir in der Inschrift von Carpentras.
Während diese Segensprüche dem Seelenheile des Verstorbenen
dienen sollen, enthalten einige Inschriften Äusserungen, die den Schutz
der irdischen Überreste und des Grabmals und allerdings mittelbar
auch das Wohlergehen des Toten im Jenseits bezwecken. Dies suchen
die Autoren dadurch zu erreichen, dass sie auf die Frevelhaftig¬
keit und Nutzlosigkeit der Grabschändung hinweisen und mit der
Rache der Götter drohen. Solche Warnungen haben wir in den In¬
schriften auf den beiden sidonischen Königssarkophagen, in denen
von Nerab, der palmyrenischen CI. Gan. Pa. I, der syrischen Sa 8 und
in den Inschriften von Hegra.
Die beiden sidonischen Inschriften gehören zusammen und
stimmen vielfach im Ausdruck überein, wenn auch die Tebnethin-
schrift viel kürzer und allgemeiner abgefasst ist. In letzterer warnt
der Verstorbene, in der ersten Person redend, den Sarg zu öffnen,
da weder Silber, noch Gold, noch irgend welche Gefässe darin
wären, er vielmehr im Sarge allein liege. Auch sei die Verletzung
des Grabes ein Gräuel für Astoret, und darum solle der Grabschänder
keine Nachkommenschaft unter den Lebenden und keine Ruhe bei
den Toten haben.
In ausführlicherer und eindringlicherer Rede wendet sich sein
Sohn Esmunazar an die Nachwelt. Er erzählt erst, wie er in blühendem
Mannesalter verwaist und einsam (?) dahingerafft worden sei und nun
im Sarge, in dem von ihm erbauten Grabgewölbe liege. Es möge
sich niemand dazu verleiten lassen, sein Grab zu öffnen, um Ge¬
fässe darin zu suchen — er habe keine bei sich —, oder sonst
seine Ruhe zu stören, da ihn die schwerste Rache der Götter treffen
werde 2 ). Um der Nachwelt noch mehr Scheu vor seinem Grabe ein-
1) In dieser Inschrift steht der Satz vor der Altersangabe und nach dieser der
eben angeführte Lobspruch.
2) Ähnliche Flilche wie in der ESmunazarinschrift finden sich in CIG 2S26 (aus
142
IV. Realien und Formeln. B. Besonderer Teil.
zuflössen, weist er auf seine und seiner Mutter [der Mitregentin?]
Thaten hin, wie von ihnen die Tempel des Landes vermehrt und
dessen Grenzen infolge ihrer dem Grosskönige geleisteten Dienste
erweitert worden wären').
Auch die Inschriften auf den Grabsteinen der Mondpriester von
Nerab sind mit einander verwandt. Sie beginnen mit den Personalien
der Verstorbenen und der Angabe, dass diese es seien, deren Bild
auf den Stelen dargestellt sei. Die eine, die des Nazirban, beschränkt
sich dann auf die Äusserung des Wunsches, dass, wer das Grab ver¬
letze, von den Göttern verflucht und ohne Nachkommenschaft sein,
während derjenige, der es schütze, auch für sein Grab einen Be¬
schützer finden solle.
Reichhaltiger ist die Grabschrift seines Kollegen Agbor. Er
erzählt, wie ihm sein Gott Sahr infolge seiner Rechtschaffenheit einen
guten Namen und ein langes Leben geschenkt habe, so dass an
seinem Sterbetage hundert seiner Nachkommen, Nachkommen bis in
die vierte Generation, um ihn versammelt waren. Er weist auf die
Nutzlosigkeit der Grabschändung hin, da man ihm weder silberne noch
kupferne Gefässe beigegeben, sondern ihn nur in seinen Gewändern
in den Sarg gelegt habe. Verletze jemand dennoch das Grab, so
sollen ihn die Götter eines schlimmen Todes sterben lassen und
seine Nachkommenschaft vernichten.
Die Inschriften CI. Gan. Pa. I und Sa 8 sind wieder einfacher.
In der palmyrenischen wird der Schänder verwünscht, dass er keine
Nachkommenschaft, nie Glück und Erfolg haben, und kein Brod und
Wasser zur Sättigung finden solle 2 ). In Sa 8 bittet die Verstorbene
denjenigen, der das Grab betreten sollte, die Gebeine und den Sar¬
kophag nicht zu bewegen; wer es thäte, der solle keine Nachkom¬
menschaft haben und gottverflucht sein.
Die Inschriften von Hegra hängen nicht nur unter sich in Inhalt
und Stil zusammen, sondern zeigen auch eine gewisse Verwandt-
Aphrodisias): ijiel [6] zovttov zi zoXfirjaag .... ow[f] tj yfj etlt[tp] xapnov ivivxq,
ov re t) ihtXaoaa ai-zw nXtozrj yevqaetcu, [a]noQa re n[a]iäa>v avtov igoXetzai
xal kzepa Sia ytvovg ov yevqoezar xal 'Qwvri fthv avztji ooce 9-eol xaxa av&Qti-
nwv ze9tlxaoiv (Xavivzi Sh ovSh rj yfj avzw reupov.
1) Ausser in Phönizien sind zahlreiche anthropoide Sarkophage phönizischen Ur¬
sprunges in Sizilien und Andalusien gefunden worden, sie sind jedoch unbeschrieben,
wenigstens hat sich die Schrift auf ihnen nicht erhalten, da sie wahrscheinlich gleich den
Ornamenten, aufgemalt war, vgl. N864, p. 191 und zuletzt CR, Ser. IV, t. 24, p. 170 ff.
2) Die Inschrift macht einen sehr verworrenen Eindruck. Als ich sie zuerst in
1. Grabinschriften.
143
schaft mit den Inschriften an den Grabbauten im westlichen Klein¬
asien. Dass dies nicht etwa bloss in der Ähnlichkeit der Grab¬
anlagen seine Ursache hat, beweist der Umstand, dass sie allein
unter allen semitischen dem Grabschänder nicht nur mit dem
Fluche der Götter, sondern auch mit einer Geldstrafe drohen,
die er einer weltlichen oder sakralen Behörde zu zahlen haben
solle; diese Bestimmungen von Geldstrafen sind aber besonders
den kleinasiatischen, speziell den lycischen Grabinschriften eigen.
Allerdings ist der Zusammenhang kein direkter. Denn jener Brauch
der Anordnung von Geldstrafen hat sich von Lycien aus über das
ganze Römerreich verbreitet') und dürfte auf diese Weise auch
zu den Nabatäern gelangt sein. Die Höhe der Strafsumme wurde
wahrscheinlich von den Besitzern des Grabes und den Behörden
bestimmt und hing wohl vom Werte der Grabanlage ab. Auch dürfte
eine Kopie der Inschrift in einem öffentlichen Archiv niedergelegt
worden sein, obgleich nur in II 209 von einer im nUTp rna aufbewahrten
nno: die Rede ist 2 ).
Die Inschriften stehen meistenteils an der Aussenwand des Grab¬
baues (Xito oder 813p), über dem Eingänge zum grossen Korridor
(»n*ns), selten im Innern an den Zellen (KH“l3, pl. XTriV, wie in 211,
226 3 ). Sie sind nicht alle gleich ausführlich. Die kürzeste und ein-
N1128 las, dachte ich, sie befinde sich auf Fragmenten, die schlecht zusammengefügt
seien, oder ZZ. 4—6 seien in der Mitte durch ein Relief getrennt und
nicht wie in N1127: sondern etwa so zu lesen:
bans ns cuic’ir ban i bu--: ~a a-srur ban 1
nsn x*ap xaa irr x-ox na 2 n:n x~ap x:a -n- x~3x~a 2
yar rrbs nra-' xb osxi 3 xn-r.i -rvbs nrr^ xb u.*:x* 3
x nb xinn xb xabs ns rm 4 nb xirn xb 7 xzbs ns nsn 4
aispn xbi xabs ns nai s-t 5 au:p-> xbi 8 xabs ns n;- s-t s
xabs ns in“» nncn *h --ab 6 xabs ns 9 rrnrET *n -;-:b 6
Satan xab cnb-: 7 sau.'" xub ■ja- ar-b- 10
Aber das später in X1140, Taf. II publizierte Faksimile zeigt, dass zwar die ein¬
zelnen Korrekturen richtig, jedoch 7 ununterbrochene Zeilen dastehen. Freilich ist es
möglich, dass der Steinmetz den ihm vorgelegten Text durcheinander geworfen hat.
1) Vgl. Gust. Hirschfeld, Ucker die griechischen Grabschriften , welche Geld¬
strafen anordnen, in JConigsberger Studien I, 1887, p. 83 ff.
2) Über die in den griechischen Inschriften üblichen Hinweisungen auf die in den
aQXtla, xpewtpvkdxta und anderen Instituten hinterlegten uvxiyQatpa vgl. Hirschfeld,
ibid., p. 122 ff. und R. Dareste, Le XPEH 4 *Y .1 .1 KIÖN dans les villes greegues,
Bulletin de correspondance helUnique, VI, p. 241—245.
3) In 199 steht neben X1ES noch X3131 XDOa, die irgend welche Teile des
Grabbaues bezeichnen müssen; in 202 dürfte X5'X = X“EU sein.
144
IV. Realien und Formeln. B. Besonderer Teil.
fachste ist 227, die nur angiebt, dass die Gruft für N und seine Nach¬
kommen gebaut ist. Nur wenig mehr bietet 216: n'B "H HD!
Ob» ~\2 nn:abl Sfaabl. In 202, 203 und 225 ist noch das Datum
hinzugefugt, und in 226 die Bitte, dass das Grab nicht geöffnet
werden möge. Die anderen sind viel ausführlicher. Sie geben erst
an, wer den Grabbau habe hersteilen lassen 1 ), und dass darin nur
bestattet werden dürfen der Errichter, seine direkten oder späteren
Nachkommen 2 ), soweit sie legitime Erben sind 3 ), die sonstigen von
ihm genannten Verwandten 4 ) und diejenigen Personen, für die er es
selbst erlaubt 5 ), resp. die einen von ihm oder den. von ihm genannten
Personen ausgestellten Erlaubnisschein vorweisen können 6 ). Sonst
dürfe niemand ein Dokument über das Grab ausstellen 7 ), noch dieses
verkaufen oder kaufen, verpfänden, verschenken oder vermieten 8 ),
da es unantastbar sei wie staatliches oder dem Dusares geweihtes
Gut 9 ). Auch solle niemand eine Leiche oder Leichenteile heraus¬
nehmen 10 ), noch eine andere Inschrift am Grabe anbringen 11 ). Den
1) 'E IE? *H (& SEEp) K“E3 HSE oft; an den kleinasiatischen Gräbern: TO /uvr/fieiov
(rjQuiov &) xaieaxevaoev b SeZva, resp. o StZva xattoxtvaae r0 /xvtjfieZov.
2) mbr nrcfo 199, cnEnsi Dnassb 198, mnxi nieeib 197, 206 (resp.
c. suff. pl. 200, 203), nrJEB miSEl nrasb 202; griechisch: kaxrttp xal xix-
voig xal tyyövotq.
3) pEXSS pixx 201, 207 ff.
4) Frau: 207, 214, 219, 221; Vater: 201, 207; Mutter: 199, 221, 222; Bruder:
209, 213; Schwestern: 205, 210; Schwestern und deren Kinder 199; Neffe: 226.
5) mima 'b na -ap-n pr in ■jabi 197.
6) 'b T 1 -,a rpr Er: n-ns psi"' m “ja 197; ähnlich 215, 222; für ppn ehe
steht ErE: 199, 206; rpr - 207; rpr ist EHE: 224; EKI2: 221; griechisch: st Tivi
bxt’pio avxoq Si ivygdipov CIG 3915; (b uv ivypacpwg avvycopqofi 4245;
et Tivi ivyQatpwq imxQtxpa) 4305.
7) nb: Er: nan s~cpE ans' sb 206; rpn nn sebse ansab --:x höe ttb
*s 210; *s Er: in sesse 'jiErs“'• • • 213; *s ehe mibs S]bsn*'“““ 197 ähn¬
lich 224; vgl. auch Anm. 11.
8) (Statt“' 199) “1511 ist -(DSI iS CiBttjai 199, (212), 223) -nn is “Er is pt'
197; b>sc' sbi 206; n-r: 's nsma sr:' 209; nbs Er: is nama 219.
Ähnliche Verbote in griechischen und lateinischen Grabinschriften siehe bei Hirsch¬
feld, ibid., p. 132.
9) -E5E- "je: ein np*ns cm 197,199; seiet* tarna in saEn np*ns enn
aabisi i-je:e 206.
10) ibw is r: nsa ps:*’ 198.
11) n:E SEEEE EpSES Ersi 223; im Corpus sind auch die in Anm. 7 angeführten
Ausdrücke so gedeutet. Frankels Lesung lESlSt (N1029) geht aus graphischen Grün-
den nicht.
I. Grabinschriften.
145
I'revler würde der Fluch der Götter l j treffen, und ausserdem müsste
er an die Tempel der Götter und an die Staatskasse Strafe zahlen 2 ).
Am Ende steht dann der Monat und das Jahr, in dem die Gruft
hergestellt wurde', und oft haben auch die Steinmetzen ihre Namen
eingetragen 3 4 ).
Manche Grüfte haben mehrere ausfiihren lassen, so II 200 zwei
Brüder, 222 drei Brüder, 198 eine Frau und ihre Tochter, 205 eine
Frau und zwei ihrer Töchter. In 204 wird gesagt, dass der Her¬
steller das Grab seiner Frau von einem bestimmten Tage an zur
freien Verfügung überlasse. In 212 lässt NX die Gruft für sich,
seine Tochter und ihre Nachkommen herstellen und bemerkt, dass
ausser diesen nur sein Bruder Hüru, wenn er etwa in Hegra anwesend
sein und ihn daselbst der Tod treffen sollte, in der Gruft beigesetzt
werden dürfe. In 213 wird der Grabbau unter die verschiedenen In¬
haber mit genauer Angabe der Lage der einzelnen Teile verteilt 1 ).
Vereinzelt steht die grosse Inschrift von Petra mit ihrer aus¬
führlichen Aufzählung der Anlagen im und am Grabe. Von wem,
für wen und wann der Bau ausgeführt ist, giebt sie nicht an; sie
sagt, dass derselbe gemäss den über ihn aufgestellten Weihurkunden
heiliges und geweihtes Gut des Gottes Dusares, seines geschützten
Thrones(?) und aller übrigen Götter sei. Daher sei es dieser Götter
Gebot, dass in keiner Hinsicht von jenen Dokumenten abgewichen,
und kein anderer im Grabe beigesetzt werde als diejenigen, die in
jenen Schriftstücken angegeben sind. — Diese Schriftstücke waren
gewiss in einem Archive aufbewahrt.
1) 199, t-:t 206, 217, nrv st - :."“ 197, nur™
irrspi tW 198, cnb; jmbx' shx-e nix s-r-- 211.
2) In den meisten Füllen werden für die Kasse des Dusares und der anderen
Götter und die des Königs gleiche Strafsummen verordnet; in 205 je 100 Aretas-Drach-
men iT^St kann Ein- und Mehrzahl sein!, in 209 je 500, in 199 je 1000, ebenso in
224, wo die Götter T”“' genannt werden, in 206 je 3000; in 200 scheinen
verschiedene Summen angegeben zu sein. In 20$ werden bloss für Dusares 1000; in
2t 1 ftlr Aretas 1000 und in 212 2000 Drachmen, in 217 eine doppelte Strafsumme,
1000 Drachmen für Dusares und ausserdem „das Doppelte der Kosten dieser ganzen
Anlage“ ohne Angabe für wen angeordnet. Was „V T"“5" “52“5‘ Stl'2'nb“ in
198 und ,,EPÜC NT:X' r:r; IV c:p‘‘ in 2lt bedeutet, bedarf noch der Auf¬
klärung; mit in 198 dürfte ein geistliches oder weltliches Institut gemeint sein.
In 22scheint angeordnet zu sein, dass der Zuwiderhandelnde Teilhaber am Grabe seinen
Anteil verlieren solle.
3! Vgl. oben p. 124.
4) Dies geschieht auch oft bei kleinasiatischen Gräbern, vgl. CIG 2846, 4224c, 4246.
Lidzbarski, Nordsein. Epigraphik. 10
146
IV. Realien und Formeln. B. Besonderer Teil.
Die Inschriften an den palmyrenischen Gräbern sind einfacher.
Sie geben in der Regel nur an, von wem, für wen und wann das
Grab 1 ) angelegt worden sei 2 ). Den Bau haben gewöhnlich die Ver¬
storbenen selbst für sich und ihre Nachkommen 3 ) oder Verwandten 4 ),
bei Lebzeiten 5 ), aus ihrer Tasche 0 ), errichten lassen, selten geschieht
es erst seitens der Nachkommen '). Der Zweck des für alle Zeiten s )
errichteten Baues ist nicht nur der, den Verstorbenen eine ewige
Wohnstätte, ein N135P na“), sondern auch ein ewiger Ehrensitz zu
sein 10 ).
Es finden sich auch Inschriften mit Bestimmungen, wie in denen
von Hegra, so in der verstümmelten Vog 71, die angiebt, dass das
Grab den männlichen Nachkommen des Erbauers geweiht sei 11 ), und
dann das Verbot enthalten dürfte, anderen als diesen einen Anteil
am Grabe zu gewähren. Die Inschrift Nöld wiederum enthält die
Angabe, dass der Erbauer des Grabes acht Nischen 12 ) an einen
Fremden abgetreten habe, mit genauer Bezeichnung ihrer Lage 13 ).
Im Innenraume der Grabbauten pflegten die Palmyrener Büsten,
1) soap, StraaptS ra (Vog 64), stiEBJ (Vog 31), StriEB, Nöld, Contenson, xiap
xr-ra- (Vog 35, 67).
2) soa Vog 30—33 oft; T2f Vog 34, 65, CI. Gau. Pa. H; “En Contenson.
3) ■'s-i-:ab- rtb Vog 33; yrprabi pnb 34, 37; ''ma*'5aV, •'msab» nb 31,
36 a, 64.
4) Neffen Vog 35, Brüder CI. Gan. Pa. H.
5) “Wma Vog 32, CI. Gan. Pa. H.
6) (y)no-a ia Contenson, (Vog 65, 66).
7) Chediac 1, Vog 30.
8) Stabab häufig.
9) Vog 34, 65, CI. Gan. Pa. H.
10) •'rrax 's -p-'b Vog 6s; "ei 's "ip^bi mpib Cl. Gan. Pa. H; xabab ■pmp-b
Vog 3*. 35. v gl- auch 63; stabs as yinap^b Vog 36a, vgl. auch 36b; na ■h pnap-'b
stabs Vog 34; stabs na -p^ in ii njn stanan Vog 36b; na np^ in in n[n ttaasaf]
sabs Vog 63. — In Vog 32 kann ich die Worte [pjniast SOU bs nicht mit dem Vor¬
hergehenden in Einklang bringen. Man kann allenfalls noch begreifen, warum apSPS
sagt, das dem Vater errichtete Grab solle ihm und seinen Nachkommen zur Ehre ge¬
reichen, auch warum er das Grab das seinige nennt, aber nicht warum er bemerkt, er
habe es bei Lebzeiten errichtet. Ebensowenig verstehe ich, inwiefern das von den beiden
*"b -:a iur sie und ihre Nachkommen errichtete 'Grab dem “b zur Ehre gereichen soll
1 Vog 65).
n) mpsr ra:-i, 1. sing.; dass ras- = rsai ist, ist möglich aber nicht wahr¬
scheinlich, freilich weiss ich nicht, was sonst darin stecken soll.
12) -pna;, vgl. G. Hoffmann in NT 129.
13) In dem dem Eingänge gegenüber belegenen Saal je vier Nischen in der rechten
und in der linken Wand.
i. Grabinschriften.
147
manchmal auch die ganze Gestalt der Beigesetzten in Relief in die
Wände einzufügen und sie noch mit besonderen erklärenden Bei¬
schriften zu versehen. Dieselben sind sehr kurz und enthalten
meistenteils nur den Namen der verstorbenen Person und seiner
Ahnen, bezw. des Gatten: Vog49—6o> Sim 1. Häufig werden diese
Angaben mit einem Ausrufe des Schmerzes, ban, eingeleitet 1 ) oder
abgeschlossen 2 ) oder beides 3 ), und oft wird das Bild noch als solches
bezeichnet 4 ). Auch das Datum wird manchmal angegeben 5 ), und in
einigen nennt sich auch derjenige, der das Bild hat herstellen lassen 6 ).
In vielen Fällen sind mehrere verwandte Personen auf einem
Steine dargestellt 7 ). Hierbei bekommt in der Regel jedes Bild seine
besondere Beischrift. Doch wird häufig das verwandtschaftliche Ver¬
hältnis der Personen zu einander angegeben s 1, z. B. Eu 104: a) r'B,
b) nn-o n"s; Vog 158: a) ban ‘B, b) ban ma "b; Ledr E 2 (B 3);
a) ban 'b, b) ban ■'mnx "s; Sach 2: a) ban 'b, b) nnnx r'B; Sim 45 :
a) ban 'B, b) ban nma rvs; Scheil 3: a) ban n's, b) nma r’ B; bei drei
Bildern, Eu 28—30: a) ‘b ban, b) ma "s ban, c) ma '"B ban; bei
fünf Bildern, Porter 2: a) 'B Dbat, b) imnit "B, c) ■'mnx "‘B, d) 'n'nx ""B,
e) )ni3SC n'B. In Sim 33 steht neben dem Bilde des Vaters ban
‘B und über dem Kopfe seiner kleinen Tochter nur nma ohne
Namen.
Seltener erhalten mehrere Personen eine kombinierte Beischrift,
entweder nur äusserlich ohne syntaktischen Zusammenhang wie in
Sim 54: ban nnnst n'B ban 'B, vgl. auch Eu 14; oder durch 1 verbunden:
Ledr B 1: ban nnns t-i'Bi ‘b; Ledr F 3: ban nnns rvBi ban 'b cbs,
vgl. auch Ledr G r, oder in einem zusammenhängenden Satze:
1) Eu 12, 13, 17, 18, 26 oft.
2) Vog 61 b, c, Eu 8, 9, 10, oft. Auch die ausserhalb Palmyras gefundenen Grab¬
steine Afr i, 2, South Shields — in Palmyra sind keine Grabsteine gefunden worden —
hatien ban am Ende resp. hinter dem Namen.
3) Eu 19.
4) nbx bei männlichen, rabx bei weiblichen Personen, vgl. das Glossar.
5) Sim 2, 46, 59, Ledr A 4, Porter 1, CI. Gan. Pa. A, B, Scheil 7.
6) Sim 54: yma 'B mr ; Ledr Ei: nirtX 'B nb tas e-i; SchrA 6: 'E nb na? “H.
7) ln den Gruppenbildern scheinen neben den Verstorbenen auch Lebende dar¬
gestellt zu sein, wie auf den griechischen und römischen Grabreliefs. Das Relief zu
Porter 2 zeigt eine Familie von fünf Mitgliedern, die doch kaum so rasch hintereinander
gestorben sind, dass sic auf einem Bilde vereinigt wurden. Auch nach Chediac I hat
jemand an dem von ihm seinen Eltern errichteten Grabe neben ihrem Bilde sein eigenes
angebracht.
8) IN geschieht nicht in Sim 12.
IV. Realien und Formeln. B. Besonderer Teil.
148
-jb« KUÄ* Vog 33a, Chediac 1 >); bnn - “'1 iwin a^bt,
Chwol 2 ); •"■'1 anSD3 f^H «‘’EbJX, griechisch: cd h ry y>aZlöi slxö-
vss Vog 70 3 ).
2. Weihinschriften.
Weihgegenstände bedürfen an sich keiner Inschrift. Auch ohne
diese erkennt man an dem heiligen Orte, an den sie gebracht worden,
für wen sie bestimmt sind. Aber schon früh dürfte die Sitte auf¬
gekommen sein, auf den Weihstücken zu vermerken, dass sie in den
Besitz der Götter übergegangen seien, um einer Entweihung oder
Entwendung vorzubeugen. Die Stifter konnten wohl auch der Ver¬
suchung nicht widerstehen, an den Gegenständen, die an den viel¬
besuchten Orten ausgestellt waren, ihren Namen einzutragen, um
ihre Frömmigkeit zu zeigen. Aber ein Weihstück, das bloss den Namen
der Götter trägt, haben wir nur in der Lampe Vog 140, wenn nicht
auch hier die Inschrift einen andern Zweck hat 4 ). Auch diejenigen,
die den Namen des Stifters allein tragen, sind nicht häufig; wir haben
sie in I 164, 231, 362, 431—435, II 110 und in Costa 25, Np 71, 108/
116, in denen vor dem Namen noch © steht. Von diesen ist es bei
den Gefässen I 164 und II 110 dazu noch fraglich, ob die Eingra¬
vierung des Namens nicht unabhängig von dem Akte des Weihens
stattgefunden hat, um den Besitz anzuzeigen, und ob die Gegenstände
überhaupt Weihstücke sind 5 ).
1) Scliliesst sich dieser Satz im Originale wirklich so eng an die vorhergehenden
Worte an, wie auf der Zeichnung? — Zwischen ■'“! und tcoby ist entschieden etwas aus¬
gefallen; vgl. oben p. 146, Anm. IO. Auch werden sich in M3 die Worte H33 "H
“inV'na kaum an das Vorhergehende anschlicssen; Mordtmai.n’s Transkriptionen und
Zeichnungen sind mit Vorsicht zu benutzen.
2) Diese Inschrift steht unter dem Relief; zwischen den beiden Figuren steht noch
"e? 'e bi“.
3) Die Bilder, zu denen die Inschriften Vog 33 a, 70 und Chediac I gehören, scheinen
sich aussen am Grabbau befunden zu haben.
4) Auch I 396, 400 würden hierher gehören, wenn D, der einzige Buchstabe, den
die Stelen tragen = nar. wäre. 398 hat gleichfalls nur XS.
5) Es ist möglich, dass auch die von Sachau in N 1157 herausgegebene nabatäische
Inschrift ausser der Künstlersignatur, von der bereits oben die Rede gewesen ist (p. 124),
nur die Namen der Stifter mit der häufigen Grussformel DblE am Ende enthält. Nach
der mir vorliegenden Photographie kann man die Inschrift nur so lesen;
V
L^J
rr
1
j j
1_
=Vr tot:« bton 13 v'tip
2. Weihinschriften.
149
Sonst wird gewöhnlich die Gelobung oder Darbringung des Gegen¬
standes noch besonders erwähnt. Hierbei steht seltener ein Nominal¬
ausdruck mit dem folgenden Namen des Stifters im St. c.: E ph
Die untere Zeile bietet keine Schwierigkeiten. Sehen wir uns in der oberen nach be¬
kannten Buchstabengruppen um, so stossen wir zunächst in der Mitte auf bx und ~:z.
Das Wort bx kann = bx, und J! sein. Da <JI = ist, ist es nicht wahr¬
scheinlich, dass wir es hier haben, es müsste denn sein, dass b&< resp. ^IZ bst =
gXj Jl ist, was aber zum Folgenden und Vorhergehenden nicht passt. J! wiederum
ist zwar häufig in sinaitischen Inschriften, kommt aber in nabatäischen nicht vor; ausser¬
dem würde ein Name wie
wieder weder zum Vorhergehenden noch
Folgenden passen. Vielmehr dürfte hier die zunächstliegende Bedeutung „Söhne“
haben; dann müssen Namen vorhergehen, und wir hätten zunächst einen der auf bx
endet. Ebenso dürfte auf "03 ein Name folgen. Da ferner vor -;2 mindestens 2 Namen
stehen müssen, muss sich vorher ein 1 befinden, das uns als Scheidegrenze zwischen den
beiden Namen sehr willkommen wäre. Nun hat Sachau zwar vor dem 3 (seinem ~/
ein 1 angenommen; auf der mir vorliegenden Photographie ist es nicht deutlich, viel¬
mehr hat der Buchstabe das Aussehen eines 1 oder Allerdings kann der oben in
schräger Richtung verlaufende Strich auch eine zufällige Ritzlinie sein, dann käme allenfalls
ein 1 heraus, und wir hätten hiernach einen Namen bxiS 3 oder bx"l” 3 . „Schmähung
El’s“ kann ich mir als Namen nicht denken; für bxU '3 hingegen spricht palm. "irtJ,
das sogar ein Hypokoristikon davon sein könnte. Auch nach "02 hätten wir in "T"
einen passenden Namen, der auch bei Waddington in der Form 0 vi 9 (>oq vorkommt(2J37 h).
Aber die Gruppen vor bx“l “31 und nach llr." bieten Schwierigkeiten. Vor 3*
sind die Zeichen schwer zu erkennen. Es sind folgende Lesungen möglich: a)
bl c) ” lD . Man kann in “fl, W13, wo Namen sehen, aber die Zahl der Moglich-
' WW ' IO
keiten und die Unsicherheit ist zu gross, als dass man sich fiir etwas entschliessen
könnte; auch vermisst man das 1 am Ende. Die Buchstaben nach —r" wiederum sind
zwar deutlich, aber die Form X^a^Ofl^ macht keinen nabatäischen Eindruck; denn das
viertletztc Zeichen kann nur ein "i sein. Am ehesten würde man hier die Bezeichnung
eines Standes erwarten, und zwar eines solchen, der ein gewisses Ansehen genoss, da
sonst die Söhne nicht ihren eigenen unerwähnt lassen und den ihres Vaters angeben
würden, man müsste denn annehmen, dass sie noch jung waren und keinen eigenen
Beruf hatten. Es liegt ferner nahe, in xlV'OflüJ ein griechisches auf yogoq ausgehendes
Wort zu sehen; man könnte aber auch StW'tm - irifxiovQyög, mit Metathese von 5
und 1, setzen. Die obere Zeile würde dann der unteren parallel sein:
ob«? Stand "'B “'12 "Bl 'B
ebr Stand "B 13 'S;
allerdings mit dem Unterschiede, dass oben der Stand des Vaters unten der des Sohnes
angegeben wäre. Es bleibt aber noch manche Auffälligkeit und Schwierigkeit. Vor
allem ist es wichtig zu erfahren, ob der Stein wirklich ein Altar ist.
IV. Realien und Formeln. B. Besonderer Teil.
ISO
I 429, 430, 521 und in den im Mai 1889 am Cap von Pula gefun¬
denen Inschriften 1 ), ferner ‘B 713? 113 ph I 176 2 ), 'B POtTD ph I 192.
Häufiger sind Verbalausdrücke. In den phönizischen, besonders kar¬
thagischen Inschriften, wird die Gelobung durch 113 mit blossem O«
vorher ausgedrückt, mit Bezug auf den vor den Augen des Betrachters
stehenden Gegenstand. In den neupunischen geht das entsprechende
Substantiv voran, so 113 O« 113 Np 37 oft. mit verschiedenen Abwei¬
chungen in der Orthographie, n ?3 O« n« 113 Np 10 und mit da¬
zwischentretendem Gottesnamen: 113 OS5 b?3b 113 Np 46. In 1 410 steht
der ähnliche Ausdruck 113 OS nstiH 3 ). Die Darbringung und Weihung
wird ausgedrückt durch: ■jrV' I 5, 10, 90, 91, 147 und in Sid 4: nnSHn
■jrp OS, S03 I 401, 4iiff, 580 4 ), Olp* 1 I 95 und in noipT filT Larn.
Lap. 2 I4 , W I 118, S3t3 in S3I3 OS rwnH Costa 12; häufiger ist das
Iphil, besonders bei Statuen: S3X3 11 I 93, n«3D 1 ’ Larn. Lap. 2 3 , resp.
S3t3T "ItT I 11, 88, Tarn 1; ferner noi, d. h. Iphil von tTO, Larn.
Lap. 2 7 . Bei Gebäuden steht einfach 33: Mas 5 ).
In den aramäischen Inschriften ist nie von einem 113 die Rede.
Nur der oblatio und avaßeoig wird gedacht: 31 p ar II 114; na II
IS 7 , l 74 , 336 ; pa Ox i 3 , Rom 2, Eu 4; Dipn na II 161; 333 pa Mül
C 1. Doch auch dies geschieht seltener, sondern der Weihende
sagt gewöhnlich nur, dass er den Gegenstand für die Gottheit habe
ausführen lassen: 13 ? na II 176, 188, &, pa Vog 74, 75, &. Für
das blosse 13 ? steht in den palmyrenischen Inschriften häufig 13 ?
«TO' Vog 82, 86, 87 oder bloss «TO Vog 87b, in, 112, Ox 2, 3,
«iTH Vog 83, DT 1 Pd ITH 93. Das dem aram. 13 ? entsprechende
phön. b?B haben wir nur in I 1, Tyr, 177 und Np 6 6 ) (2?); DO steht
in Had und I 123. Auf dem ägyptischen Libationsgefäss II 123
findet sich der Ausdruck 13 ? ■’Btin; bei Gebäuden steht auch hier
Ü 33 ; na II 163, 182 7 ) 5 ).
9 Vgi. X1042, p. 122.
2) Sonst steht noch vor dem Namen in I 9, 122, Tyr und Lix; “H" steht
in Harpokr.
3) ^ auch I 409.
4) Das entsprechende Nomen ist . I 408.
5) Vgl. auch Abschn. 4: Bauinschriften.
6) Die Inschrift beginnt vielleicht b"E NX3 “1130.
7) Hinter der Nennung der Göttin, für die der Tempel errichtet ist (Ciirnbx ~'~S~
*n), stehen noch die Worte: sb» '1 131 1111 OS ISp -- in'“. 023 'V. Zu
diesem Satze wird im Corpus bemerkt: quibus vocabulis discimus cultum dtae Allat,
Salhadvm a gente Ruhu asportatum fuisse, postquam ca gens ibi sedem suam consti-
tucrat deaeque templum exstruxerat. Hiergegen möchte ich mir eine kleine Einwendung
2. Weihinschrift<*n.
•5i
In den meisten Fällen wird der geweihte Gegenstand in der
Inschrift nicht erwähnt; das ist ja auch nicht nötig, da er es in der
Regel selbst ist, der die Inschrift trägt und also vor den Augen des
Lesers steht. Aber dennoch geschieht es öfter, namentlich dann,
wenn die Inschrift sich nicht am eigentlichen Weihstücke befindet,
sondern an einem Beiwerk desselben, wie z. B. bei Statuen am
Sockel. Gerade in solchen Fällen ist die Nennung für uns von Wert,
da wir erst durch sie erfahren, was geweiht worden ist. Auch dann,
wenn die Inschrift auf dem Gegenstände selbst steht, ist er oft
so entstellt und fragmentarisch, dass wir ohne seine Erwähnung
nicht wissen würden, was er eigentlich war. Es werden als Weih¬
stücke genannt: Stelen resp. Statuen: 3X3 ar Had,, 2cx;btt 3X3
ph I 123b, b*33b» 323 ph I 123a, 147, I94f., 380•), IIB 3 Ü octtrr B3X3
ph I 139 2 ), K3Xtt pa Mül C i; tOttn pa Ox 1. Auf den cyprischen
Inschriften steht für Statue btto, wenn sie eine männliche, nbttD,
wenn sie eine weibliche Person darstellt 3 ), pl. nbttO; auch mit Angabe
des Materials: niöHStt 11 2 4 ). Ferner Altäre: rfiTtt ph I 118, np Npi24 4 ;
pl. nmttt ph Larn. Lap. 2 IO ; mit Angabe des Materials: nttns ’tt ph
I i 4 , vgl. auch 140; 143 ist auch das Gewicht angegben: rnöns rOTtt
ns<tt DTjb bp»tt ph 5 ); ferner IID3ÜX OVtttl TK rDT» ph I 10. Die Wid¬
mung von Altären ist besonders häufig in Palmyra, wofür ttnby als
Bezeichnung gebraucht wird: Rom 2, Vog82,98,99, ioif., Eu6, (X3ttn)
«nbn— Ox 1, ^nb^bonv X“in[bi>] Vog93. Neben ttnby steht auch
erlauben. Gewiss kann man einer auswärtigen Göttin einen Tempel errichten und dann
in diesem Tempel eine Statue von ihr aufstellen, aber dann wäre doch wohl nicht
gesagt worden, dass der Tempel der Ilat von §alhad errichtet worden sei. Das
Umgekehrte war eher der Fall: das 2 X 3 hat vor dem n 32 stattgefunden, und es wäre
daher gut, jenes Wort durch amstituerat zu übersetzen. — Halevy’s Erklärung übrigens,
9 & *
dass irrt 2" = |V& ist, die im Corpus ohne Widerspruch mitgeteilt ist, geht
s*
nicht an. War der zweite in“2 wirklich der Yaterbruder des ersten irv*, also der
Ilruder des '.rVs, so hätte sein Vater auch sein müssen; er nennt sich jedoch
V'Xp 22 .
1) Vgl. über diese Ausdrücke CIS I, p. 154.
2) Über die verschiedenen Deutungen von E2':r vgl. CIS zur Stelle.
3) Vgl. für das liistere I 88, 91, Larn. Lap. 2, Tarn 1, 2; für das Letztere In, 40.
4) Es sind die Statuen der weihenden Personen selbst, die im Tempel aufgestellt
wurden; über die Bedeutung dieser Weihungen cfr. N864, p. 254fr. Vgl. auch Larn.
Lap. 2 3 ff.
5) Vgl. auch die entstellte Stelle Larn. Lap. 2Die defekte Inschrift von Jol
giebt gleichfalls das Gewicht des Weihstiickes an (lOO DSp’Xx).
>52
IV. Realien und Formeln. B. Besonderer Teil.
1TDT Vog 74; oder der Gegenstand wird überhaupt nicht genannt
und dafür steht bloss pm Vog 116, resp. at3 pn Vog 81, 104,
M 2 *). In den nabatäischen Inschriften wird am häufigsten als Gegen¬
stand ein N13I012 genannt. Etymologisch ist es so viel wie L v -en *
Moschee, es scheint aber hier nicht etwas zu bedeuten, in dem, son¬
dern \ r or dem man sich niederwirft - !. Neben diesen öfter vorkommen¬
den Gegenständen lernen wir noch vereinzelt kennen: Gebäude oder
Teile an ihnen: n©3 mo Me 3 ; Nma na II 182 3 4 ); N"i 2 p na II 336;
fit-oscm anba ©n —m n-nasn nt ne-tfn ph I i 0 ; «sw maa rsny
■'5B2' ©E© ph Mas; [m]oSl NIETi na II 163; NtltO pa Tay; NTltt*
bab- Nb^bom rm pa Eu 5 ; ■jinb^bcri yinrvn©i N©©n )bN »i-na»
pa Eu4; rnbim — T^Wn ph I 7 J ); Möbel aus Stein: Na 2 n 1 '© ar II 114
(117), Nnyai na II 160, N©"i3> pa Tay; Schalen: pin 3 >p“l© ph I 90 ;
r ©n3 »Jpna ph Idal7: vgl. auch I 5: n©n3 n©N"i 2 '"; Tierbilder: “nn
Nibas na II 157; lebende Tiere: Larn. Lap. 2 9 , I3 . Unsicher ist die
Bedeutung von: pin nir pn nns ph I i 4(r .; n©H 3 © •'3N ]S©a ph
Larn. Lap. 2; ntTOxm NBOa ’H Nrvao pa Rom 1, Übers.: x 6 aiyvov
agyvQOvv ovv itavtl xoofiqy.
Neben der Weihformel mit oder ohne Angabe des Gegenstandes
wird in der Regel auch die Gottheit genannt, der die Weihung gilt,
gewöhnlich mit Hinzufügung einiger Epitheta. Die Palmyrener
schreiben nach jüdischem Muster oft bloss die Epitheta ohne den
Namen der Gottheit. Es erhalten Weihungen die Götter:
, 0rr"HD1N ar: ‘n 'n mp 123.
rbx: 'Nb rmnb np I 149 5 ), inbaa ■h onnnbN 'Nb na II 182, sn 'Nb
b»an N3Niä “H N-'nbN na II 185, muri nbNb na 11183.
(= Demeter?) ph: 'Nb nainb I 177; vgl. auch mtlBJ und n3n.
pDK ph: TIN 'Nb I 118.
na: bsai nbN Nisaa 11 'Nb II 218.
P h: ‘«b I 3i 7 , hin© 'Nb pNb I 143; mpba-'Nb mab 1 16; 23—28.
1) So ist auch M 27 zu lesen. — In II 163 soll die Weihung dem Weihenden
selbst ein l'J sein.
2) Vgl. N1031.
3) Vgl. auch I 3ijff.
4) Auch in der yerstümmelten Inschrift von Tyrus ist davon die Rede, dass ge¬
wisse Teile eines Tempels infolge eines Gelübdes auf Kosten mehrerer Leute aufgefiihrt
worden sind.
5) Vgl. die Noten zu I 149 und 243.
2. Weihinschriften.
153
□H'S a > pn bya: 'n abnpNp 10, py babphl378, px 'n -ab phl 123,
ab« 'n -ab np Np 31, ‘n 'a pxb np Np 7 ff. 1 2 !, ©nanbxa 'n ‘a pxb np
Np 124, 'n 'ab pxb ph I 138, oft, np Np 86, px iba ’n 'ab pxb ph
Costa 4, pbya byab np Np 33, pnb |j]ixb ph I 404, 405. Der 'n 'a
steckt auch in byab ph Costa 24, np Np 46, 114, 'ab pxb np Np 35 ff,
100,102, bya byab np Np 78, ©ipn ‘ab pxb np Np 30, 7P byab
01X ph Altib 2 1 ).
b) pab bi»a: Pix 'b 'ab ph 15.
c) xsna bya: 'a -ab ph 141.
d) ps bya ph I 3 i8 .
e) na© bya: ■pa©ya by na II 163, '© 'ab pxb ph I 7, p©yab
IT'y© nbx na II 176, xaby XIM p© byab pa Vog-73, Tay; pxb
aarxa na©yab ph I 139, x-c©“i xaa xnbx p© byab pa Eu4, ferner
ohne Nennung des Gottes:
xabyb na© pna Vog83a, 78, 112, 115
xabyb na© pnab Ox 3, Vog 76, 80, oft
xaa xabyb na© fna Vog 94, vgl. auch Sach 3
• • • xaa xnbx xabyb na© p-iab Vog 91
xsam-i xaa xabyb na© Tna Vog82, 85, 87, oft 3 4 )
xsami xaa xabyb na© pnab 0x2, Vog 75, 77, oft 1 )
xaa xsam xabyb na© T^-ia M 20
xaa xsam xabyb na© pnab Vog 86
xaa xsamb Vogm
x-nn[i] xsami xa[a xabyb] na© Tna M 14 5 6 )
[x]-nm xaa xian[-i xabyb] na© “r^na Vog 88, M9
XTm xaa xsamb Vog 92, 93 3 ) ,; ).
rby 2 ph: a) baj nbya (Isis?): 's 'a ■’naib I 1;
b) rrnnn nbya: 'nn 'ab na-ib 1177; vgl. auch mn©y.
NH? pa: xropa xry n Pb Vog9s 7 ).
1) Mit vielen orthographischen Abweichungen, cf. Np 18,20,21,43 fr.
2) pn bsa wird in der Regel zusammen mit der Tanit genannt und zwar in den
Inschriften aus Carthago nach ihr — Ausnahme I 406, 407 — in den aus Constantine
vor ihr.
3) Ist in Vog 79 und 93 5tan"i ein Erratum?
4) Zu Vog 74 vgl. N604, p. 28.
5) itTvm ist identisch mit assyr. reminu taiäru , Beispiele siehe bei DE¬
LITZSCH, Assyrisches Handwörterbuch , p. 604 f.
6) Auch der 'itH X" xnbx in Eu 5 dürfte der Himmelsgott sein.
7I Nach Ni 159, p. 138 ist Jfob resp. joab statt xnb zu lesen. Es ist meines
IV. Realien und Formeln. B. Besonderer Teil.
iS4
na: 'ib II 157, 190; Stnb« 'ib II 160 l ).
•nn ar: (iBbya) 'nb Had,.
mo: 'ab Me 3 .
pa: Tam mb« 1 ! 'ab Rom 2, vgl. auch bmbay.
rnp^D ph: 'ab *> 31 »b I 88, ‘ab *>b TÖN psb Larn. Lap. 2 9 , 10 , J4 r.;
ist byn 'ab pisb I 122; vgl. auch 700«.
pa: bnrbai 'yb Rom 1, vgl. auch Vog93, 140, N897, p. 357.
ph: Bin T» 'yb I 95, vgl. auch Idal 7.
mn&yj? ph: 'yb Mas, 'yb inaib I n, “71« 'yb 1 140, om Tis 'yb roib
I 135, 700 bs 'y=bab I 8; mrsn asb mmb 113 2 ).
D bn ar: snb» 'sb II 114.
DWp? np: 'pb Np 2.
ph: orrribs *ib aixb Tam 2; n^bs 'ib aisb Tam 1; 'ib aisb
fn I 10; bsa ‘ib D33isb 193; baa 'ib ibsb I (89), 90, (91), 94.
fcffiTttf pa: snu snbs 'Ob MülCi.
ph: 'Ob aisb Sid 4.
E^Dt^ pa: saa snbs 'obVogioS; pias ma nb« 'ob Oxi.
mn na: KflJlbS 'tlb II 336.
run ph: bya 7B 'nb 718b 1 401 f.; bya «sys ‘nb 7iyb Np 86; 70 'nb naib
bya sehr häufig; bya (s)3B 'n naib I 200, 406, 495; 7s 'nb naib osb
bya I 195; bya 7*5 naib osb I 380; naib np 1580 3 ).
Auch der Grund oder Zweck der Weihung wird oft angegeben. Dies
geschieht besonders in den phönizischen und palmyrenischen Inschrif¬
ten, aber gewöhnlich in ganz allgemeinen Ausdrücken. Die phöni-
zische Formel bedeutet: „weil er (sie) seine (ihre) Stimme erhört(e(n)
Erachtens fraglich, ob in den ersten Worten der Inschrift überhaupt eine Widmung steckt.
Xljb kann auch irgend ein Baustück oder eine Anlage am Brunnen und etwa aus xbjl
entstanden sein; vgl. ZA IX, p. 257. Der Sinn der Inschrift würde dann sein; Das
Stlüi der gesegneten Quelle nebst den beiden 7 ta’lbaDt< liess herstellen NN, die oder
das durch seine eigene Hand vollendet wurde. Im Altertume können auch ganz gut
bei Bauten und Anlagen, die gemeinnützigen oder frommen Zwecken dienen sollten, die
Stifter pro forma das Werk begonnen oder abgeschlossen, d. h. nach unserer Ausdrucks¬
weise den Grund- oder Schlussstein gelegt haben, um auf diese Weise gewissermasscn
auch die ausführende Person zu sein.
1) Auch der TSp nbx in II 174 dürfte «nun sein.
2) Vgl. auch 'sb *’b(st]b I 4; 'S I 315 und bS 3 B'ü 'sb ibid. 1 . 18, nbS 3
und unten p. 171.
3) Vgl. auch p. 153, Anm. 2.
2. Weihinschriften. ijjtj
(und ihn (sie) segnet(e(n). Die Ausdrücke sind ziemlich mannig¬
faltig:
sbp ya© Np 102, 115
bsp ns ay© Np 15
sbip rs sayci Np i8f., 74 f.
sbp ya©a I 185, 194, 213, oft
sbp ya© 1 ' I 391
sbp ya©n 252, 411, vgl. auch 237, Costa 16
■nai bp ya©a I 123
sbp abs ya©- I 193
■pa sbp ya©a I 511
sana bp ya©a 1638
saia sbp ya© I 238, Np 10
sana sbp ya©a I 182, 242, oft
sa-o sbp ya©ya Np8f.
aana abp yacya Np 7, 45
say-ian sbp sa© Np 41.
sns pa sbp sa© 1580
saiai sbp ya© 1 ' I 195, 380
sanan sbp yacn 1179
sana sbp ya©n Costa 2, 5 19?)
fbp ya©a lanan 1418.
An die Wendung bp ya©3 & wird oft noch eine der Zukunft gel¬
tende kurze Segensformel angeschlossen:
pa 1 ’ | bp y»©a I 89, 90, Tarn i, vgl. auch 96 *)
Sana* 1 I bp y[a©a] Carth 166. Hadr9
aana“> | bp ya©a I 197
sana^ | sbp ya©a I 138, 181, 271, 277, 329, Carth 162
sanan j sbp ya©a 1 180, 327, 497
aa-ce1 abp yaoa I 122
[a]ana 1 ' | abp mpba ya©a I 88.
Diesen Formeln verwandt sind die palmyrenischen nb [s]np P
rrayi Vog92, vgl. auch 79, in, 116; nnsi n-asfb] n;y~ Vog 105 und
nayi mrsbiaa mnp Vog 103. Speziellere Begründungen finden sich:
I 143 S^an Sb[p yja© ph und Vog 79 SOaPI sap '-[a^p p pa. Eine
ausführliche Begründungs- und Segensformel hat I i 7 ir. In I 7 wird
der Anlass der Darbringung pnsa ‘’fibana nbyßb ©S) und der Zweck
1) In Tarn 2 scheint zwischen
und das Wort zu stehen.
156
IV. Realien und Fonnein. B. Besonderer Teil.
('51 i; *>SDb) angegeben, und daran schliesst sich noch eine Segens¬
formel an (•'rma“' obyb). Blosse Segensformeln haben wir in ‘fQ 1 '
I io, 14, 25—27, 118, •o-q-' I 296, sb-q 1 ’ I93, s«mri I 196 >), bfwfb?]
053 1 97 2 ); während die Inschrift an der Harpokratesstatuette im
Ganzen nur eine Segensformel ist: '8b ‘HOS'b C'n ■jrV’ OIOBin ph.
Speziellere Angaben des Anlasses finden sich auch in II 123: noipb
■'BJV'HO'litb ‘B, ferner in der leider gerade an dieser Stelle ver¬
stümmelten Inschrift I 91, wo offenbar auf ein historisches Ereignis
angespielt wird. Auch die Mela- und Hadadinschrift geben als Grund
der Weihung politische Ereignisse an und zwar in ausführlicher Dar¬
stellung. In der ersteren sagt Mesa, er habe dem Kemos die Bämat
[in oder auf der die Stele aufgestellt wurde] errichtet für die Hilfe,
die er ihm gegen seine Widersacher gewährt hätte. Lange Zeit habe
das Haus Omri Moab unterdrückt, doch während seiner Regierung
sei es auf ewig dem Verderben anheimgefallen. Er erzählt dann von
seinen Kämpfen gegen Israel, von den Eroberungen, die er gemacht,
und der Beute, die ihm zugefallen. Alsdann berichtet er von seinen
friedlichen Werken: von der Befestigung der Städte, der Errichtung
von Tempeln, der Anlage von Cisternen und Brunnen und noch
anderen Dingen, die uns infolge der Defekte am Ende der Inschrift
unbekannt bleiben müssen.
Die Errichtung der Hadadstatue begründet Panammu mit dem
Beistand den Hadad und die übrigen Landesgötter ihm gewährt hätten.
Stets hätte Hadad seine Bitte erhört, ihm ein segensreiches (?)
Scepter verliehen und dem Lande während seiner Regierung Segen
und Fruchtbarkeit gewährt. Wenn dereinst einer seiner Nachkomm-
men das Scepter erlangt und sowohl dem Hadad als auch seiner
Seele opfert, dann solle Hadad und die übrigen Götter sich ihm
gleichfalls geneigt erweisen. Unterlasse er aber jenes Opfer, dann
solle sich Hadad von ihm abwenden. Desgleichen solle der Götter
Fluch den treffen, der versuchen würde, seinem rechtmässigen Nach¬
folger die Herrschaft zu entreissen.
In den aramäischen, besonders in den palmyrenischen Inschriften
1) Die vorhergehenden Worte sind mir unverständlich.
2) Entspricht dem griechischen ayadfi tv%% , das gewöhnlich am Anfänge der
Inschriften, ebenso wie das entsprechende “-'j am Anfänge der hebräischen Schrift¬
stücke steht. In Larn. Lap. 2 steht in der That auch DS3 blCta als Überschrift, und
zwar in kräftigeren auseinandergezogenen Buchstaben, nach dem Muster der griechischen
Inschriften. Zu '3 ohne b vgl. 0 t oq aya&ij xvyrj bei Dittenberger , Syllogt in-
scriptionum Graecarum n. 114 (aus der Nähe von Pergamum).
2. Weihinschriften.
'57
ist eine beliebte Formel zur Angabe des Zweckes ‘E "r, oder
5 Natürlich ist es zunächst die eigene Wohlfahrt und das
eigene Leben, die der W eihende im Auge hat, so schon in der In¬
schrift II 114 nrs: “"n; ar; in den palmyrenischen Inschriften werden
aber immer ein oder mehrere Angehörige mit eingeschlossen:
's X'rr n-n br Vog 84, vgl. auch 98
'rr:n (X“'n't "im vs-t: br Vog 74, 76, Rom 1, vgl.
auch 89
imm “'"rr. p"r br Vog75
“r-a S'nr mnb Eu6
vrnx x-m -mm br Ox 2, Vog 117, vgl. auch
Vog 82, M 7
"mrix ‘s xtt nrn br Vog 85
'-•-x- vr:n xvr 'nrn brEu4
mrx x'rr mn brjVog87b
mnx x^m mrx x^m mn br Vog 94
yrr:- x* m ’]mns xm max x*>m in-n br Vog 90, ähnlich Ox 1
nma i:ai -m-n brVog86
nb; nma “\m:a x-m mn br Vog 87a
vriü m. mm br Vog 103.
Unter den kananäischen Inschriften kommt eine solche Formel nur
in Larn. Lap. 2„ vor:
rr m br* nn br.
In Sim20 wird für das Leben des Sohnes allein 1 rro XT br , in
II 158 für das Leben des Königs und seiner Familie geweiht 1 ). Ver¬
einzelt ist die Wendung in der palmyrenischen Inschrift Mül C1:
pb: nma Na- -n na m xm "H.
Schon die letzten Beispiele zeigen, dass die Personen, die einen
Gegenstand darbringen, es nicht immer für sich thun. In diesen
Fällen war aber die Darbringung wohl noch immer die Vollziehung
einer eigenen Weihung, oder eines eigenen Gelübdes. Dasselbe ist
auch der Fall in I 8, wo jemand für seinen Sohn (“'rr br.) und in
I 178, Np 115 für die Söhne ir:a br 2 ' gelobt hat 3 ). Das Libations-
gefäss II 123 bringt NX für den Vater bei dessen Tode dar: einer
fremden Person gilt 1 198, vgl. auch 197. Interessant ist auch Vog 87.
Eine Seite des Altars enthält eine Inschrift, die besagt, dass N’N ihn br
il Auch in II 336 muss hinter br ein Nonien gestanden haben, da sich die
Schreibung sonst nicht nach weben lässt.
2) Die Form ZZZ ohne Suffix ist auffällig.
3) I 254 ist vielleicht für einen Enkel gelobt.
IV. Realien und Formeln. B. Besonderer Teil.
I 5 8
‘m ■»rraa sem rrpn dargebracht habe; auf einer anderen Seite steht
wieder die Widmung eines Sohnes des NN: iT'aS Sf'ITl STrin Es sind
aber auch einige Weihinschriften gefunden worden, die besagen, dass
mit der Darbringung das Gelübde eines anderen erfüllt werde. So
geschieht die Weihung in I 93 von Seiten einer Frau auf Grund des
Gelübdes ihres Sohnes für dessen drei Söhne, ihre Enkel. Etwas
ähnliches haben wir vielleicht auch in I 381 ff. Die interessanteste
ist 381; aber leider ist sie sehr verstümmelt. Im oberen Teile stehen
einige Namen in grossen Buchstaben und darunter in kleinerer Schrift
eine Inschrift von 4 Zeilen mit der üblichen Widmungsformel, in der
dieselben Namen vorzukommen scheinen, wie im oberen Teile. Im
CIS wird die Ansicht geäussert, dass eine Stele von dem im oberen
Teile genannten Manne gelobt, derselbe aber an der Ausführung
seines Gelübdes, etwa durch den Tod, verhindert worden sei, und
da habe der Sohn es für ihn erfüllt. Danach wird die Inschrift er¬
gänzt: 'B [SC’BX n ]5 ©X T rontan Möglich, dass es so ist, aber
es fällt auf, dass die Widmung an die Götter nicht in der oberen In¬
schrift enthalten ist 1 ). Man sieht auch nicht ein, warum die beiden
Inschriften von zwei verschiedenen Steinmetzen ausgeführt sind, denn
die Schriftzüge sind nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ
sehr verschieden. War die obere Inschrift bereits vom Vater besorgt
worden, so war ja die untere unnötig. Leugnete man aber den Zu¬
sammenhang der beiden Inschriften und nähme an, die im unteren
Teile genannte Person hätte die Stele mit der vielleicht unbrauch¬
bar gewordenen Inschrift dazu benutzt, um mit ihr ein eigenes Ge¬
lübde zu erfüllen, so wäre es unverständlich, warum die obere
Inschrift nicht abgekratzt worden ist 2 ). Es wäre dann auch unbe¬
greiflich, warum nicht unten die gewöhnliche Weihformel "HD ©s
angewandt ist.
Auch die besser erhaltenen Inschriften 382 f. sind nicht leicht
zu erklären. Die Inschrift 382 hat nach der Widmung die Worte:
'B ~ra n'B »T» ©», 383: 'B -ns n'B TJ 5 . Was bedeutet die doppelte
Gelobung? Soll sie besagen, dass die beiden Personen die Stele
zusammen gelobt hätten, so würde doch nur einmal na stehen,
und die Namen durch i verbunden sein. Auffallend ist, dass in
beiden Inschriften die an erster Stelle genannten Personen weib-
1) Wie wir das auch in I 88 haben. Übrigens sind mir die Zeilen 4—7 dieser
Inschrift in den Einzelheiten noch immer dunkel, denn ich kann mir nicht denken, dass
sie von etwas anderem handeln, als von der zugehörigen Statue resp. ihrem Sockel.
2) Vgl. auch den Palimpsest I 794.
3- Ehreninschriften,
»59
liehen Geschlechts sind. Aber darum darf man nicht annehmen,
dass brauen als solche nicht geloben durften, da es viele Stelen
giebt, die von einer 'B n'B 03 gelobt sind 1 ). Auch eine dritte im
CIS hervorgehobene Möglichkeit, dass die gelobende Person der
Mann gewesen sei, und seine Frau nach dessen Tode das Gelübde
vollzogen habe, ist deswegen hinfällig, weil dann die Frau von sich
nicht Uns ©St sagen könnte, es müsste denn sein, dass sie die Er¬
füllung jenes Gelübdes zu ihrem eigenen gemacht hätte.
Hingegen sind die Inschriften I 384—386 sicherlich von 2 Per¬
sonen gelobt. Diese Fälle sind überhaupt nicht selten. Auch in
I 122 sind es zwei Brüder, die die Stelen darbringen 2 1. Zwei Brüder
sind es auch in II 157, Vog73, 93, Oxi; fünf Brüder in Eu 5; eine
ganze Familie in Vog92; zwei Leute, deren Verhältnis zu einander
nicht angegeben ist, in Np 7 und Rom 3; zwei Leute und ihre Söhne
in II 188; zwölf Leute 031301 Np 124; die ganze Stadt [Palmyra] in
Vog 124 2 ).
3. Ehreninschriften.
Den den Göttern geltenden Weihinschriften stehen nahe die In¬
schriften zur Ehrung eines Menschen. Auch sie dienen dazu, anzu¬
geben, von wem und warum resp. wozu eine Widmung stattfinde. Einen
Übergang von der einen Inschriftenart zu der anderen haben wir in
I95, die zugleich einer Gottheit und einem Menschen, allerdings
dem vergötterten Grosskönig, gilt. Die Ehreninschriften haben aber
auch einige Verwandtschaft mit den Grabinschriften, da sie oft nach
dem Tode der Person errichtet werden, und überhaupt dazu dienen,
das Andenken eines Menschen bei der Nachwelt zu erhalten.
Die älteste und zugleich ausführlichste Ehreninschrift ist die an der
Statue ( 3 S 3 ) des Panammu von Sam’al-Ja'di, die ihm sein Sohn Bar-Rkb
setzte. Sie ergeht sich in ausführlicher Schilderung der traurigen Er¬
eignisse und Zustände im Lande, wie am Hofe, die der Herrschaft des
Panammu voraufgegangen waren. Sie erzählt, wie dieser überall Wandel
geschaffen, sich als treuer Vasall seines Suzeräns Tiglath-Pileser [III] er-
1) 1 207, 216, 221, 222, 228, 231, 232 11. ;l. u. n.
2) Sind ps darum auch zwei Stelen?
.fl Auch in II 235 lasst ein Ehepaar nebst seinen 2 Söhnen einen rrs dem n—3
wiederherstellen, womit doch wohl eine Gottheit gemeint ist. Die Inschrift ist
wie eine Memorialinschrift durch x 5 eingcleitet, und die Anfügung des Satzes -"X
x!s xrT'a tO ‘3 soll gewissermassen die Annahme der Weihung durch den Hausgenius
Ausdrücken.
jßO IV. Realien und Formeln. B. Besonderer Teil.
wiesen habe, und wie ihm hierfür die Anerkennung des Oberherrn durch
Vergrösserung seines Gebietes zu Teil geworden. Wir erfahren von
dessen Tod im Lager Tiglath-Pileser’s und den ihm erwiesenen Ehren
und schliesslich wird von dem Regierungsantritt Bar-Rkb’s und der
Errichtung des Denkmals erzählt.
Die übrigen Ehreninschriften sind bedeutend jünger und alle durch
griechische Anschauungen und Gebräuche beeinflusst. Die interessan¬
teste stammt sogar aus Griechenland selbst, aus dem Piräus. Sie
berichtet, die Sidonierkolonie habe beschlossen, dem Sema'baal ben
Magon für seine Verdienste beim Bau ihres Tempels einen goldenen
Kranz zu stiften, diesen Beschluss auf eine Stele schreiben und die¬
selbe in der Vorhalle des Tempels aufstellen zu lassen 1 ).
Die anderen Inschriften stammen namentlich aus Palmyra und
sind Beischriften von Statuen, die verdienten oder hochstehenden
Personen gesetzt wurden. Sie sind zum Teil auf Beschluss der
höheren städtischen Behörden ausgefiihrt, zum Teil rühren sie von
Handelsgenossenschaften, Zünften, Familien, auch einzelnen Privat¬
personen her. So weit sie Mitgliedern der regierenden Familie
gewidmet sind, bedurften sie keiner ausführlichen Erklärung; die
Angabe des Namens und des Standes genügte, und nur der Zweck
ist in einem allgemeinen Ausdrucke hinzugefligt:
nnpib “s -ny 'ab Vog2o,
nam "b nnpib nip» *h 's Vog24,
naiipi rrom npib “s aip« 's Vog 26, 27,
•pnnab Dip« "'BV's—'s obs Vog 28,
und das Pendant dazu:
imnnab nip» "si 's—rvs nabs Vog 29;
ferner: nnpib "B nb QipK *>1 'B “H TOn Stabs Vog 22,
nnpib oiann sbm nb aips in *b in nan xabt Vog 25.
1) Wie sehr die Form dieser Inschrift von der der attischen Kranzinschriften be¬
einflusst ist, kann man aus folgender Gegenüberstellung ersehen:
'Ent ■ ■ ■ ötSox&at • • • iv ixxXrjoia CXftpaviSoai ~jrb rEDX33 ■ Cr (Datum) • • ■ 3
xov Suva XQ va V ^xstpävto äno x ÖQaxß< 5 r rrvcb x D33“«3 yn nnis” 'b r^x
&rf td? (CIA II i, oft) ■ ■ ■. 'Avctypixpat de rode r o y- ~rzb t rrn rix. (Grund) -3
9 aofia rovg Suva iv ozqXy Xt 9 tv% xal atrjatu iX 333 il yn r 3‘23 rbs ‘BB
iv ■ ■ ■ (oft) .f lg 6s rijv dvaypatptjv rbv 313 13 D 33 b ex "3 • • ■ 3
tfjg axrjXrjq Söxto 6 öeiva x Sgaxn aq ix xrjq nbx 3:333 "X'C“ T T3Z3
xoivrjg 7 i pooodov x<öv xov 9f0v XQyftaxojv (II 1, ntttsb x 3333'n •
603: oTttvq av flitüoi navxtq oxi inlazavxai sii 3 'BB S*ti pb
oi Stlva jraptrag af/erg änoSiiövat oig C3ix r^x rsbr obrb "n
Sv fvepytzyowoiv x 6 xotvöv (II 1, 589, 621). ,-j p rx r-33 brs 3X
3 . Ehreninschriften.
161
In 18 steht neben dieser Formel noch 8©m p;
mpib ssoai «am snay «©ip ii seioMi nb aipx i- 's ©bs Vog 23,
ma "s nb aipx i- 's ©ba _Vog B1,
ma "s [nb aipx in?] 's 11 nsn s©bs Vog 19,
mpib — [nbya] 's nb Dips in n's [in] nsn sn©ba Vog 13').
In allgemeinen Ausdrücken bewegen sich auch die Inschriften Vog 1,
2, 10 und M 13. Vog 1 und 2 sind Beischriften von Doppelstatuen, die
der Magistrat und der Demos dem NN und dessen Vater, resp. NN und
dessen Sohn, gesetzt haben; i : "sbl ‘Sb ■piT'Tin )bit »i©ba '■QS’ 0©nl xb'a
baa ■pninbxbi pnb ms© in bina sfnbs ibnm immn© wm imast
■pmpib nba ias; 2: ma "sbl 'Sb pinn ibst srabs may o©ni stbia
■pmpib sti[nb]ss ibnni immn© i©inn; Vog 10 rührt von den bianar na
her, die sie dem NN setzten: mpib )lnb iE© [in] bna; vgl. auch J2
und Vog B 3. Die Statue zu M 13 ist von zwei Privatpersonen einem
Manne gesetzt: ■jininbst[bjl pinb "iS© [i|n p mpib.
Die übrigen Inschriften geben die Gründe spezieller an. Die Statue
zu Vog 17 ist wegen vortrefflicher Feldherrndienste und eine Spende
von 10000 Drachmen gestiftet (nb ©1 nnuunoosta pnb nB©1 ©©© -n
mpib ian fiTlT Stbiab), die zu 3,8,9, 11, 14 sind für reiche Beisteuer bei
öffentlichen Bauten (3 ist sehr fragmentarisch, 8: in nayi "•[’Hj b'na
©©© npib finoia p ■pnbib©m yinrvn©*! atn© ^rnay np—össa ininst 'bi
sna© ss\nbss omi [nbssi; 9: misya . n[n]pib nb n[s©] in b[ina|
••b nsn; 11: nayi nba ■pnniasm stya© um©© na- xpboa nayi mp©
S©nD in SW 1 D 3 ; 14 ist gleichfalls sehr fragmentarisch). Die Statuen zu
Vog 4—7 und Eu 103 sind für Unterstützung von Karavanenzügen
(4: iinb ns© in bna mpib sti©5bstb n©y nn: in: 5: nnny in b'na
[V|mi© msana mpib nba na[s baa]; 6 : am in ■pnsn nu paon in bina
inua "öl 's npibi mpib pnb nsoi nxanbn ]ipny; 7: smi© post in
noia p 15©; Eu 103: ns© in bina sti© 5 bst pi ms p n©y pbo in
[mpib] nba ias baa pnnyi pnana Dpi [■pnb]). Eu 102 ist für die gute
Leitung der Angelegenheit zweier Stämme: nayi ’jinona Dp [in] p
nnpib stnyn stan nba ias baa ]in:©na o:nsi )imra st©bo. Vog B 2
ist dem NN von den in Seleucia ansässigen Palmyrenern und Grie¬
chen für dessen Verdienste beim Bau des Beltempels gestiftet 2 ).
Sehr eingehend ist die Begründung in Vog 15 und 16, von der die
letztere leider schlecht erhalten ist.
1) Durfte man ohne Weiteres Statuen von Privatpersonen auf einem öffentlichen
Platze aufstellen?
2) Die bilingue Inschrift ist sehr fragmentarisch, und der griechische und palmy-
renische Text müssen sich gegenseitig ergänzen.
Lidzharski, Nordaem. Epigraphik.
11
IÖ2
IV. Realien und Formeln. B. Besonderer Teil.
Nicht aus Palmyra stammen die neupunischen Inschriften I 149
und Scher 2 und die nabatäische II 164, die sich alle drei an Sockeln
von Statuen befinden. Die Statuen zu I 149 und II 164 sind für die
Aufführung von öffentlichen Bauten gestiftet. Die erstere hat
jemand seinem Vater errichtet, weil er der Elat einen Tempel ge¬
baut hatte, die letztere die nfflia* bx dem NN: XPH'O 8:3 in "H b 3 pb
«rV'by. Das Denkmal mit der Inschrift Scher 2, um deren Erklä¬
rung sich besonders Berger bemüht hat (N 1001), scheint auf Mi-
cipsa’s Grab errichtet worden zu sein, aber leider ist sie gerade
in den Teilen, die die Gründe für die Ehrung enthalten dürften,
1 . 5ff., schlecht erhalten, und der Sinn der Ausführungen nicht
durchsichtig 1 '.
4. Bauinschrifte?i.
Von Inschriften, die nur den Zweck haben anzugeben, von
wem und wann ein Gebäude aufgeführt resp. restauriert worden ist,
sind bis jetzt nur einige gefunden worden. Die punische Inschrift
I 132 erzählt von der Restaurierung (©im bJ>B als tv 61a övolv) von
Tempelbauten seitens der Gemeinde von Gaulus und giebt als
Datum die Amtszeit einiger höherer Beamten an. Die Inschrift I 175
ist ihr in der Abfassung ziemlich ähnlich. Sie berichtet von dem
Wiederaufbau (b^BI ©in) eines Schlacht...s (na©©) seitens der für
das Tempelwesen eingesetzten Dezemviren und nennt dann als Zeit
das Jahr der Sfufeten?] N. N. Die hauranische Inschrift II 170 wie¬
derum giebt an, dass im Monat x des Jahres y der Ilat-Priester
NN eine Thüre habe hersteilen lassen; daran ist nur die Grussformel
■np ab© angefügt.
Auch die „Bauinschrift“ Bar-Rkb’s von Sam’al hat, trotzdem sie an
erster Stelle von historischen Ereignissen erzählt, doch den am Ende
stehenden Baubericht zum Hauptzweck. Der Fürst berichtet nämlich
erst von seiner Installierung zum König seitens seines Gottes Rkbel
und des assyrischen Grossherrn, von seiner und seines Hauses
Stellung zu diesem und zu den anderen Fürsten, und nachher erzählt
er, dass seine Vorfahren sich für Winter und Sommer mit einer
Residenz hätten begnügen müssen, daher habe er den betreffenden
Palast gebaut
I) Eine Ehreninschrift ist vielleicht auch die verstümmelte I 4. Der Grund für
die Widmung wäre dann in den Worten enthalten mrmsb A[x]b “X *p'jj r“i< • •
4. Bauinschriften. 5. Historische Inschriften. 163
Die Siloahinschrift schliesslich berichtet weniger von der An-
legung des Kanales, als vielmehr von einer Episode aus deren Verlauf.
Sie erzählt, wie die Arbeiter, die den Bau von beiden Seiten in An¬
griff genommen hatten, als noch drei Ellen zu durchbrechen waren,
sich gegenseitig verstehen konnten, da eine Spalte im Felsen war.
Nachher folgen noch Angaben über die Länge des Kanales und über
die Höhe des Felsens über demselben.
Die Inschriften von Hegra und die an der Aussenmauer der
palmyrenischen Grabbauten könnten gleichfalls als Bauinschriften
angesehen werden. Denn auch sie geben an, von wem, wann und
wozu die Bauten angelegt worden sind. Weil jedoch ihr ganzer
Inhalt sich auf Grabbauten bezieht, sind sie unter den Grabinschriften
behandelt worden. Aus demselben Grunde wurden diejenigen In¬
schriften, die von der Aufführung von Bauten für Gottheiten erzählen,
unter die Weihinschriften eingereiht. Gelegentlich wird von Bauten
auch in der Mesa- und in der Esmunazarinschrift berichtet 1 ).
Einige Verwandtschaft mit den Bauinschriften haben die Stein¬
metzinschriften. Wie jene den Auftraggeber, so sollen diese den
Ausführer des Auftrages verewigen. Von den Signaturen in II 122,
164, 166, Stierinschrift von Kanawät, II ig8ff., Np 87 und Scher 2
ist jedoch bereits oben die Rede gewesen 2 3 ). Hier sei noch auf die
Inschrift von Thugga hingewiesen, in der die an der Aufführung des
Mausoleums beteiligten Maurer :l ), Zimmermeister 4 5 ) und Eisengiesser r ')
genannt sind.
5. Historische Inschriften.
Inschriften, die lediglich zu dem Zwecke ausgeführt sind, um
geschichtliche Ereignisse zu berichten, sind bis jetzt nicht gefunden
worden. Doch giebt es einige Denkmäler, die zwar im Grunde anderen
Zwecken dienen sollen, aber doch auch Historisches mitteilen. Dieses
gilt besonders von der Mesa-, Hadad- und Panammuinschrift 6 ). Auch
in den Ehreninschriften von Palmyra und Scher 2 werden als Grund
der Ehrung Ereignisse von mehr oder weniger historischer Be-
1) Vgl. pp. 142, «s 6 -
2) Vgl. p. I23f.
3) 033 X 11 ) 0330 , auch ihre Gehilfen nennen sich (Z‘ mtS 3 *).
4) -nu: orinn.
5) bnaa 03030 .
6) Vgl. oben pp. 156, 159!.
1 I
jg^ IV. Realien und Formeln. B. Besonderer Teil.
deutung angeführt 1 2 ). Schliesslich wird auch in der Grabinschrift des
Esmunazar auf die Thaten und Verdienste des sidonischen Königs
hingewiesen, um der Nachwelt Ehrfurcht vor seinem Grabe einzu-
flössen und sie davon zurückzuhalten, sein Grab zu schänden.
6 . Öffentliche Urkunden.
Als solche sind die Inschriften I 165, 167—I7°> ^
und der Tarif von Palmyra anzusehen. Die Inschriften I 165 und
167—170 sind karthagische Opfertarife und haben denselben Charakter
und denselben Inhalt. Soweit sie erhalten sind, lassen sie sich
folgendermassen analysieren: A. Einleitung. Angabe für welchen
Tempel, von welcher Behörde und unter der Amtsdauer welcher
Beamten der Tarif festgesetzt ist (165, 1. 1—2; 167, 1; 170, 1). B. Die
Verordnungen, a) die positiven Bestimmungen: Angaben, wieviel bei
den verschiedenen Opferarten an Fleischteilen resp. an Geld an die
Priester zu entrichten sei; hierbei wird von den wertvolleren Opfer¬
arten zu den minderwertigen fortgeschritten (165, 3 —-14; 167, 2—5>
7—10; 170, 2 ff 1; b) die Ausnahmen (165, 15 — 17; 167, 6); c) Angaben
über das Verhalten bei Opfern, die nicht in dem Tarif genannt sind
(165, i8f.; 167, n); d) Strafen für die Zuwiderhandelnden: a ) für die
Priester (165, 20), ß) für die Opferherren (21).
Beschäftigen sich diese Inschriften mit der finanziellen Seite des
Kultus, so ist die gleichfalls karthagische Inschrift 1166 der liturgischen
Seite gewidmet. Wie jene eine Parallele zu Lev. 1 ff enthalten, so
diese zu Lev. 23 f. Leider ist sie sehr fragmentarisch, und man kann
nur soviel sehen, dass sie Bestimmungen über die feierlichen Hand¬
lungen enthielt, die an den verschiedenen Tagen eines mehrtägigen
Festes stattfinden sollten. Früchte, Brod und Weihrauch werden auch
hier viel venvandt.
Die ebenfalls karthagische Inschrift I 171 ist noch mehr ver¬
stümmelt. Wir sehen nur, dass sie Personen nennt und dann Summen
angiebt, die in gewisser Beziehung zu jenen Personen gestanden haben
müssen. Da wir in Zeile 6 b » 15a b$ lesen, ist es möglich,
dass es sich um Gelder handelt, die von Leuten für sich oder andere
bezahlt, resp. deponiert wurden-).
1) Vgl. oben p. iöoff.
2) Auch die Manuskripte I 86 f. enthalten Rechenberichte und zwar deutlich
solche über Zahlungen aus der Tempelkasse an Angestellte und andere Personen, die
von der Tempelvenvaltung beschäftigt wurden. Sie gewähren uns dadurch interessante
6 . öffentliche Urkunden. 7 - Memorialinschriften. 1 ( 3 ^
Die aus Teima stammende Inschrift II 113 betrifft wiederum Kultus¬
angelegenheiten. Sie ist ein Anstellungspatent für den Priester
Salmsezeb bar Potosiri am Tempel des in Teima neueingefiibrten
Gottes Salm von Hagam. Als Pfründe ist der Ertrag von 21 Palmen
bestimmt; die Anstellung ist eine erbliche.
Die letzte hierhergehörige Inschrift ist der Tarif von Palmyra
über die derGemeindekas.se, resp. den Pächtern zu entrichtenden Zoll-
und Steuerabgaben. Es wird erst in längerer Einleitung auseinander¬
gesetzt, der Senat habe beschlossen, einen Nachtrag zu den bereits
existierenden schriftlich fixierten Steuer- und Zollbestimmungen auf¬
zeichnen zu lassen. In dem bestehenden Gesetze seien nämlich viele
zollpflichtige Gegenstände nicht vermerkt, so dass die Zollpächter
sich bei ihnen auf das Herkommen berufen müssten, was zu Streitig¬
keiten mit den Kaufleuten Veranlassung gebe. Jener Nachtrag samt
dem alten Gesetze solle auf einem gegenüber dem Tempel des Rab-
Asire befindlichen Steine eingemeisselt werden, und die Archonten,
Dekaproten und Syndiken sollen dafür sorgen, dass die Zöllner von
niemand zu viel erheben. Nun kommt in buntem Durcheinander —
man merkt die Flickarbeit — eine Aufzählung der Zollabgaben für
die Import-, Export- und Transitgegenstände. Dazwischen stehen
Bestimmungen über die von den Handwerkern zu entrichtende Platz¬
steuer, über die Abgaben für die Benutzung der Quellen, über die
Schlachtsteuer und über die Dinge, die nicht steuerpflichtig sind, oft
mit Berufung auf ältere Erlasse und Präzedenzfälle. Da die Inschrift
namentlich in den ersten beiden Kolumnen des zweiten Feldes stark
beschädigt ist, sind viele Einzelheiten dunkel.
7. Mcmonahnschriften.
Es war schon im Altertume Sitte, dass Leute an vielbesuchten
Orten ihren Namen eingravierten, um sich auf diese billige und leichte
Weise unsterblich zu machen. Semitische Inschriften dieser Art finden
sich namentlich im nabatäischen Sprachgebiete, besonders an den
Bergabhängen der Sinaihalbinsel und in Ägypten, wo die Sprache
phönizisch und aramäisch ist.
Einblicke in die Zusammensetzung des phönizischen Tempelpersonals. Mit Tinte wurden
sie wahrscheinlich deshalb geschrieben, weil der Verwaltung an einer dauernden Er¬
haltung der Aufzeichnungen nichts lag, und diese wohl nach einiger Zeit abgewischt
wurden, damit die Täfelchen zu anderen Skripturen verwandt werden konnten.
i66
IV. Realien und Formeln. B. Besonderer Teil.
Unsere Turisten begnügen sich damit, ihren Namen oder nur
die Anfangsbuchstaben desselben einzugravieren. Die altsemitischen
Graffiti sind in der Regel reichhaltiger. Der einfache Name des
Autors ist selten: I 6 (auch 105?), II 119» 252, 258, 290, 320c, 322,
Eutiöö, 240, 260a, 265,310,389,426. Sonst wird noch mindestens
der Name des Vaters hinzugefugt: I 97, 100a, II 121, 125, 256, (260,
269), Eut 63, 69 a, 181 etc. Durch b sind eingeleitet die phöni-
zischen aus Abydus I 101, HO. Häufiger beginnen die dortigen phö-
nizischen Graffiti mit (i) 25 S (I 99 ff), und die meisten dürften darauf
nur den Namen des Autors mit einer mehr oder weniger langen
Genealogie enthalten. Nur I 102 a enthält auch die Angabe der Her¬
kunft, des Wohnortes und des Berufes; I02d das Datum.
Von den Inschriften an den Kolossen von Ipsambul (I in—113)
beginnen Ii2aff. gleich mit dem Namen, 113 mit 72 &* und ma,b
mit dem dunkeln Worte nX 3 . Sie enthalten auch die Angabe des
Berufes oder des Wohnortes in Wendungen deren Sinn bis jetzt
nicht aufgeklärt ist.
In den aramäischen Graffiti von Ägypten steht, soweit sie bei
ihrer Unleserlichkeit entziffert sind, nur der Name oder ausser diesem
eine Segensformel, mit oder ohne Nennung der Gottheit, deren Segen
erbeten wird:
'B *713 II 126f.,
■noKb ‘B 712 II 128,
osnb 'B TQ Ni 161 § 2,
mb 'B 712 II 136, nach N1161 § 2,
“'08b n'B K 313 II 135,
•ncn« mp ‘B 712 II 130, vgl. auch 134 •).
In den nabatäischen und sinaitischen Graffiti sind die Namen
gewöhnlich von einer Gruss-, oder, wie in den ägyptisch-aramäischen,
von einer Segensformel begleitet, oder es wird der Wunsch aus¬
gesprochen, dass des Verfassers gedacht werde 1 2 ). Die Formeln sind
von überraschender Mannigfaltigkeit:
‘B Ob« II231, 238, 253, 255 &, Eut 3, 16, 18 &,
‘B ob© sb II275, 298,
'B ob© sbo II266, 285,
'B ob© ib3 II241, 303,
'B ob© 203 Eut 446,
1] Vgl. auch oben p. 141,
2) Nur II 340 fängt, wie die phönizischen Graffiti aus Ägypten, mit rt 3 X an.
7 . Memorialinschriften.
167
'S ob» ob® II244, Eut 1 + 2 (>', 22, 214b,
'S ab® ab® ab» II302,
ab® '8
II 229t, 254, 2678c,
ab©a 's
II291,
aaa ab® 's
II312,
01 sicn aip p ab® 's
II320EF,
ab® ab® 's
II 339 ,
aaa 's
II257, Eut 13, 123, 489a, 494,
ab» 's ab®
Eut 168, 449,
aaa 's ab©
II228, 295, Eut 8, 9, 10, &,
aaa ab© 's ab®
Eut 98,
eben aaa 'S ab©
Eut 169, 196, 518, 523. 649,
nna 's ab©
Eut 341,
•■•abyb 's ab©
II302,
abyb aaa 's ab©
Eut 71,
a[b]yb “pna 's ab©
Eut 675,
“Tnaira Tmi aa baa 's ab©
Eut 498,
ibyabx aip 's ab©
Eut 327,
aaa 's ab© xba
II294, 307,
's m
II 245, 268, Eut 5, 7, &,
aaa 's m
II 287, Eut 20, 66, &,
ab©a 's Tn
II 274 ,
ab©i aaa 'b m
Eut 569, 606, 617, 624,
abyb aaa '8 toi
Eut 6,
aaa -baa 'b Tai
Eut 585,
Tnai aaa 's Tai
Eut 667,
abyb ab® 'b Tn
II34 if.,
aaa -von 'B ab©
Leps 113 (? vgl. Eut 5601,
's aaa t:i
Eut 547,
aaa 'b Tn xba
II246,
aaa '& tot ■'ba
II243, 272, 293,
‘sb abei aaa toi 11316,
aby -iy ‘s abei aaa tot Eut 186,
aaa 's abyb aaa tot Leps 27,
tot 's Eut 604a,
^nai TST 'D Eut 11.
aa baa TOT (ohne Namen) Eut 545,
ab® “sb inen BTp i» 's inan II338,
's [?ibyab]»i xt®t BTp Eut 437,
i68
I\ r . Realien und Formeln. B. Besonderer Teil.
‘Bb T>3“ II236,
'S "p-Q Eut 381a, 388, 406, 414, 623,
's Tnm 101 II346, Lot 3,
333 'S TT 3 Leps 161,
3133 'B TT 31 IO! Eut 397.
In II 311 scheint ein sechsfacher Gruss bestellt zu sein: nb 'D ab®
nb Db® n©, in 314D vielleicht ein dreifacher: ab© bjOb nbfi.
Manchmal sucht der Autor mit sich auch andere Personen zu
verewigen, resp. es verewigen sich mehrere zusammen:
"Dl 'S ob®
3133 ‘"Bl "Bl 'S Db©
3133 "E Cb©l 'S Qb©
ni 3 "Bl 'B
m 3 "bi 'B ob©
3133 m 3 i 'B ab®
333 PTI 3 "Bl 'B ab©
pna "B 333 b ab®
■'pnnx "B 333 ’B Db©
"b ab©i 333 ‘e ab©
ma "s ab® aaa 'B ab©
rraa "‘Bi "bi 'b ab©
"Bl 'B T31
ma[i] 'b To-
333 "'Bl "Bl 'B “IO“
Pim 3 rTBl 'B “IO“!
"Bl 333 'B PO“
n- 13 "Bl 333 'S “IO“
ab®"l 333 PT 3 "B“l 'B PO“!
nn-13 TOOS — 333 'B IO“
PI^3 ""Bl '"Bl "Bl 'B IO!
333 1PI1331 'B “TOS
Eut 25, 173, 175, 424, 559,
Eut 161 1 ),
II 306b,
Eut4t, 159,
Eut 162, 188, 576, 605 2 ),
Eut 408,
Eut 412, 632,
Eut 368,
Eut 415,
Eut 524 f.,
Eut 143 f-,
Eut 485,
Eut 448, 459,
Eut 452,
Eut 668, Grey 49,130,
Eut 600,
Eut 352f„
Eut 199,
Eut 304, Grey 141,
Eut 392 f. 3 ),
Eut 383,
Eut Ö44 4 ).
In Eut4io und 416 haben wir sozusagen Künstlerinschriften. Der
gute Sa'dullähi bar A'la hat an der einen Stelle sich und sein Röss-
1) Die Inschrift dieser Personen kehrt oft wieder; vgl. Euting zur Stelle.
2) In Eut 88 ist die Lesung unsicher.
3) Vgl. oben p. 136, Anm. I.
4) In Eut 160 muss ein Fehler vorliegen. Es wird doch wohl kaum jemand ge¬
schrieben haben öbtU "ipllia "Bl 'B öblü, ohne sich selbst zu nennen. Also entweder
gehört die Inschrift zu einer anderen, in der der Vater genannt wird, oder der Name
eines Sohnes ist ausgefallen.
8. Si'-gt'lmschriften.
169
lein, an der andern dieses allein abkonterfeit Damit nun die Nach¬
welt ja wisse, wer das herrliche Kunstwerk geschaffen, sehrieb er an
der einen Stelle: 'E “2" an der anderen: ‘t “22 ■" S'2'2 ’).
Die beiden bis jetzt gefundenen palmyrenischen Graffiti, Eu 20,
21 (== Vog68, 69) lauten 222 x ;2 und 222 ’t ~"ZT";
sie haben also denselben Charakter wie die sinaitischen -1.
Eine Art Memorialinschrift ist auch die sog. Jagdinschrift von
Cilicien. Sie beginnt mit den Worten „Ich bin NX“ und schliesst
mit der Bemerkung, dass der Autor bei einer Jagd in jener Gegend
an dem dortigen Orte gefriihstückt habe.
8 . Siegelinschriften.
Dieselben sind infolge der im Orient sehr verbreiteten Mode des
Siegeltragens in ansehnlicher Zahl vorhanden. Der Name des Be¬
sitzers steht teils im Nominativ ohne oder mit Ahnenangabe oder
noch viel häufiger im Dativ, d. h. mit der Präposition i l) * * 4 5 6 7 8 ), gleichfalls
mit oder ohne Ahnenangabe s \ mit dem Namen des Gatten oder
der Angabe des Standes"). Eine Erklärung der auf dem Siegelsteine
dargestellten Handlung enthält II 75.
Auf einigen Siegeln werden diese noch als solche bezeichnet:
‘B 2rn s ), während Levy he 11 und CI. Gan. 4 eine Art Memorial¬
inschrift tragen: E ”Tb 9 ).
Mit den Siegelinschriften verwandt sind die;
l) Über die Bedeutung der vor den sinaitischen Inschriften stehenden Zeichen,
meistenteils von der Form Y, V A ' s 303, p. 391F.
21 Diese Inschriften können allerdings, da sie sich im Innern eines Grabbaues be¬
finden, sich auch auf Verstorbene beziehen; vgl. auch Yog 62.
31 Ohne: II 51, 59f., 87—89, 95 f.. 98, 103, 107; Levy ar 3. ph 11, 17. 21: CI.
Gan. Sc. 5, 7, 8, 11, 13, 15, 16, 20, 28, 49; mit: II 77.
4) Die Inschrift scheint also weniger dazu gedient zu haben, um, unter ein Doku¬
ment gesetzt, die Unterschrift zu vertreten, als vielmehr anzugeben, wem der Ring, resp.
der Skarabäus oder Cvlinder, die wohl zunächst als Talismane getragen wurden, gehöre.
5) Ohne: II 52, 73, 78—83, 85 f., 90—93, 97, 99, 106: Levyar 2, ph I, 2, 6 — 8,
10, 12, 15, 16; he 12, 15; CI. Gan. Sc. 3a. |6?|, 9, 14. 17, (iS-\ 21, 43. 44; mit: II 94;
Levy ph 4 f., 9, 13; he 3, 5. 7, i6f.. 19L; 4 und iS: Frauen; CI. Gan. Sc 1. 2. 23.
25, 41, 42; 22 eine Frau.
6) Levy he 6, 14.
7) 1174,76; Levy ph 3; he 8,9, CI. Gan. Sc. 10. 12 i": -rr'S: ; 84, LevyphiS.
8) II IOO, 101, 105; Levy ph 14.
9I Oder wurde der Träger der Inschrift jemandem als Andenken gegeben-
I/O
IV. Realien und Formeln. B. Besonderer Teil.
9. Gerätinschrifte?i .
Auch sie bezwecken, die Zugehörigkeit des Gegenstandes zu
einer Person anzugeben, daher enthalten sie fast alle den Namen
des oder der Besitzer im Dativ ('es): II 46—50, CI. Gan. Sc. 34, 36—
38, N1161, § 19, oder im Genitiv ('S®): I 133. In I 153 ist der Gegen¬
stand noch ausdrücklich genannt: 'Bb 70® *)• Nur auf den Schalen
I 164 und II 110 und vielleicht auch auf dem irdenen Gefässbruch-
stück II 44 steht der Nominativ 2 ).
IO. Geivichtsinschriften.
Bei den Ausgrabungen in Niniveh fand Layard unter einem
Löwenkolosse eine ganze Kollektion von Standardgewichten, die
sämtlich Angaben über die Höhe des Gewichtes tragen (II 1 ff.).
Mit der Zunahme des Gewichtes nehmen in der Regel auch die In¬
schriften an Länge zu 1 ). Die einfachen Gewichtsangaben haben II 10:
®1E, 14: x pp® 4 ) und 5: 7btt st x p®. Die Ziffer wird wiederholt
in 13: a) x pp®, b) x. Ähnlich sind 8 und 9: a) 7b® HD®, b) x; 11:
a) X : p~X 531, b) x; 7: a) XplK 350, b) x. Zweimalige Wiederholung
findet sich in 12: a) y, b) y, c) x; 2 und 3: a) Kp"iK st 3 x p®, b)x, c)
7b® s;® y; i und 4: a) Xp-iR st 3 x p® (p5tt), b) x, c) 7b® st ( 3 ) p5® y.
Ein Gewicht aus der persischen Epoche haben wir in dem Löwen
von Abydus (II 108). Die Inschrift lautet: 55B03 st iOino b3pb pffiOtt,
und bedeutet: „Genau nach den Geldkontrolleuren(?)" 5 ). Sie enthält
also weniger eine Angabe über die Höhe des Gewichtes, als viel¬
mehr über dessen Zuverlässigkeit 6 ).
11. Palmyrenische Tkontäfeichen.
In Palmyra sind viele kleine medaillonartige Gegenstände aus
Thon gefunden worden, die bildliche Darstellungen und Inschriften
tragen. Der Inhalt dieser ist so mannigfaltig, dass die Täfelchen zu
sehr verschiedenen Zwecken gedient haben müssen. Sie enthalten
11 Mit ~n ’px als „Reibstein“ in CI. Gan. Sc. 39 kann ich mich nicht recht be¬
freunden; sollte nicht -p K 3 dastehen?
2) Zu I 164 und II 110 vgl. auch oben p. 148; II 44 diente nach der Auslegung
im Corpus dazu, den Inhalt des Gelasses anzugeben.
3) Daher wäre es vielleicht besser gewesen, wenn die Gewichte in aufsteigender
Reihe ediert worden wären.
4) x bedeutet die Zahlangabe in Ziffern, y in Worten.
5) Vgl. hingegen die Ausführungen in N1162, p. 235 f.
6) Über das sogenannte Gewicht von Jol vgl. X577, IV.
9— 12 . Gerätinschriften etc.
171
1) Personennamen: Vog 125—130, (131?), 136, (138b, 145, 151 f.>,
M (34—48?), 58, 61-65, 7i— 75- Sach 9—13, Eu 37, 39—43, 109,
110, 112;
2) Stammesnamen: M 55;
3) Götternamen: Vog 135, 137a, 138a, 139)?= Sach 14), 142, 153,
M (37, 54b?), 76-88;
4) Segensformeln, die sich beziehen
a) auf einzelne Personen: px ba "H 'S Vog 143; "s" 'S ba px
Vog 132a (M69?); 's am ba Vog 137b; 's am biabs» Vog 141;
b) auf Geschlechter: 's ■'Ja ba px Vog 133, 134, M49, 51, 53,
(57?) Eu 108; ‘s “oa^nbai ba px Vog 155 (= M 56); ba
‘s ■'jab TiaC') Vog 132b, M 50; 's 133 pibya'?) ba Vog 156,
M52;
c) ohne bestimmte Beziehung ba px M54a, EU38, hi 1 ).
5) Angaben von Waaren Vog 146, 147.
Ausser diesen giebt es noch mehrere, deren Inhalt sich nicht
deuten lässt, resp. nicht plausibel gedeutet ist: Vog 144, 148, 150, 157,
M31, 33. 59. 89-93-
Es liegt nahe, die Terrakotten, die Segensformeln enthalten, als
kleine Talismane anzusehen. Die mit blossen Namen haben vielleicht
einem ähnlichen Zwecke gedient wie unsere Visitenkarten, während
die mit Waarenangaben wohl Anweisungsmarken waren.
12. Sonstige kleinere Inschriften.
a. Talismaninschriften. Wie so eben gesagt, haben wir solche
Inschriften vielleicht in einigen palmyrenischen Thontäfelchen. Auch
ein von Delattre in einem karthagischen Grabe gefundenes goldenes
Medaillon mit einer kurzen Inschrift diente nach Berger einem solchen
Zwecke (N1118). Aber dem Inhalte der Inschrift nach scheint der
Gegenstand diese eher als Weihstück erhalten zu haben.
Diese lautet nämlich:
-ineyb
pbttjsb n
p -jbwp
prvns
pbn ®x
pbass
1) In M 54 und Eu 111 können die Rückseiten Personennamen enthalten.
172
IV. Realien und Formeln. B. Besonderer Teil.
und enthält also erst eine Widmungs- und dann eine Segens- oder
Begründungsformel. Es ist ja auch leicht denkbar, dass das Kleinod
der Astarte und dem Pygmalion geweiht wurde und dabei die In¬
schrift erhielt. Allerdings ist es auffällig, dass der Tote es mit ins
Grab erhalten hat. Die sonstigen Schwierigkeiten, die der kurze Text
bietet, besonders das Vorkommen der doch wahrscheinlich durch
das griechische üv/pcOdcov resp. lateinische Pygmalion beeinflussten
Form ■pbttJB in einer Inschrift mit so altertümlicher Schrift'), hat Berger
a. a. O. bereits hervorgehoben.
b. Helminsckrift. Eine solche wird ebenda p. 457 mitgeteilt. Sie
lautet rosa, was etwa „mit Hilfe der Anat“ bedeuten könnte.
c. Lychnarioninschrift. In Palmyra sind mehrere Lämpchen ge¬
funden worden, die die Inschrift basbttl biabsj? tragen: Vog 140,
V 897 , P- 357 , vgl. oben p. 148.
d. Bilderbeischriften. Auf einem in Zengirli gefundenen Relief,
das den Bar-Rkb von Sam’al umgeben von Dienern darstellt und
darüber das Zeichen des Mondgottes trägt, befinden sich, ähnlich wie
auf den palmyrenischen Reliefs, erläuternde Inschriften. Neben der
Figur des Königs steht '2 H 3 S, neben dem Zeichen des Gottes:
■pnb 23 isna. Desgleichen trägt ein in Hebrän gefundenes Bruchstück
einer Statue auf der Brust den Namen des Dargestellten (CIS II171).
e. Ziegelinschrift. Mehrere in Tello gefundene Ziegel tragen die
bilingue Inschrift ntUimn aöaövuöivaxrjq (CIS II 72). Es dürfte dies
der Name des Mannes sein, unter dessen Regiment die dortige Gegend
zur Zeit der Fabrikation jener Ziegel stand.
f. Grenzinschrift. Südöstlich von Ramie in der Nähe des Teil
Gezer fand Clermont-Ganneau 3 kurze hebräische Felseninschriften des
Inhaltes iTS ~nr (Chw 2, N876, p. 243!.). Sie dienten dazu, die Grenze
des Stadtbezirkes des alten Gezer anzugeben, über die hinaus die
Juden am Sabbat nicht gehen durften.
g. Baumeister- und Töpferzeichen. Erstere finden sich auf der
Steinenmauer von Eryx, vgl. CIS I 136, letztere auf punischen Thon-
waaren, vgl. NN775, 999; sie bestehen alle aus einzelnen Buchstaben.
l) Vgl. weiter unten p. 177 t.
V. Die Schrift der nordsemitischen Inschriften,
A. Das Alphabet.
Die Geschichte des Alphabetes bei den Nordsemiten ist fast
ausschliesslich eine Geschichte der äussern Umwandlung seiner
Zeichen. Die Bedeutung der Buchstaben ist in den jüngsten nord¬
semitischen Schriftstücken fast dieselbe, wie auf den ältesten Denk¬
mälern. Das Alphabet erscheint nämlich schon in der ältesten Ge¬
stalt, die wir kennen, in einer so einfachen und den Sprachen der
Nordsemiten so adäquaten Form, dass diese an den Werten seiner
Zeichen wenig zu ändern hatten.
Waren Nordsemiten die Erfinder dieser Schrift, oder ist sie
von solchen den Schriftsystemen der benachbarten Kulturvölker
entlehnt? Darüber waren schon die Alten verschiedener Meinung,
die freilich mehr auf Vermutungen und Sagen als auf massgebenden
Untersuchungen beruhte *). Aber auch jetzt, wo man die alten
Schriftsysteme des vordem Orients besser kennt, ist die Lösung
i) ( RITIAS der (Tyrann) bei Athenakis, Dipnosoph. ed. Kaiuei., A, 50 (28)c:
4>olvtxsq 6' tigov ygdfiftaza dXeqihoya ;
I.ucan, De hello civili , III, v. 220 f.:
Phoeniees ftimi , famae si credilur, ousi
Mattsuram rudibtts vocem signart ßguris \
I’LINIUS Mat. hist. V, c. 12 Ende: ipsa gern Phoeuicum in magna gloria littera-
twtt inventionis\ VII, c. 56 : Litteras semper arb tror Assyriis fuisst, sed aiii apud
Algyptios a Mercurio , ut Gellius , alii apud Syros repertas volunt ; Diodor. Sic. V,
c. 74, 1: ngbq de xoiq Xlyovxaq, oxi Evgot phv tvgexai xwv ygafe/sdxwv flat,
nagd 6 h xovxwv <Polvixeq fia&bvxeq xoiq "EXhijOt nagaötdxbxaotv , oLxoi 6 ' tlolv
ol ftsxa Kdöfsov nlfvaavxiq tlq xtjv EvgutTttjr, xal 6 ta xovxo xoiq "El./.t/vaq za
ygaptptaxa <Potvixfta npooayopeinv. tpaal zovq 4 >oivtxac ovx ef dgx'i? evgfiv,
dW.a zovq zvjxovq ziüv ygapt/idxtov (terafheivai ftürov. xal z$ xs ypa</y zaixtj
xoiq nXftazovq zwr nv 9 pu>natv xp’iaaa&ut xal 6 u< xovxo xvxfiv xT,q ngottgtj-
fti vt/q ngoatjyogiaq.
>74
V. Dii- Schrift di r nordsemitischen Inschriften.
der Frage nicht weiter gediehen. An Versuchen, das Alphabet aus
der ägyptischen und der mesopotamischen Schrift abzuleiten, hat es
allerdings nicht gefehlt >). Bei den vielen Zeichen, die diese Schrift¬
systeme für einen Mitlaut aufweisen, und bei der Menge von Formen,
die dasselbe Zeichen in den verschiedenen Phasen der Entwickelungs¬
geschichte jener Schriftarten annahm, konnte es auch nicht schwer
fallen, in ihnen Zeichen nachzuweisen, die an Form und Lautwert
einige Ähnlichkeit mit Alphabetbuchstaben haben. Aber so lange es
nicht gelungen ist, darzuthun, warum die Semiten für einen Kon¬
sonanten gerade dieses Zeichen und in dieser Form angenommen
haben, so lange vielmehr jene Ableitungsversuche sich mit dem
blossen Nachweis einiger Form- und Lautähnlichkeit begnügen, dürfen
sie nicht mehr beanspruchen, als eben für Versuche gehalten zu
werden. Welchen Wert hätte eine Sprachforschung, die lediglich
Bedeutungs- und Lautähnlichkeit berücksichtigte? Dazu kommt noch,
dass die älteste Form des Alphabetes, die wir kennen, von der
wirklich ältesten sehr weit entfernt sein kann. Mag man über die
Entstehung der Buchstabennamen denken, wie man will, jedenfalls
müssen die Buchstaben zu der Zeit, als sie ihre Namen erhielten,
eine Form gehabt haben, die der Bedeutung dieser einigermassen
entsprach. Aber beim besten Willen kann man zwischen “1 und A
z. B. und dem Aussehen eines Kameeles und einer Thüre nicht die
geringste Ähnlichkeit entdecken 1 2 ). Man bedenke ferner, welche
Überraschungen uns die letzten Jahrzehnte bezüglich der in Vorder¬
asien in alter Zeit angewandten Schriftsysteme gebracht haben. Wer
weiss nun, mit wie vielen Schriftarten uns die Zukunft noch bekannt
machen wird, die als Quellen des Alphabetes ebenso in Betracht
kommen können, wie die ägyptische und mesopotamische Schrift!
Man thut daher gut, vorläufig weniger dem Ursprünge als der Ent¬
wickelung des Alphabetes nachzugehen 3 ).
1) Für die Herkunft aus der ägyptischen Schrift siehe besonders XX551 und 528,
für die aus der assyrischen: NN640 und 863. Vgl. auch Anm. 3.
2) Das Zeichen A ist schon als der dreieckige Zelteingang gedeutet worden; aber
heisst nicht „Thüröffnung“ sondern „Thür, Thürflügel“, und dreieckige Thürflügel
wird es doch kaum jemals gegeben haben.
3) Jüngst hat Friedr. Delitzsch in seinem Buche „Die Entstehung des ältesten
Schriftsystems oder des Ursprung der Keilschriftzeichen ", Leipzig 1897, p. 221—31 die
Frage des Zusammenhanges des Alphabetes mit der mesopotamischen Schrift wieder
berührt. Er versucht in der That weniger, die Alphabetzeichen selbst aus babylonischen
abzuleiten, als vielmehr eine Verwandtschaft im System nachzuweisen. Er erklärt sich
die Entstehung des Alphabetes so, dass die Kananäer von babylonischen Schriftgelehrtin
A. Das Alphabet. I. Der phönizische Zweig.
175
Bereits in der Schrift des Mesasteines lässt sich eine Neigung
zum Kursiven nicht verkennen. Diese zeigt sich besonders in der
Tendenz der mit einem nach unten gehenden Striche abschliessen¬
den Buchstaben, an ihren Enden der nach links strebenden Hand zu
folgen. Man merkt dies namentlich bei den Schäften des 12, 3
und B. Auch hat das fi nur zwei Querstriche, während die ältere
Form wahrscheinlich die mit dreien ist. Sonst aber weisen die
Zeichen noch eine gewisse Reinheit und Individualität auf: kein
Buchstabe, der einem andern gliche und mit ihm verwechselt werden
könnte.
Es giebt eine Anzahl Denkmäler, deren Schrift der des Mesa¬
steines, die der Bequemlichkeit halber die archaische genannt sei,
sehr nahe steht. Da sie aber von Völkern herrühren, bei denen
das Alphabet in verschiedene Zweige auseinanderging, den Phöni¬
ziern, Hebräern und Aramäern, dürfte es ratsam sein, die Teilung
schon bei diesen Inschriften zu beginnen und sie getrennt von ein¬
ander zu behandeln.
1. Der phönizische Zweig.
Die Zahl der phöpizischen Inschriften aus älterer Zeit, bei denen
wir einen Anhaltspunkt für die chronologische Bestimmung haben,
das Wesen der älteren babylonischen Schrift erfahren und daraus gelernt hätten,
„Gegenstände und Begriffe mittelst ganz einfacher, mehr andeutender als ausftihrender,
und möglichst geradliniger Figuren zum graphischen Ausdruck zu bringen, wobei sie sich
gleichzeitig grosser Wahrscheinlichkeit nach in der Wahl der betreffenden Gegenstände
durch die babylonische Schrift beeinflussen Hessen“ (p. 225 f.). Die Kananäer hätten aber
auch die ägyptische Hieroglyphenschrift gekannt und ihr „das grosse Grundprinzip der Akro-
phonie“ entnommen. Kr stützt sich darauf, dass die meisten durch Alphabetzeichen dar¬
gestellten Dinge auch in der babylonischen Schrift nachweisbar sind, und dass die West¬
semiten gleich den Babyloniern die Bezeichnungen für die dargestellten Gegenstände
auch als Buchstabennamen verwandten.
Dass in der zweiten Hälfte des zweiten Jahrtausends v. Chr. die mesopotamische
und ägyptische Schrift in Syrien bekannt war, wird wohl jetzt kaum jemand bezweifeln;
aber es war doch wohl nur die Verkehrsschrift. Jedenfalls würde sich der Erfinder
des Alphabetes eher an diese gehalten haben. Ferner giebt es m. E. kaum eine
Bilderschrift, in der Dinge wie Hand, Arm, Fuss, Kopf, Auge nicht verwertet sind;
man vergleiche z. B. die letzte unter den entdeckten alten Schriftarten, die auf kreti¬
schen und peloponnesischen Steinen, in A. J. Evans’ Primitive Pictographs and a
Prae- Phoenician Script from Crete and the Peloponnese in The Journal of Hdlcnic
Studies XIV, p. 270 ff. Dass schliesslich die Art die Buchstaben zu benennen von den
Westsemiten unabhängig von den Babyloniern erdacht sein kann, sagt Delitzsch selbst.
i/6
V. Die Schrift der nordsemitischen Inschriften.
ist sehr gering. Es sind dies die Graffiti von Ipsambul CIS 1 111 f.,
die, wie bereits bemerkt, etwa aus dem Ende des 7. Jahrhunderts
stammen ’), und die beiden kurzen Legenden Levy ar 2, 3. Von
letzteren steht die erste auf einer elfenbeinernen Brosche, die unter
einem geflügelten Stiere am Palaste von Nimrud 1 2 ), die zweite auf
einem Siegel, das unter einem Stiere in Chorsabad gefunden
worden ist. Mag ihr Alter bei der häufigen Renovierung jener Pa¬
läste sich nicht genau bestimmen lassen, so stammen sie doch
spätestens aus dem 7. Jahrhundert. Ihre Schrift ist noch ganz
archaisch, während wir in den Inschriften von Ipsambul das Alphabet
in manchen Punkten verändert finden. Es giebt aber eine Reihe
anderer Denkmäler, deren Schrift der des Mesasteines viel näher
steht, und da wir bis jetzt keinen Grund zur Annahme haben, dass
die Phönizier in späteren Epochen eine künstlich altertümliche Schrift
angewandt haben, ist man berechtigt, jenen Inschriften ein höheres
Alter zuzuschreiben als denen von Ipsambul.
Den ältesten Eindruck macht das Alphabet auf den Schalen¬
fragmenten CIS I 5. Die Buchstaben sind von denen in der Inschrift
von Dibän nicht wesentlich verschieden. Ihr eckiges und unbeholfenes
Aussehen kann durch die Verschiedenheit des Materials und durch
die Ungeschicktheit des Graveurs veranlasst sein. Denn die Inschrift
ist, wie es scheint, von dem Spender der Geräte selbst eingeritzt.
Wirkliche Abweichungen zeigen sich nur beim T und n. Im T ist
der Querstrich senkrecht (I) 3 ); das n hat nicht die Form des An¬
dreaskreuzes (X), sondern die des lateinischen mit langem senkrechtem
Schenkel (J-). Merkwürdigerweise haben auch im altgriechischen
Alphabete die Buchstaben Z und T diese Form, daher ist man
geneigt, die Entstehung der Inschrift I 5 in eine Zeit zu verlegen,
die nicht fern von der Epoche liegt, in der die Griechen ihr Alphabet
den Semiten entlehnt haben. Da dies schon im zweiten Jahrtausend
stattgefunden haben dürfte, wird den Schalen ein höheres Alter zu¬
geschrieben als dem Mesasteine.
Der alten Schrift nahe verwandt ist auch die der leider sehr
verstümmelten Inschrift von Hassan-bey-li. Das einzige Zeichen,
1) Vgl. oben p. 119.
2) Die Inschrift steht nicht auf einem Siegel und dieses ist nicht in Chorsabad
gefunden worden, wie in N1036 2 , p. 169 angegeben ist.
3) Diese kleinen Cliches stellen die Form der Zeichen nur schematisch dar. Eine
genaue Wiedergabe derselben findet sich in den Schrifttafeln am Ende des Atlas, wo
auch genauer die Stellen angegeben werden, denen sie entnommen sind.
A. Das Alphabet, i. Der phönizische Zweig.
177
das eine Abweichung aufweist, ist Pi, in dem die beiden Schenkel
zwar eine schräge Richtung haben, der von rechts nach links gehende
aber bedeutend länger ist ( y ). Wir haben hier also dasselbe r, wie
in den Zengirliinschriften. Alte Buchstabenformen finden wir ferner
auf einigen Siegeln'). Sonst müssen wir, wenn wir den älteren
Formen des phönizischen Alphabetes nachgehen wollen, uns weit
nach Westen, nach Sardinien, Karthago und Malta, begeben. Wir
finden sie zunächst in den aus Nora stammenden Inschriften I 144,
145. Diese weisen fast keinen Buchstaben auf, der von der archaischen
Form wesentlich abwiche; selbst n hat noch die alte Gestalt X.
Nur das n in 145 hat die über die Wagrechten hinausragenden
Spitzen der Senkrechten verloren, und auch das leider nicht gut er¬
haltene o in der letzten Zeile von 144 scheint eine jüngere Form zu
haben. Auch auf dem inNm8 veröffentlichten Goldmedaillon aus
Karthago gleichen die Buchstaben den ältesten bekannten Formen,
nur das Pi ist dem in der Inschrift von Hassan-bey-li ähnlich. Einen
archaischen Charakter haben ferner die maltesischen Inschriften
I 123 a, b. Aber diese nähern sich schon in einem wesentlichen Punkte
denen von Ipsambul, und zwar in der Form des a. Dieser Buch¬
stabe nämlich hat ebenso wie das ihm nahestehende © folgende
Entwickelung durchgemacht. In der Zickzacklinie W floss zuerst der
innere Winkel y\ in eine Linie zusammen, wodurch ein mit dem
Scheitel nach unten gekehrter Doppelwinkel \y entstand. In diesem
wurden die beiden Aussenschenkel V zu einer bald halbrunden, bald
zweiwinkligen Kurve, in die der mittlere Strich eingefügt wurde:
UJ> ; lu. yj. Das a hat aber, vielleicht infolge seiner häufigeren
Anwendung, schneller diese kursive Form angenommen als das ©.
Während dies in 1 123 durchweg die Zickzackform und in I in f. die
Form des Doppelwinkels hat, erscheint in I 123a., a als L tj, und da¬
selbst Z. 3 sowie in in f. (und 123b?) sogar mit Überspringung der
rechten Spitze als Diese beiden Buchstaben kann man überhaupt
als nbä© für das Alter einer phönizischen Inschrift ansehen: eine
Inschrift in der a und © die Zickzackform haben, ist, wenn nicht
sehr gewichtige Gründe dagegen sprechen, in die Zeit vor dem
sechsten Jahrhundert zu verweisen 2 ).
Auch eine andere Veränderung sehen wir allmählich in der
i'j Vgl. ausser den vorher genannten Levy ph 1, 2, 3, 4, 7.
2' Beispiele zweifellos archaisierter Schrift in jüngeren phönizischen Texten sind
meines Wissens nicht bekannt. Höchstens könnte man dafür das Zickzack-Schin in
Tebng anführen; die übrigen Schin der Inschrift haben die runde Form.
Lidzbarski, Vordsem. Kpigraphik. 12
V. Die Schrift der nordsemitischen Inschriften.
178
phönizischen Schrift Vorgehen. In I 5 haben die Grundstriche eine
steile Richtung; die Buchstaben machen den Eindruck, als ob sie
stehen. Aber die Steilschrift ist in jeder Form unbequem, und
daher neigten sich die Linien. Während nun die Grundstriche
unserer Schrift, weil wir von links nach rechts schreiben, die Rich¬
tung / haben, nahmen die der phönizischen die Richtung \ an. Den
senkrechten Strichen folgten dann die wagrechten, indem auch sie
von der Lage — in ^ übergingen. So kam es, dass das Schema -|
der alten Schrift allmählich zum Schema -\ wurde. Nur diejenigen
Striche, die in der archaischen Schrift die Richtung / hatten, behielten
diese, nämlich 2 , b, 12 , 3 und s.
Infolge dieses Bestrebens der Buchstaben, sich gewissermassen
auf die Seite zu legen, hat \ und ebenso der Buchstabe, dessen
Entwickelung im Phönizischen dem 1 immer parallel ging, das r,
eine liegende Form erhalten.
Bei den älteren Inschriften ist die beschriebene Richtung der
Buchstaben noch im Schwanken, sie ist aber doch in I m f., 123
und auf dem Goldmedaillon schon deutlich zu merken, in 111 f. be¬
sonders beim für die späteren Denkmäler gilt sie als Regel.
Sonstige wesentliche Veränderungen weist auch die spätere phö-
nizische Schrift nicht auf. Diejenigen, die sich finden, beruhen zum
Teil auf dem Bestreben, dass der Buchstabe ohne Unterbrechungen
oder mit wenigen hingezeichnet werden, d. h., dass die Feder mög¬
lichst auf der Papierfläche bleiben kann. Die Folgen hiervon sehen
wir besonders beim 0. Die drei Striche = erforderten beim Schrei¬
ben zwei Unterbrechungen, und die Feder musste zweimal die
Schreibfläche verlassen und einen Bogen in der Luft beschreiben;
daher wurde eine Verbindung zwischen ihnen hergestellt; aus
wurde §, das sich dann mit dem Schafte neigte und die Form ^
annahm. Im 2 wiederum wurde > zu [> oder, indem ein Schenkel
nach vorn rückte, teils zu 1— teils zu h- *). Es findet sich aber auch
selbst in der jungen Inschrift CIS7 die Form .
In denjenigen Buchstaben, die sich nicht in einem Zuge schreiben
Hessen, trennten sich oft die sekundären Linien von den Hauptteilen
und verkümmerten zu Punkten (tt, ■').
Dieses Streben danach, dass die Feder möglichst wenig die
Schreibfläche zu verlassen brauche, führte in allen Alphabeten zur
Ligatur der Schriftzeichen. Die phönizische Schrift kam jedoch ausser
1) Altere Übergangsformen dieser beiden Buchstaben kommen schon in I 123 vor.
A. Das Alphabet. I. Der phönizische Zweig.
179
Anwendung, bevor sie es dazu brachte. Wir merken aber bereits
einen Ansatz dazu. Diejenigen Buchstaben nämlich, die mit einem
nach rechts gehenden Striche abschliessen, deren Ende also die Hand
vom folgenden Buchstaben wegführt, biegen sich an diesem Ende
nach links um. So wird f- zu />, Z zu 4 > ^< zu V' zu V' und
kD zu <//, letzteres später mit Abschleifung der rechten Spitze zu L b,
ebenso wie auch Vf zu ^ wird.
Schliesslich nehmen auch t: und p eine andere Gestalt an. Beim
12 wird der Aussenkreis grösser, damit er nicht mit dem hinein¬
zuzeichnenden Kreuze oder Striche zusammenlaufe. Im p macht
man erst die linke Hälfte ^ und fügt dann an sie rechts den Halb¬
kreis an. Dieser rückt aber immer mehr nach unten und schliesst
sich mit seiner oberen Ecke an die untere des linken Halbkreises
an, damit das p in einem Zuge geschrieben werden kann: c f>, c j\ *<|.
Diese Entwickelung sehen wir die Schrift auf denjenigen Denk¬
mälern durchmachen, die in persischer und späterer Zeit entstanden
sind, und die man die mittlere Schrift nennen kann. Die Weite der
Entfernung von den alten Formen ist auch hier für die Alters¬
bestimmung massgebend. Dabei ist besonders die Häufigkeit und
die Länge der rechten Ansatzhäkchen zu berücksichtigen, die in der
Regel in umgekehrtem Verhältnis zum Alter der Inschrift stehen;
aber eben nur in der Regel. Denn auch hier wirken lokale und
individuelle Eigentümlichkeiten mit. Die Inschrift von Byblus (I 1)
ist wohl die älteste unter den Inschriften aus persischer Zeit; in ihr
haben in der That i, p und © noch Übergangsformen, aber X,
1, 2, y, n und besonders rt haben ein ganz junges Aussehen. Wäh¬
rend sogar in der Kranzinschrift das n fast ganz so aussieht, wie
auf dem Steine von Dibän, sind im n von I 1 die beiden unteren
Wagrechten zu einer Wellenlinie geworden, die sich an den oberen
Balken anheftete: . Dadurch hat n eine Form erhalten, wie wir
sie nur in den neupunischen Inschriften finden. Die Esmunazar-
inschrift ist mindestens um ein Jahrhundert jünger als Idal 7, und
doch hat ihr ü rechts kein Häkchen, das von Idal 7 aber wohl.
Einige besondere Nüancen zeigen die cyprischen und kartha¬
gischen Inschriften. Das Charakteristische der cvprisch-phöni-
zischen Schrift besteht darin, dass diejenigen Buchstaben, die im
älteren Stadium des Alphabetes geschlossene Kurven — eckige oder
runde — aufweisen, an der Stelle, wo der Schreiber die Kurven
beginnt und beendet, sich nicht ganz schliessen. Diese Erscheinung,
die sich vereinzelt, namentlich beim y (u statt o), auch in sonstigen
12 *
jgO V. Die Schrift der nordsemitischen Inschriften.
phpnizischen Inschriften zeigt, ist besonders den aramäischen eigen¬
tümlich *). Bei dem Einflüsse nun, den im Altertume Ägypten auf
Cypern ausübte, ist es nicht ausgeschlossen, dass jene Nüance von
der ägyptisch-aramäischen Schrift herrührt. Auch sonst trennen
sich die in der archaischen Schrift verbundenen Linien, wie zum Teil
auch in anderen jüngeren Inschriften (8, Ti, "'). Aber trotz dieser
im Grunde durch die Nachlässigkeit des Schreibers entstandenen
Eigentümlichkeiten, macht die cyprische Schrift einen sehr eleganten
Eindruck. Es geschieht dies namentlich durch die scharfe und sorg¬
fältige Ausgravierung der Ecken und die häufige Krönung der Köpfe
mit kleinen Strichelchen, die den C'Ml in der modernen hebräischen
Zierschrift nicht unähnlich sind. Auch zeigt sich hier hin und wieder,
was in der Regel in den karthagischen Inschriften der Fall ist, am
oberen Ende des b und n rechts ein kleines Häkchen, das in der
Schreibschrift dadurch entstanden sein dürfte, dass der von unten
her kommende Kalam zu früh ansetzte. Desgleichen hängt sich am
Ende des T und % aus demselben Grunde wie bei ü 1 2 ), ein kleines
Strichelchen an 3 ).
Einen besonderen Charakter hat auch das Alphabet auf den
Inschriften Karthagos und des karthagischen Kulturkreises. Die
karthagische Schrift zeichnet sich namentlich durch einen ge¬
wissen Schwung aus und trägt den Charakter der wirklich geschrie¬
benen, ohne darum flüchtig auszusehen.
Schon in den cyprischen Inschriften zeigt sich vereinzelt das
Bestreben des Steinmetzen, das Aussehen der mit dem Kalam ge¬
zogenen Grundstriche, die der Mitte zu stärker werden und sich am
Ende wieder zuspitzen, auf dem Steine nachzuahmen; für die kartha¬
gische Schrift kann man dies als Regel ansehen. Die Grundstriche
sind hier auch gewöhnlich länger als in den sonstigen phönizischen
Inschriften.. Die Gewohnheit ferner, die Striche mit einem Häkchen
anzufangen, die hier bei den Grundstrichen des b und n als Regel gilt,
zeigt sich auch bei den Nebenstrichen des 8 und n (%, ‘f>)\ in ersterem
Buchstaben schloss sich sogar der Querwinkel zu einem Dreieck.
Die Denkmäler, die diese Schrift tragen, sind ungemein zahl¬
reich. Es sind die Tausende von Votivtafeln, welche die Ausgra¬
bungen auf der Stätte des alten Karthago zu Tage förderten, ferner
1) Vgl. p. 188.
2) Vgl. p. 179 oben.
3) Durch die Auffindung derManuskripte CIS I 86 f. kennt man jetzt auch die
auf Cypern geschriebene Schrift, die der der ägyptischen Papyri nicht unähnlich ist.
A. Das Aphabet. I. Der phönizische Zweig, l8l
die Opfertafel von Marseille und die karthagischen Paralleltexte; die
schönsten und charakteristischsten Vertreter dieser Schriftgattung
haben wir in CIS I 132, 166, 168—171 und 175.
Wie lange dieses Alphabet in den westlichen Mittelmeerländern
im Gebrauche war, lässt sich nicht genau bestimmen, da in den
punischen Inschriften sich keine Datierungen finden, oder nach Sufeten
gezählt wird, deren Amtszeit man nicht kennt Es scheint jedoch,
dass sie bis zum Untergange Karthagos angewandt wurde, und zwar
als eine Art Monumentalschrift oder Antiqua, neben der sich noch
eine Kursivschrift ausgebildet hatte. Dass jene Schrift trotzdem
kursive Züge aufweist, spricht nicht dagegen. Sie kann sie von der
Zeit her, wo sie auch im praktischen Leben angewandt wurde, be¬
wahrt haben. Es ist auch möglich, dass sie noch später als Kodi-
cial- oder als Schmuckschrift geschrieben wurde, wie jetzt z. B. die
Araber und Juden, je nach dem Charakter des Schriftstückes, eine
mehr oder weniger kursive Schrift anwenden. Kursive Formen haben
sich in der That auch in Inschriften eingeschlichen, die sonst in der
Monumentalschrift abgefasst sind und aus der Zeit vor dem Jahre
146 stammen 1 ).
Mit dem Untergange der karthagischen Republik hat die punische
Schrift ebensowenig zu existieren aufgehört, wie die punische Sprache.
Sie hat sich vielmehr in den verschiedensten Gebieten der einstigen
karthagischen Machtsphäre erhalten. Freilich bieten die aus der
römischen Zeit stammenden Denkmäler ein ganz anderes Aussehen
dar als die früheren. Die früher auf den Monumenten angewandte
Schrift hatte noch ihren heimatlichen phönizischen Charakter. Ob¬
wohl wegen ihrer steifen Formen zum praktischen Gebrauch wenig
geeignet, hatte man sie doch aus nationalen Neigungen und
Rücksichten beibehalten. Vielleicht haftete die Antiqua auch am
alten Kultus 2 ). Aber nach dem Zusammenbruche des Puniertums
hatten die Völker in den westlichen Mittelmeerländern kein Interesse
mehr an der alten tyrischen Tradition und wandten die bequemere,
im Verkehr gebräuchliche Schrift auch auf den Denkmälern an.
Freilich liegt ihre Bequemlichkeit nur in der schnelleren Ausführbar¬
keit der Buchstaben, während es mit ihrer Lesbarkeit, wie bei allen
Tachygraphieen, schlimm bestellt ist. Mehrere Zeichen sind einander
ganz ähnlich geworden, und die Unsicherheit in der Lesung wird
1) Vgl. z. B. I 730. Übergangsformcn zeigen besonders die in X639 veröffent¬
lichten Inschriften aus Constantine.
2) Wie etwa die altslavische Schrift in der russischen Kirche.
182
V. Die Schrift der nordsemitischen Inschriften.
noch dadurch erhöht, dass die Orthographie eine ganz willkürliche
und regellose ist.
Der Grad der Veränderung in dieser neupunischen Schrift ist
bei den einzelnen Buchstaben verschieden. 2 und E haben die alte
Form beibehalten *), und auch ü und D blieben, wenn auch nicht den
altsemitischen, so doch den phönizischen Formen sehr ähnlich. Hin¬
gegen verkümmerten 3, i und i zu einfachen Strichelchen, und
merkwürdig genug, gerade von diesen Buchstaben finden sich neben
den jüngsten und verkommensten Formen solche, die den archaischen
gleichen. Dass gerade diese Buchstaben zu einfachen Strichen
wurden, rührt wahrscheinlich daher, dass sie, anders als in der ara¬
mäischen Schrift, am unteren Ende des Kopfes begonnen und dann
in einem Zuge hingeworfen wurden «i, , 3 , so dass die eine Kurve
allmählich zu einem Strichelchen wurde 2 ). Auch ; erscheint oft als
ein einfacher Strich, ist aber, wie im späteren syrischen und hebrä¬
ischen Alphabete, durch die Länge kenntlich. In vielen Fällen biegt
es sich unten nach links um, oder bekommt oben rechts ein kleines
Häkchen. In dieser Gestalt gleicht es dem n, dessen Querstrich,
anders als in den aramäischen Alphabeten, immer mehr verkümmerte,
bis er sich schliesslich als kleines Strichelchen an das obere Ende
des Grundstriches anheftete: /. Manchmal hat fl auch, vielleicht
unter Einfluss des lateinischen Alphabetes, die Form T.
Ganz verändert hat sich X. Vom Queiwinkel < blieb nur
der obere Schenkel übrig, und dadurch bekam es, etwa wie im pal-
myrenischen Alphabet und in der hebräischen Quadratschrift, das
Aussehen eines Andreaskreuzes, meistenteils mit Häkchen an den
oberen Ecken: 'X*. Durch Verlust des rechten Grundstriches bekam
auch £ eine ähnliche Form, und unterscheidet sich vom 1« nur durch
die geringere Länge der unteren Schenkel.
Das 5 zeigt meistenteils die alte Form (yQ, manchmal finden
wir aber den linken Schenkel nach unten gerückt, und so nähert sich
sein Aussehen dem des S in den jüngeren aramäischen Alphabeten: X.
Das n zeigt eine Fortentwickelung der Form, die wir auf der In¬
schrift von Gebal finden 3 ) und wurde schliesslich einem nach links
gewandten lateinischen R ähnlich. Im 1 wurde der Kopf etwas
kleiner, und oft biegt sich der Schenkel unten weit nach rechts: 2 L
t) Nur auf einigen Monumenten ist der Kreis des 5 zu einem Punkte zusammen¬
gelaufen.
2) Vgl. die Form dieser Buchstaben in Np 31.
3) Vgl. oben p. 179.
A. Das Alphabet. 2. Der hebräische Zweig.
183
Das T hat manchmal die alte Form /v beibehalten, häufiger jedoch
hat es dadurch, dass der Querstrich mit dem rechten Ende nach oben
rückte, das Aussehen des hebräischen n bekommen. Hingegen erhielt
■t durch den Verlust des unteren wagrechten Striches die Gestalt des
alten T; es hat also dieselbe Entwickelung durchgemacht und dieselbe
Form erhalten, wie das altgriechische / (g). Im n wurden die drei wag¬
rechten Striche allmählich zu einer Schleife S, die oft getrennt von den
beiden senkrechten Linien dasteht, wodurch der eine Buchstabe wie drei
aussieht; tt erscheint aber auch oft nur als 3 Strichelchen. Im b
bekam, wie später in der syrischen und arabischen Schrift, der
Grundstrich das Übergewicht und vordrängte die unteren Teile. Hin¬
gegen behielt er oben das sekundäre Häkchen, das oft sehr lang
wird: /*. /\. Auf diese Weise hat b, obgleich auf ganz verschiedenem
Wege, dasselbe Aussehen erhalten, wie das griechische A. Ältere
Formen sind selten (Np 1). Im © schliesslich verschwand der obere
Teil des Querstriches, und so bekam es ein ähnliches Aussehen wie
Zain: */», ri.
Wie in allen Kursivschriften finden sich auch in der neupuni-
schen Ligaturen, auf den Steinen freilich nicht so häufig wie in den
mit dem Kalam flüchtig hingeworfenen Urnenaufschriften 1X1000). Die
schon ohnedies sehr reduzierten Buchstaben, büssen b,ei der Ver¬
mengung mit anderen noch mehr von den alten Formen ein, und die
dadurch entstandenen neuen Zeichen erschweren noch mehr das Ver¬
ständnis der Texte. Besonders häufig wird b ligiert, und da es seine
Stelle über der Linie hat, tritt es mit Vorliebe an das obere Ende
der Buchstaben heran.
Wie lange die neupunische Schrift sich erhalten hat, wissen wir
nicht. Zu Augustin’s Zeit wurde in Nordwestafrika noch punisch
gesprochen aber da war es wohl auch mehr die Sprache des Volkes
als die der Gebildeten, und Volkssprachen werden im Orient nicht
geschrieben. Geschrieben wurde damals wohl nur noch lateinisch,
bis diese Schrift nach nicht langer Zeit wiederum durch eine semi¬
tische, die arabische, verdrängt wurde.
2. Der hebräische Zweig.
Eine ältere Form des hebräischen Alphabetes, die mit der Schrift
des Mesasteines identisch ist. finden wir auf einigen Siegelsteinen 2 ).
■0 Vgl. N436, p. 36 f.
2) Vjjl. p. 116, Anin. f>.
ig^. V. Die Schrift der nordsemitischen Inschriften.
Aber auch die Schrift der Siloahinschrift ist von der archaischen
wenig verschieden; nur ihr Habitus ist höchst eigenartig. Während
die phönizische Schrift immer schlanker und eleganter wurde, ist
die hebräische auffallend in die Breite gegangen '). Von den Schen¬
keln, die sich im phönizischen Alphabet so schön entwickelten, blieben
bei manchen Buchstaben nur kleine Stummel übrig (n, H), bei an¬
deren wurden sie zu dünnen gebogenen Linien (d, H, 5 ). Mit den
Häkchen an den Ecken (T, ä), den über die Grenzen hinausgehenden
Strichen (n, 1, ©) und dem Mangel an festem Schluss (s), trägt sie
zwar ganz den Charakter einer mit dem Kalam hingeworfenen
Kursive, ist aber trotzdem merkwürdig eckig. Nimmt sich die
phönizische Schrift wie eine kaufmännische aus, so die hebräische
wie eine winklige Gelehrtenschrift. Dass diese Nüancen nicht etwa
bloss eine individuelle Eigentümlichkeit dessen waren, der die Vor¬
lage der Siloahinschrift schrieb oder am Felsen vorzeichnete, kann
man aus mehreren Siegelsteinen ersehen, deren Legenden ganz den¬
selben Charakter tragen 2 ). Auch lässt sich nur aus dieser Form
der Schrift die Entwickelung erklären, die das hebräische Alphabet
in der Folge durchgemacht hat.
Allerdings haben wir hierfür nur Belege aus einer späteren Epoche,
und auch dann sind wir fast ausschliesslich auf Münzen angewiesen.
Es sind dies die Münzen aus der Zeit der Hasmonäer-Herrschaft
und den beiden Aufständen gegen die Römer, also aus einer Epoche,
in der die hebräische Sprache, ebenso wie die hebräische Schrift,
bereits aus dem praktischen Gebrauche durch die aramäische ver¬
drängt worden war. Aber die Neubegründer des jüdischen Reiches
und der jüdischen Hierarchie vermieden es, auf den Denkmalen der
errungenen Unabhängigkeit, den Münzen, die Spuren der früheren
fremden Herrschaft und des fremden Einflusses sehen zu lassen,
und an das alte Hebräertum anknüpfend, gaben sie ihren Münzen
alt-hebräische Legenden. Ihrem Beispiele folgten dann auch die
Häupter der Erhebungen gegen die Römer.
Auf diesen Münzen 3 ) hat die Schrift ein monumentaleres Aus¬
sehen. Das in der Siloahinschrift anscheinend Zufällige finden wir
hier in fester Form, und das Alphabet hat beinahe den Charakter der
griechischen Steinschrift. Wesentliche Fortschritte hat es während
der drei Jahrhunderte, durch die es auf den Münzen angewandt
1) Vgl. namentlich das t und X.
2) Vgl. Levy he xi, 18.
3) Sie sind am vollständigsten gesammelt in X 760.
A. Das Alphabet. 2 . Der hebräische Zweig.
85
wurde, nicht gemacht. Wir bemerken zwar hin und wieder von
einigen Buchstaben jüngere Formen, aber sonst wurde der künstlich
archaische Charakter beibehalten.
Bei 3, "Q und : ist der Schaft noch stärker gebogen als in der
Siloahinschrift, und hat sich zu einem fast rechten Winkel gebrochen,
auf dessen unterem Schenkel der Buchstabe anscheinend ruht Beim
X bleiben die beiden Schenkel des ursprünglichen Winkels parallel,
und treten bald oben, bald unten an die Senkrechte heran, oder
schneiden sie: "p, "p, J_. Beim n ist der Schenkel fast, beim n sind
die beiden Schenkel ganz verschwunden: 3 ", 0 . Im n hat ausserdem,
ebenso wie im i, die obere herausragende Ecke eine feste Form
angenommen. Daneben kommen von n Formen vor, in denen die
mittlere Wagrechte quer liegt: ^.
Stärkere Abweichungen zeigen sich nur bei \ T, 2 und p. Das
1 wurde nämlich, wie man dies schon auf der Siloahinschrift wahr¬
nehmen kann, nicht in einem Zuge gemacht, sondern man schrieb
erst und fügte dann oben das Strichelchen hinzu, das aber oft über
das Ziel hinausging, so dass l folgendes Aussehen erhielt: f. Später
scheint zuerst der Kopf gemacht worden zu sein, der allmählich von
v zu wurde und dann mit dem Schaft die Form ^ bekam.
Neben dieser kommt aber auch die nelkenähnliche Form Y in ver¬
schiedener Lage vor.
Bei I = r wurden die Häkchen an den rechten Enden der beiden
Wagrechten zu festen Bestandteilen des Buchstaben und aus wurde
allmählich -a,. Im 2 verschwand der schon in der Siloahinschrift
kurze Grundstrich ganz und Z wurde zu -i 1 . Bei p schliesslich ist
vom linken Halbkreis nur ein kleiner Ansatz geblieben, wodurch es
dem p der Quadratschrift sehr ähnlich wurde.
Ganz dieselbe Schrift haben wir auch in der kurzen Inschrift
von Amwäs *). Sie enthält nur die Buchstaben 3, 1, :, b, B. S, 1, ©,
die sämtlich denen der Münzen gleichen; nur im i ist der Schaft
ein wenig nach links umgebogen.
Diese hebräische Münzschrift ist deswegen von besonderer
Wichtigkeit, weil sie uns zeigt, wie die samaritanische Schrift aus
der althebräischen und damit auch altsemitischen entstanden ist.
Die eigentliche Tochter jener Münzschrift ist sie allerdings nicht
Vielmehr scheint sie von einer Kodicialschrift auszugehen, die neben
jener auf den Münzen angewandten Monumentalschrift existierte.
i) Vgl. oben p. 117, Absatz 1.
186
V. Die Schrift der nordsemitischen Inschriften.
Dieses passt auch zur Überlieferung, nach der die Samaritaner die
altjüdische Schrift mit dem Pentateuche übernommen haben ’). Die
Buchstaben n, 1 , D und 2 haben nämlich eine Form, die nicht eine
Fortentwickelung der entsprechenden auf den Münzen vorkommen¬
den sein kann. als n kann nur von ^ und als 1 nur von %
nicht von den oben angegebenen Typen ausgehen; ebenso finden
sich beim n die alten Schenkel wieder und beim 2 links ein kleines
Strichelchen, der Rest des alten Grundstriches.
Schon die angegebenen Formen des n und 1 zeigen, dass in der
samaritanischen Schrift, ebenso wie in der phönizischen, die ursprüng¬
lich senkrechten Grundstriche, und damit die ganzen Buchstaben
sich nach links neigten. Die Schrift hat auf diese Weise einen
kursiven Zug erhalten. Dennoch hat sie mehr den Charakter einer
Kodicial- und Zierschrift, denn einer solchen, die im praktischen Ge¬
brauch verwandt wird. Mit ihrer launischen Eckigkeit und Winklig-
keit ist sie die gotische unter den semitischen Schriften. Die schon
in der Münzschrift gebogenen Linien sind hier noch winkliger; aus
den Kreisen sind Dreiecke, aus den Dreiecken Quadrate geworden.
Der einfache Strich des 53, 3 und 8 hat sich über —> schliesslich zu
umgebogen, und einen ähnlichen Schnabel zeigt auch 3 . Auch
im X und n trat eine Art Brechung und Verschiebung ein, indem
^ in überging, also ^ zu -V und X zu \ wurde. Im 1 wurde der
Kopf sehr breit, und auch im 53 und 25 bekam er Quadratform, wo¬
durch diese Buchstaben den entsprechenden auf einigen phönizischen
Denkmälern gleichen. Das samaritanische Alphabet hat auf diese
Weise ein viereckiges Aussehen erhalten, und somit mündete auch
die althebräische Schrift in eine Art Quadratschrift aus.
3- Der aramäische Zweig.
Bis vor wenigen Jahren war man für die Kenntnis der ältesten
Formen der aramäischen Schrift auf kurze Siegel-, Gewichts- und
Thontafelinschriften angewiesen. Seitdem jedoch die Monumente
von Gergin und Zengirli bekannt sind, hat man längere aramäische
Inschriften, die nicht viel jünger als der Mesastein sind. Auf
der älteren, der Hadadinschrift, ist auch die Schrift mit der des
Steines von Dibän fast identisch. Kleinere Unterschiede weisen
nur auf: > mit seinem etwas langen linken Schenkel, -j, das dem 1
x) Vgl. weiter unten p. 189!.
A. Das Alphabet. 3. Der aramäische Zweig.
187
schon ganz ähnlich ist, 1 mit dem eckigen Kopfe fHj, ü mit dem
länglichen Aussenkreise, 2, in dem der Winkel > links an den ge¬
raden Grundstrich tritt, und schliesslich n, in dem der von rechts
nach links gehende Strich, wie in der phönizischen Schrift, über den
anderen das Übergewicht erlangt hat.
Bis zum Entstehen der Inschriften von Zengirli hat die Schrift
sich noch weiter entwickelt. Das T hat, wie im phönizischen und
den europäischen Alphabeten, die Form Z angenommen, im 0
beginnt der senkrechte Strich erst bei der untersten Horizontale,
und im p der Bauinschrift und der Fragmente hat sich der linke
Halbkreis oben geöffnet'); in der Panammuinschrift ist von ihm so¬
gar nur unten ein kleiner Haken geblieben. Diese Formen des p
scheinen jedoch bald aufgegeben worden zu sein, weil sie leicht zur
Gleichheit des p mit "1 und i führen konnten; vielmehr hat der
Buchstabe im Aramäischen dieselbe Entwickelung durchgemacht,
wie sein phönizischer und althebräischer Genosse. Merkwürdigerweise
ist das 12 rund wie auf dem Mesasteine, hat aber in der Bauinschrift
nur einen Strich in der Mitte.
Wieviel Zeit zwischen der Ausführung der Zengirliinscliriften und
der der Stelen von Nerab verflossen ist, wissen wir nicht. Die Ver¬
änderungen, die inzwischen in der Schrift vorgegangen sind, sind nicht
gross. Das n hat bloss einen Querstrich, nur in N'er2 4 hat es zwei.
Im 3 wurde der Winkel > zu einem Keile, im D von Ner 2 sind, ähn¬
lich wie im n der Hasmonäermünzen. die drei Wagrechten E zu Z
geworden, und T hat sich ganz auf die Seite gelegt. Hingegen hat
1 wieder den runden Kopi und p den ganzen Kreis.
Aber bis zum Entstehen der Inschrift von Teima hat sich die
Schrift so sehr verändert und einen so speziell aramäischen Charakter
angenommen, dass wir sie kaum wiedererkennen. Für diesen Über¬
gang aus der archaischen Form in die „mittlere“ der persischen
Epoche sind jene kleinen Inschriften auf Stein und Thon, die CIS II,
Taf. II—VI gesammelt sind, von hohem Interesse, da sie uns ge¬
statten, denselben Schritt für Schritt zu verfolgen. Manche Zeichen
entwickeln sich wie im phönizischen Alphabete ( 3 , a, c. p, O, n), von
denen 13 bald halt macht, während 0 und p noch kursiver werden.
Im 0 nämlich wird der Kopf ^ zu wodurch der Buchstabe die
1) Die Bauinschrift und das Denkmal, von dem die Fragmente herrühren, sind
wahrscheinlich von demselben Steinmetzen ausgeführt.
2 ) Also derselbe Übergang wie beim phönizischen 2 .
i88
V. Die Schrift der nordsemitischen Inschriften.
Form erhält; im p bleibt vom linken Halbkreis nur oben ein
kleines Strichelchen. Beim X ferner rückt der obere Schenkel des
Winkels immer mehr nach rechts, bis X schliesslich eine Form
bekommt, die von der neupunischen nicht sehr verschieden ist: f*, <j\
Beim n bleibt schliesslich nur ein Querstrich übrig, wodurch es die¬
selbe Form annimmt, wie im Griechischen und Lateinischen (H). Im
n trennen sich die unteren Querstriche von der Senkrechten, aber
während der eine verschwindet, nähert sich der andere immer mehr
der obersten Linie, heftet sich an sie an, und bleibt an ihr hängen: -j
7 ] 7 ]. Im T und “i wird die Schleife 2 allmählich zur graden Linie,
so dass T schliesslich zu I und i zu H wird. Dabei wird i immer
kleiner, bis von ihm kaum mehr als ein einfacher Punkt übrig
bleibt.
Was aber dem aramäischen Alphabete seine besondere Prägung
verleiht ist folgendes. Wir sahen bei der Entwickelung der neu¬
punischen Schrift, wie bei den Buchstaben mit geschlossenen Köpfen
(a, “, l) dadurch, dass der Schreiber sie beim unteren Teile des
Kopfes begann, dieser sich unten öffnete und aus der in ziemlich
einer Richtung verlaufenden Kurve allmählich ein einfaches Strichel¬
chen wurde. In der aramäischen Schrift hingegen wurden diese Buch¬
staben am oberen Teile des Kopfes begonnen; sie wurden also in
zwei Absätzen geschrieben oder in zwei Zügen mit grundverschie¬
dener Richtung: ->■ und 4 -, gegen X in der punischen Schrift. So
öffnen sich die Köpfe am oberen Teile, die Öffnung wird immer
grösser und die Anfangs noch konvergierenden Linien laufen schliess¬
lich parallel (A LJ). Auch der Kreis des 3 ? öffnet sich, und in¬
folge der Neigung zum Winkligen, wird aus der anfänglichen Bogen¬
linie (_) ein nach oben geöffneter Winkel (\/).
Die aus persischer Zeit stammenden Inschriften, nämlich die
aus Teima, Kleinasien und Ägypten, zeigen uns alle die letzten
Stadien dieser Entwickelung. Ihre Reihenfolge in paläographischer
Hinsicht ist etwa: CIS II 113, 122, Jagdin., 123, 108, 114, 115, 141,
142. Von diesen siebt die Schrift auf den ägyptischen Denkmälern
ganz kursiv aus. Es scheint, dass der Steinmetz genau den mit
dem Kalam auf Papyrus niedergeschriebenen Text nachgebildet hat.
Dass dies besonders bei den ägyptischen Denkmälern der Fall ist,
rührt vielleicht daher, dass die Steinmetzen Ägypter waren, die das
Aramäische nicht verstanden, und sich daher streng an die Vorlage
halten mussten; die Skulpturen auf den Steinen sind ja auch rein
ägyptisch. Durch die Auffindung einer ansehnlichen Zahl ägyptisch-
A. Das Alphabet. 3. Der aramäische Zweig.
189
aramäischer Schriftstücke auf Papyrus und Scherben*) ist man auch
imstande, sich ein Bild von der wirklich geschriebenen Schrift zu
machen.
Aus der hellenischen Zeit stammt mit Sicherheit nur die In¬
schrift II 72; ausserdem gehören vielleicht noch einige Siegelsteine
dahin. Wahrscheinlich sind bei dem gewaltigen Vordringen des
griechischen Wesens und der griechischen Sprache im vorderen
Orient auch wenige Inschriften in dieser Epoche entstanden. Erst
am Ende der seleucidischen Periode, und noch mehr in der römi¬
schen Zeit, sehen wir an verschiedenen Punkten Vorderasiens ein
semitisches, freilich durch das Griechentum stark beeinflusstes Kultur¬
leben emporblühen, das auch für die Entwickelung der Epigraphik
von Bedeutung ist.
Beim Beginne dieser Epoche, etwa im zweiten Jahrhundert v. Chr.
muss in ganz Vorderasien im praktischen Gebrauch fast dieselbe
Schrift angewandt worden sein; wir sehen sie aber bald, entsprechend
den politischen Kreisen, die dort entstehen, sich in drei Abarten
spalten, in die hebräische, palmyrenische und nabatäische
Schrift.
a. Die hebräische Quadratschrift. Es ist bereits davon die Rede
gewesen, dass noch in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten die
althebräische Schrift als eine Art Antiqua angewandt wurde. An¬
dererseits ist eine Anzahl zum Teil aus dem zweiten Jahrhundert
v. Chr. stammender Inschriften gefunden worden-), deren Sprache
zwar hebräisch, deren Schrift aber fast dieselbe ist, die wir auch
auf den gleichzeitigen Denkmälern der syrischen Heiden finden, und
die sich an die der älteren aramäischen Denkmäler anschliesst. Die
Annahme der aramäischen Schrift seitens der Juden, obgleich das
einheimische Alphabet noch fortlebte, darf uns nicht mehr Wunder
nehmen als ihre Anwendung der aramäischen Sprache im prak¬
tischen Leben, während das Hebräische nebenbei als Kultus- und
Literatursprache beibehalten wurde. Bei den Juden hat aber —
anders als bei den Samaritanern — die aramäische Schrift die
hebräische auch aus der Literatur ganz verdrängt. Nach der jü¬
dischen und christlichen Überlieferung hat die Einführung jenes
fremden, „assyrischen“ Alphabetes durch Esra oder zur Zeit Esra's
stattgefunden 3 ), aber damit verhält es sich wohl so, wie mit manchem
1) t IS II, Taf. XII ff.
2) Vgl. p. II7f.
3) Vgl. Thalmud B.rbvl. Sanhedrin f. 2t zrzz mir n:r-: nrnr:
190
V. Die Schrift der nordsemitischen Inschriften.
anderen angeblich von Esra eingeführten Brauche: er wurde von
Juden aus dem babylonischen Exil mitgebracht und bürgerte sich
dann allmählich in Palästina ein.
Die älteste hebräische Inschrift in aramäischer Schrift, die von
‘Aräq-el-Emirbesteht nur aus fünf Buchstaben: SYOPP. Von diesen
ist y das altsemitische, n, n und "> gleichen den aramäischen Charak¬
teren der mittleren Epoche, während *i eine ganz junge Form hat.
Wir haben hier also dieselbe Erscheinung, wie in den neupunischen
Inschriften, wo gleichfalls ganz alte und ganz junge Formen neben
einander stehen. Diejenigen Buchstaben, die besonders für die ara¬
mäisch-hebräische Schrift charakteristisch sind, sind nicht vertreten;
wir finden sie aber auf den sonstigen p. 117 £ aufgezählten Denk¬
mälern. Unter diesen sind namentlich die flüchtigen Graffito-artigen
Inschriften auf den Ossuarien von Wert, auf denen man ebenso das
Pintstehen der späteren Formen der aramäisch-hebräischen Schrift
aus der aramäischen der mittleren Epoche, wie auf den Thontafeln
die allmähliche Entwickelung dieser Schrift aus der archaischen ver¬
folgen kann. Auf ihnen kann man auch schon wahrnehmen, wie die
Buchstaben jene rechtwinkligen und quadratischen Formen annehmen,
derentwegen diese Schrift den Namen der Quadratschrift erhielt.
Bei der Entwickelung der älteren aramäischen Schrift sahen
wir, welche Veränderungen bei den einzelnen Buchstaben infolge
des Bestrebens, sie möglichst in einem Zuge schreiben zu können,
durch Überbrückung der Lücken und Abschleifung der Ecken
1-^- v’Ai r-'-mwt anaa xnta To^a Drfis nsrnji mtn a-npn yraAi *'-os
■'--x ipsVi r"-r er: r’iovnni TPsm tmpn yiAi r-’-iicK an: ^x-aA -nb
.nxna-ö an: xion '1 ^ax p.inas an: “x: *wc xicn 'n n-sx narnn "|Xa
über den Ausdruck r"'“"'i"X an: resp. heisst es in Thalmud Hicrosol. Megilla,
ed. Krotoschin, f. 71a/?: bs -A '1 ~cx ian:a -nr-xa xintj miss xnps naii
‘"i'x: Q-na fAsia Ci 3 . Letztere Deutung, in der “'CX wohl so viel wie Baby¬
lonien ist, dürfte die richtigere sein. Über den Namen PXJiaA 3 P 3 und den in Me¬
gilla ibid. vorkommenden yjH 3 n: für die althebräische Schrift vgl. G. HOFFMANN
in 7 .ATW I, p. 337, über den ersteren auch X808, XV. — Vgl. ferner Origenes, ed.
Migne II, col. 1104: <Paol yäp xov r Eai()uv iv xy at/jsaXwala ixipovg avxoTq
XccpaxTT/ptt? napä xovq txqoxIqovq naQaStSwxivat. Hieronymus, Prologus galeatus,
Vulgata ed. Antwerpen 1590, f. 5a: Certumque est, Esdram scribam , legisque doctorem ,
post captam Ierosolymam & instaurationem templi sub Zorobabel, alias Ultras repe¬
risse, quibus nunc utimur: cum ad illud usque tempus iidern Samaritanorum He-
braeorum characteres fuerint. — Dieses Thema ist am ausführlichsten in Nm be¬
handelt worden; vgl. auch NN435, 686 und Bleek-Wellhausen, Einleitung in das Alte
Testament b , p. 581fr.
1) Vgl. oben p. 117.
A. Das Alphabet. 3. Der aramäische Zweig.
191
und Spitzen vorgegangen sind. Aber um eine kursive Schrift zu
erhalten, begnügte man sich nicht damit, dem einzelnen Buch¬
staben eine solche Form zu geben, dass er mit wenigen Unter¬
brechungen geschrieben werden konnte, sondern man suchte auch
ganze Wörter womöglich in einem Zuge hinzuwerfen. Die Zeichen
strebten also Formen zu, die es ihnen ermöglichten, leicht mit
den folgenden verbunden zu werden. Bei einer Reihe von Buch¬
staben, die ursprünglich mit einer senkrechten Linie abschlossen,
geschah dies dadurch, dass jene Linie sich allmählich nach links,
dem folgenden Buchstaben zu, umbog. Es sind dies die Buchstaben
pBSttD. Es ist aber klar, dass diese Umbiegungen nur dann eintraten,
wenn eine Ligatur eintreten konnte oder sollte; ist dies aber nicht
der Fall, d. h. stehen die Buchstaben am Ende des Wortes, so war
die Brechung der Schäfte nicht nötig. Als Finalbuchstaben haben
also 3 , 3 , s und X ihren ursprünglichen senkrechten Strich behalten,
und zwar ist dieser, wie auch die Endstriche in den Worten unserer
Schrift, etwas länger. Im £ hingegen schloss sich der schon in der
mittleren Schrift krumme Schaft an den linken Querstrich an, wo¬
durch a die Form eines geschlossenen Vierecks bekam. Bis auf a
also stehen die Finalbuchstaben den alten Formen näher als die
gewöhnlichen.
Gleich dem a macht auch beim D, in dem der Kopf sich all¬
mählich zu einem horizontalen Striche vereinfacht, der senkrechte
Schaft eine scharfe Schwenkung nach links, schliesst sich an die obere
Wagrechte an und bekommt dadurch ein dem B ähnliches Aussehen.
Infolge desselben Bestrebens, die Buchstabenenden den nächsten
Buchstaben zu nähern, wurde beim b das Häkchen am rechten Ende
der Wagrechten immer länger, bis dessen Ende die Front des Buch¬
staben erreichte. Ebenso wird beim Winkel des 9 (V) der rechte
Schenkel über den Scheitelpunkt hinaus verlängert (X).
Im l, 1 und 3 werden die Schäfte nicht umgebogen, weil da¬
durch T und 1 dem a, resp. 3 und 3 dem 3 gleich würden. Doch
wird 3 dadurch, dass vom ursprünglichen Kopfe nur ein kleines
Strichelchen übrig bleibt, das oft gar nicht einmal zu merken ist,
dem T ähnlich, das schon in der persischen Epoche zum einfachen
Striche geworden ist.
Auf der Inschrift von Kafr Bir'im erscheint auch ■> als einfacher
Strich von der Länge der übrigen Buchstaben, ohne das obere mehr
oder weniger gebogene Häkchen, das es auf den Ossuarien und in
Chw 6 noch hat, und es scheint auch in Handschriften dieses Aus-
192
V. Dir Schrift der nordsemitischen Inschriften.
sehen gehabt zu haben *). Aber häufiger erscheint es mit der linken
Horizontale und ist kleiner als die übrigen Buchstaben, hat also
fast dieselbe Form, die es jetzt noch hat.
Im X ist vom oberen Querstrich nur die linke Seite geblieben,
die sich immer verlängerte, um gleichfalls die untere linke Ecke zu
erreichen: N^, Dasselbe geschieht beim 5, bei dem jedoch der linke
Schenkel im ganzen nach unten rückt: X. Im fl nimmt der in der
persischen Epoche quer liegende Strich allmählich eine der senk¬
rechten parallele Lage ein und erhält so das Aussehen des jetzigen
fl. Im H = fl verschwindet zunächst die linke obere Spitze und
auch die rechte wird immer kleiner, bis es schliesslich die Form des
n erlangt. Im © schliesslich heftet sich der Strich im Innern des
Bogens an das rechte Ende dieses an, damit der Buchstabe in einem
Zuge geschrieben werden kann, p und © sehen schon in der mitt¬
leren Schrift fast so aus wie noch jetzt.
b. Die palmyrenische Schrift steht in ihren Grundzügen der
hebräischen Quadratschrift sehr nahe, aber ihr Charakter ist ein an¬
derer. Während die hebräischen Buchstaben einfach, gerade und
eckig sind, haben die palmyrenischen schön gerundete und ge¬
schwungene Formen und machen den Eindruck einer Zierschrift.
Die Vorliebe für geschweifte Linien ist sehr bemerkbar und fällt
besonders bei X, 1, 2, 13 , b, 2 und n auf. Infolge dieser Rundungen
haben auch die Köpfe des 2, l und 1, von denen in der hebräischen
Schrift nur ein gerader oder links ein wenig nach oben gebogener
Strich geblieben ist (— bezw. >—), eine ausgebuchtete Form u
erhalten und stehen auf diese Weise den älteren Formen näher.
Während ferner die hebräischen Buchstaben nur zur Ligatur
nach links neigen, streben die palmyrenischen nach Formen, die
auch die Verbindung nach rechts erleichtern, wie die in dieser Rich¬
tung umgebogenen Grundstriche des “j, 1 und i zeigen. Wesentlich
anders als im Hebräischen haben sich nur einige Zeichen entwickelt.
Beim fl ist der untere der ursprünglich wagrechten Striche in der
Querlage geblieben, aber der obere, in Vog 30 noch wagrechte Strich
neigt sich allmählich rechts nach unten und bildet mit dem anderen
einen Winkel, der gewöhnlich an die Mitte der Senkrechten her¬
antritt: ». Im p ist der ursprüngliche Schaft nach rechts gerückt, hat
sich an das linke Ende der Bogenlinie angeheftet und unten, um
l) Sonst würde n*n“' nicht die Form von IJIIII gehabt haben. Vgl. Originis
Hexapia, ed. Field, II, p. 124 und Hieronymus ed. Migne I, col. 429.
A. Das Alphabet. 3. Der aramäische Zweig.
193
den Buchstaben ligaturfähiger zu machen, eine Schwenkung nach
links gemacht. So wurde p dem 12 ähnlich, von dem es sich nur
dadurch unterscheidet, dass es gewöhnlich etwas breiter ist Beim
n blieb die eine übriggebliebene VVagrechte, die sich gleichfalls
zu einem Winkel brach, in der Mitte, nur der rechte senkrechte
Strich erscheint oft unten kürzer als der linke, so dass fi dem s
ganz ähnlich wird.
Geringere Abweichungen weisen noch einige andere Buchstaben
auf. Im i hat der gekrümmte Kopf das Übergewicht über den
senkrechten Schaft erhalten und ist schliesslich allein übrig geblieben,
bald in der Form eines Halbkreises, bald in der eines rechten Winkels
mit kurzen Schenkeln. Nur da, wo 1 mit dem vorhergehenden Buch¬
staben verbunden ist, ist sein rechter Schenkel etwas länger. Im
D behält der obere Teil die gebrochene Form, und die untere
Bogenlinie schliesst sich an ihn nicht an.
Im Palmyrenischen ist auch zuerst die Anwendung eines diakri¬
tischen Punktes nachweisbar. Da nämlich i und n dieselbe Form
angenommen haben, erhält letzteres oben einen Punkt. Eine Final¬
form endlich weist 2 auf, die mit einem senkrechten Schafte ab-
schliesst und also dem archaischen : näher steht als die Medialform.
Vergleichen wir die älteste datierte, aus dem Jahre 9 v. Chr.
stammende Inschrift Vog 30 und die jüngsten, aus dem Jahre 271,
Vog 28, 29, so müssen wir uns wundern, wie wenig die palmyrenische
Schrift sich während dieser 280 Jahre veränderte. Die Züge wurden
nur geschweifter und gebogener, und die Schrift bildete sich immer
mehr zu einer Zierschrift aus. Und doch giebt es palmyrenische Denk¬
mäler, deren Schrift einen kursiveren Charakter aufweist und nicht mehr
der hebräischen Quadratschrift nahe steht, sondern eine offenbare
Verwandtschaft mit dem Estrangelo hat. Ja wir wären sogar imstande,
diese I Denkmäler so an einander zu reihen, dass wir auf ihnen Schritt
für Schritt den Übergang der palmyrenischen Schrift zum Estrangelo
verfolgen könnten. Es scheint also, dass neben jener Zierschrift
in Palmyra noch eine andere Schrift in Anwendung war, die ihre
eigenen Wege ging. Leider sind diese kursiveren Inschriften, die
sich nur auf Denkmälern privaten Charakters finden, selten datiert,
so dass eine chronologische Anordnung derselben nicht möglich ist.
Dennoch wäre es nicht richtig anzunehmen, dass die Estrangelo-
schrift sich erst aus der palmyrenischen Kursive entwickelt habe. Denn
wir ersehen aus dem Sarkophage der Saddan, dass man in Adiabene
schon um Chr. Geb., also zu der Zeit, aus der die ältesten palmv-
Lidzbarski, N'ordsem Kpigraphik. 13
194
V. Die Schrift der nordsemitischen Inschriften.
renischen Denkmäler stammen, nicht viel anders schrieb, als jetzt
noch Estrangelo geschrieben wird. Vielmehr dürfte man sich jene
Erscheinung so erklären, dass in Palmyra im praktischen Leben eine
Schrift im Gebrauche war, die dem Estrangelo nahestand, oder mit
ihr vielleicht ganz übereinstimmte und dass sie allmählich auch
für solche Zwecke in Anwendung kam, für die man früher die Zier¬
schrift verwendet hatte. Es ist auch möglich, dass die dem Stein¬
metzen gegebene Vorlage immer in der Kursive geschrieben war, und
dass er sich öfter an die Form dieser hielt. Auf diese Weise wäre
es auch erklärlich, dass gerade die Inschriften der Palmyrener im
Auslande kursive Züge aufweisen *).
Jedenfalls ist es interessant, die Veränderungen der palmyrenischen
Schrift auf jenen Denkmälern zu verfolgen. Auch sie sind durch
das Bestreben veranlasst, den Buchstaben möglichst in einem Zuge,
ohne Unterbrechungen und ohne viele Winkel, hinwerfen zu können.
Deshalb werden die Doppelwinkel allmählich zu einfachen, d. h. die
Linien suchen sich in den Endpunkten zu treffen. So wird >< zu K,
rt; X zu V; h zu N, a>; X zu zu^; Jd zu »; p, zu ti, d».
Auch aus der gewundenen Ecke des b wird der einfache Winkel
Die Buchstaben =>, .t und i haben schon in den älteren palmy¬
renischen Inschriften ungefähr diese Form.
Die Zeichen werden ferner niedriger, so dass von manchem nur
der Kopf übrig bleibt: ©. Ebenso rückt i immer mehr nach unten,
bis es zu » wird, und auch im © neigt sich der rechte Schenkel: v_,
x.. Andere Buchstaben schliessen sich immer mehr: '-n, co; \©,
V; ü, qo ; a; Jd, ,p. Die weitere Entwickelung der syrischen
Schrift und ihre Gabelung in die jakobitische und nestorianische ge¬
hört in das Gebiet der Handschriftenkunde.
c. Das nabatäische Alphabet. Eine dritte Tochter der mittleren
aramäischen Schrift ist die nabatäische. Sie hat diesen Namen er¬
halten, weil sie sich besonders auf den Münzen und den Inschriften
der Nabatäer findet. Von diesen aus verbreitete sie sich aber über
ganz Nordarabien und wurde später als „arabische Schrift“ die Schrift
der islamischen Welt.
Diese nabatäische Schrift hat sich am schnellsten und am meisten
von der altsemitischen Form entfernt. Bereits im ersten Jahrhun¬
derte v. Chr. hat keiner ihrer Buchstaben auch nur eine entfernte
Ähnlichkeit mit den Schriftzeichen von 3—4 Jahrhunderten früher.
1) Vgl. auch p. 188 unten.
A. Das Alphabet. 3. Der aramäische Zweig.
195
Auch nachher veränderte sie sich rapide bis zu jenen wenig unter¬
scheidbaren Formen des arabischen Alphabetes, in dem die meisten
Buchstaben nicht mehr durch ihr eigenes Aussehen, sondern durch
diakritische Punkte kenntlich sind.
Die Grösse der Entfernung vom aramäischen Grundalphabet
und der Nähe zum arabischen steht zunächst im Verhältnis zur
Jugend der Inschrift. Aber nicht zu dieser allein; auch örtliche
Herkunft ist von Einfluss. Die Inschrift II 183 ist jünger als irgend
eine von Hegra, und doch ist ihre Schrift weit weniger kursiv als
die der ältesten unter diesen Inschriften. In den Inschriften aus den
südlicheren Gegenden sehen wir überhaupt die Buchstaben schneller
ihre Individualität verlieren, und besonders in den sinaitischen In¬
schriften entfernen sie sich immer mehr von ihrer ursprünglichen
Form und gehen allmählich in die kufische Schrift über.
Diejenige nabatäische Inschrift, die der Quadratschrift am näch¬
sten steht, ist II162, die man bloss der Schrift nach auch für eine
hebräische halten könnte. Und doch weist sie schon die Keime der
Entwickelung zu den späteren Formen auf. Im 3 und 3 sind die
Köpfe bereits ganz verschwunden; im n hat der linke Schaft unten
schon eine Biegung nach rechts und von XI bis -Q ist der Weg nicht
weit. Beim X hat sich gleichfalls der linke nach unten gehende Strich
umgebogen und sogar bereits den Anschluss an den Querstrich ge¬
funden: das entscheidende Moment für den Übergang von ££ in &■
Auch ^5 ist im 1 der Inschrift embryonisch vorhanden.
In den gleichfalls aus dem Haurän stammenden Inschriften
II 163 ff. kann man die weitere Entwickelung der Schrift verfolgen.
Wir sehen, wie die Buchstaben sich immer mehr verbinden, anfangs
bei öfter vorkommenden Wörtern, wie 13 , doch die Ligaturen wer¬
den immer häufiger, und in 182 ist eine ansehnliche Zahl von Buch¬
staben ligiert. Den Übergang nach Hegra bildet die grosse Inschrift
von Petra, in der die Schriftzeichen gleich denen in den Inschriften
von Hegra sind, die nur jene eigentümlichen Finalformen des St und
1 nicht aufweist. Von diesen ist das Endalef merkwürdigerweise
dem x der Quadratschrift und des palmyrenischen Alphabetes ver¬
wandter als die Medialform; es unterscheidet sich nur durch die
Länge des Schweifes, der dazu dient, den Buchstaben mit dem vor¬
hergehenden zu verbinden. Durch diesen Schweif bekam auch das
Finaljod jene eigentümliche Form, das Aussehen eines Vogelkopfes.
Aber diese Endformen haben sich nicht erhalten. In den sinai¬
tischen Inschriften hat X nur die dreieckige oder runde Form
13 *
V. Die Schrift der nordsemitischen Inschriften.
196
mit dem rechten Striche. In dieser wurde dann der Strich immer
länger und die untere Kurve kleiner und offener, bis sie sich zu
t, /, | entwickelte. Auch jenes Finaljod wurde allmählich von der
Form 'D verdrängt, die am Anfänge oder in der Mitte des Wortes
immer kleiner wurde. Als einfacher Winkel j erscheint Jod aber
erst in der arabischen Schrift.
Unter den alten Alphabeten weist das nabatäische überhaupt
die grösste Zahl der Finalzeichen auf und bildet auch hierin den
Übergang zum arabischen. Dieselben entstehen teils wie in der
Quadratschrift durch Verlängerung des Hauptschaftes nach unten
(*T> 1 ) T’ ®) °der dessen Umbiegung nach oben (Q), teils wie in der
syrischen und arabischen Schrift durch Verlängerung der unteren
Horizontale nach links ( 3 , B, <—>, (-»).
Die Veränderung, die sonst im nabatäischen Alphabete vorgeht,
ist nicht bei allen Buchstaben gleich gross. Am geringsten ist sie,
ebenso wie in der neupunischen Schrift, bei 7 und B. Am Anfang
des Wortes hat 7 überhaupt die Form V beibehalten, und nur in
der Mitte wurde es durch Ligatur mit dem vorhergehenden Buch¬
staben zu x, voraus dann später im arabischen Alphabete durch
Verbindung der beiden oberen Ecken * wurde. Im E wiederum
schloss sich der Kopf immer mehr und auch die Biegung des
Schaftes wurde stärker, bis es die Form J annahm. Diesen hohen
Hals hat es auch in den sinaitischen Inschriften behalten; zum nied¬
rigen s wurde es erst im Arabischen. Vom B unterscheidet sich
= n nur dadurch, dass es überhaupt nicht, oder wenig nach links
umgebogen wird. Einen Rest dieser Eigenschaft hat es in der ara¬
bischen Schrift insofern behalten, als $ sich nicht nach links verbindet.
Einige Buchstaben haben sich ähnlich entwickelt wie in anderen
semitischen Alphabeten. ~ und 1 sehen in den älteren Inschriften
fast so aus wie in der Quadrat- resp. Estrangeloschrift, manchmal
auch 3, besonders als Finalbuchstabe. Sie werden aber allmählich
zu einfachen, mehr oder weniger gebogenen Strichelchen, wie in der
neupunischen Schrift. Diese Form haben sie auch im Arabischen
behalten: >, >, j. Dadurch, dass auch ; den Kopf verlor, bekam es
ein dem arabischen > (->) ähnliches Aussehen; nur als Finalbuch¬
stabe gleicht es dem hebräischen ]. Hingegen hat T die gerade
Form behalten, ist also noch nicht dem j ähnlich.
Wie in der kursiven palmyrenischen und syrischen Schrift ent¬
wickelten sich 5, b und n, bezw. A und A\. Während nun A
A. Das Alphabet. 3, Der aramäische Zweig.
197
auch im Arabischen diese Form behalten hat: J, ist das arabische
j (Sj vom nabatäischen weit entfernt; ^ wiederum erhielt eine
horizontale Lage und wurde so zu (»-). Dadurch, dass von H
= n zuerst die linke obere Spitze verschwand, und aus H zuerst f]
und diese Figur dann gleichfalls flacher wurde, ist n allmählich zu
>s. geworden; daher das arabische so¬
wie 3 t und n wurden auch einige andere Buchstaben niedriger.
Mit der zunehmenden Ligatur an den unteren Enden der Schrift¬
zeichen, wodurch die untere Verbindungslinie an Bedeutung gewann,
wuchs auch das Bestreben, dass die Köpfe der Buchstaben sich
nicht zu sehr von dieser Linie entfernten. In einigen sinaitischen
Inschriften finden wir sogar, wie in jakobitischen Handschriften, erst
die untere Linie gezogen, und an diese die oberen Teile der Buch¬
staben angefügt 1 ). Daher erhielt auch 3 , das anfänglich von dem
der Quadratschrift nicht wesentlich verschieden ist, allmählich jenes
gedrückte und breite Aussehen des arabischen Damit hängt
auch die Entstehung der späteren Form des 52 zusammen, das
schliesslich zu einem kleinen auf der unteren Linie liegenden Kreise
wurde. Hingegen hat p in den sinaitischen Inschriften, wie zum
Teil auch in der kufischen Schrift, noch den langen Schaft: P, 9-
Aus letzterer Form ist später das arabische * entstanden.
Wie 52 und p haben auch n und 2 geschlossene Formen er¬
halten. In den älteren nabatäischen Inschriften gleicht n in der
Mitte oder am Anfänge des Wortes ungefähr dem der hebräischen
Quadratschrift; das Final-ft dem hebräischen D. Indem in der ersten
Form die linke Senkrechte sich umbog und auch die obere Hori¬
zontale sich krümmte, ist allmählich ein dem g ähnliches Zeichen
entstanden; aus der Form "Q hingegen entwickelte sich g. Auch
P = 2 schloss sich immer mehr bis allmählich xs entstand.
Eine merkwürdige Entwickelung zeigt ’a. Die ältere noch offene
Form \q schliesst sich zu daraus wird das unten offene wo¬
raus später das arabische I» entstanden ist.
© schiesslich behält auch in den sinaitischen Inschriften die
ältere längliche Form J*; zum Zickzack wj ist es erst später in der
arabischen Schrift geworden, womit es nach langen Umwegen zur
ursprünglichen Form zurückgekehrt ist.
i) Vgl. i. H. Eut is, 77, 91, 92,240.
198
V. Die Schrift der nords&mitischcn Inschriften.
B. Zahlzeichen!).
In den palästinischen Inschriften finden sich keine Zahlzeichen.
Sowohl in der Mesa- wie in der Siloahinschrift werden die Zahlen
nur durch Zahlwörter ausgedrückt. Wir finden sie aber schon in
den ältesten aramäischen Inschriften. Bereits in der Panammu-
inschrift stehen in Zeile 3 neben dem Zahlworte VS© sieben Punkte
und in Zeng B neben ]©b© drei kurze wagrechte Striche 1 2 3 ). Auch
auf den Gewichtsstücken aus Ninive finden wir die Zahlen, bald
neben dem Zahlworte, bald ohne dasselbe, durch Zeichen wieder¬
gegeben. So wird in II 1 1©5 n©/0n einmal durch lllllllllllllll, das
andere Mal durch II III — dargestellt. Als Zeichen für die Einheit
wird also hier, wie in den meisten Zahlensystemen, ein senkrechter
Strich gebraucht. Bei der Dekade könnte man zweifeln, ob der
Punkt oder der Strich ursprünglicher sei. Ich möchte dem Striche
den Vorzug geben. Dass die späteren aramäischen Zeichen für 10
sich eher von — als von • ableiten lassen, ist nicht massgebend.
Aber auch die Phönizier haben das Zeichen -a ), und es ist nicht
Wahrscheinlich, dass dieses alte Handelsvolk erst nach dem Ent¬
stehen der Panammuinschrift dasselbe von den Aramäern entlehnt
haben sollte. Ausserdem haben wir bei der Entwickelung des
Alphabetes gesehen, dass eher ein Strich zu einem Punkte wird als
umgekehrt.
Aus jener einfachen Horizontale hat sich auch das Zeichen —»
entwickelt, das wir in den phönizischen, aramäischen und palmyre-
nischen Inschriften finden, und bei dem das Häkchen rechts aus dem¬
selben Grunde entstanden ist, wie bei b und n 4 ), ferner auch das
phönizische und nabatäische /?, das sich erst aus jenem Zeichen
entwickelt haben dürfte 5 ).
Die Zahlen 1 bis 9 werden in den phönizischen und aramäischen
Inschriften durch die entsprechende Zahl senkrechter Striche dar-
1) Vgl. die Zahlentafel am Ende des Atlasses, auch die in N891, p. 96f., N436
zu p. 188 und N605 zu Taf. 74.
2) So! Dass es in Pan. keine Kreise und in Zeng B keine liegenden elliptischen
Ringe sind, habe ich aus den Abklatschen ersehen und wurde mir von G. Hoffmann,
der die Originale in Berlin daraufhin prüfte, bestätigt.
3) Vgl. Babelon, La Persa Achcminides, p. 131 ff.
4) Vgl. p. 179 oben.
5) Für weniger wahrscheinlich halte ich es, dass dieses runde Zeichen aus dem
ägyptischen n entstanden sei.
B. Zahlzeichen.
199
gestellt; 5 in II 38, 39 durch II III; 6 in I 10 und II 65 durch III III; 7
in I 11 und II 38, 39 durch I III III; 9 in I 21 durch III III III. Zur Er¬
leichterung des Zählens wird nur die Strichreihe in Gruppen von je
3 Strichen eingeteilt, wie auch wir es mit einer längeren Zififerreihe
thun. Nur in II 113 wird 6 durch Jjj dargestellt, und in der zu Liga¬
turen stark neigenden nabatäischen Schrift *) werden die Striche oft
unten verbunden. Seltener geschieht dies in der palmyrenischen
(Afr 2). In dieser ist auch oft der Schlussstrich länger. Im Na¬
batäischen findet sich auch für 4 das Zeichen X, das sich aus ü, ^ /
II /N
entwickelt haben dürfte 1 2 ). In diesen Inschriften findet sich aber noch
eine merkwürdige Neuerung. Die Zahlen 5 bis 9 werden mit we¬
nigen Ausnahmen (CIS II 158,. i6o 4 ) nicht durch eine entsprechende
Zahl von Strichen dargestellt, sondern für 5 wird ein besonderes
Zeichen gebraucht und 6 bis 9, wie in den römischen Zahlen, durch
5 + L 5 + 2 > 5 + 3 > 5+4 ausgedrückt. Aus älterer Zeit giebt
es nur ein Denkmal, auf dem sich ein Zeichen für 5 findet: die aus
dem Jahre 680 v. Chr. stammende Thontafel CIS II 17. Hier sehen
wir die assyrische Zahl ^ durch \\y wiedergegeben, worin also das
Zeichen rechts = 5 ist. Von diesem stammt nun wahrscheinlich
auch das palmyrenische y und vielleicht auch das nabatäische * ab,
in dem die rechte obere Ecke sich abgeschliffen haben dürfte.
Auch bei den Zehnern wird ein rein additives System ange¬
wandt; nur in der Stellung der Zeichen zeigt sich eine Abweichung
den Einern gegenüber. Die Zeichen für diese werden, bis auf die
wenigen oben genannten Ausnahmen, neben einander gesetzt.
Hätte man sie über einander gestellt, so wären sie nach oben und
unten über die Zeilen hinausgegangen, ausserdem konnten bei der
schnellen Schrift und der Neigung, die Zeichen mit einander zu ver¬
binden zwei über einander stehende Striche leicht zu einem wer¬
den 3 ). Die Zeichen für 10 aber, die Punkte oder wagrechten Linien,
konnte man sehr gut über einander setzen und doch im Rahmen
1) Vgl. oben p. 195.
2) Wie ich aus M. Cantor, Mathematische Beiträge zum Kulturleben der Völker
(Halle, 1863) Tafel I, Figur 14 ersehe, hat auch iu den neuchinesischen Kaufmanns¬
ziffern die 4 die Form eines Andreaskreuzes.
3) Anders ist es in der assyrischen Schrift, wo man dies bei der Keilform der
Striche nicht zu fürchten brauchte. Bei den Zeichen für 7, 8 und 9 stehen sogar drei
Keile übereinander.
200
V. Die Schrift der nordsemitischen Inschriften.
der Zeile bleiben. So finden wir denn schon in den Zengirliin-
schriften in den Zeichen für 70 und 30 immer je zwei Zehnerzeichen
über einander. Dies finden wir auch in allen späteren Inschriften,
und zwar stehen nie mehr als zwei über einander, obgleich
mehr hätten stehen können, wie ja auch bei archaischem n und 0 drei
Wagrechte über einander stehen. Mehrere Zehner zerfallen also in
Gruppen, von denen eine jede = 20 ist. Bei dem Bestreben nun, zu¬
sammengehörige Linien mit einander zu verbinden, wurde Z zu I
und Z und erhielt also dieselbe Form wie das alte T- Es hat dann
bei den Phöniziern und Aramäern alle Variationen durchgemacht,
wie dieses Zeichen, indem es sich bald auf die Seite legte, bald an
der unteren Horizontale ein Häkchen bekam. Bei den Palmyrenern
wiederum rundete es sich, gleich den Alphabetzeichen, ab und er¬
hielt das Aussehen unserer 3 *). Auch das nabatäische Zeichen sieht
auf den Münzen wie eine 3 aus 1 2 ), erscheint aber in den Inschriften
mit geschlossenem Kopfe, wodurch es einer unten links durch¬
brochenen 8 gleicht. Wie sich das Zeichen J, der sinaitischen In¬
schriften entwickelt habe, bedarf noch der Aufklärung 3 ).
Für 50 haben die Semiten kein besonderes Zeichen geschaffen,
sondern die Zahlen für 50 bis 99 aus solchen für 20, 10, 5 und 1 zu¬
sammengesetzt 4 ). Neue Zeichen finden wir erst für 100, und zwar,
wie aus der Tafel zu ersehen ist, in mehreren von einander stark
abweichenden Formen. Es ist aber möglich, dass diese auf zwei
zurückgehen, nämlich aufT, resp. O und 1 °. Von diesen ist das
erste vielleicht eine Erweiterung des Zeichens für 10, und von ihm
dürfte das aramäische Zeichen, die erste Reihe der phönizischen
und das palmyrenische abzuleiten sein. Letzteres kann seine Form
dadurch erhalten haben, dass man den oberen Strich, resp. die
Kurve und den Punkt in einem Zuge zu schreiben suchte. Auf
1 ° geht vielleicht die zweite Reihe der phönizischen Zeichen und
das nabatäische ^ zurück, dessen Form ebenso wie die des p ent¬
standen sein kann (P, 9 , q).
Diese Zeichen nebst denen für 20, 10, 5 und 1 dienen zur An-
1) Ebenso wie in der deutschen und russischen Schrift Z zu 3 bezw. 3 ge¬
worden ist.
2) Vgl. Revue numismatique, nouv. sJr., t. 13 (1868), Taf. 5.
3) Dasselbe Zeichen findet sich auch in der altarabischen Inschrift von Harran.
4) Ob in Amruni 3 die Zahl 90 wirklich durch ein Zeichen dargestellt wird, das
einer 3 mit einem Punkte im oberen Bogen gleicht (vgl. N1137), scheint mir sehr
fraglich.
B. Zahlzeichen.
201
gäbe der Werte von ioo bis 999. In der Art der Anwendung aber
ist eine Änderung gegenüber den Zehnern und Einern eingetreten.
Bei diesen wird ein additives Verfahren angewandt, bei den Hun¬
derten ein multiplikatives; 300 wird nicht 100-}- 100+ 100 son¬
dern 3 x 100 geschrieben. Woher kommt diese Schwenkung? Die
Annahme, dass in der Form der Zeichen die Veranlassung dazu
liege, dass man etwa von ihrer häufigen Wiederholung deshalb Ab¬
stand genommen habe, weil sie umständlicher zu schreiben seien,
ist nicht zulässig, denn das nabatäische und palmyrenische Zwan¬
zigerzeichen ist verwickelter. Es scheinen hier also innere Gründe
vorzuliegen:
Bei 1 bis 99 giebt die Sprache für die Anwendung der Zahlzeichen
keinen Fingerzeig. Als die Semiten diese erfanden, war ihnen die
ursprüngliche Bedeutung der Wörter intt bis 105 kaum noch bekannt,
und wäre dies gar der Fall gewesen, so hätte es ihnen auch wenig
genützt, da die Bedeutung jener Wörter mit ihrem arithmetischen
Werte gewiss in losem Zusammenhänge stand. Auch die Zehner geben
für die Anordnung der Zeichen keinen Anhalt. Denn für die zäh¬
lende Person ist 20, 30, 40 so viel wie 2x10, 3 x 10, 4 x 10, wäh¬
rend die Wörter ffniW, D^Ob®, D^llit, als Plurale von nrr, ®b®,
3 ? 215 t, Gruppen von Zehnen, Dreien, Vieren in unbestimmter Zahl,
also etwa 10 x, 3x, 4X, bedeuten. Die Verbindungen wiederum zwi¬
schen Zehnern und Einern (11, 12; 21, 22; 21, 32 &) enthalten zwar
schon eine bestimmte Rechenmethode, aber es ist die primitivste
Art derselben, die Addition. Und diese wurde ja von vornherein
bei den Zahlzeichen angewandt. Anders ist es aber bei den Hun¬
derten. Als die Semiten so weit waren, über ico hinaus mit be¬
stimmten Zahlen zu zählen, hatten sie auch bereits im Rechnen
Fortschritte gemacht. Sie kannten damals nicht nur die Addition
sondern auch schon die Erweiterung derselben, die Multiplikation.
Denn DTitt®, msa Ob®, tritt® » 31 « bedeuten 2 x 100, 3 x 100,
4 x 100. Dasselbe System wurde nun auch bei den Zahlen ange¬
wandt; man sagte drei-hundert und schrieb 3-100.
In CIS II 147A :! und vielleicht auch in Tyr 2 J ) finden sich auch
Zeichen für 1000. Sie sind beide ziemlich gleich und dürften ur¬
sprünglich identisch sein. Auch dieses Zeichen scheint, wie das für
100, aus dem für 10 gebildet zu sein, und zwar indem man an -7 einen
Strich anfugte: />, wie dort einen Punkt darunter setzte. Die Zahl
1) Vgl. N906, p. Sf.
202
V. Die Schrift der nordsemitischen Inschriften.
3000 wird in dem aramäischen Texte gleichfalls multiplikativ dar¬
gestellt.
In CIS II7, 11 und 12 finden sich auch Zeichen für Brüche. Wäh¬
rend in 11 und 12 3>31 „ein Viertel“ und »ttn „ein Fünftel [Mine]“
sehr ungeschickt durch llll, bezw. Illll wiedergegeben werden, steht in
7 für 330 „ 2 / 3 Mine“ das Zeichen Allerdings kann sich dies auch
auf den ganzen Begriff 350, und nicht nur auf den Bruch 2 , 3 beziehen.
C. Interpunktionszeichen.
Die Mesainschrift hat unter den altsemitischen Inschriften die
ausgebildetste Interpunktion. Sie ist die einzige, in der nicht nur
zur Wort-, sondern auch zur Satztrennung besondere Zeichen ver¬
wandt sind. Für die erstere wird ein Punkt, für die letztere ein senk¬
rechter Strich gebraucht. In der Worttrennung weicht sie nur inso¬
fern von der masoretischen Schreibung des Hebräischen ab, als das
Suffix OH als ein besonderes Wort geschrieben wird: nn.anostl
Z. 18, dagegen ranDKl Z. I2f.
Auch bei den Hebräern war es üblich, die Worte durch Punkte
zu trennen, wie man dies aus der Siloahinschrift und CI. Gan. Sc. 4
ersehen kann. Hingegen scheint dieser Brauch den Phöniziern von
Hause aus fremd gewesen zu sein. Es findet sich zwar eine ganze
Anzahl phönizischer Inschriften, in denen die Worte durch Punkte
getrennt sind, aber sie stammen aus Griechenland, Cypern und den
westlichen Mittelmeerländern und dürften ihre Interpunktion infolge
griechischen, bezw. römischen Einflusses erhalten haben: I 11, 15, 22,
35 . 46, 56, 59 , 61, 86, 89, 91 f., 96, 118, 149, 164, 170, Tarn 1, Thugga.
Von diesen ist nur in I 46, 89, 91, 96, 149, 170 und in Thugga die
Worttrennung ganz oder fast ganz durchgefuhrt J ); in den übrigen ist
sie sehr sporadisch und scheint besonders dazu verwandt zu sein,
die Eigennamen mehr hervortreten zu lassen.
Unter den aramäischen Inschriften sind es nur mehrere aus
älterer Zeit, in denen wir Punkte als Worttrenner finden, nämlich
die Inschriften von Zengirli und dann II 3, 4, 7, 28, 34 £, 38 £, 43,
46, 76, 84, 112, Hierbei ist zu beachten, dass in 28 und 39 nach
der Präposition iT kein Trennungszeichen steht, ebenso in 76 nicht
1) In I 46 ist 32 ÜJQ bs als ein Wort geschrieben.
C. Interpunktionszeichen.
203
zwischen "Q? ("T 3 ?) st. c. und dem folgenden Worte *)• In 38 f. werden
die Punkte auch am Ende der Zeilen nicht gesetzt. In Zen£ B—D
und in 76, 84 sehen sie wie kleine senkrechte Striche aus 2 ).
Worttrennung durch Spatien ist zuerst in Inschriften und Papyri
aus persischer Zeit nachweisbar: II 108f., 122, 138ff. 2 ) Wir finden
sie auch in mehreren nabatäischen und sinaitischen Inschriften: II 162,
196, Eut 190, 416, aber sonst wurde die Worttrennung von den Naba-
täern vernachlässigt, wahrscheinlich deshalb, weil in ihrer Schrift in¬
folge der Buchstabenverbindung innerhalb des Wortes und der vielen
Finalzeichen ohnedies in den meisten Fällen zu erkennen war, wo
ein Wort aufhörte.
In den älteren hebräischen Inschriften in Quadratschrift und den
palmyrenischen ist eine Worttrennung, sei es durch Punkte, sei es
durch Spatien, nicht wahrzunehmen.
1) Vgl. auch CI. Gau. Sc. 34.
2) In I 1 und 7 — vgl. N 702, pp. 6 f., 37 f. — ist sie m. E. nur scheinbar, des¬
gleichen in Kranzin. und Ner 2.
YL Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften
einschliesslich der alten Manuskripte und Münzen.
A. Der Wortschatz.
Aramäisch. Kananäisch.
X 1. ar Marke auf einer Münze des Ma-
zäus, Bab. II, p. 33, und von Hiera-
polis, ibid. p. 45.
Sit 2. Vater ; st. c. “X na 224 6 ; vgl. auch
TOixax ; st. emph. xax (auch nax?),
als n. pr.; c. suff. 3 sing. m. fi3X ar
Had 29 Pan!, 2 , 3 t«, 7 bis, 9 j “m *. 3 X ar
145 A 5 Di ; na 196' 3 201 2 332 3 ; pa Vog
1 3 65 2 öf.; max ar Pan 2 ; pa Vog94 5 ;
rrax pa Vog87b 3 ; c. suff. 3 sing. f.
max na 224« ; pa Vogl05 4 LedrD5 3
und vielleicht auch im n. pr. ‘onnx
d. h. maxThX; c. suff. 1 sing. ^ax ar
Had 9 Pan 5 ff . Bauin 4 ( r. (ZengB 4 ) und
inatrax, laTaxC?); c. suff.3pl. imax
pa Ox 1 7 ; pl. c. suff. 1 sing, “'fiax Bauin 16 .
Sit 3. Monat August na 158 4 182 3 204 s ;
pa Vog 5 6 VogB2i Chediac 1 6 .
teste ar n. pr. m. 154 4 . Vgl. auch pa
Vog 12 3 .
+- Kph Marke in 2, CI. Gan. Sc. 40, auf
Münzen von Gaza, Bab. II, p.51, Tyrus,
ibid. p. 297, von Karthago, Müller II,
p. 93 ff., Sup., p. 49, von Jol, ibid. III,
p. 138, und des Jugurtha, ibid. p. 34.
it 2. vgl. n 3.
Sit pu Abbreviatur (?) 399 6 ; vgl. auehx».
Stt 1. np Marke aufMünzenvonMalta(?),
Müller II, p. 178 ff.
4 - ax in npax.öaaxund Wnax(?); c.suff.
3 sing. m. "axph58 3 r. Nkei; X^as np
Np (62 3 ) 63 2 .
c. suff. 1 sing, ■'ax mo Me 2 , 3 ; ph 57 2
Lam.Lap. 2 7 bi„, 9 und in hsaax, isa^ax,
■pax, i^aaa (?); c. suff. 3 pl. c;ax ph
60 3 f. 93 5 ; ontsax np Np 123 4 hier¬
her?
Stt 4. vgl. a 2.
A. Der Wortschatz.
205
Aramäisch.
lirrnSSK si n. pr. m. Eut 484 2 .
„*■
‘1Ö1S“2S( ei n. pr. m. (= jj|) Eut
14 161 460 öf.; vgl. auch lanx.
ö. ^
pa Beiname (= ? vgl. auch
aßaßov, gen.Wadd.242Ö)WrC3 5 Sim59 3 f.
tisas ar n. pr. m. 49.
pr. m. auf edessenischen Mün¬
zen, vgl. CIS II, p. 179.
“DK xu Gründe gehen-, ...nax arPan 5 ;
Impf.3 sing.f. naxn ar Ner 2 10 ,145 D 3 .
— Hafel vernichten, Impf. 3 pl. ■naxn " 1
ar Neri,,.
*Ü2“naK ar n. pr. m. (= ianaj>? CI. Gan.
verbessert in las-ox) N1161 § 2 .
."OK 1. (nach N1163, p. 320, Rad. atO)
Ethnaf'alsicA wünschen, Pf.3 pl.iaxsnn
ar Bauin 14 .
."OK 2. ar n. pr. in. 122,, 2 .
( ». f <■»
IBEaK si n.pr.m. (= (j*Jajl?) unsicher,
Nöldeke liest ran», Eut 387.
atT'OK ar n. pr. m. 123 2 .
ia3"'3» Vgl. laanax.
rOKpa n. pr. m. (wohl Abkürzung eines
Namens wie myax) MülC 33 .
> -«?
"p"OK na n. pr. m. (= (jäuul) 202 2 .
"OK ai n. pr. m. Eut 635.
baKi. ar vom vollständig? 128.
}3K 1. Stein ar Pan 7 (?).
Kananäisch.
b£a - aK pn n. pr. f. 378 2 , vgl. auch :rz" ax.
«- lax Pf. 3 sing. m. mo Me 7 ; Inf. tax
ibid.
mta« ? ph auf Münzen von Beirut, Bab.
II, p. 167.
bbtTOK ph n. pr. m. CI. Gan. Sc. 43.
b*a-OK ph n. pr. m. Levy ph 1, vgl.
auch hsaax und brax.
TUS? he n. pr. m. (=> V'-“’ZX'i Levy he 9.
bas 2. ph Bed.? = ha? ba\x? i 13 .
DaN (? mx? Dnx?) np n. pr. m. Np 91 2 ;
sollte vielleicht anx dastehen?
‘Tbttas vgl. -paar.
«- 1 =» ph 1 5 (?) Cl.Can.Sc.39(? vgl.p.170
Anm. 1); np Grabstein Np 12, 17, öf.;
als fern. Np 61, 664 69 2 ; pr np Np
22 ff; pn np Np 48 , 50 , 57, 67,; r:ar
20Ö VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
pl. nax ar Had 31 i™.
Go.
px 2. Sohn (= (jJI) in den folgenden
nn. prr.
"‘abX”5aX si n.pr.m. (= XJi
5061-
o' 0 .? ’ «,
■ppbX"3aX si n. pr. m. (= (J»>j)
Eut5531; ■»‘'pbanass si Grey 139b; -aast
*'3 > 'pbsi si Beer 54; vgl. auch Eut 336.
‘p©bX“MX od. VMlÄK-aSÄ si n. pr. m.
Eut 523,.
si n. pr. m. (=
Eut 653 1 .
o - >».
laiJflDX si n. pr. m. (= '—?y £>
Eut 4082; vgl. auch laix.
T>1p"S3» si Beer 46 (= Eut 20)1. loip-aa«.
TQlp~3aX si n. pr. m. (-= pl ? ^
Eut 20 175 214 d 595 666 a; vgl. auch
1»ip.
rPSaX pa Beiname Vog36a 3 .
•<bDaX ar n. pr. m 122 2 .
Kananäisch.
np (hierher?) Np 661 685 69 2f. ; H33FI
np Np 67 4 f. ; pl. nsast pu Thug 2 ; np
Np 125 2 M61B 2 .
bya-sax pu n. pr. m. 476j; np Np 1123
zu lesen?
TOX ar Kraft (? = *i“i2K?) Had 15 , 2 i,
ntnax na n. pr. m (= pr?U 255.
Pianax si n. pr. m. Eut 490 509 a 2 .
’. '«f
Wiax si n. pr. m. vgl. Leps 26 2
Eut 378 2 und nanast?«.
noaX ph (ägypt.) nom. div. in noatoas
noattbsB.
l5aX ph n. pr. m. Levy ph 13.
b»ax ph n. pr. m. (= bsa*ax) (73 2 ) 4064.
cn»ax v g L a« 2.
••ansax(?) np Münzlegende Müller III,
p. 169.
öp-aX ph n.pr.m. 105 106» Der(l 2) 46
naiax pu n. pr. f. 5153.
cn-ax he n. pr. m. CI. Gan. Sc. 12.
■H©aX unsicher n. pr. personae CI. Gan
Sc. 11.
A, Der Wortschatz,
207
Aramäisch.
rox ar n. pr. m. (Im babyl. Teile: Jf
A-ba-at-tu) 63.
3X na n. pr. m. 332 1 .
“Q3X ar n. pr. m. Ner 2 ,, nach N1162,
p. 222 = ~~-V.
D3X ar auch (= ES) Pan 5 ; vgl. auch Es 2.
HttJX si n. pr. personae Eut 630.
XbfcJX Vog 124, 1. stbas.
“töX mieten-, Pf. 3 pl. (?) * 0 « pa TII b 15 .
— “isst ar Lohn 149BC,,.
— tt-nsst pa Pächter TI 9 , n .
— SO-ilStt pa Pachtvertrag TI 5 ; x“>*iStt
pa TI S .
— Aphel vermieten ; Impf. 3 sing. m. ISSt 1 '
na 22 O 4 224 9 ; IST’ na 197 6 199 6 206 4
214 s 217«; pl. ynsv' na 212 3 .
— Vgl. auch st“i3sn«.
FH5X Schriftstück, Schein-, st. c. mast
ar30i 37; st.emph.StrvnSst paTII c 5 > 2 2 -
XP3X pa n. pr. f. (■= jAya&rj) Eu 42R;
vgl. auch he finsst ibid. 61.
obsnsx pa n. pr. m. (= kyabccyyekot)
Tay 2 .
D"iXlX pa n. pr. m. Vog 34i; vgl. auch
>oc}|.
»conr^ (y.oi»1?) Bed? Sa3 3 .
^0OSr^ n. pr. m. (= Eistest?) Sa 5,.
X3“nX pa Beiname Vog 34 1 .
PO'IX n. pr. m. (— «Jo j|, vgl. aber
N 762, p. 733, Anm. 1) na 162 (Transkr.
'OicdraSoi) 169, 183, 286; pa Vog 21
(Transkr. ebenso) M 5j Ledr D 8.
Kananäisch.
r- Vgl. auch “OS - np 151 3 und
KUX np n. pr. m. Berger Graf. 13.
■pJX pu Umxäunung ? 165
MtPlSX? 871 6 wahrscheinlich (t'n:
n[“i]ruB"'“is oder '-isst 1 ' ns zu lesen.
IX 1. ph auf einer Münze des [~bB“pst
von Byblus, Bah. II, p. 194.
IX 2. im n. pr. istsni (= -pst?).
1X3. “ist? vgl. iVist und “'St 1.
XIX ph n. pr. m. (Hypokor. eines mit
■pst beginnenden n. pr.?) 4262 CI. Gau.
Sc. 14.
VhX ph Stadt Idalion 10 2 m» 11*, a (19)
20 88* 90i,bw. 92, Tarn 1 6 2 3 Idal 7 2 bu.
X13THX np Bed.? Np 9 S .
208
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananäiseh
blSC lie statt bis Madden, p. ST.
iblS ph Bed.? Tebn 4 b i„ (,b -ix? vgl.^x 1'.
ans 1 . np Mensch, Mann, (gemeiner
Mann) l u , 15 Tebn 3 3 4 , 7 , 10 , 20 165,4
1G9„; pl.E-anxph3 6 , 22 86 A 5 Kranz-
in 4>7 165 t 6> i-; c. suff. 1 sing. ':is ph
Larn. Lap. 2,,; vgl. auch B3X.
DIS 2. pu = Costa 70 a 84 a 106 a
und Altib 2 ,; vgl. auch '“‘BIX und
mxiEi'.
[■jnjiaix ph n. pr. m. (= 109
(= Der 19).
1D1S np n. pr. m. Np 94 3 .
IIS 1. ph Marke auf einer Münze von
Aradus, Bab. II, p. 134.
IIS 2. ph Herr7i Lam.Lap. 29 , , 0 , 14 138,
139, 143, 147 2 f. und sonst oft; np Np
7 ff.; auch in den folgenden nn. prr.
und in ■‘ixjnax und -pxbsa; -pr pu
709 2 819 2 853 2 Carth 159 2 f. und np
oft (in Np 86 ,f. neben r:n); "in np
Np 3,; Cir pu 840, (vgl. auch mx 2.);
yib statt yiKb pu 324 339 2 oft; 'xb pu
358 2 Carth 146 2 (Errata); -ix als
Bezeichnung für die Seleuciden und
Ptolemäer ph 3, e 93, Mas 5 r. Larn.Lap.
2 4 biii, 5 , ssä, $bu; BEbmx ph 95 2 ; c.
suff. 3 sing. m. ■’JIX ph Sid 4 2 , 5 bis 7 7
10 4 14 8 269 3 272 3 292 4 ; c. suff. 3 sing,
f. (V) '31X pu (279 4 ) 280 4 ; c. sufif. 1 sing,
in •••‘'3ix2’am und in ■'HXias; c. suff.
3 pl.m. c::nx ph 93 5 ; c. suff. 1 pl. “nx
ph 89 2 122 2 624 2 r. (475 2 634,,.); np
Np ISO, (?);pl.a:nx pu276 2 293 2 ; st.c.
px in nsbo px ph 7 5 . Über die Stel¬
len, wo "IX als Epitheton von Göttern
angewandt wird, vgl. p. 152 ff.
1ttOS"31S ph n. pr. m. 96 2 .
bn _ 3“S pu n. pr. m. Carth 188 4 ; np Np
102 3 .
bya-D-S ph n. pr. m. Tyr 3 138 2 bu oft;
np 149, (Tranekr. idnibalis, gen.)' Np
71, (94 2 ) 99 6 112 3 124 3 Berger Graf. 4
5 6 ; rn:ix pu766 3 ; vgl. auchbsEJEX.
A. Der Wortschatz.
209
Aramäisch. Kananäiseh.
t3bB“3nS ph n. p. m. in NI 140, g 5.
© 52 Ü“ 3 nS ph n. pr. m. 884-^.
ytD”3lS he n. pr. m. Siegelinschrifl in
N1120.
TTS Monat Marx, na 221 1 ; pa Yog 87 94 6
Sach 1 CI. Gan. Pa. B 3 .
S^ISHS pa Bildsäulen (= dvSQittvxtq)
T II c 2 g; vgl. auch
Statue Sa 2 5
DID^TItt pa Hadrianus Sach 1; vgl. auch
oia'nnn.
nrns na n.pr.m
.(=^0!) 101II, 161B.
2DS lieben-, Pf. 2 sing. c. suff. 3 sing,
nnanx ar 150 3 .
■'ns, V’ns vgl. ■'nxnas, T'nxaas.
■'bäns na n. pr. f. 222 2 .
IS oder ar Had | 6 , 25 a.; na 197 6 quat«ri öf.
"paiS si n. pr. m. Eut 370 3 474 3 ; an er-
sterer Stelle steht vielleicht naix;
dieses deutlich in Grey 116.
mS Bi n. pr. m. Eut 399.
rdl\Gr^ Sarkophag Sa 84.
S;aiS pa n.pr.m. (— Evrv/i/g) Eu 1061
Sim 62 8|.
ib^lS ei Beer 62 (= Grey 145), 1. IttniK.
Ltdzbarski, Nordsem. Epigrapbik.
mS ph gewaltig, gross 3 9 Mas g 118 132 4
undinbra-HX,-b'3-HX,( , ia-nx>,"nxu."i;
f. r*“is pu255 3 ; pl. f. r-ix ph 3 j 9 .
Rad. aix steckt vielleicht auch in
onsaw ph 3 , 6i , 7 .
bwms pu n. pr. m. (Adherbal 1 157,
171 8 oft; np inN955; baa~ir pu351 3 ;
irrtümlich srai^x pu 3994.
*jb©--ns ph n. pr. m. auf einer Münze
von Byblus, Bab. II, p. 194.
1»mS pu n. pr. m. (= "Bn-ix?) Carth
134 4 .
+-Niph.Part. f. sing, ranx: he n.pr.f. qu.v.
bns Zelt in folgenden nn. prr.
bwbns ph n. pr. m. 54.
* 7 ba~bns ph n. pr. m. 50 3 ; "jbabna np
Np 30 2 .
nans vgi. xn.
<- IX np Np 124 8 .
210
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Ar fi mit isch. Kn na niiisch .
s <,4
1©11K si n. pr. m. (= Diminutiv
s
von •I ) Eut 323 a 325i Sf.
rri'« vgl. Vmx“X.
151» Bi Beer 15 (= Grey 10), 1. TO1X.
rbl» ar Selavin (ass. amelutu) 64 1 -
»:i»naÄastor« (des Toten) (syr. ]J o1)202,.
1101» ar Osiris 122 2 130 141„ 3 „ ia 142;
“~CX ar 128; auch in nölBB; ’*G'S
•’En ar Osar-Apis, Sarapis 123, r.;
ier *<i(n)B!X ar 123 3 r. Vgl.auchiöx3.
C:i£1» na n.pr. m. (= EvtpQOVLOq) 214 2 .
11» 1. leuchten — ist Licht in -jb73~x.
— Hiphil erleuchten; Impf. 3 sing. m.
“ii»i he als n. pr. m. qu, v.
ns 2. vgl. oiWx.
151l[»?] si n.pr.m. (== i)p?)Eutl49 2 .
Cibl'S pa n. pr. m. ( Aurelius) Vog4, 7,
67,, 3 Sach Ibis Sim8,; Abbrev. nx
pa Ox 3 2 .
— «ibiis pa n. pr. f. ( Aurelia ) Vog 67,.
nb©11» na Jerusalem (syr. Ado])
320 B; vgl. auch
ib»ab»"»1» si n.pr.m. (= Jl*JI |j»jt)
Eut 35, 103 öf., vgl. auch 8; ibsabirix
Bi Eut 48 344 541 559.
rtb»"»1K si n. pr. m. (= fclJI (j*jt) Eut
41 2 , 3 ; si Eut 566 611 633
677 ; nVi"X si Eut 555 638.
ibybx-ffiis si Eut 142 2 wohl ibs[a]bxi23ix
zu lesen.
1-»1» si n. pr. m. Eut 501; 1T-X zu
lesen?
1©1» n. pr. m. (= {j“^) na 163, 173 2f .;
si Eut 11, 24 (596 Transkr. avaog) öf.;
vgl. auch die vorhergehenden nn. prr.,
ferner -anx, 'rs und nsisax.
i©i»pa n. pr. m. Sim 1 3 , Cl.Gan.Pa.H 3 .
T»2. ar damals (?) Had 7 Pan 9 .
T» 1. ph auf einer Münze unsicherer Her¬
kunft, Bab. II, p. LVI, 47.
A. Der Wortschatz.
211
Aramäisch.
ilTtt ar Relativpartikel (??) Pan 2 .
rCTX na n. pr. m. (= ^T?) 336 2 .
= T3(?) in -ins pa Vogl03 5 .
Dü Bruder st. abs.(?) ns in nsbnx; st. c.
ns na Petra 2 t ; 212 5 (231 2 ?) und in
nanx, ■'sbanx; c. suff.3sing.m. nmnx
nal95 4 ; siEut415a; pa Vog 8 3 85,
Porter (B 2 ) C 2 ; mrix pa Porter D 2 ;
c. suff. 3 sing. f. mnx na 226 2 (302 2 );
pa Ledr E 1 6 (’); nnx pa Vog 105,,; c.
suff. 2 pl. m. osns ar Had Jg ; pl. st. c.
nnx ar Pani 2 (hier ein Titel? vgl. auch
Tx); c.suff. 3 sing, m.nmnx na 209 2 , 5 ;
(pa Vog 90 5 Eu4 2 CI. Gau. Pa. H s
Chediac2 7 ; vgl. auch Vog 14; mnx pa
Vog94 6 117 e ; mmxpa Vog82 5 ; sing.?)
c. suff. 3 sing. f. mnx na 213 3 ; c. suff’.
1 sing, ^ns ar Bauin u (gleichfalls Ti¬
tel?); c. suff. 3 pl. m. •jnmnx pa Ox 1 8
Vog 73 4 nach N604, p. 28; c. suff 2 pl.
m. c=nx ar Had 28 ; vgl. auch 13 ms
und ms.
— rnx Schwester st.c. rnxna 224 6 ; auch
in*3rnx(»= n<ox nnx)?; c.suff.3sing.
m. nnnx (unsicher) na Mon. nab. 9;
Sa 6 2 ; pl- c. suff. 3 sing. m.
nmnx ar 150 8 ; na 199 3 ; c. suff 3 pl. f.
enmnx na 205 3 .
SnN pa n. pr. f. Cl.Gan.Pa. C! Porter 1 2 .
-* auch in 109? vgl. p. 139,
Anm. 4, sonst vgl. m.
IHN 2. vgl. THX 1.
’-o K
b'TIN si n. pr. m.(-= (JyÄ-l) Eut504; vgl.
auch “Enxbxnar.
■'r-n» ar n. pr. m. (Dimin. von nx c. suff.
1 sing.) 154 4 .
TnX 1. anfassen, in Besitx nehmen-, Pf. 3
sing. m. tnx ar Pan () ; “inx na234 2 ;
Kananäisch.
TN 3. vgl. T 2.
bSTK ph Bed.? in batxbsa und baiar.
■<- vgl. TS.
bynux vgl. bra-ur.
CITit ph Bed.? 3 3 ,i 3 Hadr 9 2 ; vgL auch
N998, p. 50.
nx st. c. oder c. suff. 1 sing, in 313HX,
■jbsnx; mit abgeworfenem x in (ürnn ?),
■jban, nsban, n~n; e. suff. 3 sing. m.
•nx ph 122 2 ; auch xmx np Np 2 2 (?
vgl. N1001, p. 38).
+- Dual(?) c“ n x ph Mas 7 r.
+- rnx in Pib^arnx,-;barnx; rsbarns,
prpbarns und mit abgeworfenem x
in rbrn, -jbarn, rabarn, nnpharn.
1. pu e/ti 165 3( ii, i 2 ,17 167 T ; f.
rnx he Madden, p. 198 ff.
14*
212
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananäisch.
1 sing, ntnst ar Bauin,,; Impf. 3 sing. +- Impf. 1 sing. m. c.suff. 3 sing. m. ennsti
m. msfi ar Had 15 , 20 , 25 ; 1 sing, m» mo Me,,, ,j t., 2 o; Imprt. 2 sing. m. ins
ar Had 3 . mo Me, 4 . Vgl. auch d. folg. n. pr.
— Ethpe. geschlossen werden-, Pf. 3 sing.
m. tnstnst ar Ner 2 4 . Tn« 2. he(?) n. pr. m. Siegel in N1157.
T»n» na n. pr. m. (= 207 8 .
bps^nss (unsicher) np n. pr. m. 134.
-nmnN pa Beiname WrCl 4 Sim 4 3
2S 5 46 5 .
lObTlX ar n. pr. m. 93.
n^OnX ar n. pr. m. (nach N1083, p. 312 —
Wanst od. nanst Bruder seiner Mutter *))
Levy ar 20.
“obo-nx na n. pr. in. 231 2 .
D52DS5 ar n. pr. m. N1046, p. 93.
DttHit ph (ägyp.) n. pr. m. 111,.
3im« ph n. pr. m. vgl. N82(3.
lby"n 8 np n. pr. m. Np 57 2 .
ran» Vgl. 'nstbsnas.
IXJSnS si n. pr. m. Eut 385 vielleicht
vann zu lesen.
ins 1. anderer, st. abs. meist ar Ner 1 , 3
2 s (vgl. NI 162, p. 213); st. emph. m.
stsnnst na 215 s (auch Sa 8 9 Ur-l statt
zu lesen? vgl. N791 p. 666 f.);
pl. f. •jJinst(?) ar 145 A 5 ; st. emph.
stmsmst pa TII c 18 .
*inS2 .letxter-, inst na st. c. Nachkommen-
tj j i
schaft (= ^ä»l) 200 3 , 5 ; c. suff. 3 sing,
m. meist na 197 2 201 3 ; c. suff. 3 sing. f.
223 2 ; c.8uff.3pl.Deneistnal98 2 ,7 200 2 .
— mnst in derselben Bedeutung, c. suff.
3 sing. m. eimnst ar Ner 2,o; )2j_*
dass. Sa 85 .
— Praep. “inst na nach 158 5 224 7 (? nach t- inst mo Me 3 ; cst “inst np nachdem
G. Hoffin. beidemal *iest(3) zu lesen). Np 130 2 (?).
— Verb, “inst warten-, Pf. 3 sing. m. “inst — “i-inst ph Rest (= he menst?) Mas 9
ar 145 B 2 . 165 4 , 8 ,i 0 .
3irnnX ar (ägypt.) n. pr. m. 147 I, 8 .
1) Vgl. übrigens Babha Bathra Babyl. f. 110a: DStn instb BTan m:; m:
„Die meisten Söhne gleichen den Brüdern der Mutter.“
A. Der Wortschatz.
213
Aramäisch.
cfr. -nx 1.
'Cinit sin. pr. m. (= u*jä!) Eut208i.
rns 1 . vgl. nx.
mit 2. ar unsicher, n. pr.personae? 104.
*3rnst ar n. pr. f. (= n"x rnx? vgl.
auch nonx nebst Anmerkung) i‘22 1 , 2 .
•'S 3. ar Bed.? 43B„
ST»(?) na Hand(') 186b„.
H'K ar viell. = hx als Titel; C-suff. 3 sing.
m.(?) nrt'x ar Had so ; pl. c. suff. 3 sing.
m.(?) H'ri'X ar Had 27 , 29 ; st.C.(?) WX
Pan 3| vgl. auch Had 24 . Eine Feminin¬
form vielleicht in •Tmx ar Had 28 ,
nrn'x ar Had 3l .
Spbö'S pa ’ltaXixöq TIIc»; [xjp'ba'x
paT I Ib 4 »; pl. st. abs. iFb-j'x paT II c 34 .
b'b'S vgl. b-;x.
p.b'» Bi nom.urbis (&JÜt am roten Meer)
Eut 551 3 .
s _e
C'S na n. pr. m. («= pjl?) 274.
Kananäisrh.
•TIP»? np Np 2 4 nach N1001, p. 3S.
P»n» np Bed.? 152 4 .
PDb't3"nn» np n. pr.f. Np 60, 6S,; vgl.
auch rabarr::.
•fba-nn» he (ph?j n. pr. f. Levy he 6.
rnpba - nns vgl. -.rr-,
pi3» pu n. pr. m. Thug 1>3 .
»tJBItS» pu griech. oder herber. Fremd¬
wort, Bed.? 165 5.
TO» np Bed.? Np 3,.
'S 1. ph nicht 3 5 ; verstärkt ~X 'x ph
Tebn 4 bi, (nach N998, p- 41 f.);ba 's pu
165,8,21 167,,; vgl. auch bax.
'S 2. Inselva eee'x, x*i'x (?), ieets-x ? ,
cs:'X, c:*'X und mit abgeworfenem
X in ECE', 13', =:■>', »■".
D©3 _ 'S pu Insel Irixa, auf Münzen,
vgl. N436, p. 280 (auch bloss aaa?);
Eura' pu 266 3 r.
S1T'S(?) np Inselname (?) Np 130 5 .
bD3“l'S(?) np Beiname? Berger Graf. 6.
-Q»n“'»(?) np Inselname (?) Np 130 4 .
b'S pu Hirsch 165j, 9 167 5 .
0X3”'» pu Inselname 139,.
rbny-T'S pu Bed.? 364»,.
214
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
"PS Monat Mai na I 6 IIII 1 1843 203 4
210s, vgl. auchl 86 ai t .; pa Ml 4 Mül C 1,.
OiX vgl. ©3«.
l©" 1 « na n. pr. m. (= ijjAj!) 313.
rV’M 1. pa es ist T IIc 25 ; inx na 198 7
199 7. Vgl. auch ©ib.
«Pli« vgl. ©3x.
■pni«(?) na n. pr. m. 314 A.
baini» na n. pr. m. (= ba ini«, vgl.
xnx) 196 3 bis.
1155« si n. pr. m. (= yS I) Eut 308 310
489 a. So vielleicht auch Eut 73, statt
nasx zu lesen.
p15X ar n.pr.m. 75 t ; nachN1056, p.435
"Qiax zu lesen.
bs« essen ; Pf. 3 sing. m. bax ar Hadg;
nbax ar (Form?) Pan 9 ; Impf. 3 sing,
m. baxi arl45A 4 ; f. baxn arHad 2 i;
pl. ibaxi ar 137 B 3 ; Inf.baxb ar Had 23 .
Vgl. auch ibax.
isbs« na n. pr. m. (= 182, 184 2 .
8 es
ibs« si n. pr. m. (= JfcTf) Eut 250,.
13D3X vgl. i33ix.
«1105« pa Exedra Nöld 5 .
«1505« pa §evoi Vog 16 4 .
1515« vgl. -piax.
«1315« na n. pr. m. 326.
115« pa n. pr. m. od. cogn. Sim 36 3 .
b« 2 . ar nom. di v. Had 2 bi., ,, , , 8 ; auch in
nnibx, -;bobx, -nabst; bxiia, bx- 15 ,
bxm,. bxani, bsu(?), bxirt, bann,
Kananäisch.
IBSi« n P n. pr. m. Np 124 5 .
D31 - *'« pu Insel Cossura Münzlegende
CIS I, p. 181; 0311 P u 265 3 .
Hi» 2. vgl. nx 2.
nsn[i]8 vgl. nsn©x.
“T« cfr. 1X3 a.
nS>i5X pu n. pr. m. od. cogn. 362 2 .
■pb5X pu n. pr. m. (= Kktaiv) 143,.
n»135«? np Bed.? Scher 2 5 .
b« 1. ph Marke auf einer Münze von
Aradus, Bab. II, p. 142; auf numidi-
schen Münzen, Müller III, p. 18 f., 29 f.,
nach N1001, p.45 und RA, Ser. III, 1.13,
p. 215 = b[saii]x.
+-bxph Gott 8 , Mas 4 ; auch in •| , oxbx,
yaxbx, -pabx, -snbx, (nsibsO, itsbx,
nsbx, n©sbx, bssbx, Dibx, a:©bx,
A. Der Wortschatz.
215
Aramäisch,
Vx:n, Vs;ib, Vstp, Vs—i;\ Vssi*’,
VssVb, Vss^pn, Vkib:, Vstb, Vx^oo,
Vxnts, Vs^Vs, Vs“'XB, Vs-isx, Vs;-,
Vs33i, Vs" 2 i, Vsbi, Vs“—;, Vs;™.
Vgl. auch
btt 3. ar Präp. an, xu (= he Vs) 144j. +
btt 4. ar Prohibitivpartikel (Vs) Had 22 , +■
23 bl., 29-
Kananäiseh.
r-arVs, ;sVx; Vs:;-', Vx:r“s, Vs;;:.
V:"’;, Vs:;';, Vs:;r; c. suff. 3 sing, m,
“'Vs ph(4 ä ) 90i 94,; pl. =Vs ph (cfr.
N998, p. 16 f.) Kranzinj, 3, 5 , 6 119 2
165,3-, 1 « 167 8 193j 227, 257, 258,f.259 3
260., r. 261,r. 262 2 r.377„ 6 378j 538,r. Levy
ph 18; npNp 31 (neben * t anV"), 8cher2,
Berger Graf. 1 2 (?) und in cVst;;.
nVsaVs, oVs: ro, bVsi;; ; als Titel Mas.,
(auch 34?); cV; np Np 1.
nVs.
Vs he Sil 2 , 3 , 5 .
■ Vs ph Tebn„ 6 , T 3,ff.; Vs Vs ph
Tebn 3 , j.
btt 5. na Sippe (= Jt) 164,165,; auch in
saVsnas?
btt 6. na Bed.? 316,.
btt 7. si = Jl vgl. die folgenden nn. prr.
ttbtt pa ausser TllCjo.
10-attbtt si n. pr. m. (= Eut
548 2 ; vgl. auch -wos.
“nBPlttbtt vgl. "lBnsVsia;.
,, 0 f*,
MSnnttbit si n. pr. m. (=» ^ >s».5H) Eut
539 2 ; vgl. auch HinfiX.
Tinottblt si (unsicher) n.pr.m. Lepsl64 2 .
sbtt Pael anleiten (= rVx>, Impf. 2 sing,
m. aVsn ar Had 3 ,.
lbynbtt si der Baal (= J-alif) Eut 327
437, (?) und in ■'VraVsnx, “'VsaVsau,
“'VsaVxms und •'VsaVsTa.
•••ynbtt si n. pr. m. Eut 601.
T'iabtt si Eut8 unsicher, vielleicht i'nVs
zu lesen.
btt 8 . vgl. t 2 .
attbtt vgl. ;sVsi;;.
fatrbtt n. pr. m. Levy ph 5.
patt-btt he n. pr. m. Siegelinschr. in
N1150.
■"ttbtt np n. pr. m.(?i KesMet 3 .
[“Tj-Q-bK P h n. pr. m. Levy ph S.
nnbtt np auf Münzen von Telepte, Müller
III, p. 60 ff.
2l6
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
in swbsoas vgl. bx 5. und SW.
ibiaab» si n. pr. m. (= Ö'D Eut419,;
vgl. auch ibai.
“ISUblt(?) si n.pr. m. (= ot-Xl?) Leps
I6B3. '
IlSlJbit si n.pr.m. (= ? (jjjjlil?
?) Eut 662 2 ; vgl. auch isns.
»'»sb« pa Stadt Ologesias Vog 4 4 Eu
103 3 ; vgl. auch N604, p. 6 fl’.
9 0 ™ "
latHbiS si n.pr.m. (= Eut 620.
■'Sb-iba ar (assyr.) n. pr. m. 54.
nbsi. Gott st. abs. in den folgenden nn.
prr. und in iibüfOS, (übKaia); st. c. übst
ar Had 29 ; na 174 2 176 4 Petra 1 3 211 6
2183 ; pa Ox 1 7 ; st. emph. stnbs< ar
114 3 r. 122 2 141, 142; nal99 7 ; pa Vog
15 3 lß 3)7 Eu 5s öf. und in Nhbsoas,
|ai,!b>po Sa8 6 ; pl. ‘'iibs ar Pan 23 (Had
4 , 12 , 13 , 19 ?); ar 113 2 o 145C 7 ; vgl.
auchpa Vog93 e ; st. Orths» arHad 13 (?)
Pan 22 113 3 , 101 13> 17 145As D 2 149D 4 ;
na 205g (! dahinter ist wohl etwas aus¬
gefallen); pa Rom 2i; nbs< ar Pan 2 ; st.
emph.sf'fibst naPetra 1 3>4) 185$ 211 6)8 ;
pa Vogl 3 8 6 ; c. suff. 1 sing, (unsicher)
>i nbx ar Had 4 , , 2 , o 3l la y, c. suff. 3 pl. m.
DST’i-ibN ar 145A 2 ; pa Rom 2 3 ;
•piT’fibx paVog 1 4 M13 5 .—i.-lbss &v Göt¬
terschaft (als pl. nach G.Hoffm.)Had 2 . —
fern, ssnnbss na 336 3 ; c. suff 3 pl. nnnnbx
na 182,. — Arab. kxji in nbxam,
■’fibxnast, ''i-ibaa'ij, “inbtom, nbnat,
inbxTiT, nbswst, inbxBbn, inbapa,
■’nbst'ias, inbssnw, inbaaiu, “'nbssnsia,
■’rtbxaT. Vgl. auch nbx.
nbS 2. Pan 2 1. n?st.
nb8 3. ar Bed.? 139 B 4 .
"nxrtbx (■nxnbst) vgl. “laribs.
ba-nbK pan.pr.m. Vog37,, 2 (Transkr.
sXaßrjXoq) 39 2 öf.; vgl. auch pTilbs».
Kananäisch.
A. Der Wortschatz.
217
Aramäisch. Kanaruiisck.
ptnb« Eu 27 2 1. bn(ijnba.
Dr^nbXphnom.urbis in 's:'-“ Transkr.
to-i a-po-lo-ni to-i a-lo-si-o-ta-i. dat.)
Tarn 2 t r.
“ibflbS ar (assyr.) n. pr. m. 48.
nanb« (rranbst? Ttttnbst? •nxsibs?)
Bi n. pr. m. Eut 549 vielleicht iden¬
tisch mit:
"I© Wlb fct Bi n. pr. m. Eut529, vgl. auch 361,.
S©"flbS pa n. pr. m. (Transkr. slaaaa,
gen.) Vog 34, 70,bii, 2 Sim 92 10,, 3 .
• ’' ilbK na n. pr. m. 309.
blbst Monat September na 232 3 ; pa Vog
78a 79, VogBi Sach 6 2 Eu4 2 Porter
1 7 ; bib">st pa M2 7 ; Ws paMülBl 5 ;
Zebed.
n-nb« vgl. rnibtt.
vbayrb« si n. pr. m. (== Eut
371 2 Leps 165 6 .
mb» si n. pr. m. (= ^>1) Eut 131
139, vgl auch V'*obK. IStrbS n. pr. m. Levy ph 9.
IBffiHbit si n. pr. m. (= OUmäI ?) Eut
43 262 491 521 598.
-a-nbK si n. pr. m. Eut 45.
am-bN ar n. pr, m. 78.
tV^bi? ph nom. urbis in 'bx Tarn
l 3 r. (Transkr. to-i a-pe-i-lo-ni to-i e-le-
i-ta-i, dat.).
ny'-’bX n. pr. m. CI. Gan. Sc, 44.
Tb» vgl. 12 .
13nabs si n. pr. m. (= Eut 169
217,.
qiabx na n. pr. m. 199 2 .
" Übit si n. pr. m. Eut 301 2 .
'OM« na n. pr. m. (= !4^§<os) 197 2 .
Dl-rwoab« pa n. pr. m. (•=’4i^avdfOt)
Vog 15 3 (26*); o-rtosbx pa TI,m.;
^naoabst ar auf Münzen von Hiera-
polis, Bab 1, p. LII, 46.
I'rob« si n. pr. in. Eut 170 209 öf.; vgl.
auch V"ra.
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
••pbtt vgl. "alss-asK.
[v]nb”bS ar n. pr. m. 18. Im assyr. Text
endet der am Anfang verstümmelte
Name auf = a%-xi.
ob5t LedrG3, 1. öbu.
npsttbs si n. pr. m. Le P s
86: ai.fxoßaxxsQov, gen.) Eut 3 71 öf.
Ibtt-btt ar n. pr. m. 28.
” Bttbtt 8i n. pr. m. Eut 347,.
■)bst 2. na259 2 ? paVog93 6 ? Vgl. auch t2.
“PS3b5t ar n. pr. m. (= ^ÄÜi?) 121.
■jnrbst ar n. pr. m. 154 2 .
ttybtt pa n. pr. m. (Hypokor. von “itsbx?)
MülC5 3 .
5tt3»btt na die Göttin in tttsbsnas.
S]btt 2. tausend ar 149 BC, 2 ; na 198 9
199g öf.; pl. ■psbx na 206, 212 s .
C|bit 3. Ethp. verfassen (vgl. Ljüf), Impf.
3 sing. m. C^xn*' na 197 ? 217, 0 224, 0 .
“’Bbtt ar (he = “stx Fürsten st. c. ?) 145 B 7 .
Vgl. auch nix.
VQ2b5t si n. pr. m. (= .lyaJi) Eut 539i
574,. '
n j^ShSt (njisix?) si n. pr. m. Eut 445.
f’pbtt vgl. ^ppix-jax.
D53pb5t pa n. pr. m. (=’Äi.xi/xof) T IIb 2 8-
Kananäisch.
bbtt pu Standesbezeichnung 360 4 (361 5 ?).
flttbtt ph Wittwe oder Einsamkeit 3 3 , , 3 .
Ibttl. Gott, sing, in ‘bxin"', “brnx; pl.
osbx ph l,o 69,1$,22 Has,(bi.!);
npAmr,; 8t.c.)bxph3,g Masj 86A 3 B 3 .
iry-btt he n. pr. m. CI. Gan. Oss. 4 616
Chw 6, und auf jüd. Münzen, Madden,
p. 198 ff.
ay-btt pu n. pr. m. 147 e .
nffiybtt he n. pr. m. CI. Gan. Obs. 43.
S|b5t 1. pu Rind 165 3 .
4-5)bx he Sil 5 ; pl. isb>« mo Me 16 , vgl
auch p|b.
bys-b» ph n. pr. m. auf Münzen von
Byblus Bab II, p. CLXVII, 192 f.
OVbit n. pr. m. CI. Gan. Sc. 25.
A. Der Wortschatz.
219
Aramäisch .
•ninbx si n. pr. m. Eut 347, vielleicht
vrnbx (—= OjUl) zu lesen.
■HPlObX als Gen. von > « V» H der Mond
in *nn®bswu.
•p©bx vgl. ■p»beraax.
VD©bX si n. pr. m. Eut 567,. Vgl. auch
•«3®.
'■'IPObX si n. pr. m. Eut 3092.
"©bX ar n. pr. m. 154 7 .
rbX die Ilät, Allät na 170 4 182, 183 2
185 5 198 4 ; paVog8 6 und in dennn.prr.
pirrax, (pV^a), nbani, nbias, nbah®.
9 « -
IpatlbS si n. pr. m. (= Eut
353 Beer 70 f.
• • Sa 2 8 .
- T vbX pa n. pr. m. Vog 5,.
•'©"'•■•b« si n. pr. m. Eut 113.
DX 1. Mutier ; st. c. DM na 161 II, 185 8
221 3 224 t ; pa Ledr D3 5 , 7 ; c.suff.3sing.
m. rrax ar 122 2 ; na 199 2 ; pa Ledr
G 1 3 Chediac 1 2 , e , auch in S-raHK; c.
suff. 3 sing. f. n^XpaSiml8 2 (MülB1 2 );
c. suff. 1 sing. •'DM ar Jagdin 3 ; auch
iniTjratt? c.suff 3pl.m.Dn-2x na222 2 ;
■prra« pa M17 6 ; “ ( mast pa Porter 2 A 4 .
OX 3. ar Bed.? Had 29 .
-+• vgl. auch itstsx.
i-pax vgl. 1-as».
m©[»?] ar n. pr. m. 66 ( r.
PlttX 1. Magd-, at.abs. im folgenden n.pr.;
st.c.rpx vgl. 150, und-'nhr-iX,
nbr-sx und xsr-x; st. emph. xr"3X
ar 19,i; na 235 A 3 (?) und als n. pr. f.
Kananiiiseh.
auo-bx he n. pr. f. Levy he 4.
“'©bX pu n. pr. m. (— 641 3 .
y©B - bX he n. pr. m. N1072 p. 276, Levy
he 4.
y©bX he n. pr. m. auf dem Siegel in
N1150.
4 - rbx pu die Eldt 2433 244 4 ; np 149
und im n. pr. nbrn.
OianbX np Stadt AUibnrus Np 124,.
4 - EX 1) Mutter (darüber als Epitheton für
Göttinnen vgl. p.l52ff.) 133 195, 380 4 ;
np Np 4. 2) Metropole auf Münzen von
Tyrus, Bab. I, p. 86 und Sidon Bab. 1,
р. CX, 87, 100, II, p. CLXXXVI, 236 f.;
с. suff. 3 sing. m. Tax ph Nke 3 ; X3X
np Np 130 2 , 4 ( ? ); c. suff. 1 sing. “-X
ph 3 i4 . Vgl. auch X3X.
0X2. ph -wenn l l3 bn Tebn 6 3 S ; oder
(eigentlich = sh-c) ph 3 7 bn, ,obi», 11
165 3 bi», Star, 7 tar, 9 qu»ter, Jltar, , 2 tar, ,5 167 5 .
XOX ph nom. div. f. 177, vgl. p. 152 s. v.
P©X~OX pu n. pr. f. 881 3 f.
■pTOX (?) np n. pr. m. 97 4 1 „..
4-r3xpu37S; vgl.auch“DXrDX,br3r-:x.
rabir^x, r-pb^r^x. pnp®rr3X und
r“ 2. — r.x vielleicht auchinpsBx^x
und niPBSUX.
220
IV. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
(oder ist strast Hypokor. von iibstnast
oder ähnl.?). Vgl. auchrPastundrast 2 .
2. na n. pr. f. 204 2 271 3 (Eu 18,?).
s *
na n pr. m. (= ^*xl) 320A 347;
vgl. auch Beer 23.
, s>
rr'ttÄt n. pr. f. (= JU.ol) na 209 4 (211 lf .);
pa CI. Gan. Pa. IV
SbBtt Vog 89j 99 4 ; an beiden Stellen
dürfte stba X • • • zu lesen sein; vgl. auch
M 16 5 und stba’'.
■JlQtt 1. ar Sicherheit (?) Had u Pan 21 (?).
— stsast na Werkmeister 164 4 166
Borch 2 . Rad. last auch in U^ast.
“iTyBS ar n. pr. personae 43 1 .
1I72X pa n. pr. m. Vog 81 5 ; nach N604,
p. 30 ist b”3st zu lesen.
TGS 1. sagen-, Pf. 3. sing. m. *iast ar
(Hada,?) 122 3 138B 4 145B 3 ; na235B;
2 sing. f. mast ar 141 2 ; 3 pl. IPBSt ar
138 B 2 (149 A!J; Impf. 3 sing. m. last*'
ar Had 17 , 21.29 w.; pl. " Viasf' ar 145 D 8 ;
Impt. 2 sing, last ar Had 30 (?).
— rPast ar Befehl (?) pl.(?) Had 29 ; c.
suff. 3 sing. m. nmast ar Had 26 , 32 .
Vgl. auch iar.
113X 2. Lamm-, st. emph. vielleicht im
n. pr. stiast; pl. st. emph. sfnäst pa
T IIa 4 i.
1ÄK3. = (?) in starast.
Kananäisch.
ITHtt 3. he Elle Sil 5 ,e; pl- nass he Silj.
(am Ende vollständig?) pu n. pr.
m. 826 4 .
fobttX vgl. raban.
DÖS np n. pr. m. 151 4 .
4 - last = pass(?) in ■jastbst.
1Öt« 2. vgl. ian.
833513 iS Levy ph21 sehr fragliche Legende.
mtltfj'as ph n. pr. f. 3 ]4 253 3 263 3
452 3 f.; mnusast pu 417 3 f.; mna»s pu
302 3 f. Carth 142 3 r.
yQSSt. stark sein-, Impf. 3 sing. m. viel¬
leicht in yas 1 ' = fast 1 ’. — Adj. ^ast
= vast als n. pr.; auch in yastbst?
— Pael stärken-, Pf. 3 sing, m. vielleicht
in yastbst.
f Ä» 2. he n. pr.m. Siegelinschr. in N926.
pu Bed.? 397.
4 - Pf. 3 sing. m. last mo Me 6 .
4 - Impf. 3 sing. m. "last**! mo Meo, u> ( 32 )!
1 sing, nasti mo Me 24 ; Inf. “astb ph 3 2
4 - sing, last pu 165 9 .
A. Der Wortschatz.
221
Aramäisch. Kananüisch.
NH2K ar n. pr. m. Inschrift in N1077.
"HION (tcx V) na n. pr. m. 301.
NÜ"”1I2N pa n. pr. m. (Transkr. apQi-
oafioov'., gen.) Vog2 2 . KÜ»tJ»(?) np Bed.(?) Berger Graf. 4.
n. pr. f. (= wuttrmast,'Transkr.
afiaooctftoris, gen.) Sa 1. n*lfi©53N vgl. rirri^s.
M3K 1. vgl. rrax 1.
M3« 2. na n. pr. f. (= äuil) 225,-.
SrVON pa n. pr. f. (vgl. nox 1.) Vog
53 t 59j.
■'rfjiTnESt si n. pr. f. Eut 602.
-fflirriax ph n. pr. f. 93 2 .
bwi-iax pu n.pr.f. (vgi.ciL vni, 441 « 8 =
amobbali , dat.) 395 3 848 3 ; fear-cr
pu 479 3 (vielleicht eher bsara «•••,
isar?3 »••• zu lesen) 853 3 Carth 167 3 .
n. pr. f. Levy syr 1.
nbnaX pa n. pr. f. (= rbsrrvax) Sim22i.
PObtt-nttK 438 3f . lies 'r-a
mpba~nax pu n. pr. f. 446 2f . G27 4 675 3
Carth 153 4 f. 359 3 f.; vgl. auch isans.
mntwnBs P h n . pr. f. 46 3 (83) 321 2:
rirmras pu 387 3 ; vgl. auch b™pix.
«S’Dtt« pa n. pr. f. Vog 51 t M 3 3 .
IN 1. auf Münzen von Gaza (=‘['-pu:’x‘?)
Bab. II, p. LXIII, 49 und von Aradus,
ibid. p. 137 ff.
1N2. mo nicht (he ■ptt) Me 24 .
■jX 3. ph Heliopolis in Ägypten 102a 2 .
1» 1. pa = p? TIIcjo.
SMX 1. zeitweise überlassen (von £wl);
Impf. 3 sing. m. ttsss 1 ' na 199 6 .
N3N2. pa n.pr.f. LedrG2 1 .
N5X 3. ar auf Münzen des Datames, Bab.
11, p. XLII, 27 f.
vgl. i-ust.
F03N pa Beiname (Transkr. annübathi,
gen.) Hab 2 .
TON ich ar Bauini, 2 o ZengA .lagdm ( ,
5 ,„ 137A 3 ; H5- - na 340; Ml Sa 8,.
Vgl. auch -)3H.
222 VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Kananäisch.
Aramäisch.
"ISt vgl. xn.
'CniSt ar n. pr. personae? 146 Bg.
ClSt vgl. c:x.
'rer:» si n. pr. m. unsicher Eut403i.
ar ich Had,; •'=:x ar Pan, 9 ; vgl.
auch n:x.
D3?lSt na n. pr. m. (= |*Ju!) 191i-
'EIS ar Angesicht st. c. 113 m; "EX pa
gemäss TIIc 3lG , 36 .
»:>t — e*:x Mensch na 197, 206 3 öf.;
pl. "'s::« ar Had 30 ; -,e3X ar 149BC, 2 .
— c:x Leute ar Pan 23 17 2 113 20 ; pa
TI H CI. Gan. Pa. J 3 .
— CS ar Mann, jemand Had 34 ; C‘X ar
141 2 (bis?) 145A 2l6 .7 D 5 ; paVog71 2 .
[rCESt] — rex Frau ; st. c. ar 16; rrx pa
Vog49 2 51 2 57 4 öf.; st emph. xr'X pa
TIIa 4 G , 47 ; c. sufif. 3 sing. m. nrr:x na
1G9 5 173 3 r. öf.; nrrx na 161F 194 3 ;
pa Vog 33a 4 M 3 4 öf.; dafür xrrx pa
LedrB 1 3 ; etAZ] Sa 1; pl. st. c. “‘ttJ! ar
Pan 8 .
Stb&'SK Vog 48 3 , 1. xhn -x?
CSt Isis in * ( nex; vgl. auch ■'Sx.
CinCSt ar (ägypt.) n. pr. f. 155 A 2 .
ff'tlCSt ar (ägypt.) n. pr. f. 155A 3 .
rdiQ^?>c c^ Säule Sa 2 4 .
Sf'l'mtlCSt pa Pinienzapfen pl. T IIc 15 .
aunecst pa aTgaxriyö? Vog 15 2 ; st. emph.
x3r-rox(??) na319; X3ir-cx na238;
x:r“iOx na 160 2 161 II, IHi 195 2 , 4 ;
mt- ox na 287 ; x;~bcx pa Vog 24 4 ;
pl. x^i!—ex na 235 A 2 ; nom. abstr. c.
Buff. 3 sing. m. nr'seracx pa Vog 17 4 .
iniSt ph wir 3,6, i7-
•+- "J3X mo Me,«-.; ph li<r. Teb ,, 5 3 3 , l 2 ,i 3
46, 56, öf.; np Np 86 4 ; *'33st ph 103c
104 107 Der 34. Vgl. auch -n:x.
plSt pu n. pr. m. Thug s .
]lSt 1. pu auf Münzen von Gaulus (?) Head,
p. 743.
■JlSt 2. pu n. pr. m. 309 2 ; vgl. auch )».
qist xUrnen , Impf.3sing.m. Cpx " 1 mo Me G .
4 - C3X mo Me,o, i 3 bi«, 2 o, 23 , ph 93 2 117 2
Ath 8 Kranzin 5 Levyphl 8 ; heSil 2 i,i», 4 ,
pl. oex ph 86 A d B ; 175,.
4 - rex st. abs. np Np 130 1 (?); st. c. ph
11s 47 2 64, öf.; np Np 22 2 24 4f . öf.;
he Levy he 6 14 CI. Gan. Oss. 9 10;
ree pu 232 4 ; np Np 12 4 60 2 95 2 ;
(re -1 pu 871 o?); c.sufl'.3sing. m. [x]nex
np Amr 4 ; c. suff. 1 sing, •’nex ph 40 2
46, r.
inmst pu n. pr. m. (= )n-r3S) Hadr 7 3 .
4 - ox in (eae?), 6X133 und oias.
A. Der Wortschatz.
223
Aramäisch.
■ • "inISDN pa Vog 16 4 ; CI. Gan. liest in
N1161,p.l03 X“ -'-“wCX = stratores;
nach G. Hoffm. 1. jxoliontiDx = otpct-
rev/xa, vgl. den griech. Teil der In¬
schrift.
'CSt ar Isis 135 146B 4 und in “CXOE,
"Cx-oe; vgl. auch OX.
STCX na Arxt 206,.
KT'OS vgl. «Testan s. v. an.
■JClblODSt pa wahrscheinlich griechisch,
Bed. unbekannt (vgl. p. 153, Anm. 7)
Vog 95 2 .
ar (ägypt.) n. pr. m. 138A,.
riCCSt ar (ägypt.) n. pr. f. 155A, B,.
a:CN vgl. a:o.
':-n-JBOK ar (ägypt.) n. pr. f.(?) 155 B„.
K2CBDK vgl. 'x -jna.
1'nBCSt pa n. pr. m. Vog 100 2 .
]nC0St ar genau (iranisch uspurn „ Vol¬
lendung, ganz“ nach Akdreas bei
Marti, Bibl.-Aram. Gram., Glos. s. v.,
vgl. hingegen NI 162, p. 235 f.) 108.
K21B[0X] pa Vog 16«; nach N490 p. 108
x:nE[x] ■=-- XJnex Palast, nach N1161,
p. 104 f. (”Ol*'SjnB zu lesen.
-r auch in «niest?
ICK 2. pa As, daougiov'T 11 c r ,; st. emph.
«ne« paTIIa,, b 19 , 23 ; pl. - ( incs pa
TII a,,, 4 3 ff-
1DK 3. Osiris in “BJinOX, ~ba~C«;
vgl. auch inoix.
nOK4. Gott ASur in cmox, nxnonCX;
vgl. auch “cx 3.
"EITlCSt ar (ägypt.) n. pr. m. 155 B ä .
CmON ar n. pr. in. (ASur -f- an-?) 43 2 .
ar n. pr. m. 155Bj.
1S"“IC""I0K ar (asByr.)n.pr.in. (= Asur-
iar-uffur) 50.
Kananäisck.
]CDSt ph nom. div. 118, vgl. auch *;c.
CDSt versammeln — rEC«: ph Versamm
lung Kranzin,.
nBOK ph n. pr. f. (Transkr. aa tritt 119,.
~lDSt 1. binden ; Part. pass. pl. st. c. ^nox
mo Me 25 .
-t- Vnanox, *,j-c«(?), nemo«; -oxrax,
-exabo, noxnas; vgl. auch ~rx 2.
b^ia-ib« ph n. pr. m. 52 2 .
p“1DSt pu n. pr. m. 5,21«.
TO© - nOK ph n. pr. m. (Im griech. Teile
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananäisch.
der Inschrift: aagammv ) 1222,3; ''St¬
auch Carth 2602.
XStTCX, x^riox, tcnmax vgl. janacx.
n:i-rc[x] ar (pers.) Orab 109.
xsrnncx vgl. jatBDx.
x~yx vgi. x~"x.
T'iyXpa Beiname LedrD2 3 Sim32 4 33A ä .
‘'©b^X pa n. pr. m. (Transkr. acuhapei,
gen., aaihafieiv, acc.) Vogl 2 Ox 3 3 .
Xbj’Xsin.pr.m.(= l Jil)Eut762 117öf.;
so auch Eut 402 statt xbb"x zu lesen.
"ipoySt ar n. pr. m.(?) 43b 5 .
XH27X (xirx?) na nom. div. 2182-
?X auch ar 139A 3 ; pa VoglÖ7 TIIb 3 öf.
“UEX na Aufschrift (= imygaiprf 223 3 .
, '©5EX (T'EX?) ar n. pr. m. Jagdin 2 .
XJ1EX vgl. x:isox.
XBTCBX pa Procurator (= inirgono?)
Vog 24! 25a. *
‘"©EX ar n. pr. m. 155B S .
"'EX vgl. •’BJX.
XbDBX na vgl. p. 145, Anm. 2.
ibDBX ei n. pr. m. (= JiSD Eut 143.
TDBX vgl. rosa.
DIBX ( > ':ex?) na n. pr. f. 239.
X3IEX na n.pr.m. (— 207 8 221 8 .
XnEX pa n. pr. f. Sim 18 2 .
inEX ar (ägypt.) nom. div. 146 B3.
nnBX n. pr. m. (= ^>>Lsl) na 206,0
207 8 öf.; Bi Eut 356 (388) 394 a.
■’fiBX pa n.pr. Sim 52 (nachN990 ~}f ‘te).
"DX pu n. pr. m. 5193.
pnannbyxb? np Berger Graf. I2.
S)x ph 3 S 16910.
XBXph Stadtname (?) auf Münzen vonSi-
don Bab I,p.CX87 100,II,p.CLXXXVI,
236 f.
■pEX np Hippo auf Münzen, Müller III,
p. 53.
D2BX ph n. pr. m. 106.
parffiX pu nom. urbis(?) 310 4 .
A. Der Wortschatz.
225
Aramäisch. Kananäisch.
TTE» na n. pr. f. 199 a 221 3 .
n. pr. m. Sa 2 ,.
pi5£» vgl. p-u.
" l b[ü]SK pa n. pr. m. (Transkr. aozahtiv,
acc.) Vog 3,.
xbax na unbewegliches Out (? y Jvol?)
Petra 1 3 .
inbt» Bi n. pr. m. («= Eut 250,
376, öf. C
DbS» (unsicher) na n. pr. m. (= «J^ol ?)
333
12N Pan 7 unsicher, Bed.9
1 , yB1pN pa n. pr. m. (Transkr. axonaov,
gen.) Ox 3 4 .
»•’bp« pa Beiname (Transkr. ctxxahei-
aov, gen.) Vog36a 2 b, 125.
X53pN pa n. pr. f. (= ’Axug) M 12, Sach
2 3, SehrA 7, Ledr D 3 5 (Eu 12 3 ? Mül
B 5,?).
bl3p» pa n. pr. m. Eu 14 2 .
nt3pK pa Eu 22 4 n. pr. f. oder = rr'px
Rad. cp.
©»n» pa Beiname (= Eu 13 3
15 1 19 2 (24 2 ) Contenson 3)5 .
SIS pa Bed.? TIIa 43 .
von« vgl. irr«.
bin» = assyr. Arba-il in den folgenden
nn. prr. und in bexaa - :, bcxapE.
noban» ar n. pr. f. (Im assyr. Text:
£>: »? A - ' lria '
il-aii-rat) 22 .
[p?lnban» ar (assyr.) n. pr. m. 41 2 .
Lidzbarski, Nordsem. Gplgrapbik.
Xb^pX np Beiname ( Aquila ?) Np 123,.
'jiabpX ( J f xbpx?) np n. pr. m. Np 33 2 .
n» 1. ph auf einer Münze von „Irfadus 1 ,
Bah. II, p. 137.
n» 2. in "jbex vgl. “'X 1.
n» 3. vgl. •'x 1 .
n» 4. vgl. ~x:e.
b»n» mo Altarherd(1) Me, 2 ; pl. st. c.
■'bjx'-ix mo Meur.
yanx vg i. ?=-. 1 .
Sn» pu Weber 344 3 ; np M41 C 1 G (?).
15
226
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
ND25“1N pa Burgherr (pers. arg -)- bed ;
im griech. Texte agyaitsTtjg; vgl. La-
garde, Semitica, p. 43, Nöldeke, Tab.
Übers, p. 5) Vog 26 2 27 2 .
N315“1N pa Purpur TII(a ( o)c 3 8.
NT 1 N ar n. pr. m. (Im assyr. Texte:
J = Arad-Istar) 17 2 .
p“rPN pa n. pr. m.(?) M59.
N^DimN na Römer pl. 161III 2 .
»ersieh vgl.
TIN na siehe'.(?) 186 b 2 .
OTlN na n. pr. m. 207 1 , 3 .
‘'EPN ar n. pr. m. 109.
TS Weg, Reise, st. c. ar Pan ] g; pa
(fern.) T IIb 10 ,
C3TN na n. pr. m. 212 1 .
r-lYnSt ar Ariaratkes auf dessen Mün¬
zen, Bah. II, p. LXXXIII, 58.
TN 1 . lang sein.
— Haphel lang macken ; Pf. 3 sing. m.
-pxn ar Ner2 3 .
NTDIN pa pl. von ägywv TI 2 , 7 .
1 _ lN Truhe, Sarkophag, st. emph. x:nx na
(mit xi, weil für eine Frau?) 173 1 ; pl.
"-xi?) ar 111 5 .
TTN pa Beiname Vog 73 3 ; nach N604,
p. 28 ist “a:=x zu lesen.
CTDCIN pa n. pr. m. ( AgiartiSgq) Ledr
D 5 2 .
“DDCHN na n. pr. f. 213 1 , 4 .
Kananäiseh.
-TN ph Löwen (?) 10 3 .
OSHTN vgl. -xra
+- “j^x Adj. oder Subst. in -|ix 2. und
in ma-ix.
4 - Iphil Impf. 3. sing. f. -pxn ph 1 9 .
TN 2. pu nom. urbis ( Eryx ) 140 1 (auch
in 135 1 ?) und auf Münzen, cfr. CIS I,
p. 173.
TN 3. ph Beiname, Langel) 67 1 r., 3 f.
TTTDIN ph n. pr. m. 97 2 .
NrO“lN ph (gr.?) n. pr. m. 58
DIN vgl. oax.
, 'D“lN 109 (Der. 19) vgl. pT-ix.
■jb«-“iN ph n. pr. m. 1 1 .
4 - px ph Tebn 2 , 3 , 5 135 1 (?); pl. r:ix(?)
pu 326 3 .
"IN mo nom. loci Me 2e .
DN501N ph Transkription von ’Agaivögq
(gen.) Mas 7 93 2 .
A. Der Wortschatz.
227
Aramäisch.
yijt vgi. pij».
OVEIK si n. pr. m. Eut 124 2 .
"snS pa nom. div. Vog 139 (— M 67,
Sach 14), vgl. auch rr-p-x.
Krim« ar Sarg (— xrir-;.-) Ner 1 7 , , 2 ;
c. suff. 3 sing. m. nrx-x ar ibid. 1. 4;
c. suff. 1 sing. m. TX^tt ar Ner 2 8 .
p"l« ar Erde, Land Had 7 Pan 14 ; st. emph.
xp~x ar Bauin 4 la 2 aff.; x"^x si Eut
463 3 ; st. c. p~X ar Had 5 , 6 , 7 28 (35);
c. suff. 1 sing. ■'p-i[x] ar Had l0 ; pl,
x'p-jx?] ar 34 4 .
1p“ltt ar Bed.? Rad. ^c ^? Hadi 3 .
C|Ü"l"p’l« ar nom.div. (nachN1162,p.214
ist p-i« = 's-x) Hadn.
mm» ar (pers.) n. pr. m. 100 4 .
ar n. pr. m. 109.
Bit 2. vgl. c:x.
Kananäisch.
+- p~X mo Me( 7 r.), 10 , 29131 > pblio, iof.
3, 8 , iS» 20 (4 4 ) Mas,,, Larn. Lap. 2 2 fais;
c. suff. 3 sing. m. nx*x mo Me s r. (ph
Hassan-bey-li 4 ?); pl. rx~x ph 3 19 ; np
Scher 2 2 ; rxx[~x?] Scher 2 10 (?); vgl.
auch rx-x~.
ttHX ph n. pr. m. Carmel 2 Nke, Levy,
p. 53; 132 4 193ir. 196 3 und sonst sehr
häufig auf karth. Inschrr.; np Np44 2
112 1 124 7 Berger Graf. 12 (Scher 2,, V);
709 3 vielleicht n.pr. f.; vgl. auch r- x" r.
w*x;- und die folgg. nn. prr.
XTZHX pu n. pr. m, 354.
D®"IX pu n. pr. m. 249 4 258 4 317 3 öf.;
np Np 59 1 .
5]ܓ1X pu nom. div.251 2 und inrr*xi 2 r;
vgl. auch rir - .
MH« pu n. pr. f. 228 3 307 3 öfter; np
Berger Graf. 12(7); rr-r pu (308 2 )401 2 .
Vgl. auch das folg.n.pr. und rr-x's: - :.
bya-n»1« pu n. pr. f. 304 4 f. Carth
lT5 3 f. 206 3 f.; findet sich nach CIS I,
p. 425 auch als n. pr. m.;
pu 414 2 .
PH« pu n. pr. f. 713 2 .
BK 1. ph auf einer Münze von Aradus,
Bab. II, p. 140.
OS 3. Relativpartikel, a) als Pron. relat.
ph l 2 ir. 3 4 ir. und sonst sehr oft; np
141 (?) Np 10 2 11, 21, öf.; irr pu 387 2
770a; ö ph 112b 2 144 2 ,226,,?); np
Np 124,.; rs; pu 654,; *>5 cx ph als
15*
228
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
ffii? 4. Abkürzung für irax in bpllBX
und axiD.
“'IVObSBi? ('n 3 besonderes Wort?) ar
n. pr. f. Jagdin 4 .
Ö — ^
ITlBX na n. pr. m. (= tXÄul, Wadding.
2065: aaaöov, gen.) 267 300 315; vgl.
auch Leps 76.
bpUBS? ar n. pr. m. (Im assyr. Text:
W <W töSl ^ Tf -ÖT
= Istar-dur-qa-a-li) 23.
»-
ITlBK si n. pr. m. (= öyw\) Eut 106i
446 511; 11 BN Eut 652; vgl. auch naix.
“Y 1 BX ar Assyrien Pan 7 ,u<r. Bauin 9
(Zeng C 3 ).
»T’ON ar nom. div. 113 ie; vgl. auch
XliQStai, s. v. 31 .
i *■*
bBSS na n. pr. m. (= J^il?) 285 i.
lb ©8 ar Bed.? 155 5 , vgl. auch 1. 7.
DBS 2 . ar = na, |V*vl ? Hadi 6,21
Kananäiseh.
Umschreibung des pron. poss. 1 pers.
sing. Lam. Lap. 2 9) 10 ; xba np der
3 pers. m. Np87 3 130 3 Scher 27 , 9 , 10 . —
b) als Präpos. relat. ax pu von, aus
269 ff. und Berger Graf. 1 1 , vgl. p. 134,
Anm. 4; a pu 133 139 2 (143,) 144,
315j 316, 317 4 3792 Thugga passim;
auf Münzen von Via, Stuart Poole,
p. 249; np Berger Graf. 4 (5) 6 16.
B» 5. = --aas (?) in axiss und axbsB.
PtilBK pu n. pr. f. (= ron nax ?? cfr.
N998, p. 33) 232 4 .
niBX mo Bed. unsicher Me 9 ; pl. [*|n]iax
mo Me 23 .
, 'BS pu n. pr. m. Thug 6 .
DibBX vgl. naba.
pbBM np auf Münzen von Salvtana.
Müller III, p.67f.; vgl. auch Sup. p. G 8 .
rnbBK np auf Münzen von Zilis. Müller
III, p. 153 f.
DBS? 1. np Bed.? Np 21 3 —n. pr. m. pu
Costa 5 2 f.; np Np 64 2 .
1DBX Gott Esmun — kaxXrjmog vgl.
143 (nach alter Etymologie =
nach N1162, p. 227 verwandt mit "na)
3,7 143i 252 4 r. vgl. auch p. 152, ferner
die folg. nn. prr. und'jnaxnx, yaaxnx,
A. Der Wortschatz.
229
Avamäiaeh.
Kanaruiisch.
•i'i'scc, und -irxi"; auch
rx 5.
"IBN ln. ar Ort, Spur ar Pnni 8 (?); ~nx
pa TIIC 32 , 33 ; st. c. irx ar 145c 4 ; st.
ernph. xirx ar Jugdin c ; na 217 ; 235 A,;
c. suff. 3 sing. m. (f.?) n-'rx ar Ner 1 8 ;
•■T:r“ , '3iir3©©i{
”D»3-'31S“3'aOit
b-nB-’i-iiriBBK
■JlifSBBtt phn.pr.m. 10 4 93 3 , 4 bi> 943 ,j
100 b.
ph 42—44 scheinen
nn. prr. m. zu sein;
vielleicht zerfallen
sie in eigentliche
Nomina und Cog-
. nomina 1 ).
ybrTSBBX ph n. pr. m. 71 IG82 243
381 a 2 407 3 ; pn.^x pu 719 4 .
pbm»B« pu n. pr. m. 753 s r.
“tf'OBBN ph n. pr. m. 164.
■jrp-SMÜK ph n. pr. m. 52i 113 t 269 4
388 4 Carth 219 5 r. Jol.
mpbaTOO» ph nom. div. 16 23—28.
"ffySBBN ph n. pr. m. Tebn 2 3i ir. 47 5
70 öf.
OBy“3BBtt pun. pr.m. 139 2 564 5 (630 5 )
Carth 14 3 3 r.; O’K-arx pu 668 S f.
mnenats pu nom. div. 245 3 f.
nb3i“3BB8 ph n. pr. m 60 2 (63 3) 119 2.
“jbB”312B8 ph n. pr. m. 50, 197 4 .
DbBIBBK ph n. pr. m. (Transkr. tovp-
atkrjßov, gen.) 119i-
■Itt«-3tt«[»] pu n. pr. m. 449 4 .
"'313BN ph n. pr. m. 73| 170i. Auch in
Der 15 scheint nach dem : noch ein
Buchstabe gestanden zu haben.
■J3B8 ph auf einer Münze von Aradus
Bab. II, p. 148.
FntnöyCN pu n. pr. f. (irrtümlich statt
'r-x?) 846 3 .
C]BK(?) ph n. pr. m. Der 29 30.
■'SbpBN ph Askalonier 115|.
IBS lb. mo Relativpartikel Me 29 .
1 i Wegen rssr: in 44 sehe auch ich die Inschriften nicht als Votivae an.
230
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
c. suff. 2 sing. m. -pirst ar Ner 1 10 ; pl.
st. emph. sonnst na Petra 1 3 .
— irs« ar [auf der Spur], hinter, nach
Had 27 i er (nach G.Hofitm.); c. suff. 3 sing,
m. missta ar Had 32 ; ms ira pa her¬
nach TIIb 45 f. Vgl. auch inst 2.
ION 3. Gott Asur in an-,erst.
ar n. pr. m. 36.
n©s
PIB'OX Bi n. pr. m. Eut 505.
-*■ vgl. auch ri.
HS3. ar du Nerl 5 (Had 33 65 2 ?).
XnX kommen-, Pf. 3 sing. m. nnst ar
ZengC 2 ?; [st]rst(?) paVogl6 3 ; 3 pl.
ins ar 149BC 8 (?); Impf.3smg.m.stnx n
na 217 2 (219 4 ); auch in msrnn?.
— Aphel bringen-, Pf. 3 sing. m. npst pa
Vogl5 4 ; npnst in hanrnx.
— strrrna pa Ankunft Vog 15 2 ;
Kananäiseh.
1©X2. = löst 3 in nhunm
IffiS 4. vgl. msiano.
N-|»S np Bed.? Npl 8 3 19 2 (20 3 21 3 74 2 );
Stmisn npNplö 2 75 3 ; vgl. auch BHUStl.
D 1 ÜS 1 . (gleichf. snajst zu lesen?) np
Np 11 2 77 3 105 2 .
D“)©X 2. vgl. iüs‘.
nb©—i©s ph n. pr. m. 65 if.
m©X ph (= rnirjtt?) Mas 4 .
l. musst.
ri5rr[»]S (nsn[n]st?) pu n. pr. m. 542 3 .
■jn'i-mnos V gi. 's».
nn©X ph Bed.? 86 A 13 B 5 .
■■■©X np n. pr. f. Np 72 2 .
inS 1. pu Marke auf numidischen und
karthagischen Münzen, Müller III, p.71,
Sup. p. 49.
nS 2. a) Akkusativpartikel mo Me 5 «r.;
ph 1 3 , 7 (sonst ph nnst 1 8 , 15 Tebn 3
3 4 ff. 4 4 86 A 4 Larn, Lap. 2 7 Kranzin 2 ,
3 bi«, 4 , 7 175i); np Np 10 2 15 4 18 4 19 3
43 4 74 3 75 4 86 3 87 3 ,. (89 105 3 ?); n
np 149 3 151 2 Np 130i Scher 2 3 ; n
(= rst l) np Scher 2« ; c. suff. 3 sing,
m. xrx np 580 3 . b) Praep. mit ph
Tehn( 3 ), 8 31 , 8 , 9,20 91 2 Kranzin 8 . Vgl.
auch N998, p. 39f.
-t- (ph Tebn 3 ?).
ns 4. vgl. rxsz.
A. Der Wortschatz.
231
Aramäisch. Kananäisch.
[xr^]rx"' L i] Vog I63, statt dessen liest
CI. Gan. in N1161, p. 103: [x]rx *'[is , l]. ÄHSC pu auf Münzen von Tucca (?) Müller
, - .( II, p. 159 ff., III, p. 70f.
SbriS na n. pr. m. (= 311A t bi.
KlSriSC np n. pr. m. 1513.
"raflN si n. pr. m. (= Eut 50 440öf.
Vgl. auch 85, wszx und losnx.
ins in irxba viell. = assyr. iddin, d. h.
Impf, von itadäiw. O-flN ph Monatsname (vgl. I Kön. 8,2)
86A t , 2 Tarn 1 4 .
3pynS pa n. pr. m. (= apsns) MülC3 2
Contenson 2 .
‘'SSt’lX pa n. pr. m. Vog 9| 421.
in« 1. in nmp-inx nach N1162, p. 211
"inst 2. vgl. “OTX 1 a.
T’D”1D’iriK pa n. pr. m. Vog87a 3 b 2 .
> 10np“1flS na n. pr. m. 312.
■"lh« ar Bed.? 69.
OnX pu n. pr. m. 139 3 .
snnx vgi. nu!3x.
aa-S ar Had 32 .
5 S ph Marke auf Münzen von Marathus,
Bab. II, p. 210.
Tlb'X ar 65 3 .
SWB'fct vgl. xb" 2 X.
""’N pu eine Münzeinheit 165 12 .
r:ax:ait" pu 3l2 5 ; wie zu trennen?
nnas--' ar 138B 5 .
-|© , 'TaS-- pa M27 3 .
JTCX ' ar 61 c 3 .
n. pr. m. Sa 6 2 .
•■•inytf" pa M 15„; 1. ■•ibvn X"?
bx«" ar 35 4 .
••ynns -- P u us.
3 1. ar Marke auf Münzen des Bagoas +- : ph auf Münzen von Tyrus Bab.
in Ägypten, Bab. II, p. LXVI, 52ff. II, p. 296ff., Cypern, (= [-jbibr =?)
p. CXXIX, S6, Gaza, p. LXIII. 5n und
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananäisch.
Carthago, Müller II, p. 94 ff., 145 f.,
Sup. p. 49.
3 2. Präposition der näheren Bestimmung
a) des Ortes: ar Had 2ff . Pan 2ff . 31 2
113 12 145 A 6 ; na 1964,5 197 2 204 4
öf.; pa Vog 79 2 b i» TI4, 5 öf.
b) der Zeit: ar Had 9 , l0 Pan 9 , 10 43 5
113,, 4 145A«; na 15S 4 161III, 174 3
öf.; pa Vog 1 5 2 5 öf.; auch mit blosser
folgender Zahl zur Angabe des Da¬
tums: ar 146A 2 , 3 B, ff . und auf
Münzen desMazäusBab.II.p.XLVIII,
37 f.
c) desümstandes: ar Had 26 138A 2 , 5 (?)
150„ 3 ; na 287 291 2 293 2 öf.
d) der Beziehung: ar 147A, D,; na
161III 2 198,0 2 O 65 ,e(?) 210 4 (?) 224 s .
g) desGmndes: ar Pan , 9 Bauin 4 bi« Ner
2 2 ; na 199 7 207 e (XEprE).
h) des Preises: ar 43 3 149BC,,.
i) des Mittels: ar Had 2s Ner2 5 122 4
U 5 B 4 ; pa Vog 5 4 9 4 1 7 4 .
k) als Distributivpartikel: ar 113 20 ; na
201s 206 2 207 e 208 2)3 ,.(?).
c. suff. 3 sing. m. he ar Had, s (d), 19
(a), 22 (d); na Petra 1 passim 197 3 (a)
211 3 (a); pa Vog 71 2 (d); c. suff 3 sing,
f. m si Eut 463 3 (b); c. suff. 1 sing.
" ar Had, 2 (d?); 3 pl. ons na Pe¬
tra 1 5 (a) 219 4 (a); --nE paTIIb 25 (d).
3 3. ar Ordnungs- bezw. Zahlzeichen 1 a
2 a ff.(?).
3 4. ar 38 4 39 4 Bedeutung unbekannt.
"S3 na n. pr. m. 317.
1TSC3 na n. pr. m. (wenn es dasteht, dann
6.- Gf-
viell. = \U, \U vgl. Qamus s. w.)
186 a 2 .
r"7S3 na Brunnen pl., si c. Petra 1 2 .
4- mo Me 3 «r.; ph 1 4 3 3 ff. öf.; he Sil 3 .
mo Me 6 , 9 , ,5,33; Ph 3, 7 4 10, öf.;
he Sil 3 .
4 -und von Tyrus, Bab. II, p. CXCI, 294.
4 - mo Me 19 ; ph 7 4 ; he Sil 1)2 .
4 - mo Me 4 , 5 , 11 , 32 ; ph 165 3ff . 167-.
e) des Stoffes: ph 5 Lam. Lap. 2 7 .
f) des Maasses: he Sil 5 .
4 — mo Me 3 , 25 .
EX statt E ph Lam. Lap. 2 3 (a), 7 (b).
4- OE mo Meg, ,5, , 9 ,3, (a), 7 , 15 (d); ph
Hassan-bey-li 5 (?); c.suff. 1 sing. “E mo
Me, 9 (d); c. suff 3 pl. e:e ph 3 9 (d);
1 pl. ” 3 5 bis (a). Vgl. auch y: 2.
4 - ph 136 436(?) 437 CI. Gan. Sc. 39(?);
he auf jüd. Münzen, Maddenp.68,241ff.
X3 pu Marke auf Münzen von Malta(?)
Müller II, p. 178.
XU121US3 vgl. 'ex.
riHK3 pu auf Münzen von Carthago
(Byrsa, "'X darin ?) Müller II, p. 86
91, 122 ff Sup. p. 53 f.
A. Der Wortschatz.
233
Arumiiisch.
0SS3 schlecht sein, cssta ar schlecht (oder
= ar^-a) 141 2 .
— Haphel schlecht machen-, Impf. 3 pl.
vrxan 1 ’ ar Ner 2 a .
•"S3BN3 na 337,.
1p»33 ar nom. loci 31 2 .
St5353 ar n. pr. m. 125. Vgl. auch N1029.
" 135153 ar 147A1I 3 .
1553 ('ab?, ar (ägypt.) Bed.? 146B 2 .
rü53 ar n. pr. personae 138Aj.
153 ar 153A 2 .
■J153 pa n. pr. m. Sach 4 4 .
15153 na n. pr. f. (= S^Js!) 161II, 205,.
13 5. in na^a: =- na: - ?
'T''13pa tccil Vogl 4 4 4 r. Tl 4 IIb 39 , 49 .
Kananäisch.
33 pu auf Münzen von Malta (?) Müller
IT, p. 178.
0btS133 pu n. pr. m. (= ‘ar?j 641 3 r.
'33 pu n. pr. m. Thug 7 .
mpb3S vgl. r-pbana.
D33 cfr. ö-O.
b?33 cfr. b: - a 2.
n»53 np n. pr. m. Scher 2 4 .
153 vgl. pa 1 .
13 1. ph auf Münzen des Demonikus von
Citium Bab. II, p. 101.
13 2. ph vgl. p. 134, Anm. 4.
13 3. S7 1i3 unsicher; s. ibid.
13 4. 3 e vgl. -an.
X13 ph n. pr. m. (Hypokor. eines der
folgenden nn.prr.) 10 3 13 2 , 3 102c Der 5
230s öfter auf karth. Inschrr.; sna np
Ber 1 2 ; — vgl. auch x-E.
■J53BSt”l3 ph n. pr. m. 57 3 154, 165 2 , , 9 .
mpbai3 vgl. mpbana.
bya-13 n. pr. m. pu 271 3 413 3 ; np
Np 46 2 .
mnB3l3 cfr. r-ra-rna.
b'13 in b^nancx, Bed.?
"13 pu n. pr. m. 515 3 vgl. die Anm. zur
Stelle und N582, p. 193.
2^4 VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananäisch.
pu n. pr. m. 124 4 .
mpbttna pu n. pr. m. 139 2 170i 181 3
und sonst häufig in punischen Inschrr.;
np Np 108 2 Berger Graf. 2 t 16. Vgl.
auch die Münzen von Cirta Müller III,
p.60ff., -wo das Folgende «:n pzu lesen
sein dürfte, und bodmilcar CIL VIII,
9618. nipbua np Np 86 4 f.; nipbasa
pu Carth 15; np Np 66 u.; mpbaia
pu808 3 r.; mpbaapu 715 4 r.; mpbsia
np (Transkr. bonear, ßwvyaQ) Np 5.
riSpSÜ U (mpsaia ?) ph n. pr. in. 102 a,
(Der 36).
Dia vgl. Dia.
3Ha vgl. sna.
mpbsna vgl. 'baia,
nwm ph n. pr. m. 4 2i3 135 0 171 $
175 2 und sonst oft in karth. Inschrr. vgl.
auch bostar CIL VIII, 9450; niroaia
pu250 4 ; mnujs'a pu Costa 84 a.
■pia pu Bed.? 165-2n-
■jana vgl. ixu.
1 SS“ia ph n. pr. m. 108.
113 1. pu 605 4 anstatt 113.
Tia 2. vgl. p. 149, Anm.
rütma pu n. pr. m. 165 1 -
13 ph auf einer Münze von Aradus, Bab.
II, p. 137.
pia pa n. pr. m. Vog89i.
bia = bra Vog 103 5 in folgg. nn. pr.
und in biaiar, biaxn, biann, «biann,
b-ara, b-ans, biaias, biabss, biasn,
b-a-r.
sbia pa (f.) ßovXrj Vog IfF.
^[“a-blla pa n. pr. m. (Transk. ßioXßa-
Qa%ov, gen.) Vog 35 2 .
itna'a pa n.pr.m. (=xm bia? vgl.auch
Anm. zu Eu 102) WrCl 2 Eul02i Sim
15 3 27 2 28 2l4 54v LedrD 3 2 Nöld 4 .
ißbia pa n. pr. m. (= bia od. x:b bia
od .Bolanus, vgl. Wadd.2571c) Vog95 2 .
«ybi[a] pa n. pr. f. Sim 39 A 2 . — ija
A. Der Wortschatz.
235
Aramäisch.
xrhm pa nom. gentis (Vog 134) Eu 108
Sim 51; vgl. auch xa[o“ja.
«pbia pa n. pr. m. Vog 67, u., 3 Sach 2.
«SU pa n. pr. m. (= [x]X3 hm? Transkr.
ßutvveovg, gen.) Vog 3 2 158b, TI„ 2
Chwol a 4 b 2 Chediac 1 4 .
SBlia pa n. pr. m. (= xe~ hm) Vog 109
M71R 2 WrC 1 3 Sim 6 3 f. 27, 40 3 46 4
55 , LedrF 7b 2 ; XB~B pa Vog 75 6 .
HSna si n. pr. m. Eut 367, 415 öf.
Dna ar n. pr. m. N1046, p. 93.
Ina aus wählen, Impf. 3 sing. m. in
hx-rm'\
“ISJftiä si n. pr. m. Eut 437 2 ; vgl. auch
^a — 'Eh haaa ttW' pa, wo haaa -
od.haano ist, = vacet a/i-
fjitis (alicui rei) TlJ 0 .
I^a Leib, c. suft. 3 pl. cruaa ar 145 A,.
0 ,
"ltcoa si n. pr. m. (= jiliaj?) Eut 7
66, öf.
Ta 122 4 vgl. -i\
NT’a pa n. pr. m. Vog 4 3 (Transkr.
ßaiäa, gen.) (70 2 ).
bX“T'a (hx-m?) ar n. pr. m. 76.
XOlb^a pa ßovhfvxgg Vog20 2 .
VS ar zwischen 141 4 ; c. suff. 3"pl. ^rrum
pa Eu 102 3 — ':mh-*'3m p a dass. TI 7 .
— V'a Aphel unterscheiden, klarstellen-,
Impf. 3 pl. pa TI S .
KT3 vgl. xnmr.
bST'a vgl. hxam.
«m-Q na Tempel 164 3 .
tT'a Haus ( Tempel; Dynastie) st. c. rm
ar Had 9 Pan 2 , 7 Bauin 7 m 20 2 54 113, 2
1491, 151 2 , 7 ; na 196 ä ; xaha ra pa
Haus der Ewigkeit =- Grab Vog 32,
Kananäisch.
pla pu Byssus 166 A 0 .
TOTa ph Bvt,dvci(ov) 120.
bna, ina vg i. haa id.
■untaa V gi. m-a.
"O 1. (?)pu auf karthagischen Münzen,
Müller II, p. 96, 127.
**3 2 . — hsa in mats\
ib^a np auf nordafrikanischen Münzen
(Stadtname?) Müller II, p. 23ff.
pwa vgi. -am.
*- ra ph 3,jff. (7 4 )S6A 4 B 5 Kranziinir.
132 2 ,j 165 , 247 3 ff.;
«- ahr ra pu 124 ,;
236
VI. Die Sprachen in den nordsemitisehen Inschriften.
Aramäisch.
84 2 63, 65, Sim 43 öf.; b*s>
Sa4 4 ; xr-3p-c ra pa dass. Vog64,;
IjaÄB i-ksSa8 2 vgl. auch nbn; st.
abs. “'S!?) ar Bauin, 6 ; st.emph. xnaa
ar Bauin 20 65 2 113 221 ( 23 ); na 182,
235A 2 B; c. suff. 3 sing. m. nr'3 pa
Vog 865 87a 4 ; c. suff. 1 sing, apaa ar
Bauin, 5 139 B,; pl. st. emph. xTa na
Petra 1 2 ; pl. st. c. ■p-apa h ra na
Petra 1,.
833 1. beweinen ; Pf. 3 sing. m. c. suff.
3 sing. m. maa ar Pan, 7) (, 8 f.); f. c.
suff. 3 sing. m. iar-ca ar Pan, 7 ; 3 pl.
c. suff. 1 sing. (?a)3iaa arNer2 5 .
— “zzi ar Trauerfeier Pan, 8 .
SCOS (? ?) si n. pr. m. Eut 150.
1133 n. pr. m. (= na 257; si Eut
197 226, öf. '
53 3 a. pa Bel Vog 132 ff M 49ff (69) 71
76 ff. vgl.auch die folgg. nn.prr., ferner
ba^r^x, banbx, (ban:ai, baaa?, basnaa,
ba->— 2 :, baaba, banas, banu, baaas,
ba“a-, baubar. Vgl. auch •’rba.
ba 5. pa wohlan\ Eu20; vgl. auch xbal.
und ■’ba.
itba 1. na wohlan! 246 266; vgl. auch
ba 5. und aba, sowie N1031.
]nsrba ar (assyr.?) n. pr. m. 92.
133- ba pa n. pr. m. Vog 117 3 .
nba ? pa M 48.
nanba ar n. pr. m. 127.
inba vgl. an.
'ba na ioohlan\ 241 243; vgl. auch ba5
und xba 1.
T’ba (T>ba) pa MülB 2 4 wohl msa zu
lesen.
Kananäisch.
-jba ra mo Palast Me 23 ; naa “3 mo
nom. loci Me 27 ; ‘|S»bsa na mo 110 m.
loci Me 30 ; '“baa ra mo nom. loci
Me 30 .
+- nn^a mo Me 25 ; nna mo Me-;
pl. nna ph3, 7 ; vgl. auch easö.
•"ia pu n. pr. m. 537 3 .
13 ph = l[babs]a von Kition, auf Mün¬
zen, vgl. Bah. II, p. CXXIX, 96, 99.
£03 2.(?) n. pr. personae Levy ph 6.
ba 1. ph nicht 3 3 , , 2 165, s 167 f) 1702, 3 ,
vgl. auch 1 . und bax 2.
ba 2. ph Monatsname (cfr. I Kön. 6, 38)
3, 10, 90 2 .
ba 3 b. ^ baa pu 391, 441 2 886 3 und in
bajax, baabaa, bantsa, ba:r^, ba:ra.
ba 4. np vor Di>3 Dia, = bi'3 la? Np 61 3 .
Sba 2. pu n. pr. m. 132 7 .
bbal. pu Misch[opfer] 165, 4 ; vgl. auch
1G6 A 2j 7.
A. Der Wortschatz.
2 37
Aramäisch.
rttba? pa M 18,.
“I!?ba na ausser 198®; iPrtsia na ausser
wenn 209 6 .
ap»-ba pa n. pr. m. Vog (19 2 ) 20 3
(Transkr. ßr t Xaxaßoq) 36 b, MölA 4 a 3 .
nc-ba pa n. pr. m. (vgl.ßijXoovgov, gen.,
Wadd. 2612) M13„ 2 Chwolb 3 .
iTlÜ”'a pa n. pr. m. Eu 85 .
]S5ba ar (assyr.) n. pr. m. 59.
nnba pa n. pr. f. Sim45 B,.
■’nba paVog 155a(=M56a) = ■’Fiha?
]tT'rba pa n. pr. f. Vog 52,.
••assttav ar 145 B,.
nwa 2 .? ar 11 . pr. m. 116 2 .
"Ha na n. pr. 158s.
p 1. der Gott Bin vgl. I“i 3 > 33 .
(Vgl. 13)
Kananäisch.
bba-2. n. pr. m. pu Thug,; np Np 124 5 .
Vsttba np auf numidischen Münzen,
Müller III, p. 48 ff.
rrarraba np n. pr. f. (?) Np 38 2 .
mpba = mpbo vgl. r-pVsia.
nba ph (= inba) nisi Tebn,.
Da (13?) pu Abbrev.? Vog Graf 8.
?fbtta np vgl. “|b3.
mpbaa vgl. ' 313 .
ntia 1. mo Kultushöhe Me 3 ; pl. P33 mo
Me 2c .
+- 33 ph n. pr. m. 72 2 .
p 2. Sohn mo Mei > öi)> ph li 3 2 it. oft;
np Np 7 3 8 2 öf.j he Levy he 1 2 3öf.;
vgl. auch p 2; Np 2ü 2 52 3 69 3 mit fol¬
gender Angabe der Jahre, um das Alter
zubezeichen; pa (hierher?) KesMet 3 ;
D3 ph 112b 1 c 1 » 2 Der 11 2 14, 17; 686 2
840 3 ; 3 pu 192 2 393 3 ; über “ban p
he als Titel vgl. N1072, p. 276ff.; c.
suff. 3 sing. m. M33 mo Me e ; ~:3 ph
8 2 (171«, od. 1 sing.); K33 np 149,
Scher 2 9 ; s»sa np 151,; pl. 133 mo Me 16
(wahrscheinlicher als *,—3, vgl. “3 1);
033 pu 166 B 9 178; np Npll5 2 ; st. c.
13 ph 88 6 93, 122 3 (143 2 ?) 175 2 ; np
Np 28, ; c. suff. 3 pl. [?D3]3S3 np Ami-j.
— 13 13 ph Enkel, vgl. p. 135; pl. c.
suff. 3 sing. f. i33 p ph 93,.
— ra Tochter ph 3, 5 46 3 47, öf.; np Np
238
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
N33 2. hatten-. Ff. 3 sing. m. x:a na
333 2 337 4 ; pa Vogl6 5 32 4 Sach 8,
CI. Gan. Pa I 2 ; nsa na 162 163C 164 3
182] öf, auch in hansa; pa Sach 6; f.
r:a na 169 3 239; 1 sing. r^;a ar Had J4
Bauinjo (Pan 20 ?) vgl. auch P33n; 3pl.
'33 pa Vog30a 3 h 2 ; c. sufl'. 3 sing.
m.{?) sroa pa Vog 67 2 ; Impf. 3 pl.
•pa“’ ar 145A 3 ; Inf. X33h ar Had 13 , 14 .
— X‘"3 na Baumeister 288.
— “:ax = ■uarx(??) na 158 5 .
Assyr. Form "3 == bäni in p-T3.
"PX33 Vgl. w:a.
b3H33 nan.pr.m.(= ha-nja od.hanpa)
158j.
*1133 pa n. pr. m. (— ha) MülB2 4 (?)
CI. Gan. Pa. Aj.
I, 33 n. pr. m. na 285; pa Vog 34 1 bi> .
“l‘ 1 33 vgl. p. 149, Anm.
T’733 (unsicher, Ywa? cfr.N1028,p.228)
ar n. pr. m. (Im assyr. Teile: J
gfc: Bin-näid) 27 2 .
H33 1. ar (ägypt.) n. pr. m. 123i, 3 ; vgl.
auch 148 3 .
"flM ar 19 a 2 .
Np5Ö3 pa Basilica Vog (8 2 r.) 11 3 .
Kananäisck.
4 12 2 öf.; he Levy he 4 CI. Gan. Oss.
1 7; ri'a np Np 36 3 38 2 130i; pl. r:a
mo Meis u 'wahrscheinlicher als r~3
vgl. “'S 1.
St33 1. pu n. pr. in. 254 4 275 4 304 5 1 .
641 4 673 4 .
4- n:a mo Mei 8 ; p ph 4 S Kranzin 3 ,
auch in irrra, “huia.
4 - f. s:sa np Amr 3 .
4 - -r;a mo Me 2 i«r.; rsa ph 3 4 .
3 pl. p ph Mas 2 86 A 4 ; 1 pl. ‘33 ph
3i5,i-; Impf. 3 sing. m. p*'i mo Me t n;
1 sing, pso mo Me 9b i»; Inf. rx:ah
np 149 3 ; c. suff. 1 sing(?) "r:a ph 7 4 .
— D33 ph Baumeister, pl. 86 A 4 Thug 2 .
— P3aa ph Bau Kranzin 2 .
“15533 (-jtoa, oder in 2 Wörtern-x p?)
Siegelin. Levy ph 19.
315533 np, rx p? Np 124 5 .
4 - vgl. auch [? h"]333 ph Der 26.
»~n - 33 phn. pr. m. 47 3 f. 117 2 (gr. Nov-
ftrjviog) 118 Tarn 1 2 (kypr. no-me-ni-
o-ne, gen.) Costa 11 2 20 3 ; -*“:a pu
637 3 .
1«T’“33 he n. pr. m. Levy he 20.
“jbl2“33 ph n. pr. m. Der 15.
“13113033 he n. pr. m. Levy he 5.
'’pSS he n. pr. f. (im griech. Teile ß(Q-
vtxrj) Chw 13.
by’133 (bs*n p?) np n. pr. m. Np24 6 .
D33 2. vgl. rss.
1S5C3 pu Stadt Bosa (?) 162.
A. Der Wortschatz.
239
Aramäisch.
K0C2 na ßuaiq 199i.
wünschen, Praes. 3 sing. f. [ia^
Sa 83; Ethpe. Impf. 3 sing. m. xssr"
pa TII b 20 .
153 in nsam vgl. N1162, p. 228.
'SyS pa n. pr. m. Yog 92 1 .
bya 1. a) Eigentümer, Herr ar Pann bi*;
na 314D(?) pl. st. c. *'tes ar Pan 10 w.
Bauin m, u .
b) Gatte, c. suff 3 sing. f. nbsa na
162; pa Vog 84 4 ; c. suff. 1 sing. 'bsa
pa Yog 62 t .
(1) Herr, Gott, Baal auf Datames-
niiinzen Bab. II, p. 25 f. — r^a bss ar
Pan 22 . — ■ntirbsa ar auf Münzen von
Gaxinra Bab. II, p. LXXXIÜ, 58. —
■pn-bsa ar (= Sin) Zeng A. — isc-bsa
vgl. p. 153. — nr _ bsa ar auf Münzen
von Tarsus, Bab. II, p. 23ff.
Vgl. auch bs und bis.
Vgl. auch bsa:a.
Kananäisch.
ya für bss in x:nss und -pass.
‘ ®nyS np n. pr. m. Np 87 2 .
S5n~ya Vgl. x:nbss.
■ttn = bsa in -ss-t-,
P u 165 4 , 8 , io> 21 167 2 , 3 .
c) Bürger pu 309 3 ; np Np 66 2 G7 ä
69 1 Ber2 3 ; pl. st. c. bss ph Mas*
und auf Münzen von y*’S, StuartPoole,
р. 249, Gades, Head p. 3, Tingis, Müller
III, p. 145 ff. und Lix, ibid. p. 155ff.
Sup. p. 79 f.; xbsa np Np 7 2 45 2 . —
f. sing, r-bsa ph 120.
+- ph 3 i 8 Altib 2i, im häutigen Aus¬
druck bsa ’E als Epitheton der Tanit,
vgl. p. 154; pl. cbss np Np 87 3 ; st.
с. bsa ph 86 B 4 ; isr-bas ph vgl.
pp. 153, 128; dazu kommen noch die
Varianten: isnba pu 8863 isnbss pu
654 3 f. ; isnbss pu 774 2 ; np 580 t . —
pab-bss ph 5. — xs—: bsa ph 41. —
■px-bra ph 3lg Kranzin 6 .— lEX-bss (?)
pul65i.— ~x*bsaphl22i. — aar-bas
ph 7 ll7 379 s (über ßeekaagr/v, balsa-
mem vgl. N436, p. 131); vgl. auch p. 153.
Dafür steht ba, ss, 'SS, 'S q. v.; ferner
bna pu 871 4 ; ins pu 7S7t. — bsa
ist auch in den folgenden nn. prr.
enthalten, ferner in bsssx, iss'sx,
bsarax, bsax, bss:sx,bsa-nx.bssbnx,
bss-ix, bssrax, bssrr-x. bssns,
bsaasra, bsarn, bsa:ra. bsa-:ra.
bsaaas.brats. bsa-ts. bsarnts. bsaxs,
240
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananäisch.
bsarars, bsaa-ts, bsascs, bsana,
bsa-in®, bsasa-a, bsa-in®, bsaoB®. —
Fern, nbsa ph Herrin, Göttin, Bauteil;
l 2 fr. 177; vgl- auch p. 153 und Müller
III, p. 145 ff.; ferner nbssaas.
bya 2. — bsaa np auf Münzen von
Bulla Regia Müller III, p. 57 f. Sup. 66.
■pirbya na n. pr. m. 192 2 . *- 'pxbsa vielleicht auch in Np 101 2 .
batirbya pu n. pr. f. 158,f.
ntt-is-bsa pu n. pr. m. 390 4 .
1S”by3 ph n. pr. m. 107 (= Der 31).
T'TJrtM vgl. bsald.
“lbya vgl. lbsabx.
bn - by[a] pu n. pr. m. Altib 2 2 .
fbirbya pu n. pr. m. 777 5 .
■jarrbaa V gi. bsa id.
SOrrbjtt pun. pr. m. 139 lf . 171*, » 177
185 4 oft; np Np 39 2 ; sonsa pu 869 3 .
pn-bj?3 he h. pr. m. Levy he 16.
rorrbya P h n. pr. m. 52 2 .
•prrbya vgi. bsa id.
•'bsa pu n. pr. m. (Hypokor. eines mit
bsa beginnenden n. pr.) 223s; vgl. auch
224 4 .
pl-baa pu n.pr.m. 261 4 631 3 (CIL VIII
10785: baliahon) ; identisch mit "|fl ">bra ?
Wbsa n. pr. m. cfr. CIS I p. 181.
^■'“bja ph n. pr. m. 102b (= Der 37).
‘’b^bya 103b 1. in^bsa nach Der 22.
■jnr'bya V gi. ■jn-'bsa.
[üs]»i - b»a pu n. pr. m. 880 3 .
irri-bya ph n. pr. m. Levy ph 18; 78i
118 148 180 4 oft, CIL VIII, 5075: hat-
iatho ; vgl. auch *'b‘'bsa; np Np 18 2
43 3 97 2 ; ■|ns''bsanpNp28u.; ’rsbsfa?]
np Np 99 3 f.
■pab-bya vgi. bsa id.
Sb3Ĕbya pu n. pr. m. 692 4 .
“’iobya vgi. cbs.
“isbtt-bsa pun. pr. m. 182 2 r. 218 3 455 4 r.
718 4 .
Tbö-bya P h n . pr. m. Idal 7i, 2 und
A. Der Wortschatz.
241
Aramäisch. Kananäisch.
auf Münzen Bab. II, p. CXXIX, 95ff-;
vgl. auch "jbaaa, - 1, ~a,
iy®“by3 mo nom. urb. II e 9 ; vgl. auch
«BITS b33 vgl. bra ld.
inrbyn he(?) Siegelin. in NToT. 3 und
N783.
1T!P"by3 ar n. pr. m. 46. 4 - Tta'bsa pu 256 2 r. 432 öf.; so auch
801 3 ,4 statt ~;rbaa zu lesen.
T3y - b73 ph n. pr. m. 6.
isy-bya vgl. -Trbi--.
7 by-b?a pu n. pr. m. Ö 4 O 3 019 3 .
OWbSS pu n. pr. m. 169.
■jnybm vgl. ---6r-.
85B“b?3 np n. pr. m. Npll8 2 ; identisch
mit d. folg. n. pr.?
SnB"b?3 pu n. pr. m. Carth 101 s Costa
4 2 ,17 3 f.
DbB"b33 ph n. pr. m. Der 24.
b»B-by3 np n. pr. m. Np 94 2 .
ns-bys np n. pr. f. Np 60,.
nbsrbys ph n. pr. m, Sid 4 2 559 j.
[?1B2]b33 vgl. bra ld.
l»®2“b?3 np n. pr. m. Np 42 2 .
0*rb*3 ph n. pr. m. 88 2 89 2 90, Nke 4
und auf Münzen von Citium, Bab. II,
p. CXXIX, 100; vgl auch N7S3.
Tb»-by3 n. pr. m. pu 1326 155 2 170 1
178 205 oft (auch Costa 19 5 ?); np
Np 4 (Transkr. baXsilechis, ßaXoii.Xr}/
gen.; vgl. auch balsillec CIL VIII, 1249;
balsille 4687), 45 4 , Berger Graf.ll 2 (18).
nb®-b33 ph n. pr. m. 95 3 (im griech.
Text: 7tpagiär]fios) 338 3 0793 Costa 25 2 .
p»b33, D»®b33 vgl. bsa 1 d.
?12®~by3 n. pr. m. ph 87 3 656 3 669 3 ;
np Np 05 2 99ir.
H3®-b53 ph n. pr. m. 7 2 .
0B®“by3 pu n.pr.m. 297 t r.; np Np 17 2 .
nb33 vgl. bsa 1.
Kjnbys pa n. pr. m. Chwol a 2 K.
Lidzbarski, Nordsem. Epigraphik.
16
242
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananäisch.
*nbya paLedrF5; identischmitd.Folg.?
^nbya pa Lesung und Bedeutung un¬
gewiss M 52 Vog 150. yanbsa np n. pr. m. Np 52,r.
nrrbsa vgl. bsa id.
••nbya pa n. pr. f. Mül B 6 a 4 .
••©■ bya np n. pr. m. Berg 2 3 .
•••bya ph n. pr. m. Carmel 1. 3.
“jbtt"ya pu n. pr. m. («= 'absa od. '»na)
5S6 5 .
mpbrya vgi. '»na.
iKya 1. n. pr. m. (?) auf Münzen nord¬
syrischer Herkunft Bab. II, p. LV, 47;
auch als Monogramm geschrieben, s.
ibid. p. 46. £553 2 . np n. pr. m. (Bonus ? kann auch
xrra gelesen werden) Np 78,.
Hya na n. pr. m. 220 ,.
*1*3 ph Bed.? 86 e .
£©3*3 np n. pr. m. Np 282 56 3 .
■pa©ya, TB©ya, n©©ya V gi. p. 153 .
mn©ya ygi. 'sna.
n»a 1. pu Tarif (?) 165, 107, 171,.
nya 2. Vgl. ra s. "a 2.
nya 3. np Bed. ? Np 41 2 .
itnya vgi. 6»5>a 2 .
P,3 pu auf punischen Münzen, Müller II,
p. 178ff.
pa Vgl. ys.
ISa mo nom. urbis Me 27 .
£1X3 Bostra na 218 3 (si Eut 319 2 ?);
pa Vog 22 5 .
n5 S3 ar 146 A 9 .
pa ph auf Münzen vonAradus, Bab. II,
p. 143 ff.
ypa mo Anbruch Me, 5 .
ypa ar n. pr. m. 71,.
“ipa a. vgl. *.npa»bi<. Ipab. ph = npa? Lara. Lap. 2, 3 .
©pal. Piel suchen-, Impf. 3 sing. m.
(oder pl.) ispa*' ph 3 5 .
©pa 2. np Bocchus auf Münzen, Müller
III, p. 97 ff. Sup. p. 72 f.
n©pa ph n. pr. f. CI. Gan. Sc. 22.
“Q 1. Sohn-, st. c. -a ar Had,,, 4 Pan,, st.
A. Der Wortschatz.
243
Aramäisch.
Bauin 2 ZengA, 38 ft. 663 Of.; na 160 2
163 A öf.; si Eut lff.; pa Vog lff. Tgl.
auch CI. Gan. Oss. 19; mit folgender
Angabe der Jahre zur Bezeichnung des
Alters pa Afr 1 5 ; über *nn na vgl.
—.n; c. suff. 3 sing. m. nna na 161
B, C; si Eut 144 159; pa Vog2 3 (in
M 4c irrtümlich nja? umgekehrt “Ti-a
- vnja pa Vog30b 3 ); n-a na ar
Jagdin 2 ; si Eut 4; c. suff. 3 pl. Diina
na 191 4 ; yma pa Sim 54 6 ; pl. st.
abs. ■pia s weiter unten; st. c. nja ar
Had,„ Ner 2 5 145 A 7 ; na 157 3 200,
öf.; siEutl61 2 175 2 öf.; paVoglö,
öf.; Sa5 t 8 b. nr'a 'ja pa Vog
86 s 87a 4 ; nr-a «ja pa Vogl00 3 ;
nr^a n^ja pa Vog 92 2 f.; c. suff. 3 sing,
m. ‘'rv:a ar 145C 3 ; si Eut (ICO 2 251a)
644; pa Vog 65 14 öf.; ni 33 pa Vog
21 80 4 Sach 1; (vgl. auch na 192 s );
rr:a si Eut 383 a 485 3 (vgl. auch pa
M 2 6 ); -:a pa Vog89 2 ; c. suff. 3 sing,
f. n-:a na 212 3 , 4 216,; c. suff. 1 sing.
“Ja ar Had,j 20 Fans 145 B,; c. suff.
3 pl. on-'ja na 158 4 188 2 (. 209 2 235,;
■psmja pa Vog 34,; “n^a pa Vog67 2
7ä 7 ; “in'.ia pa M17,; y>aa ^a pa
Enkel pl. Vog 71; c. suff. 3 sing,
m. nri'ja nja pa Vog 31 2 36a 4 b2;
nn*:a x;a pa Vog21 64,; nua «Ja pa
Sach 1; c. suff. 3 pl. •pfV'aa «Ja pa Con-
tenson 5 f.; [‘,]nn[“>a]a nja pa Vog 67 2 .
— r-a Ibchtrr st. c. ar 45 115 122,
141, 149 BC 4 (151 2 ) 155B,; na 1611 2
173, öf.; Bi Eut 394,; pa Vog 13,
49 ff öf.; ra vgl. dienn. prr. p. 246f.
und n-n ra s. v. nnn; Sa 2 6 6 ,
7, 8 ,; c. suff. 3 sing. m. nr-a si Eut
393 600; pa Sim 33 b; c. suff. 3 sing. f.
nr-a na 198 2> « 226 a ; pa Eu 6 6 104;
pl. st. c. r:a ar Pan, 4 ; na 205 3 207 4 ;
c. suff. 3 sing. m. nr:a na 202 3 209 7 ;
c. suff. 3 sing. f. nr:a na 205 2 , s 211 2
216,; c. suff. 3 pl. cnr:a na 207 2 .
13 2. ausser-, *a “3 pa ausserhalb T II
Kananäisch.
(Vgl. ia 2).
16
244
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
ci 2 t 20 5 “Q 'j’a na ausser 219 5 ; Staa ar
draussen (?) 34 8 .
ISIS si n. pr. m. Eut 84, wohl
zu lesen.
0^2*12 pan.pr.m.(—Ud()/?apoc) TIIC 22 -
TW vgl. p. 149, Anm.
Dfra ar n. pr. m. 120 .
h'm3 pa n. pr. m. Porter 2 D,.
-OT-Q pa n. pr. m.? M 38.
ima na n. pr.? 290.
feTOlTD wahrscheinlich tf'jn “ia zu lesen,
vgl. oben p. 128, 4 b.
'1K‘'"12 si n. pr. m. (= Eut 21
bis 41 öf.; vgl. auch die folgenden
nn. prr.
■VIS vgl. mähst.
Y , “’T2 si n. pr. m. (= itma i Eut 123 394 2 .
"'Di"Q pa n. pr. m. (Transkr. ßageiyeiv,
acc.) Vog 2j. Vgl. auch Wl
ins 1. segnen. Als Qal nur in folgenden
Formen: Part. pass. m. -pna ar 122,;
si Eut 11; pa Vog 74i 76, öf.; -pa ar
126ff.; pa Vogllö,; f.st.abs. na^aa ar
141,, 3 ; si Eut 393 394, (vgl. p. 136
Anm. 1); staaa ar 131 135; st. emph.
stro*na pa Vog 95,; Ethpe. -piano si
Eut 4982 . Sonst Pael: Pf. 3 sing. m.
-pa pa M 50, (mit b) und in -pabia,
-paba, -paiu; Impf. 3 sing. m. -pa 1 ’
pa Vog 132 R, 144(?).
Kananäisch.
12 3. mo Cistemc (= he ia) Me 24 , 23
K*l2&ffcfen(?) Part. 50 a pu Bildneriß) 347 4
bt12 ph Eisen 67 4 f. Thug 7 .
■'“Ö pu n. pr. m. Carth 8 2 181 4 .
np Bed.? Np2 4 .
4- -p3 ph in -pabtt; c. suff. 3 sing. m.
so-o np Np 8 2 9 2 10 3 öf.; c. suff. 3
sing. f. xaia np Np 94f.; staisa np Np
43 4 110; ttMna np Np41 3 113 3 ; c.suff
3pl. oaia pu Altib 2 4 ; np 7 2 45 2 124 7 ;
3 pl. -pa pu 511 4 678 4 ; np 580 3 ; c.
suff. 3 sing. m. »aia pu 182 3 238 3 242,
öf.; Impf. 3 sing. m. -pa 1 ' ph Sid 4 2 ;
10 4 25 89 3 94 5 96 3 Tarn 1 « 2 0 118;
np Np 114 3 (?); c. suff. 3 sing. m. staaa-
pu 138 3 Hadr 9 4 r.; c. suff. 1 sing, ■ja-a 1 '
ph 7 3 ; c. suff. 3 pl. m. Baia' ph 88 7
93 5 122 4 ; 3 sing. f. -pan ph 1 8 ; c.
suff. 3 sing. rn. staian pu 178 180,
A. Der Wortschatz.
245
Aramäisch.
Impf. 3 pl. m. E-fj ar 145 D 7
Vgl. auch ce-ex,
“'3 2. na n. pr. m. 344.
SCO na n. pr. m. 331.
vgl.
'313 na n. pr. m. 345.
'313 ar n. pr. m. N1078 p. 143; vgl.
auch ßagxaiotW add.2016. NachN1161,
p. 106 ist so auch VogBl 2 zu lesen
(Transkr. r%atov, gen.). Vgl. auch
-+ vgl. auch M 70.
3“3 •= in • l *n:' 2-2 pa Eu 102 4 ;
vgl. auch ■•3“3X.
K©13 si n. pr. m. Eut 79 2 .
'35—13 pa n. pr. m. Vog 73 a Porter 2
B 2 Ci bn D 2 E 2 , 3 .
*3©;—73 na n. pr. m. 185 a .
X ?C '3 Vog 134 ist nach NS75 II, p. 411
xeVe zu lesen.
X*13 pa n. pr. m. (= xi— hc?) CI. Gan.
Pa. A 2 B 3 Porter 1 4 .
Kananäisch.
327 5 f. 497 4 653 3 S52 5 r.; c. suff. 1 pl.
•s~rr pu418 6 ; 3 pl. --=• pu 277 3 r.;
c. suff. 3 sing. m. xe-E' pu 181 5 195 4
271 3 329 5 330 4 t; ■’=-=*' pu 296 2 ; c.
suff. 3 sing. f. XE“E' pu Carth 162 6 ;
c. suff. 3 pl. m. ce*e' pu 197 g .
:'-E und die folgg. nn. prr.
-|-3 pu 444 , 597 4 648 g öf.; np Np
124 o Berg 2 2 . (cfr. barte , baricas, bci-
ricio, bariehio CIL VIII, p. 1020d).
Vgl. auch Levy he 10.
b*3“313 n. pr. m. phLevy ph 14; 860 4 ;
npNp 83 42 2 65 t (cfr. baricbal, barig-
bal, baribal, CIL VIII, p. 1020d); n. pr.
f. hs[3]E“E np Np 51 1 .
P1313 he Teich 8 il 5 .
n©:T13 ph n. pr. m. 103a, (= Der 21).
17313 np n. pr. f. Np 4 (Transkr. byryeth,
ßvgiyß', vgl. auch CIL VIII, p. 1021a)
32 3 (36 4 ?).
*5*3-17313 np n. pr. m. (vgl. birictbal
CIL VIII, 5392) Np 111 3 .
“■'17313 ph n. pr. personae Der 41.
Ö13 (BCE? CEE?) pu ein Beiname?
Costa 133 .
246
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananäisch.
si n. pr. m. Leps 31 (V'bs 13 zu
lesen?)
pa n. pr. m. (Tranakr. barates)
South Shields; Wadd. 2703 b: ßapafh ]?;
vgl. auch Porter 2 Ei.
nny~13 pa dasselbe V ogl9 3 M47 3 Sim 202 -
G ; * >
IMPia si n. pr. m. (= Eut65.
StST3 vgl, ttsiis.
StpSiä? si n. pr. m. Eut 3192 .
1S“13 ar n. pr. m. Pan t , 3 , i 5 , 20 -
pna pa n. pr. m. od. cogn. Vog 76 2 -
3D1”ia ar n. pr. m. Pani Bauin 1 Zeng
A, D; 3313 ar Pan 19 .
©"Q 1. = jio in 1123131*, 11Ul3ttl>S< und
HÜ133. ^ ©13 2. pu Berufsbezeichnung 348 3 .
n. pr. m. Sa 81 bi.
Ö©13(?) pa in M 60, n. pr. personae?
©©©“13 pa n. pr. m. Eu 5g; , afvi^|.n
Sa 62 .
Sf’mS pa Beiruter (gr. Bt]qvxioq) Ledr
D5 3 .
XD^niS (vom vollständig?) pa n. pr. m.
Sach 6 .
tV13 na n. pr. m. Siegelin, in N918.
DB3 1 . wohl riechen-, adj. pa
THa 12 . B©32. ph Fichten (he t^UTO) in Dias^x.
©3 Marke auf einer numidischen Münze
Müllerin, p. 71; vgl. auch III, p. 96,
127 und n 2.
Vgl. auch rrts, "|3 2 und 131.
□Smttro pu 171 4 Bed.? -wie zu tren¬
nen?
blWTO pu n. pr. f. 469 4 r. 727 3 775 2
792 3 (Carth 81 ).
I3!l"l - n3 pa n. pr. f. Sim 12 1 .
bsnna pu auf einer karth. Münze Müller
II, p. 77, 81 f.
lama pa n. pr. f. (gr. Ztjvoßia) Vog29i.
Stroma pa n. pr. f. Vog84 2 -
S»TVn[a] pa n. pr. f. Sim 48 t .
ina pa n. pr. f. Eu 105 1 Sim 34 1 .
A. Der Wortschatz.
247
Aramäisch.
•'Stttna ar? 145 C,.
O |S. >
na n. pr. m. (= 306 B 3 .
■JUTia pa n. pr. f. Sim 12 2 .
ina vgi. -ne« 1.
113 ‘ na na n. pr. m. 299.
naab-a vogi* 1 . 133 bas.
iCia" (w-a--)? ar 60.
"B13"? ar 149 BC : .
bia- “'33 pa nom. gentis Vog33b 2 r.
«TVa - ’“ 8i Eut 182j.
S3na" vgl. N3-n
Xna pa n. pr. f. WrC 4 2 r.
Kananäisch.
b*a:rana pu n. pr. f. (rs aus Versehen
geschrieben?) 696 2 r.
DJ3-M ph n. pr. f. 69 1 .
Bbsrna ph n. pr. f. 93 3 .
Ta ph auf einer Münze von Marathus,
Bab. II, p. 213.
n-a dasselbe Bab. II, p. 210.
Sna‘" pu n. pr. m. 292 5 .
TO- np n. pr. in. 150.
S3 Abkürzung von 6*13 (?) in
6<3nb3>3, 6*3^6*133*.
V'bXJ ai n. pr. m. (nach Nöldeke =
Eut 315j 351 2 .
s f'
“HX3 pa n. pr. m. (viell. => ils») Mül
A3a,.
3 1. Marke auf Münzen von Karthago,
Müller II, p. 94 ff., Sup., p. 49; vgl. auch
II, p. 178, von Salviana III, p. 68; vgL
auch Sup. p. 22, und von Sabrata Sup.
p. 36.
3 2. he Ordnungszeichen = 3 auf jüd.
Münzen, Madden, p. 68.
nbX3 he Erlösung st. c. auf jüd. Mün¬
zen, Madden, p. 71f. 202 ff.
Sbf?13jS3 np n. pr. m. Np 53 1 .
33 (13 ?i pu auf gaulitanischen(?) Mün¬
zen, Müller II, p. 178ff.
N33 erheben {Zoll). Impf. 3 sing. m. 6*331
pa T Ila 37 , 4 e,49itr.; Part, act. m. sing.
248
VI. Die Sprachen in den uordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
xaa pa T 1 6 ,» IIc 8 ; pl. pa pa T II
c 24 ; Part. pass. m. sing. xaa pa TIi 4 ;
pl. pass. pa pa TIIc 7 . Ethpe. Impf.
3 sing. m. xaar-i pa TII c 30 ; Part. sing,
m. xaaru paTIIcn, 4 2 , 5 o; pl.f. paar™
pa T 1 5 .
8323 pa n. pr. m. (Wadd, 2591: yaßßa,
gen.) Vog 6 2 .
3323 pa n. pr. m. (so in N604, p. 30
statt “aa) Vog8l2f.
«nrP33 pa Vog 82 4 Beiname(?); ai
crm wie in N604 p. 31 gelesen wird,
steht auch im zugehörigen Faksimile
nicht.
“lbi33 ai n. pr. m. (-J&* Eut 301 3 ;
kann auch 'ia, 'ia sein.
b33 1. ar Grenze, Gebiet Pan l5 ; c.suff.3
sing. m. nbaa ar Pani 5 .
b33 3. Rad. in ih^aa.
1331. ar Mann 113i2; — ir-aa ar
seine Mannhaftigkeit Had 32 .
1332. vgl. aaaa.
1133 ar n. pr. m. 702, vgl. N1056.
13 1. pa Fortuna M 88 2 Ledr F7a 2 CI.
Gan. Pa. I 5 und in den folgenden nn.
prr.; c. suff. 3 sing. m. in mar-- c.
suff. 1 sing, in “»laia: (?).
133. = Grossvater ff!?) c. suff. 3 sing,
m. ma pa M 10 4 .
-r vgl. auch MIO 2 und oben p. 128.
b8"13 ar n. pr. m. 76.
113 na n. pr. m. (vgl. yadovoi Wadd.
2026) 222 1 .
•-131133 ar Bed.? 147II 3 .
3T3“13 na n. pr. m. 236 1 .
Kananäisch.
1133 he Höhe Silo-
4- baa ph 3 20 Larn. Lap. 2 9
b332. ph Gebal, Byblus 1 3 und auf
Münzen Bab. I, p. CI, CVIII, CXIV, 85,
II, p. 192ff. Vgl. auch ba.
pl. m. -paa mo Mei 6 ; ph f- maa mo
Frauen Me ]6 .
233 np n. pr. m. Np 124 2 .
SB33 pu in 'ai ba‘B Bedeutung? 339 4 .
4 - ia vgl. die folgg. nn. prr. und labsa;
c. suff. 3 sing. f. ana in siaasa.
13 2. mo hebr. Stammesname Me i 0 .
813 1. pu Böeklein 165g. Viell. auch in:
813 2. pu n. pr. m. 376 4 817 4 c
"HS pu n. pr. m. 300 5 489 3 (?“'1B zu
lesen?); 'Sia npNp 123 4 ; *'5[i]saibid.
1. 1 (Transkr. gadaeus).
A. Der Wortschatz.
249
Aramäisch.
X'“S pa n. pr. m. (= Zicklein ?) Yog 32 2
LedrG2 < ; vgl. auch X33.
XTHS si n. pr. f. Eut 524a 2 .
S „ )
'"'“5 si n. pr. m. (= 1^5 iXa-) Eut 93 95,öf.
'ins vgl. iVos.
POilS pa n. pr. m. (= rbx*33 od.V J <\s»,
JlX»; istn.pr. f.) Vog 111 2 .
EP”S na n. pr. m 192 2 (unsicher).
’5“S na n. pr. f. (Rad. JiXa», JcXä.)
161 I 2 .
'33~”S ar n. pr. m. 139 B 2 .
KIWIS pa n. pr. m. Vog 143.
"3IT“IS pa n. pr. m. Vog84 2 .
'5 Inneres-, '33 na innerhalb 158s 211 2 ;
■3 -3 pa 1) dass. TII c, 7 ; 2) = weniger
als (Übers, von ivrog) T IIc 7 ; n:n x'3
na innerhalb Petra l t .
KtYiS, xrra-,3 vgl. naa.
XE'5 esKtirper, /.ei'cAnomst.emph.l47Di;
xta ar 1471 1 ; st. abs. ep ar 146 A ä ;
■fa ar dasselbe c. suff. 1 pl. oder n.
pr. 149BC 9 ; pl.st.emph. N'ESar 147
TS vgl. -'3.
XTS pa n. pr. m. SehrA9« Kaninsebes
Kananäisch.
b"I3 he gross vgl.
— hiaa Thurm; pl. c. suff. 3 sing. f.
nrhnaa mo Me 22 .
OSTS pu n.pr.f. 759 2 902 3 Carth 163 3 =
DJ3"11 pu n. pr. f. (giddeneme, Poen.) 383j.
ilBW'3 pu n. pr. f. 37S 2 r.
“’yis vgi. 'i3.
n3Ha ph n. pr. m. 93 3 .
"n3 Zaun, mit Artikel — I3x. —nn pu
Oades (vgl.de Haag) a\ii dessen Münzen,
Head, p. 3.
Y' TIS np auf einer Münze von Sabrata
Müller Sup. p. 36 ff.
"1©“"1S (Tw~ 3 ?) ph n. pr. m. Levy ph 10.
IY1S (r-o? r:3?) pu n. pr. f. 382 3 .
4- 13 ph Körperschaft Kranzin 2 , 5>7 , 8 .
byt2“!S np n. pr. tu. MelCl 5 .
bis pu Oaulus 132 1 , 8 .
4 - Vgl. auch “3 1.
250
VL Die Sprachen in den nordsemitaschen Inschriften.
Aramäisch.
Kananäisch.
(Transkr. gttras), vgl. anch Mül A 2,
and yovpa, gen. WadcL 2645.
'"1*3 pa Beiname (vgL anch gwrai CIL
VIII, 1843, 4279 Sim46 3 .
773 scheeren ; Inf. pa T llc« 8 .
rX'75 na n. pr. f. 210 s 213,.
'.3'73 vgL
■"73 Stadt Gaxiura vgL 33= ld.
bT3 wegraffm; Niphal P£ 1 sing. rh":
ph 3j, ,j.
“!T3 1. he Stadt Gexer Chw 2.
'37^73 ei n. pr. m. Ent 444, (unsicher).
“P3 pa Mül CI«, Stamm -•:? Bed.?
;j;3 1. ar Rad (Umgebung Pan 13 Ban-
in g .
233 Fell; pL st emph. x^?; pa T IIc K .
'27133 na n. pr. m. ist n. pr. f.)
204j.
X333 pa önj/.ij äi&lvt] T1,.
■*033 na n. pr. m. ( Gelasius ?) 295j.
333 ausmeisseln, Impf 3 sing. m. r?; -
ar 135 B 9 umsichen.
23 2. ar auch Had 8 , 9 Pan I( ; vgL auch “JX.
7123—xrv;naGro6nMefa211,, 4 . T 226,;
xr--;paCLGan.Pa.I 3 ; pL st. abs.l'n-;
na Petra 1,; V“23 pa Nöld 7 ; st emph
xt-: na 213 5 jl
* - s .-,
'7'-3 si n. pr. m. od.
vgl. auch yafirjXov, gern, Wadd. 2169)
Ent 4 (unsicher).
273 2. np n. pr. m. Np 124 3 .
b3 ph auf Münzen von Byblus (=H = :
Bab. II, p. 196.
Kb3 als Rad. von xs;“ in x~; ?
273 1. pn Haarscheerer 257« 255«z 259,
588«t; pl. ph 86A, 3 . Dasselbe
Wort vielL anch in:
3b3 2. phn.pr.rn. 93 : .
3333 (?) 2. np Beiname? Beiger Graf 2.
^233 pu n. pr. m. Costa 34 3 .
P233n pu nom. loci oder ethn. f. 2(4 j.
23 1. auf einer nordafrikanischen Münze
Müller U, p. 179 ft
— 23 mo Me*.
A. Der Wortschatz.
251
Aramäisch.
na n. pr. m. (= Geminus’l) 2982.
bas pa Karmel T IIa 2 j; st. emph. «Vaa
pa T IIa 6 , 7 ; pl. st. abs. 'pbaa pa TI 13 ;
st. emph. «'bna na, 157,; pa Tnc, 9 ;
vgl. auch ab'na und die beiden folgen¬
den Eigennamen.
StbaS a. n. pr. m. (= «bns oder «bas?
oder Hypokor. eines Namens wie
b«'biaa?) ai Eut343a; pa Vogl24 5 ,
vgl. N721, p. 1.
Ibas ai n. pr. m. (= J+a.) Eut 13 274;
vgl. auch ibasbx.
Ibas ar n. pr. m. N1161 §2.
nbas na n. pr. f. (— klU».? —
.»r *
ist n. pr. m.) Mon. Nab. 11—13.
TaS 1. aufhören lassen, Impf. 2 pl. naan
ar Had 30 . Vgl. auch “raab.
"iaS 2. — laaa na runde Abschätzung (von
199 s .
23S stehlen-, Impf.3sing.m.aaa*'arHad 28 .
N33S pa n. pr. m. (unsicher) Vogl37R.
NT3[S??] ar Schatz (?) 149 A 3 .
}-3 — naa na Garten st. c. Petra 1 2 ; pl.
st. emph. «'aa na ibid.
— Aph. schützen, Pf. 3 sing. m. "ja« pa
vgl. p. 171. Vgl. auch naaa,
03S pa Art iyh’oq) TI 13 ; pl. st. emph.
tcoaa pa TIIb, 9 .
^liyS si n. pr. m. Eut 579.
I12TP3 na n. pr. personae 322.
!]S. «ca, «'Eia cfr. «Eta.
Kananäisch.
«bas b. np n. pr. m. Np 67 2 .
fS Münzlegende, Müller III, p. 18, 29 f.;
nach RA, Ser. III, t. 13 p. 214 Abbre¬
viatur für Gulnssan.
■<- Vgl. auch pa«.
■a-a und taaaia.
flDS vgl. na.
5?S pu auf einer karthagischen Münze
Müller II, p. 90,126.
"’yiys vgl. na.
'’yS n. pr. m. (= Gaius) pu Costa 3* 13 3 ;
np Npölj 103,bi. 112 3 .
IS 1. nägotxog; nagäanog-, sing, in den
mit -'S beginnenden nn. prr.; pL nna
ph 86 A ,5 B ln (oder = ö-a ratnli
252
VI. Die Sprachen in den nordsemitiscben Inschriften.
Aramäisch.
K213 pa Beiname (?) T II b ; vom voll¬
ständig?
E313 ar Land GurgumFsmn ; vgl.N1073,
p. 320 ff.
•••3.-13, V si Grey (6) 142 3 .
»WnS pa n. pr. m.? Vog 141 3 .
110 “'IS si n.pr.m. (= aJ»®*?) Leps 164 6 ;
vgl. auch Eut 49.
D13 1. Knochen-, pl. c. suff. 2 sing, "pans
ar 145B 6 ; c. suff. I sing. Sa8 4)5 .
BIS 2. = > 0 ^? in nnsurewj.
0 o -- So
nu 3. = = r ^> (nach yagg....,
garm...) in den folgenden nn. prr.
X1313 si n. pr. m. (Hypokoristikon eines
der folgenden nn. prr.) Eut 417 2 .
‘'b2?3bK"131S si n. pr. m. (vgl. yagpaX-
ßalog Leps 134) Eut42 47 2 oft; ''bsabuns
si Grey 105 106.
*>SlbK“101S si n. pr. m. {vgl. garmallae,
dat. CIL X,2638) Eut79 88 oft; “'nbons
si Eut (9 b) 559.
■nrnftS-ttU si n. pr. m. Grey 129.
S c ^
11013 si n.pr.m. (= vgl. auch yag-
fiog, Wadd. 2513) Eut 62.
010013 pa Sekretär (= yga/igateig)
Kananäiseh.
in übertragener Bed.? steht nach nab;!);
nach NI 140 steht auch in Mei 6 T5
statt -,:a und in Me 18 f. ms st. rsa
13 2. ph n. pr. m. (= ns od. ns, hat einen
Sohn xaba) 52 1 -
13 3. vgl. 35.
t413 ph n. pr. m. (Hypokor. eines mit ”5
beginnenden n. pr.) 101 106 898 5 .
bJD-13 n. pr. m. ph Der 13(?); np Np3|.
313 (^bosna?) pu n. pr. m. 306 4 .
0313 pu n. pr. m. 405 4 622 4 c.
DOSIS pu n. pr. m. 6733.
113 schaben-, mnsa pu Schabeisen pl.
338 4 .
b3!T“13 ph n. pr. m. 112bi, 2 .
D!113 pu n. pr. personaef?) Carth 216.
]T13 he Hacke Sil 2 , 4 bi».
n[l]tlO“H3 vgl. mnsjnj
A. Der Wortschatz.
253
Aramäisch.
Kananäisch.
Vog 16 2 TIj; — pa Sekre¬
tariat {yQaixfj.artla) T I 2 .
“'©'SS ei n.pr.m. Hypokor. eines mit c~;
beginnenden n. pr.) Leps 24,.
■’byabttis vgi. ■'iwbsreu.
“’nbttns Vgl. nnhsreni,
Ibaus n. pr. m. ph 50s; he Levy he 14.
mpbtt"is ph n. pr. m. 47 2 t , 4 48 320 5
Carth 175 4 f. 256 2 r.
OSpSBIS pa Oermanicus TIIc 4 .
■OOB”fl pu n. pr. m. 267 3 372 s 886 5 f.
Carth 152 8 .
pD“’15 ph n. pr. m. (99,) 175 2 192ir.oft.
" l ©jH5 np auf Münzen von Sabrata
Müller II, p. 27 ff.
mn©y - 15 ph n.pr.m. Larn. Lap. 2 2 , s ,j
138 s 171, 175 2 oft, CI. Gan. Sc. 15 (? ich
sehe ‘rr; resp. 'sie!); r-ra—; pu
375 4 r.; r[“ ra'n-; pu unsicher 871 6 r.
'EU vgl. -E-;bx.
"!3S“U ph n. pr. m. 102a, (nach Der 36
eher nxna).
©"15 vertreiben, Impf. 3 sing. m. c. suff.
3 sing. m. na - ; 1 ' mo Me,».
G „ 1©U vgl. ran;.
1©U ai n. pr. m. (=■ \jnys*, Eut
216 (Wadd. 1886: girsn); vgl. auch
löuist. ml vgl. rn;.
"lEVOBS na n. pr. m. 219 3 .
©S1BS iarav. J i ar n. pr. m. Jagdin ,,3
Halevy in N1108 liest a:;r; und setzt
es Svyyevijg gleich.
K*’ _ n»a ar n. pr. m.(?) 138A 3 .
1 BOS Bi n. pr. m. (= Eut 58,
167 345,. “IBS pu n. pr. m. 294 3 .
nS? np auf einer mauretanischen Münze,
O«, Müller III, p. 177ff.
flM — r; na laiche (vgl. &£».) 198„.
3"S ph auf Münzen von Marathus Bab.
II, p. 214.
12135" ’ np n. pr. m. Np 124 5 .
‘'53'"32 pa n. pr. m.? M 2 3 .
254
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananäisch.
»»® ^ ®«<^~
T 1. Marke auf einer Münze von Hiera-
polis, Bab. II, p. 46.
T 3. = •n vgl. ■n.
“ 4. Abbrev. für “\3“l T IIa 2 ar.
»1 vgl. T 2.
13KT sin.pr, m. (= Eut9a 50oft,
vgl. auch und:
S l
“13"'R"7 si n. pr. m. (= Eut 272,.
NS-DT vgl. xa^a-i.
Bi n.pr.m. (Rad. JljÖ?) Eut 529 2 .
Ml?? M 67.
-*■ leiten ; Pf. 3 sing. m. iaa pa Vog 15g.
N"13T pa Beiname (= l£a? oder lios?)
WrC 2 7 .
"pST pa Monatsname Vog30a 4 (?? vgl.
N638, p. 440).
■pS^ST pa n. pr. m.(?) Ledr 6 2 2 f.
ttEST pa Beschluss (= doy/ia) TI,.
SIT pa n. pr. m. (= 1?» Onkel ? vgl.auch
dados WadcL 2266) Vog 93 2 .
nbm ar n. pr. personae 107.
-*n pa Bed.? Vog 16 7 .
m vgl. t 2.
arn vgl. am.
KUram vgl. p. 149, Anm.
K5m pa Fett si emph. TIIa 2e g-.
S*n vgl. p. 153 unten.
+. >1 pu auf karthagischen Münzen, Müller
II, p. 86, 93, 96.
T 2. he = 4, auf jüd. Münzen, Madden,
p. 69 (auch Np 25 4 ?).
"INI ph Stadt Dora 3, g .
»-IN131 vgl. '35.
ffibST vgl. '1 r-a s. rva.
131 Wort, Sache ph Tebn 0 ; he Sil,;
-ai: mo solche Rede Me 6 ; c. suff. 3 pl.
m. c:ia[n] ph 3g; pl. c. suff. 3 m. sing.
■'"QT pu 123a ß (b 8 .) — Verbum Piel
reden, bereden; Pf. 3 sing. m. “Öl ph 3 2 ;
Impf. 3 pl. c. suff. 2 sing. -j5“ia‘l*' ph 3 g.
IST ph Getreide 3, g .
pl mo nom. gentis Me 3 ,bi. nachN905.
A. Der Wortschatz.
255
Aramäisch. Kananäisch.
nin mo viell. eine israel. Gottheit Me, 2 .
nsbn , n(?) si n.pr.m. vgl. N303, p.403.
KJ^DttH pa n. pr. f. (vgL dofivsiva
Wadd. 2562o) Yog 83a 3 b 2 .
'XBJH pan. pr. m. Vog 81 3 nach N604,
p. 30 “':ar zu lesen.
-sn vgl. “ibii.
»ispn pa ducenarius (öovxrjvtxQiog),
200,000 Sestertii'Einkünfte habend
Vog24 2 25 2 ; tnipl pa Yog 26 2 27 2 .
KTBH na Gott Dusares 157 3 160 3 190,f.
Petra 2 3)4 198 3l8 199 4 ,7 206 7t8 208,
20@8 211,, 8 217 8 224, 2 320F3382; aiB“:
ei Eut 437,; vgl. auch «“Hömas,
a-uimasr.
fbtn Vog 15, vgl. -pan.
bm fürchten ; Part. act. pl. m. st. c.
■’bm pa Vog 1 3 ,
OH1 ar n. pr. m. 96; hi mj arische Tran¬
skription nrfl. Vgl. auch N1054 zur
Stelle.
H Vgl. ST.
ttntV’l vgl. annan.
nbs-j vgl. s t .
TH steckt vielleicht in nsjw ar 138 A 3 .
n. pr.? Sa 5,.
C^si pa n. pr. m. Ledr D 3,.
[l]3“l3T’1 ar n. pr. m. (Imassyr. Texte:
HW "T *£ «-f- Dayan-
kur-ba-an) 16.
f'XH 1. ■pssjn q U . v.
KTH (sic!) pa Quartier (?) Ledr F3 a ; c.
suff. 3 sing. m. ms-, (sehr unsicher)
na 209 3 .
KST pa n. pr. m. od. cogn. Vog 90, Che-
diac 2 5 .
•••“IST ar 139 B 3 .
PH mo Stadt Dibon Me 2 , 2S w«; nom.
ethn. sjas«! mo Me,r.
ft»H (‘SSS?) np auf Münzen von
Sabrata Müller II, p. 28, 32, Sup. 37.
“’ST ph Bed.? (vgl. auch N798, p. 149)
102a,.
256
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
Kananäisch.
“131 vgl. -=r 1.
1131 si n. pr. m. (= ö?) Eut 671672.
nbi verwirren, trüben ; Pf. 3 sing. m. (?) ar
Had 30 ; Inf.(??) nbl ar Had 24 .
«131 gleichen-, Part. m. sing, stoi pa
TIIbi 0 c u ; f. 6031 pa TIIb 4t ; pl.
f. si (mit b») Eut 457 2 .
— "ioi na Geldwert st. c. pl. 199s 217 7 .
15131 si n. pr. m. Eut 203 603 2 , vgl.
auch 114.
bl 1 . pu etwas entbehrend, ohne 165 13 bi«
167 6 175i.
bl 2. ph (vielleicht [n]bi) Thür 86 A 5 ;
pl. nnbi ph 7 3 .
01131 pa drjßoq Vog 16g; öoi pa Vog 1 4
2 i öfter.
'’OISl na n. pr. in. (= Domitius) 287.
"Tim" 1 131 pa n. pr. m. Eu 36 2 .
0S0131 na n. pr. m. (= Aafiä 01 mtof) 234 4 .
p©131 ar Damaskus Pan I8 .
b«31 vgl. bx'Jl.
P331 pa Vog 71, vielleicht — roai, d.h.
1 Pf. 1 sing, von naa.
H31 vgl. t 2.
PI31 aufgehen [Sonne). — xnJio na Ost
213' 5 ; — so , 'n*'-n[3]‘-ra na Südost 213 6 .
bSP31 na (he) n. pr. m. 258; bsoi pa
Vog 93 3 .
1X1B31 si n. pr. m. Eut 5S 2 (unsicher).
131 pa Denar TIIc 3 , 7 af.; iS 1 '! TII a 47 ;
st. emph. X!3i pa ibid.; pl. st. abs.
pa Vog 63. Vgl. auch 1 4.
P31 1. ar Schriftstück, Urkunde st. c.
(assyr. dannitu ) 17 ff.
"’*! Vgl. “'S“!.
13131 ph n. pr. m. (= Ainiövixof) auf
Münzen von Kition,Bab. II, p. CXXXII f.,
100 .
ISTtbai Vgl. 'Ol.
11312. vgl. naiutt.
0*1 phönizische Gottheit in folgg.nn.prr.
«311-13*1 ph n. pr. m. (Transkr, 6o-
fiavuj, gen.) 115 2 .
A. Der Wortschatz.
257
Aramäisch.
W vgl.
nr?T vgl. nnsn.
bpT Palme, pl. st. abs. ibpn arll3 18ll9 bu.
St "Opi vgl. xnsp-i.
n 1. = assyr. düra c. suff. 1 sing, ■m
in '1135.
"H 3. vgl. p. 149, Anm.
T3T1 froTt?) ar n. pr. personae 110
Tn?? M 45 .
an = in
r-n si n. pr. m. Eut 343 2 .
StUS” vgl. xiffln.
Stb'"T ar n. pr. m.(?) 20 3 .
DT- ar? 20 2 .
r:~"‘ pa? Vog 14.
Stn l.crarHad 30 (?) Pan,,, 22 Bauin, 7)18 , 19 ;
pa Tllco; in er ar 138 A 2 140 B 6 ;
na 200 2 ; pa Vog 83 36b, MülC 1 4 ;
jener ar Had 22 , 30 (?) 137A 3 145 B 2 ;
na 19S,obit 200, öf.; — 6 oito's pa
TIIa 8 c 27 ; f. n sic na 161 I1I 3 ; pa
T IIc,„; pl. on na sie 210 8 , vgl. auch
21 )3;,; 'in ar (Subj.?) 149A,; (Obji.
ar 145 B 4 , vgl. auch nxi; pn(?) pa
Tllc 49 ; i:st na jene Petra l 4 , s .
Lidzbarski, Nordsem. Eplgraphlk.
Kananäisch.
ph n. pr. m. (= Tyr 4 .
nbinam ph n pr. m. (Transkr. äoftaa-
i.wq) 115 2 .
pl dünrujestossen, f. rpn pu 166B e .
Tl2.(?) np Np 2 4 .
D3133T1 ph/)racÄ?wewKranzin 6 ;Z2 -’2*"i
ibid. 1. 3.
■psn(?) P u n. pr. m. 844 2 .
l'TI pu Bed.? 365 5 .
#1 «« -
n 1. ph Marke auf Münzen von Aradus,
Bab. II, p. 144 tf.
H 2. he = 5 auf jüd. Münzen, Madden,
p. 69.
FI 3. Artikel mo Me oft, he Sil,»., ph
oft; np Np 1 2, oft, dafür in pu und
np häufig x.
+- Kn mo er Me 8 , 27 ; ph 1„ 144 3 171 7 ;
jener l t3 Tebn 6 3, 0 > 11 166B 4 .
xn ph sie 93 2 94 2 ; jene 1, 3 3 22i
pl. rin ph sie Lam. Lap. 2 3 ; jene
3,i, 22 165| 7 ; (np rin oder nnxl51 5 ?j.
StD 2 (-xn)inxm"resp. - xm;r; Bed.?
17
258
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
sn3. vgl. Uai.
“HXn, T.ttn vgl. •n’snbx.
bitn ar Bed.V Had 5 .
’ >
"lb^n na nom. div. (= 198g. Vgl.
auch ban33.
■’nan ar 149 G 3 vielleicht in ■'"Hi zu
ergänzen.
nin ar n. pr. f. 135.
nsn ar Ortsname 113io, 12 , 17 -
1 Un nan.pr.m. (= 200 i, 5 203i;
n. pr. f. (= Hagar) 226,; “unpa Chab 12,.
”n s. v. a. Tin in den nn. prr. "Wann,
--ir-tn, ■'p^“ in > bann und nnsna;
vgl. N1102, p. 228.
TP3”in ar n. pr. m. 74.
nn ar Gott Hadad Had lff . Pan 22 75 5 ;
auch in den folgenden nn. prr. und in
■nmas. Vgl. auch in.
nK-313-nn ar n. pr. m. (Transkr. aä-
aivaiivaxrg;) 72.
Wm ar n. pr. m. 124.
sinn vgl. so*nn.
ffl ar n. pr. m. 148s-
•■nnn pa n. pr. m. Vog 117 4 .
XTin (sic!) pa n. pr. f. LedrF3 3 G 1 2 .
riTin pa n. pr. f. Vog 55,.
"n?“in ar n. pr. m. 7 7 B , f.
SO'Tin pa [Colonia] Hadriana, d. h.
Palmyra TII Überschrift.
[C'3]mn pa Hadrianus Vog I 63 ; vgl.
auch C’l’-is.
ar n. pr. m. 74.
brmn ar n. pr. m. 89.
in 1 . vgl. xn l.
in 2. arNer 2 6 Inteijection ha\ siehe !?
od. identisch mit in 1? Vgl. auch im"',
sin sein, Pf. 3 sing. m. Nin pa Vog
152 , 3,5 T I 510 ; nn na 224.,; f. nn
Kananäisch.
n ‘ ? Sn ? pu auf karthag. Münzen, Müller
II, p. 84,126; vgl. auch Sup. p. 50.
■pn vgl. Inst.
nn he Sil 1>8 .
nn he Sil 3 .
A. Der Wortschatz.
259
Aramäisch. Kananäisck.
ar Pan 2 ; pa T I 3 ; pl. m. im paT I Sl -
b 46 c I4 , 4S ; Impf. 3 sing. m. HW 1 ’ na
200 3 jS 212 4 ; paCl.6an.Pa. J 4 TI 10)U
IIa 45 b 22 öf.; •'in''ar 144 2 ; xmpaMülC
1 3 TIIc 8 ; f. Kinn pa TIIb 44 c 32 ;
ninn pa TIIc 28 ; I 31.2 Sa 8 5 ; 3 pl.
-■in"' ar 145 D 3 ; ' ) m*' pa Vog 71 T
II c 24 , 49 ; in"' pa T II b 7 c 19 j Part,
sing, m, Hin pa T II b 27 c 17 ; f. 5t’'W
pa T IIc 35 ; pl. in. ",in T I, 0 (II c 49 ?);
Impt. 2 sing. f. 'in ar 141 3 , 4 .
- Pael sein lassen (?); Pf. 1 Bing.(?) nvn
ar Pan 5 .
1“'n ar n. pr. m. 84.
Tin? ar 147 D 3 .
yOin ar (he) n.pr.m. (Transkr. ■<- --‘n he Levy he 11.
>>fy u-si-) 17,.
*>n vgl. ttn 1 .
SOlOD^n pa rjytpwv Vogl5 4 T Ilb, 5 , 24 .
“pn pa wie T I 6 II b 4 c 7 öf.; "'I -pn
pa Vog 71 T IIb(i 2 ), ,8 o I4 , , 7 , 2 ,, 28 .
XbDTl pa Tempel, Palast TI, n ; xbm pa 4- vgl. auch hin in hin - ;.
Vog 16».
nrn na n. pr. f. (-= '&$) 223, 224,«-.
bDH n. pr. m. CI. Gan. Sc. 12 ('e' un¬
wahrscheinlich).
Kban vgl. xban.
DDH ar Bed.? 34 6 .
Sbfl n.pr. m.?? (!rey83 2 nach N1060p.32.
ibn er siehe! 137 A, B 4 .
"jbn gehen -, Impf. 2 sing. m. -pW ar 4- 1 sing. m. -jbnxi mo Me uf .; 3 pl. m.
145 B 4 C n . llhil he Sil,; Impt. 2 sing. m. -}b mo
Me, 4 .
~bn schlagen, prägen vielleicht in abna
pu Prägestättetf) auf Münzen von
Gades, Head, p. 3.
an, von vgl. xn 1 .
vton, non vgl. wbx.
“TOn n. pr.? Inschrift von Teil el Hesy,
nach N1070 ist ~on zu lesen (Hiphil
von Y ~ c: )-
•Jon vgl. nn-bsa s. bra ld.
17*
2(5q VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kanamisch.
np auf Münzen von Sabrata
Müller II, p. 28, 31, Sup. 3(3 tf.
nOBfl vgl. 'nhx.
rvan vgl. xn l.
pi. wenn ar Had 22 ,29 (?) Ner 1 u 137 B t
138 B 2 ; na 2125 224g; paTII a 3 046,47 >
■jrn—-,n pa sive-sire TIIc 19 ; inh na
nisi (== in xb) Petra 1 5 197 e 208 3 vgl.
auch200 3 ; ii'nsbana<M<ssertt>enn209g. fH 2. np? Np 3 3 .
■JPI 3. siehe ! — inh ar daher, denn 113g, io-
t^lcn dieser Sa2 4 8 2 ; f. xt xn ar 113 i 5 .
1SCH n.pr.m.(==^1®) nal57 4 161I 2 A
220 3 ; si Eut 100 107 2 oft; vgl. auch
ix* 1 :».
ITn vgl. amen.
“i:n ar siehe ! = "n 3(?) Had 30 ,31 bi«.
"CT3l23n pa nom. gentis Vog 67 2 (un¬
sicher).
"IS03n si n. pr. m. (= Eut 105j
154 2 oft. PID3J1 np, Rad. ms? Form? Np 664 67,
684 69 2 .
"•»brr he(?) n. pr. personae Levy ar 24.
"fblSSn np n. pr. m. Np 41i, ist entweder
s. v. a. 'an oder es ist überhaupt *|ban
zu lesen.
C;n rauben (? cfr. N1162, p. 212, auch
NI 161, p. 197 f.); Impf. 2 sing. m. D 3 nn
ar Ner 1 6 2g; c. suff. 1 sing. m. "OOsnn
ar Ner 2g.
©SH ar Bed.? 151 2 .
Ton vgl. -pn.
pa n. pr. m. (im lat. Teile; \op)-
tio) Karänsebes.
SpiüBH pa vnauxoq = consularis Vog
23 2 .
TEH umsetxen (Waaren); pSBPi “H pa —
fieraßoi-ot T llb 7 .
•JTinOBH nan.pr.m. {=H<paiaziü)v)2(Az.
Oipsn pa Ritter (— inmxoq) Vog 26 3 ;
xpsn pa Vog 20 1 27 4 .
Kien ar n. pr. m. 130 (unsicher).
bnsn si n.pr.m. Eut61, unsicher; nach
A. Der Wortschatz.
26l
Aramäisch.
0 o
Nöldeke vielleicht nsn (—* iX*St) zu
lesen.
S3-IBH snttQxoi na 173 5 207 2 , 4 214 2 ;
si Leps 24,.
— msicn si iix.a.Qy_la Ent 463 2 .
IWin vgl. ismn.
31171 erschlagen ; Pf. 3 sing. m. Sin ar
Pan 3 ; Impf. 3 sing. m. Sin*' ar Had 26 ;
c. suff. 3 sing. m. nsim ar Had 34 (viel¬
leicht ist 'nb zu lesen, worin Sin Inf.
oder s. v. a. 'mb wäre); 2 sing. m. c.
suff. 3 sing. m. nsinr ar Had 33 ; 2 pl.
m. isinn ar Pan 5 .
TB171 pa (pers.) n. pr. m. Sim 20 2 .
nyin vgl. nsw.
b:mn Vgl. b:nn,
■prffV" ar 146 B 5 .
Kanaruiisch.
13pn np Müller IU, p. 100 1. rp=. vgl.
cps 2.
in ph Berg 3 17 .
+- 1 sing. m. sipistl mo Me H , 16 .
»3in ph n. pr. f. (im griech. Text f pijvi?
— clpr/vy) 120 .
Oin xeritören-, Part. pass. Qal c~n mo
Me 27 .
SlCn vgl. ttiiL'M.
tm np auf numidischen Münzen, nach
N1001 p. 44 und RA, Ser. III, t. 13,
p. 214 ff. — r[2bms]n.
rin*" np Np 1.
-»»* *\ &< *€<-
11. puMarke auf karthag.Münzen, Mül¬
ler II, p. 100 f.
1 2. und, findet sich in den meisten Inschriften.
0
lbsi n.pr.m. (=■ Jul,' , vgl. auch ovatlog
Wadd. 2496) na 245 , 355 „ 3 , 4 ; si Eut
5 7 sehr oft; 1^1 o auf edessenischen
Münzen cfr. CIS II, p. 179; n. pr. f.
na 214 2 ; lb^i si n. pr. m. Grey 2| 143 2
Beer 85 f.
262
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananäiseh.
■jbitl na n. pr. m. (— 2ü6i 374.
t"lbi<) (= aUSIj, vgl. auch ovaeXad- ■ f.
Wadd.2055) si n. pr. m. Eut 364 a 2 504
629; na n. pr. f. 198i 212 2 er.
ml) na nom. div. 183 2 (unsicher, rnsvi
kann auch ein n. pr. personae sein und
etwa ms enthalten).
11) lieben-, Ti Ta geliebte Person ( Freund ?
Verwandter ?) c. suff.3sing.m.(?) nnia
ar Had 27 ; c. suff. 1 sing. mna ar
Had 24 ; vgl. auch das folgende n. pr.
und nia.
Hl si n. pr. m. (= vgl. auch ovaö-
Sov, gen. Wadd. 1969) Eut 15 106 oft.
s „f.
VH) si n. pr. m. (= ^Ol?) Eut 579 592.
DPT) si n. pr. m. (=£ilt j od. Eut 66.
Hl Ledr F 3 3 G 1 2 bildet mit NRH ein
Wort, vgl. ttTnn.
s»,
ST Gabe (= steckt in den fol¬
genden nn. prr.
3H1 si n. pr.m. (= Eut 364; Hm
na 200 2 2231-
Kam n. pr. m. (Hypokor. eines der fol¬
genden nn. prr., vgl. auch ovaßto, Wadd.
2245) na 207 8 ; pa Sim 16 3 .
bS“2ni na n.pr.m. 173 2 1861, vgl. auch
ovaßr/l.ov, gen. Wadd. 2452.
•'Hbsrani n. pr. m. (= xlfT J» J>'^) na
198u 221, 355 2 öf.;siEut622; mbarn
na 3551; si Eut 356. c
nbtraH[)] n. pr. m. (= SjSUf JJi&j)
na 1711; nbatn pa Vog 21 (Transkr.
ovaßahXa&ov, gen.) 37 2 38 2 , oft.
‘'am Hypokor. eines der vorhergehen¬
den nn. prr. in Ramna.
»Hl — KRin = jtirro xeigen pa TII c 2 6?
■j“ll31 pa Vcteranus T II a 4 b 33 , 38 .
ST 1 ) (NIT?) pa n. p r . m . Chab 6 4 .
Sin 1 ') vgl. NinaR.
A. Der Wortschatz.
263
Aramäisch. Kananäisch.
ih - ' 1 ' vgl. 'bx\
W'l np Stadt Oea auf Münzen, Müller
II, p. 15 ff.
StTH ygl. x"P\
0
lb^31 si n. pr. m. (— J ufj) Eut 301 1
315,.
*lbl vgl. “ih"' und die beiden folgenden
nn. prr.
G a
1lbl si n. pr. m. (= Eut 255,.
■pbl na n. pr. m. 176a.
ttnooi vgl. stn^.o.
ib^SI si n. pr. m, Eut 200 3 .
«"'Si np Bed.? 134.
Ipl vgl.
vbpn?) na n. pr. m. 192,.
ipi vgl.
*p1 na 185 2 , das letzte Zeichen ist kaum
ein r.
•j
HT si n. pr. m. (= j) LepslfiSj; vgl.
auch '"hx und "T-.'..
HH pa n. pr. m. Vog 20, (Transkr.
ovoQiudrjv acc.) 24,; auch auf der
Münze Sach 19(9).
r t
TPH si n. pr. m. (= Eut 369.
HOI in srr'P-s (-sr-s?)? Had J8 .
101 na n. pr. m. (— "nx?) 325.
niOl na n. pr. f. 211,,
TO' na n. pr. f. 205 „ «, „.
m (r - ’) Accusativpartikel; r' pa Vog
15,: c. suff. 3 sing. m. nn ar Had 28 ;
nr' na 198 3 2ll 3 212 6 , - öf.; c. suff.
3 sing.f. nr' na211 3 . ~'= (?) paM 18,.
TW11 vgl. p. 149, Anin.
V WT1 si n. pr. m. Eut 303|.
••«Ibl‘- Bi Eut 17,.
«■l'pb'- na 219 7 .
’JSm np n. pr. m. Np 124 : .
HOTl pu n. pr. m. auf Vermina’s Mün¬
zen, Müller III, p. SS, Sup. p. 69 f.
p0"11 pu n. pr. m. Thug <t 5 .
■piyil np n. pr. m. Ber2 2 .
4 - Vgl. auch rx 2.
264
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
Kananäisch.
T 2. ar pron. dem. com. in tai ar Had
4 ? 22 J ar Had 3 .
— "|t m. ar Had,,, 4W , Pan ,, 20 113 4 ;
nst ap Pan 22 Bauin 20 Ner 1 3 ,, 2 2 ;
109 113 22 i 23 145C 2 Jagdin 6 ; H31 na
159 164 1 170 3 oft; si Eut 410 1 ; pa
Vog 3i 4, 61 oft; 13] (bei stnaist);
82 2 102 1 Eu 6 3 (bei stnbs); Yog93 5
vieH. nach einem Plural; stt f.(comm.=
lj?) ar Had !9 , ig ? 113 l3 129, 145B 3 ;
vgl. auch Jjm; stl na 158,, 6 (bei
xrama); 160, (bei str3>ai); 163B (bei
Stium); 173, (bei Wist); 176, (bei
snaea); 191, 195, (bei SJB3); 194 , 323,
332, (bei sti2.'B3); 196, (bei stniapa);
2 H 7 212 2 224 5 , 6 (bei n. pr. f.); ei Eut
463 2 ; m pa Vog 31, (63,) (bei KHJB3);
64, (bei stniapa na); 74, 99 2 101 2
Rom 2, M18 2 19 2 Sim 35, (bei stnb»);
Contenson 1 (bei stnisa); PI. bst(?) ar
Had 29 ; nbst (ar 139B 4 ?); na Petra 1 3)
207 3 ; ibst arl38A 2 , 5 (?); ',bst(ar 111 5 ?) ;
pa Vog 1, 2, 33a 2 M 3 2 Eu4, T I 6 , 7
Chwol b, Chediac 1 3 .
— -|T ar jener 151 „ 2 , 3 ; pl. i|bst ar
145B 6 .
R3T pa n. pr. m. (Hypokor. eines mit
lat beginnenden n. pr.) M 5,.
IST schenken-, Pf. 3 sing. m. lat in 133133.
— Nom. 13T s. die folgenden nn. prr.
T 1. pu Marke auf einer karthag. Münze,
Müller II, p. 102 (vielleicht ist es das
Zahlzeichen für 20!)
■ 4 - l ph 1 4 , 5 , ,0 Teb 3 bi», 5 3 3 ,r. 7 3 30
40 2 oft; np Np 2 2 12ff.; nt he (m.)
Sil, Chw6,; ntn he Chw9,; tst ph
5 29 44, 57, 88 2 89 2 90, 91, Taml,
2 3 ; np Np 21 3 54,; tstn (lsstn?) np
Np 11 2 19 2 r. 20 3 130 3 ; inst np Np 75 4 ;
ivi np Np I83 ; ÜJH np Np 15 2 . Be¬
sondere Femininformen: nttt mo Me 3 ;
nt np 149 3 , 4 151 2 Np 61, 66 4 67 5
69 2 Scher 2 3 .
"(i ph I 4 '>'•,5, 12 ; f- ph 1 3 , 2 .
Pl. bstph3 22 14 s ; ^stn ph 93 3 ; stVst
np Np 125 2 M61 B 2 .
53T pu n. pr. m. 499 4 676 3 Carth 15.
A. Der Wortschatz.
265
Aramäisch.
0 »>
“3T2. pa n. pr. m. (= t>o\) Vog 112 3
Eu 19 2 ; 113t na 300.
S13T n. pr. m. (Hypokor. eines mit 13t
beginnenden n. pr.) na 217 1 ; pa Vog
283 29 2 (Tranakr. ’C.aßöaq) 112 3 Con-
tenaon 4 Mül A 1 2 .
pa n. pr. m. Vog67i, 3 M 12 2
47 Eu 5 4 , 7 öf.; biaiat (t 2 für 1 ) pa
Sim 133 ; biaiaft] 133 pa nom. gentis
Vog 10 2 12 3 (gr. 01 iy ysvovq (sic!)
Z,aßdtßa>Xti<Dv).
ba-iaT pa n. pr. m. Vog78 2 Sim 29 2 .
tot vgi. ist 2 .
"TOT n. pr. m. (Hypokor. wie Xiat) na
307 t , 2 ; pa Eu 4 t .
nbiat pa n. pr. m. (= nbx lat) CI.
Gan.Pa.B 2 ; xbnntpa Vog5 c (Tranakr.
laßdeXa, gen.) 15 1 (Tranakr. ^aßätXav,
iicc.) 63 1 .
'3"iaT pa n. pr. m. Eu 4 t .
ntlTTOT pan. pr. m. Vog63 1 (Transkr.
t,aßiatx&tjq) 74 3 Eu 19 2 5f.
n3T na Beiname (= ÜJoj) 158 2 .
naT schlackten ; Impf. 3 sing. m. nan
ar Had ls ig bt»>
— nat Schlachtopfer c. sutf. 3 sing. m.
nnat ar Had lg , 22 .
rinaT na n. pr. m. 269.
'at pa n. pr. m. (Hypokor. eines mit 13t
beginnenden n. pr., Transkr. g aßßaioq )
Vog 28 3 29 1,3 112 2 und in *'2tr3.
KTaT pa n. pr. m. Vog 4 2 w. (Transkr.
Zeßetäov, gen.) 64 ( u, Sach 1, oft; vgl.
auch N923, p. 146, wo jedoch xi'a
zu stehen scheint, ferner XT'atra.
9
ITat na n. pr. m. (— Jyoj) 228.
Kananäisch.
jattiat np n. pr. m. Np 19 t r.
+- nat*' pu 165i S ; als 3 pl. m. 165 t«;
Inf. nath pu 165 u ; Part. sing, nat
Opferpriester pu 132 6 ; np Np 124 5 ;
pl. cnat ph 86 A 8 .
-t- nat ph 86 B„ 165 1 *■. 167 2 «■.
— natu Altar ph 1 4 10 2 95 4 IIS 140,
143, 170 2 , 3 ; np Np 124 4 ; pl.(?) rnatts
ph Larn. Lap. 2, 0 .
D»©-nar ph Monatsname 13, Larn.
Lap. 2 4 , vgl. N1161, § 20.
266
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kn nanuisch.
> -* O *- 9
P"rar sin.pr.f.(?) (= sJ-o\)Eut3G4b 2 .
bar Bed.? vgl. batst.
pT 1. kaufen-, Impf. 3 sing. m. pt* na
197 6 198 5 199 5 ; pa TIIc 34 .
— SC-at pa Käufer TIIa 5 .
— Pael verkaufen-, Impf. 3 sing. m. pt*
na 197 6 198 4 öf., vgl. auch arl45A 5 ;
pl. -uat* na 212 3 ; 2 m. (3f.) sing. c.
suff. 3 pl. i«n*:atn ar 137 B 2 : Part,
act. sing. m. pro pa T II a 45 ; Ethpa.
Impf. 3 sing. m. ptn* na 208 4 ; Assi¬
milation des n in pt* pa TIIa 4 b$
(nach N855, p. 61; nach N815, p. 565
Pual); Part. pass. sing. m. ptn pa (=
pt«; nach N855 = P?t«; nachN815
pual) TIIc 37 ; f. soatna pa TIIc 33 .
Vgl. auch soat«.
pT 2 . a )Zcit-, st.abs. inpt ptapaTI, 0 ;
pl. st. emph. st* 33 t pa T 1 4 ; b) Mal f.;
pl. st. abs. pnT pa Vog 15 s ; paat na
186 3 r. ; pa TI 6 ; vgl. auch pt.
PT 3. ar n. pr. m. (Transkr. T $ ^73] >^~
Za-bi-nu) 30 2 ; vgl. auch 27 2 .
SPT ar n. pr. personae 55.
[OpT ar n.pr.m. (Transkr. J 'ff
Za-bi-si) 67. Nach N1052, p. 7 [UJ]at zu
lesen.
"3T ar Bed.? 34 s .
DJT pu n. pr. m. 822 3 .
rrrr he Spalte (?) Sil 3.
pTT vgl. p"iä 1.
anr ar Gold Pan n Banin!,; am pa
Vog 6 3 ; st. emph. stam pa Vog 23 4 . rWlT np Bed.? Np 685 -
[bit]lT na n. pr. m. (Transkr. [Qwikov,
gen.) 160 2 .
T1T pa Zehrung Vog 63 .
PT Drachme-, pl. st.abs. "*nt pa Vogl7 5 .
91T Aphel von der Stelle rücken ; Impf.
3 sing. m. Sa 85 ; 2 sing. m. 'Wp
Sa 8 4 .
30 ! 34 -
■t ar Fremder Had ;
piT np Zuehis auf dessen Münzen Mül¬
ler II, p. 20 f.
Aramäisch.
A. Der Wortschatz.
Kananäisch.
"'S nf pu n. pr. m. 252 3 .
267
"T1T na n. pr. m. 304.
‘’T Partikel der Beziehung
a) zwischen zwei Nomina (Genitivpar¬
tikel) ar la 2aff. 17 2 28 38! oft;
■H na (157 3 ) 102oft; pa Vog3! 4!
oft; "i pa Vog I 83 Eu 5 9 Chab 1 3 .
b) zwischen Nomen und Satz (Relativ¬
partikel) ar Hadi (ZengB 2 ?) 30 2
65, 70, (109?) 113» 114, 122,145 B 5
Mazdaimänzen Bab. II, p. LXV, 33;
na 157, 162 oft; si Eut 410, 416,
4632 i pa Vog 32 4 3 oft; (1 pa EuÖ 7 ?l;
-,n ■'l ar 138 A 2 146 B 6 ; in •n na
163 C 200 2 ; pa Vog 36 b,; *’il •n na
161III 3 ; *'*r na 203 3 ; M ar
Ner 1 14 ; na 158 3 (m.) 211 2 (f.).
c) zwischen zwei Sätzen (Konjunktion)
ar 149 BC,,; ‘'i na 224 3 bi., 9 ,,,;
pa Vog 3 2 7 4 ; iT3, “'“13 wie, als,
wenn vgl. 3 2.
1 an pa n. pr. m. M 69 (unsicher).
TT _ ^ xunehmen in den folgg.
nn. prr. und in IT'r. (
■'PlbiTT'T n. pr, m. (=> JJI J*j) na
187 a f. 302 1; Bi Eut 325 a.
S u -
ITT n. pr. m. (= t>J\) na 157 2 236 2 ;
Bi Eut 7 11 oft.
y'T vgl. 3"'t.
ÜBn ar Bed.? 43 b,.
*?T vgl. t 2.
"'DT 1. vgl. ■'3T-13.
rWOT so nach N604 in Vog 15s statt
'3r; in N987, p. 395, Anm. 1 wird
n^EC gelesen,
"IDT l. gedenken ; Impf. 3 sing. m. ~:r' ar
Had i 0 ; Purt. pass. sing. m. T'3l na 243
245, oft; si Eut 5 oft; pa Vog 62,, 2
ITT pu Monatsname Costa 70 a.
pTT pu n. pr. m. 569 4 .
Dpa“ 1 ! pu n. pr. m. (97 a ?) 132 5 251 ir.
423 2 f. 652 4 823 3 r. Carth 218 4 .
JT 1 ! pu n. pr. m. 341 4 460 4 .
''DT 2. np Bedeutung? Scher 2 5 .
4- Impf. 3 sing. m. c. suff. 1 sing. •,-3C' 1
ph Lam. Lap. 2, 5 .
268
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
68f (=Eu2021); pl. fnsi na 234A,,
vgl. auch Eut 629 1 .
— ist Andenken, Denkmal, ar Had 30 (?)
Pan 22 ; c. suff. 1 sing.m. “'IST ar Had 28 ;
— nist ar Form? Had,,.
— Iisi Oe-, Amlenken na 236; pa Vog
74, M 27,(!) öf.; yiisP na 163A 169,
338; st. emph. X31S1 pa Vog36b,.
— ist ar männliches Wesen Had 3 o(?);
pl. st. abs. -,isi pa Vog 71,; V»ist na
209 2 ; st. emph. fcfnsi pa Contenson 6 .
— nst ar n. abstr. als pl.? Had 3 ,.
— nsio Bi Erzähler (=yS}&j>) Eut 99,
522 2 , vgl. N1061, p. 318.
XÄT(?) pa n. pr. m. Vog 99 3 .
T'TOT (?) na n. pr. m. 280.
"jttf Zeit, st. c. na 158 5 204 3 ; pl. 'pW
na Male (m.) 196 e ; vgl. auch -,at 2.
]T, TOT
T'bayr vgl. V'bastbtt.
PlbSfPyT si n. pr. m. Leps 166.
pJT schreien ; Pf. 3 sing. m. pst ar 145 C,.
P3?T klein, gering ; ist ein wenig (?) arl46
A,; st. emph. sOSt pa Eu 102,; «IW
na Petra 1,.
XPST Vgl. NHB1.
pT Schlauch (f.); pl. st. abs. ■ppt pa
T IIa l7 , 25, 58 <t-
Kananäisch.
_ ist he Levy he 11 CI. Gan. Sc 4;
isd ph 7 6 116,; in Np 130, scheint
iss dazustehen.
"IST 2. pu n. pr. m. Levy ph 13.
WbT (PB?) np n. pr. m. Np 64 s .
DT np Abbreviatur? Vog Graff. 10.
b'53T (Bit?) pu n. pr. m. 822,.
PÖT pu n. pr. m. Tbug 3 .
vgl. t 2.
PT ph Marke auf Münzen von Gaza,
Bab. II, p. LXI1I f., 49.
bSTPT np n. pr. m. Np 124 6 .
D5&PT np n. pr. m. Np 124 1 .
PT 1. vgl. nt.
PT 3. vgl. sit.
PT 2. pu Münzeinheit 1657, 9 , n 1677-
DPT — mta pu Eingeborener (? = rtitK ?)
165, 6 .
DPT vgl. hot.
4- sit ph Tebn 7 3 8 , u; c. suff. 3 sing. m.
yPT Same, Nachkommenschaft ar Had 2 o
A. Der Wortschatz.
269
Aramäisch.
111 3 ; pa CI. Gan. Pa. J 5 ; c. suff.
3 sing. m. nr~ 7 ar 113,2, M ; c. suff.
2 sing. m. ~"7 ar Ner In — Assyr.
-■7 = r-i in r~'i - -‘’ 73 ; ; -7 in 1 : 17 ;.
'■PT ar Bed.? Had,„.
3ät' ar 34 4 .
nt" ar 139 A 3 .
Kananäisch.
•ri7 ph 1 15 ; c. suff 1 sing. "-7 ph
Larn. Lap. 2 h, 15 ; c. suff. 3 pL ”*7
ph 3 22 *
"'TT'" pu n. pr. m. Thugj.
®<«< -
TT na Marke auf nab. Münzen Mon. +- n ph Marke auf Münzen von Aradus,
Nab. lff. Bab. II, p. 139, 141; von Karthago,
Müller, II, p. 93 ff; pu des Hiempsal,
ibid. III, p. 38.
Sn (oder istn? ~x als Ligatur?) pu
Marke auf einer Münze von Malta(?),
Müller, II, p. 179 ff.
3D 1. pu Marke auf karthag. Münzen,
Müller II, p. 77ff.
an 2. ph n. pr. m. oder Abbreviatur Levy
ph 11.
»an 1. xss?) pa n. pr. m. Ledr E4,
(=■ Eu 32 1 1 Sim 29 4 ; n. pr. f. Ledr D 2j.
— Vog 148, ?
»an 2.VV Had w .
1«an si n. pr. m. Grey 176, Taf 14.
aan = in "zn, -z-zr, •'z- | zn.
raan vg i. rzzs. 8 ,
'3n na n. pr. m. (=> w wä.) 273 275;
n. pr. f. 199>.
XT'an pa n. pr. n>. Mül C 4 2 Sim ll 2 r.
KT3n na n. pr. m. 259 2 .
'Tan pa n. pr. m. Sehr A 67 Sach 33,
vgl. N791. p. 665.
'an ar Adj. loc. aus Heb 140.
s
*a'an n. pr. m. («* ^ . u a , vgl. auch
«^i^ojWadd. 2t 199, a,*( ( 9o(Wadd,2103)
na 221.,; si Eut 23 unsicher, viel¬
leicht Grey 136, 139 t .
270
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
' 3 'nri pa n. pr. m.Eu40 2 Hab i (Transkr.
habibi) Mül B 2j.
ban pa wehe'. Vog 18B 61 b 3 sehr häufig
(vgl. p. 147). — Verb. Pael zerstören ;
Impf. 3 sing. m. harr arll3i 3 . Vgl.
auch xbian.
"pri !• na n. pr. m. 324.
“I 2 R verbunden sein-,
— Aphel zum Genossen machen-, Pf. 3
sing. m. -anx pa Nöld 2 ; 1 sing. c.
suff. 3 sing. m. nnaanx pa Nöld 6 ;
Inf. xaianx pa Vog 71. Vgl. auch
xnan.
p'tn3H ar n. pr. m. 138Bi ( 3 r.)
* 0 ^ ^
p*On si n. pr. m. (=> 6 rey
27, 70 2 (174) Eut 202 2 459,.
[Ijtnri ar n. pr. f. (Im assyr. Teile:
1 ^- ^<( Ha-am-
bu-su) 19a,.
ö -
pa n. pr. m. (= Vog 9 2
61 a 2 b 2 c 2 d, öf.
rOn si, Rad ^2 Eut 164.
"'Sri pa n. pr. m. Sim 8 ,.
S13n na Stadt Hegra 212 6 .
PMl 1. pa n. pr. f. Ledr D 3,.
-n ein m. ar Had 27 bi« Pan 5 Bauin, 3 ;
na 152 2 209g; pa T IIa 4 , bis, 47 big;
f. mR ar Had 2 8 ; na 218 4 221 6 ; X1R
pa T Ilbio;
— m;a allein, nur na 209,; linba na
215 6 ; 'Rvnnb na 212 e .
Sin (xiR?) si n. pr. m. Eut 126,.
fl-n ar froh 144 2 .
Kananäisch.
pan vgl. -jVon.
pn 2 . = pn 2 . vgl. pnbsa s. baa ld.
4 - "an a) Genosse (he “OR); pl. c. suff. 3
pl. m. DJ-OR pu 165,9; v gl- auch 1- 2;
np Np 124 4 ; b) Genossenschaft (he
nan) he auf jüd. Münzen, Madden,
p. 76ff; irrtümlich "taa ibid., p. 79;
RRR ibid.; 'an ibid., p. 87.
©in ph n. pr. m. CI. Gau. Sc. 18.
*- 'in ph n. pr. in. 67,; CI. Gan. Sc. 6
(hier UR?); he Levy he 17.
n5n2. (RBR?)ph n.pr.m. Cl.Gan.Sc.23.
(Vgl. "IRX 1).
A. Der Wortschatz.
271
Aramäisch.
]THn pa n. pr. tu. (= aööovSavgq in
Sach Oj Vog 96* M 33 (Scheil 62 statt
irr’?)
mm ar nom. urbis (assyr. ^<(
W>f- f la-an-du-a-ii)
38 3i vgl. auch 40 4 und:
rnin ar Ortsname? 34,.
nn Adj. m. sing. st. emph. xnlR neu
pa TI 8 . — Vgl. auch xr*n.
— Verb, pael erneuern-, Pf. 3 sing. m.
rin pa WrC2 4 ; pl. imn na (158,)
235 A 2 .
' in ar 19b.
Sinn ei n. pr. m. Grey 174.
Sin Pael od. Aphel zeigen ; Impf. 3 sing,
m. n-ni ar 149BC, (unsicher); vgl.
auch xm.
2 “in schuldig sein. — 3 in -ge.schuldig TU
b 27 c 3 ; pl. st. abs. m. yiasn pa T IIc 9 ;
f. piR pa T 1 4 .
PIO Bi n. pr. m. Eut 5202-
T'in cfr. lim.
lfm ei n. pr. m. Eut 181 2 .
bin = in ibinx.
1 in ar n. pr. m. 122 ,.
s »
Hin n. pr. m. (=- )y a >) na 191 2 207$
212j 355,; si Eut 16 134 öf.
lim ar n. pr. m. 125.
■Jlln pa n. pr. m. Vog 91,.
& o ^
ia©m na n. pr. m. (— ^>.Xu y~> ) 199,.
O.s - n >
mm na n.pr.m. (—«y l^i.od.«i>^>)22l8.
Kananäisch.
Iin pu [Grab]kammer 124,.
mn pu [TempelTjkammer 166B 3 ,' 8 177,
vgl. auch p. 153 s. rbrs.
Bin +- Adj. f. sing, rrnn in mr:*p.
— Ein ph Neumond 86 A 2 ,3 B 2 Larn.
Lap. 2 4 , auch in Ein:: und :m:
pl. fifin(?) ph Lam. Lap. 2 U .
■<- min ph ( 882 ) 132,; als pl. 175,.
Hin vgl. x-n.
*- Vgl. auch ■p-n-cr.
pim mo nom. loeiibibl. Cp: ’-n ?) Me 3 i, 32 .
"im 1:2 mo nom. gentis Me 31 nach
NI 140.
tim np ? Scher 2 9 .
272
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
Kananäisch.
XTH sehen-, Pf. 1 sing, min ar 137 A 2 ;
Part. act. sing. m. Pitn ar Ner 2 5 .
— ' tn ar Gesicht 137 A 5 .
— Ethpe.Pf.3sing.m. “'innttar 137A 5 (?);
pa = ’eöo&v T I7 IIC15, 24; 30> 32-
• RTH pa M 35.
bMTH ei n. pr. m. Eut 73 2 (unsicher).
ÄTT1 pa = pTn Pael stärken? Vog 137
Ri 14l 2 .
"DT'Tn ar n. pr. m. (Transkr. J ^<(
HT^ Ifl’ Ua ' %i ■ • •) 19k
Ö
**PTn si n. pr. m. (=» ■ys r , jedoch
nicht ganz sicher, vielleicht ll-on)
Eut 5651-
qtn na n. pr. m. (Rad. JVi) 243; lEtn
na 276. '
-y Vgl. auch am.
«Bn sündigen ; — nx'anna >S7mde224i,.
J j} ^
raun na n.pr.f.(=iUisL».? juUfla.?)
j- p-.tj-i pu Haruspicium ft) 165if Vgl.
auch D3SMn.
B»'Tn ph enthält vielleicht Part. act.
m. sing, von nm und pl. von pS;
Seher ? Nke 4 f.
T'Tn "133 he nom. gentis Chw 63.
pm stark sein, Impf. 3 sing. m. ptm
als n. pr. q. v.
nrn vgl. xm.
207 2 bts 4.
ntin ar Weixen Pan 6 , 9 ; «an pa T Ilb 9 ;
pl. “'an ar Had 8 .
1C ,, an na n. pr. m. 354 4, 6 -
TOn 1. ar Scepter Had 3 , 9 , 20 1 25-
■ran 2. die ägypt. Hathor in -ooianan.
■'Itjn Stadt Hatra’i in 'n nn pa Vog31 2 ;
vgl. Hoffmans, Märtyrerakten, p. 184ff. 1DD73“Tl3n pu nom. div. 2534 254 3 r.
tTH leben. +- Xin np Pf. 3 sing. m. M41C 2 3 ; ms
np Np 592 123 2 ; Xis Np 13 2 23 2 253
53 2 61 2 ; Sis np Np 64 3 ; ms np Np
65 2 ; nix np Np 58 2 ; f. Xin np Np 663;
sin np Np 60 3 ; sin np Np 68 3 ; xis
np 22 3 55 t 5 ö 2 ; SIS np Np 12 5 24 2 f.
513 543 673 123 3 ; Impf. 3 sing. m. Xim
als n. pr. m.; f. xwn als n. pr. f.
A. Der Wortschatz.
273
Aramäisch.
— ton ar lebend, st. emph. 144 2 .
— V'H ar Leben Ner 1 10 ( Lebende ?); ■p'n
na 163 D; st. c. “'■’H ar H44; na 1583
3364 (vgl. p. 157, Anm. 1) 354 g 359 a ;
pa Vog 73 4 (nach N604, p. 28) 74 4
Ku 5 a) , 10; ton pa Vog (14) 8O4 84 3
oft; ■'n pa Vogl03e; c. suff. 3 sing,
m. ‘'non na (186b 2 f.) 197 4 ; pa Vog
32 5 90 4 117 s öf.; mon pa Vog 865;
non pa Vog85 3 87a 3 b 3 89 s 94 4
103s IIO3 M 10 3 ; c. suff. 3 sing. f. mn
pa Vog84 3 Eu 65; c. suff 3 pl. 'rr^n
pa Vog 75 3 ; yin^n paVog93 4 0xl 8 .
— Verb. Pael beleben, am Leben lassen-,
Pf. 3 sing. m. "n in btO^H; (ton na
186b 4 ?). Aphel Pf. 3 sing. m. rintt
na 183 3 ; Impf. 3 sing. m. in bton\
btO“’H si (he?) n. pr. m. (*— bxnntt od.
btoro, vgl. auch I Kön. 16,34) Eut 37U 1 .
V’H vgl, onbtt.
'JV'H na n. pr. m. (= 295 3 .
K’Jrn pa Bed,? T IIc 40 .
si n. pr. m. (Rad. » j aS.) Eut
559 2 .
btron na n. pr. m. 224 7 .
Nb^n 1. Kraft, c. suff 2 sing. m. “[b^n
ar 145 B 4 . 2. Heeresmacht, ttb"<n pa
Vog 28 3 29 2 , 3 ; vgl. auch an.
°i i r
Wn na n. pr. m. (= vgl. x ttia '
fxo( Wadd, 2037; %es/*os Wadd. 2183)
338 3 .
y I cs «-
pn na n. pr. m. (=■ ^jLaä-) 227.
Sb-*
"OH 1. si Gutes (■— j * j > ) Eut 341 2 ; vgl.
auch von. '*
NT'n 1. pa n. pr. m. Vog 24 3 .
8-nn 2. Vgl. tonn.
So -
ITD Bi n. pr. m. (— vgl. auch
%ttiQov, gen., Wadd. 2023) Eut 492.
Lldzbarsk i, Nordsem. Epigraphik.
Kananäisch.
+- pl. c - n ph Tebn 7 3 72 58 7 59i II 61
(vgl. p. 138 1 ; np Scher 2 7 .
— r‘n ph Tiere Larn. Lap. 2 9 , , 0 .
«- c^n ph 95j Madr; np Np 55 2 69 4 89
(130 3 ); c , 'i - np Np 58 3 .
«— 'n ph Lam. Lap. 2 7 , 8 , 11 ; np Scher2i.
+- “'■'n ph 93 5 .
c.suff 1 sing. *t ph 46 2 Lam. Lap.2 n .
+- Piel Impf.3 sing. m. apocop. in ('-toro,
bsam 1 ’, -jbaoo, nnnrc?);
nnn-ua; Impf. 3 sing. f. c. suff 3 sing,
m. rinn ph 1 9 ; ton-sb np Form?
Scher 2 C . — n*n np Form? Scher2*.
b^n np n. pr. m. Np 93 2 .
"V’n 2. ph Monatsname (93i) 102d.
18
274
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
yfn pa n. pr. m. (= Vogl 2 bis»
3 (Transkr. atpavov, gen., aigavt/v, acc.,
vgl. auchx«jp«ro|V], gen. Wadd.2455)
3 1)2 ll t öf.; auch N1113, 1 2 2 2 ?
9
n^n n. pr. m. (= na 316 2 (?); Bi
Eut 152a 2 474 2 .
"3H weise sein; Nomen c. sufF. 3 sing,
m. nnasn ar Pann.
ton ar (ägypt.) n. pr. m 122b.
IIDn (man?) si n. pr. m. Eut 148.
sbn pa n. pr. m. Sach 18« Eu 103 1 bis
(Transkr. «1«, gen.); xbn O pa nom.
gentis Vog 132 ü 2 . Vgl. auch nbn.
naabn ar etwa Segen, Gedeihen (nach
G. Hoffin.) Had 3 , ( 9 , , 0 ); c. suff. 3 sing,
m. nnaabn ar Had )0 ; c. suff. 1 sing,
■'naabn ar Had 13 .
mbn pa n. pr. m. Vog 74 3 nachN604,
p. 29 zu lesen.
> “i >
1-3[n] na n. pr. f. (= tXAs».) 158 4 Mon.
Nab. 4.
nbn “-:n pa nom. gentis Vog67 2 ; na
nbn pa (na = na) Vog 67 4 . Vgl. auch
M 15e und abn. f
ISibn si n. pr. m. (= Grey
157! Eut 535 2 .
" l B , 'bn pa n. pr. m. Vog 9iw«, 2 Rom 1 2
(im griech. Teile: JlvzioyoQ) Sehr A8 2 .
ns^bn pa n. pr. f. (ist n. pr. m.)
Chab 8b 2 1 . s e' ’
ir’bn si n. pr. m. (= Eut 12
17 142.
Tbn ar Cilicien auf Satrapenmünzen,
Bab. II, p. XXXVII, XLVII, 24, 33;
-pr, p. XXXVII, XLVII, 23f.
Kanmiäisch.
omn ph n. pr. m. Der 29 (bis ?).
“in vgl. p. 170, Anm. 1.
-ian ph n. pr. m. Levy ph 17.
bn 1. pu Marke auf nordafrikanischen
Münzen, Müller III, p. 176 ff.
bn 2. Bed.? in bnbaa.
abn 1. pu Milch (he ahn) 165 [4 167i 0 .
abn 2. pu Fett (he ahn) 165 i 4 .
bbn in bbnax; Bed.? vgl. auch bbna.
A. Der Wortschatz.
275
Aramäisch.
=;n t. ar Traum 137A,.
. 5 ' f-
Wttin na n. pr. in. (= oder
vgl. x^ a f i / ieov i> g en -t Wadd. 2330)
194j,
qbn austausehenfi ); Impf. 3 sing. m. rbn“
ar 145 B 5 ;
— tjbn ar für (?) 153 B; “Va rin na
Todesunfall 212„. Vgl. auch iB‘ , hn,
-E-br, rE'bn und die folgenden nn.prr.
KB 2 n pa n. pr. m. (Hypokor. des fol¬
genden n. pr.?) Ledr A 1 2 .
inbtrBbn na n. pr. m. (= surjüo
20G i0 .
isbn na n. pr. m. (= Jli) 209,, 2 ,
pa n. pr, f. Ledr Al,,
xnsbn pa n. pr. m. Porter 1 3 .
-*■ Vgl. auch "S^bn und die folgenden
nn. prr.
isbn n. pr. m. (— (jaJLi) na 354 3 375,
376; ai Leps 136 Eut 17.
nsbn n. pr. m. (— na 307, bi»,
a ; Bi Leps (1 2 ) Eut 10 28 oft; vgl. auch
rjtbnn.
pbn 1 . teilen, xntcilcn.
— pbn Anteil, c. suff. 3 sing. m. npbn
na 200« bi«, j 2l3 e ; c. suff. 3 sing. f.
npbn na 213 5 .
pbn 2 . — schaffen ; rp'hn: na
nach Beschaffenheit («~ SjuJä) 197 3
199a.
I^pbn na n. pr. m. 256 (unsicher).
Stm I. ar Zorn Hiid 33 .
Kananäisch.
ebn 2. ph n. pr. m. 112b 1 b 2 .
Ttabn st. ’ .n vgl. p. 128, 2.
4 - pbn naehfolgen-, Impf. 3 sing. m. c.
sufF. 3 sing. m. nEbn 1 ’“; mo Me c .
— rsbn ph aqtat Kranzin 7 .
fbn 1. Piel retten-, Pf. 3 sing. m. pbn
ph Med 5 (auch in Z. 4?V ferner in
bsasbn-, pbn:irs. pbnbrs, |bn=b-s,
pbnr-pb- 2 , Vgl. auch:
pbn 2. ph n. pr. m. CI. Gan. Sc. 34.
byn-sbn pu n. pr. m. 165 2 , ,9 389«r.
461 0 r. öf. ; b;-Ea:n pu 711«.
4 - pbn Pf. 3 sing. m. in pbn:“'rs.
nbn ph Sarhophag 3;, 5 , 2J .
Klan 2. vgl. x:n lb.
IS*
276
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
Kananäisch.
-ran ar Bed.? 102 2 .
flbnan ar n. pr. m. (vom vollständig?)
149 D s G 2 .
OOan ar n. pr. m. (im assyr. Teile:
T ^<( ^ JTTET JUM Ha-ma-
tu-tu) 38 3 .
* * G o rf- y
YT’an (Wan ?) na n. pr. m. (=
Q ^ Go )
vA^Ä-, ^A*Ä.?) 210i, 3.
'(■'an na n. pr. m. (= ^a* 3 ») 222 3 .
IT'an vgl. man.
ban 1 . na n. pr. m. 241 (vollständig?)
15iban na n. pr. m. (= 206„
nban na n.pr.m. (-kAU oder üJL^=>.,
1 vgl. auch aßda9ov, acc. Wadd. 2416)
204' 2 ; n. pr. f. 207 2 , 3> 4 .
oan ar heiss (= öan) 137 A 4 .
S3an pa Sonnensäule Ox 1 2 .
man pa ? Vgl. N604, p. 69 n. 17 .
OÄn (vom fehlt vielleicht etwas, jeden¬
falls Y Dari l ar Had 26 .
yan ar nom. loci 28. Im assyr. Teile
Tan vgi. -jh^n.
ban 2. Mitleid, haben ; Impf. 3 sing. m.
ban 1 ' in mbarn.
tban pu n. pr. m. (= 'OTitt) 135 4 143 2
182 2 oft; -(ban pu 654 4 r.; -jan pu
372 4 ; “ibarr pu 177. Vgl. auch"}ba:rt.
naban pu n. pr. m. (= 'a _ tts<) 143 2 181 4
184 3 sehr oft (auch Costa 32 2 !); np
1 49 1 bi», 4 (Transkr. himilco, vgl. auch
imilco, CIL VIII, 1249, 1562; imilcho,
CIL VIII, 5206); nsabon pu Costa 14 4 ;
ro:afi pu336s vgl. auch 2113 ; mban
pu 597 3 787 3 ; nabax np Berger Graf 18.
nban, mban vgl. -b’an und naban.
■jan 1. ph nom. loci? 81 Mas 3 .
"patt 2. pu in’]'arib 5 a(vgl.bs 3 ld)Bed.? —
pan l? — In ist ‘n = laribsa.
nDian vgl. naban.
bban (?) np auf einer nordafrikanischen
Münze, Müller III, p. 177 ff.
A. Der Wortschatz.
277
Aramäisch.
steht ^<( J>— ||§ Stadt ffa-
nä..., im aram. jedoch 'n p~iN.
-|»n 1. ar Wein st. c. 146A 2 ar.; st. emph.
pa T llb 9 Vog 140 R 2 .
ntsn 2. Esel pa T IIa 20 , 27132 ! st- emph.
»•ran pa T IIa 9)36 .
man na n. pr. f. (Transkr. x a f i Q aX V<
dat.) 162.
»an 1 . na /■««/■ 183 3 200 9 206 9 ; araun
ar 2b; pa Eu 4,; nirs rann ar fünf¬
zehn 1 b;
— C’in ar Fünftel [Mine] 12a, b.
XI n la. pa n. pr. m. (? nachher dürfte
■n stehen; Hypokor. vonbxan od.iihnl.)
Chab 12 3 . Vgl. auch xanna.
XIn 2. = nan 2.? Pf. 1 sing, naon ar
Hadi 9 ; Fael 3 sing. m. c. suff. 3 sing.
m.(?) natan ar Pan, 2 .
bX“3n nan.pr.m.(Wadd.2412: avvgXog)
191 n Borch 2 .
n:n 1. na n. pr. f. 217 3 .
Kananäisch.
+- aan pu Costa 13a; np Np 63 3 67*;
aas np Np 22 4 23 3 24 3 26 3 ;
pu 165 5 166 B 10 ; fflosi np Np 13 2 ;
laaun mo fünfzig Me 28 ; c»’ 2 nphMas 8
165 8 ; np Np53 3 56 3 130*; naas np
MelC I 7 ; Ordinalzahl “w .r pu 166B 7 .
»»n 2. np auf einer Münze von Oea
(identisch mit 1? = 5 oder Vs?), Müller
II, p. 15 ff. Sup, p. 35.
D»n 1. mo Mauer Me 21 bu.
rrän 2. np n. pr. m. Np 58 2 .
T"»n np n. pr. m. Np 59 2 .
in 1. ph Marke auf Münzen von Aradus,
Bab. II, p. 142.
in 2 . vgl. -,an.
in 3. pu n. pr. personae 160.
X3n lb. n. pr. m. (Hanno, Hypokor. von
bsaan od. ähnl.) pu 132 6 138 1 139 3 bi>
180 3 sehr oft; np Np 11 1 87« Berger
Graf.4(?); irrtümlich aton pu Carth251 2 .
X3n 3. vgl. -pn.
by2“3n n. pr. m. (Hannibal) pu 124 3 r.
153 155 3 lTljbi» oft; np Np 100,.
nsn P u n. pr. m. Costa IO3.
4 - VgL auch rarra.
n:n2. ruhen-, ranaa ar Lager Pan I3 , Ig , n
(in 1. 13 viell. pl., in 1. 17 st. C. sing.);
— xman pa Laden TIIb 3)5 c 49 . Vgl.
auch “'nan und ran.
»13n ein Kultusgegenstand (?) pl. caran
pu 139,.
S'3H vgl. can.
278
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
lbü3n si n. pr. m. (= i^ .^lÄ~v ) Eut 51
65 oft; n. pr. f. Eut 219.
“jbüSn na n. pr. m. 266.
SO:n n. pr. m.(?) vgl. X^anna.
G o ?
ir:n n. pr. m. (= na 201 ; si
Eut 173 576,, 2 664; vgl. auch 47a,
und imn.
=:n ägyptische Gottheit in N1161 § 2
und in piaaan; man in Dianas,
trasn ar iso 2 = «*vq pi?
in:-Ta:n ar n. pr. m. Inschr. in N1077.
i:n jemandem geneigt sein.
-+ auch in x'aan?
030 ar (ägypt.) n. pr. m. 148 # .
^ESn ■>:a pa nom. gentis Vog 133.
«ran pa n. pr. f. Sim 40,.
Iran ar mit folg, "an n 139A 2 , wahr¬
scheinlich Rad. P13H.
"jn ar n. pr. personae 138A 6 .
■J-SOH pa Bed.? TIIc».
Kananiiisch.
he n. pr. m. Chw 61 , j.
Tbasn vgl. ibaan.
mpba-:n pu n. pr. m. Carth 359 5 r.;
Carth 165 4 r. — 212 4 r.! 1. 'ann.
«- pn Pf. 3 sing. m. in bsaaan und
in*>aan; pnix, pnbsa, pnin 1 '; c. suff.
3 sing. m. (?) »in in xansa, xanhsa,
xanaan, xanmpi>u. Impf. 3 sing. m.
*ini in isaan^, in^bsa; dafür ■n 1 ’ in
imbsa. 3 sing. f. c. suff. 3 sing. m. xann
pu 196 5 . Rad. pn viell. auch in ins
ph (Niphalform?) 3, 2 .
— ’jn ph Gunst phliobi« (np Np 102 , 1 , 1 »?)
auch als n. pr. und in hsaan, (man?),
n^an, mpVaan.nxan ; c. suff. 1 sing, •'an
ph Lam. Lap. 2 i 3 .
— Welche Form in -nrax, innnpha?
[byl3"33n ph n. pr. m. 15,.
W33n he n. pr. m. CI. Gan. Sc. 1, 2;
n^aan he Levy he 3 CI. Gan. Oss. 19.
•pi”3n pu n. pr. m. 292 5 .
ron in ranhsa ; Rad. nan?
DPlSn pu n. pr. m. Madr.
*'30n pu Beiname(?) Costa 26 3 .
aaon pu vielleicht n. pr. m. 143,, vgl.
auch N1162, p. 238.
A. Der Wortschatz.
279
Aramäisch.
men ar ägypt.) BegnadiU [des Osiris]
141«.
TCn Pael sparen lassen, spendieren (Über¬
setzung dtpeideiv, vgl. auch N762,
1 >. 735 Anm. 1 ; Pf. 3 sing. m. "jOn
pa Vogl5 5 ; c. Buff. 3 pl. "::en pa
Vog 6,-
"Cn fehlen-, —zr. pa weniger T Ilcjg.
TVCrcn ar (ägypt.) gottbegnadet (ft) 122 L .
Kananäisch.
■plIEn na (gr.?) n. pr. m. 297.
"'En ar (ägypt.) Apis in ''Err'noiit,
■rrr:" ■'EHE und “enr.
-mEn ar (ägypt ) n. pr. m. 147B 18 .
"En ar n. pr. personae od. loci 31 t .
nfin graben-, Pf. 3 sing. m. -.En pa Con-
tensoni-
1"IBn vgl. li;n.
'En ar 34 c .
~En mähen-, Part. act. pl.m. "pan ar 3S 5
(Im assyr. Texte: 1;=$
— igidäni 39 5 .
«- -er- pu Mangel 165j.
yn pu Marke auf einer Münze von
Malta (Vj, Müller II, p. 179 ff.
»EH vgl. "Er-.
r-pn Vgl. ---Er.
»bpn ar Ackerfeld st. emph. 24 27 1
113 t s; nbpn ar 53*; pl. st. constr.
-Vp'n ar 31 1 -
ppn schreiben (fl) vielleicht in prr ar als
Impf. 2 sing. m. Had 34 .
fBn Gefallen im folgenden n. pr.
bya-EEn pu n. pr. m. 102 c.
fn in )*n rr- ph 10 3 ,« wahrschein¬
lich weder — Pfeil, noch = 1 - p-r
Strasse, cfr. NS07, § XXX, sondern
nom. urbis.
3Sn aushauen (Stein); Part. act. pl. m.
—E^r he Sil 4 , q.
— Esn- pu Steinbruchfl) 132;.
'2H Hälfte st. c. mo Me 8 ; ph Tyr 5 , 6
169 11 ; he auf Münzen, Madden, p. 67 ff.
IXn ph Hof Kranzin 2> j.
pH ph Marke auf einer Münze von
Atadus, Bab. II, p. 140.
- Rad. ppn vielleicht auch in pn- qu. v.
und rpr-n np Scher 2io.
VI. Die Sprachen in den nordseroitischen Inschriften.
Aramäisch.
r
m 1. Eorus ar N1161 § 2 (bis). -t
2. n. pr. m. ar 140. ■<
Nin 1. vgl. sntt; Eu 22, 1. ina.
Sin 2. ar Zornig) Had 23 .
Sin \.verimisten;A&], pl. f. r mH ar Pan 4 .
— Aphel dass.; Pf. 3 pl. m. laintt si
Eut 463 3 .
am 2. ar Sclmert Had 9 , 25 , 03) Pan 5
145B 4 .
0 o
am na = _ Verbotenes Petra 1 2 .
. 9 > o j
“135m si p. pr. m. (= ?) Eut 78 1
525 2 527 . ’ '
im na n. pr. m. (wenn am Ende voll-
öS 5
ständig, dann — ■jSV) 217 4 .
[?“']tJim ar (ägypt.) n. pr. m. 147 Bio-
imn si n. pr. m. (= \jOyr^) Eut 129
130 166. '
“'in ar n. pr. m. 130; na 269 (unsicher).
“'B'nn pa n. pr. m. Chab 8b 9 .
8
IC'in si n. pr.m. (== ; vgl. auch
apioog, Leps 96) Eut 2 70 76 oft.
Q ü - 9
imm si n. pr. m. (== co«&) Eut 158 2 ;
vgl. auch ism.
Din 1. heilig sein; cm na heiliges
Eigentum Petral 3 ,197 s 199 3 206 2 ; vgl.
auch pa Vog 35 2 ; st. c. Din na 197 9
1993; s t- emph. stam na 199 7 206 2 ;
pl. st. abs. ■pain na Petra 1 4 ; st.
emph. x“'am na Petra 1 4) 5 ; vgl. auch
Vog 3 4 .
— Aphel weihen ; Part. pass. m. sing,
c-na na 206 3 . Vgl. auch Dina.
— xra~na na Kapelle 158,, 5 , e-
— Vgl. auch ■min und lain.
Tain na n. pr. m. (= rV) 198, 309;
vgl. auch si Eut 329 2 .
Kananäisch.
mpn ph n. pr. m. 99 2 .
+- und in iniDS.
in ph 46, Der 3a; he Levy he 20
("ins?, überhaupt authentisch?)
4 - Hiphil; Pf. 1 sing. c. sutf. 3 sing. in.
nnainn mo Me n .
Din 2. ph n. pr. m. (= Dl“'!!) 5.
Din 3. pu Berufsbezeichnung (iS"-n zu
lesen?) 324 3 .
A. Der Wortschatz.
281
Aramäisch.
I pn ar Barrän in ''nir; vgl. i;a ld.
-r Vgl. auch HRRE-naE.
“nn frei sein-, *'in na Freigelassener
na 161 12 (269?); si Eut 537 3 ; pa Vog
75 3 , 5 Eu 106it T IIbi 2 ; f. Tn ra pa
Sach 4 2 f, South Shields.
tnn 2. schützen (= Part. Peal
pass.st.emph. DtUSTn naPetral 3 (nach
G. Hoffm.).
Bin 3. = (j« »ä» in nenn«.
Stenn pa n. pr. m. (-Uii, Transkr.
apaa, gen.) Vog 20 3 .
® o
1»nn si n. pr. m. (= nach epaov
Eut 486 596) Eut 9 c 14 2 oft.
xmn (smn?) pa n. pr. f. Sim 39 B 2 .
Vgl. auch M44, nn«2 und »PW
Stnnnn ar (ägypt.?) n. pr. m. 138 B 3 .
vnn na nach der Währung des nnnn
198g 199 g öf.
jfX i '
nnnn na n. pr. m. Aretas (= SJjLä)
158 3 160« oft; auch in nnnnnas.
a©n sinnen, rechnen.
— "’rn pa Berechnung st. c. TIIb 25 , 37 .
— Ethpc. Inf. lamnia pa T llc«.
1®l©n na n. pr. m. (=- ?) 277.
©nSOOn ar HiiarS, Xerxes 122 3 .
s
1D , '©n na n. pr. m. (= viJlujo*?) 210 t .
Kananäisch.
©nDBnn ph Harpokrates Madr.
pn 1. ph Gold (1«, 5 bi., i 2 ?) Tebn 5 90i
Kranzin 3 327 5 328« 329« 333 2 .
pn 2. gravieren-, Subst. pn ph Kranz-
* n 5 (l«,5 b l«> 12?)-
— rvnn he Freiheit auf'jüd. Münzen
Madden, p. 206, 233ff.; [r-)nn 241ff.
©nn 1. ph faber 64 3 274 2 325 5 326 3 ;
vgl. auch tann 3; pl. cirw ph 86A t3
Thug 0 .
■ 4 - Part. act. sing. m. am np Scher 2 2 ;
ph 74« ( Rechenmeister?).
PB©n vgl. 'E'rnbx.
®©n pa n. pr. m. (Transkr. aoaoov gen.)
•bn©SO©n he Siegelinschrift Levy he 13.
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
Eu 102 1 b>»; een "cd panom. gentis
M 57 R 2 N 886 , 2b.
Dnn ar Siegel st. c. ( 661 ) 100i 101 105;
nmn ar 151 1 hierher?
■jnn na Eidam 209 7 .
iann ar (ägypt.) Darbringung 123 1 .
■TH pa n. pr. m. TIIb 2 g.
V»H — na 205 7 .
KST" pa vgl. XE^S'.
13H'" ar n. pr. f. 149 E 2 .
fin*“ pa n. pr. f. Vog 50.
Kananäisch.
nn 1. np auf num. Münzen, nachNlOOl
p. 45 und RA, Ser. III, t. 13, p. 215
ist n Anfangsbuchstabe von Hiempsal
und n = n[shaan].
nn 2. pu Schwester st. c. (= nnx) vgl.
die folgenden nn. prr.
nbnn pu n. pr. f. (= nitrnnx) 2214
430 646 3 .
+- dnn ph Levy ph 14.
— Dnn ph Siegelmacher oder Siegler 118.
Tba-nn pu n.pr. f. (vgl. olmilc CIL VIII,
5285) 429 2 760 2 1 . 868 3 Carth 258 3 .
roba-nn pu n. pr . f. 23 1, 482 3 eos 4
810 3 vgl. auch 386 2 624 4 r.
n-lpba-nn pu n. pr. f. Carth 212 4 r.
nnn vgi. -nn.
■’T ph 5.
13 ar Marke auf einer Münze von Hiera-
polis, Bab. II, p. LII, 45.
! na n. pr. m. (vgl. Die und xaßoq
Wadd. 2538 a) 184 3 .
HSE schlachten.
— xnaa pa Schlächter-, Koch-, Scharf¬
richter (kann auch n. pr. m. sein) Vog
110 2 .
+- a pu Marke auf einer karth. Münze,
Müller II, pp. 94, 105, 129.
Kt3 pu auf einer Münze unsicherer Her¬
kunft Müller III, p. 177 ff.
ttEnsaU np Bed.? 149 2 .
+- naa pu 237 5 23S 2 239« 376 s .
—nnao pu Schlachtstätte, [Küchel) 175,.
y2t3 ph Prägung Tyr 2 .
“isati vgi. -B».
pa Tiberius Rom 2 2 .
H2Ü3 Monat Dezember na 198 2 212 9 ;
pa Vog 66 3 CI. Gan. Pa. A*.
A. Der Wortschatz.
283
Aramäisch.
"CTO vgl. •nnustbtt.
’J-ina na n. pr. m. od. loci 340 (uns.).
3113 gut sein ; Adj. st. abs. aa ar Bauin 16
Ner 2 ; ,; na 163 , 228 oft; Bi Eut
6 8 oft; pa Vog 68 69; auch in aa^ast,
aau; st.emph.xaa na 186 a 2 (sehr un¬
sicher); auch als n. pr.; pa Vog 74 2
75 2 oft; pl. st. emph. K^aa pa Vog
(3 5 ) 8,.
— raa ar Wohlergehen at. c. Bauin t5 .
— Haphel gut machen ; Pf. 3 sing. m. c.
suff. 3 sing. m. ar Pan 9 ; 1 sing,
c. suf. 3 sing. m. nraaipi ar Bauin I2 .
Go"
*70 = im folgenden n. pr.
bK”*7ü na n. pr. m. 167.
1713 Berg, Hügel-, pl. st. emph. tonia
pa Petra 1 2 .
bDIOÜ falsche Lesung in M 26.
713 ar auf einer Satrapenmünze Bab. II,
p. XLVI.
nb7tJ si n. pr. m. Eut 603 606.
nb7l3 Bi n. pr. m. Eut 114 203.
N7bt3 pa Knabe Vog 38r, pl. st. abs (??)
■pba ar 111 2 .
bbo beschatten ; Nom. c. suff. 2 sing. m.
■)bba ar 145 B # .
— xbiban pa Bedachung Eu 53 ; c. suff
3 pl. iinb^ban pa Vog 84 (93 5 ) Eu 4,.
CO ■— assyr. timu „Befehl “ in Baass.
PJKOO pa? AI 47.
071313 pa n. pr. m. Sim 49 4 50 2 .
"1313 pa n. pr. m. od. cogn. M 1 2 .
Kananäisch.
+- r-.na np Bed.? Np 130«.
+- VgL auch aa -.
1313 pu n. pr. m. Madr.
7013 1. pu Münzlegende bei Müller II,
p. 20 f., unsicher.
7QO 2. np n. pr. f. Np 117 2 .
»7030 np Bed.? Np 9 4 .
JOO pu n. pr. m. Thug 3 .
S30 errichten-, Pf. 3 sing. m. NJa pu
Costa 12 2 ; np Np 21 2 (?) 62 2 Scher
2 S ; r:-j np Np 63 2 ; xr-_- np 149 4 ;
f. X 3 a np Np 130i; s:a np Np 32 s ;
3 pl. x:a pu (165|) 167 1 ; SJa np Np
284
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananäisch.
28 2 f.; c. suff. 3 sing. f.(?) «“’ao np 152 3 ;
Part. pass. Qal »30 np Np 17 1 22 t 29 ,
47, 48 1 49 1 50, 53, 5G, 58, 60, 65,
66, 67, 68, 117, Ber2, (125, M61B 2 vor
caoxV, »330 np Np 27 , 28, 52, 54,
62, 63, Berg 2,; 3330 np Np 12, 13,
24, 25,; 1130 np Np 59, 64,; “jo np
Np 26,; *»30 np Np 51, (etwa »[3]SO
■|[a»] zu lesen?); f.(?) »30 np Np 61,;
»330 np 152,, 4 ; Iphil in derselben
Bedeutung; Pf. 3 sing. m. »SO 11 ph
11 2 13 2 14 6 58 2 88 2 89 2 119„ Tarn 1, r.;
np Berger Graf. 1 2 ; f. »30“' ph93 3 ;
1 sing, rxso“' ph 46 2 57, (61,r.l Larn.
Lap. 2 3 ; 1152; 3 pl. wo“' ph 60,r.;
Impf. (Qal?) 3 pl. c. suff. 3 sing. f. “'»30“’
ph Kranzin,.
b?23t3 pa?? M I 65 .
C37I3 — »030 na Adoption (syr.
insitio) 161.II 2 .
— »noso pa Esswaaren TU c, 0 .
“(2313 beladen ; Part. pass, peal pl. m. ‘]“’3“'So
pa T Heia;
— yiso pa Last st. c. T I, 3 IIa 8 ,7 oft;
st emph. »3130 pa TIIa, 5 c, 0 ; pl.
st. ahs. “pswo pa T I 13 . n P Stadt Tipasa ? Müller III,
p. 53 ff, Sup. p. 66.
»btna np n. pr. f. Np 54 2 .
V'HD Bi n. pr. m. oder Nisbe Eut 596.
‘■'13 ar 32, wohl Anfang des Namens
J ff T a 'b u - n ‘i- 313"' ph n. pr. m. 5.
"t 1. ar Marke auf einer Mazäusmünze, Marke auf numidischen Münzen, Mül-
Bab. II, p. 40. 1er III, p. 13, Sup. p. 61.
■3 2. vgl. nw’.
S“ 1 pu schön 166A 5 B 2j 5 .
3«“’ vgl. na» 1.
basr(?) pa M57, N886, 2 a.
nhfrwnMT 871 0 r. vgl. rc‘-;x.
“Htt“' ar Land Jadi Had,, , 5 Pan 2 , 5 , 8) , 2 .
A. Der Wortschatz.
285
Aramäisch.
bX"^n2'' ar n. pr. m. 47.
72' 1. Pael bringen; Pf. 3 sing. m.
ar Pan 8 , ( u w.?), In Pan 2 it,i. Bed.
dunkel.
02' trocken sein; X'i‘ 2 ' pa Festland Vog
7S« 4 . vgl. auch das folg. n. pr.;
pa ^t/Qoifoptov T IIC 17 ; pl. "'pa
T Ila*.
X~ 2 ' pa n. pr. m. od. cogn. Vog 10S.
ar vgl. rb;.
T Hand ar 147 C (?); st. c. t ar 122 4
149 J 2 ; na l‘.»7 3 198g 221 5 auch inbx"i";
st.emph. in tt"P2? c. suff. 3 sing, m.nv
ar Had( 4 .), a; na 197 2 198 9 öf.; pa
M 18*(?); c. suff. 3 sing. f. nr na 204 4 :
c. suff. 1 sing. * | T' ar Had 2 , $, 12 ; pl.
c. suff. 3 sing. m. rs-r' ar Had 29 ; n-v
pa Vog 97 > 4 .
ST* 1. Aphel bekmnen, [danken?]; Part,
sing. m. iO". pa Vog 79 2 80 2 oft; -
si Eut 537 2 (unsicher); f. x'T“ pa
Vog S3a 2 b 2 ; pl. m. *,T "2 pa Vog93|.
2. pa n.pr.m.Vog(13t) 263 (Transkr.
ladrjt).
"’T’pan. pr. m.Vog5e6 4 (Transkr.ioddaioi
gen.)(i3i 98 4 Karänsebes(Transkr.ttV/<fei5.
b 2 rT pa n. pr. m. Vog S3a 2 r. b 3 Vog
B 1 j , 4 (Transkr. tfötißgXog) 2 2 0xl 4
t'clir A 7* Eu 5* MülA 3a 2 r. b 3 SimSj
llif. 17 2 49 j Chab 11 3 ; ‘-r pa nom.
gcntis VoglO: M51R.
TT» wissen ;
— Inf. rn ar 34 s (unsicher); n: ar
(dass.??) 150i,j. — Vgl. auch cri:-.
Kananäisch.
TX 1 he n. pr. m. Chw 12.
IX 1 ’ nom. div. vgL die folgg. nn. prr.
und 132 4 , 5 ,;.
‘■yiX 1 np n. pr. m. Ber 2|.
bysrbx“' pu n. pr. m. Alt 2 2 .
^TX 11 np Beiname? Berger Graf. lj.
TDX"’ ph n. pr. £ 11 2 .
b2 1 ' 2. pu Widder 1657-
2E2' vgl. =i_-x.
[llSEX-ni’' ph n. pr. m. 111 ,.
73T' ph^Name einer Quelle 3i 7 .
*- ~~~ Pf. 3 sing. m. in "b.ri"'; Impf.
3 sing. m. ST' ph Kramdn 7 ; pl.id.ibid.
7bC““T' pu n. pr. m. Med 3 .
286
VI. Die Sprachen in den nordseijiitischen Inschriften.
Aramäisch.
ilT 1 geben-, Pf. 3 sing. m. an*' ar 70i 71 4
138 B 8 ; na 204 2 ; pa Vog 16 3 , auch in
an'bit; 3 f. od. 2 sing. m. Pan' ar
149BCn ; 2 sing.f.(?)“'ran[ l, '?l ar 149G 3 ;
3 pl. lam na 15S C ; Impf. 3 sing. m.
ani na 199 6 ; Part. act. m. sing. 3PP
pa TII c 34 ; pl. 'paiT' pa TII e 25 ; Part,
pass. sing. m. aifii ar 147 B s 149 BC 3 ;
na 209 9 ; a'P ar 146 A 4 ; st. emph.
Sta"'H 1 ' als n. pr.
— namo na Schenkung, st. abs. 209 0
219 5 ; st. emph. ttrania na 204 4 .
'm 2. ar n. pr. m. 154 3 .
NS’’«!"' pa n. pr. m. (vgl. an 1 ' und teißa
Wadd. 2597) Vog90 3 Chediac2 4 .
Kananäisch.
PP vgl. n'nr
ITT 1 1. auf einer paläst. (?) Münze, Bab.
H, p. LXVI.
in * 1 3. vgl. pupp.
mini he n- p ft m . chw 6 i CI. Gan.
Oss. 3 4 8 9 10B 11 19 und auf jüd.
Münzen, Madden, p. 82 ff.
Di-nni he Juden auf jüd. Münzen,
Madden, p. 76ff.; D'lPP ibid., p. 78ff.
auch in verschiedenen Abbreviaturen.
mrp mo (he) Jahve Me i 3 ; die Form ipp
in den beiden folgenden nn. prr. und
in ippsan, ippVapp, wa-a, ippujsd,
in'pna, -nvam, ippn:, m'-iar,
ipphs, -p'-iE, IPPJBX, irpban, in':ar,
m'saia; die Form i' in -,:ni', ‘r:i',
*usV', Dpi'; i'att, i'pbn, wr, phs,
■POS, i'sair; die Form pp in n':n;
blosses ' in jp:'.
■J3mPP he n. pr. m. Chw 11 *C1. Gan.
Oss. 35 39 und auf jüd. Münzen, Mad¬
den, p. 76ff., 96; •pavv' he Madden,
p. 77ff.; "SPH' he Chw 4 6 j.
fna-ini he n. pr. m. auf jüd. Münzen,
Madden, p. 85ff-; -,p:i' ibid., p. 88 , 90;
)P5' ibid., p. 86 ff.
5101711 he n. pr. m. CI. Gan. Oss. (31) 35
40 41; “Ol' he Chw 42 6 2 bi«.
im vgl. ■jtT'bsa.
fPH mo nom. urbis Mei 9 , 2 o-
■}»byniifsiril*i;?) np n.pr.m. (Transkr.
jttzale, gen.) Amr 2 .
A. Der Wortschatz.
287
Aramäisch.
'n' -1 Ner 2 8 Inteijection? wahrschein¬
licher *'••• zu lesen.
pa n. pr. m. ( Julius ) Ledr D 5,;
e^bii pa Vog4 ( 7, (67,) Sach Ibis
Sim 8|; Abbrev. bl"' pa Ox 3j.
— ttbr' pa n. pr. f. (Julia) Vog 67 1 .
Tag ar43j 14GB 8 ; paVog93r, st.
c. ar Ner 2 4 151 3 ; pa Vog 124 8 I 5 OR 3
Ox 3 6 ; st. emph. xbi “ 1 ar 113 4 ; pl. st.
ubs. ■|?3V' ar 145A 4 ; st. c. *'BV' ar Panio;
■"S " 1 na 235 A ,; c. suff. 3 sing. m. [?n]*'BV'
ar Pan 0 ; VTBV' na 224 5 ; c. suff. 1 sing.
''Bl'' ar Pan 18 Ner2 3 ; ''B' 1 ar Had( 7 ) 9 ,io-
X 1 " 1 pa Griechen VogB 2 4 .
P ar Issus (?) auf Satrapenmünzen,
Bab. ir, p. XXX, 21f.
ITT' ei n. pr. m. («= Eut 404 2 .
bx-vr pa n. pr. m. Vog 99 3 nach
N'lui, p. 32. Vgl. auch bton.
V'rV« Bi n. pr. m. (— Eut
585 ,. “
Kananäisch.
''S2V 1 np n. pr. m. (Juba) auf Münzen,
Müller III, p. 42 ff.
■J51TP vgl. 'tn-nr
■«- ■'bp np Np 61 2 112 2 .
+- c’’ ph 86 A 6 , j 4 , ia Larn. Lap. 2 hm»
Kranzin l 166 i, 7 ; he Sil 3 .
pl. *,B'' mo Me 6 ; bb' ph 3 3 , i 3 10i
11, 86 B 4 881 93, Tarn 2,; st. c. ■'B''
mo Me 8 ; c. suff. 3 sing. m. hb" mo
Me s ; '.u'' ph 1 9 ; c. suff. 1 sing. 'B\mo
Me 8 , 9 , 33 .
POT 1 vgl. t|OW\
IWI' he n. pr. m. Chw 6 ,.
Dp“V' he n. pr. m. Levy p. 54.
‘|y[n]3HY 1 np n. pr. m. (Transkr. jura-
the , gen.) Amr 3 .
bX“"T'' he n. pr. m. Levy ph 9.
■'Wir vgl. ■'3-itS'.
BIT 1 ’ np n. pr, m. Np 124 8 .
Xin 1 ’ pu n. pr. m. (Impf. 3 sing. m. von
ton, entsprechend to.nr, od. Hypokor.
einer der folgg. nn. prr.) 515 3 .
^bX"in’' pu n. pr. m. Costa 12 3 ; ib-ni
pu 529 3 f. 572 3 .
by[a]“1^' , ph n. pr. m. 69 2 r.
*7bl3“*inn ph n. pr. m. 1 „ 7 , 8 , , 2 .
pTrr ph n. pr. m. CI. Gan. Sc. 7.
liT'-bBri“' he n. pr. m. Siegelinschrift
in N1159, § 18.
bya-jrp phn. pr.m. Der24; 175 2 Carth.
230 5 r.
288
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
Kananäisck.
Ktnrp pan.pr. personaeVogl32 2 (viell.
smn *'••• zu lesen).
atJi vgl. va.
nnjra-oi ar n. pr. m. auf Münzen von
Hierapolis, Bab. U, p. LI, LIV.
br na ist imstande, befugt 220 2 .
Sbn“' ar n. pr. m. 106.
(maai?) na n. pr. m. 316 3 (sehr
unsicher).
“bi JAxnxlci i st. c. na 207 2 21 1 3 -,
c. suff. 3 sing. m. mb"’ na 197 2 199 2
201 3 206, 208 2 214 2 218 2 221 2 ; mbi
na 220,; c. suff. 3 sing. f. pnb 1 ' na
224 2 ; mbl na 223 2 225 2 ; c. suff 3pl.
DiTib * 1 na 1993 200 2 202 3 212 2 ,5 213,
215 2 217 2 ; tsnnbi 203 2 . — sob^ pa
Form? M 31 2 .
— Verb. Etbpe. geboren werden-, Impf. 3
sing. m. “ib 1 'n"' na 209 2 .
O*' 1. ar Meer 145 C 4 ; st. emph. sra*' pa
Vog 79 4 . g __
‘152'' na n. pr. m. (= j*J?) 259 , 298,.
»ba 1 » pa n. pr. m. Vog 85 3 .
iDbtt'' pa n. pr. m. ( Jamlichus, Jambli-
chus) Vog36a 2 b, 125.
— na rechte Seite, Süden
213 6 ; *3“'»*' xu deiner Reckten Nöld 7 .
1513'' si n. pr. m. Eut 93 104.
»•'raa 1 ' (?) pa = ifiäztat T II b 7 (vgl.
auch N987 p. 409 zur Stelle).
yn*’ he n. pr. m. Levy he 15.
bWin “ 1 ph n. pr. m. 11 .
a»1T3“' (??) ph auf einer Münze von
Byblus Bab. II, p. 196.
DbfiJ-53'’ n. pr.m. ph 10 3 t (13 2 ) 484 5 ;
np Np 87 2 IO 81 ; vgl. auch nbuwstt).
IFlbSD 1 ' np n. pr. m. Np 124 2 .
b l '(?) np auf Münzen von Jol(?), Müller
III, p. 73, 138.
DSb 1 ’ n. pr. m. pu 863 5 ; np Np. II 63 .
nb 1 np n. pr. f. Np 67
bbi 1 . — bb 1 '» np Epith. ornans des
Micipsa Scher 2 2 , vgl. N1001 zur Stelle,
bb’’ 2. np n. pr. m. Np 124 3 .
ü * 1 ph 3,8 , 8 -
D 1 2 . vgl. by\
ba-^bltt"' np n. pr. m. Np 68 2 .
A. Der Wortschatz.
289
Aramäisch.
p: 1 saugen ; ar Säuglinge 137 B 3 .
-r vgl. auch - o:'
StlO -1 pa n. pr. m. od. cogn. M 13 2 .
10^ vgl. 103U.
■pTW vgl. pnr.
isfny"' ar n. pr. m. CI. Gan. Sc. 13
blT vgl. bby.
"’bP“' si n. pr. m. (= &JU, J^u) Eut
144 282 oft.
VH3P*' na n. pr. 195j (31G,).
ilpP 1 pa (he) n. pr. m. Vog 65, 82 3 .
ryi pa n. pr. m. (= WrC4 7
Sim 5« 21 1 Mül B4a 4 ; ins“' pa id.
Mül C 6j.
TE" 1 hoch wachsen im n. pr. rr -1 “.
Lldzbarski, Nordsem Epigraphik.
Kananäisch.
V Wein vgl.
nP - ’ vgl. rv:.
X"' pu Ortsname (=» ■:"}<?/ 267 4 .
irr vgl
”0’' pu n. pr. m. 743 3 .
"0"' hinxufügen; Pf. 1 sing. te~- mo
Me 2 s; 1 pl. c. sutf. 3 pl. c::ec‘ ph
3 I9 ; Inf. TEC5 mo Me 21 . Hiphil Impf.
3 sing. m. ph ln (unsicher); rc-rr
als n.pr.; Part.(Hophal?) rc - als n.pr.
1P 1 bestimmen; Pf.3 sing.m. in
-TP' np n. pr. m. Scher 2,.
ITP’’ pu n. pr. m. 132 7 .
^“HTP^ np n. pr. m. Np 51 2 ; np
Np 45 3 .
ba-ITP 1 ’ np n. pr. m. Np 13jf.
DJbpi np n. pr. m. Ber 2 2 , vgL auch
flSP" 1 pu n. pr. m. (— Hadröj.
‘jPnNXP’' np n. pr. m. Np 66 2 ; •rrsr-'
Np 124 4 .
1*\P‘’n mo Ortsname oder pl. von ~ri
li’crW Me,i.
■jmpi np n. pr. m. Np 25 2 ; np
Np54 2 r.
■JISDOP^ np n. pr. m. Np 7 4 ; •irr:"" 1 '
Np 68, 6Ö1 (Transkr. iasueta).
nbar-y vgl. i-x.
"’S 1 ph Joppe 319.
fiE 52 Si pu n.p r . m . Thug ltS .
«- und in ?E-,
"ICE' 1 np n. pr. m. Np 45 4 .
19
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananäisch.
S2’’1. (SIT'?) pa Yog 9 5 ? vielleicht
mit dem Vorhergehenden zusammen
zu lesen.
Kpl = SS " 1 2.; — SpTO ar [Sonnenauf¬
gang Pan 14 .
“Ip" 1 pa Ehre st. c. Vog 64 85 oft; c. suft.
3 sing. m. nip 1 ’ pa Vog 3s 4 4 oft;
"mp"' pa Sach 1; c. suff. 3 sing. f.
fTp“ 1 pa Vog 133; c. suff. 3 pl. m.
yimp*' pa Vog 1 5 2 4 öfter; ,R^p'
pa Chediac 1 2 .
“inpi pa n. pr. m. (Kröte) Nöld 5 .
Vgl. auch obiB-ii».
mi a) Mondgott in den folgg. nn. prr.
b) Monat st. c. ar 122 3 146 A; na 158 4
I6IIII1 oft; pa Vog 1 5 2 5 oft.
yO“mi pa nom. div. Vog 15 a (Transkr.
lagißaiXov, gen.)
SbllTn* 1 pa n. pr. m. Vog 2 3 (Transkr.
lagißml.sovg, gen.) 73 2 124s (!) 158aj
M 12 4 WrA, MülA2 2 (LedrE 2„ 4 )
Sim 45 Aj Scheil3 2 ; sl>i(a]Ri-' Ledr
D 1 2 ; siariT’ pa Sim49 3 ; in MülB 3 5
wahrscheinlich [s]biam"' zu lesen.
■'PIT 1 pa n. pr. m. Vog 16 2 (Hypokor. des
vorhergehenden n.pr.,Transkr.i«pa/on,
gen.) 311 90 3 124 5 'und sonst häufig.
'3T 1 ar (babyl.?) n. pr. m. (Transkr.
y i^yy yy irih-a) ?o 2 .
;ir i T’ vgl. “r.
IflB 11 pu n. pr. m. 746 3 .
K2 11 2. herausgehen, ausziehen ; Part. act.
pl. m. DSS“' ph 91 2 ;
ssb *- ph Masi. — ssia h olAusgangs-
ort Sil 5.
nb£i pu Bed.? = he riV'SN, ‘ux? 165 4>
81 8' 10l 13-
"!£“i pu Töpfer 137 2 .
'iPiyns 1 ' np n. pr. m. Np 45 3 ; ■rrrrs 1 '
Np 12 3 .
T pu Holx (??) Tbug 6 ; in 317 steht
kaum 1“ 1 , vielleicht "ns.
TV hinabxieken-, Impf. 1 sing, "nxi mo
Me 32 ; Impt. Ti mo Me 32 .
D'bBVl“’ he Jerusalem auf jiid. Münzen,
Madden, p. 68; oboi“"' ibid. p. 67, 202,
233 ff.
+- und in niRlS.
+- RT ph 3i 4i 10, oft; np Np 124 5 .
BDT vgl. CJR'X.
A. Der Wortschatz.
291
Aramäisch.
bfct"BT’ pa n.pr. m.(= isrXE , M')77A,B l .
rrP erben ; m' na Erbe 206 3 .
3©^ 1. sitzen ; P£ (3 sing. m. aia*’ ar
Had 8 ;) 1 sing, naffl 1 ' ar Had 8 ; Impf.
3 sing. m. [a]®*' ar Had t5 , M , 25 ; Inf.
rau3 c. suff. 1 sing, •'raiah (unsicher)
ar Had 13 ; Part. pass. f. pl. rii'i ar
Pan 4 ; au>u ar Sitz, Thron st.c. Had 8 , 20 ;
arvasar 117; st-emph. xann[a] arl!4i;
c. suff. 3 sing. m. nania na Petra 1 3 , 4
198 4 ; c. suff. 1 sing, “'aiöa ar Had 15 , 25 .
— Haphel einsetzen ; Pf. 3 sing. m. c. suff.
1 sing, ‘aatam ar Pant 9 Bauin 5 ; 1 ging,
rarn ar Had lg .
1©"' schlafen ; nsu) ar Schlaf Had 24 .
H©"' als Stamm in rnc' ar Had 33 ?
n* vgl. pi.
an 1 ' vgl. ais\
fnsrv' ai n.pr.m.(nachNöld. = n;)
Kut 3SS 2 394 a 2 .
Kananäisch.
©yV* pu nom. loci (=* rav’'«?; 268 4 .
BT 1 +-; Impf. 3 sing. m. mo Me 7 .
4 - Pf. 3 sing. m. ar“ 1 mo Meto, 31 ’> Impf.
3 sing. m. 31ZT1 mo Me 8 ,19; Part. aet.
sing. m. ar" 1 ph 102a t .
— Hiphil ansiedeln; Impf. 3 sing. m.
airxi mo Me t3 . — Iphil Pf. 1 pl. ■aa."'
ph 3 i 8 ; c. sufF.3sing. m. " l :aa'" ph 3 n .
3©i 2. he n. pr. m. (Bad. ava od. ar -1 )
Levy he 19.
bj>3©‘' pu n. pr. m. (— bwas: 1 ’?) 159 3 .
■jT53B‘' np n. pr. m. Scher 2 t .
Kl© 11 pu n. pr. m. 697 4 .
51©’' he n. pr. m. CI. Gan. Oss. 5 38.
[b]St“5©©‘' he n. pr. m. Sigelin. in CR,
Ser. IV, t. 25, p 375.
9W1 1. helfen, Nomen STB’’ als n. pr. und
in biU>U}\
— sisu mo Hilfe Me 2 ; auch als n. pr.
— Hiphil Pf. 3 sing, m. c. suff 1 sing,
■csain mo Me 4 .
— Bad. y'w“ 1 auch in Stt.'3-ix und rirbx.
y©" 1 2. he n. pr. m. Levy he 6.
btry© 1 ' he n. pr. m. CI. Gan. Sc. 8.
in iura np als Piel Part, act m. sing.
Leiter ? od. Rad. naffl? Scher 2 2 .
bStn© 1 ’ Israel mo Me 5 , 7, ior, u, 18 , 26
und he auf jüd. Münzen, Madden, p.
67 ff. 202ff.; ibid. p. 198; b-.xa.“’
ibid. p. 241; bxa.“' ibid. p. 242.
«ny) np n. pr. m.(?) 134.
byan 1 ' pu n. pr. m. (=> bsa 343 a .
an 1 ' ph Waise 3 3 , t 3 .
19 *
292
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananäisch.
«arn MülB 5i 1. sripx?
"jUn “ 1 (sehr unsicher) ar n. pr. m. 1163 .
iri " 1 — Pael reichlich gewähren Pf. 3 sing.
m. “in " 1 vielleicht Hadn, i 2 .
— ■W' übermässig, mehr si Eut 4982 ;
pa Tin Ha 47 c 28 .
“ si n. pr. m.(?) Eut 84.
" si n. pr. m. Eut 863 .
Sa' 1 ” pa n. pr. m. M 2 4 .
"lav- ar 151 1 .
»OS’’" M 21 3 vgl. «03.
vgl.
‘1©’’ •• ?? Vog 148.
w- ar auf Münzen von Hierapolis,
Bab. II, p. LIff.
irV' geben ; Pf. 3 sing. m. ■ | rv' ph 3 13 5
IO 3 oft, auch in den folgenden nn. prr.
und in hsan“'; ■jn-'S’aB«, -r-;:",
in^so, p^as, in*'*!« und -r^Eri;
f. ■ I n 1 ' in in-'ninw; 1 sing, rni ph
Lam. Lap. 2 9 ; Impf. 3 sing. m.(?) *)n*>
pu 169n; f pn ph 1 9 .
— Niphal Pf 3 sing. m.{?) ins pu 165i 8 .
— runa pu Oabe 192 t 381B 2 409 2 f. 410 4
Costa 12 2 106 a.
pu n. pr. m. Carth 138 4 f.
bmri*’ pu n. pr. m. 119 2 .
bÄsrsni ph n. pr. m. Lam. Lap. 2 2 ; 157 2
328 ä 360 3 571 2 r.; (np Np 106 jr.?)
‘Tba-StT' n. pr. m. pu 244 3 250 4 306 s ;
np Berger Graf. 16.
ain' pu n. pr. m. 184 4 r. 235 4 239 5
253 3 302 4 566s 645 4 Hadr4,; ns(?i):n[>']
(vgl. auch N998, p. 33) pu 3 IO 3 .
"3rV pu n. pr. m. 169 1 2 .
isir"' np n. pr. m. Np 125 s .
■JtV'"” ph n. pr. m. 11 2 Der 11 2 .
- »» ® ^ <£ «« -
2 1. pu Marke auf Münzen von Kar¬
thago, Müller II, p. 93f£ und einer
A. Der Wortschatz.
293
Aramäisch.
D 2. wie far 147A 6 ?) na 208 5 209 9 ; un¬
gefähr ar ZengB 3 ; 'ns ar so f ??) 123 3 ;
■'T; ar wie 145C 3 ; als ar Jagdin 4 ; *>13
na wie Petra 1 4 bi>; 198 7 206g 207g; pa
Vog71 2 ; a/sVogl5 3 , 4 (16 3 ? vgl.Nllöl,
p. 103); wenn pa T IIbn; 33 pa als
T I 3 (na 186b 3 ?); r-z na ebenso 199 8
200 $ öf.; ni=nr3 pa hernach Tllb 43 f.;
n: baa pa deshalb Vog 15g T lg.
Vgl. auch “|S3 und ia“x5Ja.
1DXD ai n. pr. m. Eut 422 2 .
8 SD 1. pa ? M 91.
rTOD ar n. pr. m. 145 Dg.
HDD 1. gross, viel sein-, Pf. 3 sing. f.
P-.33 ar Pan 9 .
— 1333 ar Grösse (= 1133) Hadi t .
— Haphel fiel machen-, Pf. 3 sing. m.
■nsn ar Pan 4 . — Rad. “133 auch im
folgenden n. pr.(?) und in "nass.
■OD 2. ar nom.'loci'? Pan(| 0 ), i 2 .
Kananäisch.
sicilischen Stadt (Solus , Jt“E3? vgl.
auch X3 1.) Stuart Poole, p. 254.
4 - 3 mo Me 6 ; pul65i 7 ; auch in ---3'u.
D 3. vgl. “'S 1.
XD 1. pu auf sizilischen Münzen unge¬
wisser Herkunft (aus Solus, x[iE];?
vgl. auch 3 1.) Stuart Poole, p. 254 f.
XD 2. vgl. "3 1.
rVXD ph Bed.? 111 ,.
XDD 2.(?) ph n. pr. m. ? 66 4 .
HDD 1. Ehre in nnpb«"i33; Adj. geehrt f.
P1333 als n. pr. qu. v.
HDD 2. vgl. -an.
mpbtt—OD pu n. pr. m. 364 5 r.
niDD pu n. pr. f. 372 3 375 4 444 s 453 4f .
768 3 .
XSXb’DD np n.pr. f. Np 36 2 ; vgl. auch 70g.
DDD pu Wäscher Carth 9[.
1212D np Leg. auf einer numid. Münze,
Müller III, p. 48ff.
tVOD ph Weltgegcnd (assyr. kibratu)
Mas,.
ID, "’-D vgl. 3 2.
'ID i,T3?) na n. pr. m. 164 4 .
re na jet-.t 186 a 3 (unsicher).
HD vgl. '3 1.
294
VD vgl. 3 2 .
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
Y'"’rD n. pr. m. (= na 197 1 ; pa
Vog 30a 2 , 4 b 2 , 3 CI. Gan. Pa. H 4 .
•’b-'HD pa n. pr. m. Chab 10 2 11 2 .
ibro na n. pr. m. (= 206 1 , 5 .
1H3 si Priester Eut 550 2 ; st. emph. stJn:
si Eut 249 2 .
f. ttnjn: Bi Eut 223a 2 Grey 83 2 139 3 ,
in allen 3 Fällen bei nn. prr. m.; sollte,
trotz Euting zur Stelle, xn in: zu
lesen sein, besonders da in Grey 83
dahinter "nhx zn siehen scheint?
— uns si dass. (== Eut 318 3 ;
vgl. auch un:\>x.
fctT13 na n. pr. m. 227.
11313 ar (ägypt.) n. pr. m. 138 A 8 .
-*■ Vgl. auch nnsr:*'.
8313 na 199 1 , vgl. p. 143, Amu. 3.
5p3 als Ead. in ri:bx?
*lb©l3 Bi n. pr. m. (Rad. JuimS" od. J-&5)
Eut 662 1 -
ms vgi. = 2 .
”13 vgl. --«hst.
■’TS vgl. = 2 .
Kananäisch.
-t- ins ph Tebn u 2 10 3 Larn. Lap. 2 5
165 2 o 167 0 , s 170, 243 4 244 4 245 3 240 4
379 1 ; np Np 124 7 (44 2 ?), vgl. auch
in:, i?: 2; he CI. Gan. Oss. 1, auf jüd.
Münzen, Madden, p. 198 ff.; “ni: ibid.,
p. 198, 201, vgl. auch p. 200; — in:
i“JS he Hohepriester, ibid., p. 76, 82f.;
ivtt ins p. 82; Viba in: p. 82ffi; in:n
Visn p. 76ff. 86ff.; bnan in: p. 82;
in:n p. 87. — f. rsn: ph 3 J5 .
— pl. m. D3n: ph 119 2 165 3 <r. 167 2 «-.;
D^n: np Scher 2 6 ; pl. st. c. (?) in:
pu 244 4 .
"SmnSnp Bed.? 151 1 .
1313 pu nom. loci 311 4 -
1*13 sein-, Pf. 3 sing. m. “p ph 93 5 (166
A ä ?) 175 1 ; pl. id. 165 4 , o, s, 10,11 167 4
ba, 5, 8 ; Impf. 3 sing. m. i:*> ph (Tebn 7 )
3g bi., 11 Larn. Lap. 2is 165 3 , 7 , 13,15
166 B 4 167 6 und in cVi' 5 :v Part. act.
m.(?) pu 166 A 5 ; Inf. "pb ph Masi 0 ;
np 151 4 Np 2 4 ; c. suff. 3 sing. m.
"Q:b ph 7 6 ; c. suff. 3 pl. m. c:::b
ph 32Q.
pni in i:n:ir, Bed.?
ins ins np Bed.? (hier und im Folgen-
A. Der Wortschatz.
295
Aramäisch.
b©3 vgl. Vjp.
"’S 2. VogBl a vgl. “'313.
■Q 13 ar Sehmerxen st. c, 145 A 2 (uns.).
ar der ägypt. Monat Koihak 146 Bo-
b'3 Aphel messen ; Impf. 3 sing. m. c.
suff. 3 Bing, nabisi pa TII b 23 .
■’b’O pa n. pr. m. Vog 82 3 ; vgl. auch
N604, p. 31. Vgl. auch ibs.
SP 3 si Eut 507
O'S Geldbeutel) c. suff. 3sing. m. nc^a pa
Vog 7 , lüo Hom 1 2 ; pa Vog
14; c. suff. 3 pl. ‘|ino“'D pa Vog 84
Contensoni-
-©“>3 vgl. 1D“':5.
nC'a si n. pr. m. Eut 609 3 r.
ar Sommer Bauin 10 .
©I©“© ar n. pr. in. (Im babyl. Texte:
T »f Ki-Samas ) 65 2 .
Kananäiseh.
den = -n:?, Np 39-, 42 3 ; vgl. auch
1" 2.
•■abiwna np Bed.? Np 36 5 .
••«OtDbnäph Bed.? Costa 7 2 c.
lOyb'yTTa np Bed.? Costa 10 2 .
5133 np Bed.? in N956.
"O 1 . denn mo Me 4 su, 5, 17, 27 i>u, 25;
3 ph I 7 35 , g, i 2 , i 3 4 3 13 3 oft; np
Np 16 1 78 2 (auch in xbs np Scherf
bi.?); X 3 pu Costa (3 2 ) 11 2 29 2 ; np
Np 124 7 (111 2 ?); H 3 np Np 112 4 ; ~z
np Np 7tf.
“I® 1 3 pu n. pr. m. 336 3 589 3 ; vgl. NSO.
XXX11I und N1162, p. 255.
“•©“'S ar 153«.
riirV’S pa n. pr. m. Vog 33 a 2 b 1, 2
M 14 4 , ft). MD vgl. 333.
"133 ph Talent (Laro. Lap. 2t 4 ?) 171 2 ;
pl. 3133 pu 1714.
b3 vgl. bbs.
Sb3 1. uiriickhaltcn) Ethpe. Pf. 3 sing. f. +- sb3 Verschluss (l)-, pl. st. c. “'xbi mo
nibsrs na lS0b 4 ; sehr unsicher. Me 23 . Oder st. c. von Qistbs: beide'l
8b3 2. vgl. '31.
[©J8S3 vgl. ■ ■ • 5J“ 1 ?.
296 VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
«aba 1. na n. pr. m. (= \&Z) 213 2 -
*22D n. pr. m. (= na 268 2911;
si Eut 23 28 oft; vgl. auch -nh;*:;^
V2h; auch in la^h;, r;-h; undiahsst.
K'Hba pa Chaldäer=Sterndeuter^) Sim 6 4 .
»BCTTba ar (assyr.) n. pr. m. 97.
■'bDpan.pr.m. VoglöOi. Vgl. auch*>h‘';.
la^ba n. pr. m. (= 4#) na 313; si
Eut 2731-
O - J
na^ba na n. pr. f. (= jUaAS ) 198a, , 0 .
«a^ba na /iA;’apx°S 2012-
Iba vgl. -ihn.
bba ganz sein.
— h; all ar st. abs. Bauin 8 ; st.detenn.137
B2?; st. c. Pan 22 342 113ig 122i 147 Ag
B n ; na Petra 1 3 , 5 197 6 öf.; si Eut
498i; pa Vogl 4 Eu 102 4 ; na h; ar
jeglich Bauin, 5 ; sah; paTIi 3 ; c.suff.
3 sing. m. nh; ar Pan 19 ; na Petra 1 5 ;
1977 205 4 ,5 öf.; doppelt 205 2 r.; pa
TI 13 ; c. suff. 3 sing. f. nh; ar Pan n ;
pa Vog 1 4 282 Eu 102 4 ; c. suff. 3 pl.
;nh; na Petra 1 3 , 4 , 211 6 ; ',nh; pa
Vog 92 3 Mül C 1 4 ; “inh; pa Vog 81
TIIb I8 .
aba ar Bauin 1 7 r. Bed.? vgl. auch p.
128, 4a.
Kananäisch.
aba 1. Hund-, Tempeldiener-, pl. Bah;
ph 86 Bio, vgl. auch OBJ; und die
folgg. nn. prr.
aba 2. he n. pr. m. Chw 4.
itaba 2. ph n. pr. m. (Hypokor. des folg,
n. pr.) 52 1 bis und in N1161, § 19 (vgl.
LiDZB.inDLz 1897, col.1411); npNp 702.
Qbs-aba ph n. pr. m. 49 702 3 r.
nba vollendet sein-, Inf. c. ■> compag.(?)
‘'nh; pu 124 2 ; in 7 4 scheint ’ i nh;n d.h.
n^hnn od. rh:n cum *< compag. zu
stehen.
■«- hh; pu Qamopfer (he h^hs) 165 3 bn,
5 , 7 , „; pl. Bhh; pu 167 5 ; hh; öhi» pu
gleichfalls eine Opferart 165 3 , 5,7,0,11.
+- h; mo Me 4 bi., (7), n, 20,24, 28; ph ln
bii Tebn 3 3 4 bis.s,7.20 bn Kranzin 3 165i 3 ff.
169n 171 9 ; np Scher 2oi
c. suff. 3 sing.(?) nh; ph 882; c. suff.
3pl.(?) nh; moMe 1# .
aba pu n. pr. m. 132 7 .
fba np n. pr. m. Np 117 3 .
laba np Bed.? Np 3,.
A. Der Wortschatz.
297
Ar« »misch. Kananäisch.
lt©3 np auf einer mauretanischen Münze
(von Camarata“)) Hüller III, p. 143.
rx©3 vgl. rx";s.
3123 ph = Kambe, Corthago ? Bab. I,
p. CX, 87,100; n, p. CLXXXVI, 236f.;
::: ibid. I, p. XC, ü, p. CLXXXVI, 236.
r2'©3 na n. pr. m. 225j.
■••■1123 ar 151,.
"'T2D ar Bed.? 153 4 .
33133 na n. pr. f. 19Si, 6 , i 0 .
2123 vgl. i' 3 : 2 .
G ,
*2123 ai n. pr. m. (*=• Eut 386 un¬
sicher. ”b©3 vgl. •• 3 -:.
1123 1. Priester st. c. ar Ner 1 , 2 t (vgl.
auch 130); na 170 4 ; st. emph. seraa
arll3b 2 ; pl. (?x‘ , 2 ]’ 3 w ar 11323 - Vgl. +- 115 np pl. st. c. Np 124 7 .
auch die folgenden nn. prr.
2122 2. pa (so nachN854, p.587 statt bns)
n. pr. m. M 13 3 .
X2©3 •'ja pa nom. gentis Eu 102 a (gr.
<pvi.rnx°ij.aQT)Vü)V, gen.) Cl.Gan.Pa. G 5 .
2232123 pa n. pr. m. Sach 9 Eu 112.
©123 mo nom. div. , auch in den
folgg. nn. prr. und in 12 :—r™5.|
3H3-®a3 mo n. pr. m. Levy he 12.
^©”©©3 mo n. pr. m. Me,.
p”lS “©©3 mo n. pr. m. Siegelinschr. in
N1157.
12 ar so 122 3 145 C 3 149 Ai BC 3 t»>.
1©3 pa Monat Korember Vog 31 3 63i;
vgl. auch "12.
X31J3 pa Feuerbeeken Vog 11 4 .
"Ti:2 Bi n. pr. m.(?) Eut :!M ,.
n©©3 na n. pr. f. 209 4 (unsicher).
•'©3 pu wahrscheinlich eine Gewichts¬
einheit 166 B 6 .
«- 'zb pu somit Kranzin 7 .
2323 ("b; zu lesen?) ph 86 B 7 .
"233 pu n. pr. m. 311 3 ; vgl. auch481 4 .
2332 pun.pr.m.(vomvollständig?)5284.
2133 Pael bezeichnen-, Inf. r:zb ph Kran¬
zin 6 .
298
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch,
8333 na n. pr. tn. 232 (unsicher).
5)33 ar Rockxipfel st. c. Pan,,
8123 pa n. pr. m. Vog 18b.
©23 1. versammeln ; Part, pass f. sing,
st. abs. sots pa T I 3 ; Ethpa. sich
versammeln-, Impf. 3 pl. psin “ 1 ar
145 A 8 ; Part. pl. m. 'pSJJsr’S paTHc^;
vgl. auch ran».
©23 Genosse-, pl. c. suff. 3 sing, nni»
ar 151 2 .
021233 ar n. pr. m. 99.
blbos pa Monat December Vog24 5 75;.
003 tadeln steckt vielleicht in Dsn ar
189 J 3 .
5)03 a) Silber ar Pan,, Bauin , 0 f. Ner
2?; (41 3 ?) 43A 3 64 2 153 3 , b , 6 ; b) Geld
na 200 ;, 8 206 7 ar.; st. c. pa Vogl24 2 ;
st. emph. XSOd a) ar 30, 43 A 6 70;
71,; pa Vog 23 4 Rom 1,; b) ar 108;
vgl. auch das folgende n. pr.
8203 pa n. pr. f. Sim 50i.
11033 si n. pr. m. Eut 89 175 256 290 a
507 613.
1033 si n. pr. m. Eut 666 .
]33 1. ar jetzt 137 A, B|.
S ^
"B3 (VB3?j nan. pr. m. (= ?) 1992.
Kananäiseh.
1©1T33 np n. pr. m. Np 124 3 .
]2723 ph Phönixien auf Münzen von Lao-
dicea, Bab. I, p. 84, 162, 172, II, p.
CLXIIIf., 166.
01233 ph Korbträgerin (= xavtjrpogoQ)
93 2 .
138S23 np n. pr. m. Np 124,.
2131133 np n. pr. m. Np 125,
©33 2. n. pr. m. (Beiname?) pu417 ä ;np
Np 124,.
8111133 np n. pr. m. 97 3 .
803 1. bedecken ; ttt»« pu Decke(‘i) 166 8 .
803 2. Vollmond in axbb ph Larn. Lap.
bnD3 vgl. bnosm
4 - C]03 ph a) Tebn 4 ; b) Tyr 2 Lam. Lap.
2,4 Kranzin g 165 3er. 167 7 169,o 170 4 .
•"03 pa Bed.? 166,
33 vgl. “'S 1 .
133 2. np Bed.? (= pa = pa?) Np
41 2 111 4 bU.
Ä. Der Wortschatz.
299
Aramäisch.
■H'B3 ar Dörfer (?) Had l0 Pan 10 .
bs: na das Doppelte st. c. 21T 7 .
X"1ED 1. na Qrabhöhle 197ff.; vgl. auch
jtse.
Vffi3 pa Heil.? TIIc 23 .
Kt“,ED pa gewölbte Nische Vog70i (Übers.
tpaXläc, dat.)Tay 2 (Übers. xafxugav, acc.)
KID graben-,
— St*n3 na Graben od. Brunnen Bosra 2 .
s *
“1D1D na n. pr. m. luj! sic! vgl. IDoreid,
p. 157,8*) 288.
"HD vgl. 113 .
*’T“ID ar n. pr. m. 86.
KIDBON "JID pa Stadt Nnaaivov XaQa§
(vgl. Vog zur Stelle u. N604, p. 12ff.)
Vog 5,. Vgl. auch d. folg.
KD^D 1. pa = SOOBDN "pa Vog 63.
KDHD 2. na Ringmauer (?) Petra 1 2 .
D13 ar Weinberg Had ; .
— rrai3 si Winxcr (= iiojj) Eut 99 2 .
3 2 -
1©^D na n. pr. m. (= fr) 348.
KD1D ar Thron st c. Bauin 7 (Zeng B 5 ).
"'SID st. c. mit verläumden (Solö-
cismus statt li'r® Vif?) 141 2 .
irra ar Kreter Jagdin, (unsicher).
n©D in nriru ('iru?)? Had 28 .
”1©D recht sein, Part act. m. sing. tsb
pa TIIb 6 ; »■v'sr paxpctnoTo? Tllcjj.
Kananäisch.
"ffiD ph n. pr. m. Levy ph 15.
K1BD 2. pu auf M ünzen der Stadt Solu*
Stanley Poole. p. 242; vgl. auch 31; x= 1.
■JülD np Cirta auf Münzen, Müller
III, p. 60.
■'131D pu Adj. loc. viell. aus Charmis
(in Sardinien) 155,.
©■'OHD ph Bedeutung ungewiss, aui
wahrscheinlichsten noch pl. von '3“3
= •'0113 Sessel in einer übertragenen
Bedeutung 22 44 2 883 , s , 6 .
T1D 1. Monatsname ph 92 2 ; np Npl24 5 .
"HD 2. np Bed.? Scher 2 5 .
PHD schneiden ; fällen ; Pf. 1 sing. ■:—3 mo
Me 25 ; — rr'33 mo Bauholx (?) ibid.
©D in li'iiDy, Bed.?
■'©D ph n. pr. m. 112c 1 , c 2 ,.
DD ph Kition 11, und auf Münzen von
Sidon Bab. I, p. CX, 87, 1UU, II, p.
300
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
3r0 schreiben-, Pf. 3 sing. m. 3P3 pa
T IIc 5> 22 ; 1 sing, pbps pa Vog 71 2 »
3 pl.(?) 3P: pa T I 9 ; Impf. 3 sing m.
na 206, 209 6 bu; 3 pl. yoro*' na
212 4 ; Part. pass. sing. m. 2“'r= na Petra
I 5 , 197g I 987 öf.; paTI 4 IIbj8»37i 39>
Inf. 3Prr na 210 4 .
— ~rz Schriftstück na 197 7 198 9 öf.;
pa T 11c 1 ; st. c. na 197 3 215 3 ; st.
emph. K3Pr na 198, 0 207 6 ; c. suff. 3
sing. m. POPS na 197 5 .
— X3P3 si Schreiber Eut 353.
— Ethpe. Impf. 3 sing. m. *rr^ pa
TI 8 bia (nach N855, p. 61 = 3P3? =
3P3P“; nach N815, p. 565 = 3B3“ 1 );
Part. sing. m. 3P3PP (ar 146 A,); pa
T I 5 . Vgl. auch das n. pr. 3P.ro.
si n. pr. m. Eut 395 1 ; vgl. auch
cutaiu, CIL VIII, 9637 4 und ■pprist.
rV'ns na n. pr. m. (= «**,*5?), 311 B t .
131132. si n. pr. m. Leps 28 3 .
BITO zerschmettern-, Impf. juss. 3 sing. m.
c. suff. 3 sing. m. niBPsh ar Had 3 i;
c.suff. 3 sing. f.(?) reujpri ibid. — Pael
Part. act. sing. m. vielleicht im n. pr.
irrru {Kämpfer).
Kananäisch.
CLXXXVI, 236f.; ■’ns ph 10 a 11 2
14 s , 4 19 887 90„j 91, 92, 93 2 Idal
7,, 2)3 Tarn lg 22 f.; 1172 Ath 8 .
4 — Pf. 3 sing. m. 3P3 np Np 87 4.
Inf. 3 Psb ph Kranzin 4 .
— P3P3 pu Schriftstück 165,7, is-
Niphalform in n3P33 np Np 130 4 (?)
1H3 vgl. Pr.
DP3 1. pu n. pr. m. 159 2 -
SIPO ph n. pr. m. vgl. N429, p. 435, n. 5.
bn 3 - pu n. pr. m. Costa 20 3 .
DS©3’ ph n. pr. m. Der 3.
b 1. Präposition zur Angabe
a) des entfernteren Objekts: ar Had, 4- mo Me 3 , , 7 ; ph 1 7 3 I8 oft.
Pan,b>> 114 3 146A 4 ; na 157 3 160 3
oft; pa Vog 1,, 2 , 4 oft.
b) der Zugehörigkeit: ar 33 36 oft; na 4 - ph 7, 8 oft.
163A 168 oft.
c der Bestimmung und des Zweckes: 4 - mo Me 12 bia, 25 ; ph 7 6 bi».
ar Hadioisr, , 3 , ( 3 o, 3 ,) 123, 146A2,
A. Der Wortschatz.
301
Aramäisch.
31101 n B 1 , 3 , 1 , 5 , 6 oft; pa Vogl 5
2, oft,
d; der Beziehung: ar Bauin,, 145 C 3
(D7) llOAjta Bg,g, na 158g 161
III 3 oft; pa T lla 2 tr.
e) de« Urhebers (beim Passiv) ar 128
135 136.
f) der räumlichen Richtung: ar Pan , 8
123i;paVog4 4 ; vgl. auch n und Dtsb.
g) der zeitlichen Richtung: na 107 9
212 4 214, 220 3 226 3 ; pa Vog31 3
33 b 3 oft
c. suff. 3 sing. m. nb ar Had 23 (a) Pan 18
(ai 138B 5 (a) 145D ,, 8 (a); pa Vog 15 6
(a) T11b 22 (a) CI. Gan. Pa. .1 4 (a);
Sa 8 ß (a); c. suff. 3 sing. f. na 162 (a)
211 2 (h); pa LedrElg(a); c. suff, 2
sing.m.-jb ar 145B 5 (d?); c.suff. 1 sing,
•’b ar Had 4 , ,,, 2 o (a); -X Sa 8 2 (a);
c. suff. 3 pl. Enb ar Bauin 18 , , 8f . (c); na
(203 3 ) 205 2 (a) 213, (b); yinb pa Vog
l 4 (a) Tllcis(a) Sach 6 , (a) Conten-
son 5 (c); c. suff. 1 pl. )b ar 34 8 (35 2 )
138 B 4 , e (a.); sob in («Via und) toVnnsi.
Sb 1 .nicht 113 2 i 137B 4 138B e 149BC 5 ;
na 208 3 , 4 bi«: pa T I 5 ,,,; 12^. Sa 8 4 , j,
auch in stbx; b ar Ner 2 4 , e , 8 ; vgl.
auch in 1 . — xha ar ohne (?) Had 28 .
Sb 2. Interjection wohlan ! (vgl. dagegen
N1162, p. 231) na 235 A, B 298,.
DSb Venvaltungsjahr (assyr. lt\m)mit)
38g; nb ar 39 e .
ab llerx ; c. suff. 3 sing, nab ar 145A 8 .
^sab ei n. pr. m. Eut 421.
■naab vg i. nsa.
•bab ar auf Münzen ungewisser Her¬
kunft, Bab. It, p. L1X.
Kananaisch.
4- ph 1, 0 bn 3,, ,j 7 5 oft; he Madden,
p. 71f. 19Sff.
+- mo Me, 3 , , 8 ; ph 3,,,i2.
4— ph 820,22 7 8 462.
4 - nb mo Me, 0 (a); i<b np 151 4 , e (a);
Np 28 3 32 3 62 2 63 2 (a) Scher 2 3 ; «bin
np ejus Np 87 3 130 3 Scher 2„ , 0 .
+- [— |b ph Tebn, (a).
mo Me , 4)3 2 (a); ph lg(a) 7»(a)
Larn. Lap. 2 3 , ,5 (a), 9 , , 0 (b) 119, (a).
4 - ob ph 3 S , u (a); c. suff. 2 pl. Erb' mo
Me 24 r. (a'.
4- - t b ph (Tebn 4 bi.?) 3, 8 (a).
b 2. ph Versicherangspartikel(?) 7 4 .
"JTitb ph Laodikeia 7 3 ; sctxb ph mit
dem Zusatz nx (vgl. Clerm. Gan.
in CR, Ser. IV, t. 24 p. 208) = Aaoöi-
xtia 1 } iv zjj ’Poivlxg) Bab. I, 84,162,
172, II p. CLXIII f., 166.
sab pu n. pr. m. 147 3 .
Siab np n. pr. m. Np 124 4 .
•'ab pu u.pr.m. (Vater eines •'“sn!) 803 4 .
lab pu irciss 166 Bj.
302 VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Kcmanäisch.
Aramäisch.
rßnb Ziegel-, pl. )3Sb ar 69.
••a:ab ar Bed.? 45.
©2b Kleid-, c. suff. 1 sing. *'oab ar Ner 2j.
fcW“P5b pa Legion Vog 22 5 ; pl. sns^jb
pa Vog 15 4 .
foab pa Bed.? M 90.
©lb = j-jJ in lunba.
pb vgl. in 1 und 2 .
“lb ar wenn Had 13 , 3) ; lbrib ar sive-sive
Pann ; Kblb ar wenn nicht 145C t .
Blb fluchen-, Ethpe. Impf. 3 sing. m.
wjiSa 8 g.
■"b pa (he) n. pr m. Vog 652 «>.
Kblb vgl. -,b.
Cplb na n.pr.m. {Lucius, Aovxtog) 293i.
Xbplb pa n. pr. f. ( Lucilla, Aovxilla)
Ledr D 5 4.
mb vgl. n\
■imnb na nom. urhis (? vielleicht =-^r“'Plb
Jer 48j) 196 4 .
anb 1. Brot ar 145 An), 8 ; pa CI. Gan.
Pa. J ; , vgl. auch Vog 1472 .
■’anb pa n. pr. m. M 75.
©ns ar raunen ? I 45 C 7 .
»b^b ar Nacht Had 24 (146 A 8 ).
©“’b es war nicht da c. suff. 3 sing. m.
ri'inb ar Bauin 16 .
132b ph Libanon 5.
M 2 b pu Weihrauch, Ußavoq 16öB 8 .
nab pu n. pr. f. (vielleicht vorn defekt)
470 4 .
n©”lb ph n.pr. m. (? =Aada J uavr?) Arad.
nb pu Marke auf Münzen von Karthago,
Müller, II, p. 84,126.
■©3b ph Lykier 45.
pb Hiphil fürsprechen; vordolmetschen,
Part, yba ph 22 44 2 883, 5 , 8 350 3 .
nb ph Bed.? vom vollst.? 86 A l4 , t6 .
+- onb pu 166 B 3 , 4 .
Dnb 2. Ethpe. Krieg /«Are»(mit“); Impf.
1 sing, onnbxi (Metathese des b) mo
Men,i 5 ,( 32 f.? 3 ; Imprt.cnrbn mo Me 3 2 -,
Inf. c.suff. 3 sing. m. nanpbn mo Me 19 .
Biüb pu pl. von litra 143 t .
4- nbb mo Me 15 .
Vb^b np n. pr. m. Np 124 2 .
A. Der Wortschatz.
303
Aramäisch.
KDb pa hierher (*— jjtu) Vog 15«;
Sa 84.
13b nehmen Verbal- oder Nominalform
in “cbrtx.
10 P>b pa ? Vog 118 a .
2 b 1. vgl. oxb.
«ab pa Negation beim Prohibitiv CI.
Gan. Pa. J 7 .
112 b na n. pr. m. 305 (unsicher).
'lab C’-'-ab?) na nom. ethn.? 294 2 .
ibtb Si Bed.? Eutl49 2 .
twab pa li/jttjv = portus , Zollstation
T II Oberschrift,
pab vgl. n:r.
■nab vgl. •’Tab.
• Tyb ar 147 A llj.
'yb sich schwächen-, Impf. 3 sing. f. ■'sbn
ar Had 32 .
Pb 1. verfluchen; Pf. 3 sing. m. ”sb na
199« 211 0 ; pl. I53>b na 197 b ; Impf.
3 Bing. m. pb' na 198 3 200 9
— rsrb na Fluch st. c. 217 8 ; pl. st. c.
r:rb na 211 8 .
Kananäiseh.
Tb ph auf Münzen von Citium (=
-jjb'sbrsjb? : Bab. II, p. CXXIX, 95f.
4- risb ph 86 B 8 ?)
DDb np auf Münzen von Lix, Müller III,
p. 155 ff.
nbb vgl. xb^b.
Ob 2. 4- ph 3 21 270 3 273 4 275< 291 5 .
nnab ph Kranzin 2 , s nähere Bestim¬
mung für Drachme; Etymologie? vgl.
N998, p. 9.
yioab np n. pr. m. oder cogn. Np 68 2 .
D3iab vgl. o:— 2 .
o:hännab n P Bed.? i 5 i 5 c.
Oaob (??) ph Münzlegende vgl. Bab. II,
p. LIX.
fiBOb ph ein Flussname?? Sid 4
byoayb, nbyuayb, nbtnyb np Bed.?
Berger Graf. 1 2 2 17; vgl. besonders
die Bemerkung zur letzten Inschrift,
abyjyb np Bed.? Np 90 2 .
■?yb 2. ph Abbreviatur? Vog Graf. 9 .
qb pu CIS I, p. 217; = ?b[x) ??
30 +
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
np3 nehmen ; Pf.3sing.m. npb ar Pani 7 ;
Impf. 3 sing. m. np’- ar Had 10 ; pl. mp"'
ar Had I2 ; Impt. 2 sing. f. •'np ar 141 s .
[Pljnpb ar n. pr. m. (Transkr. J
Lu-qu ) 19a!.
©13©b pa n. pr. m. (dem Seines, vgl. auch
Xiaagaov (st. ata.), gen. Wadd. 2458)
Vog8 2 19 3 116 s Roml 3 WrC2 2 Sach 81
Sim 1 2 48 2 ; vgl. auch Ural' 1; •'UKaujb pa
Rom 3 M 12 5 (nachN1083, p. 315 —
arab. —).
]©b ar [böse] Zunge fiad 9 .
nbisob vgl. nbuiB.
— pa M 18 8 .
•■'»b - ar? 151,.
Wb" 1 na n. pr. f. 1C1F.
Kananäisch.
ÜBb ph I.apcthus Larn. Lap. 2 5 und
auf Münzen Bab. II, p. CLIII, 115.
lÖBb pu Adj. loc. 144 9 .
“’pBb np auf Münzen von Leptis magna,
Müller, II, p. 3 ff.
+- pl. (?) npb pu 86B : .
«- np^ pu 165 20 ; 1 sing, npxi mo
Mei 7 , , 9 f.; Inf. nnpb pu 166 B 5 .
— npbu pu Gegenstand unn Greifen,
Fangen (geflochten weil 'u ans») 344 4 ;
pl. nnp’ä'-a, pu 345 3 .
"*pb np n. pr. m. (= Lukius ?) Np 17 2 62,.
-»» ® ^
13 1. ar = [’'H]a auf dessen Münzen,
Bab. II, p. 33 ff.
13 2. vgl. nu.
•*53 ar wohl Abbreviatur 53,; ebenso
a pa Vog 157.
K» 2. T II b 23 vgl. yrs.
HX© na hundert 205 9 (271 5 ?); si Eut
457,; c. suff. 3 pl. m. Tannxu ar
Ner 2 e ; •pnxa na xueihundert 333 7 ;
nxonbn pa Vog6 4 ; nxuirun na 200 9 .
+-3ph Marke auf Münzen verschiedener
Herkunft, Bab. II, p. LVI1I, 47, 211,
294; Müller, I, p. 130ff; II, p. 76ff
© 3. vgl. p 2.
X© 1. ph auf Münzen von Aradus =
["n]x(?) [-|b]u, Bab. II, p. CLVff, 123ff.
XXX© vgl. BXU.
2X© mo Moab Me t er.
y©JX© np n. pr. m. Np. 124 3 .
4- n[x]u he Silje.; nsoa mo (pl.?) Me M ;
ph 143i 165 8 171 4 , 6 und auf Münzen
von Marathus Bab. II, p. 211 f.; )nxu
mo xweihundert Me 20 ; nnxu pu 166
B 9 ; n^nxu he Sil s .
A. Der Wortschatz.
305
Aramäisch. Kananäisch.
OlttODKa vgl. ciacaa.
1^13 ar n. pr. personae 119.
pttÜ ar Gefässe 140 A 4 (hier als Maas- «— - ph Tebn 5 3 ä ua.
einheit); st. c. 1 »« ar Ner2 6 . pN13 ph auf Münzen von Aradus, -Bab.
II, p. 136.
mS53 pu Epitheton des Eämun (viel¬
leicht Part. act. Iphil von y r rrn; „der
[. Schmerxens]linderer Transkr. merre,
uwen) 143 i-
0X53 np f. Statue 149 4 Scher 2 3 , damit
scheint üXXa np f. 151 2 identisch
zu sein.
Tlpatt vgl. Tipaahx.
101313 si n. pr. m. (wohl =
Eut 83 183 (300) 312 470.
O^SSIS pa n. pr. personae M 92 (un¬
sicher).
1313 Pael verehren, schenken (=
Pf. 3 sing. m. pa Vog 3 3 17 4 . Rad.
auch in den folgenden nn. prr.
T'nSÜ si n. pr. m. Eut 24 104 112 193
(208) 518 571 Lepsl64i(!); vgl. auch
i^rva.
n. pr. f. Sa 7 t , vgl. auch N791,
p. 666.
01353 ■'ja pa nom. gentis Ox 1 6 .
333353 vgl. '53-3.
1313 2. pa gratis Vog 7 4 .
133353 na n. pr. f. 175 1 .
33X13 vgl. n&ra.
11213 (nau?) he n. pr. m. Sieg, in N926.
3“'2l3 np n. pr. m. Np 124 ß.
313 pu Marke auf einer karthag. Münze,
Müller II, p. 146.
X!s313 vgl. xbj.
1353 1. n. pr. m. ( Magon ; vgl. auch Miggin
CIL VIII, 10686 bis) ph 102 c Kranzin 2
135 3 153 Madr 198 3 sehr oft; np
Berger Graf. 14 17; csa pu 618 3 ;
P« 054 3, 6 .
D3313 pu n. pr. m. 192i 315 5 .
113 ph Partikel zur Angabe der regel¬
mässigen Wiederholung (he *wro) Larn.
Lap. 2 1 1 , 12 .
Lidzbarski, Nordsem. Epigraphik.
20
306
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
Kananäisch.
SSI» 1. pa Modius T Hbjti, <ci SOI»
pa Tllbjg C34.
ss-i» 2. vgl. so» 2 .
1113 (', 1 »?) na n. pr. pevsonae 310 (uns.).
"H» vgl. fi».
’p'HÜ vgl. yio».
Xn3“H» Stadt ar 147 I 14 ; pa Vog 124,;
stm» pa Vog (I 64 ) 28j TIlb 7 , e , 14;
Stria pa Vog 15 7 (nach der Zeichnung
in N604); c. sufF. 3 pl. •phim» pa
Vogl 3 ; pl. str:''“i» pa TIIc n .
Dm», st»3H» vgl. nn».
STD na, was 199 3 ; St» paTIIa 14 ; “>1 n»
na 2092 nach einem Plural; vgl. auch
hs; » ar in Ta Had 3 , 4 , 22 ; auch in nTPi»
ar Ner2 5 ? n» pa = •'“ 1 » TI 4)9 Ilbio
C7. 12, 15 > 29 *
“'in» pmp?) pa Beiname Chediac 1 5 .
TVflS ar n. pr. m. 43 b 6 ; vgl. auch Hl.
»1» pa Schwankung st. c. TII b 7 .
XTDD1» na n. pr. m. (?) 346.
idi», non» vgi. io=».
Ipl» (ipia ?) n. pr. m. CI. Gan. Sc. 37.
SS TI» ar Myrrkaft) 147 A 4 ,
rvm sterben; Pf. 3 sing. m. n» ar Pan te
Ner 1 2 (?); 1 sing, nn» ar Ner 2 4 .
— m» ar Tod Ner li 0 .
— nnraa ar seine Todesart Ner 2i 0 -
— Hophal (? nach G.Hoflm.Haphel) Part.
ra:a ar Had 24 , 2 s-
+- vgl. StiB.
TI» messen. — ns pu Messer 349 5 .
— ms Muss , ms: pu gemäss 165, 7 ;
msb ph id. 3 I9 .
sw-in» mo Stadt Medaba Meg, 00 ?>
Dbn» vgl. ahn.
T-ycn»? np Np 9 2 6
bWTI» pu n. pr. m. ( Maharbal ) 1392
154 3 176 öf.
rnuon» np vielleicht Part, pual f.
sing, von iBst: gerad oder glücklich
Np 552-
Dl» np auf einer nordafrikanischen
Münze, Müller II, p. 180 ff.
A. Der Wortschatz.
307
Aramäisch. Kananäiseh.
mnia V gi. asn 1.
TH 1. ar — ["'l]ta auf dessen Münzen
Bab. II, p. 38.
TH 2. vgl. na.
“DTH M 36 1. batp vgl. N762, p. 744.
S53TH pa n. pr. m. Yog 105 t Sim 22j
Scheil 6 3 Chab 7,; vgl. auch N762,
p. 732, daselbst auch über die griech.
Transkription /M^aßßavaq und N1080,
p. 322, ferner Sim 2 1 , wo es n. pr. f.
zu sein scheint, und sono; in N1113 I,
scheint als n. pr. f. xnata zu stehen.
(Tita) ar MaZ,alO{ auf dessen Mün¬
zen Bab. II, p. XLIIItf., LIXf., 28 ff.
TliOnTH na nom. ethn.(?) 238; vgl. auch
wnsta.
SOTTH pa n. pr. f. Mül B 3 2 (nachMüller
teata zu lesen). bTH ph Constellation, Schicksal 95 8 ;
b\ua ph Larn. Lap. 2 t .
■JT3TH np n. pr. m. ( Masinissa) Scher 2 4 ;
vgl. auch )a 1.
STV'JTH na adj. ethn. f.? 216i.
mta vgi. n-it.
HH pu fett (he na) 166 5 .
OIDH ph n.pr.m. (imgriech.Text; Nov-
ftrjvioi) Ath8; vgl. auch annja.
nnH vgl. nnai.
Y'inH si n. pr. m. Eut 33, vielleicht
■nnsa zu lesen.
"PnH ar der ägypt. Monat Mejftr 122 3 .
rV'HHH na n. pr. m. (= 226 2 .
"HrtE ph Bed.? 60 e .
n3nH pu wahrscheinlich eine Vorstadt
von, Carthago, auf karth. Münzen,
Müller II, p. 74 ff., Sup. p. 46; vgl.
auch nsn 2.
"'BHH he j Knochen]behälter (? St. xsn?
* 1 '
Chwolson liest "'ira = {Sy** Woh¬
nung'.) Chwl2.
pna ph eine Standesbezeichnung (Ead.
ppn?) 51 2 .
D-irin ar nom. looi 113 iq.
20*
308
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
“PUB na n. pr. m. (= 214,.
rVD"bBB vgl. n-= sub 3 2.
C&2& n. pr. f. Sa 6,.
iW’B pa (he) n. pr. m. Vog 36a 3 .
iäp« , ’a Eu 12 3 1. Kaps?
■pB ar Wasser 141 3 ; Ta paCl. Gan. Pa.
J 7 ; st. c. ■>» ar 129 2 ; st. emph. tpa
na Petra 1 2 ; pa TII Überschrift, b (8 ),
i3> (23) > vielleicht auch in SOaJfl.
ys^a ar n. pr. m. 112.
XÜ^B pa n. pr. f. Vog 33a 3 .
XrPB i:~ pa nom. gentis Vog30a 5 b 4
32, (150 E 2 ) CI. Gan. Pa. H 5 .
-rV'a si Eut 643,.
*012 pa n. pr. m. Eu 20 21 Sim 47 3 ; n.
pr. f. Eu 6 3 ; auch in 42,?
ttob na n. pr. m. 316 2 .
02B pa Zoll T II c 9 ; st. emph. X03a
pa TI 4 6 t.; c. suff. 3 sing. m. no:a pa
T I 9 ; pl. st. emph. &PD3B pa TIIc 6 .
Kananäisch.
mna mo nom. loci Me, 4 .
Öi©Ha pu Bed.? auf karth. Münzen,
Müller II, p. 76ff., Sup. p. 47.
nna vgi. pnab.
aa = he naa; aabph nach unten 3„.
XTBB pu Legende auf Münzen der Stadt
Motya, auch xiaan, laas Stuart-Poole,
p. 243 ff.
“'B 1. pu Legende auf einer karth. Münze
Müller II, p. 88.
■'8 2. ph wer Tebn 3 (oder ^a[3p]?); auch
in lrvoia.
3. np Bed.? 149 2 .
m^ia he n. pr. m. CI. Gan. Sc. 42.
, J1220b , 'B np n. pr. m. Np 18,r.
inynbia vgi. p^ba.
rob^B = nsba in roVianriN.
bb^a vgi. bb\
-t- p[u] mo Me 23 (nach N1140: pb st.
pah; unwahrscheinlich); D^a he Sil 5 .
fOB vgl. naa.
bsa ph nom. urbis 86(A. 13 )B 5 und in
bsa cpi 89 3 (im cyprischen Teile: to
a-po-lo-ni to a-mu-ko-lo-i , dat.) 90 2
912 935 94 5 .
A. Der Wortschatz.
309
A ramäisch.
Kananäisch.
— xoaa pa Ziil/urp T I 0 IIa 37 öf.; pl.
st. emph. pa T I 7 .
01530353 pa n. pr. m. (Maximus) Ledr
D öi, vgl. auch T IIb 26 ; OTOOsira pa
Afr I 4 .
10353 n. pr. Siegelinschrift in N788; in
N809, p. 510 wird 1 D 1 B oder “iDia
(Rad. "io"', “iD 11 ) vermutet.
1353 verkaufen.
— 1 * 0 !» ar Form? Pan 10 .
301353 na n. pr. m. 217 4 .
001313 pa n. pr. m. Vog 97 3 .
Sb53 1 . sieh füllen-, Impf. 3 sing. m. ttha 1 ’
ar 145Ai, auch als n. pr. m.
— Pael füllen-, Pf.3sing.m. Nb» ar Pan 4 .
Nb53 2. n. pr. m. (Hypokor. von 12 b»?)
na 215 4 ; pa Vog7 2 (Transkr. (utlij,
gen.) 61b 2 oft.
"03b53 vgl. TOib».
“HblO M 4b wohl lab» zu lesen,
loiba st n. pr. m. (= Nöl-
deke neigt zu luiab») Eut453 3 .
TTlblS na n. pr. m. 187 1 236 1 .
nb53 pa f. Sn Ix TIIb 22 ; st. emph. Nflb»
pa T 1 Ic 3 i, 3 5 ; — iOl-pba pa gesalzen
pl. st. emph. T II a 33 .
OlOlblS pu Bed.? Vog 13 3 .
xobla pa Schafjie/x (= nrjlwxtj) TII a i 0
(b, 7 ?).
•'bo 1. pa n. pr. m. (Hypokor. wie Nb»)
Sim 57 3 .
^53 2. vgl. bb».
HT'ba ai n. pr. m. (
Eut 446,.
x--
np Amr 2 , 5 .
1TB353 np n. pr. m. ( Mieipsa ) Scher 2 t ;
vgl. auch *,» 1 .
*;» pu Verkäufer 333 2 3343 335 3 407 4 .
2130353n np Stadt Maetar Np 7 2 45 2
66 3 67 3 69i; E'-rrran np Ber 2 3 .
“^fcCblS Bote viell. im n. pr. “xbasra; pl.
st. c. *;Nb» ph Mas 2 .
Ol3Sb53 ph Arbeit 1„,,] 86 A, 2 ; r:b»
ph 86 A 6 , 9 .
03DSb53 ph n. pr.m. (= Msvi^svog'l) 60 4 .
— rib»» pu Salxarbeiter 351 4 .
— rnb»» pu Salxgrube (?) 143 1 .
3 io
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
y ^ ^
FO^bE nan.pr.m.(=«XxXxs?)163A1642
(Transfer. (,taAsi%a&ov , acc., vgl. auch
gafoxa&og Wadd. 2393); n. pr. f. 224 6 .
T*»i. regieren ;
Impf. 3 sing. m. ["j]ba'' ar Had 25 . Vgl.
auch laba 1 '.
— pba a) König ar lc 2 eff.; st. c. Pan 7 ,
uff. Bauin 2 , 9 ; na 158 3)6 oft; pa Vog
28,; st. emph. itaba ar 38 2 39 2 113, 9
122j 145B,ff.; na 174 3 184, öf.; auch
auf edessen. Münzen CIS II, p. 179;
c. suff. 1 sing, viell. in bsaba; pl. st.
abs. )aba ar Bauin l0 , 13 (ZengB 3 );
■pabo pa TIIc 40 (?); st. c. ■'aba ar
Pan, 0 ,i 2 Bauin 16 f.; st. emph. sf'aba ar
Bauin, 4 r. (122 3 ); n^aba ar 138B,(?) ;
xaba pa Vog 28,; dieses -|ba auch
in -jbab« und -jbanox. — f. sing. st. c.
raba na 158 4 , Petra 2 2 , Mon. Nab. 1
4; st.emph.snaba paVog29 2 ;
156 Sa 2«.
b) nom. div. in baaba und viell. in
baaba.
— Verb. Pael xum König einsetxen ; Pf.
3. sing. m. c. suff. 3 sing. m. fl aba ar Pan 7 .
•fco 2. na n. pr. m. 192 3 (unsicher).
pa n. pr. m. Sach 7.
bst"3bü pa n. pr. m. Eu 29 2 30,.
bi“3bH pa nom.’ div. Vog 3 4 93 e 140
153 M 24 87 88 Rom 1 , (Transkr. ga-
Kananäisch.
■*- Pf. 3 sing. m. “ba mo Me 2 ; 1 sing,
“'raba mo Me 2 t .; Impf.3 sing. m. -]ba*'
in baabai; Inf. c. *> compag. iaba ph
3, 4,r. Idal 7, 114; c. suff. 3 sing. m.
''aba ph 90 2 92 2 Costa 13a 70a.
+- “ba mo Me,, j, ,o, , 8 , 23 ; ph 1,, 7 , 9
3, ff. oft (in 11 2 : Toba = ■'na -|ba),
auch auf Münzen von Gebal und Cy-
pem, Bab. II, p. 100 ff., 192 ff.; Costa
4, und Altib 2, als Epitheton des "bsa
•jafl; he in N1072, p. 276 und auf jüd.
Münzen Madden, p. 85 ff.; vgl. auch
nnpba; pl. labä mo Me 4 ; oaba ph
3 , 3 7 5 öf., vgl. oben p. 112f.; dieses
“ba auch in “babsa, -|batraa, -jbart
und viell. in ■jai'ab''a u. -]baa np Np
15 2 20 2 21 2 74, 75 3 (105,). — f. sing,
naba ph 3, 5 ; np Np 1; he (ar) nnaba
CIS II156.
4- in den folgg.nn.prr.und in'jaaab''a(?),
-jbamx, -jbabnst, -bann«, pba-ix,
-jbaia, (-jbasa), -banj, -baiii, -jban,
-]bann, -jbasT', -jbanm, -jbasn'',
-jbaspa, -jbaiar, “baaa, (pba-ia), -|ba;a,
■jbapis. — f. naba pu 198 4 , auch in
dennn. prr. nabiannx, naban, nabann,
nabana, nabass, nabana"; vgl. auch
nasa.
— nabaa königliche Person ph 1 2 ,,, 3 4 ,
e, 10 , 20 , 22 ; ap MüllerIII,p .8 ff.; nasbaa
np Scher 2 2 ; irrtümlich “baa ph 3 9 ;
nbaa ph 3,,. Vgl. auch nn.
"lDN"3btt pu(—ägypt.) nom. div. 123b,f.
bWDbttpunom.div. 123 a,f. 147, r. 194,
380,.
A. Der Wortschatz.
311
Aramäisch.
>.ayßrj?.(j>, dat., vgl. auch CIL VIII, p.973
ad 8795) 2, LedrF7 N897, p. 357.
8 _
IDbtt n.pr.m. (= JJLc) na 158g 170 3 öf.;
pa Vog 9 2 35 2 (Transkr. paXiyog) oft;
auch in wVontt und labana».
KDlSbtt pa n. pr. m. (Dimin. von soba)
Eu 106 2 .
■oba pa n. pr. m. (vgl. paXyaiov, gen.
Wadd. 2413j) Hab 2 .
lYObtt na n. pr. m. (vgl. ßcckyiwvoq,
gen. Wadd. 1910, 2557a) 201, 219,.
asb» ar n. pr. m. 94 2 .
bbl2 — iba ar Worte Ner 2 4 ; st. emph.
toba ar 145 B 3 ; c. suff. 3 sing. m. “'mha
ar 137A 0 ; c. suff. 1 sing.(?) *»ba ar
149 I 2 .
— Pael sprechen; Pf. 3 sing. m. bba ar
149BC 2 , io-
■jbblQ ar 111, sehr unsicher.
■npittablQ si n. pr. m. (verschrieben für
■npaabst?) Eut012.
Kananäisch.
C|T"Dbtt he n. pr. m. CI. Gan. Sc. 3.
^brTDbä pa n. pr. m. Carth 343 7 .
■jln'’“Db53 ph n. pr. m. 10 2 11 2 10 und
sonst oft, besonders in cyprischen In¬
schriften (89 cypr. Transkr. mi-li-ki-
ja-tho-no-se, gen.) und Münzen: Bab.
II, p.lOlf.; pu795 2 , 3 ; "jnaba pul44 5 r.;
’inssV'a np Np 75 2 f. Vgl. auch mit-
chatonü, gen. CIL VIII, 68; milcatonis,
10525.
tVlPlCysbä phnom.div.8, Mas 2 r. 250 3 .
•»Mb» ph n. pr. m. Der 11,.
ÖTSblQ ph n. pr. m. Levy ar 2 CI. Gan.
Sc. 34 N953, p. 231.
PDba vgl. naftba und -^ba 1.
■jrob» vgl. -r-aba.
fttbla pu n. pr. m. (vgl. milimon CIL
VIII, 9119) 340 858 4 .
pbö vgl. ytb.
mpba 1 . ph nom. div. (= mp “ba)
88 3i7 Barn. Lap. 2 3 , *, 10 , , s 122, (im
griech. Teile: ‘Hpaxlti dQyijyhti) in
den folgenden nn. prr. und in nipbarax,
nipbasaBs, r*ipba-c, nipbaia,
mpbasn, mpbann, npbaia:,
312
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
■JB2. von, aus ar Had 9 , u hu, 15 Pan 7 ,
13 » 18 Ner lg, 10 2 t ; 383 39s 109 113i4,
i 8 ,22 132 2 141 3 ; na Petra 1 5 8 f.; beim
Komparativ: Pan 9 Bauin, 2 ; als
na 2092 , 5 ; Vs "a auf Grund
na 161II 2 ; t‘'i] )a weil (= ■'“1 b^a)
pa Eu 1022 ! c - »uff- 3 sing. m. H3a ap
Had 2 4 ! na Petra 1,, 196 2 198 6 ; pa
Eu 5 4 ; c. suff. 2 sing. m. Sa 8 3 ;
c. suff. 3 pl. on:a na 209 s ; ■pn:a pa
TII a 34 .
1»3. «erarNerl 5 2 8 ; naPetral 5 , 1972 «-.
1984 ff. öf.; pa TII a 34 ,45 ff. CI. Gan. Pa.
I 6 ; Sa 85 ; vgl. auch das folg. n. pr.
bD“lS03B ar n. pr. m. (assyr. J >£-
H>^- Man-nu-ki-i-
Arba-il) 20 1 .
Cyiia etwas ar 141 2 ; na Petra 1 5 ; csTi
pa TI 8 ,h IIb 4 0 ; xas^a xasia pa
Kananäisch.
rapbara, mpbaiar, mpba-is,
r-pbaex"; die Formen apba, “ipaa
rjpba s. unt. nnpbanas.
mpbB 2. ph n. pr. m. (am Ende voll¬
ständig?) Der 20.
■pbrrmpbE pu n. pr. m. 216 e t. 234 6
282 4 öf.
■JFlTnpbB pu n. pr. m. 524 4.
swrrmpba pu n. pr. m. 751 4 858 4 r.
bOBTTlpba pu n. pr. m. Carth 130 4 1 .
pSTPnpbB pu nom. div. Levy ph 18.
y»[»]-mpb» pu n. pr. m. 750 4 r.
"ibB, mba für pba, nsba cfr. pbari,
raban.
DB pu Marke auf karth. Münzen, Müller
II, p. 76, 81.
DBB pu n. pr. m. vgl. N428.
fB 1. Legende auf nordafrikanischen
Münzen nach N1001, p. 44 und RA,
Ser. III, t. 13, p. 212 ff. = ‘[7Ea]a und
‘[T 3 t]a, vgl. auch Berger zu N1020,
p. 257 Anm.
+- a mo Me 4 , e oft; "ja ph scheint vor a
zu p zu werden: 3 3 , J2 Larn. Lap. 2 t 3 ;
ebenso wie a ph zu 2 : aaman 3 8 , 7 , 2 i.
«- c. suff. 3 pl. f?) D3a pu 167 6 .
]B 4. pu n. pr. m. (wahrscheinlich -^aja
od. "|[n]a zu lesen) 774 4 .
"'53B pu n. pr. m. Thug 4 .
A. Der Wortschatz.
313
Arumiiisch.
TIg r.; dafür *,rTa vor *h? pa TI 5 ;
über "S-ra in Vog 16 5 vgl. N1161,
p. 104.
<1313 1. zählen — na, Zählung st. c.
161III 2 .
— naa a. ar Mine 6 b (139a 4 ); st.c,eben¬
so: 6 a 8 9; pl. ', 3 ^ ar la 2a 3 5;
•p 3?3 ar lb 4a; st. c. “>3a ar vielt. 2c 3c.
— ruiab. [Stammes]abteilung ; st. c. nsa
pa Yog67 2 (unsicher).
H313 2. na n. pr. m.(?) 254.
nsnjtt na n. pr. f. 209 4.
> 1 _
113*1313 nanom.div.(=Sjjüo)197 a 198 4)8 ;
maa na 320F; auch in naana».
1*10313 ar (ägypt.) vollkommen 142, vgl.
auch xnaan.
DH313 ar n. pr. m. 33 (145C 5 ).
*1313 ar n. pr. m. 103.
1333 ar n. pr. m. 95.
33313 ar n. pr. m. 43 1 .
31313 femhalten; Juss. 3 sing. m. s:ab ar
Had 21 . Ygl. auch das folg. n. pr. und
nana».
£ -■ o ’
1331313 na n. pr. m. (= jc, vgl. auch go-
va&ov, gen. Wadd. 2429) 200 i , 3i6 202 2 .
•■£313 ar 145B,.
Kananäiseh.
cnsa ph (55 1 57 2 ) 87 3 Tarn l 2 , 2 r.
(cypr.Transkr.wia-wo-se-se) Nke 2 103b.
ni3n313 he n. pr. f. Levy he 14.
*30313 ph Gabe (an eine Gottheit) Sid 4,
Lam.Lap.2is 165h 167 in , vgl. auch
Np 61 124 9 ; als pl. ph 14 5 .
3513 pu n. pr. m. 811 3 .
£13313 für raba vgl. raban.
pb313 np n. pr. m. 842 3 (unsicher).
£313 vgl. -,as« und )a 2.
+- ”a ph Levy ph 14.
[?3]B313 ph Adj. loc. (enthält Memphis*!)
102 c (= Der 38).
fl£p313 vgl. das folg. n.pr. und rsp:ana;
an beiden Stellen sehr unsicher.
••n3"nip313 ph n.pr.m. 102b (=Der37).
1313 183 1 wahrsch. na D" zu lesen.
*11-1313, ri313 cfr. iri:a.
blD13 pu n. pr. m. Thug 6 (unsicher).
314 VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kana/näisch.
“JOE 1. puRad.? Bed.? 153; vgl. auch
-jöJ.
*ptt 2 . vgl. -]=o.
POO ph n. pr. m. 97
“DOtt ph nom. div. in 1=03*1S, “ODOian
und -odoios.
nboo pu n. pr. m. 133.
tlbo» pu CIS I, p. 217, Bed.?
qca pu n. pr. m. (vgl. C] 0 *') 327 4 328 3
361 4 f. 366 3 704 5 752 3 809 4 .
yilDtt pu Berufsbezeichnung 353 3 .
‘"013 ph n. pr. personae 61 2 .
S■JRTDUyü np n. pr. m. Np 47jf.
11*0 (?) na n. pr. m. (= Juw?) 232.
Y'1513 na n. pr. m. (= ^^JlA = ^li/o?
od. = ^?) 292 1 .
■pT3>0 ■'J3 pa nom. gentis Eu4 t .
ITSO n. pr. m. (== na 164 2
(Transkr. /uoategov, gen.; vgl. auch
,«eua/[pou]Wadd.2179, (UOyaipouWadd.
2106, floyeaipov 2241, fiosagov 2052);
si Eut 134 Grey 145 2 - X[00]33H3 vgl. 0130=0.
byi3 vgl. nbs.
bbyi3 np n. pr. m. Np 24 2 .
pO vgl.
X350 na n. pr. m. (Hypokor. des folg,
n. pr.?) 294 2 b«. ,
*’rtbS"3yi3 ar n. pr. m. (= *.ÄJ! ^jJW)
118 t; ■’nbsso si Eut 642.
13310 n.pr.m. (= !*$**) na 249 252 317;
si Eut 16 100 oft; pa MülC 4); a3\3io
Sa 1 27 (Transkr. fiavvov, gen.; bei
Wadd. dagegen häufiger fiavoq: 2229,
2042, 2070 c öf.; /iavvoq nur 2584) und
auf edessenischen Münzen, cfr. CIS II,
p. 179.
H13310 na n. pr. f. 224 6 (unsicher).
WO pa n. pr. m. (vgl. 50=3) Vog 27 4
37 i, 2 (Transkr. fiavvaioq) 38 öf. P333yä np n. pr. m. Np 25 2 r.
A. Der Wortschatz.
315
Aramäisch.
Tfi'S'ß ar n. pr. m. 114 2 .
lp*W3 sl n. pr. m. (=
Ent 390.
"CB»? ar 147 II 4 ,
»’>»](?) pa Bed.? Vog 99 3 -
33233 “133 pa nom. gentis M 53, nach
N875II, p. 412 vielleicht 3333a zu lesen.
2233 Mitte (? nach NI 163, p. 319 f.: Stelle
O o,
= ^u&yjo) c. suff. 3 sing. m. nssa ar
Had 28 ; n3>sa ar dass. st. c. Pan, 0 Bauin 9 c.
ar Ägypten 145A 8 D 2 , 3 146A 2 it.
Kananäisch.
np n. pr. m. Np 83 .
Kbp2233 np n. pr. m. Np 49 2 52 2 .
ipy» np 1) n. pr. m. Np 2,; 2) Stadt
Macaraea auf Münzen Müller II, p. 23 ff.
MOTiytJ np n. pr. m. Np 4S 3 50j 57 3 .
np n. pr. m. Np 124 2l3 .
pyo(?) pu n. pr. m. Costa 30 3 .
my 33 pu Stadtteil Megara in Carthago (?)
(247 3 r) 248 4 249 5.
l!T'©y'!3 he n. pr. m. Siegelinschrift in
N1159, § 18.
2B33 ph Monatsname 4i Larn. Lap. 2«.
HpB33 vgl. ip£.
tOPI233 np n. pr. m. Np 124 2 , 4l8 .
33233 pu n. pr. m. Carth 235 3 f.
1 |JH5 , '21D np n. pr. m. Np 7 4 .
np n. pr. m. Np 10,.
pPpjjE n p n- p r- m- pjp 7 Jt
"0233 vgl. nssa.
nb’233 (rosa? msaVi pu n. pr.m. 803 4 .
’iy'bSM np n. pr. m. Np 12 3 f.
lb233 (ptaa ?) np n. pr. m. auf einer nu-
mid. Münze, Müller III, p. 48 ff.
p23323ö np n. pr. m. Np 48 2 .
313233 vgl. nbsa.
"13233 (nssa?) pu n. pr. m. 266 3 .
pbp233 np n. pr. m. Np 45 4.
D123Q vgl. nbsa.
‘'1233 pu n. pr. m. 273 3 443 3 803 3 Levy
ph 12 .
«- D“isa ph 102 a 2 198 5 .
‘■yri233 np n. pr. m. Np 50 2 .
133p33 np unsicher (Bad. -cp?) in N955.
2 [5 VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananäisch.
■'pa pa n. pr. m. (vgl. fictxxaioq , Rom 3)
Vog II 65 ; n. pr. f. MülA 4b.
'T'pa si n. pr. m. (Eutdng liest "cp's ==
W’p n-”) Eut53.
"pKi?) pa n. pr. m. M 70.
btTB^pa na n. pr. m. 332 2 .
Wp« n. pr. m. (= na 215, 233;
pa Vog 1 2 (Transkr. fioxsi/iov, gen.)
2 3 (Transkr. fioxiftov , acc.) Afr 2 2
(Transkr. mocimus) Eu 22 2 oft.
"'B^pB pa n. pr. m. Chab 13 3 .
irpa vgl. lr'po.
Opa pu n. pr. m. 1584 ; vgl. auch cp.
itapa np auf Münzen von Macomada,
Müller III, p. 66.
Vlbapa si n. pr. m. Eut 608.
»a»-apa np nom. urbis auf maure¬
tanischen Münzen, Müller III, p. 111,
124, 164 ff.
*7ba _ :pa ph n. pr. m. (= -|ba nup’a)
Levy ph 4.
tnpa np n. pr. m. 151 3 .
3-lpa (ncpo?) ph auf Münzen von Ara-
dus, Bab. II, p. 148 ff.
■’rHpa np Adj. loc. (Transkr. mecrasi,
/xexQaot) Np 5.
npa na n. pr. m. 279.
nnpa phaufMünzenvonAradus,Bab.II,
p. 150.
ia 1. ar auf Mazdaimünzen (von [iV|-ra
= Maltas ?) Bab. II, p. XLVI, 30. "1B 2. in -psio, “Trio und -pD"ra, vgl.
über die Bedeutung N1162, p. 240 f.
"IB 3. vgl. p. 149, Anm.
tna 1. Herr st. abs. in msrna; —: in
bstcra und ]a\pVi (vgl.nbxl.); st. c.
ar Banin 3 ; na 235 A 2 B; pa Vog 73,
Tay,; c. suff. 3 sing.m.nttT 2 arPan U ff.
145A t ; c. suff 1 sing. “X“. ar Pan 19
Bauin 5 , 6 Zeng A 144,, 2 ; ’’“ra(?) lll 2 f.;
c. suff. 3 pl. pa Vog 28«; c. suff.
1 pl. na Petra 1 3 , 199s 201«;
■p. pa Vog 23 2 25 3 ; Sa 3,; pl. c.
suff. 3 sing. m. - pa Vog 103$; f.
A. Der Wortschatz.
317
Aramäisch.
sing. c. suff. 3 pl. yinma pa Vog 29 4 ;
statt MülB 3 3 1. ris; vgl. auch
die folgg. Wörter.
NIE 2. pa n. pr. f. Eu 22 t Sim 49 2 .
XUfctl© pa Titel od. Beiname CI. Gan.
Pa. I 2 .
imStTQ ar n. pr. m. 79.
biOl© nan. pr. m. (= bxan 4 - tna) 306 B 2 .
“T‘T3"“113 ar(?) n. pr. m. 85.
1"n© (? vgl. fxaQSov, gen. Wadd. 2429)
pa n. pr. m.(?) M89.
Tna ar (babyl.) n. pr. m. (im babyl.
Teile steht: J
Marduk-ri-man-ni) 68.
T93 vgl. na.
WH© pa n. pr. m. (Dimin. von tt"ia)
Vog 96 3 Sach 1 (Transkr. ftaptava).
WTOpa Marius Vog22 4 ; Maria (?) M 43R
(= Voglöl).
’P'H© pan. pr.m. Ox 2 2 Sim 7 2 MülB 6 a 3 b 2 .
©SH© pa n. pr. m. ( Maritim ) T IIbi S .
“I©31© si n. pr. m. Eut 300 (wna zu
lesen?).
ib-i© ar Stadt Mallus auf deren Münzen,
Bab. II, p. XLVI; vgl. auch *m 1.
“I©b501© (ixbjD“ia?) ar (babyl.)n.pr.m.
(Im babyl.Texte: TE7KTM4
Mar-i-sag-gil-
lu-...) 61.
3H© ar Krankhcit (V) 150 4 , 3 ; vgl. auch S“P.
Dpi© pa n. pr. m. {Marcus) Vog 5 2 ;
Olp*va pa Ledr D5 4 .
.(«!
m8 1. n. pr. m. (= Syo) na 216 4 278;
ai Eut 210. '
Kananäisch.
PlT“l© ph Monatsname Kranzin 4 ; vgl.
auch nn.
‘'nnift ph n. pr. m. 60 3 93 3 , 4 , 5 .
“*DT5D ph n. pr. m. (? 16.
OH© (03iah?) ph n. pr. m. (Transkr.
"fivgvoq ) 45.
“f©0“1© ph n. pr. m. CI. Gan. Sc. 21.
XS1© ph Monatsname 11,; vgl. auch s<B"\
DXSH© pa Monatsname Idal7,124 3 179s-
”H© pu n. pr. m. S73 3 .
©113 pu n. pr. m. 390 4 799 3 .
m© 2. ph Marathus auf dessenMünzen,
Bab. II, p. CLXXI, 208 ff.
3i8
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
Kananäisch.
>, m» na n.pr.m. 158 2 ; pan. pr. f. Vog
13i (Transkr. fia^&eiv, acc.) Sim 36i
MülB 6a,, vgl. auch Sa 2 9 .
10 » na n. pr. m. 280, unsicher.
"10» si n. pr. m. Eut 215f s .
HIO» 1. Salböl ar 44 145 C, (?); pa T IIa 27 ;
st. emph. KHöa paV og 16 3 147 R 3 (148 ?)
T II a 12 ff.
*JO» pa Fell TII(aio)b 6 , u; st. emph.
83U3a pa T IIb 6 . s
130» n. pr. m. (= 'iLwLo, vgl. auch
(taoexof Wadd. 2064, 2172,,; fiaaa-
X og 2141) na 190 3 ; si Eut 280'; pa
Vog 124 4 .
]30» verpfänden-, Impf. 3 sing. m. •poa“'
na 199 5 ; pl. ■pssoa*' na 212 3 .
8»bo» na n. pr. m. 226,.
labo» n. pr. m. (= |*Xm*a?
vgl. auch fiaaai.tfiov Wadd. 24121)
na 318; si Eut 157,.
“'pO» si n. pr. m. Eut 656.
"‘tlO» na (nach 6. Hoffm. nshbBnoa
340 .
8m» he (ar) n. pr. f. CI. Gan. Oss. 7.
800, 11800 vgl. 8031.
■J3>1SOO np n. pr. m. Np 78,.
IO» ph Bed.? Tebn 5 .
nO» 2. (nrra?) np Berufsbezeichnung
Berger Graf. 17.
lyri^O» np n. pr. m. Np 24 5 .
bJ^O» np n. pr. m. Np 1252.
bo» 1. regieren ; Part. act. sing. m. biua
ph 3g. Rad. boa auch im folg. n. pr.
und in boampba.
bo» 2. ph n. pr. m. Nke 3 .
bO» 3. vgl. bta.
n^bo» np Massilier pl. Scher 2,.
■jbo» vgl. )bsa.
830» np n. pr. m. Np 21 2 , unsicher.
••bSp^pO» np Bed.? Np 114 2 r.
IO» np n. pr. m. Np 26,.
"(08300» np n. pr. m. (Masimssal vgl.
auch )T3ta und d. folg.) Np 22 2 f.
^23DO» np auf Masinissamünzen, Mül¬
ler m, p. 48 f.
A. Der Wortschatz.
3*9
Aramäisch.
fltt 1. ar Dorf st. c. 31 j.
ritt 2. ar Versicherungspartikel Had, 2 bi»,
13 w» Pani,io-
Kfltt pa n. pr. in. Fog 1 2 (Hypokor. deB
folg, n.pr.? Transkr. (ictü&a, gen.) 36 a 3 .
blStta pa n.pr.m. (= bia ins) LedrC 2 ;
'» "ijapanom.gentis YogBl 3 SchrAl 0
Eu 102 2 (Wadd. 2579: (4<x&&ctßwXia)v
<pvXrj).
HBintt, fflöDlntt. vgl. mui, rura.
15P1Ä na n. pr. m. 239.
“OftO pa n.pr.m. Sim .583 Chediacl,, 3 , 4 , 3 .
Kartanäisch.
ritt 3. = rast in rabara, r“pbara,
“'Ben:; vgl.auchfeaarax—r-rrrrax.
laKlrittn np Adj. loc. Amr 3 .
•'Itltt vgl. *iBna.
Hntt vgl. rura 2.
robttTltt pu n. pr. f. (= ‘a-rax) 438 3 f.
mpbtt-ntt pu n.pr. f. (= ’a-nax) 320j
73 O 3 .
••fettnttn ph Adj. loc.? Der 34.
■jna n. pr. m. (= he iP.a; in lateinischen
Inschriften -.muthunus, muttun, mutum,
methun, metthunus, mettun, mettunus,
motthun,mytlhiim, cfr.CIL VIII, p.1030a)
ph 7 2 (Der 13?); 289 3 291 3 311 3 347 3f .
Carth 293»; np Np 115 2 Berg 2 2 .
SJfltt pu n. pr. m. (Hypokor. eines der
folgg. nn. prr.) Costa 8 3 , vgl. auchN407a,
p. 330.
b»"5ritt pu n. pr. f. 406 3 .
Dbtt-sna pu n. pr. m. (vgl. muthunilim
CIL VIII, 10525) 194 363 s .
ba"3na np n. pr. m. Np22 3 .
bya-sna a ) n. pr. m. (in lateinischen
Inschriften: mutlhumbal, muthumbal,
muihunbal; vgl. CIL VIH, p. 1030a)
pu 261 3 303 , 406 1 Costa (16 2 ?) 17 2 t
28 2 13a; np Np 11 , 13, 41 2 432 f. 60,t, 2
76, 91, 93 2 ; b) n. pr. f. pu 212 3 216«
349 3 362, 495 2 f. 502 s Carth 154 3 155,
162s 291 3 f. 314 3 361 3 r.; vgl. auch 'nana.
bsa-ana
pu n. pr. f. (mit ausgeschrie¬
benem ■> compag.) 661 2 .
Masrna ph n. pr. f. (= 'ETax) 55,.
iria pu n. pr. m. 137 Hadr 9».
320
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
FlOrTHInÜ ar (pers.) n. pr. m. 141.
inSHTQ ar (pers.) n. pr. m, 102].
©H113 ar (pers.) n. pr. m. 101.
nfitt ar (he?) n. pr. m. (vgl. 133.
Tirp-a na Bed.? 236 2 .
Snbü' pa n. pr. m. Sim 20 2 .
1©' ar 34 t .
- »» & 3
SS' 1. schön vielleicht im n. pr. soa =
xtta ha.
1N3 (assyr.) erhaben sein-, Part. act. m.
sing. T’3'3 (T's:) in Twa.
nnx: na n. pr. f. (= jtXjli?) 2214.
33 ar Abbreviatur? 57.
■HiaS ar (assyr.) n.pr.m. (Im assyr. Teil:
T H>-p- = Nabü-düri) 423.
133 nom. div. in den folgg. nn. prr.
und in lanast, ',a:aa, laau, laa-iat,
nanis. Die Schreibung aa in ■'■na:,
■anias, “ 13 -oa:, anaa, “slssra:, aaars
nbN-13: ar n. pr. m. 154 5 .
“3133 pa n. pr. m. (= 13“ ia: ?) Vog 24 3
(Transkr. {v}e\ßn)ßaSoq\ (66 2 ?).
Kananäisch.
mm pu Bed.? 2604 261 5 .
nra (oder rnanas? vgl. Nachträge
zu p. 134) he n. pr. m. Levy he 7 3 .
m-nna he n. pr. m. auf jüd. Münzen,
Madden, p. 100 f.
D*)3 ph Marke auf Münzen von Mara-
thus, Bab. II, p. 210.
P^® ph Marke auf Münzen von Mara-
thus, Bab. II, p. 213 f.
bbna- P h Bed.? 59 2 .
3 pu Marke auf karth. Münzen, Müller
II, p. 98, 102, 146.
KX3 2. np Np 61, identisch mit X&» 1?
THK3 np BedL? Np 43i.
rOiliW he n. pr. f. (vgl. anx) Levy he 18.
8083 np Bed.? Np 21 1 .
833 pu n. pr. m. 4514.
7333 np n. pr. f. Np 27 2 .
<133 mo nom. loci Me u .
und tbsaa.
A. Der Wortschatz.
321
Aramäisch.
"H5"“125 (■'13125 ?j pa n. pr. m. Porter 2
(A 3 ) Bl
13T”133 pa n. pr. m. Vog 732,*•
■jnriaD ar n. pr. m. 154 4.
•pno-iaa ar (assyr. Nabü-sar-iddin )
n. pr. m. 292.
Klp"133 pa n. pr. m. Vog 67 4 .
obo-ias ar n. pr. m. 25.
i©33 na die Nabatäer 158 ff., vgl. auch
N918, p. 192, 3.
‘OS pa n. pr. f. (vgl. meine Bemerkungen
in der Deutschen Litteraturxtg 1897,
col. 1409) Chediacl 2 , c Chablli.
Flp*OJ na n. pr. f. (= xü«uj) 215 1 .
'pT'aS ar n. pr. m. (= ■'3211-125?) 392-
1S-1D-3S ar n. pr. m. (Im assyr. Texte:
J »^- t>^-= Nabü-sar-iiffur)
38,.
31“33 ar n. pr. m. 91.
©33 Vgl. B3S3.
■JStbsnaj ar (babyl. = Nabü-takkilani)
n. pr. m. 58.
133 ar n. pr. m. 112.
11233 na n. pr. m. (= |*=!) 171.
K133 si Schreiner Leps 164 5 .
313 spenden-, Pf. 3 sing. m. 213 na 186b 2
sehr unsicher.
— n213 ar seine Generosität Had 33 .
113 geben (assyr.); Impf, iddin in '(110123,
vgl. auch ’iiK; Part. act. )13 in
ntuunn.
113 geloben-, Pf.3 sing.m. 113 ar 152B(?).
Kananäisch.
bas pu n. pr. m. Costa 84 a.
*1033 pu n. pr. m. 531 3 .
Tbjrab ph n. pr. m. I<i2d.
+- 133 pu 144 3)8 .
+- 133 pu 354.
+- Nomen in 2l3 , s??
X313 np Bed.? Gabe oder ähnl. passt
nicht, Berger Graf. 2.
1- 113 ph 7, 8 a 15 2 93, 122 1 138i 1391
143, ISOff.; np Np3| 35, öf.; ns:
np Np 79; ns: pu I86 a 358 3 ; np
Np 10 2 11 1 432 7Si; 3 sing. f. x— 1 :
pu 216 3 r. 2802r. 371 3 öf.; np Np 36,
38 t 98i; ins np Np 118 2 (?); sns pu
207 3 232 3 281 3 öf.; 113 pu 191 2 302 3
387 2 f. 479 3 öf.; 1123 pu 221 4 .
21
Cidzbarskl, Nordsem. Epigraphik.
322
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
— n: ar Gelübde 146 B s .
pa n. pr. m. Vog 93i.
ba - n3 pa n. pr. m. Sach 8 ,.
n: ar Bed.? 102 2 .
1H3 leuchten-, X’V'nj pa XapTiQoxaxoQ
Vog22 3 23 2 ; f. xn"nn 3 pa Vog 29,.
XVß ar Fluss (= Euphrat) auf Mazdai-
münzen, Bab. II, p. XLV, 33; vgl.
auch "OS.
na n. pr. m. 272; StUöllU na 275.
M333 na Schiffbruch 186 b 2 (sehr unsicher).
m3 ruhen — rv\3 na (he?) n. pr. m. 274.
KI313 na n. pr. m. 311B 2 .
T3 Licht in bans, “H3S (?); c. su£f. 1 sing. (?)
in mana und ■nisrs.
b3”1‘l3 pa n. pr. m. Vogl24 6 (Transkr.
vovgßijXov, gen.) CI. Gan. Pa. I, Che-
diac li,*, 4 is; vgl. auch Sach 12.
ibT3 pa Stadt Nexala (Qarjetein) Eu
ö 8 ,9 (cfr. NI 161 § 8 ).
131T3 ar n.pr.m. Neri,. Wahrsch.steht
■jansuj = Sin-xir-bäni da.
BD3 1. Pael trösten-,
Part. act. sing. m. ansa als n. pr. m.;
pl. vielleicht in •jansa ar 138A 2 .
“lB'HnS Eut 348, statt lio'on qu. v.
»n3 ar Kupfer Ner 2 7 ; st. emph. OTjru pa
Vog 11 4 T IIc 29 .
Kananäisch.
4 - ns ph 93 5 Tarn 2 5 176 429; 430 Costa
3 4öf.; np Np 10 2 35 1 37, öf.; nios
np Np36,r.; " 1 S"I 3 np Nplli 41 2 432 79
87, 111, 113, 118,r.; h"i]S3 np Np 78,;
c. suflF. 3 sing. m. K"i13 np Np 124,, g;
c. suff. 1 sing, ins np Np 86 3 r.
— rn 3 Ruhe-, c. suff. 1 sing. TiPiS ph 46 2 ;
c. suff. 3 pl. D 3 nn 3 ph Nke 5 .
— Iphil dva&etvai ; Pf. 3 sing. m. H3"' ph
118. Bad. ms steckt vielleicht auch
in ins 3,2 und rosn.
61*13 — rs 3 pu Honig (fl) 166s.
4- 13 in 3fi*n3 und ’13‘'.
4 - ans Pf. 3 sing. m. in in l 'an 3 .
4 - anaa und f. nansa.
Vgl. auch die folgg. nn. prr.
DH3 2. pu n. pr. m. 123a 3 (b 3 ); he CI.
Gan. Oss. 41.
■’BflS ph n pr. m. 93 4 94 4 bi«.
m^ttns he n. pr. m. CI. Gan. Sc. 42.
■JUS cfr. ) 3 D und ms.
4 - nfflre ph 1 4 5 11 2 Barn. Lap. 2 7 , l2
140, 143, 330 4 331s 332 4 .
A. Der Wortschatz.
323
Aramäisch.
— XOT 3 na Kupferschmied 158j.
36t©n3 ar n. pr. m. 120.
nns hinabsteigen-, Pf. 3 pl.nH 3 pa Vog4 4 ;
Impf. 3 pl. yinrp ar 145 B e .
32133 ar (ägypt.) n. pr. m. 148 2 .
1U3 bewachen in [stn“i]aa na Wacht¬
turm (?) 163B und in:
bsr-ios na n. pr. m. (vgl. varagtjXog
Wadd. 2351) 174„ 2 175 2 (194,,.).
’JO'C Monat April na 197 4 201 3 207 7 öf.;
pa Yog 1 5 2 S 4 5 öf.
D^piD na n. pr. m. (= Ntxiag?) 297.
na n. pr. m. (== Nix6pta/_og) 306.
b“3 ar Göttin Nin-gal ( Istar) Nerl 9 2«.
03 1. (?) pa (steht etwa “'331 da? vgl.
Vog 132) M 44.
i$DH33 pa vopog TI 3 ir.
"'HS 133 ar ägypt. Gottheit? 141 4 .
rtia3 si n. pr. m. (= Sj*i?) Eut 79,.
“>33 pa n.pr.personae Vogl32 3 , vgl. auch
D3 1.
3033 pa n. pr. m. oder Beiname Vog 67,.
&D3 pa n. pr. m. (= Ntact — xir: 2) Eu
103, tu; (auch M21 3(4 ?).
riD3 ausreissen jImpf. 3 pl.inö‘'arNerl 9 ;
c. su£F. 3 sing. m. 'ninc:'- ar 113, 4 .
— mosna. Abschrift st. c. (= )209 g .
Kanandiseh.
■JOOSTS np (ägypt.?) nom. div. Np 124 7 .
H33 Hiph. schlagen-, Pf.3pl."=ri he Sil 4 ;
Inf. [n]onb he Sil 2 .
“111333 (?) pu n. pr. m. Costa 26 2 .
b3 ph Marke auf Münzen von Aradus,
Bab.II, p. 138 ff.
D3 2. = er: in B 3 “iJ.
bl33 (bao?) pu n. pr. m. 540 3 635 4 725 3 ,
vgl. auch 363 S f. und bre:.
Dbl33 pu n. pr. m. 894 2 .
riSyäS np Bed.? Berger Graf. 1 2 .
©0133 (?) ph n. pr. m. Der 11 2 .
ni33 ägypt. Gottheit (identisch mit *'Psa: ?)
in nasaia.
)D333 pu n. pr. m. Thug 8 .
•••3b©33 he Levy he 10 .
*103 giessen-, Part-m. sing. “03 in “| 0 :
21 *
324
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
TO»yo: ar n. pr. m.(?) 43 b 3 .
-*• Vgl. auch ds:x.
nay: ar n. pr. personae 118 2 .
R152 si n. pr. m. Ent 635.
BS3113B3 ar (ägypt.?) n. pr. m. 154 6 .
V'S: cfr. vb=.
p£3 herausgehen ; ausgegeben werden.
— nrpe: ar Ausgabe c. sufF. 3 sing, oder
st. emph-146Ai; st.c. r“33arl47B(7),, 4 .
— Ethp. P£ 3 sing. m. ps:rx ar 145D 5 .
— Aph. entfernen ; exportieren ; Pf. 3 sing,
m. pBX pa T IIb 43 ; Impf. 3 sing. m.
Kananäisch.
bi - : ph Eiscngiesscr 67 4 ; btnon ")03
pu Del,; pl. Doosn pu Thug 7 ;
]—nn “DJ pu Ooldgiesser 327 4 f.; “03
y-mpu32S 4 ; pnst “tfo]:x pu329ir.
In 330 3 r. und 331 2 f. steht raren -pa,
■worin “,oa entweder von \/" 103 oder
= mischen ist. Nach N1070 steckt
/ “03 auch in “jOn (-(an) qu. v. —
Vgl. auch “-3 2.
oyj a, gut ph 7 S (63 e ) 95 5 Lara. Lap.
2,,(,«)-, np Np 61 3 , auch in sosar:,
trEoi- 3 ;D 53 U,C 3 T 3 ,or:DB. b. Gutes ph
1 8 Larn. Lap. 2 , 5 Mas e und in bxar:,
r;:o~ 3 ; cr:ro; f. nass in ttasBrarj
und rar:u (b). — Rad. er: auch in
Kasan np 152s?
bS _ ay3 ph (?) n. pr. m. Siegelin in N707,3.
8l3~ay3 pu n. pr. f. (In lat. Inschriften:
namgedde, namgidde-, namgedenia ; vgl.
CIL VIII, p. 1030a, b) 717 3 .
nDbaP3 ph n. pr. f. (— rrbo-aS 3 ) 41 2
D5D“ay3 pu n. pr. f. 1 In lat. Inschriften:
namphame, nampame-, namphamo,
namfamo, namephamo, namefamo,
nampamo, napam..; namphamilla,
nampamilla ; namphamina, namfami-
na, nampamina ; vgl. CIL VIII, p. 1030b)
Carth 263j.
»■aysmaj« np n. pr. m. Np 87 4 .
•••na»3 np Np 130,.
T2M Bursche (86A 9 ?); pl. 0 “r: ph 86A
7, ti Bn*
by&3 (bas?) pu n. pr. m.(?) 827 3 .
A. Der Wortschatz.
325
Aramäisch.
[pB]3ni ar 113 2 i ; pl»“' na 197 2 198 5)9
206 5 207 3 ; Part. act. pBO pa T II a 3 ,
b 3 i ir.; pl. m. KpBo pa TIIb 47 ; Part,
pass. pEtto pa TIIc, 2 .
— )pfQ pa Export TIIb 16 ; st. emph.
sopBs pa TII a M «.; aspsoo pa TII c 44 .
PSiniBS ar (ägypt.) n. pr. m. 132,.
©B3 a) Seele, Person-, 033 ar Had 17 W ., 2 i.
Besonders mit Suffixen als pron. reflex.
benutzt: c. suff. 3 sing. m. n»B3 ar 114 4
147 B 7 ; na 197 2 1 99 2 oft; c. suff. 3 sing,
f. n»B3 na 211 2 224, 225 2 ; c. suff. 3 pl.
cnffiBS nal98 2 200 2 203 2i pl.«n»B[3?]
ar 139A,. b) Grabdenkmal &WB3 st.
emph. na 169 3 194, 323, 332, 333,; pa
Vog31, (63,) Afr 1, 2,; st. c. »B3 ar
115, 116,; na 159 191, 192, 195,; pa
Hab,; (vgl. auch T 2); c. suff. 3 sing. f.
n\L'B3 na 162; pl. Nni2JB3 na 196,.
3313 aufstellen-, Pf.3sing.m. axs na 182 2 ;
pa Mül C1 2 ; Inf. 3 X 3 b ar Had,gt>u.
— 3 x 3 Stele, Standbild ar Had,,, 4 , , 5
Pan,, 30 .
— ttaxo pa Stele st. emph. MülC 1,.
Vgl. auch •••X30.
T123 pa n. pr. m. (Transkr. vui jocoqov,
gen.) Vog 21.
123 1. schütxen-, Impf. 3 sing. m. 1X3"' ar
Ner 1, 3 ; 2 sing. m. 1X30 ar Ner 1, 2 ;
Nominalformen in 11X3 und nblX3.
Assyrischer Impt. t/ffur in 1X1D10N,
1X1033, 1X30, 1X103».
nbl23 pa n.pr. m. (= rbiriXl) Vogl50 4 .
Kp3 rein sein nach N762, p. 735 in Npiia
= xps-bia.
0 o-
13p3 si n. pr. m. (■= Eut 441 2 .
Kananäisch.
4- pl. st. c.(?) ces ph 86B 5 .
4 - vgl. auch Kea M4t.
t*®3 vgl. pu
73 Habicht-, pl. 0X3 in OXS^S.
4 - Inf. c. suff. 3 sing. f.(?) X3X3b pu 144 5 f.
4 - 3X3 pu 123a, b, 147, 194, 198 4 380,;
pl. 03X3 pu 139,.
— raxopu a) Stele Kranzin s , s ; b) Grab¬
denkmal ph44 , 46 , 57 , 58 , 59 , 61,
Nke, 116, Thug,; vgl. auch 144, t. und
CIS I p. 181; naxso pu 159,; np Np
130i KesMÄt.
PIK123 pu Bed.? 196 4 .
1*123 überwinden-, Pf. 1 sing.nnx: ph 91 2 .
1*11323 np n. pr. m.(?) Np 124 3 .
3)23 he n. pr. personae(?) N1095.
123 2. (in:?) n. pr. m.(?) Gl. Gan. Sc. 31-
«*Op3 he Tunnel Sil, bisj 4 «
326
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
D^I3pj na n. pr. m. (= Nixr/rr/gl Nixrj-
tios?) 303.
s
333p3 si n.pr.m. (= Eut99 2 1532.
Kananäisch.
ip: mo Schafheerde Me 30 -
3p3 pu Bed.? 124 2 .
313p3 (Tip:) na n. pr. m. 161II 2 C.
nip3 ar = rrp« Libation’t 146B 3 , 4 .
o
ibpj si n. pr. m. (= Jj'li) Eut 62.
"13 vgl. ns.
313 ar Ort Nerab Ner li 2 X .
X313 pu n. pr. m. 381 A 2 t, 4 .
bS13 ph Gott Nergal 119 2 .
0313 ar n. pr. m. 105.
•-'1-113 ar 35 3 .
3!1l - 13 he n. pr. m. N1072, p. 279.
“J313 ph Stadt Larnax Lam. Lap. 2 a .
Oip13 pa n. pr. m. (Nctgxiaavg) Vog75j.
it03 1. hintragen (= offerre; entrichten) ;
wegtragen ; Pf. 3 sing. m. st® 3 pu 411 3
412 3 413 2 r. 416 3 Hadr 8 2 ; f. 401 3 414 3
415 2 ; np 5Sü 2 ; Impf. 3 sing. m. (oder
pl.) tttä*' ph 3 S , 7,10. 21 ; 1 sing. St®tfi
mo Me 3() ; e. suff. 3 sing. m. SittOttl mo
Me 20 ; 3 pl. ’jtt®*' ph Kranzin 6 .
— St® 3 ph Vorsteher Kranzin 2 ; sti®3 he
Madden, p. 203 ff.; pl. Btt® 3 ph Kranzin t .
— St®u pu Darbringung 408 2 .
— rst®B pu Abgabe 165 3 , 6,10,17,18,20, 21 5
pl. rrst®B pu (165 1 ) 167 t 170,.
R03 2. pa n. pr. m. Vog51i 61 c 2 T I 3
(Transk. veaa, gen.) Eu (20) 102 1 Ledr
E 2 5 Scheil 4 2 , 4 ; vgl. auch stD3.
s - -
3303 in 330313, s. v. a.
0303 pa n.pr.m. Vog 15 2 (Transkr. vaa-
oovfiov, gen.) (127) 128 (== Sach 11)
MülB 5 4.
303 vgl.
3303 na Verwandter (= 209j.
3330 3 si n. pr. m. (= vgl. voo-
aeyog Wadd. 2292 a) Eut 15 27 öf.
703 1. ar (assyr.) Gott Kusku Ner 1 9 2*.
A. Der Wortschatz.
3 2 7
Aramäisch. Kananäisch.
7«: 2. pu in Nl069 = -c:?
■'3303 ar n. pr. m.(?) 43 b t .
*Q3E3 si n. pr. m. Gut 35; wohl identisch
mit dem folg. n. pr.
<T > '33©3 n. pr. m. si Eut 51 190 364 a 604
610; n. pr. f. na2052; vgl. auch n">33ffl.
"»3 si n. pr. m. Eut 3582 .
iSPli si n. pr. m. Eut 644!.
■’W he n. pr. m. (Hypokor. von •rr:T: 1
CI. Gan, Oss. 6.
7H3 (■jns ?) pu n. pr. m. Carth 223 5 .
in3ye6en;Pf.3sing.m.']n5arHad2,8,)3)Ui ■*“ ! n3 ’ n Vi'jna; "nsbra, "nnr
( 21 ) und in inabt«, )n:aan, injin:, •jnans,
injöp, ’inasan, "nanbuj; 3pl. isna ar
Had 2 o; c. suff. 3. sing. f. (?) nana ar Hadi!;
Impf. 3 sing. m. ’nai ar 145Di; na
197 3)6 1985 ; l 1 “ 1 ar Had 23 149 BCi 2 ;
pa T IIa 5 b 20 ; 3 pl. i:n*' ar Had 4 ;
■jnanfn?] ar 138 B 2 ; (Impt. f. sing, •'an
ar 150 8 ?); vgl. auch nan. — *-"2 Gabe in stan- 2 , hxanaa, csx.T“.
-+ Vgl. auch sna, Vnna. baana, bsaana, bsa-'ana.
— nana pu Gabe 192i 381 B a 109 2 f. 410 3
Costa 12 2 .
-+ Vgl. auch nna. — nna dass, als n. pr. und in rrrna.
■nsns na n. pr. m. 320B t .
in^-ans he n. pr. m. Levy he 2.
ins vgl. 13:2.
rV'rtJ’ pu n. pr. m. 882 3 .
*133‘" na 293 2 .
nsnsa— ar auf einer Münze von Sinope
(unsicher, vgl. auch Marquart im Phi-
lologushW, p.494), Bab.II,p.LXXXIV.
nr,3— ar 145Dg.
Q ® «« -
2Ö pu Marke auf einer karth. Münze,
Müller, Sup. p. 49.
St3ö n. pr. m. na 375 376; pa Vog 119);
vgl. auch ttau). 020 in ODOins, nach N1162, p.248, Amn.
— Sib-Is , die Gottheiten Sib und Isis.
30 1. ar auf einer Mazdaimünze Bab. II,
p. 39.
328
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
30 2. ar n.pr. m. (im assyr. Teile: J
Jf Si-gab-a. Nach N1028,p. 228
steckt sak „Kopf’ 1 darin) 17 2 .
«30 ygl. KJ®.
130 niederknieen-, anbetungswür¬
dig Sa 3 2 .
— stisoa na vgl. p. 152: 161 Ii 176 1
185if. 188t 190i 218t; vgl. auch t 2.
130 einschliessen.
— msea ar Gefängnisse Pan 4 , 8 .
10 vgl. p. 149, Anm.
«310 (Mio?) pa Vog 97 5 (nach N604,
p. 32).
SOplO pa avvSixoi Tin.
«33110 pa?? M91.
lilO bexeugen-, Pf. 3 sing. m. ihD pa
Vog 15 8 .
— [?K 1 'in]D ar Zeugen (?) 138B 2 .
— Xinon ar Zeugnis 145Bi.
T*lO ar auf einer Satrapenmünze, Bab.
II, p.LIXf., 39, 47.
■JOIC ar n. pr. m. 154 5 .
«010 M 11 3 etwa KBllD zu lesen?
«“’OID ei Pferd Eut410i.
«mo ar f. Stele (= 'iyo, vgl. N1162,
p. 236) 113 13 .
btOHO pa n. pr. m. Vog99 3 ; nach N604,
p. 32:
Ob11200 pa n. pr. m. (Statilius) TIIc 5 .
I'V'D pa Monat Juni Vog 26 5 33at bi
Sim 35 s .
D* 1 © vgl. Dm
«51J10 pan.pr.m.Scheill 2 7 4 (Vogl22 3 ),
“70 ar Bed.? 147D 3 .
Kananäisch.
+- ISO Piel od. Iphil preisgeben ; Impf.
3 pl. c. suff. 3 pl. DSISD“' ph 3 9i21 .
310 pu Berufsbezeichnung 355 2 ; vgl.
auch DTiD.
HPIO ph nom. urbis 113 1 , 2 .
B’flO (B[3]no?) pu Bed.? 341 4 r.
rV’lö pu Vorhang (? he MD?) 166 A 4 .
3HÖ schleppen-, Impf. 1 sing. c. suff. 3
sing. m. rtDhDstl mo Mei 2 f.; c. suff.
3pl. cnanoxi mo Met 8 .
130 vielleicht Rad. von -joa ph be¬
schränkte Zahl 3 3 , t 2 r.
A. Der Wortschatz.
329
Aramäisch.
S'DlbO pa SeXevxsia Vog B 1 4 ,
DDlbD si n.pr.m. ( Silvanus) Eut5422 580.
OlplbD pa SeXevxog Vog 17 2 .
ybD Silberdrachme, pl. "prbn na 1989
199 8 öf.
pbo hinaufsteigen-, Pf. 3 pl.lpbo pa Vog
6 2 ; pbe pa Eu 103j.
— Aphel hinauf führen-, aufführen (—»
verxeichnen), Pf. 3 sing. m. pest pa Vog
7 4 ; 3 pl. ipDstpa TI 5 ; Part. pass, pca
pa TI 8 .
□D ar Marke auf Mazdaimünzen, Bab.
II. p. XLVI, 30f.
4tÖ0 pa n. pr. m. (f.) Ledr B 6 A, (=
Eu 31,).
NtlaD pa Feldzeichen (= atjgüov, im
griech. Teile steht aiyvov) Roml,.
SSttD na Bed.? (= targum. staao?)
Petra 1 2 -
bttD 2. vgl. bsta®.
“lfittD ar (ägypt.) n. pr. m. 148 4 .
ID — Sin vielleicht in “i2£3D; ’po in
■poamst; 1«! in ixiOJ® (und pl«®).
330 ar 2 / s Mine 7a; äsest ar Pan 6 .
12“30 ar n.pr.m. (Sin-u^url, vielleicht
auch "istne — - --Sar-u^ur) N1101 § 2.
Xp^fibpSO pa avyxkrjtixoi, Senator Vog
22 3 ; Stp'abpo pa Vog 21.
■pEIDOO pa scstertii Tllbj,.
Kananäiseh.
pO 1. nom. div. in "r^ac; ■pcis und
■pe-er.
pD 2. ph Präfekt 5bis.
pu n. pr. m. Hadr 81.
130 vgl. 1.
nbo im n. pr. nbba; Form?
bbö aufschütten — nbca mo aufgeschüt¬
teter Weg Me jg.
M2b0 ph (unsicher) Treppeift) 88 4)5 .
mao ph = mas Paar (Rinder)? Larn.
Lap. 2, 3 .
“jaD unterstützen-, Pf.3 sing.m.in~aa-a.
b»D 1. ph Statue 41, 88 2 91, Larn. Lap.
2 2 Tarn 1, 2 S ; pl. ebao ph 88 5 93 3 ;
f. sing, nbao ph 11 2 40 2 und innbaa:E;
vgl. p. 151.
2^0 VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
—y Vgl. auch 1001 ;?.
btnoo ar (assyr.?) n. pr. m. 82.
120 stärken ; Impf. 3 sing. m. ISO 1 ' ar
Had I5) 21 .
■’ltf’O ar n. pr. m. 83.
800 pa speisen, nähren-, Part. 8E0 pa
Vog 15 7 .
’JISö pa übereinstimmend (= ovfupto-
vos) T II (b 4 o) Ci4, 45.
"SUSO na n. pr. m. od. f. 289.
OTOOBO pa n. pr. m. ( Septimius ) Vog
22i 23] öf.; ciobeo pa Vog 24 j; pl.
ttiatsBO pa Vog28 2 ; KV'»öBöVog29 2 -
— Jf’OOBO pa n. pr. f. ( Septimia ) Vog 29i.
TVBD pa n. pr. m. Vog II 82 (vielleicht
vorn defekt).
1BD schreiben.
— MIED ar Schreiber 46 84.
»p^tApO vgl. 'po.
“101. = assyr. sar{ru ) in 1310108,
1110*103, “31003, 11310, 1310 (?),
1310310; auch in islOO?
10 2. = assyr. s&ru ,, Wind“ in 123810.
10 3. vgl. p. 149, Anm.
0810 ar n. pr. m. (im assyr. Teile:
J Sar-Etar) 21 2 -
8210 cfr. 8310.
*p321Ö pa Zänkereien TI 7 .
»rrno ar n. pr. m. od. f. 149 BC 4 .
Kananäisch.
000 nom. div.? in N1160 g 26 und in
000103.
loöfo] ph n. pr. m. (gr. oeoftaos) 953 -
5]D ph Schwelle Tyraj, 5 , 6 .
100 bedecken-, — nsBOa Decke, Dach, c.
suff. 3 sing. f. nnsBOB ph 1 8 ; vgl.
auch 1&123 2.
pBO np Syphax, Müller III, p. 90 ff. und
Sup. p. 69 f.
-t- ISO pu 154 4 240 ä 241 1 242 3 273 3
277 2 382 4 , vgl. auch Carmel 1. 3;
he Siegelin, in N926 und CI. Gan.
Oss. 3; 1 B 10 he CI. Gan. Oss. 4; pl.
Ö 1 SD ph 86 Au,
00810 np auf einer nordafrikanischen
Münze (von AoapaS-??) Müller III,
p. 69; vgl. auch CIS I, p. 366.
A. Der Wortschatz.
33 '
Aramäisch.
■'ID pa n. pr. m. Contenson 2 .
lO^lD pa n. pr. m. Vog 26 4 1013 ; vgl.
auch 133-iB.
1310 ar Bed.? 138B 5l7 .
"ns-io ar n. pr. m. (= assyr. Sarru-
nüri) 39 e-
XD10 ar Eunuch 75 3 ; vgl. auch 03033
8. 31.
1610 ar n. pr. m. 81.
1210 vgl. 1SJO.
plD — Adj. pilD pa leer T Ilb,,; pl. m.
’pp^'lD pa TII C 19 .
X^lPlD ar Wächter, Kontrolleure (?) 108.
b010‘ Eu 5 4 1. blOlST.
Kananäisch.
ii“no he n. pr. m. Levy he 5.
bllÖ pu Beiname? Costa 15 3
1010 Makler ; pl. C3030 in 030-333
Vgl. 31.
PO pu Marke auf numidischen Münzen,
Müller III, p. 59, Sup. p. 66 .
10- pu n. pr. 7383 .
y
9 ar Marke auf einer Münze des Bagoas
Bab. II, p. 54.
“>blX9 Ledr G 3 2 1. *■<» cfr. N1161,p.96,
Anm. 2.
X39 pa n. pr. m. (Hypokor. eines mit
333 beginnenden n. pr.) Vog 86 4 102 2
M 8 4 Sach 15.
139 thiin, machen-, Pf. 3 sing, m, 333
ar 109 123 2 , s ; na 158 s 198 12 öf.; si
Eut -110 2 416 1 ; pa Vog 83 11 3 öf.; f.
n 33 S na 211, 226,; pa Vog 3 2 S4 2
(98 2 ) 124, Eu 6 3 ; 2 sing. r,33S ar 141 2
145C 3 ; 1 sing. AfSiU Sa (2 3 ) 8 2 ; 3 pl.
4- 3 ph auf einer Münze des Euagoras von
Citium, Bab. II, p. 91; auf Münzen von
Carthago, Müller II, p. 87ff., Sup., p.45;
des Micipsa, III, p. 17.
X9 pu Abbreviatur 277 5 398; auf Mün¬
zen des Ozbaal von Byblus. Bab. II,
p. 194; np auf numidischen Münzen,
Müller III, p. 65f.
39 ph auf Münzen von Sidon (=»
[r 3 müS 3 ] 33 ?) Bab. II, p. CLXXXlff.,
23211'.; auf Münzen von Aradus, p. 12S.
01X39 pu n. pr. m. Thug 2 .
1^0339 vgl. 33B und s.
332
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananäisck.
•a~" na 188| 198i 200i öf.; pa Vog
li 2i öf.; aas pa Vog 34r, Impf. 3
sing. m. las 1 ' na 198 7 199« öf; f.
-CiT na 204«; 3 pl. ViaS“' ar (bear¬
beiten) Had 7 ; Part. act. m. sing, aas
ar Jagdin 5 ; pl. N13" pa Vog 23 4 ;
Part. pass. m. sing. T'as (tu: 151 2 ?); na
221«. — P‘il, Pf. 3 sing. f. nT'as na 196«.
— xn'T'as na Werk, Gegenstand 196 7 ;
st. c. ra-sr na Petra 1 1 ; pl. st. abs.
• I T'3S pa T I 4 .
— Ethpe. Impf. 3 sing. m. narr' 1 ar
147 C; na Petra 1 4 .
— aas Knecht , Vasall ar Bauin 3 74 76
und in den folgg. nn. prr.; c. suff. 3
sing. m. naas ar 34 7 ; c. suff. 2 sing,
m. -aas ar 144 t .
in!? n. pr. m. (Hypokor. wie ttas) na
222,; si Eutllöj.
TliflSy sin.pr.m. (entweder ■'iijbjxaas
zu lesen oder mit d. Folg, identisch)
Eut 80,.
V>nx--ny Bi n- pr. m. Eut 156 472 (so
auch N303, Taf. 111, XXIVE zu lesen).
■vicnsbir-oy si n. pr. m. (? eher
■binxbxaas zu lesen) Eut 512 2 .
V 9 0 -*
■'bynbx-uy si n. pr. m. (= JJwJI tX^fc)
Eut 77 110 öf.; absfajbjnas si Eut 187
188; absabaaas = 'bitaas si Eut 445;
absabaas si Eut 228 (Leps 1 3 ?)
xsbar-ny na n. pr. m. (gr. aßöakyov,
gen., vgl. N891, p. 75) 157 2 173 4 f.
SnbiflSy nan. pr.m. 238; auch Grey 2(^9
'nbx--ay si n. pr. m. (= Jjfj^)
Eut 106 160 öf.; nbaas si Eut 162.
+- aas ph 5 (11 2 ) 2363 247 5 oft; he
CI. Gan. Sc. 12 Levy he (7) 8 9; auch
in den folgg. nn. prr.; c. suff. 3 sing,
m. aaas pu Madr; c. suff. 2 sing,
-pas ph 9 (74 2 ) 122A, B 2 176 Lix;
pl. C. suff. 3 sing. f. aaaa ph Mas 3 .
+- xaas ph65 2 157 3 (453«) 897 4 Carth
178 2 Levy ph 22.
la0aX“12y ph n. pr. m. 86 B « Der 39
(Carth 161«).
OliPISy pu n. pr. m. 295 4 (Alt 2 3 ).
■'[Sljtrmy pu n. pr. m. 332 3 .
3S<bit"iay he n. pr. m. (9 zwei Wörter?)
Levy he 7.
nbs~nay ph n. pr. m. 7i, 2 (14«) 87,
(334 2 f.) Carm 2 .
A. Der Wortschatz.
333
Aramäisch.
atH? > * >
KTybK”Oy si n. pr. m. (— tX*e)
Eut 146i. '
"’bybtriay vgl. ibsabxia:).
bia - [iay] pa n. pr. m, (Transkr. aßSi-
ßwkov, gen.) Yog 6 5 .
ba-ny pa n. pr. m. (vgl. ußiSßrjlov,
gen. Wadd. 1854d, 2556) Ox 1 5 .
«n»*n-iay si n. pr. m. Eut 559 1 .
■'byabnay vgi. 'ahxias.
Iimay ar n. pr. m. Siegelin, in N807,
XXV und auf Münzen von Hierapolis,
Bab. II, p. 45. s ^
*nay n. pr. m. (= <Äa£, vgl. auch aßöov,
gen. Wadd. 2008) (ar 121); na 303; si
Eut 214 g 467.
nmmay n. pr. m. na 159 201 5 ; si
Eut 363.
StD“iay vgl. v'nsnas.
Kananäisch.
Dtriay ph n.pr.m. 50j; Dia 9 pu 3 OS 4 .
■10S - iay ph n. pr. m. 9 132 Carmi 46t
582 c. 122 2 f. (imgriech.Teile: Aiovvaiog).
tntriay pun.pr.rn. 537 3 (eig.'ai)805 3 .
J|®"l8“iay (viell. gleichf. la-.snas) pu
n. pr. m. 393 3 .
BStiay pu n.pr. m. (gleich dem Folgen¬
den?) 329 3 .
pBK-nay n. pr. in. ph (vgl. auch abd-
ismunis, gen. CIL VIII 1562; aßivt,-
ßovvov Wadd. 1866c) 8 2 47ir. 59ir. 68 »
86 A U 103c 109 118 121 oft; np Np
99 4 f. 130 2 ; vgl. auch Berg l 2 f.;
ph 100 a 350 3 bi>.
4 - iaiar pu 287t.
bya-iay phn. pr. m. Levy ar 3 (Der 16),
186 3 (477 4 ) Carth 134 3f . 312 4 359 3 Costa
7 2 ; np in N1044, p. 59.
’ ‘ nbya-iay np n. pr. m. Berger Graf. 2
(unsicher).
NiTiay ph n.pr.m. Der 51a, viell. auch
Der9 statt istmas, während 1 inZeile2
zu einem anderen Worte gehört.
pin _ iay(?) ph n.pr.m. CI. Gan. Sc. 17.
pn-iay np n. pr. m. Np67tc.; ‘DDiaD
np Np74 a (identisch mit Np 105? dann
vgl. nsnas).
*in--tay ph n. pr. m. 53.
334
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
“H3y n. pr. m. (Hypokor. wie fctnas) na
333 2 ; pa Vog 7 2 .
“Piay si n. pr. m. Eut 364 Bj, vgl. auch
V'15S>.
■'byabnay ygl. “'bsabjoas.
nbiay Vgl. ■'fibjnas».
Pibiay pan.pr. m. (■= rbtclas) Vog 94 3 .
13btt--ny nan. pr. m. 161II 3 19Ö! 230.
nsa-iay na n. pr. m. 271 3 .
■omay vgl. 'ax.
■}DO“iay vgl. vaaaas.
may-iay na n. pr. m. 188if. 196 2 , 4
198„ 201» öf.
nay-iay si n. pr. m.
Eut 72i. *
-nnoy—iay pa n. pr. m. Scheil 2i 3j.
nny-na[y] m 4a 1 . 'ai.
Kananäisch.
liTi-iay he n. pr. m. Levy he 2 19 N878.
mi-nay ph n. pr. m. CI. Gan. Sc. 22.
pro iay ph n. pr. m. (? auf ia folgt
nichts mehr) CI. Gan. Sc. 20.
®ä”iay np n. pr. m. Berg 1 2 .
“rba-iay n. pr. m. ph Levy ar 14; 46 3
670 3 ; (npNpl24 9 ).
naba _ nay ph n. pr. m. Der 20, 264 3
282 5 Hadr 3 3 r.
mpbxnay ph n. pr. m. 14 7 44, 53 88 6
öf.; np Np 37 3 39 2 71 2 öf.; “ipbanas
pu Carth 18; n[-i]panas pu 720 5 r.;
ipjaias ph 68 2 ; nspbaaa» pu 720 ( .
PDDa-iay ph n. pr. m. Sid4i.
panay vgi. )amas.
■’3"taiay vg i. m,
Oiay vgl. oanas.
OaD“l[ay] pu n. pr. m. 531 2 r.
pO - iay ph n. pr. m. 112 a.
QCD~nay ph n. pr. m. 46, 49 53 93 3
Tarn 2 3 r. (7 TranBkr. a-pa-sa-so-mo-se)
Der 50 51.
Try--j[ay] P u n. pr. m. 252 3 f.
nmöypay ph n. pr. m. Lam. Lap 2 2 ,
5 , 115i (im griech. Teile: 'AygoSioioq)-,
mnanas ('aas? vgl. auch uma»)
pu Thug 2 .
ittB-iay ph n. pr. m. 88 6 .
oys-iay ph n. pr. m. 112 c 1 c 2 .
A. Der Wortschatz.
335
Aramäisch.
Kananäisch.
*1£—TS# pa n. pr. m. Vogll7 3 (unsicher).
mp"D» si n. pr. m. N303, Taf. III, no.
XXXVII D.
biÖViay na n. pr. m. 304.
X^töiay ai n. pr. m. Eut 431,; s. auch
d. Folg.
si n. pr. m. Eut 317.
may na n. pr. m. 344 und in naasaas.
Srtbi{ - m3y na n. pr. m. 354 2.
nioay n.pr.m.na373(?); si Eut77 2 158,.
Go--»
ITOy n. pr. m. (= <Xaa£, vgl. auch
oßatäoq Wadd. 1977; oßföog 1984c)
na 221, 323 2 , 3 ; si Eut 38 78 öf.; pa
Vog84 4 . ,
nT’ay na n.pr. m. (=StUxft) 220 4 221 8 .
Y^ay si n. pr. fc. Eut 141 2 (156) 198;
va» si Eut 236.
itray vgi. niras.
nenay na n. pr. m. 164 4 181; vgl. auch
oß'xiai&og Wadd. 2148; oßaioaroq236i ;
5k naStammesname (— Ämju-c Jl,
gr. o ärjfjioq o r (Sv oßatarjviov) 164,.
nns—iay ph n. pr. m. 111,.
lS"nay pu n. pr. m. 236 5 8l8 e .
l&S-nay ph n. pr. m. Der 20 , 265 2 832 4
Carth 192 4 r.
nyrnay np n. pr. m. Np 105 2 .
5 )»*nay ph n. pr. m. fl4 7 6 48) 93 4 .
ttao-iay pu n. pr. m. (a deutlich!) 3502.
N11B”iay vgl. «irnar.
ino-iay pu n. pr. m. Costa 13 2 24,.
ptDiay Vgl. yaa-snar.
Waü“iay ph n. pr. m. (57 3 Der 4j 12),
II62 (im gr. Teile: 'HXiöSmpoq) 117 a .
NYOnay (iOra“ias?) pu n. pr. m. (Erra¬
tum st. «njnar?i 6962r.
romay ph n.pr.m. 116, (im gr. Teile:
kQzefiläaigoq) 501 4 .
1®“iay np n. pr. m. Np 20 2 .
Öbtjay np Bed.? Berger Graf 2.
bay pu n. pr. m. 636 6 .
“jbMay pu n. pr. m. (= "jsaax oder
■;ba[i]a?, vgl. auch rr.rrnas) 317 4
841 4 .
336
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
ND35 pa n. pr. m. Ledr B1 1 .
•’oay pa n. pr. m. (Transkr. aßcaasov,
gen.) Eu 1032-
"Dy hinübergehen-, Pf. 3 sing. m. 135
na 186b 2 (unsicher).
— snrw 135 ar das Gebiet jenseits des
Flusses [ Euphrat ] auf Mazdaimünzen,
Bab. II, p. XLV, 33. — Vgl. auch
!tni3S.
— Haphel transportieren-, Pf. 3 sing. m.
i35n ar Pani 8 .
laa-oy ar Legende auf Satrapenmün-
zen, Bab. II, p. LXXIX ff., 57; statt
dessen soll 100135 zu lesen sein, vgl.
Marquabt im Philologus LIV, p. 494.
xmay na nom. loci 196 4 .
my na n. pr. m. 158 3 .
‘'iVDy pa n. pr. m.(?) M 2 3 .
Nay pa n. pr. m. (nach NI 162, p. 237
Hypokor. von hiabas; wohl eher von
xblhbas*, wie ini*' von xb’Om*' nicht
hianii) Vog 17 2 18 i 67! oft.
ibiay pa n. pr. m. Vog 70i (Transkr.
oyrjXov, gen.) 94 3 M 3, Sehr A 7 2
WrC 4 4 öf.
b‘ia~bay pa nom. div. Rom 1 (Transkr.
ayXißwXw, dat.) Vog 93 6 140 141i M87
(= Vog 153) N897, p. 357.
snbäy pa n. pr. m. Chab 8b 4 f.
"ty2. bis ar Pan 7 , 13 145 A 3 (149 BC 5 )
151,; na 163 4 206 2 öf.; si Eutl86 4 ;
pa Vog 36 a 4 b 2 CI. Gan. Pa. J 4 , 5 , 8 .
Kananäisch.
roay vgi. -px 1 .
yay (51S?) pu auf Münzen von Malta(?),
Müller II, p. 179ffi
nsob 135 ph das Gebiet jenseits des
LSPT? Sid 4,.
«nay np n. pr. m. Scher 2 n .
ffiiay pu n. pr. m. 452 4 .
-ynay pu n. pr. m. 409 3 f.
5y ph auf Münzen von Byblus (= baijs
[ta]» ?) Bab. II, p. 196; auf einer
karth. Münze, Müller II, p. 77.
Tiajy np Bed.? Np 90,.
bjy pu Falb 165 5 .
b 5 y ph Marke auf Münzen, von Mara-
thus, Bab. II, p. 212f.
nbay pu Wagen ft) 346 3 .
abyay vgi. 'asb.
*iy l. pu Leg. auf karth. Münzen, Müller
II, p. 146 (unsicher).
15 mo Me,;,; ph Larn. Lap. 2 12 .
ty 3. vgi. ns.
A. Der Wortschatz.
337
Aramäisch.
■■bynbtny Eut227 1. -bxi.rr.
vibiny Eut 649 1. n =>•.
iT’iy (mir?) ar n. pr. m. 122
T’iy na n. pr. m. (= ^(Xi) 295i 345.
my na fremd 219 3 .
läiy frais? ms = islya, ?) si
n. pr. m. Ent 175 2 390.
Stiny ar Zeit 137 A 3 ; zu Vog 74 2 cfr.
N604, p. 28; st. abs. in pm?
-117 vgl. ~:r 1.
rny (sic!) na n. pr, in. (=^tXe) 299.
Tiy — xms pa Herkommen T I 5 , 6 , lt
IIc„.
— Xtns pa dass. T II"b 4 c 8 .
-*■ Ist auch ir ar Had n = ms?
s
rny si n. pr. m. (■= vgl. auch
avSoq Leps 86) Leps li Eut9d 34 oft;
vgl. auch 12UJS.
Niny na n. pr. m. 190 4 c.
••"inny na 200 3 .
ia*>iy si n. pr. m. (= *-s*a) Eut 28 2
44 öf.
rany vgl. ms.
py — xiirr pa T IIc 45 (? etwa wbra
zu lesen?).
my = in den folgg. nn. prr. und
in rr\
Tnbtrniy n. pr. m. («=■ jJÜI i£>^X) na
35ö 7 ; si Eut 72 2 .
rny n. pr. m. (“ kjyk, vgl. auch yav-
toq Wadd. 2019) na222 2 ; si Eut 1992, 3 .
imy n. pr. m. na 184j; pa Sim 1 2 .
Lidzbarskf, Nordsem. Epigraphik.
Kananäisch.
ny 4. in irrx?
■Uiy np n. pr. m. ?) Berg 1 5 .
my, py cfr. px
[Tb]aiy pu 470 5 wohl 'irr zu lesen.
bya-ny V gi. 'ix.
TblBiy pu n. pr. m. 542 3 r.
■pabny vg i. mx.
— nr he noch Sil,, 2 ; ir ph ferner 3i 3 .
!Tiy vgl. mn.
-nyxnany np n. pr. m.(?) Np 12 2 r.
+- yr viell. auch Rad. von irr in prbrr.
ty 1. ph auf Münzen von Gebal (=
[brr]tr) Bab. II, p. 194.
00
338.
TS 2. vgl. t:s.
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananäisch.
ST3> 1. vgl. KTsbx“ias.
HTJ? 2 . viell. nom. div. (= in
mrnrs ('ts). Vgl. auch xisbx.
‘'ty ar n. pr. personae90; nan.pr. f.l91 2 .
In Vog 146 bis und 147 sind die Zei¬
chen Ziffern.
S - 2 , »
Vty 2 . nan. pr. m. (= i 5 Y^) 219
292 2 . '
s -
Ifty n. pr. m. (— v gf- auc h «S'S 0 «
Wadd. 2084) ar 136; na 311 b 2 ; pa
Vog 17 3 bia 95 2 bi« Vog Bl 2 2 2 ; HTS
pa WrC2 4 .
Ity 1. helfen-, Pf. 3 sing.m.in lisbsa und
-iTST»-!; ns in nsnn und nsonp;
c. suff. 3 sing. f. nns pa Vog 5 4 ; c.
sufF. 3 pl. m. )uns pa Eu 103 4 ;
Impf. 3 sing. m. ns* in bx“nsi; Impt.
"ns ar 145 C 7 (V); nix pa Vogl03 5 .
Nom. c. sufF. 1 sing, ins in mstuauj;
c. sufF. 1 pl.(?) in bx3“iTS.
T’try ar (he) n. pr. m. in N1161, § 2.
bsrs-iry ar n. pr. m. 43 c.
my-ffy vgl ms-rns.
ry 3. vgi. tis.
tUTS 2 . he n. pr. m. Levy he 16.
bya-ty ph n. pr. m. Idal 7, 429 4 Carth
26 I 3 , 4 , auch auf Münzen von Gebal,
Bab. II, p. 194 und von Citium, Bab.ll,
p. 97 f.
nty 1. Oaxa auf Münzen, Bab. II, p. 48.
TT* — ns = t?s? in »saas.
— TS ph Kraft 95 1 und in bsaTS, ins
und -]b«TS.
“TO 1. he n. pr. m. (= ni - TS) Levy
he 8 9.
Dty ph n. pr. m. Levy ph 3.
Tba-ry ph n. pr. m. Tyr 3 , 5 189 3 219 5
221 b 233 3 öf.
4- * 1 TS Pf. 3 sing. m. in ITsbx, IlSJOTBX,
iisbsa und iTSli ; Impf. 3 sing. m. "iTSi
als n. pr. und in baiTSi, i3“iTSi (?);
Part. pl. od. Nom. c. sufF. 3 pl. c:its
ph 91 2 ; Nom. 1TS in 1TS2, bsanis und
mms; Nom. mts inbsamis; in der
Schreibung mix pu Thugj und viell.
auch in niTxn ÖX ph 13 3 .
Ity 2. ph n. pr. m. Nke 4 453 5 r. Carth
262 3 f.; he CI. Gan. Sc. 4.
bymTy n. pr. m. ph 51 ir. 97i 133 175 2
oft; np Np 41 2 116,r. 124 e 130 2 und
in N956; bsaaro pu 217 4 und so viel¬
leicht auch Np 76 2 r. Berger Graf. 6 ;
bsamx pu 158 3 f.
‘CTilty he n. pr. m. Levy he 1 CI. Gan.
Sc. 2.
A. Der Wortschatz.
339
Aramäisch.
iny ar (ägypt.) nom. div. 136 146 A 8 .
ar (ägypt.) n. pr. m.(?) 146 B,,.
■jnny e;:inr?) pa n. pr. m. od.
Sim 27 3 .
lbl3» 8i n. pr. m. (viell. ib:r =
•j ^
od. JKLe zu lesen) Eut 48.
cogn.
•’byabx-p» ai Leps 166 irrtümlich statt
'ISS.
a
'"I" 1 " n. pr. m. (= t\3Lft) na 197i, 3 , 4
221 ll3l5 ; si Grey 133 Eut 355.
TP» cfr.
ft.v n. pr. f. (= Sa 81, vgl. auch
N791, p. 666. G o _ ?
IT'“'» si n.pr.m. (=iXaaä) Eut 12 96 öf.
ib 1 '» na n. pr. m. (=- od. Ji &
320D.
"'ttb 1 '» pa n. pr. m. (= '"Kl Chab 9,.
T» a) Auge, st. emph. WS pa Yog 99,?
pl, c. suff. 2 sing. m. ~3''S ar Had 32 ;
c. suff. 1 sing. ar Had 30 Ner 2 5 .
b) Quelle x:*>r pa f. Vog 95 1 ; pl.
■,3"'S pa TII b 8 ; st. emph. xr:'3' pa
TU Üb.,b 13 .
12"'» si n. pr. m. (= (jölic) Eut 306,.
0 o -
T 1 » na anderer (—198* 199 5 öf.;
c. suff. 3 sing. m. it-RS na 209*; “Rr:
na adv. anders 199 * 208*.
— ■RS Pael abändem; Impf. 3 sing. m.
na 206*.
Kananäisch.
iM'mW ph n.pr.m. 88 3 103a (Der21'.
np n. pr. m. Np 10,.
4- vgl. auch ~n.
rob»Tin» pu n. pr. f. (= Tns<; viell.
‘^rn r-" zu lesen) 624 4 r.
mpbann» np n. pr. f. (= ‘ns Berger
Graf. 4.
"inü» ph n. pr. f. 47,.
mcS 1. ph Kranz Kranzin 3 .
— -rar Piel bekränzen-, Inf. -rars ph
Kranzin,.
nW 2. mo Landes-u. Stadtname Me, 0ll ,.
■’S Trümmerhaufe-, pl. mo Me 27 .
»«bsbD»5"'»? np Np 2 3 . Nach N1001
[lüjttbrbl r;>r zu lesen.
+- ■pr sing. st. c. in ; pl. st. c.
ph 1 ,* bi* Kranzin 5.
+- i” ph 3 n ; pl. r:r (?) ph Nke 5 .
bj 11 » ph n. pr. m. (= b.H*3"’-) auf Münzen
von Gebal, Bab. II, p. 195.
22 »
340
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
Wl-W na n. pr. f. 235 A,.
(’JT'S?) ar nom. loci 393-
XJV'y pa n. pr. f. Chab 9 2 -
-r Vgl. auch 131K.
ibay vgl. lbas.
pa n.pr. f. (vgl. N987, p. 393, Anm.2)
Vog 98 3 WrC 3,.
“QbJ? si n. pr. m. (= Beer 125bis.
nby hinaufsteigen.
— bv a) auf ar Had g, 15 , 2 o, 28 bis, 3 2 ter, 33
Bauin 9 .
b) über (lat. super) Had 2t Pani 2 Sa¬
trapenmünzen, Bab. II, p. 33.
c) über, wegen (lat. de) ar 138A 4
145B, 149BC 2 ; pa T I„.
d) gegen ar 138 B 4 ; zu Lasten des
Schuldners ar 30 2 34i 38 2 39 2 42,.
e) für ar 149BC e ; na 158 3 163 3
201 2 öf.; pa Vog 32 6 (73 3 ) 75 8 öf.
f) beieinerZeitangabenal96g 235Ai.
g ) durch (rvn-i bsj pa Vog95 4 .
c. sufF. 3 sing. m. n*’bs ar Had 34 (d);
“»mbs na 197 7 (c) 217 7 (d); pa Vog
(9 4 ?) 30 a 3 (b 2 ) (e) CI. Gan. Pa. I 3 (b);
c. suff. 2 sing, "ph“ ar 146 A 5 , 6 B 8 (d);
c. suff. 3 pl. cn* 6 " na 226 3 (b). —
bs na gemäss 161II 2 .
Kananäisch.
1331? n. pr. m. (Maus) pu 178 239 4 247 4
344 3 510 4 r. 513 7 514 4 672 4 c. 695 4 c.; he
CI. Gan. Sc. 1.
s-üDy pu n. pr. m. 395 4 .
Dias» pun.pr.m. 236 3 600 4 t„ N1067.1.1.
tSS Bed.? in tDShsa.
m&by mo nom. loci(?) Me 33 .
»mb* np auf Münzen von Alipota,
Müller II, p. 42.
• • KttSb» np Bed.? Scher 2 5 .
4 - nbs. Pf. lsing.(??) rhs ph 113 tbi»;
Part. pl. nbs pu 170 2 , 3 .
4 - hs ph 1 5 46 2 ; (mo Me 2 i, 29 bei 5|0*’).
4- mo Me 2 ; ph 1 2) 9 Kranzin 2 bt», 86 A 5 ,
12 90 2 92 2 169 175!; np 149 2 (?) Np
124 7 ; he Sil 6 .
4- mo Mei 4 ; he Sil 4 .
4" ph 8 2 93 4 bi« Larn. Lap. 2j, bii '155)2,
1 4 quftter, 1 7 167 7 , 9 bi», 10 ter 171gbi» 178;
np Np 115 2 .
4 - c. suff 3 sing.(?) xhs np Scher 2 3 .
4 - nnbs ph 1 6 (a).
— nhs 1. auf ph 3g, 7 ,10 Larn. Lap. 2
( 10),13 Kranzing 166A 4 B 8 170 2 ,3; über
np Np 124g ; bei Ep“' ph ln,i 2 ,(i 4 ) 3 20 ;
•jS) n bs pu über — hinaus — ausser
165 3 ; c. suff. 3 sing. m. “rbv ph Kranz¬
in 4 ; c. suff 1 sing. m. “irbr ph. Tebn 4 ,
6i 7 3 2 0, 2i-
A. Der Wortschatz.
341
Aramäisch.
Kananäisch.
— xrbr pa Altar Vog 74, 822 98, öf.,
vg], auch T 2; pl. stir'br] i? nachher
nn!i Vog 93 5 .
— brb pa oben T IIb 19 Eu22 s ; brb
n:"a (far/VierpaEu 5 3 r.; Sa2 5 .
— stbr na oben 1s 2 2 196 e 197 s oft; jo stbs
na über 196 2 .
— srbrsi AocAEut550 2 ; f.xr"brnal64 3 .
mby 8i n. pr. m. Eut 20 67 366,.
snnby si n. pr. m. Eut IS.
na n. pr. m. 341 j.
'by vgl.
'»'by na n. pr. m. 222,.
■T'by si n.pr.m. (= <X*ifi)Eut321 2 654.
''by si n. pr. m. (= Eut 173 2
220 2 öf.; 'bs na 158,; si Eut 614,;
(pa M 57,?); vgl. auch vhz—z.
"by pa n. pr. m. (Transkr. oXatovg, gen.)
TI,.
Wby pa n. pr. m. Vog 10, 11, (Transkr.
aXatv t], gen.) 12 2 .
»»'by pa n.pr. m. Chwol b 2 M63(sic!'',
r’jy n. pr. f. (= ÜaXc) si Eut 405,. —
pa Ledr E 2, und F 4 3 m.?
Tby 1 . (vorn vollständig?) ar n. pr. m.
145 D 6 .
bby eintreten ; Impf. 3 sing. m. br' ar
eine Schuld eingehen ? vgl. auch b>stst
bei Delitzsch, Assyr. Handicb., p. 1)
43 5 ; Part act. sing. m. bbr TIIc, 6 ;
Sa 83 .
— Aphel importieren ; Part. act. sing,
m. bya pa T II b 30 ; pl. st. c. "bro pa
T Ila,. Nom. st. c. pa Import
— rbr 2. np = he nbr Np 124 s .
— br. in br.b ph oben 3, 2 .
— Hiphil eine rbr darbringen-, Pf. 3 sing,
m. itbsn np Np 124 8 .
tby Piel erfreuen ; Pf. 3 sing. m. in :br
“iby 2. Bed. ? in -brb—.
»•ynssbyhe auf Münzen des Alexander
Janaeus, Madden, p. 97; 'ir'—br id.
ibid.
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananäiseh.
T IIa 23 c 43 ; st. emph. stsbi"a pa T II
a 7 , 9 . — Ettaph. Impf. 3 sing. m. bEstn*!
pa T IIai 8 ; br-'stn"' (? nach G. Hoffm.
l.bs*' xr"; paT IIb u ; Part, sing.bsstna
pa TII a ( 3 c 50 ; pl. Tbsstna pa TII ai c 20 .
Dby 1. Ewigkeit, st. abs. in Bbs “l" na Petra
1 5 , 206 2 , 5 209 3 216 2 223 2 ; si Eut
I864; Bbsb na 199 4 212 4 , 5 214 7 22 O 3
2263 302 r, si Eut 6 ; pl. Habs ar (so
G. Hoffm.; etwa nom. loc.?) Hadi;
sing, c pl. ’pabr Bbsb na 197 9 ; st. emph.
in Stahl 1 “il pa Vog36a 4 b 2 Cl.Gan.Pa.
14 , 5 , 0 ; stabsb pa Vog 3 3 21 31 3 33b 3
304 63 2 oft; *s ra vgl. n^n; c. suff. 3
sing. m. in nab? na pa CI. Gan. Pa. H 6 f..
— Stabs pa Welt Vog 73i Tay t .
oby 2. pa Bursche, Sklave st. abs. T IIa 3 ,
4 b 36 ; B^bs na st c. 152 2 ; si Eut524a 2
601; c. suff. 3 sing. m. na^b? si Leps
24 5 ; pa Vog 33a 6 ; st. emph. sta^bs si
Eut lf)3 1 ; pl. m. sf'a-'hl' pa Tllai;
pl. f. ttra">bs pa T IIc 26 , S7 .
"jby 1. ar n. pr. f. 115.
1 * 2 . ar Rechnung ? 147 p; st. emph.
od. c. suff. 3 sing.(?) nsbs ar 153 Aj.
XD&by pa n. pr. m. (Transkr. akaipmvag)
Ox 3 3 .
Dlby na n. pr. f. ( sJU ist n. pr. m.) 203 2 .
D3? 1. ar Marke auf Münzen des Ariara-
thes, Bab. II, p. LXXXIII, 58.
Dy 2. mit ar Had ]5 , 17 , 22 Ner 2 7 145C 7 ;
na 182 2 ; paT I 9 ; c.suff.3sing.m. nas
na 198 7 199 7 öf.; pa Vog 4 4 63 16 5
(nach N1161, p.104); c. suff. 1 sing. “ias
ar Had 2 , 3 Ner 2 6 ; c. suff. 2 sing. m.
-ja? ar Had 17 ; c. suff. 3 pl. m. pnas
na (unsicher) 354s.
Dy 3. Volk; drjgoc.
Dhs mo Me 7 ; vgl. auch Scher 2-;
Bbl 1 “iS ph Larn. Lap. 2r>; Dbsb ph
3 2 o, 22 7 8 46 2 ; BbsamoMem; D'abs
np? Scher 2 6 .
4- dbi na vgl. n'ia.
+- nabs ph Jungfrauen 86 B 9 bi«.
*'nDby np Bed.7 Np 863.
-öby np Vog. Graf. 12.
mpby = nnpba in nnpbiia.
Iffiby pu n. pr. m. 797 2 r. CarthI 683 ; vgl.
auch "nabst; n. pr. f. pu 4093.
neby pun.pr.f .2563 279 3 385.3 441, 48l 3 .
+- Vgl. auch fibs.
+- BS ph auf Münzen des Straton I, Bab.
II, p. 229; von Aradus, ibid. p. 141;
von Marathus, ibid. p. 211.
4- di 1 = ’s in Erbst?
«- BS mo Men, 24 ; ph li 0 bi» 7 5 Larn.
A. Der Wortschatz.
343
Aramäisch.
c. suff. 3 sing. m. rras na 182s 1834 1907 öf.
TO? stehen — tmus pa Säule Vog 9 4
Eu 02 ; pl. st. abs. ■pivar pa Vog 84
11 3 ; st. etnph. sOTraD pa Eu 4 t .
— Rad. “rar auch in “rars'n.
Kananäiseh.
Lap. 2 5 Kranzin t 132i,g 264 4 265 3 266 3
267 4 269 fF. und auf Münzen, Müller II,
p. 75 ff.
KIO? 1. ph auf einer Münze von Mara-
thus, Bab. II, p. 209.
K32? 2. pu n. pr. m. 3844bi« 387 5 649 4 .
212? ph =[ba]3 ßm]r? auf Mün¬
zen, Bab. II, p. CLXVII, 196.
"rar pl. c. suff. 3 f. sing, mar ph 1 6 .
11112? (mar?) na n. pr. f. 219 2 .
l^tJ? si n. pr. m. (= ? vgl. N1060,
p. 3) Eut 3 18 öf.; vgl. auch • • ar.
IT'W? ei n. pr. m. (= Eut 157 2 .
n-p»y n. pr. m. (= na 200i;
ai Eut 63 634.
blQ? sich abmühen ; Part. act. od. Pf. 3
sing. m. har ar Bauin 7 r.
11212? n. pr. m. (= IM-®) na 374; si Eut
111 122 öf.
112? na n. pr. m. 235 A 2 .
1312? na nom. loci 1984 .
1212? (?) pa n. pr. m. (?) vgl. sstito.
112? 1. wohnen ; Part. act. sing. m. W
si Eut 551 2 .
— mar pa sein Leben Vog 15 e .
— Rad. ns auch in den folgg. nn. prr.
und in •nur"' liras, mrar und narr.
t - y
112? 3. pa n. pr. ru. (= ^*X) Eu 5 S , n
(unsicher, cfr. N1101, pp. 96, 98).
313”1D? he n. pr. m. Siegelin in NI 140, § 5.
012? tragen-, Pf. 3 sing. m. in
und Darbra ; Impf. 3 sing. m. Dir“'
pu (spez. Bedeutung unbekannt) 27 O 3
(271 3 f. 1 272 4 f. 273 4 274s 275<f. 290 6 291 5 ;
Impf. 3 sing. m. (oder pl.) c, suff. 1 sing,
m. * ( Our*' ph 3 5 r., 21 ; Impf. 3 sing. m.
einer passiven Form Dar “ 1 pu 165 1 3 167 s .
f 12 ? vgl. yar\
344
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
Kananäisch.
pa Wolle T IIb 43 , 44 .
Ö «
WO? n. pr. m. vgl. auch (tfie-
goq Wadd. 2403, öf., a/xQOi 2298, öf.)
si Eut 20 21 öf., auch in l-rasms. 'IW mo (he) n. pr. m. Me 4 r.
ar n. pr. m. (= ^114 2 r,
na» Vgl. r-ras.
rnnuay Vgl. rsnasnx.
nuy pu Körperschaft (? vielleicht n OS
zu lesen) 263 3 .
bya-nay vgi. bsarra«.
»anntt» (??1. xis -sds?) Eu 43.
üriiay? ph n. pr. personae 65 t .
"OS si n. pr. f. (?) Eut 223 a.
vgl. TS.
St3y pa Schafe ? T IIc 4 j.
Uly erwidern, erhören ; Pf. 3 sing. m.
it:s ar 145 B 2 ; pa Vog 83b 3 105 3 ;
c. suff. 3 sing. m. rriis pa Vog 92 3
103 5 111 3 (defect -:s?) 116, O'n-os?).
— ‘S~b ar auf dass (= he )sah) Ner2 7 . *135? Piel unterdrücken-, Impf. 3 sing. m.
13S“'1 mo Me 5 ; 1 sing. i:sx mo Me 0 .
"pYiy si n. pr. m. Eut 107, vielleicht
■.■'las zu lesen.
TD2 — is pa ^eTIIa 23ff .
cnrrrey ar (ägypt.) n. pr. m. 147 B 8 .
■'firrns» ar (ägypt.) n. pr. m. 142 147 A 4 .
fo-mv ar (ägypt.) n. pr. m. 148 4 .
& °^9
‘iW'Sy na n.pr.m. (=(jioAe) 195 2 Petra 2i.
0 . - Oo-- 5i
11332? n. pr. m. (= pjLc, od. pLlx.)
na213j, 3 , 6 234 2 ; si Eut 260 260a öf.
"’SDy pa n. pr. m. (i::s? cfr. N1081;
Transkr. avavidoq, gen.) Vog 124 3 , 7 .
"333? ar n. pr. m. 154g.
»3? eine Geldstrafe auferlegen-,
— xrs’:s pa [Strafgelder-,] Schatxmei-
steramt Vog 124 3 ; rrs":s pa st.c. ibid.
+- ts pu 165 7 ; pl. DIS pu 167 4 .
]33> np n. pr. m. (= ' ( :st 2?) Berger Graf.
2 (uns.).
4 - ms Niphal Pf.3sing.m.iö:"3 pu 165 23 .
U932? pu n. pr. m. Costa 13 a,
£132? ph Göttin Anat 95 7 (im griech,
Teile a&gva) Idal 7. Vgl. auch p.
172, b und '|!m3X.
ioy vgi. -ss.
A. Der Wortschatz.
345
Aramäisch.
PTcy pa Astarte in "rcn::.
si n. pr.m. (= Eutl25 2 .
S o
lP3iy si n. pr. m. (= war) Eut 362 2
(>< )4 2 610 2 . '
folgen, Impf, in alpin (he); Part.(?)
in apasa, apsrr.
3Ppy pa n. pr. m. Chab 1 ,.
3Py 2. untergehen (Sonne) — _ ar
Occidcnt Pan i 3 , J4 .
K3Py ar Pfand 65,.
"OT pa n. pr. m. Vog 94 4 .
StTT si Araber , pl., Eut 463 a (un¬
sicher).
Kananäisch.
yy ph auf Münzen des Euagoras II,
Bab. II, p. CXXIIIf, 92 , 231f.
Xfiy np n. pr.? Np (80,) 88.
'■'xb-ffly np n. pr. m. ( Apuleius ) Amr,.
bsyn mo Eiigel oder Name eines Stadt¬
teils in QRHH Me 22 .
C|fiy ph n. pr. m. 48.
fy pu Eolx 346 s .
byasy pu n. pr. m. (= 'air?) 598 2 .
D2y Knochen; pl. aaaa np Berger Graf.
I, 11 2 (15) 16.
— ph Eeldentkaten 3, 9 .
py pu Leg. auf karth. Münzen, Müller
II, p. 146.
•<- ap" ph Fortsetzung 86B,.
iy 1. ph Marke auf einer Münze von
Aradus, Bab. II, p. 138.
py 2. ph Stadt 1 ) 113,, 2 .
3Py 1. np n. pr. m. Berg 3,.
3py 3. ph Bürge Kranzin 6 .
+- vgl. auch ma“? he Chw 1.
V3Py si n. pr. m. (“ Eut 124,.
ppy pa n. pr. m. od. cogn. Sim 17 4 .
IPPy 299 1. in: qu. v.
narppy ar n. pr. m. (im assyr. Teile:
y 1> ^" - Arad-Nabu) 15.
IttUPy si n. pr. m. (V ( Jo^h*)) Eut 363 2 .
rT'py vgl. mna.
»ipy na n. pr. m. 338,.
xmspy na Pl. von «raT, Bed. ? Petra 1 2 .
HPy blosslegen (mit d. Präp. r i; Impf,
iuss. 3 sing. m. ph 3 2 |.
""'iSätSPy np n. pr. m.(?) Np 104,.
riDPy pu Bed.? 132 4 .
346
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Kananäiseh.
Aramäisch.
TOny na n. pr. m. 256; vgl; auch 103s.
lÖ[3ly pa Scheidemünze TIIc 8 .
p-l» 1. = in ipnso.
■l2piy si n. pr. m. Eut 622 (unsicher),
-ny — saiisa pa Orabhöhle Vog 35 1
67 2 Contenson, Nöld 3 .
SÜiy pa xXivrj Tay 2 ; vgl. auch Nnxa«.
aoy Kraul-, pl. st. emph. st[ 3 ]as 5 S pa
TIIc 24 .
laOy sin. pr. m. (unsicher; luu»? 131S?)
Eut 432.
5 <
1©©y na n. pr. m. (= jvw-c.) 340; vgl.
auch 1312».
SS®y na n. pr. f. 205 3 (unsicher).
p»y beeinträchtigen-. Impf. 2 sing. m.
piasn ar Ner 2 8 .
1©y xekn na auf einer nab. Münze, vgl.
Rev. numism., nouv. ser., XIII, p. 164;
mm nur na 221 6 ; rbn nur na 199g;
aios nusuharlb; rn nur na200 1 0 ,
vgl. auch pa TIIb 2 o; saun nur na
yny vgi. sa?.
pyiy mo nom. urbis Me 2 o.
nsiy ph Säulenhalle (cfr. xip-C) 1 6 > 12
Masi Kranzin 5 (vgl N998, p. 12f.).
p-iy 2. ph n. pr. m. Tarn 1 8 .
4 - Vgl. auch nnso.
n©iy Vgl. nun«.
byrrmny vgi. ‘ix.
^{l«py np n. pr. m. Np 75 2 -
my 1. pu Fell 165 4 , 6,8> 10 167 2 , 31 s-
r*iy2. ph Bed.? 1 5 .
©— iy ph Leg. auf Münzen vonMarathus,
Bab. II, p. 212.
Pl©y thun-, Pf. 3 sing. m. nur in nurbx
und 1 sing ">rur mo Me 23 , 20 ;
Impf. 1 sing. urxi mo Me 3 , 9 ; Impt.
pl. lur mo Me 24 - Nom. (n]U5SO in
innujsa.
*|i©y he n. pr. m. (= nm-nuss) Levy,
p. 54.
»b«y cfr. stbrs.
Dnb 3 ' 0 ®y np n. pr. m. Np 28 4 .
1 ©y vielleicht in iura np Aschenurne
Berger Graf. 1 (15 16).
bsrsoy n. pr. m. Levy ar 19.
4 - nur mo Me 3 3 ; r-ur pu 165 3 175 t ;
3HK1 303 PU Costa 70 a; 53320 3CS
ph 3^ raun 3isr np Np 13 2 o! "sur
ffiun np Np 64 3 f.; saun 3U5S np Np
A. Der Wortschatz.
347
Aramäisch.
182 3 2014 - — zwanzig; 'i—rr
ra-sr na 202 4 (333 8 ); mni 'i-rr
na 183 3 ; nsatöl liier na 333 5 .
— st ries pa Zehnerkollegium T I 7 , 10 .
Tr©S? pa n. pr. m. Vog 4 2 (Transkr.
ao&atgov) Sim 16 4 Sach 1, vgl. auch
N998, p. 22.
Vgl. auch nros, ins.
ni? 2. — rra ar 151 3 am Ende vollst.?
= bibl.-aram. rra?
ns? 3. vgl. stns.
NnS? nom. div. f. in stnsia, stnsij; in
der Schreibung nnr auf Münzen von
Hierapolis ar Bab. II, p. LII, 45 und
in Sirrin, nnsiat, nrssiai, sirrrs;
in der Schreibung irr in subirr,
aprirr; in der Schreibung rr in
i-i:rr, irsrr, apsrr, sterr; über
sonstige Zusammensetzungen mit die¬
sem nom. div. vgl. N762, p. 740f.
■’ns? pa n. pr. f. Vog 54 1 MülC5i Ledr
K 1».
«sb-ins? pa n. pr. m. (A. ist für imsl)
Sach 8 2 -
Kananäisch.
61 3 ; niest np Np 72 4 ; ran- a-rr
np Np67 3 r.; 'rar' Bisst np Np24 3 c. 51 4 .
"Stlöy np Bed.(?) Np 10 2 .
bS?3H»3? vgl. brn-sr.
ntDS? vgl. re:st.
Stnoy pu n. pr. m. (Hypok. eines mit
nrsr beginnenden n. pr., cfr. N99S,
p. 34) 164.
ffi?2D _ ir®P mo Astarte-Kemos Mei 7 .
13 -in»» (laircr?) pu Adj. loc. (260 4 r.;
261 5 .
mn©3? ph Astarte Tebn lt2l6 3 15 , 16 , ]S
4 5 Mas 4 11 3 86 A 4 132 3 135 t 140 t 255 4 k
2ö3 4 Med 1 f„ in r-reraat, r-rerrnst,
ninersaeat, rircreat, r-rrria,
nireru, mreraba, mrrriar und
den folgg.
ini-mnffiS? ph n. pr. m. 72 k. 449 3 r.
Madr; 'nässt pu 264 3 r.
[?"l]rs?“mn«5? ph n. pr. m. CI. Gan. Sc. 16.
US? 1. Zeit, rra pu 132 4 ; ns = rra pu
165 1 170 1 ; c. suff. 1 sing, irr ph 3 3 , i 2 -
■}S?ttä»StinS? np n. pr. m.? Np 45 2 c.
pns? np n. pr. m. (= “aast? od. bloss
rr? zu lesen?) Np 37 2 .
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Kananäisch.
348
Aramäisch.
■yp^T.'S cfr. 'srs.
sbny ?) pu n. pr. m. 788 3
"HISTiy pa n. pr. m. Sehr A 5j Ledr
G3 4 4, vgl. N1161, p. 96; -vur? pa
Eu ö 5 .
inj“ny pa n. pr. m. Vog 30a2 b, Sim
4, 28 3 46 2 , 5 54, 57 2 Ledr D 3 3 El 2
Mül C 1 2 (Porter Ai).
■wy pa n. pr. m. (Hypokor. des folg,
n. pr.) Vog 98 3 .
2py _ ny pa n. pr. m. Vog 32 2 , 3 662
(Transkr. aO-qaxaßov, gen.) Eu I 82 19i
Sim 26, Ledr D3 8 ; apS^P» pa Sim
56 3 r.; vgl. auch aprrx und a:prs>.
pnP — Adj. alt, pl. st. abs. V'pTS pa
Vog 6 4 .
abpPiy pa n. pr. m. Contenson 4 (steht
-P~~" da?).
in» =irrr=ir'rs in rnrnrs.nrsnrr,
ÖO- 9
npy si n. pr. m. (= yiJt, vgl.
auch a[d]apou, Wadd. 1966a) Eutl22.
PPrS pa n. pr. f. Mül A 3b,.
nT5“1Piy ar n. pr. m. 52; nach N1028,
p. 232 zu lesen.
nny-w ar Atargatis auf Münzen von
Hierapolis, Bab. II, p. LIII, 45; pa
Vog 3 4 (Transkr. . .. yaxei, dat.).
pa n. pr. m. CI. Gan. Pa. G 4 .
S©“ry pa n. pr. f. Sim 13,.
l©ny si n. pr. m. (= Eut 262 a.
D'-»--ny np n. pr. m. Np 7 3 .
s-y P h Marke auf Münzen von Mara-
thus, Bab. II, p. 209f.
bS~y, )X~y ph auf Münzen von Mara-
thus, ibid., p. 212f.
T~y, 2 - y ph auf Münzen von Marathus,
ibid! 211 ff.
“7© '3? pu n. pr. m. Carth 254 4 r.
ph auf Münzen von Aradus, Bab.
II, p. 141 f.
A. Der Wortschatz.
349
Aramäisch. Kananäisch.
p~!f ph auf Münzen von Marathus, Bab.
II, p. 210.
T3?, try ph auf Münzen von Aradus,
Bab. II, p. 135 f.
W pa n. pr. m. Chab 7 4 .
~\W" pa Vog 53 .
ar 43b 2 .
'BEIT ar 149 D 5 .
B1. ph Marke auf einer Münze von
Marathus, Bab. II, p. 211; auf einer
Münze von Sabrata(?) Müller II, p. 29;
von Carthago ibid., p. 102.
„ B 2. pu Steinmetzmarke 136.
B3. = Conjunktion h ar Had 3 , 13 , 14 ,
(iS, tö)> 30 ) 31 bi» Pann Bauin 18 ; naPetra
1 4 , 198 7 , 10 202 3 210, 215 5 (333 I0 ).
— KB ar dass. Hadn ,33 Pan 22 . StB cfr. xsp.
*>E5<B ar der zweite ägypt. Monat 146
A lff . 151 3 .
DbSXB na = Bbxx-B? 333 10 .
pSB si n. pr. m. (=■ Eut (291, ?)
314 1 420 2 429 479 2 . S«B in xiEbra, Bed.?
pböSB pu Pygmalion (vgl. oben p. 171 f.)
Med 2 , 6 .
■70 JB ar (pers.?) n. pr. m. 98.
3?3B np Bed.? Np 11 2 .
15B Leichnam-, pl, st. abs. ynjB pa
T IIc,.
S515B na 211 2 wahrsch. irrtümlich für
XiBS. N“B loskaufen-, Pf. 3 sing. m. nie in
xiEbra; ns in uthb.
'HB pu n. pr. m. 489 3 563 4 f. 64U 4 767 3
Carth 181 4 .
liTHB he n.pr.m. Siegelin in CR, Ser. IV,
t. 25, p. 375.
pbrrHB pu n. pr. m. (oder ins zu
lesen?) Med 4 .
7mB pu n. pr. m. cfr. N478, p. 69.
HB Mund ; ■'sh pu gemäss 165i 8 .
350
YI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananäisch.
KbHB, Sibin£ cfr. hSD.
UWIIB np n. pr. m. ( Pudens) Amr 4 .
“pmB ar n. pr. personae 138 B 4 .
HT'iS si n. pr. m. (= SjJji?) Eut489a.
©BIS ar (ägypt.) n. pr. m. 154 8 .
B31B ar (ägypt.) n. pr. m. 145B 2 ff.; B3B
ar 149 D 2 . plB auf ettcas stossen (?); Impf. 2 sing.
psn ph Tebn 3 .
HIB si n. pr. m. Eut 214f.
KhB Yog 61bi c, 1. sas.
“nB pa Sippe (= (X=?) Vog 32 3 33 b 2
Ox 1 6 Sehr Als CI. Gan. Pa. H 5 .
nns ar n. pr. m. 146 An.
■'HE ar Statthalter f\. (? =assyr ,paj}ätu ?)
Pan 12 .
D^nB ar (ägypt.) n. pr. m. 144,.
BbHB pu Bed.? 226 3 .
lybns np n. pr. m. Np 123 1 .
■'BfTB ar (ägypt.) n. pr. m. 148i.
ÜB pu n. pr. m. Madr.
' I 0 N“UB ar (ägypt.) n. pr. m. 147 A 4 B 0
148*.
"itBB ar (ägypt.) n. pr. m. 148 5 .
‘'DX““1TJB ar (ägypt.) n. pr. m. 155 B 4 .
*HDTBB ar (ägypt.) n. pr. m. 138 A 4 ;
■neue ar 113», 2 i.
BIDITBB ar (ägypt.) n. pr. m. 155 A 4 .
ü“inBin“BB ar (ägypt.) n. pr. m. 138 A 7
147 B u .
“IBS ar (ägypt.) n. pr. m. 148i.
’V'BB ar (ägypt.?) n. pr. m. 154 6 .
“IttüB ar (ägypt.) n. pr. m. 155B 2 .
"“ 1 B“BB ar (ägypt.) n. pr. m. 126.
SinnsrBB (od. | statt q) ar (ägypt.) n.
pr. m. 149BC 2 .
“irO“ü[B] ar (ägypt.) n. pr. m. 138B 8 .
p30”BB ar (ägypt.) n. pr. m. 147 B ]2 .
^IDDB vgl. ■'“iDI-E.
nnB-[B]B ar (ägypt.) n. pr. m. 134.
A. Der Wortschatz.
35 1
Aramäisch.
StbBUB pa Trödelbuden (= navzonto-
Xtla) T IIb 3 .
=TCE ar (ägypt.) n. pr. m. 147 Bi 5 .
"' SB"na n. pr. m. 354 4 .
TPB si n, pr. m. (= Eut593 2 626.
ar vom vollständig? 146 Bn.
b=B 1. = JJo in ibsEX.
abB 1. ar Hälfte, Mitte (? vollst.?) 145D 9 ;
nubs (vollst.?) pa T IIc 3l ; vgl. auch
pa T IIc 39 .
srvmnbs pa Amt des npoedgog T Ij,
StmbB ar Bed.? 129 2 .
"ibB na 323i.
nbs dienen, anbeten ; Part. act. sing. f.
st. abs. nnbc ar 141 3 .
— ütnbe pa Soldat Vog 22 4 .
— St. steckt vielleicht in nsrtbBnaio
cfr. •••hoc.
t3bß Pael retten, Pf. 3 pl. c. suff. 3 sing,
m. rnabE ar Pan 2 .
DlS^bB pa n. pr. m. ( Philinns ) Vog 22 4 ;
OJ'bB pa Eu 34 2 ; pa Vog 22 4 .
-t ■'Dpbß pa Rom 2 2 .
1t3Bbß pa n. pr. m. (’PikonüxaiQ) T I 2 .
■’OpbB Vgl. c:bB.
pnnbB ar (assyr.) n. pr. m. 80.
SB Mund st. c. CS ar Had 29) 30 ; c. suff.
1 sing. ■'CB ar Ner 2 4 .
TSB =- i+nc+B q. v.
Kananäiseh.
mSB ph Bed.? 102a 2 .
XÜ^B np? Np 43 3 r.
bSB 2. vgl. b=n.
SbS 2. ph viell. — “bs Distrikt 7 3 .
E|b"lbB ph <Pikdät}.ifo<; 93 2 .
abs pu n. pr. m. Thugi, 3 .
*- Pf. 3 sing. m. in abs:ix.
»sbs npn.pr.m. (Felix) 151i Np58 t 123 4 .
DbB Piel einen Weg ebnen-, Pf. 3 sing,
m. in obBbsa; Nomen ebs ph 40 1
(356 2 f.).
, 'SB ph notn. div. in " | CErc, ■'CEICS und
den folgg. nn. prr.
■jrY'"'BB ph n. pr. m. 11 1 12; irPaBpu
617 4l5 und aufMünzen, Bab.II,p.l02ff.
'■©“"’HB pu n. pr. m. 197 3 .
]SB ar (ägypt.) n. pr. m. 122 4 148 3 .
352
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananäisch.
HD13B ar (ägypt.) n. pr. m. 147 B, 3 .
flttB ar (ägypt.) n. pr. m. 146 A 4 .
EI3DDB ar n. pr. m. (im babyl. Teile:
53
> 2 ^ Pa-ni-Nabu-ti-i-mu) 62.
?-»'
“1EH3B ai n. pr. m. (= Eut 3 S 62 -
Ü3B Ethpe. wiedergegeben werden (?); Pf.
3 sing. m. in “'SB TN n. pr.
-+ Vgl. auch DoasE.
“1533B ar n. pr. m. Had If r. Pan,«-. Bauin 2
Zeng A.
©3B vgl. c sie.
KbOB na Steinmetz 201 5 208 9 212i 0
213 9 220 4 229 230; pl. ss^boB na
206 10 207 8 209,o 221 8 .
“7©53DB ar (ägypt.) n. pr. m. 148 2 .
bSB thun-, Pf. 3 sing. m. bas ar 138 A,.
D3B Angesicht-, st. c. "D pu in fast allen
karth. Inschriften;' "E pu 188,624 2 853,
öf.; DEB (?) pu Costa 31, ; MSB pu 200,
239 2 408 if. 518 2 Carth 164, 272,; SSE
pu Carth 142, Hadr 7,; N3"E np Np
862 ; “’SBh mo Me, 3 , , 8 ; )B bs> ph 1 5
135 4 ; “|B nbs> pu 165 3 , 5 r., 9 f.; ‘,B nx ph
Kranzin 8 ; c.suff. 1 sing.^ssu mo Me, 9 .
nbüD"3B ph n. pr. m. Ath 8 .
n3B pu vor 165 ,ä; so auch 167 8 statt
'3 zu lesen.
TÖBn pu Adj. loc.? Costa 18 2 e
DB pu a) Tafel 165, e , 2n 167,,. b) Loos
(? vgl. rabb. OB) in DS-’SDB.
10B (IDE?) ph n. pr. m. Der 33 34.
D53”DB ph n. pr. m. 226 2 f.
äfsyBri np Bed.? Berger Graf. 16.
«- b“B ph Tyr 5 (Has 5 ?) Kranzin 3 132,
(145 2 ) 177, in b~Bbst, bEEbaa, bs-BbiO
und den folgg. nn. prr.; np Np 2, 33,
I 3 O 2 ; c. suff 3 sing, xbss np Scher
2,,; ttbns np (151 2 ?) Np 123 4 ; 3 sing,
f. bss ph 1 8 ; c. suff. 1 sing. “jrbEB
ph 1 2 ; 1 sing. rbrs ph 3, 9 7 4 Lam.
Lap 2, 3 ; 3 pl. b"B ph 86A, 3 Kran¬
zin 7 175 1 ; Part. m. sing, bs’E ph 1 3 ,
8 , 13 Mas 6 45 336 3 ( 3374 ) 3384 3394
340 341 4 342 4 (343 3); pl. cb“B ph 86
A, 2 87 2 , 4 ; Inf. bssb ph 1 , ,; Niphal
Pf. 3 sing. m. b'rts ph Tyr, (124,).
A. Der Wortschatz.
353
Aramäisch.
Ethpe. Impf. 3 sing. m. b"Er"’ ar 151 4 .
(]'3?) na Marke auf Mon. Nab. 5.
N2B1. n. pr. m. (Hypokor. von
si Eut 4002 484 3 ; pa Yog 61b, c,.
tt3£B 2. = ^«aj in tdEX; vgl. auch die
folgg. nn. prr.
2
iSB si n. pr. m. (= (5 -«ai?) Eut 25 47 a
öf.; TSE si Leps 21 3 Eut 27 öf.
IN^SB si n. pr. m. (= V'XB?) Eut 195 347.
bif3!B pa n. pr. m. (vgl. tpaaatsXrj, gen.
Wadd. 2445) Eu 13,.
j» — o * J» GS 9
rV'SB si n. pr. m. (= iLyai od. iLyai?)
Eut 425.
B ahtrennen (— Ethpa. Impf.
3 sing. m. yxsn*' na Petra 1 5 .
npB sich kümmern um ; Pf. 3 pl. npE
na Petra 1 4 (uns.).
IB’itKipB si Bed.? Eut 431 2 .
Lidzbarski, Nordsem. Epigraphik.
Kananäisch.
noax-bPE ph n. pr. m. 102 a i.
©8“byB pn n. pr. m. (? = ",crxbrE?
oder bvz zu lesen?; 337,.
nb^B ph Monatsname 86 B 2 isSilTam
2, Larn. Lap. 2 8 ; vgl. auch 174 3 .
CSEl. Fuss in ceece: ; c. suff. 3 sing.
m.(?) in xcrErcr:; pl. ccce pu 165 4 ,
6 , s. 10 170 2 175 1 (in übertragenem
Sinne); st. c. CEE ph 7 7 .
02 ?B2. nom. div. in CEEiCE (auch in
QEECE5?)
"lyB ph n, pr. m. N1046, p. 93.
"5B np n. pr. KesMet 2 .
■’EB pu n. ]>r. m. Thug 7 .
H n2B he n. pr. m. CI. Gan. Oss. 7.
«- ~pE, Pf. 3 sing. m. ipE ph 88 4 ; 3 pl.
ipE ph 88 5 .
— npsc ph a) Besorgung SS 4 , 5 . b) Leg.
auf Münzen von Leptis Magna, die¬
selbe Bedeutung? Müller II, p. 3, vgl.
auch ibid., p. 10 und Sup. p. 34.
— Iophal beauftragt icerdcn ; Pf. 3 sing,
m. [“i]p[B]*> ph 884; 3 pl. 1 "■>] ph
885 (alles unsicher).
HpB n. pr. m. CI. Gan. Sc. 5.
''npB he n. pr. m. Siegelinschr. in N1157.
23
354
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen
Aramäisch.
bSÖliMpB ar n. pr. m. (assyr. J
W>^—: Pa-qa-a-na-Arba-
ü) 211.
niHBpnpB ar (ägypt.) n. pr. m. 150 4 .
S "T
111B si n. pr. m. (= sy T*) Grey 164 3 .
ns vgl. -jne. r
HIB si n. pr.- -m. (= Ojü?) Eut 537 j.
’ '
■JIIB n. pr. m. (= *J) na 207i u a ,
4 ; si Eut 266. ’
DDit3*lB pa n. pr. m. (= IlepTlmg) Ledr
D 5 4 .
ITBIIB ar n. pr. m.: Pharndbaxus auf
dessen Münzen, Bab. II., p. XXXVII,
23 tf., vgl. auch Marquabt im Philolo¬
gie LIV, p. 494, Anm. 35.
p:nB (so nach N762, p. 737 statt 13-iB
und niB N604, p. 29) pa n. pr. m.
Vog 75 3 .
D5“1B versorgen-, Pf. 3 sing. m. D3”iB pa
Eu 102 3 .
D“tB ar halbe Mim Pan 6 ; uns ar (im
assyr. Teile: t>^- ^ >-5[) 10.
51B xahlen-, Impf. 3 sing. m. S“iB'' pa
T IIb 28 , 32 i Part. act. sing. m. »1B pa
T II bjs, „ c 30 ; f. Kana pa T II b 44 .
si n. pr. m. (== \jo\yi) Eut 497.
C1B vgl. DIB.
s
1©nB si n. pr. m. (= Grey 170 3 .
rnJCIB ar (pers.) n. pr. m. IOO 2 .
mB pa nom. urbis (Transkr. qioga&ov,
gen.) Eu 103 3 .
pBD Pael auseinander setzen-, Pf. 3 sing.
Inschriften.
Kananäiseh.
npB ph Bed.? Lam. Lap. 2i 5 .
“1B ph. Frucht 3i 2 166 B 2 .
iflB sna?) he n. pr. m. CI. Gan.
Oss. 12.
I3^Bü np Bed.? 149 2 .
“J“lB wahrsch. rs/fs-Hüter-, pl. D3“iB
ph 86A 5 ,i 0 .
ITBIB np n. pr. m. Np 12 4 .
"'DIB ph n. pr. m. Nkei, 3 Gefässinschr.
in N1161, § 19.
p"lBl. Rad. von fisn np 151 6 ?
PB 2. pu n. pr. m. Lix 2 .
"■©OB pu n. pr. m. Madr.
A. Der Wortschatz.
355
Aramäisch.
m. p»B pa T IIc 5 ; 1 sing, rpsE pa
T IIc 28 .
1©B Pael deuten ; Pf. 3 sing. m. nee ar
129) (unsicher).
©OB ar Bed.? Pan 8 .
PTOPB ar (ägypt.) n.pr.personae 149 D 2 .
SP'iriD na cogn. (Tisch) 201).
nns 1. öffnen ; Impf. 3 sing. m. nns 1 ’ pa
CI. Gan. Pa. I 3 (c. acc. et bs); c. suff.
3 sing. m. ■'iT'irns*' ibid. e ; Part. act.
m. sing, nnß na 211 3 ; Ethpe. Impf.
3 sing. m. ;cn-'b?) nnsr .1 na 226 2 .
nnB 2. = in nnsx.
nnB 3. Der ägypt. Gott Ptah in den nn.
prr. nnBBB, nrspips
“’PB 1. ar n. pr. m. II 61 (unsicher).
1 'PB 2. vgl. “’rsx.
VPB si n. pr. m. Eut 675.
P'B ar (ägypt.) n. pr. m. 148 2 .
bpB'” pa M 21 4 .
Kananäisch.
KPB pu Berufsbezeichnung 357 5 .
4 - hrs; Impf. 3 sing. m. oder pl. hrs*'
ph 3 4 (mit r*x) 3 7 , , 0 , 30 (mit d.
Präp. nbr); 2 sing. m. nrsr ph (mit
nbs) Tebn 3 f., 5 f., 7 ; Inf. hrs ph (desgl.)
ibid. 6 t
4 - und nrEis:.' sowie in nns - ” ph
Der 11 2 .
HPB 4. n. pr. m. Levy ph 21 (unsicher).
HPB 5. ■pb.eingegrabene Arbeit (he hinE) ?
14 » 3 > ( 12 }> 0 . suff. 1 sing. *'nrs ph 1 5 .
«PPB pu n. pr. m. 154 2 .
"'HPB ph n. pr. m. 111 2 .
IfPPB ph n. pr. m. 112a.
0 1 '135PB ph n. pr. m. (Ptolemäus) Mas 5 , 8 r.
93)bu; -brs ph95 2 Larn. Lap. 2 4 bi«
0 ) 7 )
N1PB ph n. pr. m. 220 s .
■'52PB' ph 55 2 .
(§««-
2 ph Marke auf Münzen von Tyrus, Bab.
II, p. CXCI, von Salamis (Cypern), ibid.,
p. 86 , von Carthago, Müller II, p. 97,
106, vgl. auch Sup. p. 50.
X2 = xs[i] = ixi? in sannx, xrsM.
23*
356
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
-+■ Vgl. auch x:r.
X32 1. wollen; Impf. 3 sing. m. K33*’ na
207 5 ; pa T II c 50 ; f. soxr na 204 4 .
— I3ä pa Sache Vog 1 4 (5 5 ) Eu 102 4
103 4 ; pl. Nr*3S pa TI#.
832 2. vgl. N3rt 1.
fiaas ('n?) pa n. pr. f. Ledr D 4 t .
“fPSi si Eut597 eher "i-rsu;.
T32 cfr. 'shs und aoßeov, gen. Wadd.
2046.
ras Pael ausschmücken; Nomen c. suff.
Ssing.m.nr^srpaVogll 65 2 Sachl;
c. suff. 3 sing. f. mvasr pa Rom ln;
c.suff 3 pl.'inr^3sr pa Vogll 4 . Rad.
n32E viell. auch in:
■'ras ar 137B,.
®5£ pa n. pr. m. Sim 24 3 .
IS 3. ar Bed.? 34 4 .
-> p'ä ar 146A 2 ,iO'
^ n. pr. f. (im hebr. Teile ms) 156.
p-isi. gerad, gerecht sein.
Kananäisch.
■JitS mo Schafe Me 31 .
X32 3. pu n. pr. m.? 197 5 .
S3S np n. pr. m. Np 124 3 .
onnas pu n. pr. f.(?) Lix 3 .
■jrnas, pmas, aas np Sabrata auf
deren Münzen, Müller II, p. 26 ff.
asi. ph nom. div. (Rad. "Ha?) in den
nn. prr. ■jtvns, npb'ais, r:ns; “ntbss,
13-iJ. -IS3H, 123P 1 ', TJ-3r; vgl. auch:
HS 2 . pu n. pr. m. Carth 143 4 ; vgl. auch
mS he n. pr. f. (im syr. Teile II156.
■jrp-as ph n. pr. m. 102 a! Der 39.
bSa - 531S pu nom. div. (= 'aba? cfr.
N1162, p. 245) 132 2 .
mpbmas pu nom. div. 256 3 f.
p2 l. ph Sidon 3i#, 18 bi» Kranzin!, 6
269 3 270 2 272 3 275 4 276 3 277 3 278 4
279 4 (280 3 t) 281 4 282 3 283 s 284 4 285 3
286 3 (287 2 f.) 289 290 4 291 4 (292 4 ) 293 2
und in psbs3. Nom. loc. "als ph
115 2 116 2 308 4 r.; f. rns ph 119,; pl.
m. C':is ph Kranzin!, 7 ; ins ph
Tebni, 2 3#,sua» ia> is*is>so 4 3)4 5,
CI. Gan. Sc. 38 und auf Münzen Bab.
I, p. CX, CXXII, 86 f., 99, 100, 118,
152,162, 182; II, p. CLXXXVI, 236 ff
P* 2. pu n. pr. f. 273 3 .
A. Der Wortschatz.
357
Aramäisch. Kananäisch.
— -TJ ar Loyalität st. c. (Pan, 9 ) Bauin 4
Zeng B 4 ; c. suff. 3 sing. m. nplx ar Panu;
c. sutf. 1 sing, , 'p _ !2 ar Pan I3 Bauin 4 r.
— npiu a) ar Gerechtigkeit 145A 5 ; st.
emph. xrp"3 ar 145D 4 ; c. suff. 1 sing.
"'rpna ar Ner 2 2 .
b) ciiif/cräiimfcs liecht, st. emph.
xnpts ar 113 15 ; st. e. npis na 224 9 .
— Adj. f. sing. isrpiT pa svaeßtjg\og 29i. — Adj. pi 3 a) ph gerecht 1 9 ; auch in
— plSK na nächsthereehtigt 206 3 ; platt piaaa:; b) ph rechtmässig Lam.
pi 3 it 2 na 201 3 206 2 207 6 208 2 , 3 c. 209 3 Lap. 2 1 ,.
210 e 214 7 219 3 , 9 ; c. suff. 3 sing. m.
iip-isx na 220 2 224 8 ; c. suff. 3 sing. f.
np-tsit na 223 4 ; c. suff 3 pl. nnpnsx
na 215 2 .
— Wahrsch. Pael ein Recht einräumen
3 pl. l[pi]3 ar 113n-
Vgl. auch die nn. prr.:
p ~2 2. np n. pr. m. 150 Np 60 2 .
SplS n. pr. m. Levy he 7.
fba-pia ph n. pr. m. auf Münzen von
Lapethus, Bab. II, p. CLI11,114 f.
P31 - plS ar n. pr. m. 73.
rOtnS pu nom. div. 247 5 248 4 249 4 r.
‘"12 na n. pr. m. 244 2 .
S«- 0 -•
NDinS na Cisteme (= iy^c) Petra 1 2 .
Dins mo Mittag Me 15 .
"IS — 12 hl in 1212 ”.
0 o .*•
1312 si n. pr. m. (= ^y°) Eut 32 a
88 öf.; vgl. auch '3 _ 33S.
11012 na Bed.? 356j.
StlSIX 1 ':s ?) np n. pr. m. Np 8 2 .
np n. pr. m. Np 56 if.
11212 pu eine Opferart 165 3 , 4 , 5 , 7 , 9 ,j 3
16l 4, 5-
X112 np n. pr. m. Np 61 1 -
OTS, T12 ph Marken auf Münzen von
Aradus, Bab. H, p. 140 f.
StnS ar (ägypt.) n. pr. m. 138 B t 146A II 4
1 o 2 , i2i3 . s «, i
13nS si n. pr. m. (— Eut 450
515 533. g
ins si n. pr. m. (— Eut 417.
358
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
Kananih'sf/i.
5DH2 si n. pr. m. (= Eut 645.
“D'O (V?) pa n. pr. personae Vog 130i-
TS jagen. — sn^x ar Jagd Jagdin 5 .
Vgl. auch "is und
NTO pa n. pr. m. Vog 76 2 .
9
VT2 na n. pr. m. (= JoUo) 158 3 .
^2 vgl. pS 1.
riPS vgl. 'xbx.
4 - iS pu Wild 165 12 167 9
die folgg. nn. prr.
’jV'S he Zion Madden, p. 71 f., 206 und
in "(V'xabis.
np = "px BildYl Np 130 2 ; es
kann auch "rxx dastehn.
pu Panormus (7) auf dessen Münzen,
Stuart Poole, p. 246 ff.
ifOi np Bed.? 134.
-*• Rad
in inbxx.
inbs na nom. urbis 182 2 .
Qb2 1. Bild, Bildsäule pa TIIC 30 ; st.
emph. Kabx ar Nerl 6 , I2 ; na 164,;
pa Vog3 t 4i oft; st. c. tsbx pa Vog
15 1 23 1 oft; c. suff. 3 sing. m. fiabx ar
Neri 3 2 2 ; f. (weibliches Bild) st. emph.
xrabx pa Vog 13 1 Sim 40 1 ; st.c. nabx
pa Vog 29, Sim 16] 34t 39at b, Mül
B 3t; pl. m. st. abs. pabx pa T IIc 3 t;
st. emph. X"'abs pa Vog lt 2, M 3t 26 1
Chediac 1 3 ; st. c. "'abs pa TIIc 29 .
Obs 2. = |*Xo vgl. nbxat.
Obs 3 . ar nom.div. (Rad. jtAJs ?) 113 2 ,3 «r.
114 3 und im folg. n. pr.
OT©“Ob2 ar n. pr. m. 113g, 11 , 21 , b.
HK02 si n. pr. personae Eut 578.
"052 Vog 130, vgl. -r<s.
122 vgl. ist 1.
nbs 1. Piel beglücken-, Pf. 3 sing. m. (od.
Imper. weil do/xaaku/gf) in den nn. prr.
nbxjam, nbxbra, nbxari. Vgl. auch:
nb2 2. pu n. pr. m. 291 4 411.,.
onnbs np Bed.? 151 „.
02 ph Marke auf Münzen von Aradus,
Bab. II, p. 139 ff.
TVOXphiiachlcommenschaft Larn.Lap. 2u.
S-I252 vgl. 'VX.
A. Der Wortschatz.
359
Aramäisch. Kananäiseh.
0 V
1272 n. pr. m. (= na 286; sl
Eut 6 207 öf.
ba-iys vgl. p. 149, Anm.
■H72 pa n. pr. m. Vog 70i (Hypokor. von
btnrs? Transkr. oatöet, gen.) Eu 22 3
Ledr D 37 Sim 9 4 10 4 .
rt5[7?]2 ar Stadt Tanisl 146Ag.
177 L/iil“) c.suff.lsing.(?) ‘'l3Sarl45D 8 .
KB2 np Seher Np 124 e .
bB2 ph Nord (? = -,£S?) c. suff. 3 sing
l 'bES Masir.
1 B 2 1 . nom. div. in -|Exna und lESnar.
■JB2 2. schUt~.cn in:
b72"2B2 pu n.pr.f. 207 3 371 3 415 2 582 3
Carth 189 3 271 3 350 2 .
*liT'”3B2 he n. pr. m. CI. Gan. Sc. 41.
7B2 pu n. pr. m. 788 3 .
IBS pu Vogel 165(h), )2 , i 5 .
it"lB2 pan.pr.m. Vog(lOi) 11 2 (Transkr.
aeiptpega, gen.) 12 2 . T 2 P u Bed ' ? verwandt mit p*? 165u
167,.
1722 vgl. p-r’S.
-r Ygl. auch in “isna, "12 a) he Fels Sil 3 , 8 .
b) Tyrus 7 8 Tyr 2 bi. 1221 und auf
Münzen von Tyrus, Bah.I, p.CI, CXXII,
86,127f., 151,161, II, p. CXCff., 292«.
und von Sidon ibid. I, p. CX, 87,100, II,
p. CLXXXVI, 236. Nom. loc. ■'■s ph
102 a t .
c) pu n. pr. m. 617 8 913 nach der
Note zur Stelle.
b*>st 212 pu Schafbock 165 9 167 5 . Vgl.
auch:
C21S pu n. pr. m. 380 4 .
m2—xrrns na Schacht, Korridor in den
8
Felsengräbern (= ^p£) 213 3>4 Petra
1 1 bla. SP* hintern-, tnsa ph Mctallschmelxer
Der 34.
■ns bedrängen, Subst. pl. st. abs.(?) *ns
ar Hnd 30 .
1SB2 Bed.? in ■X'ssbra.
]b 2 D ’ 2 np n. pr. m. Np 124 6 .
3öo
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananäisch.
”'E pu n. pr. m. 412 t t.
ar 149BC 7i9 .
KE^r ('“TV?) pa (im griechischen Teile:
io<ppayio(tev(p) T TI c 2 .
- »» ® 7 ^ ® «« ~
nap na n. pr. m. 233 1 (unsicher).
bap entgegentreten ; — bapb gegenüber,
vor ar 108; pa TI I0 ; n bapb na mit
Rücksicht darauf dass 164 2 .
—Ethpa. entgrgrngenommen rrerden; Part,
m. sing, iapra pa TIIc 37 .
— Aph. gegenüber sein ; Part. act. f. sing,
«bapa pa Nöld 6 .
inyap pa Vog 71 2 , sollte etwa «aiap
dastehen? vgl. aap.
iaap si n. pr. m. (= (joalS?) Eut 407 2
(unsicher).
">ap bestatten-, Impf. 3 sing. m. aapa na
,197 3 , 7 198 e 207 5 ; pl. ‘paapa na 212 6 ;
Inf. aapa na 209 7 210 5 Petra 1 5 . —
Ethpe. Impf. 3 sing. m. aappa na 207 5
208 a öf.; f.aaprr na 215 4 ; pLyrapra
na 203 s 209 3 .
— «aap Grab na 184i 197, 206 2 öf.;
pa Vog 30a, b, Sach 8 , Sehr A1 2 Sim
8 2 CI. Gan. Pa. G 2 J 2 ; st. c. aap ar
Pan 2I ; c.suff. 3sing.m. naap ar 145D 7 .
— * cp na Bestattung, st. c. 224 5 .
— «aiap pa dass. Sim 58, (vgl. auch
SHSap); jiaüo Grab Sa 8 2 .
— xraapa na Grab 196,; st. c. naapa
181; xraapa na paVog64,.— -ra
r'-P- na dass. pl. Petra 1,.
Elp davor sein — Cap vor ar Pan 21 ,
23 bi» 65, 122 2 123 3 130 134 141 3 146A«
B 3 , 4 , 7 ; si Eut 327 437,; pa T llb 15 ;
c. suff. 3 sing. m. maip ar Ner 2 2 ;
p ph Marke auf Münzen von Aradus,
Bab. II, p. 147 f.1
"n»p ph 32.
4- Niphal Impf. 3 pl. aapa ph 3 S .
-f- “Op ph 3 3 , 8 124, 137, 156, 158,
Carth 8, 15 18 179, N1067 1.1; he
Chw 6,; c. suff. 3 sing. m.(?) «aap np
Scher 2 3 .
— naap np Form? Np 66* 67 5 69 2 .
PHp—napa puBerufsbezeichnung352 3 .
A. Der Wortschatz.
361
Aramäisch.
c. suff. 3 pl. m. sn’mp na Petra 1 2 ;
T= ar 132 2f . 141 3 320P 338 2 .
— rmp früherer Zustand c. sutf. 3 sing,
m. nraip ar Pan 9 .
— Sf’anp früherer pa T I 9 ; pl. «''alp
pa T 1 4 ; f. sing, xr-mp na 158 5 .
— xa'np pa uns. M 5 3 .
Vlp heilig sein.
— Ethpa. qeweiht n-erden (?); Part. sing. m.
m[pra?l na 165.
— Aphel tccihm ; Pf. 1 sing, nmpx pa
Vog 71. — Rad. mp auch in imp-inx.
■HPip vgl. *'ina.
2 r
in X'p - ::, wenn nicht XEp",33
dasteht.
KT1p na n. pr. m. 320E, vgl. auch NT'.;.
Tlblp pa n. pr. m. (Kohmv) Ledr D 5 2 .
Dip stehen,feststehen,beistehen-, Pf.3sing,
m. np ar Had 3 , 30 Pan 2># ; na 212 5 ;
pa Eu 102 2 ; 3 pl. mp ar Had 2 ; Part,
act. m. sing, fp na 197 3 198i 0 203 4 oft.
— BrV'mp ar Pl. c. suff. 3 pl. von xmp
Vertrag (fl) 145 A 3 .
— Imv'p paseiH7rpo(JTar)?sVog26 5 27 5 ).
Kananäisch.
— mp: ph n ie ehedem(?) Larn. Lap. 2 i 2 .
— rmp pu Erstlinge (?) 165i 2 166 3 , 7 .
4 - Adj. m. sing, mp ph 3 47 166B 2)3 ;
f. sing, rmp ph auf Münzen von Gebal
Bab. I, p. CI, CVin, CSIY, 85; II,
p. CLXVIf., 196ff.; (pl.?) 86A e 165 I2
166B 4 167 9 ; nmp he Madden, p. 67;
nsnp ibid, p. 68 ff.; pl. m. emp ph
3s> 22-
— mp np Heiligtum (?) Np 30 |f.
— mpa phdass. Larn. Lap. 2 3 , 132 2l3 bi«;
np 149 3 Np 124 8 ; mprs np Scher2,; pl.
empa pu 168, 169 9 175!; npNpl24 5 .
— Iphil 4-; Pf. 3 sing, mp' ph 95 4 ;
Ising, i-mp' ph Larn. Lap. 2 9 , , 4 .
bip Stimme — bp ph 1 8 89 3 90 2 96 3
Tarn 1 8 2 e 123a, 147 7 197 6 Hadr9 4 ;
he Sil 2 ; bxp np Np 15 4 ; c. suff 3 sing,
m. xbp pu 138 3 143 2 178, oft; np
Np 8 2 9 2 10 3 oft; xb-p np Np 74 3 75 4 ;
c.suff.3sing.f. xbp pu 371 6 000 4 624 s r.
Carth 162 5 232 6 ; np 5S0 3 Np 95 2 ; l'bp
pu Carth 142 5 ; 3 pl. m. cbp ph 38
88 7 122a 3 b 4 Altib2 4 ; npNp 7 2 124 ? ;
1 pl. 'bp pu 418 7 .
4 - in =p=x. =p'\
362
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
— cpa ar Stelle Had 14 .
— Pael erretten-, Pf. c. suff. 3 sing. m.
vi[?^]p pa Vog 79 3 .
— Aphel aufstellen ; Pf. 3 sing. m. cpn
ar Pan 18 ; c^pn na 161 Ir, Dpx(?)
pa Vog3 3 ; c^px pa Vog 13 2 Bl 3 ;
f. r- 2 'px pa Vog 7 3 11 3 , vgl. auch
rapx; 1 sing. rapn ar Hadi, (i 4 )j
noppst pa T IIcj 0 ; 3pl.l0'’pK na 164 t
Vog 6 3 (B2 3 ); c^px pa Vog4 3 Eu
1032 ; Impf. 3 sing. m. Cp" 1 ar Had 28 .
Vgl. auch la^pa, Bxa'pa und ‘'nhapa.
S.
valp si n. pr. m. (= piyi) Eut 128i;
vgl. auch -raip-jax und Dip-nr.
■ny-Oip (unsicher, 'rava? Pmo?) si
n. pr. m. Eut 423.
pSIp pa n. pr. m. oder cogn. Sim 15 4 .
KTlpVt na Bed.? 219 7 .
b3Tp pa n. pr. m. Vog 131 M 36 (vgl.
• aata) Sach 12.
9 - 9
mp na n. pr. m. oder cogn. (= c yoi8i.
■JTttp pa n. pr. m. oder cogn. Eu 4 4 .
ibläp (iT'-jp?) si n. pr. m. Eut 451 1 .
bt3p töten-, Pf.2sing.m.nha[p] ar 145B 4 ;
Impf. 3 sing. m. hap" 1 ar 145A 6 C 4 ;
3 pl. c. suff. 2 sing, “ihaa"' ar Ner 1 14 ;
Part. pass. f. pl. r^Pp ar Pan 8 .
"jUp klein sein — 'pap ar gering 137 B 0 .
> HI3p pa Centuria st. c. Afr 1 4 .
• • ö o ^
"ia^p si n. pr. m. (Diminutiv von
Eut 47 a 2 . e
“HO^p si n. pr. m. (= |»IaS) Eut 323 353
Grey 47.
d « ^
Typ (= n. pr. m. na 324; si Eut
4 557 501; n.pr.f. 205 2 207 2 ; vgl. auch
mpa, i^ip und -pprxrax.
Kananäisch.
4r- Cpa ph l u 3 4 ; vgl. auch die nn.
prr. cpa, x.pa und swe-apa.
+- ohx Dpa (Part. Iphil wegen cp^a) pu
ein Ehrentitel 227 4 260 3 f. 261 4 r. 262 2 r.
377 4)5 f.; nBr cpan dp Npl; op-'a
dBx np Scher 2 4 .
ST’lSpl np Bed.? Np 16 2 f.
SC:t3p pu n. pr. m. 619 4 .
PUp räuchern — map pu Weihrauch
166(3), 6 334 3 r. Vgl. auch “opa.
byaO'p np Bed.? Np 15 3 .
A. Der Wortschatz.
363
Aramäisch.
SC'D'p pa Schmied, pl. Vog 233-
"lC'p KaXaag na 170 2 ; pa T II Über¬
schrift, b, 2 c 4 ; “iop pa VoglÖ3 25 3 ;
pl. ■p-s^p si Kut457 2 .
“E^p si n. pr. m. (= uäjIS?) Leps 104 3 .
tlTp ar Städte Pan 4 bi., 15, (auch Had , 0 ?).
nCp na nom. div. 197 5 198 4 ; st-'p na
209».
So--
1© > 'p na n. pr. m. (= u***i’) 249.
"'P ar 343, 4-
Klibp pa n. pr. m. Sim 39A 3 .
■’Sbp ar wahrsch. ägypt. Maasseinheit
für Flüssigkeiten 146A 2 ir.; pl. pnbp
ar 140A 3 ir.
D^Tlbp pa Claudius Rom 2 2 ; D*nbp na
170,.
bnbp ar wahrsch. ägypt. Maasseinheit
für Flüssigkeiten 146A 3 ff.; pl. “blhp
ar 146A 5 B e .
KBlbp pa n. pr. m. {Kleonaq oder IO.eo-
<püg) Chab 12 4 .
K^jbp pa Colonia (= Palmyra) Vog 15 2
24 4 -
C'pbp pa n. pr. m. (Kikig) T IIb 12 .
->• Vgl. auch c:n.
■‘bsiipi ar Bed.V Pan 8 .
tC^1t2'p na Centurio 217,.
"'3p ar n. pr. f. (Im babyl. Teile "J&-
iM >-11 Ku-un-na -) 64,.
V’Sp pa Monatsname Vog90, Chediac2s
Eu 5 2 ; vgl. N1161, p. 93 ff.
Kananäisck.
"Pp np auf Münzen von Cercina (?) Mül¬
ler II, p. 60 f.
bp vgl.
+- ■'rxrsp np Np 4; wsp np Np 5.
tnybp np n. pr. m. ( Celadus ) Np 40.
flHp ph Bed.? Larn. Lap. 2, 0 .
EX:p np (ägypt.?) nom. div. Scher 2,
Np 2 2 , vgl. N1001, p. 37 f.
Hip erwerben; x:p~ pu peeulium 16ö, 5
167 6 169,; vielt, auch in .;p
TDp pu n. pr. m. 366s.
KT2p pu n. pr. m. 672 5 .
C:p das Selbst; c. suff. 1 sing. ^":p ph
(vgl. N99S, p. 37 f.) 3 4 , 20 . AuchTebn s
T:[:p] zu lesen?
364
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
C:p na Geldstrafe (= aijvaog = census)
198 s 209 8 211g.
ar vielleicht [n pp Kanel 44.
Cp 1 . na nom. div. im n. pr. ‘~:sp. z'~
"CCp pa Kostwurz. Tllb 19 .
StI'Cp pa n. pr. m. (Cassianus) Vog 2T 4 .
1 k . na n. pr. in. 209j.
"Z? vgl. -=-p.
Sasp pa Fleischer pl. T IIc 3 .
'■'Sp na n. pr. m. 165 'HO«) 174 2 182 2
183 1,2 Borch 2 .
X~sp na castellum ?) 336 1 .
-+ Vgl. :—'p und x”p.
NPp 1. rufen-, Pf. 3 sing. m. x*p ar
145C 2 ; = nbx-p pa Vog 92 5
UV, c. sufF. 3 sing. m. rr-p pa Vog
103 5 ; nn-p pa Vog79 5 ; c.suft 1 sing.
-:-p ar Had 13 ; Impt. 2 sing. *~p na
17Ö 4 (nach G. Hoffm. Part. act. c. suft
1 sing.); Ethpe. Part. m. sing. X"pr .
na 158 2 ; pa Vog 17 2 Ox 1 5 WrC 2 e
Contenson 3 , 5 ; “~pr- pa Vog 34 t
Chediac 1 5 .
atp - -,"p ar Opfergabe oder 1 pl.
vom Folgenden Zeng Bo.
— Z~~ Pael darbringen, weihen-, Pf. 3
sing. m. z~~ ar(114it) 129 2 ; na 174 1
336i; pa Rom 2 2 Tayi En 4 1 ; 3 pl.
Kananäisch.
Op 2. Trinkschalelfi)-, pl.= cp ph45. Über¬
setzung von :sp '~~Z: [i]xna>ftato-
71010g.
'•“Snop n.pr. m.(?j CI. Gan. Sc. 45.
t®p ph Münzsorte 86 A 3 ir. B 3 , n- Dafür
xs 86Aj 5 B,„.
mp abhauen, ausrotten ; Impf. 3 pl. ‘^p’’
ph 3 2 2 ; Int c. snff. 3 pl. =:rsp; ph 3 9 r.
r."cp pu gewisse Teile des Opfertieres
1654,6i 10» 13 167g.
"lp 1. np auf einer Münze von Came
Bab. II, p. CLXIX, 204 f., vgl. auch
“? 2 -
“Ip 2. mo Stadt Me u , 12 ,21 tu; pl- TP
mo Me 2 9 ; Eine Femininform r~p in
rrmr-p und :—p:-.
pp 3- ph Münzsorte S 0 A( 6 ), 8 ,i 4 ,i 3 B 8 ,io.
+- 1 sing. rx - p ph 1 7 ; Part. act. x~p
ph 1 2 ; he Sil 2 f.; diese Rad. auch im
n. pr. X-p - ;.
8 “lp 2. begegnen; ;— ps he gegen Sil 4 .
A. Der Wortschatz.
30S
Aramäisch. Kananäisch.
•"P na 157 2 ; pa Rom 3 Ox 1 3 ; 1 pl.
vgl. ,=ip.
— raip ar = r"~? Herantreten 123 1 .
xr;“p ar Form? 122j 15Ü2-
— Aphel opfern-, Pf.3sing.m. : _ pn ar75 4 .
6531p pa n. pr. f.(?) Vog 105,.
pb31p pa n. pr. m. ( Corbulo, KovQßov-
Xwv) T IIc 2 2 .
fimp 1. ei n. pr. m. Grey 44 Eut 582 2 .
0
imp Bi n. pr. m. (=» ?) Eut 9 c, d, öf.
0 "1130131p pa xgari atog Vog2(i,; ÖBDBIp
pa Vog 24,; KisOaip pa Vog 28 4 ; pl.
KiBDaip pa Vog 29 3 .
301p pa Dörfer (= i^i'a_o) T IIc, 3 bi«.
Vgl. auch 145 A 3 .
bip ar n. pr. m. Had,, , 3) , 4 Pan 5 .
Dip pa carrus TI, 3 .
OIS^DDIp pa Orispinus Vog 15 4 .
DttJp Erfolg haben ; Impf. 3 sing.m. B'i'pi
pa CI. Gan. Pa. I 3 .
65t3Bp pa Bogensehiitxc Afr 1 3 (M 71?);
vgl. auch rep. Q
lüffip si n. pr. m. (= 1 Om \S) Eut 599
Leps 21 3 162,.
IlDp in ■pw'p '2 (: umam inengebunden?)
ar 42 3 .
®»p — sraisp pa [Bex irks]ä!tester (?)
LedrF 3 2 .
— a-pa mo inmitten Me 23 , 24-
nmp 2. mo Stadtteil von Me 3 , 21 ,
24, 25-
n"Hp mo nom. urbis Me, 3 .
]rTnp mo nom.urbis (Dual vom vorigen;
vgl. Qurjetein) Me, 0 .
■Jlp 1. nom-, pl. c. suff. 3 sing. m. •':*p
pu 165 s .
■Jlp 2. ph Stadt Came auf deren Münzen,
Bab. II, p. CLXIX, 205; vgl. auch ip 1.
651331p np n. pr. m. Np 46,.
bPSIp pu n. pr. m. 713
Dplp he n. pr. m. (= Äop«|?) CI. Gan.
Oss. 15.
n»irrmp a) ph Stadt auf Cypern 5 bis.
b) pu Carthago 269 5 270 3 271 4 (290 3 f.
291 5 f.) und aufMünzen, Müller II, p. 74 ff.
— Adj. loc. 'rainnp ph (zu a) 86B 6 .
366
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch . Kananäisch.
n©p Bogen ; c. suff. 3 sing. m. nrap ar
Had 26 , 32 ; vgl. auch xaap.
rt"Op pa Bed.? Sach 1.
axnp Np 2 2 1. cx:p qu. v.
bnp vgl. hap.
Sn'Tinp na = xi9uQ(pd6q? 268.
■' ’ p Bi n. pr. m. Eut 285.
rdo"- Sa 6 3 .
Srpp" na 359 2 .
® «« -
©Kn Kopf, Haupt, Spitxe, st. emph. xan
pa T IIa 41 ; st. c. an pa Vog 22 2 ; c.
suff. 3 pl. "in'"- pa Eu 102 3 103 4 .
Vgl. auch axnx.
31 gross 11 l 3 f. (?) und in a~ia:; st.emph.
xa* ar 146B 3 152 1 ; na Petra lj; pa
Vog 283 Eu5 8 102 4 ; Vog33b 2 (cogn.)49 2
Sim IO 2 WrC 2 3 . — xnnox anpanom.
div. (? nach G. Hoffm. Oefangenenauf-
seher ; Transkr. gaßaaeipg, gen.) T I 10 .
— xh‘n an pa axQaxr(käxT)% Vog 28 3 ms
292 , 3 . — xrnnaa an na Lagerchef
196 4 . — ; CnD an ar Obereunuch 38g.
*11. Marke auf einer Münze von Kar¬
thago, Müller II, p. 28 und von Sabrata
ibid., p. 145.
n2. pu Abkürzung von an 132 4 170j.
SCSI ph Legende auf einer Münze von
Marathus, Bab. II, p. 209.
«INI [seine Irust] sehen (mit a); Impf.
1 sing, xnxi mo Me 7 .
— pnn mo Schauspiel Me , 2 -
— Hiphil sehen lassen-, Pf. 3 sing. m. c.
suff. 1 sing. “Bxnn mo Me 4 .
4 - axn in mpboaxn; an in an 2(?),
nnxan und nnpVoan; he axn Sil 6
und auf jüd. Münzen, Madden, p. 80;
pl. st. c. an mo Me 28 ; pl. c. suff. 3. sing,
m. man mo Me 2 o-
— naxn ph dm Vorzüglichste 5.
mpb©-©sn pu Heraclea Minoa, auf
deren Münzen, Stuart Poole, p. 251 ff.
defür meistenteils 'aan pu 264 4 und
Stuart Poole ibid.
4 - an pu princeps 229 5 , 6 230 5 231 3
232 5 oft; np Np 87 2 115 2 . — obx an
ph ?? 34. — ynx an ph Landeshaupt¬
mann Larn. Lap. 2 2 bi<, g. — nth an
035 ph Bed.? Nke 4 f. — ann an ph
Baumeister 64 3 . — nsna an ph Ober¬
priester (im st. c.l) 1192 ; dafür *jna an
st. c. pu 244 3 . — nnso an ph Ober¬
schreiber 86 A (1 . — nntno an ph Ober-
A. Der Wortschatz.
367
Aramäisch.
— pu Marktaufseher Vogl5 5 .
— «p—'S 2-1 pa avvoiirxQxrjgVog^i 7 2 .
— Vgl. auch . — f. c. suff. 2 sing (?)
nsrai ar 150,, 7 ; etwa n. pr.?; c. suff.
1 sing, vsi ar 146B 4 . Erweiterter
pl. “,3131 ar Bauinio, , 3 f.
— nj3i pa Würde eines 31 st. c. Vog 5 5 .
bX“31 n. pr. m. na 161 III 3 183 3 185 s
225 3 Mon. Nab. 10—13; pa Wr A 2 C4 6 ;
vgl. auch Qttßßrjloq Wadd. 2537 g,
bxsi« und hsa-nas.
,131 Aphel mehren, Impf. 3 sing. m. c.
suff. 1 sing. “31"' viell. in “ 3113 :.
131 pa Myriade Vog 17 5 .
1131 M27, lies “,1=1.
Sinai (nach N875 II, ttmn) n. pr. m.
od. cogn. Vog 129bis = Eu 110.
sa^ai ('1) na n. pr. m. 287.
H331 Vog83a 3 lies n:3i.
3?ai 1. = he sai — 33is Her na 202 4
212g 225 3 ; pa TIIa 22 ; f. K33ix pa
TI,s IIc 39 Nöldabi«; Tsait» na vier-
xiy 196g 209g.
— 331 ar a) ein Viertel 11; pl. m. st.
c. 1331 ar Bauin 4 ; pl. f. st. c. rrsi ar
Pan 14 .
b) vierte Generation Ner 2 5 .
y ai 2 . = he 731 —XP331 na cubilc ? 160, .
myai pa Bed.? Vog 67 4 .
nai pa n. pr. m. (nach N490, p. 89 =
’-t)
3ü«y) Afr 1 2 (Transkr. rubatis, gen.)
Mül A 4a,.
nanai vgl. 31 .
1351 si n. pr. m. Eut 220 2 .
T51 x,Urnen-, ni ex Zorn Had( 23 j) 26 .
KF51 pa n. pr. f. ( Rajina) South Shields.
Kananäisch.
makler Nke, ir. — 3- pes: “33 3i
ph Unterpräfekt von Trans-LPPT i?)
Sid4,r. — c. suff. 3 8ing.(??) xa- np
Scher 2g; f. ra- ph 1 2 , 15 135, 177 oft;
np 149 3 ; c. suff. 1 sing. “'r3~ ph l 3 bi«,
7 bis 11 3 13 3 ; "’[rl3i pu 419; c. suff. 1
pl. “rai ph 3,s ; pl. viele m. ;3“ mo
Me 5 ; f. rai np Scher 2 2 .
6CU331 np n. pr. m. Np 31 2 .
+- 33ix ph 3, 89,; np Bergl e ; he
Madden, p. 71f.; "aixmoMes; E33ix
np Np 65 3 ; E331X P33“X pu Costa
70a; ca~3 np Np 23 3 60 3 . — Ordin.
1331X pu 166B,.
+- nichsi :-3i pu = 3 / 4 165g,,,.
— 3131 he Quartal auf jüd. Münzen,
Madden, p. 71.
ynai n. pr. personae(?) Levy ph 20 .
+- Tji Inf. tJi ph Tebn 7 .
— Iphil erxümen ; Impf. 2 sing. m. c. suff
1 sing, inin ph Tebn 4 , e , 7 .
368
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Katianäisch.
bSt 1. Fass-, c. suff. 3 sing. f. nbsn pa
M 18 6 ; pl. st. c. -nab ar Pan 16 .
s 9 ^
bSt 2. pa Mann (= TIIa 2 , 5 ; ph
yAat pa T IIb 30 -
□St n. pr. m. CI. Gan. Sc. 30.
SySt na n. pr. m. 336 2 .
Sticht np n. pr. m. Np 32 6 .
tt vgl. p. 149, Anm.
int verpfänden ; Pf. 3 pl. unt ar 43 2 ;
Impf. 3 sing. m. ■ni"' na 197 6 198 5 ;
Ethpe. verpfändet werden-, Impf.3sing,
m. ■jntrv' na 208 4 .
smt pa Geist ? M 18 s .
s j y * "
H£i n.pr. m. 182ibisj
2 biK 184 2 . ^
“PTt ('n?) ar JBed.? Had 4 .
□St hoch seih, Adj. nn in B*r", bxat
SHSt na n. pr. m. 209io 213 2 -
KplOSt Vog83a 2 b 3 lies xmaan.
IBIt ('“i?) na n. pr. f. 199 3 .
fit laufen-, Pf. 1 sing, rr ar Bauin 8 .
’pSTt pa f. pl. Geldminderungen, Aus-
gaben (vgl.lj^, nach G.Hoffm.) Vog 15 5 .
W'FH pa n. pr. m. Chab 10 2 .
□nt lieben-, Pf. 3 sing. m. vielleicht in
nn-iON. Part. pass. sing. m. Bim pa
Vogl5 7 ; pl. st. c. "'Bim pa Vogl 3 .
— am na Freund, st. c. 196 7 197 s ff.
Mon. nab.; c. suff. 3 sing. m. tarn pa
Vog 24 4 26 5 ; c. suff. 1 sing. Ham pa
Vog 62); pl. c. suff. 3 sing. m. [“'njmam
pa Vog 96 7 .
— ram ('ms?) pa n. pr.? Vog 67).
— Epn pa wahrsch. nom. div. Vog 8 6 .
— Kann pa Liebe st abs. Vog 18 4 .
— srampa der Barmherziges og 77 ft? vgl.
auch p.153, Anm3, dagegenN490, p.89.
«- nt = rrn in n-onx.
4- und in B-att, Bibit, Bibsn, Btsba
und bsaat.
'□Tt np auf Münzen von Ruspae‘1 Mül¬
ler II, p. 178 ff
nn — nna ph a) ein Monatsname
Kranzin). b) pu 165 u, Bed.?
— nam mo kriegsgefangene Sklavinnen
Me j 7 .
Aramäisch.
7TH ar n. pr. m. 154 7 .
nsan na n. pr. f. 209 4 .
A. Der Wortschatz.
Kananäisch.
369
■JIB'I na n. pr. m. 31(i 3 .
231 ar a) Streitwagen Pan 10 . b) Bed.?
in zz —; und in:
38“231 ar nom. div. Had 2 , 3 , 11,18 Pan 22
Bauin } .
8131 na n. pr. m. 255.
58”131 si n. pr. m. Eut414,.
'131 na n. pr. m. 318.
)131 Gott Ramman in ysnpTt und:
inrsai ar n. pr. m. 117.
80131 pa n. pr. m. Sach 13.
mrittl na n. pr. m.(?) 342.
871 Wohlgefallen haben-, Pf. 3 sing. m.
sc- viell. in x;~o. Vgl. auch nsiu.^pn.
'71 1. pa n. pr. m. Vog 16 2 (Transkr.
gaatov, gen.) 22 4 .
'71 2. ar (ägypt.?) Münzsorte(?)
147 I 6 , i 3 , 15, 17.
8‘' , '7lpaBed.? Vog 139 (=M 67 Sach 14).
n'71 ?? ar Had,,.
nr71 ('i?) pa n. pr. f. Sim 32 2 .
8211. heilen ; Pf. 3sing. m. in ~XE”, blEE”*,
XE“”, XE “ET; Impf.3sing. m.inbxE“\
Litlzbarski, N’ordsem. Epigraphik.
TTH np n. pr. m. ( Rideus ) Amr 2 .
b7'1 vgl.
b73“121 ph n. pr. m. 99i.
1!T’"bl31 he n, pr. m. Levy he 18 und
in N1072 (CI. Gan. liest '1 trotz bibl.'E“\
7131 n. pr. personae (Hypokor. von
:—r3""3i?) Siegelin, in N1U72.
PSPIOI np n. pr. m. Np 42 3 .
— rr“ Gutdünken, Beschluss ph Kranz-
in 4 ; np Scher 2 t .
— ri Genosse, c. suff. 3 sing. m. tn he
Sil 2 , 3 , 4 > (pl- ph 86Bj?'.
■p71 np [Bild]hauer > Np2 ( .
071 vgl. -;-r
1171 in rr-i=r, Bed.?
*- XE”, Pf. 3 sing. m. c. suff. 3 sing. m.
x^E“ pu 143 2 .
— XE” pu ,lr:t 321 3 322 3 r. 323 5 ; x=“
np Np 4 5.
— Piel Part. act.(?) XE”’: in 'e brn und
als Monatsname (hier Nom,-nalform?
auch mit 3: EXE“ - : qu. v.
24
37 °
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
KST 2. pa n. pr. m. od. cogn. (Hypokor. von
einem der folg. nn. prr.) Vog9S 4
3R“BP pa (he) n. pr. m. (Transkr. ge<pf-
).ov, gen.) Eu 1032 -
b"Q”BP pa n. pr. m. Eu 13 3 19 1 (Vog
U6 2 bia) (Transkr. gs<paßai).oc) auch Sach
10 Rv 3 ?).
HEP Aphel loslassen-, Pf. 3 sing. m. ■'Bin
ar Pan 8 bi..
RiPBP pa n. pr. m. (nach N004, p. 30:
RIET) Vog 81 4 .
‘'BP ar n. pr. m. 154' 3 .
■'PEH ar n. pr. personae 51.
HSP vielleicht Rad. von 1X1R qu. v.
ItP nom. div. in 1X115, IXllPn. — Auch
in ixiR? Vgl. auch NX und IX.
St"12n na n. pr. m. (vgl. CIS zur Stelle)
208,.
"'pP Wohlgefallen haben-, Pf. 3 sing. m.
ipi in iplin; Impf. 3 sing. m. "pi"
ar Hadis, 22 . Vgl. auch S“i u. nxi.
XOpP vgl. xi‘
© 11 . vgl. rxi.
itn©P (‘CSV?) pa Vog 148.
"'©P 1. veranlassen (?), Impf. 3 sing. m.
ifflii ar Had 2 7 , 28 -
"'i' - befugt na 209 4 210 3 224 9 ; pl.
■pai na 212 3 .
"'©P 2. pa n. pr. m. Vog 136 1 .
E|©P ar nom. div. Had 2 , 3 ; vgl. auch
CTTip“R.
Kananäisch.
— exbi ph die Schatten (in der Unter¬
welt) Tebn 3 3s; nach N1140 § 13 in
Amri cxbxi.
E|2P vgl. qffli.
SpijiSP np n pr. m. Np ö2 2 .
RpP pu Berufsbezeichnung 315 5 r. 358 4 .
HpP ph Oeu-ünhändler 109 (Der 19).
PpP dännschlagen. Spi’a ph Blechschale
90 1 Idal 7.
©P2. pu n. pr. in. (=’£Xi?) 144 2 ,
n. pr. f. np Np 130) (unsicher).
PPR"ffiP np nom. urb. (Rusadir) auf
Münzen, Müller, Sup. p. 78.
mpb»“©p vgl. ‘bbri.
■*- ~’-i vgl. p. 154 s. v. ferner mR,
qisnxs; ormbx, ri-bx, yn, bsa und
das folg. n. pr. In der Form rxi in
ciximpbn.
]IY'”B©P ph n. pr. m. 44 2 88 ^f., 4 ),e-
A. Der Wortschatz.
371
Aramäisch. Kananäisch.
3“3 ph Marke auf einer Münze von Ma-
lathus, Bab. II, p. 213.
V"3 id., ib., p. 214.
m id., ib., p. 210.
S3V ar 35 2 .
SSV pa n. pr. f. Scheil 3b 1 .
w & ««-
® 1. ar Marke auf Münzen des Mazäus 4 - a pu auf Münzen von Karthago, Müller
Bab. II, p. 39. II, pp. 90, 102, 145.
12 2. ar Abbrev. für bpa 64 2 153 A ; , 5 .
O 3. he Abbrev. für r: " Madden, p. 68 f.
241 ff.
O 4. ar Genitivpartikel (= assyr. Sa ?) 4 - Vgl. auch ’"x 3.
Neri, 2,.
SO 1. Abbrev. für STOQta (nach G. Hoffm.)
in xutnbx, xtaiax, xuw'n; auch in xs-ai
undxmr»? oder in letzterem = ('')nra? SO 2. tH\s?) np n. pr. m. Np 97,.
HS© ar (= assyr. siu „Getreide““}) Pan
8)9 ; pl. ■’Ntü (? vollst.?) ar 34 2 . S1!S"l)S1SO np n. pr. m.; Sercrus ) Amr, r.
biso ar (he) Unterwelt 145B 6 .
Sb’SO pa n. pr. m. Vog 17 3 (Transkr.
aetila, gen.) 18 2 95 3 .
bSO fragen, bitten-, Pf. 3 sing. m. bxa
ar 138A 4l6 ; Impf. 3 sing. m. bstuj*' ar
Had 23 ; 1 sing. bxm ar Had 12 ; Part,
pass. st. emph. x^st® als n. pr. m.
— Aph. rerlcihrn ; Impf. 3 sing. m. bx®*'
na 2064 .
— rbxr -3 ar Darlehen (?) 151 4 . ]3SO pu n. pr. m. 309 3 .
ISO 1. pu Fleisch lt>5 3 , ., 6 , 8 , , 0 (170-,).
ISO 2. ar Rest 137 B 5 .
— r-'-xr na dass. st. c. Petra 1 3 . Vgl.
auch nn-i-xr. 1X0 3., ‘'ISO vgl. c-rr,
SnSO si Bed.? Kut 677 3 .
nni-lSO na n. pr. m. (od. p*njt® c. suff.
3 sing, m.) 235 A,.
S20 1. pa n. pr. m. (Transkr. aaßa, gen.)
Vog 3,. Vgl. auch sos. S30 2. Bed.? in x-rtzr.
"Sae ar 34 5 .
"1320 np n. pr. m. Np 23,.
24*
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananaisch .
nlffi gefangen nehmen ; Pf. 2 sing. m.
r“3© ar 145B 5 .
— s“'-- ar die Gefangenen ibid.; st. c.
13 ® ar Pan 8 .
ni© 1. Pa. loben ; Pf. 3 sing. f. (resp. 1 pl.)
c. sutf. 3 sing. (?) nnna© (nana©) ar
149BC S . — Vgl. auch: niffi2. vgl. aa© 1.
’m© pa n. pr. f. Eu 104.
131© Monat Februar na 199 s ; pa Vog
67 3 89 3 Eom 1 4 .
’l© n. pr. m. na 215 1 , 3 , 4 . 5 ; pa Chwols
ÄPH31© ('3©?) np n. pr. m. Np 66 2 .
nbl© np n. pr. f. (= Ähre 1 }) Np 24 if.
©531© (?) np n. pr. m. Np26 2 .
H521© vgl. nab©,.
W31© he n. pr. m. Levy he 17, vgl.
auch N809,1, p. 130, Anm. 1 und II, p. 305;
■nsa© Levy he 8.
51© sich sättigen ; Impf. 3 sing. m. 93®’’
pa CI. Gan. Pa. I 7 ; vgl. auch 193®
yiffi na sieben 170; f. X93© pa Vog 11 3 ;
riaa© na 333 5 ; vgl. auch n©9. — ■'93©
ar siebzig Pan 3 .
VI© si n. pr. m
Eut 412 2 .
und rraffl.
+- 93© pul66B e ; 393© np siebzig Np
22 4 52 3 59 3 ; iebx P9aa mo Me, e .
151© ar n. pr. m. 115.
rVl© he n. pr. m. Levy he 7.
■pl© — *i’ 3 ©a M 54?? Es kann auch
X3©p dastehen.
ml© si Leps 26 1 lies ma © 1 ■ •.
M© pa n. pr. m. od. cog. Vog3 2 .
Vllffi si (he?) n. pr. m. Eut 370 2 .
St5© viel sing. m. st. abs. als adv. Xi©
ar 137 A 4 ; pl. f. st. abs. ‘piapa T I 4 , e ; *- Xlffl, pl. f. n 1 'l© (unsicher) ph Larn.
IX*’!© pa(m.?) Vogl5 5 ; 'X’50pa ibid. Lap. 2 9 .
15© Piel schützen in 33©bx.
■'15© ar n. pr. m. N 1101 § 2 .
iVi© si n. pr. m. Eut 398a.
35© pa n. pr. f. Vog 49 t 56i 57 1 6 O 1
Sehr A 5 t Sim 57 j. D5© ph Leg. auf Münzen von Aradus,
Bab. II, p. 136
A. Der Wortschatz.
373
Aramäisch.
■HS® pa n. pr. m. Vog 124 8 Chab 15,.
81© 1. Ethpe .ueggeworfen werden-, Part,
pl. m. yinwa pa TII c 9 .
ibpibsn© si wohl = 'XIS© n. pr. m.
Eut 401.
"HO pa n. pr. m. (vgl. octödaioq Wadd.
2197) Eu 9 2 13 2 14 3 15 2 LedrD3 9 .
V'pl© ("lffl? Dp!©, '1115?) na n. pr. m.
314A.
XB11© pa nom. div. MülC 1 3 , vgl. auch
N658.
n©?? ar 111, ff .
in© ar 35 3 = isijo? vollst.?
in© Mondgott Ner 1 2 , 9 2,, 0 ; vgl. auch
■nn©btrais.
11© = in m© und YTlCX.
0 9 q „ „
111© (VTilü) na n. pr. m. (>3y.*v,
166.
8131111© na n. pr. m. 320 D.
TOS1© vgl. rnsoip.
pl© pa Markt Vog 15 3 .
11© Mauer in ücbn, "r'rr; c. suff. 1
sing.(?) in ■nvcbn. Vgl. auch x© 1.
Kananäisch.
B5© (? vollständig?) ph cogn.? 106 2
(Der 2 2 ).
1© 1. ph in !©d? Bed.?
1© 2. ph = niiü Feld 307 ). 19 Larn. Lap.
2 9 ; auch in bnODl© und
1© 3. Dämon in iri;(?)
81© 2. Stamm von XT-" 1 ?
81© 3. cf. x-mnas.
n"H© Larn. Lap. 2 9 vgl. r"';r s. x;c.
bnon© pu Bed.? wie zu trennen? IC
brtDZ als n. pr. loci? 171
OlonblBDi© ph Bed.? (vgl. NU62,
p. 255) 112.
pl© mo Bed.? Me 31 .
tOlbn© cfr. xibc.
yispn© cfr. »i:pc.
11© 1.Hiphil' ttriickbringen-, Impf.3sing,
m.c.suff.3sing.m.nai "7 mo Me S f„c 33) ;
1 sing. ncxi mo Me, s . Bad. i-c viell.
auch in mc ph Larn. Lap. 2 10 .
11© 2. vgl. are.
m© vgl. no.
BPI© n. pr.m. Levy ar34(nachherlies p!).
374
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananiitseh.
n-n» ar Durra (?) Pan 6 . (9 ).
" 111 © vgl. vntö.
"'TI© ar n. pr. m. 154 2 .
m© — rr©a vgl. P'©.
T5Tt) vgl. nnsmp.
NT® *'23 pa nom. gent. M 55.
2T© reiten ; Pf. 3 sing. m. in at©abs,
vgl. auch 186a 4 . H© pu Strauch (he P'©) 166 B 2 .
1©m© ar n. pr. personae 138A 5 .
Nbn©? ar Pan 3 .
WB©© ar (ägyp.) n. pr. m. 147 I ln , 13 .
in© 1. Morgenröte als nom. div. (?) in
anmas.
in© 2. Piel suchen in:
b*2~in© pu n. pr. m. 287 2 r„ vgl. auch
Np 130 3 .
imn© he n. pr. m. CI. Gan. Sc. 41.
mn© mo Morgen Me, 5 .
nn© verderben Pf. 3 sing. m.(?) nn© ar
Had 31 ; Inf (?) nn© ar Had 27 , 2 s Pan t2 ), 7 ;
c. suff. 3 sing. m. (?) nrn© ar Pan 2 ;
Haphel dasselbe; Pf. 3 sing. m. nn©n
ar Had 29 .
NU© pa n. pr. m. od. cogn. LedrF6b 3 .
1 S2©© (naaa +• ©■?), 'aa ('a + a?) np
aufeinerMünzevonThysdms(?), Müller
II, p. 58 ff., III, p. 193, Sup., p. 43.
pn©© np n. pr. m. Np 124 1 .
1©ÜÜ np n. pr. m. Np 124 2 .
1©© 1. Document ar 67; na 204 3 ; pa
TI 8 ; pl. st. c. "na© na Petra 1 4 . 1©© 2. — nas© np n. pr. m. Np 3 2 49,r.
21©© ar ein Hohlmass Pan 6 .
"H©© np n. pr. m. ( Saturio ) Np 123 4 .
*'© ar Bed.? Had, 8 .
‘12*’© na n. pr m. (= 260.
■’nbNT’B si n. pr. m. (1. 'na©?) Eut 87,.
t-iTbNTB s. nrihttn*'©.
"'in 1 '© na n. pr. m.(?) 186,.
"'b 1 © ar n. pr. m. 101.
D’’© thun, kinthun; Pf. 3 sing.m. c© ar ■*- n© pu 123a 2 r. (b 2 r.).
Pan,, l0 ; e. suff.3 sing.m. na© ar 113 4 ;
c. suff. 1 sing, “aa© ar Ner 2 3 ; 1 sing.
A. Der Wortschatz.
375
Aramäisch.
ree ar Had 2 j Pan 20 \ 3 pl. " - - ar
Ner 2 0 ; c. suff. 1 sing. ar Ner2 7 ;
Impf. 3 pl.!?) !K['?! ar 140 A : ; »«er
(hierher?) ar Pan 4 .
xre-e ar Schatz, 11319.
Kananäisck.
3 pl.!?; =- ph 3 5 .
Part. act. sing, m =- ph 112-
■B 11 ® np Bed.? Np 11 2 .
sm’t) pa Karawane Vog (5 5 ) 7 4 ;
xr—e pa Vog 4 3 5 3 ; vgl. auch 31.
Nr®’’® pa n. pr. f. Chab 10 3 .
-> r-sa ar Pan 2l nach G. Hoifm. V r^e.
22® liegen.
— X2:re na Lager 234].
TVö® na n. pr. m. 218 2 .
bD"©© pa n. pr. m. Sim 48 2 .
•TP2® vgl. -max.
"PD© vgl. -cesx.
■'S® pa n pr. m. (Hypokor. v. ba'ee)
Vog37[ (Transkr ao’/jneiq) 40 2 49] öf.
tTD® na n. pr. f. (=
r'rpD® vgl. 'st.
■>nbT3(a)2® si n. pr. m
Eut 651.
üaa^-w) 216].
. (■= aJÜ!
n*'® aufstellen, festseUen-, Impf. 2 sing,
m. rer ph l l3 ; Inf. r3 pu 166B 8 ;
Part. pass, re pu 165 17 , ,8, 2 n 16?u;
Iphil Pf. 1 sing, re 11 ph Larn. Lap. 2 7 .
4- e;e Part. act. sing. m. phTebn 2 , 5 3 3 .
— sses ph 4- Tebn 8 3 4 ff. 46 2 ; he Chw
61 9j; c. suff 1 sing. "Ssee ph 3 5 , 7)2 i.
— Niphalform in ri:e:n np Np 130 3 ?
12® 1. vgl. r:'=c.
CD® ar n. pr.(?) 155 A,.
NID® pa (rad.^X.4w. ?) belohnend (?) Eu4 2 .
S*b® 1. na n. pr. m. 185 4 .
Xb«2. Petra 1 4 , vgl. sei.
"b® na Glied (— jl*t) 198,
“'5® pa n. pr. t. LedrBl 2 .
4- -se wohnen ; Part act.pl. s::eph8GA e .
12© 2. pu n. pr. m.(?) 135 2 , 3 .
DbCDDB Costa 19 4 wohl 's' zu lesen.
“2© np n. pr. 141.
C2b© pu gewisse Teile des Opfertieres
165 4 , 6 ,3, to; =eVrx pu (167 4 ) 170 2 .
S’lbB npn.pr. m. Np23]f. 47 2 ; soihnr
np Np 53 2 ; X"ib:-e np Np (66 2 ) 67 2 r.
68 2 69] (Transkr. selidir, gen.).
4 - e - ’:e he CI. Oan. Oss. 9 lObis.
376
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
5?nb© pa Häute (= syr. T IIc 43 .
ab© herrschen ; Pf. 3 pl. ".ahc na 196 5 .
— yiah© Herrschaft-, c.suff.3pl.sn:i::h©
na 196 5 .
ibffi 1. ruhen-, Impf. 2 sing, nh©n ar
145 C 6 (uns.).
‘’bffi 2. na n.pr. m. 208, 221 4 243 373.
naibffi na n. pr. f. (= ü+a-Lw)
209 4 .
Obffil. Heil, Oruss ar 137 A ; 152,; na
163D 164 4 oft, auch Mon. Nab. 8 ; Bi
Eut lff. (vgl. oben, p. 166ff.); st. emph.
Stob© pa ( Friede ) Eu 102 3 .
— Adj.(?) trab© ar 53 2 .
— Pael belohnen, bezahlen, Pf. 3 sing, m.in
cb©i23.
— Ethpa. vollendet werden-, Pf. 3 sing. f.
rob©st pa (© statt r©) Vog 95 4.
Vgl. auch die folgg. nn. prr., ferner
iob©s und ns^h©.
Ob© 2. ar n. pr. m. 154,.
fctab© pa n. pr. m. (Hypokor. von rbsb©)
Vog27 3 (Transkr. aakßTjQ) 67, WrA 3
(M 59); n. pr. f. Eu 14,.
K^Kab© vgl. x'stieb©.
,, 9
Hab© n. pr. f. (= si Eut 600;
pa Eu 17.
lab© n.pr.m.na320 A 339 355 4 372bis;
si Eut 115, 164 öf.; n. pr. f. na 210 2 ;
nom. gentis na 197 9 199 4 206 3 .
■nab© pa n. pr. m. WrC 4
■’ab© pa n. pr. f. Sim 54 3 .
Kananäisch.
nbffi 1. senden, Pf. 3 sing. m. in nb©i©st;
Part. pass.(?):
nbffi 2. np n. pr. m. Berger Graf. 1 2 .
■JÜbffib ph Legende auf Münzen von
Tyrus, Bab. II, p. CXC, 291.
iTb© pu n. pr. m. Costa 22 3 .
Tb© 1. ph Bed.? (cfr. N807, S XXIV) in
-|b©:o©st und -jbabsa
Tb© 2. — ph© Me 4 , 1. pbs.
-oben np Sulcitanusft) 149 2 -
ysbffi vgl. saht.
4- eh© np Np 123- und in cb©na und
Dh©33\
— sh© ph eine Opferart 86 B 4 (?); sh©
hhs pu dass. 165 3
+- Piel, Pf. 3 sing. m. in sh©3a©st und
Dh©h;’S; c. suff. 3 sing.(?9) nsh© pu
144 4 r.; Inf. sh©h ph Kranzin,.
4 - th© ph 93 4 Larn. Lap. 2 3 Der 22 2 50
51; 121 131 2 852 4 Levy ph 2.
A. Der Wortschatz.
377
Aramäisch.
Yrobo? si Adj.rel.? (= Eut 12.
nbobO pan.pr.m. (= rbx _ EbB Vog 7 2
54, Mül A1 1 Sim 36 2 (?) Chab 3 2 .
■jobO n. pr. m. na 294 302 2 ; pa Vog
33a, SchrA 1 3 Sim2 2)3 3 2 LedrFGb
Scheil 7 2 .
]r: - abd Bi n pr.m. Eut474, (unsicher).
nobo pa n.pr.f. Sach 4, Sim 18, (nicht
rBBB, cfr. NlOSO, p. 319) (37,) MülB
l llS Scheil 3 2 (nicht rpEB); Aioixa.
Sa 2«; (Sim 36 2 l.nbnbB?).
■'»b» si Eut 409, Bed.? rollst.?
SfKlBbO ai Eut 544 2 , Bed.? Nöld. liest
trjwbiö od. xxnbu: rom Stamme ob®.
cblT — xiabiü ar drei 3c; nbn na 199 9
(314 D); nnbr si Eut457 2 ; vgl. auch
-CB.— V-’ : - &rdreissig Zeng B 3 ; •prbr
na 196 c 206 9 207,; nbr ■psbx na 200 j.
— rbr na Drittel 213 3 ; pl. -pr-bn na
213,.
00 2. ar 60 vielleicht Abkürzung.
00 3. Name ar Ner2 3 , (auch in pW);
c. suff. 3 sing. m. tT 2 B ar 113,4, 22
(139B 2 ); pa Vog 74ff. (cfr. p. 153); c.
suff 2 sing. m. "BB ar Ner 1,». Vgl.
auch dbx 2.
DO 1. ar dort Had s .
bt?00 ar linke Seite, Linksgegend als
Landesname Bauin 2 f,, , 7 ; c.suff 2 sing.
-|bBD pa Nöldg.
nbsOO si n.pr.m.(? vielleicht -"hx D3B
oder nbxnsB zu lesen) Grey 134.
100 Vernichtung (??); pl.""iEBnal!iS v
bSIOO pa (he) n. pr. m. Vog ü.'> 2 bn.
■pOO vgl. "beb.
Kananäisch.
_ -•sVb ph nom. div. Sid 4 2 , vgl. auch
N1162, p. 246.
‘jY'jrObO he n. pr. f. CI. Gan. Oss. 1 2.
+- öbir ph Mas 8 Idal 7 (132,); np Np
58 2 ; he Sil 2 ; ob« he Madden, p. 206;
rißbir ph93 4 165 9 ,u ; -^Cmodreissig
Me 2 ; OffibuJ ph Tarn 1 5 ; np Np 68 3 r.
DO 1. ph Marke auf einer Münze von
Aradus, Bab. II, p. 140.
+- CB ph 3c,6, 17 0 »8 7 6 ; np Np 61 3 vgl.
auch XB 2; c. suff Ising. "EB ph Lam.
Lap. 2 3 .
4 - DB mo Me 30 ( dorthin ?); ph(l, 3 ?j 3< 5 ,
,6,17 »j; np Np 124g (?) ebb mo rou
dort Me, 2) , 7 ,33-
NOO 1. ph n. pr. f. 51,.
SOO 2. vgl. beb 1.
bOTOO ph n. pr. f. Nke 4 .
rinoo pu n. pr. f. 281 3 .
37 «
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
■'13© ar pl. Knoblauch Had».
iTtt© na Bed.? 230 2 .
tY'13© na n. pr. f. 205 3 (unsicher),
TI" 1 ©© ar n. pr. m. 143.
"J313© ar n. pr. m. (im babyl. Teile: J
s^f" ^ Sum-ukin) 71 2 .
"]13© 1. Himmel vgl. bsa ld.
8313B pa Öl Vog 146 R 3 .
-+ Vgl. auch pr.
5!SB 1. hören, erhören ; Pf. 3 sing. m. sus
ar 145B,.
8*H513© pa Bed.? Vog 145R.
"1*1513© pa (hei n. pr. m. Vogll4 2 129i
(= Sim 53a|) Sim 173 Afr2 3 (Transkr.
sumnnis, gen.); auch in Nil 13,2?; ‘ i :a
■■us paM49 2 (56=Vog 155); isus pa
Vogl3 2 LedrD 1 3 Sim 14! (vgl. auch
Sim.’s Bemerkungen zur Stelle).
Kananäisch.
r.rTOB pu n. pr. f. 532 2 .
+- aus vgl. bsa ld.
"JE© 2 puÖ/ 165,2 167„. Vgl. auch "jusst.
}13© 3- ph acht 92 2 ; — c:us np ach lig
Np 130».
4- JUS, ph 8S7 89 3 90 2 Tarn 1» 2 5 oft;
np Np 7 ff.; auch in bsasus, liTSuS;
rasist, rusisa, rusrrpiu; stus pu
Costa 4 3 ; n[88] pu Alt2 4 ; TOB pu
Costa 3 2 ; crs np Np 15 3 ; csts(?) np
Np 21 4 ; stusc np Npl6,f. 18 a r 74 3
(1053); c. suff. 3 sing. m. stxus np Np
78 2 ; 3 sing. f. suffi ph 1»; stus pu
180 4 ; 3 pl. sus pu 1814f. 182 3 194 3
197 3 oft; stus pu 213 5 258» 319 549 4 ;
np Np 87 3 ; Impf. 3 sing. f. rusr pu
178 (237,,.) 252 5 506 3 Costa 5 3 ; stusn
pu411 4 ; 2 sing.m. SUSP ph3 e ; rrasr
pu Costa 13a(?); 3 pl. rus*' pu 193 3
195 3 3805 391 4 .
— rrusu mo Hörigkeit Me 28 .
513© 2. ph n. pr. m. CI. Gan. Sc. 9.
8513© ph n. pr. m 11 3 , Hypokor. von:
b53”5l3© ph n. pr. m. Kranzin 2 (gr,
dtonel&eiv, acc.).
4- “p"he CI. Gan. Oss. 1 5 Chw6t
Madden p.204ff. 233ff.; [yi]ru[s] p.201.
in"'“513© he n. pr. m. Levy he 1.
"113© 1. hüten.behüten ; Pf. 3sing. m.in den
nn. prr. (-.us 2.?), irarus; nus-ust,
russusst -.usira; Part. act. m. sing,
-us pu 132 7 ; Niphalform in st*us:
np Np 130 5 ?
A. Der Wortschatz.
379
Arainäieeh.
5113© ar Bed.? Pan 10 .
mal) si n. pr. m. («= Eut. 2 6
20 oft. C '
XB11S© pa n. pr. m. M 13 3 .
ETIlS© si n. pr. m. (-= 5^***?) Eut 862-
©12® 1. a' Sonne ar Pan,3, , 4 .
b) Sonnengott ar Had 2 , 3 ,,,,,«, Pan 22
Ner 1 9 ; pa Vog 85 108 135 137 Ox 1, M 54
(in M 5, dürfte töTOß) oder ”©UB zu
lesen sein); auch indennn.prr.0"0©n©,
■'iirrir-, ©©©dx, en©ns, ©ws-mbs,
c.rs
©12© 3. Pael dienen-, Pf. 3 sing. m. Bia©
pa Vog 15 3 17 3 VogB 1, 2 5 .
jt©":©r pa Benutzung T IIb 2 o; st. c.
©*'■3 ©r] pa T IIb 8 .
EIS“©©© n. pr. m. (über die griech.
Transkriptionen vgl. N1080, p. 319) na
331; pa Vog 75 4 SchrA6 4 MülB 1 4 5 3
CI. Gan. Pa. J| ; >0 V i t. Sa 3 4 .
, ny”©tt© ar n. pr. m. 87.
• • • EJiao na n. pr. m. 200; vgl. auch © 3 © 1.
1© vgl. ID.
XI© 1. Pa. abändern-, Ethpa. 3 sing. m.
x:©r- na Petra 1 4 .
XbSJ© ar nom. div. 113 16 .
nb-:© ar wohl n. pr. tu. 43 3 .
ni© ar Jahr 113^ in:©3 ns©); st emph.
xr:© ar 145B 3 ; st. c. r:© ar (Pan,)
122 3 ;nal58 4 161 Jll 2t3 oft;siEut319 3
457, 4<33 2 ; pa Vogl, 2 3 oft; r© ar
Kananäiseh.
”1©© 2. pu n. pr. m. 193 2 865 4 .
b?3 - H3© pu n. pr. m. 3S4 3 r., 5 704 3 r.
875 2 Carth 301 2 r. 320 4 r. 343 5 f. 364 3
365 c Costa 5 3 .
-t- ©1© ph Tebn 7 r. 3 ,2 Mas,.
+- und in ©“©:ix. © .© .p - und ©•;©“".
©12© 2. np Ortsname auf Münzen des
Bocchus 111. Müller III, p. 98,100, 167.
13© ph n. pr. m. 115, (im griechischen
Teile: )4> rcvcrpo?'.
XD© 2. Feiinl ; pl. c. suff. 1 sing "’s:© mo
Me 4 .
X!© 3. pu Berufsbezeichnung 35? 5.
X5*i3© pu n. pr. m. Costa 70 a.
■<- r© mo Me a , 8 ; np Np 69 3 ; st. c. r:©
ph 3, 10, 11, 13, 8S,, e 89 , 90 2 92 2
Idal 7 Tarn 1 4 Larn. Lap. 2 4l5 , 6 ,7 (Pl.?
vgl. N1161, p. 162t; he Madden, p. 71 f.
38o
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
113]; pl. st. abs. *:r ar 145A 9 ; “prfi
na 196c 333 7 ; st. o. *':r na 196 8 .
p-ITi« Vgl.
■p©? M 18 5 .
na n. pr. m. 311B,.
iT'DI© si n. pr. m. (nach Euting abge¬
kürzt für STOSB:) Eut 162.
(Vgl. i-'-T'i.
03© ar Bed.? Had 4 .
-IS103B ar (assyr. Sin-sar-itssur) n. pr.
m. 88.
■'byabsiy© vgl. ; t_.
1 , -c ’ . „
■'nbsria© n. pr. m. (== «AJI tX«**) na
217] 315; si Eut 155 2 177 oft; ■'nblSB
na 356 5 ; Bi Eut410 2 412, 416]; nbb“B>B
Bi Eut 425 2 ; vgl. auch inbxT’U).
0 v --
ny© n. pr. m. (== iXä**) na 231] 253;
si Eut 186 2 281 671; pa Vog 24 3
(Transkr. aoaiov, gen.) Rom 1 3 3; vgl.
auch TOB.
"Hy© pa n. pr. m. (Hypokor. von ">nb3HSB
od. ähnl.) Eu 33 3 .
mJB si n. pr. m. (= i J'.n.Lw) Eut 295 2
537 2 .
Tiy© si Eut 191 wohl ‘©SB zu lesen.
G
IT'?© na n. pr. m. (— cX^*-«') 176 4
209, 220,.
IVO si n. pr. m. od. Adj. rel. Eut 558 3 .
Kananäisch.
199ff.; ncphMas 5 , 8 4, 7 4>5 93 2 94 2
Kranzin, 124 3 143 2 175, 179 6 Costa
70a, auch auf Münzen Bab. II, p. 153 ff.;
pl. mb np Np 22, 58 2 60 3 61 a 65 3 66 3
67 3 68 3 ; rsSB np Np 12, 13 2 23 3 ff.;
c. suff. 3 sing. m. 1MB ph I9.
03© pu zwei 139,; D3BN ph 10 3 ; st. c.
•jb pul22a 2 b 3 ; )Bxph88 6 ; f-D^nahe
Madden, p. 206; Ord. "OB ph 3 6 Sid 4 2 .
»© cfr. BK 3.
Oy© np Bed.? Np 15,; stSSB np Np
18, 75,f. 77 2 ; «SB np Np 20,r.; H3B
np Np 19,; 31B np Np 105,.
amy©l np Bed.? Scher 2 8 .
1©y© vgl. TOB 2.
«■nby© vgl. &mbc.
nby© np auf Münzen von Sala, Müller
III, p. 163 f.
A. Der Wortschatz.
381
Aramäisch. Kananäisck .
1?© ph Thar 7 3 ; pl. c. suff. 3 sing. f.
r'TJ mo Me 2i .
!TI7B ar (Irrste Pan 6 ,9; pl. st. abs.
arHad 5 ; ar 38ff.; st. emph. N“'“isu:
ar 42|. 0150 pu nom. loci (Girta“!) 294 4 ; -~'~
pu 297 5 2984; ~T- pu 299 5 300 5 ;
-x “ pu 301 e; "X- pu 296 2 ; pu
302 5 (303,) 304 6 (305 5 ) 306 4 ; ="-■
er: pu (295jl Costa 84a; er: =-r
pu Costa 12a 70a; "•ct: pu Costa
106 a.
Oiriyir ar vorn vollst.? Bed.? 145C 5 .
"*© cfr. •rrhx.
HE© pu Dir arrft vgl. sin et) 165 1«.
©BB 1. richten ; Pf. 3 sing. m. in esrire.
bsaase! (und es 1 : 2?); Impf. 3 sing,
m. in eE , i“'hre.
— "JET ph Richter, Sufet 47 ? 118 165,. 2
176bis 199 4 2OO3 oft; np Nplll 3 ; pl.
eeer pu 135 a 143 2 ; np Np 124 g .
OB© 2. pu n. pr. m. 175 2 183 2 213 3 oft
(auch Costa 213 9).
bWBBB pu n. pr. m. 1794.
p© 1. ph n. pr. m. ( KHppdachs ?) 99 2
Levy ar 34.
P© 2. (= pr?) - is’i-e ph Bed.? Larn.
Lap. 2 ; . Vgl. auch "ec.
PpBB vgl. resr,
■'S© 1. gefallen ; Pf, 3 sing. m. “ E’1‘ pa
Vog4 5 6 4 10 3 17 3 ; pl. TiB'r pa Vogl 4 .
Rad. iee: auch in den nn. prr. rer 2.
und iE™; vgl. auch r^nist.
“IB© 2. ar n. pr. m. 136.
"HEB sl n. pr. m. Eut 148.
runx© np n. pr. m. Np 124 2 .
PS© 1. pu eine Opferart 16511.
C|XB 2. pu n. pr. m. 194 2 .
OBS© pu n. pr. m. 274 3 .
TBX© pu n. pr. f. Carth 232,.
p© ph Marke auf Münzen von Aradus,
Bab. II, p. 138.
Xp© 171 na n. j»r. m. 273.
3p© ph n. pr. m. Levy ph 18.
382
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen
Aramäisch.
nb^pffi na n. pr. f. (= xSj.Äm. ?) Petra 2 2
Mon. Nab. 8 9.
bp© 1 . nehmen; Part. act. sing. f. xbpr
pa T Ila47fif. C 2 8, 29) pb b P®*
T IIc 27 .
bpi» 2 . wägen.
— bpv ar Sekel Pan 6 bi»; pl. “bps ar 13 a
14 43 4 ; vgl. auch s 2.
»311» vgl. - 1 —
• 6 1 '
0 . 1 IL n.pr.m. (== Transkr. aage-
Sov, gen.) Sa 1.
mi» löse» ; Impf. 3sing. m. nTS'ar 145A 7 .
— str*'—s pa Querbalken-, pl. c. suif.
3 pl. ■pnr*>Ti‘ pa Vog8 4 Eu4j.
— xr'nS'a na Lager ( eastra ) 1964 .
— Ethpa. frühstücken ; Part. sing. m.
mrs- ar Jagdin 6 .
13^1© pa n. pr. m. Vog 11 1 (Transkr.
ooquixov , acc.) 12, Afr 1 2 (Transkr.
suricus), vgl. auch 'Z‘~z.
ram© na n. pr. m. 244 2 .
131© ar n. pr. m. (im assyr. Text > >^T
X(T>- if Si-ti-ir-
ka-a-nu ) 32.
111» 2. Ced.? Vog 135 2 .
T>S11» si n. pr. m. Eut 141 (19S).
■ppl® vgl. ‘TiV
11© — ST": ar fest, gesund 144 2 .
— Aphel für festgesetzt] erklären-, Pf.
Inschriften.
Kananäisch.
ip© bedacht sein ; Impf. 2 sing. m. “ip- r
pu 160 B 5 .
bps pu 165 7 : he auf jüd. Münzen,
Madden, p. 67 ff.
— bpss ph Gewicht Larn. Lap. 2 i 4 143 1 ;
pl. ebpes pu Jol.
bp© 3 (?) pu Vasengraffito in N1044, p. 59.
]bp© np n. pr. m. Np 76 5 (130s ?).
3>13p© np n. pr. m. ( Sccmidiis ) Np 123 3 ;
5 i:pns f. ibid. 1 . 2 f.
10, 01© vgl. DISO.
» 1 © vgl. tns-ias.
[b]li© pu n. pr. m. 444 3 f„ vgl. auch
b-nswsonsx.
111 © pu Sardinien 144 4 .
mi© pu n. pr. f. 280 3 879 3 r.
11© 1. Saron mo Me 13 ; ph 3 ]9 4 4 .
A. Der Wortschatz.
383
Aramäisch. Kancinäisch.
3 sing. m. -.st pa T II c 2 ,; f. r.-rx pa Vgl. auch
T I 3 . Ophal Pf. 3 sing. m. vielleicht
in -rs pa'f I 9 . ®1© 1. ph Wurzel 3,, (Larn. Lap. 2, 6 ?)
X0~\TS 2. ar n. pr. m. 105.
m® Piel bedienen-, Inf. np Np
130 4 ; :—-- ph Dienst Kianzin 4lS .
P® 1. sechs na 190«, s (311A 2 ; si Eut ©O sechs vgl. sechzig Np 25 4
5<j7 3 ), vgl. auch ; xrr pa Vog S 4 ü6 3 69 3 und in -X-" :;:s:
(T Uh,); ■pr'm?) na sechzig 271 5 . np Np 123j.
P© 2. vgl. •*- item.
nnO trinken ; Pf. 3 sing. m. xrr ar Had 9 ;
Impf. 3 sing. f. Tit ar Had 1T , 22 .
— rx’O ar Getränk (?) Pan 6 .
Sir® ar Winter Bauin l8 .
B|PB Ethpa. Teilhaber werden-, Part. sing,
m. rrm pa T llb 29 . PP® Rad. von rrcst? qu. v.
D“®, ©”® ph Marken auf Münzen von
Aradus und Marathus. Bab. II, p. 135,
210 ff.
"TA©"' pa Vog 108 nach N0C4, p. 33
ns*': - zu lesen.
R^B©"" pa Eu 14 5 .
nUB' pu n.pr.f. Carthl90 4 ,1. r*rr .;•?
1*1 1. pu Marke auf Münzen von Kar¬
thago, Müller II, p. 94; he der Alexan¬
dra, Madden p, 92.
T 2. pu Abbreviatur? 395 396 400; vgl.
auch r: 436; rs 657i und oben p. 148,
Anm. 4.
RP vgl. in:.
ORP ph n. pr. m. 46 6 (66 t l.
-|©yssn np n. pr. m. Np 63,r.
“IRP ph Aussehen, [Ans ..?) 3, 2 .
RARP ph n. pr. f. 114,.
Esrmxn vgl. t=.
n. pr. Sa 7 2 .
Mn ar ;ügypt.) n. pr. f. 141, 147 I 8 .
yaari so statt? Np 27 2 vgl. auch?-:;-.
384
VI. Die Sprachen in den nordsemitiscben Inschriften.
Aramäisch.
aan na n. pr. f. 2154-
S03n pa Stroh T IIb 9 .
ipan vgl. x
man si n. pr. m. (= o.jIS) Eut 623.
~lD , 'bEnbjn ar Tif/lath-Pilescr Bauin 3lS ;
-sViErbar ar Pan I 3 >l 5 ,i 6 .
S035n pa Zunft (= xtxy/xa) Vog23 3 .
SOin Kaufmann si Eut 208 3 ; pl. st.
emph. x~ 3 r pa Vog4 3 TI, Ilcm-
— snr pa Handel TIIC25.
snn? pa M 90.
nin na noro. div. f. 330 3 .
112"1P pa Piiliin/ra Rom 2i T II Über¬
schrift, ai (M57R t ); ivsir pa Vog22 3 .
— Adj. x'-i-anr pa Vog 20 2 36a 3 b 2 CI.
Gan. Pa. H 4 ; jf'l'ram pa Afr 1 3 ; pl.
x"i" 21 P pa Eu5, Rom 2 3 (TIIb 2 j).
D^Oin cfr. omin.
Sin zurückkehren-, Impf. 3 sing. m. 3im
na 223 4 .
SOin na Bed.? 278.
sonn na n. pr. m. (Stier) 2182 . Vgl.
auch Vog 145
nw? na 186 a 4
Dann ar (ägypt.) n. pr. f. 142.
nnn — X5inr pa pl.st. emph. Grenzen,
Gebiet T IIc, 2 , 20 . 4 s; c - suff. 3f. rrainn
pa T II a 2 b u , 31 .
Kananäisch.
pn Münzlegende bei Müller III, p. 73 f.
nan ph n. pr. m. Tebni 3 2 , u-
lüman pu nom. loci ( Tubursicum ?) 309 3 .
pmnn np auf Münzen von Tabraca,
Müller III, p. 52, Sup. p. 65.
ymn (r"r ?) np n. pr. f. Np 22,f.
pinn np n. pr. m. Np 124 2 , 3 .
man pu gewisse Teile des Opfertieres
167 2 , 3 .
^35n ph n. pr. m. 117 2 -
pjn np auf Münzen von Tagura, Müller
Sup. p. 67 f.
•■nr) he n. pr. m. Levy he 3.
-nn pu n. pr. f. Carth 192 4 .
‘'ln vgl. “'sma.
P5in (' 33 n?) np Stadt Tuniza auf deren
Münzen, Müller III, p. 52, Sup. p. 66 .
SOnn pu n. pr. f. (vgl. son) 320 3 .
onr he Chw 2.
A. Der Wortschatz.
3S5
Aramäisch.
Kananäisck.
■’Enr ar (ägypt.) n. pr. f. 141
nnr unter-, anstatt-, +- rPir ph Tebn 7 3 , 2 7 7 ; npNp 66 4 684
rnrb p pa unten T I,. G9 2 ; rar np 67 4 ; e. suff. 3 pl. m.
nsrnr ph 3 9 .
blSPr pa n. pr. m. (= bia^BT) M45
WrC 2 i, 2 , 5 .
Cm'fl pa n. pr. m. {ßtoSmqoi) Sach 1.
S“ia , 'n na f. ittaxQOvl?) 163 2 .
G o-
OT Knecht (—■■ c. sufF. 3 sing. m.
“si Eut 431 3 ; vgl. auch bia*'n
und die folgg. nn. prr.
SW*r 1. n.pr.m. (Hypokor. von ^nbxa'r
od. ähnl.) na 333 2 ; si Eut494;paVog6i
(Transkr. S-aifnj, gen.) 883 Rom 3 Eu
32 2 35i , 3 LedrGl, Scheil 1 3 N1113,l 3 .
2. Stadt Teima ar 113 3 , ti» is« 17 -
— Adj. trsa^n na 199 2 (2030 219 2 ; pl.
f. Nn^a^n na 205 2 . ,
v. -ö , Q
■'nbs-a'n n. pr. m. (= «JJI ,vO) na
204, 369 2 ; si Eut282 294 2 oft; nbxa*'n
si Eut 591; , 'nba - ’n si Eut 278,; auch
Grey 113?
ba^n vgl. ba^bsn.
«lOTT»'^ si n. pr. m. Eut 499 2 .
Go ^
n. pr. m. (—= |*aj) na 157 3 1762
203 i öf.; si Eut 604 a.
‘»»•'n pa n. pr, m. (Hypokor. wie xaT 1 .)
in " , a - ’~ *is Vog 34 (im griech. Texte:
tixn d-aifieiog) M( 6 S) 88 LedrF7a.
— aT "aa pa nom. gentis M 50 2 .
rVHTff'r si n.pr.m. Eut646,.
1}2y"53‘*n pa n. pr. m. (Transkr. 9ai-
HoafitSov, gen.) Yogl244.
N2-H , 'r pa n. pr. m. Vog33b 2 (490
Chediac 1 2 , 4 .
lS-nrn pa n. pr. m. Vog 61 33b 2 82 4
Schi AI 4 Eu 28, Sim 2 , 37 3 (Ledr F 6 b,
Chab7 3 ); nsiB'n ^apa Yogl56 M52.
pa n. pr. m. Vog 34,.
"•'ö'n si n. pr. in. Eut 320 552.
pH pu Feige \t = nsxr?) 166B s .
25
Lidzbarski, Nordsein. Epigraphik.
386
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
svn pa Vog 88 2 92 5 93«, vgl. p. 153,
Anm. 5 und ZDMG XLVIII, p. 340, Anm.
s
ITH na n. pr. m. (— j*Z) 240.
nan-nsn^ ar Had 2 3 s. Nachtrages, “rj.
53n vertrauen, Pf. 3 sing. m. einer Cau-
sativform in bsnm. Vgl. auch "ishspsa.
bauten pa n. pr.m. Scheil 5 2 ; es scheint
dazustehen.
abn = im n. pr. jbnx.
Hbf! hängen-, Impf. 2 sing. m. c. sufF. 3
sing. m. insbnfr] är 145 C 3 (unsicher),
ibn ar Hügel, pl.(??) 111 1 .
labn na n. pr. m. (vgl. auch xul.Efj.ov,
gen., Wadd. 2464) 321 344 348.
nbn vgl.
»an 1. pa n. pr. f. (= he nor ?) Eu 104.
■'San ar(ägypt.)n.pr. persomief?) 145C 5 .
nan ar dort 141 2 . Vgl. auch DC 4.
SiTDBn ar n. pr. m. 94
aan ganx sein.
— Adj. Dn rechtschaffen-, f. sing. xor als
n. pr. f.? — Ead. auch in -crs<.
pn — s:i"P na acht 214 4 215 6 ;
pa T 11 a 4 s, 49 Nöld 7 .
xn:an ar (ägypt.) vollkommen f. 141 1 ;
vgl. auch nn:a
oan na n. pr. m. 235 Ai-
nan 1. pa n. pr. personae(?) Eu42.
ian 2. in “rap.i Had 10 fruchtend Nach
N1100 = -axnr
Kananäisch.
8 M“in (x;,:n) np Tingis auf dessen Mün¬
zen, Müller III, p. 144 ff.
arnbrri np n. pr. m. Np 283 .
nana ph inmitten (he “ins) 1 5 (uns.).
Dn np n. pr. m. Np 28 4 .
»an 2. ph n. pr. m. CI. Gan. Sc 25.
Hjnan np Legende auf einer Münze
von TarnusiaCl), Müller III, p. 101 f.
«San ph n. pr. m. Levy ph 4.
*- bxaan ph CI. Gan. Sc. 23.
“’Dan np auf einer Münze von Timici,
Müller III, p. 143.
*- Don Qal mit b eoncludere; Pf. 3 sing,
m. dp ph Kranzin i.
«- Dn np Np 58 3 69 3 , vgl. auch das n.
pr. Dn; f. xon np Np 55 2 Berger Graf
1 2 . Vgl. auch Scher 2 5 und xors.
+- Vgl. auch "iom 3
Ban ph Tamassus 10 2 .
A. Der Wortschatz.
387
Aramäisch.
Kananäisch.
"Cr ar 152 2 .
F 1. ar Marke auf Münzen des Mazaios,
Bab. II, p. 30. F 2. - --- in
XI n Kontrakt (?) ar 09; na Petra 1 5 .
"in n. pr. m. Levy ph 5.
n:n ar hier Jagdin 5 ; "r pa Vog 15 3
(M 5 3 ).
I'-H ar 138B 2 , •prf'] von Rad. -,r; zu
lesen?
nin na n. pr. ? 314 B.
'in ar 150 8 vgl. 'r:.
fin vgl. n:r.
5 o
ibnsn ei n. pr. m. («= JsXAj?) Eut 559!.
nayn na n. pr. f. (=^jb?) 173 3 (283?).
KSStl si n. pr. m. Eut 32 (unsicher),
psr — pEp-v na 215.,.
SrS3D na n. pr. m. 317.
bpr ttbtcäi/i’n ; Impf) 3 sing. m. cum suff.
3 sing. m. ■'n:hpr“> ar 143 A c . — x’spp
ar 43b,?
]pr Pael aufrichten; s::p r - P a XTiatrjs
Vog 28 2 .
C|pn na Vollmacht 197 3 207 3 210 4 215 3
222 4 224 3 ; st. emph. xcpr na 207 c .
"pPl si n. pr. in. Eut 31.
“tainri (*“ip?) ar Datamcs auf dessen
Münzen, Bab. II, p. XXX VIII ff., 25 ff;
]M3n Vgl. ‘:ip.
n:r pu nom. div. f. ISo, sehr oft; vgl.
auch p. 154; i"sr pu 221 1 ; "r pu 342!;
vgl. auch P 2.; auch in den nn. prr.
r:na, r:n=r und r:na.
yn ph auf Münzen des Thunes von Si-
don (?) Bab. II, p. CLXXXIff, 230 f.
nayn P h Gräuel Tebn 6 .
r:iyn np n. pr. f. Np 130 2 .
nD'yn np Thaetia auf deren Münzen,
Müller II, p. 40 f.
yn:yn np n. pr. f. iTranskr. Thanubra)
Amrjf.
ny-sn np n. pr. f. Np 12,f.
ybasn np n. pr. f. Berg 2,t
388
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananäisch.
vgl. auch M abquart im Ph ih Ingas LIV,
p. 494, Anm. 35.
5Ci"ir ar Bed.? 129,.
TT ar Tarsus auf dessen Münzen. Bab.
ii. p. xxvi, i: f.
“'ir ar auf Münzen, Bab. II, p. 21 -
"T2 - 'T ar Tiribazus auf dessen Münzen,
Bab. II, p. XXIX, 21; vgl. auch Mar-
qüabt im Philologus LIY. p. 494,
Anm. 35.
T"’~ na zwei 196 6 212 s 213 4 ; st. c. —ir
na 157j; f. T~“~ na 1S6 3 224 t4 Mon
Nab. 1; ir-r pa Vog95 2 T Ua 25 b 8 ;
st. c. *:—r na 196,; st. emph. !Cr*r
pa Yogl6 2 ; vmr paVogl, ; -,ri-r
pa Vog 2 2 Chwolbj. '"Hr vgl.-;r.
=nn(?) ar Leg. auf einer Münze von
Hierapolis, Bab. II, p. LII.
•T?? pa M 27 3 .
C'CT -ir?) na n. pr. m. 228.
X”T na Thür 170 3 .
«nr ph n pr. m. Der 56 2 .
22CP, -nrr Vgl. -rrr.
"~r neun na 197 4 1983 ; pa T II b 2 ,. +- np neunzig Np 55,.
"ECr pa n. pr. m. od. cogn. MülC 1 2 .
■'■'»r Monat October na 170t; pa Vog
Hs M 24. rTCJttST pu nom. urbisl?) 263 3 r.
~~~ ph Marke auf Münzen von Mara-
thus, Bab. II, p. 213 f.
«nrr” ar 148i.
7'~" ar 145Dg.
“inir' vgl. -ü:r-,
•Er- ar 149Dj.
B. Laute und Formen.
389
B. Laute und Formen.
1. Laute.
a. Kehllaute und Halbkonsonanten.
Aramäisch. Kananäisch.
X
Statt x steht n in np ’pn '), (n:an), *-sn,
-*■ Vgl. auch e:n und weiter unten Pi. (xlBPi); — r inpuundnp -,ar, (r:rP*,
•nrbezw.a-ir,hra-nr, “hahpir, ■••rnr,
ohr (s. hx 2.), ihr (c:hr), r-rrrr,
r-rcxrrr, carr, rs-.r, er (s. ex 3.),
r'w3?,
Verlust von x in
x ]-2 1., her (= hxee), ei 1., Tah^r und I —n = •••nx, •••rn = -rnx, •■•re
den mit r hx zusammengesetzten nn.prr. I = ••■rex, •••■' = 'x 2., ferner in "ih
= l-xh, rehe = rexhe. ■jeenar, e-1.,
n = rx 3.
Vorsatzaleph in
=3X, asox, ixrx, pe-p-x, (oex 2.); j (^ax, tx3.), -rex, rerx, (rrexs erhex,
xnorx, x^e-eox,;e—ecx,■ • la-raox, ! (-eex), e:ex, -ex, (rrrx, a 2.-, -phrx.
(■ja-hecx), ]nn-x, x-'e-n-x. X als Vokalhuchstabe in np: = he —
Vgl. auch weiter unten n. in rxrhee (= rehee); — he — in p-ixj
(= ~n_i) und (exe = ree); == — in
rxi: (= -- i:i; — in exe; = — in
xr (s. •: 1.) und cexej = in hxp;
= — in CXSXi.
Vgl. auch p. 393 f.
n
“► Vgl. auch ix 4. und die (H)Aphelfor- Übergang von n in x in n3; auch in
men p. 403 f. tx 3.? — Pt und 5 statt n viell. in
und -,r: 2.
Bei den Verben tert. n (X) und dem St. n als Vokalbuchstabe; = he — in nr,
abs. f. sing, sowie den Status empha- I — — in n~i:.
tici schwankt bis in die späteste Zeit
der Gebrauch von X und n, doch zeigen
die älteren Texte eine Vorliebe für n;
1) Die Stellen sind im vorhergehenden Abschnitte genau angegeben, daher
im folgenden nicht wiederholt. Dieser soll überhaupt nur ein grammatischer Index
zu den Glossaren sein.
390
VI. Die Sprachen in den nordsemitisehen Inschriften.
Aramäisch. Kammäisch.
vgl. p. 397 ff., ausserdem t 2., xbn, «r:,
nuap. S. auch p. 393 ff.
n
Statt n steht X in np mx, rsbax; —
Wechsel von n und s in “ihn. n in pu und np ‘anbaa, 'mbsa, sin,
rnbaa;; — s in np x - s, ms.
ms, sr?, a-s, uas, cuas, rsr.
Verlust von n viell. in pu i^nx und
np
n als Vokalbuchstabe in npmx, ms, n:s.
Statt s steht x in
ar: (la^ax, -a;x,i, xrs-x, (msaa); (na: pu und np bsaatx, mix, (aubx), •jnrrx,
■u-tp-rx.; pa: —tx ( s . hx), apsrx. a-ux, ir'mrcx, mnuxras, xau,
xusu (= sau), xaun; — n in xbns ;
— n in bna, -na, nau, naur, nau 2 .;
(— a in mrmi:),
Ausfall von S in
ba 3 a, (xsb-a, naiaa), mruax, mruas, mpunj, ba3b,
nans = csa'x.
S als Vokalbuchstabe in np, wo he —
in rsa 2., rsaban, ns-i:-, he — in
■jrsabsa, s:sa (s. x:a 2 .), sin, s-n,
aas:, s-n:,-sau, x:sa, sasa, esu, xasu
(= sau); = he —in (rapbsaa), -sa (==
*3 2 .), aas: und asa: (= -a:), -sus,
(su = ux 3.); = he — in xaasa, s:s;
= he i— in Sa; = he i (?) in ’saaas; =
he: (?) im Part. pass. s:sa; — he — in
x:sa (s. :a 2.), c::sa (?), xasaa, *se, x:se ,
r:su. Wahrsch. o gesprochen in saa,
-jbesa, r-pbasa. Vgl. auch p. 393 ff.
1
Wechsel von : und a s. abi, n, am, rua. «- Vgl. auch xm und xan.
Der Gebrauch von 1 als Vokalbuchstaben
nimmt immer zu, ist aber bis in die späte- j nur als Diphthong im Suffix 3 sing. m.
steZeit schwankend, vgl. xa-: 5 x,X£-ia, j in CIS 11, in pu bis und np bip.
X215, nas, anba, aaar, ferner ui:x,
)i*-a, *n:a, -,ar. Vgl. auch p. 394 f.
Statt a steht s in ■jrsbsa, 'rs;b-a.
Ausfall von a s . -r 2.
a
B. Laute und Formen.
391
Aramäisch. Kananäisch.
Der Gebrauch von als Vokalbuchstaben
istinstetigerZunahme: vgl. Pluralendung bleibt bis in np sehr beschränkt. In
*(“'), Participia pass. Peal und mp, je- Me im Inlaut gar nicht gebraucht,
doch noch in pa schwankend, selbst selbst bei ai (bezw. e) schwankend (vgl.
bei ai (bezw. e); vgl. m, "CT, xrs’H'D; r*z) , wohl aber im Auslaut, auch vor
xrx (Aphel), ms. xb;*'n. einem Suffix, vgl. n““r'S; in ph aber
auch im Auslaut selten; steht nur in
den Suffixen 3 und 1 sing, (wohl e und
i gesprochen), den Nisben, in "'SPl und
als “ compag.(?). Für das Suff. 3 sing,
steht in pu und np auch x - , X**, r~, vgl.
p. 390. In np wird 1 als Vokalbuch¬
stabe auch im Inlaut gebraucht; wo he
— in X3“s; he — in •srsb"' - :, -,rr:’-"c
(und r=b"-:rnx?i; he — in cp“s (s.
Ölp); he — in EW, EHpr: und der
Endung m-
b. Gaumenlaute.
:
Statt 3 steht
5 in den assyr. und babyl. Eigennamen J in ph sbs?
(-ssx), banx»«, ixbjraj, '■©''borbsn. 1 in pu -ban, p-ban.
Verlust bezw. Assimilation von - in
(= v: -ba), r-pbs.
P
Statt p steht 5 in Etn(?); 3 in -pbas*',
XX 1 ©, (»IBS), “'SIS.
Zum Lautwandel p — S vgl. XpiX, xp n ,
T -1 -
c. Zahnlaute.
1
Statt 1 steht n in *,rx (assyr.). Ausfall von “i in r—pbss, (r-pbsss .
r-pbss, '-st-bp.
■xrbp; vgl. auch apasasomose s.
EDDIE?.
B
Wechsel von a und r in bap, rep.
Ausfall von a (n) s. saiaex.
392
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananäisch.
n
Statt n steht 1 in (rsrax), r-neaaa
(882 3 ); — a in np DttTa.
Assimilation von r (bezw. 3) in paax'i, Abfall von r in 3 pbo 33 S, “p:-13".
robax, (alatp ■ l oia).
d. Zischlaute.
T
Zum Übergang von 1 in 1 vgl. tnx 1., 3HT, I Statt T steht ö in ph 320, ■"CO"'; (ä in
t 2., "’T, “ctl., -T 3 1. I aas, isaxs); — a s. T 2., hao 3.,
bsa3as>.
D, ©
Statt a steht X in ar x~X 3 x.
Zum Wechsel von D und b vgl.:
-■■ras (nrw), o^e, bxaa, ■a*'-'a. pas 2., ias, Drahns, 3 ax 2.
Wiedergabe des assyr. s (durch 0 in
■poo3rx, so 2., -x:c'i durch a in laan,
pa:l., -p-rra, -x-o:a, p^a; desba-
bylon. s durch o in “ab;a _ a.
X
Statt 2 steht 0 in
xno naoo(?)
Übergang in 1 vor 3 in xrp3T.
x = (je in ■pax, xr-nx, xrvnx, 1x3.
©
Zum Übergang von a in r vgl. ra:x, | Statt a steht X in pX3.
3 ax 1 ., rnn, aa 11 1 ., aha, nar.
Wiedergabe des assyr. S durch 0 in 30x4.,
~oha~x, (so 2.), “O^hErhsr, 30 1. und
2.; durch a in bafiax, —ax, *ax 3.,
axao; des babyl. s durch a in "aha,
(aar), avji=, aaa--- 3 =, -paa.
e. Lippenlaute.
n
Statt 3 steht s in x-sn?).
g
Statt E steht a in
abx, aa:. r:a 2., xan (vgl. XB3 1.).
B. Laute und Formen.
393
Aramäisch. Kananäiscli.
f LMNR
b
Übergang von b in : in , br
r::-, “p:a, (rsp:-:), vgl. auch
— In 1 in b"":»?
Metathese von b und ■ in “-53
Wegfall bezw. Assimilation von 2 in
x:-=, xe--=, P 1 ---™, -nr ;a-b;a r=:nx,x:nra,-;b 2 r= ?).=a
"S bn ~ pbo. -pn, r-pa-cr.
:n,
ID
Statt "2 steht 3 in pu und np r-p;32,
-*• Vg 1 - a«ch pt 2. und pr. r-pb3i=, -33, prsbrs. -jbsn, rar (=
vgl. auch p 2.
Ausfall bezw. Assimilation von "2 in
stn-;, --EG, b-3T. r-pbma.
Wechsel von : und ■ in
bin (bssi, c:csba; —
oa, crc = p
Ausfall bezw. Assimilation von :
vorwiegend vor Zahnlauten: nsn, rrbi-rx, "bn- 2 'r
(stn:), b'ara, pj; x^a-nx, onoabx,
o-n:a, x^pio, xbsas, '-ap; sonst:
’ *
132., nos, X33-2; ixpb-3i, rn:; cbjrsx,
■cat, xp^abpc, br:; iex, pE3.
Eingeschoben in: cm, x-r:"".
p-; Übergang in
in 3 in atx (a-ir.
■rx, tavfiaeXtj/xov
rasa, t? 2.
1
Statt 1 steht
b in xr-.nnbE. 3 in p:pbanar.
Ausfall bezw. Assimilation von ~ in
2 : 13 , ra = r- 3 , xx? ara 2.
Wiedergabe griechischer und lateinischer Laute.
A wird in der Regel nur im An- und Auslaut wiedergegeben, und zwar
durch X: xr;x, obar3x; xgj-i, x:"-- rn, [ np durch r: ‘xb*Er, rnrpnr; im Inlaut:
xbp'b; so auch in cu und av: S'b—x, ■hm, xa'rrra, xarbp. (xar;- = Roga-
-'D*'p (neben ~ppl;C'Tbp neben cnbpi. tust), ■'-arr, r-a:rr; auch he in
Ausnahme: crrrx -(nicht ganzsicher). j arrisabr ; o»durchX”: Txrbp, »xrbp;
a/,aedurch ,, r: 'rar;; durchs --r;
E bezw. e wird wiedergegeben
im Inlaut gar nicht; im Anlaut durch | im Anlaut durch n in ph x:~n; np
394
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananäisch.
X: SttTS:s, ”3EX; so auch bei st und auch im Inlaut, durch X: XIKISW!, durch
so: dii-dix ; 0 "~*ho, o-ccia, xacx, n: :~:pri£, stöhne (neben xiiisttJ).
oaiE'X; durch n nur in xa - En.
H (rj) bezw. e wird im Inlaut häufiger gar nicht wiedergegeben, seltener durch
D^iiax, xamox, xiapn, onau, dagegen C-Esa.
xainbx (auch xaanex!), xrcain. In np durch x: x'X'.xta.
Im Auslaut durch X:
xrax, xapx, xiia. x:-n.
6 durch r z. B. xrax, obanax.
I wird durch ■ wiedergegeben, namentlich wenn es lang ist oder in offener Silbe
steht; doch recht schwankend.
Vgl. z.B. xp^ha^x (auch xpia^x), Ocpbx, oxaoix, ■'i’T'a.
barsa, xpicsn, xciibs.
Im Anlaut “>x: xp“ba'x.
3, lat. .r,
durch Da: z.B. xiidex, x^abEX; p statt a | np durch ca: lasi, XD'aara, uabs; ca
in ■’cpbs, cipbp; durch aja in caaira? : in ph Daoaha.
0 bezw. lat. S wird in der Regel gar nicht wiedergegeben:
xaat, “’aan. Ausnahme “ihnp, vgl. auch DXSbix, öiabp-B.
unten die Endungen ov, og. Im An¬
laut x in xmabx; n in peen.
Ov lat. u in der Regel 1 :
xVo, x~:p"i, Dipab, doch auch xiapl, ixhlBS.
pbaip. In xailna ist i wahrschein¬
lich nur ein Versehen.
P lat. r durch i.
Für anlautendes ‘P steht nix in pinix,
xram-x.
2, S
stets d, z. B. iDp oaiiaoahx. ph o und a vgl. DiQin, (ar) Diahns;
np c: z. B. xixixi», siape, ii-jsc.
T
durch a z.B. xaaix, oaaaiEu.a., seltener I durch r: iraTb, oisbrE.
r: pTosn, xiraai, xaan.
X durch a:
xaa’x, x - :-:ix, xaisn, xaiiha.
Y allein gar nicht:
xp"-En, xp"cpp: 0 , psc, wohl aber in av
und iv, s. oben.
£i in der Regel i:
xiaaaix, xspab, pEO;
doch auch xiaiab, isEbs. «- pb;x.
Die Endung -og (-ns) wird wiedergegeben
durch Di: c-.n:o=bx, ciprsia, oral,
B. Laute und Formen.
395
Aramäisch. Kananäisch.
c-pEn, c":*'—in d:bb=b, B-p—
D-p^S, C-2^E, C'BBE-p, D-rss-p,
C—it ; auch in 10 g: OV’b‘ 1 *'. STBeee.
— durch 0: obsnsx, O'iBzbx, Dapbx,
D“B-<2, djibs, bot, csbb-i, BBi:a,
BJi~E, Bp-B, BJlbB, DJ-ihs, BBBB“p; in
10?: B-ib—x, B'nSB, B^bv, o‘p-b,
i a~—ps s B'BBEC, B""i'bp; auch ohne
1; BJ-E'X, Bb^EBB.
— durch x: X^bE, XJ^Bp.
— gar nicht in (B^p- 2 ), *n:c3bx, ■j'iBi;
■’Babx, ^bet
— Die aram. Endung X haben erhalten
die Appellativa XBEBEX, Xljpl, Xp^EEH,
XpBH, XBIBil, X31''bB,X“’1B(auchX1B),
Xp^abpjB, XBDBip, ferner xpba'ix.
Die Endung ov
durch p. in pBBp. gar nicht in t:tb.
Die Endung wv
durch ‘i in pbE“p; iwv durch •,V' in
, )V'rDEn > ‘V':bB,y\i*iB; durch')■'in ■ ( *'BBn, -t- und '“'bajE, wie auch ewv in pbsx.
Die Endung ta, eia, ia
durch x* 1 in x^b-nx, x^bbij, (x'na),
X'BBED, X'jbp; H“': n^BIBri; X: xbl\
Die Endung tag
durch D“' in C'p'B.
Die Endung yg
durch D 1 ’ in O^apD? — D in DT'BOiX; durch c in E'“*nV — otjg durch cx in
durch x in xebix, XB-.b^B. bx:c-x.
Die Endung ag
durch x in XElbp.
«- B:B;ba.
4- in aiog: B'abrE B -*■.
«- XBBBEB, i'xbe;- , X'X'XB; “ in r-:pa
+- -22 ’b", (’pb . -xb-EB.
2. Formen.
a. Pronomen.
1. Pronomen personale, vgl. n:x, ~:x, rx 3., xn 1., ir.:x.
2. Pronomen demonstrativum, vgl. l 2.
S. Pronomen relatirum, vgl. bx 3., “Bx lb., “u.
4. Pronomen interror/alirum bezw. Indefinitum, vgl. na. 'a 2., ’a 3., cr~:a.
5. Snf/i.ra.
a. Bei sing, m. und f. und pl. f. a. Bei sing. m. und f.
Sing. 3 m. durchweg rr, z.B. hex, firm, +- mo n- z. B. na-x, nr^a, (nra), h:e:
n-E, nnET, nn^a, rtBE:; nrn^x, im Dialekt von Byblus (CIS 1,1) ■*:
nr-iax, nmas, nrrx, nr-!E; nr'nx, ix~t, sonst ph: ■'*: 'Ex, ^:nx, -rx.
30
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananäisch.
nr:;,rir":, ausserdem -n-ax, n-ax ! )j "bx, ■'ex, “:3; pu und np x*, z. B.
-n-nx, n-nx; in n n -a, -n-pn Ver- x:a, x:aa), xbp, xrrx; np auch x’’ - :
sehen. x'ax, (x-'nx).
— 3 t. gleichfalls rr, z. B. nax, n-a'x, 4 - CIS I 1 nv nriED”; sonst ph ■'*:
nbaa, nr, nba, nb:n, nas:; nr-E, panst), n;a; pu und np _ x: xu, xbp;
nr-axr; nr:a; n-ax, n-nx, nnx. auch a: abp.
— 2 m. durchweg “*:
T~x, pa-T, pbnn. “iss.
— 2f. n: in nara-?
— 1 durchweg
-ex, -ex, -p-.x; ■'ra-x, -mabn. tx, t-ix, -ex; -rax, Tn:, rr.
PI. 3 m. ar und na an*: cnax, an:aa, 4- (mo D*: nba); ph a*: cru, abp und
amb-; anrnbx; pa-'n-:--nEX,-pn-a, es: a:ax, e::ix, (D3iai, crr), c::ab,
-■nr-HE und -n: -n'EX/ $rv2X. c:rn:; np anraax?
— 3 f. ar nicht belegt; na gleichfalls
an: an-nx, anas:, anr-nx; pa nicht
belegt.
— 2 m. a=-: aanx.
— 1: pa r: "~e, na xr: x:x-e. -t- ph -:-ix, -jbp, -ran.
ß. Bei pl. m. ß. Bei pl. m. und f.
Sing. 3 m. altaram. n—: n^n^x, nn', 4- mo n~: na-, nun; CIS I 1 T: ie*’;
[,-pe-'); später "n—: -n-:a, rrn, nr:a; ph n- : n-an, Tn, *:-p.
-n-E-n, nniba, h n**E, -n-En-; pa auch
n—: n-:a, n-T;, n--r und -:a; sinnja 1 ).
— 3 f. nn- : n-nx, nn:a, n'E-nr. 4 - mo nn- : n^-ca, aber nrb-iSE; Iln-:
n-via; ph t : 'naa.
— 2 m. -p- ; p->E-:.
— 1 —: z. B. -nax, tx, nnbx, ->:a, t, +- n- ; nstaui; nanx, 'r,
P1.3m. ar und na a-i-: cniE^p, onnja; +-ph;;-: cnai), o:nan, (c:-:3, a::aaj.
pa -,-n-nx, -,-n-nbx, ",-nnnn und
y. Bei Präpositionen;
Sing. 3 m.: na, nr% (nn), nb, n:a, 4 - mo: na, nb; ph: nrba;
naa — n^ba, -n-ba, n-arp. xba.
— 3 f. na, nrn, nb. 4 - np xrx.
— 2 m. -]b, -,aa — -pba. 4- (~b).
— 1 -a, nh, -aa. 4 - -a, nb, nrba.
Pl. 3 m. ana, anb, cn:a, anaa; -pna, 4- ab, a:a — anba; c:a,
•,-nb, -,-n:a - an-ba, an-arp; pn-:-a.
— 3 f. anb. — 2 m aab.
— 1 i'ö x:b). _ 4- pa, |b.
Die Verbalsuffixa s. p. 404.
np: xb, xba,
cirnr.
1) Zu pa nnax, ebenso zu n-:a und :ni'n vgl. oben p. 129, Anm. 3.
B. Laute und Formen.
• 397
Aramäisch. Kananüisch.
b. Nomen.
1. Status und Kamera*.
Sing. masc. st. emph.: X“ ; die Endung
rr nur in rt3T in31, und nicht ganz
sicher in nax, nbpn, na-a,
nstra
— fern. st. abs.: st“, z. B. strrv, rr
nur in nast, narra, mti, n-jn, nsoan,
narr.a, nsta, ma, nnbs, nprs, n:r,
(nrim), msii); st. c. r-: r.ratt, rr:st,
mast, pbd, naba, rpss; st. emph. st":
strr3st,stns“ist,stnp“iS;(nn-innrpE:?).
PI. masc. st. abs. in Had. und Pan.
*'33x, rnbst, •'rast, (“>—.Tj, ■'an, ■'i'Ea,
C'abri, ■ns, lass, las, “'■rr; s. auch
nstlö. In Bauin, Zeng B und sonst ar "f:
z. B. -,rast, l^p-i, isab, -aba, -ba, "rar,
yrb'a, "ibplü, nur "ra; später selten
■rar, "pbarx, sonst 1 '“ na: V'Bbst,
•■'rar, -pant, *,rurtr; pa: y^a,'pbai/ppT.
— St. c. r- bis auf ar nbst, "sta, z. B. rnst,
•'irrst, rnbst, rsast, rbsa, rrn (neben rn),
r-n, raba; pa auch st-: staa, strn, stpea,
stras; nnra irraa ist ein Versehen.
— St. emph str- (ausser rpaba), z. B.
strrnst, strcj, strbas, straba, strrrra,
pa auch schon st“, ausser in BtraoESt,
srar, «rars, strarp, strsrp, strrarn in
staba, stbsöB, saxp, stnbm, str an, starn n.
— fern. Pan. r - (alleStatus); nprn, raa',
ran», nraoa, prrp, pbrpp, paar;
sonst st. ahs. •*: jamst, -am, prn, -xrjr,
("paiB), pras.'prs; st.c.P-, z.B.: nrx=,
P3sb; st. emph. StP“, z. B.: stnrarnx.
stpara, stnsrra, xpces.
— Griechischer pl. m. str in xraaEE
(neben straaso), xv-acarp.
Dual na yi- s -p-p; *rp-p, ■ppxa; pa
r= inrp.
Stat. c. mit r compag. wahrsch. in ph
rp.ba rpbaPi, -aba, ';pa.
Fern. st. abs. und c. mo und ph P“: pbe;
prrst, ppr, prain, pbn, praa, pana.
Pl. st. abs. mo ■“: "bx, ’pa-x. pa, pa;.
■ar, -aba, -pa, -pp, pabr; ph (pu, npi
D“, z. B.: c:rx, abx, a:bx; np auch
Dr : erna, cr-ppaan,
st. c. mo r-2^, -xba , r;r; ; ph ohne
Endung: "pist, -,bx, “a, bra, rn. -na.
raa, pxba, ■,;•, ‘E, bpe; pu und np
auch X“: stbaa, x:e ; r - in : - :e.
st abs. und c. P“: z. B. pbe, :—a:. par■;
p-rx. px-x, pnbr — pbr;a, r:- ; (np
viell. auch pst: Pxarx, px:;a).
mo ■“: ‘|3—.n, ‘,pbar. ^pxa, -pr-p, jedoch
c-na, vgl. auch xba 1.; ph a - : apxa,
tarnst.
2. Komiiialthemata mit äusserem Zuwachs.
a. Mit Vokalbuchstaben nach dem zweiten Stammkonsonanteu.
a. bryfi: raXE, pr-E; XPrraa, iStrr-Xi
und die l’articipin passive Peal p. 400;
39§
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
Kananäiseh.
— xaaaa, ■V'on, a - a-, xa-aa, -nna,
x—"a. x-nna, pw, -pap,
xaaap, x-ana. — ö*ihs.
ß. •p-~, s«map, xna-.aa. — xamn.
— »na«, xaaaa, xaaat, xaaaa, mxa,
na-np. _ sncy.
b. Mit Vorsätzen.
4 - -aa i), (xbara), man, Dbns, naTa, mw,
nona, aatno, pna, naaa, ssa, «sa,
sao, xöaa, -[«ha, npba, nba», bis,
oa, «aa, ina, -|Da, )aoa, -ooo,
nboa, (poa.annoa), bsa, [njiosa, yara,
npBa, mpa, anpa, Dpa, -opa, xapa,
nna, xena, spno, aaaa, )B®a, bpaa,
nnaa — r:aa, nbnara (pl.), rnaTa,
nana, rnnaa, naxba, nnbaa, nabaa,
nasaa, naaa, nna, nana, nboa, rrsoa,
nnara. nxaa, nnxaa, nsaaa.
S. auch die Infinitivi und Participia p. 401 ft.
y. a: nsoxa. Vgl. auch p. 401.
S. n: xnncn—«h^han, [x]r"'a«n, xaaaan. t- (nban).
c. Mit Nachsätzen.
«. 3, na.' AusHadu. Pan: vaax, (anbx),
—ai, —aa:, :-a), aaba. Sonst: -aas
ipl. xnaaxj; maanae«, rvriaa, nasbß,
xnannnbs, naaa — xn-an.
ß. a—, (na—): nnnxB.
y. xa-: xaan)3X.
ö. Nomina auf a-, xa- : aans, sranp, staaap;
xaaoa«. — aan, Tnn, '0ms), "nab;
xar-3, xaaia, x^nba, xnana, xn-iann,
xaaaan; xnnaaa, xr.aaaap..
e. ■■: xannx, xanan xaan, -pan,
■paa, x:psa, xabsa, -paane, xana, Obs),
■|E~a, -pap, xaarn, xaapn.a; [x]aaoba.
Diminutiva: “amx, xaana. — xoaaba.
4 - a-inx.
+- aauj, asanx, naan. — (nbpax), nabpax,
aaaaa, nana, (aas, aab), asih, aosb,
(asaa), nixa, annpo, oaahiso, aajtna,
aannias, anas, aons, aanx (und Neben¬
formen), ais, amnrap, nab®.
- )bx, -,ai, -p-aa, -,aab, px, Cpna), "pa.
u. x: p-iasx, vgl. auch die arab. nn. prr.
j,t,S
bi-EX = tMiit) p. 205 ff.
/?. a: aaaa, xnana, anna, xpaa, aaa,
(und Nebenformen), xnaba,a“i'a, xabaa,
xapsa.xaasa, sasa, "pnapa, opa, (naaa),
xaaaa, |r»a) — xnamas, nana,
xnanna, nanra, xnanaa, nnnaa,
(xnnaa), nna, nnjoa, rasa, xnnapo,
nbxca, xr—ra.
c. Zahlwort.
Vgl. nnx (nn), caa (-pnn), aba, a>an 1., ®an 1., aa in® 1.), raa, )aa 3. (xaaan),
aa.r, naa, nxa, -bx, aan.
lj Die Formen ~a und “a sind nicht auseinandergehalten, weil oft unsicher.
B. Laute und Formen.
399
Ara mit isch. Kananäisch.
fl. Präposition.
(in«), ix 3., "ex, -rxr (mz), pz, mx, nx, ix 3., rx 2., - 3., ia, r-zs,
mzb-mz, irba, iz 2. (-ja -z), u nab, ir 2., br, -,e br, rbr, mb, r:E,
p, isa, "a xu, n *n, rbn, s 2., p rx, r-pb, z~pz, rnr, jrzrr).
b 1., -,a 2, br ,a, -z p, ir 2., br, er 2.,
bapb, mp, np ps, r 4., rnr.
e. Konjunktion.
ix, xbx, rx, *n bnr, -mrba, dj (cjx), ix, rx mx, rx 2., rx, rbr, cs, -s, rxas.
i, it, n -m, ■jn, -m",n, -,nb, ns,
ir, ib, nbr-.b, xbnb, pab, n p, s 3., xe,
•i bapb.
f. Adverbium.
(rx2.), bx4., -|iBDX,inb3, mnmb, xi3 (a. ixl., ex mi, bam(bax', bx4„ -,x2., b= 1.,
13 2.1, -pn, min, i-n, (in:), ns, (mxsi, -,sb, rb 2., aas, brab, ir n-r ,
ms irr, ns baa, ps, p, ps, rrs, aips, rr.
xb (b), xsb, xab, pa 2., ra 2., brb ,a,
xbs, (er 4.1, rnrb p, nan, n:r, pn.
Vgl. auch mmst und p. 401, Anm.
(j. Interjektion.
ba 5., xba 1., nba, -n 2.), -bn, i:n, brn,
(■rr), xb 2.
h. Verbum.
Feal. Paal.
Perfectum.
Sing. 3 m. (nbi), sin, ist, prr, -;sn, «- pbn, pn, pp rrs, (isb , -pz, -i:, -r:,
icn, rrs, pb, npb, (ri:, n:), rr:, -ao, rar. -ir, |?e, ips, ps, rbr,
p:, ino, irr, (irr), nr, nr, (bar), rar (und Nebenformen), -ar, rsr;
brE, (am), bxr, rar, -Erp (lax, nx), irx, -ax. rr, m, rr-, -n ; rr; -s,
mx, mx, bsx, lax, arr, irr); ra, cp, er-, n:r. -,r, xt, ;x:ni, x:r, xr:,
op, er; inrx), x:r (n:ri, x*n (n-n), x'Bi (c. suff.).
n:r, x~p, ixm, ip-, [x]bi, xrr.
— 3 f. r-rs, nirr, (rm); r:r, rin. +- n:, xn:, (n-i:), n:, brs, rar, xar;
}n; r:rr, x-n (undNebenformen), x:r,
r:r, xr:.
— 2 m. mar, rbap; rrr.-); ras.
— 2 f. rirr; (nrrnx c. suiF.), r-zx;
(mann).
— 1. rrrs, rtnx, (ran*", rrr-; rra, «- mo: msbz, msan, m-s; m:r, mrr;
nxi, rar; (rx:n), r-:r, nm. ph; rns:, rbrE; rx-p; rr'; r:r,
400 VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch. Kananäisch.
PI. 3 m. -:rb, *:r:, -pbo, -122-, (-ipE), 4- mp:, bSE, ips, xos; ", (=-);
-:n-, -.ob-a; --2X, -211; 12p, x:- 2 , ‘ 2 .
rs, 1:2, "1; pa auch ohne 1:
~ r '; Fi=, ■="•
— 1. ‘,32, [‘iBD*’].
Imperfectum.
Sing. 3 m. -121, J^bs-). sin-', nan, 4- [sii'), naf, pm', [rbm], bom, -jboi,
,:i', cbm, 2121, -p-bp psai, -2:-', n?i, 022-1, -pari, nix-, 222"';
iprii, 1221, i 23 -i, Uri, i2pi,
2121, iie\ bopi, arpi, -,nii, bx2i,
2-22-1; t1K\ bsRi, -2X1; 2ni, 22-1; 10R1, ?3!ti; 2'1i, 2H, 22'i; npi, -jri; “,m,
npi, --1; 1=2-1); 2in; X3X\ XIXi, “,=1 ; X2i; (Kam), 12-1; -,211 mo.
X2S1; Rim, lim, Km, xbol, XaS\
[K; 2 -‘, ipn, 12 - 1 , ni-3-1; 12123,
( 1 : 212 b). sfa-ai.
— 3 f. 1221; 12x1, bsxi; sinn, ninn, 1- 2-22-1, K22T, -rr, K 3 nn (c. s.), Kinr.
X 2321 , ‘ 2 ** 31 , 112 - 1 .
— 2 m. 0:11, 31m, 12:1, pari; pm, 4- ni2i, 2-221, (122-1), ipri; pai;
(021!; “11; n'22-1. 12’1.
— 1 . 3K2-X, mx. 4- mo: -jbnx, s-ns, [anox; tnx], -ox
X2-X, HX, npX; ‘2X1, 22X1, X1X1.
PI. 3 m. ar -122-1; -22x1; mpi, inoi; 4-nar, (ni2i;, 2-221, sm, ‘,X2vqspi).
1:11, (I2i2-i 1 ; doch auch •, 112x1, 7:21,
7-1% yrm, (*,1:11); na und pa ‘,12121,
— 2 m. ar ‘-221, ‘ 3 - m.
Participium activum.
Sing. m. -22, mar, ibo 2 -j, 122-, (apsi. 4 - nat, b'22, -j 03 , hass, 222, -22, sec,
sie, nie, cn-, am; ’s bs; cip; xaa, 221; (-,2,,, 02; xbx, x-p.
X2i, x‘i, nin, (i-pi, xeo.
PL m. 72E1, ‘, 131 ; p2H; 12s, -,-n; 4- oasn, =20:, 032 -e, 0:22; nxati; 0:2,
st. c. i’sii, xi22. obs, (cr-ts-j.
- f. “|bp 2 , ‘pai.
Participium passivum.
Sing. m. -J-2, -1-2, 1121 , 2112, H23-, 4-011; 12; X32, X330, 2-32-2, 1;-J, -,- 2 .
£111; 2111, 2in ; -23; X2H1, X2“>ni,
xbiX2.
— f. X2-2, (12-12'. X 2132 ; X12112. 4 - X 3 ' 2 , x:2"2.
PL m. 11 : 13 - 2 , ‘, 1 - 121 . 123; 12111.
— f. Pan: ibiip, 1221 ;?).
— Peil Pf. 3 sing. f. iTas.
B. Laute und Formen.
401
Aramäisch. Kananäisch.
Imperativ.
Bing. m. ins, (iitxj, (lax), cipi. 4- mo inx, pb, i-,
— f. “Tip, ■'in, (nr).
PI. m. mo: isr.
Infinitiv.
ar (nbi), ax:b, baxb, (nsi), nnarab, xiab; | narb, anab, iabab. xassb, brr - -, nrs.
(aia?); na und pa anaa, lapa, na. ! ni, iax, iaxb, raab, rnpb, -pb, rsb.
nx:ab, (pr:a, mbai, =:napb (Fiel?).
Ethpeel. Niphal.
Perfectum.
Sing. 3 m. ps:nx, tnxnx, nnnx, (nenx, 4- umsj, bssj, .
nax).
— f. (mbanx?). 4 - (x-.aia:?)
— 1. rbn:.
Imperfectum.
Sing. 3 m. nasm, bssm, nnsm, iapm, 4 - eaar
(anai), ib-m, xsam, xaam.
— f. lapnn.
PI. 3. ynapm. 4 - iap*'.
Sing. m. 3 na na,
(n)xipna >).
PI. m. iinuja.
— f. iiaana.
Participium.
(baaa), xaana, 4- <- ( n: 1.
f. he: nanx:; (np rar;:. raas:
lasnra.
Infinitiv.
Pael. Piel.
Perfectum.
Sing. 3 m. -pa, iai, mn, ua [pba], 4- ("axi. pia, iai, am, pbn, ^ba), aba,
pfflB, hob, aip, nns, obs, isae, ba^, obr. inba), -ns, (pbti, cbr.
im, bba, imp, x:n), xba, nn.
— 3 f. [maa],
— l. npsß, (min).
PI. 3 . inn, [labs], (lpis), laip, [laaj. 4- p-a, sin.
— (I- laip).
1) Statt puara -im in Eut498 lese ich jetzt p—a :-<r\
Lldzbarski, Nordsem. Epigraphik. 26
402 VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Aramäisch.
Kananäisch.
Imperfectum.
Sing. 3 m. pr, han\
(IW). +- p-pa-'), -na*', 'irr, irr; mo: um
— 3 f. (resp. 2 m.) ■rarroatp. -par, unn (c. suff.).
— 2 m. ahxn.
— 1. rno USX.
PI. 3 m. (paia''), yoatl
+- -pa-'; («pa% Qsnso'', pp*«), 1 ’ J -|3iai\
Participium activum.
Sing. m. (israa), ori 3 a.
4 - on3a, C|i 3 ta, (mra, «Bio).
— f. ransa.
PI. m. *,an:a.
Participium passivum.
Sing. m. (baaa, pta).
(— pl. pirpa).
Imperativ.
Sing. 2 m. 3 in (ansicher).
Infinitiv.
rrrr.
4- iu 3 >h, ehtris, mich, (■'nia), rsah,
(osrsiph).
Ethpaal.
Pual, Hithpael.
Perfectum.
Sing. 3 f. raVrx.
Imperfectum.
Sing. 3 m. pu"', (pr), pss
r\ (r,hxrr),
«starr.
— 1 . cnrbx 1 ).
Pl. 3 m. paar“';
Participium.
Sing.m. bapra.taipna.qrntaa, nintaa,-
(pta).
— f. xsatra.
4 - nistana?
Pl. m. ■pmara.
Imperativ.
Sing. 2 m. nnrhrt •).
Infinitiv.
[onrhn]»).
1) Wahrscheinlicher als Ethpeel = Niphal.
B, Laute und Formen.
403
Aramäisch. Kananäisch.
(H)Aphel, (H)Iphil.
Perfectum.
Sing. 3 m. ar -lErrp-EEn.E-pn, rnsn; •<- mo nruirvixTi; np xhrtv, phripp
-j-xn, cprv, [Ea^rt, ecti]; “•Ein; na n:% x:ep
und pa -enx, “X, nsx, pBK, pox,
C'px. Epx, —nx ; ^r^X, TX; nur C'pn.
— f. r-.rx, ri-'px. +- x:ap
— 1. ar rapn, rznn, [rEa^n]; pa «- mo [ra-nn]; ph rrip% rx:a', r-rp
[r-znx], ra‘px.
PI. 3 m. :=-nx, ipox, 'a“px, f'px. *- x:ep
- 1. prr
Imperfectum.
Sing. 3m. ar pE:m; epp(naV'3“', , p , vi); +- (rep eeP.
na ps:p ixET, -;xp n-p
- f. ”"xr.
— 2 m. [T5Pr],
— 1. mo: rrx.
PI. 3. ar "EXEm, ■hexsT'; na und pa «- (•’xrap c:-;c'').
p-p:EP
Participium activum.
Sing. m. bj'E, (nana), pEa, xna, (■'na). +- (mxa, Wpa, rca-, yhn, npE, np^a.
— f. xbepa, x'tra.
PI. m. yru — st. c. xpsa, Wso.
Participium passivum.
Sing. m. ibEEE, c-na>, psxa, poa.
Infinitiv.
xe-eiex.
(H)Ophal.
(alles unsicher).
Perfectum.
Sing. 3 m. -ex. ■*- ipE 1 '.
PL 3 m. Ep ep
Participium.
raia. rca.
Ettaphal.
Imperfectum.
Sing. 3 m. srxrp (br^xi-P.
Participium.
Sing, srxra.
PL ■pbsxrva.
26 *
404
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
Kananäiseh.
Hithnaphal.
Perfectum.
Quadrilittera.
Perfectum.
Imperfectum.
Saphel.
ara.
n*'N, ■'rv’8,
Verbalsufflxa.
Beim Perfectum.
Sing. 3 m. c. suff.3 sing.m. naba,naa , 'h, 4 - xana, xaisa, xasna, xbss, («ins),
rrsia, nurb, nstjn, rnaa, nw, n*np, ««aas, xnn, (xan);
(nmp), (ina^p). — c. 3 sing. f. nns. c. 3 sing. f. xaaa, (naia»;
— c. 1 sing, •'saajin, ^air, ■aip. — c. 1 sing, mo: lasion,
c. 3 pl. yums, T>5=on- c. 3 pl. nana.
— 3 f. c. 3 sing. m. nriaa, (nrnair). 4 - c. 1 sing, inhse.
(2 sing. c. 3 sing. nranx).
— 1. c. 3 sing. m. nras^n, nrnans. 4 - mo nnainn.
Pl. 3. c.3sing.m. mabE.— c. 3 sing. f. (?) c. 3 sing. m. xaia; c.3sing.f.(?) x^aa.
nana, niaa. — c. l. sing, •aiaa, “'Siaia.
— 1. (c. 3 sing. nanair). 4 - c. 3 sing. m. 433 ^ 1 ; c. 3pl. caascn.
Beim Imperfectum.
Sing. 3 m. c. 3 sing. m. (nj-im), nuanab, 4 - moniau 4 , nBbn4,naai*'; pu « 3134 ; c .
(n:u)nab),n3b4a4,4n4nr.BV^^pn\— 1 sing. *pia^, pao^, 00354 ); c. 3 pl.
(c. 1 sing. p-n). ca- 34 .
3 f. c. 3 sing. m. CIS 11: rinn; pu: xanan,
xann; c. 1 sing. plan.
— 2 m. c. 3 sing. m. nsnnn; 4nabnn; c.
1 sing. 4303np; c. 3 pl. langem. 4 - c. l sing. pann.
l. c. 3 sing. m. mo nanox, ntnx, nxsax;
c. 3 pl. enanex.
Pl. 3 m. c. suff. 3 sing. m. 'mnor; c. 4 - 43134 , xa“Q4. c. 3 f. •'ttso*', xana';
2 sing, -pba;-, — c. 2 sing. m. -jana'T'; (c. 1 sing.’jOaa“’);
c. 3 pl. m. caia*', cjaaoi.
Beim Infinitiv.
3 sing. f.(?) xasab; 3 pl. narxpb.
-< 5 ^ 3 =-
Aramäisch.
3 pl. aaxann.
3 sing. m. Dana.
Sing. 3 m. "aiaar
Pl. 3 m. paaum
C. Sachliches.
405
a .
C. Sachliches.
* b.
c.
I. Staats- und Gemein-
-~be- -j=:
I 7 5#. “ü Er
wesen.
x“r
1269 reinr-p er
re-er bx —
npsee- er
1. Xiänder und Gebiete.
■ 13 p bx
1263 r-rerex rer
1 1 "IX
*15 -X —
“JE —
-•“X
r-.na (?ex)
Vgl. auch die Nisben p.398.
r- ex
r-ixi "31 rxix iep ixi
rw p nbn re —
3. Städte.
I 3,# nee ex
■=) -
rix
■£= .^n
xrb-3 13
ebe— x
ren p-x
b-eier 133
r?-x
Pan 12 iixi P'X
(••-.-n -:el
TE 1 X
-r:;
x“’-;:x
•'-^n •'is
Br-nbx
-ixb ;be
xbn 13
■•«■kVy
xanna p-x
in3e:n nsa p nbn 13
e-erbx
E-S'S ,‘IISe
•'Ein m :z
E“EE “X
(recb ier)
xms -er
rrn
XEX
basiT' i:a
yisx
r mm jT yx
X"33 133
‘ÜETEX
I 3i 9 d y-x -px
nnjE *ee ihe
Jb3-X]
bx-c
(13333 133)
TX
•ne
xna i:a ine ,xna ee
*:Vrx
.14 y-x p» ,pe
•,-»Tr-2 *ee
r-bex
Vgl. auch weiter unten
b*are 133 IRE, biera 13 a
3rx
„Inseln“.
XTir ■ee
te-xe
yec 13 =
bree
2. Völker, Stämme, Fa-
wr *ee
-peee
milien,Gemeinschaften.
ixiair 133
1R373
xrs'nix
XT2EEO —
-*=
(nxi)
“ÜErEX L? —
•)XD3
ciinp ian, rrp
Vn er
• ( rabsa na /jrabre
x's-i
se‘31 BS
1X3
bx-e-
-sr er
X~EE
exa
c:-*i er
TEE TE
irxüita)
äßb er
pbai re
r:n*2 Er
reip ba3 ,ba3
"--2
Kranzin t p3C er
““!;x
1) Im Folgenden sind
die Stellen nur dann angegeben, wenn sie aus den
Glossaren nicht ohne weiteres ersichtlich sind.
406
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
nahiciaa ,nirap nhiaiaa
B-snsan
nhsa
“sT5
-psa
Basic
(r^n)
msa
aicaaan
-i*n
stapa
’jssaan
icaicapa
p;n
paaa
-h-a
aaan
n;n
naa 2.
prn
“in s«ah
na:
xa^n 2.
nsai
aht;
Stssan
pit
aas
nsaan
SOW
l 3 " 13
a=an
mm
■nno
rar
(man)
sasiho
rmsr
•pam
nastao
tan
(aaBR)
stnaas
Vgl. auch die
Adjectiva
Oisn)
RTS 1.
localia:
(ahpatt)
a;hp'CX
(san)
CT")
pn
naas
pas
xnahs
xanaa
(Tina)
(na-hs)
aan
("aa 1.)
" ( nSBB
a:as
laaa
(hos)
aoßh
vna
asas
pesa)
(f)
phns)
anapa
(V«)
naa
(ps-)
paax
“'S“ 1
(aas) ass bk a;ax ,px
pr: E )
nhiaiaa
ax na xsx
ashic
niciapn
■pax
pm
aas ,ass
pas
anhx
4. Fürsten.
(s«a)
n;[?s]x
[Adiabene.]
pas
Bab. I, p. CI n:ax nx aa ,ax
nnsha nax ,xnsha px
stsas jütJ&BDtt aas
aap
ans
Stajhp
Assyrien.
-pah
pjsa ics saasth
inanh
nnap
raap
paap
aiiütt -(ha aohErh;n
xpax asaa xaa aoahsnh;n
icsh
BBh
pp 2.
nicannap
Byblus.
apsh
naphaia(tt)a
ha; -;ha -jhaaax
saana
aaxica
ha; -|ha hsshx
r:na
aaica
ha; -(ha “p 1 -"«
E-na
axaaia
ha; -(ha -jhatna
stiaa
pjaio
ha; -(ha hsats
hsa
lcaic 2.
ha; -jha hms
C. Sachliches.
407
a
Hierapolis.
(Alex. d. Grosse?) aasoabx
nnojiaa
“110*123
Ja di und ßam’al.
bsa23 -jba “-:e 12 220-2
Pan--" -jba asaa 12 lass
■'is“’ -jba bap 23 lass
Had,, 14 Pan 5
(322 32ha)
Israel.
bxo23a "jba 3-132
Madden, p.85 "jbarvjnsin“ 1
230333tb0 , 23'033tab0
Mad- bX3233 n- 233 --2-223
den, p. 203 ff.
Vgl. auch p. 410, col. a.
Kition.
(Vgl. p. 111, Antn.)
Idal 7 3ns -jba (I) -jbaboa
153-ixi ins -jba (II) -jbaboa
ibid.
I 89 2 22)522 pis
1221 -jba
b'ixi ans -jba pasba -jba
baixi 3 hd -jba bosio -jba
baaxi 3ns -jba “|n33as
110,11 («jani)
Lapethos.
asb -jba pbapait
Mauretanien.
nabaan »pa
nsbaan isoai
nsbaan pso
Moab.
[axa -jba] -jbassas
2 so "jba 023 a
Kabatäerreieh.
(Vgl. p. 112, Anm. 1.)
Rah. xsba (HI) nnan
II332 1332 -jba (IV) nnan
b
ona 1322 -jba (IV) rr-n
II198 ff. nao
II174 xsba (II) -aba
II 158 2223 -jba (II) “ 2 ba
II 218 xsba (III) iaba
II 182 133: -jba (III) -aba
1333 -jba xsba (III) -aba
11195, 219 ff.
II354 xnbx (I) ri23-
Rab. 1323 “ba (I) bx 2 a
II 161 xaba (II) bsa-
II 224 13223 -jba (II) bxs-
[i223 raba] rbia
1333 raba nbn
1333 naba nbap23
Numidien.
nabaan 3----
D33baja -jba -jtssa
•••ona oiaa dis -jba
CostaX33323p 0-023002
70 a (vgl. auch I 307)
bas “3 nao23os -ja naban
nna 000232 ois -jba
Costa 84 a
ms “jba ■aiasnaa p pa
Costa 106a "03-3232
x[i20 -)]3-;ba3[n3 p s]ia3>
I 306 3233 -jba 333 p
Osroene.
| -'Vv, Xlo
Palmyra.
os-ox 33 pan c'-’aoso
2331 S33H3 spiobpso
Vog22 3iain
xa-ns nsnx ci-assa
Vog 23 pa sp-’-JEn
xsba-jba [nsjaox OT'bobo
nba sn'ia 3-1 S33pr,ai
Vog 28
sn-nn: 33102 xaa-jBD
Vog 29 snaba snpn-
c
Persien.
[x-aVa 3 t saba 2 .—x-s:n
Ptolemäerreich.
I 95 2 23 -abns oabais
p c-abns oaba ps
193] —o]3abrs
p 233 abns oaba ps
Lam. 23 *abns oaba ps
Lap. 2
bas 3 isn oaba ps O'abns
cs:o3si o-abrs p 022
Mas (o) 3 ns -jbs
I 93 2 obibs (o)s:c-s
iRom.
Vog aep o-3i3cabs snbs
15 3
3o*p 2'p:a-3
snbs em-on
(“03p oaoaa)
303p C3lbp
-,3333p nnbr
Sidon.
13 03is -jba 3is3a23s~ba I
-jba nan-i'r pa -uaars
Tebn D3331
03133 -jba 3T0322SX ("jbai II
13
I 4 0333 -jba 03023012
0313t -jba c-n
(1114 D313S-jba 030230320)
13 0313t -jba 0320 -jba
D333I -jba 0-0230 jna 0320
Tebn
nan 230 nsna 0,302300s
I 3 u r. oaban p23
Satrapen:
03-3-X
-jbm sans 320 bo 3 t -o;a
■00120
1T233E
(?'30) 12330
112330
408
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
a
5. Beamte und Wür¬
denträger.
Vog24 2 t snspn «E—jex
- cp n x35p53 «snas«
Vog25 2 c. vra
X3353«5 «35p3 KE—-EX
Vog26 27
X3;-=3X
XC‘313
(-jbcn ,3)
(II, 38 fh «sbo 33)
0*3335
(«353on3)
oipen
K33BH
(«P33 ,H30)
n*>033(n) ■pbo
(«35X30)
«3p30
c-n 333 ronnr-p *,so
I 5 02352 -)bo
«p3abpso
(XB03 3t «3«nO)
'3»3 3nx5 3na
053033p
«333 3-| XC'ICP
8. S. V. 33
OE'25
(nobsn asir)
(DbnB 3B1B)
6 . Behördenund Ämter;
Amtliches.
xb53
«3-035
003
!33;-sn
(XU5-X33)
xr-rr
xr-,-3nbB
«0=0 3-t x3-i'5X
X053
xc:a 33 xc*o:
src;:
P53
x=bo 3t xro'r
7. Heerwesen.
(«330 25t)
53330«
«3:hp 33 «5330«
[XO]533BOK
3=3 3hsa
«55053»
«333^3
«3535h
(«13300)
xnbß
05003«0 333p
«53335p
(«355p)
«3122p
Vog 28 29 «33 «V>n 33
ibid. 3503n 33 Nb3n 33
Vog 22 5 «3553 33 « 5535)5 33
5r,3nb3 3-1 6tn33ujo 33
«E533S5
8. Münzen.
30« 2.
«phB3« 30«
353
Vog *|3p3p5) 3553 33 *p353
6 3 f.
050333
*3151
3t 2.
352 533
3n3n -psbo
“(333300
«Bp
3p 3.
(353 2.)
bpl22
bpusn 3an
b«312)3 Vpio
9. Gewichte.
130 n
333
033h
n:o
-]bo 350 ,-jio «350
-jbo 3t -|3;o
«p3« 3t 3 -(50
350« «p3« 350
03B
«p3« 533
bpsa
10. Maasse.
no«
3553(b)
)5«0
«p3hB3« «30 ,«330
3ahp
b5bp
333125
II. Kultus.
1. Gottheiten.
roa«
b« 2 .
Mas 4 )on b«
nb«
II 174 2 5352 p nb«
Pan 2 , 22 33«3 (3)nb«
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Rom 2 t 303P 3nb«
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I 86 A 3 B 3 I253n )b«
I 3is 02352 )b«
I 3 22 D!!53pn 02 b«
Vog 30 p 0533503b« «nb«
15 3
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sonst vgl. pp. 3505 )o nb«
152 und 219 s. v.
«o«
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II146B 4 3P33 30«
C. Sachliches.
409
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C
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vgl.pp.154, 311s. v. mpha
Ex:p
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B'n in cx:p
vgl. pp. 152u.228 s. v. )bbx
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Op 1.
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vgl.pp.l53nhsa phsa ,hsa
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und 239 s. vv.
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vgl. pp. 154 u. 370 s. v. ran
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(030)
V gl. auch pp. 154 und 379
naniai x:xna nhx xnan
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s. vv.
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(BDB)
xmhx xnr
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2. Priester und son-
xnhx oiainnn
nrs 2.
stiges Kultuspersonal.
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(1 132 4 rans mx n)
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vgl.pp.154,347 s. v. PTIDS
mrasaha pxha ahxn
BTETI ,B"l2Din
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1175 EBipan
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VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
a
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naxba bs d bss aab;
I 86A12
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lana ,x:n: .in:
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Mad. p.200ff. imsn ntsbx
ibid. 82 f. bin: ins nmnn
ibid. bnsn inan ",:mnn
p. 76 ff.
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ibid. p. 80 onnmnn nan
ibid. bnan inan ir:(m)n
p. 87 ft:
ibid. bna ina mrra
p. 100 ff.
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I 245 3 r. mrasaaax -,na
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1247 ff.
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I 260 f.
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3. Tempel und andere
Kultusstätten.
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(Dannns na)
I 251 panx ra
I 252 laics ra
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I 253 f. naoanan na
1250 nnnasaba na
I (3 i6 ) 86 A 4 nnnas ra
I 3is bsa Dtn nnnasb ra
I 247 ff. nn:a n:nns ra
osn nj obs nna
xanp rna
(snnos an nn sbann)
nnnn
Dbs ra nsn
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(snsa)
(sniDa)
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Larn. Lap. 2 nnpba anpa
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1 132 3 mr.as ra anpa
1 132 2 bsaans ra anpa
c
4. Tempelgeräte und
Ähnliches.
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ran: na»a
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1143 rsa
s:an
(Dass bn naaa)
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o:a Daum oas:
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b:asba as:
1 198 4 f. onsaa n:ba as:
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(snsoa)
(mio)
(nabe)
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(sans)
(xnsan)
o:as Dins
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5. Opferwesen.
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bba
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C. Sachliches.
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pb st 1 ' pr
Siehe auch unten „Tiere“.
III. Privatleben.
1. Private Berufe.
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I 341 Bin[D] S3E
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I 45 B[o]p bvt
Vsl. auch unten „Tiere“
I 340 nan-n brs
und
„Pflanzen“.
S. Sonstiges aus dem
täglichen Leben.
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(n»o 2.)
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412
VI. Die Sprachen in den nordsemitischen Inschriften.
a
b
c
IV. Aus der Natur.
1. Inseln.
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2. Berge.
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3. Quellen.
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5. Pflanzen.
Anhang.
Monatsnamen.
a. Kananäische.
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BXB1D
b. Babylonisch-Ara¬
mäische.
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4. Tiere.
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ipa
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6. Metalle.
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pp
(Wpn)
c. Ägyptische.
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AUSWAHL
NORDSEMITISCHER INSCHRIFTEN.
I. Inschrift des Königs Mesa von Moab.
Vgl. pp. 103 f., 114, 116, 156, 175 und die Nummern der Bibliographie mit der
Randsigle Me (von N455 an). Taf. I.
1 in . asa . iba . “rbättaa . p . y©a . i
z aba . “i 36 «i . n© . pb© . asa. by . iba . 'ns i an-' 2
3 a.y©aa 1 nmpa.©aab.nsr.naan.©ysi 1 •'as.ms.m) 3
4 iay 1 ■'«:©. baa . asm. *»ai. pban. baa. ay©n. ^a. y© 4
5 isa . ©aa . ps 1 ' . aj. pi. ■ja 1 '. asa. ns. arn. bsi© > '. iba.' s
6 iaia.ias. , 'a , '3 1 asa.ns.i:ys.sn.33.ias'i .n:a.nahm' 1 ns 6
7 [i]s bä ns.may. ©mi. aby. nas. las. bsi©m 1 nnaai.na.sisn 7
8 ©m. n© . pais. n:a . . am. na''. na . a©m 1 saina. p &
9 psi. nn©sn. na . ©ysi. pabya. ns. psn 1 mai . ©aa . na 9
10 1. *pa. nb. pa. ebya. may. yisa. a©*>. na. ©sn 1 ■jnmp. rs 10
u a.ayn.ba.ns.ainsn 1 nrnsn.ipa.onnbsi 1 may.ns.bsi© u
12 dsi . mm . bsis . ns . n©a . a©si 1 asabi. ©aab.mi .ipn 12
13 [’^ojs.nsi .p©.»s.ns.na.a©si 1 mipa.Baa.asb .nan 13
14 si 1 bsi© 1 ’. by. na:. ns . ms . Tb. ©aa . ■'b . iasa 1 mna 14
15 ns: 1 mnan . iy. nm©n . ypaa . na . annbsi. nbba. ibn 15
16 —1. niaai 1 : _- n *). paa pbs . nya© . nba . ainsn . .it 16
17 [s]is . n©a . npsi 1 nnainn . ©aa. in©yb . ^a 1 namn. n 17
18 ns n:a . bsi©^ . ibai 1 ©aa . asb . an . anosi. mm . ä 18
19 i asa . ©aa . noiaa 1 ■'a . nannbna . na . aoa . pm 19
20 . nmsi. pma . ns©sn 1 n©i. ba . ©s . psa . asaa . nps 20
21 nam . pym . nan . nmp . m:a. pss i pn . by . nsob 21
22 sn 1 nnbiaa . “>n:a . i:sn . miy© . -r:a . ps' 1 bsyn 22
i) Im Folgenden werden fehlende Buchstaben durch wagrechte Striche ange¬
deutet, da Punkte oft als Worttrenner dienen müssen.
416
Phönizische Inschriften.
23 aipa.pfab .in]i©xn. ixba . moy.pxi. lb© . na .« .73 2 3
24 5 . i©y. oyn. bab . i©xi . nmpn. ipn . mpa . ix . lai 1 ipn 24
25 ioxa . nmpb . nma©n . mia . pxi 1 nnraa . ia . ©x. Da 25
26 i pixa . nbo©n . *>n©y . 73x1 . iyiy . ■'nsa. 73 X 1 bxntr - 26
27 iv. ^a. isa. msa. *px i xn . oin . *0 . n©a. na . msa. *rax 27
28 ab© . 73x1 1 ny©©© . p^i . ba . *0 . i©©n . pn . ©i"" 28
29 nsa . 13 X 1 1 pxn . by . mao‘> . i©x . ppa . nx©-n 29
30 ip 3 . nx. a©. x©xi. pabya. nai 1 inbai. nai. x[a]i[n»]~. *> 3°
31 i©x- - n "ia. na . a©^. pnm 1 pxn ■ ix*-31
32 --i .i-ixi 1 isiina.Dnnbn.n. ©aa.^b.iax -32
33 —©y ■ o©a . mrbyi. ■'©■'a . ©aa . na-33
34 _ “ 3 Xi 1 pi© • n-34
II. Phönizische Inschriften.
1. Phönizische im engem Sinne.
A. Aus Phönizien.
a. Byblus.
Aus dem 5—4. Jahrh. v. Chr. Gefunden 1869. Jetzt im Besitze des Herrn de
Clercq in Paris. CIS I 1. Vgl. auch N946. Taf. 111 .
1 ib© ibaix p p byaim p baa ib» 7 b©im isx t
2 i 3 x xnpi baa by naba© baa nbya nain pbys ©x baa 2
3 nbya maib i:x byai bp [ya© a] baa nbya mai nx 3
4 ©x ir pn nnsm t i[*]na ©x ir nona nar©n baa 4
s IT pn nns by ©x px nana ©x pn niym r pna p by 5
6 73 X bya nnsaoai cnby ©x n—ni mayi xt naiyni 6
7 man nx nxip ©xaa baa nbya inaib baa 7 b© ib©im 7
8 [ 7 b]©im mx baa nbya iian nya *>b byai bp ya©i baa nbya 8
9 jnm xn pis ib© a baa by ins©i w iixm unni baa ib© 9
10 ix oy jm r fix =y pbi D3bx pb p baa nby[a nain ib] 10
11 t© nby naxba byab ©x dix bai nab©© ba— f] n
12 ib©im isx 0 © xr naiy nbyi it fin n[na nbyi it na] 12
13 _ n dxi px o© n©n bax oxi xn naxb© bya— 13
14 -- i t op© nby n-o , ’"T"x n nx- i 4
15 iyiTi xn oixn mx baa nbya nain- i 5
Phönizische Inschriften.
417
b. Sidon.
1 . Tcbnethinschrift. Vielleicht aus dem Ende des 4. Jahrh. v. Chr. Gefunden
1887 ; jetzt im Kaiserl. Museum zu Konstantinopel. Vgl. NN937 —944 j 9^6 f., 99 2 .
998 IV, 1015 und oben p. 141. Taf. IV, 1 .
1 p nsis 7ba mrt)j in: n:an 7:st i
2 psta aa» n:is 7b» mrw ins iTy:a»st 2
3 n bst bst t pstn nist psn «st «ist ba nst 1» r 3
4 jbist ■'St qoa •jb-ist ist a pm bst: \-by ins 4
5 nsn bst bst r psta aa» 7:st nba i»a n:a ba: pn 5
6 ns nst: stn -Din mnos nayn a jnm bst: nb» n 6
7 a» nnn nna »ir <i 7 b 1(3)1 bst imr m: nby nrsr. n 7
s nstm nst -aaoa: r 8
2 . Eämunazarinschrift. Um etwa 15 Jahre jünger, als die vorige. CIS I 3.
Vgl. auch N998 III und oben pp. 97 f., 141 f. Taf. IV. 2 .
1 ans iba iT»:a»st 7b« pbab 14 »aist: io» r:oa ba nna 1
2 nbn: lastb Mia pa iT»:a»st iba nai =:as iba n:ar 75a ja 2
3 r iapa: t nbna 7:st aa«: nabst ja nni «nst nai 70a ja ny ba 3
4 i r aa»a nist nnsn bst mst ba: nabaa 33 nst ia :p n:a «st apaa 4
5 ay bst: iaaoa nbn nist st»i bst: n:a ia c» ist a a:a ia cpa- bst s
yaon bst 7:1311 naist nst qst aü’aaca nby t aa»aa p 6
6 : nabaa ba a n:(ia>ia
nbn mst sran «st nst r aa«a nby nnsi «st nist ba 7
7 aa inayi nst iaa»a
iapa iapi bst: nstsi nst aaoa ab pi bst t aa« 8
8 yin p nb pi bsti
nst (n)abaa nst nmpn n:bstn nmon n:nnn 9
9 pb asa b»a «st
aa«a nby nnsi »st stn nst nst nabaa nist n:ns 10
10 nist st«i »st nst r
pi bst nan naist nst stn n a baa yiT nist: t nbn u
u i aab »i» nb
12 na p iny ba nbn: jn: 7:st a »a« nnn nna istn: byab ib 12
13 p n:m 7 ba iTy:a«st 7 :st a 7 :st nabst p om mrst nai 7 >3
miss 7ba iry:a«st 7ba p p n:is 7ba n:an 73a u
14 mnoyast iast:
Min 7 ba iTy:a«st 7 ba na naban pai mncy n:na 15
15 na nist pa »st
Lidzbarski, Nordaem. Epigraphik. 27
418
Phönizische Inschriften.
nw nix ja©ii n*» px jiaa n[-in©y na] nix asbx 16
t6 jnsxi a-nxaa©
a-nxaa© aacp ina bb-p jy ©ip i~ ja©xb na jsa ©x 17
17 ana pa ©x jraxi
bya a© nnn©yb nai jia byab na bi px paa ana jbxb 18
is Baba px jb in*» -iy"i
naay mab p© -joa ©x nnxn jsi na-ix 1511 nxt nix 19
19 aason nbys ©x
nabaa ba nx i©3p [a]byb anab a»ab px bas nby 20
20 inby nnai bx anx bai
nbrr nix x©i bxi r aa©aa joayi bxi inby ■an bxi 21
21 anscn ab iaa©a
22 abab ey-in narr aaixm xn nabaan japn bx aoipn asbx 22
3. Aus dem 3—2. Jahrh. v. Chr. Gefunden um 1890. Jetzt im Louvre. Vgl.
NX 1017, 1039, 1047. — Sid 4. Taf. V, 4.
nsob nay an -iaoa-jay ■jn*» ©x r nrrsan
piai jab©b aixb nbabya ja a© a-i
c. Tyrus.
Aus dem 3—2. Jahrh. v. Chr. Gefunden 1885. Jetzt im Louvre. Vgl. NN867
906, 907, I, 945 XI.
1 t pan byso --i-iapb-ä-nby rn— i
2 —ä -ia yaa 1070 pöa iyi -ia - ” xa— 2
3 p pary p as©n byanx pay ns— 3
4 pay-j p as©n mpbata p aa[©n-- 4
5 t pon ian n^x bya pary p a[s©rr - 5
6 r pon iann nix jni n~ __ 6
7 mpbaii p bb© i — b~— 7
8 p-nxa -- 8
9 —byana-" 9
d. Umm-el- awämid.
1. Aus dem Jahre 132 v Chr. Mit der folgenden 1861 gefunden und nach dem
Louvre gebracht. CIS I 7. Taf. V, 1.
abxtay -n: ©x aa© bya[b pxb] i
naobya ja abxiay ja jna ja ^
Phönizische Inschriften.
419
rnbmi r n©n mx pxb absa 3
180 n©a naa inaara nbys b ©x 4
ayb n© 143 33b© pxb 5
D3>3 B©1 130 b ■'b Oab -\1 6
ms© bya mx sys rnr 7
p-m obyb 8
2. Wahrscheinlich aus derselben Zeit. CIS I 8. Taf. V, 2.
Ton bx mncyabob
03 by jooxnay na ©x
e. Masüb.
Aus dem Jahre 222 v. Chr. Gefunden 1885. Jet2t im Louvre. Vgl. XN869,
9 ° 7 > 2, 945 I und 998 II. Taf. V, 3 .
31 ©o© xao man nsny i
abo Tsbo Bbxn p ©x Pt 2
1©n bya nayi mnoy 3
jon bx n-ioxa mnoyb 4
px oiobneb 26 n©a 5
ns p aya byt nxn arbo t
[n]x jbx oxao-ixi c^ob 7
[ns] ayb n© a©on ©b© bi s
—'mx bs mx p ©xod 9
--"5 ob pb pxa ©x B-- 10
Bby-11
Aus Phönizien stammt vielleicht auch die Inschrift CIS I 5. Sie steht auf 8 Frag¬
menten zweier(f) Bronceschalen, die um 1877 in Limassol auf Cypem bei einem Trödler
gefunden worden sind. Jetzt im Cabinet des antiques zu Paris. Vgl. oben pp. 118 und
176 . Taf. II, 1.
A. mx pab byab jn' rx ana po bin iay nainmp po --
—n n©na n©xia
B. n©mmp po aia --
C. mx pab by[ab
420
Phöuizische Inschriften.
B. Aus Cypern.
a: Citium.
1 . Ans dem Jahre 341 v. Chr. Um 1860 gefunden. Jetzt im Besitze des Marquis
de VOGÜE in Paris. CIS I 10.
[1 to ■jba jn^aB *jb]ab 21 n:oa ba m'b 6 cot i
[t] 8 nara bT8i Ta fba jmaba iba ja »am b“H 8 2
3D-1 P JT C|»n JilD 8P jm »8 2 B 3»8 BinSl 3
■jna“> pn q»nb an8b jn 83 a »8 p ab» 4
2 . Aus dem 4—3. Jahrh. v. Chr. Gefunden 1880. Jetzt in Larnaka? CIS I 44.
Taf. VT, 1.
p mpbapy p b-n»an83a»8b m naaan
BTnan pba jms»n
3 . Wahrscheinlich aus derselben Zeit. Um 1894 gefunden. Jetzt im British Mu¬
seum? Vgl. NN 1115, 1133 f. und 1136. Taf. VI, 2 .
1 ■'Dieb -asb mono an »ns 83»*' »s T8 rosa i
2 anano an araa p anono an »18 p anano an 2
3 *'»8bn • anano an Tns ja anano an b«a ja 3
4 [?^]rn an nw ja jmaba ja anboa na bara»b 4
5 abyb a:nn 3 aa»a by asy 5
4 . Wahrscheinlich aus derselben Zeit. Gefunden 1 73 ^- Jetzt in der Bodleian
Library in Oxford. CIS I 46. Taf. VI, 3 .
* nrntt * -in p • doow p • noann* * 73**
8b3 • abyb • Tns ■ aa»a by ■ n83»'' ■ “’Taab
•jbanay ja • asn • na • nnn»ynasb • tb
5 . Wahrscheinlich aus derselben Zeit. In eine Wand der St. Antoniuskirche in
Kellia bei Larnaka eingemauert. Um 1844 entdeckt. CIS I 47.
» 8 nay na nnayb 1
ns n »8 »B»n ja 2
nroa ja nnpba 3
a nnpbana ja » 4
nty 3»»8 j 5
Phönizische Inschriften.
421
b. Idalium.
1 . Aus dem Jahre 391 v. Chr. Gefunden 1869. Jetzt im British Museum. CIS
I 90. Tat VH, 1 .
■>bxb a-ibya p bnxi ■'na iba jn-oba *jba pi ®x rx pm • ypna
•pa 1 ' bp ya®a bnxi ■'na by tabab 2 n:®a ba ■ rma bnxa baa p®ib
2 . Ungefähr aus derselben Zeit. Gefunden 1869. Jetzt im British Museum. CIS
I 91 . Taf. VII, 2.
-bnx]i • ■'na • Tba • p'oba • “jba ■jn*» ®x • tx bab
- • as-iryi * axsnn • ■'-- nx nnss • baa • qo-i
3. Aus dem Jahre 254 v. Chr. Gefunden 1869. Jetzt im British Museum. CIS
I 93 * Taf. VII, 3.
1 [-opabns p ciabns aaba pxb 31 nsoa Pri ri-nb 7 aan 1
2 — aa na -icxnax pbibs cxdcix oissa ■'na ®xb 57 n® xn ®x 2
na abena x:^ ®x bxn abaan nyis p aociay p 3
3 jixsaox p irma
nna p n»b® pcnaai aber pxsaox by aa p ba 4
4 ■'ans p pxsaex p
5 aaia“» baa qonb assixb ■'■'na ■'rma a;ax ns p ®x nsn abs p 5
c. Tamassus.
Aus dem Jahre 363 v. Chr. Gefunden 1885. Vgl. NN910, 924 und 951 f. Taf. VT, 4 .
saii p “ 1 ®x tx baa i
sa p ®in:a p • ansa ■ x 2
q[«-ijb aixb p-iy p an 3
ns»a asnx m'a n^bx 4
75a • piaba 7bab 30 a»b® 5
7-ai-bp ya® a-bnxi na 6
Cyprisch: to na ti ri a ta ne to nu-e to ke ne
ka se-o ne te ke ne-tna na se se
0 no me ni 0 ne ■ to i ti o i
to i a pe i lo ni • to i e le i
ta i-i tu ka i
d. h. Tov d[v]ÖQitx[v]rav ro[i>] vv eörnxev
xctg di’tüt]xsv Mavaot/g
6 NwfJ/jvimv rcot O-uöe
422
Phönizische Inschriften
tmi 'AjiüXcovi tcöi El.et
reu l[v] tvxcu.
d. Larnax Lapithu.
3 . Walirscheinlich ans dem Ende des 4. Jahrh. v. Chr. Um 1850 entdeckt. In
situ. CIS I 95. Ta£ VT. 5 .
’A&tjpü GcoxHQa Nlxy xal ßaotltcoc UrojUfiaiov IlQagiötjfiog 2io-
fiaog rov ßcj[po v av£&[rjx\Ep. ’Ayal&jjj rvjtf],
a^n ra n:ab t
©labne ©abanxbi 2
iaö[o] p nb©baa 3
nafa n[x] ©npi 4
=a: bta[b ?] 5
2 . Aus dem 3. Jahrh. v. Chr. Gefunden um 1893. Vgl. NX 1089, 1135, 1141a und
1161 § 20 f.
1 d a : b © a 1
p px an bya:ni px©a t baon 2
2 no-[nnncianaa p px an nnn©ana
nnpba ©npaax •'b nx:Bi ©x ‘)bian— ab© p nnncanj p 3
3 TöBb D-C
p cttbpfi Baba pxb 11 n:©a ©x oconaT ©nna 4
4 ©'abr® sab» px
5 nnn©ana p nnncanaa =aba pxb 33 n:© ts b cab nan ex 5
caba pxb 4 n:ca ©x asa nn^an ^ban— px an 6
6 oaba px p E'abrs
7 riTai n©n:a “>ax p©a nix impba ©npaa n©i iax inax ©iabnt 7
8 tna ©iabr® Baba px p ©iabr® Baba pxb 5 n:©a ©x nbas 8
9 nnpbab ib ©x pxb p-o n© basa na© nin nenpa nn*' •'ax 9
10 nnpbab ib ©x pxb nnarai ©a nap nbaia-ninri nxana© - 10
11 lanxbi inaxbi pm natbn a- na b 1 ' ianr in ban nn ba u
12 non:n nbnnai anpa aba na nni na nm axcaai afnna 12
13 nba px nbas: an nn:a p ©x npa nnaoi nan--- 13
14 pxb n©npa 2 : 100 n ,?a)a bp©a poaa nasxfain-14
15 nnpba paop ianTbi ■'b pi aa:i nps nn[pbab ib ©x 15
16 ©n©aa:.16
1) Nach X1135: b“—p: nach Nu6i: b- 3 -;-s.
Phönizische Inschriften.
423
C. Aus Ägypten.
a. Abydus.
An den Wänden des Osiristempels. Ungefähr aus dem 4. Jahrh. In den sech¬
ziger Jahren entdeckt Vgl. CIS I, p. 119, N870 (Der) und oben p. 166.
1 . Der 20. Taf. H, 6 a.
mpba p robaiay p pnay iss
2 . CIS I 106. Der 2. Taf. H, 0 b.
Dpa» p '«13 138
" 3 »
3 . Der 24. Taf. II, 0 c.
obsbya p byasrn 138
4 . Der 51. Taf. II, 0 d.
---p oooiay p ob» 13 »
5 . CIS I 103 b. Der 22. Taf. II, 0 ei.
■jrt'bya p oroa id»
0 . CIS I 103 c. Der 22. Taf. II, 0 e 2 .
•’in-n db© p ■jawsiay- 138
- 3 "
7 . CIS I 102 d. Der 39 f. Taf. H, 0 f.
■jiths: p noasiay 13 »
■V’n rrnb 2 siasnssa
8. Der n. Taf. II, 0 g.
■■©saba 138
©sa 3 D[a] nr®b-- oa -rr
- 3 S-n-"
9 . CIS 102a. Der 36. Taf. II, 0 h.
■'Di a©i •ntsi liia p p noasbys iss
■j-n napsaia mosa oisa pa
b. Ipsambul.
Vgl. über die Zeit pp. 119, 177. An einem Kolosse des Felsentempels. Gefunden
1845. CIS Il2c>. Taf. II, 5 .
Dysnay aa ■'©a
oanbiBDi© by ©s
424
Phönizische Inschriften.
Aus Ägypten stammt vielleicht auch eine Harpokratesstatuette, auf deren Basis
eine phönizische Inschrift steht, und die sich jetzt im Museo arqueologico nacional zu
Madrid befindet. Aus dem 4—2. Jahrh. Vgl. N436, p. 253 fr.; N577, p. 55 2 unc * be¬
sonders N806. — Madr. Taf. X, 5 .
b am ■jrr' unrein t
p cr:n p pu p immn»? p juoxnaab , naj> 2
p OB P US 3
—-n©a 4
D. Aus Attika.
a. Athen.
1 . Vielleicht aus dem 4. Jahrh. v. Chr. Gefunden 1861. Jetzt im KtvxQixov
fiovaeiov zu Athen. CIS I 115. Vgl. auch CIA II, 3, s. n. 2836 und N975.
'Avxixaxgog ’A<pQoöi6iov 'Aoxa[Xa)i’ixrjg\ JofiOaXcbq Aofiavo) 2t-
öcovtog ävt'&rjxe.
-obpox mniwny p -a© *75«
ms asnusH 7 a nbsuyn 75 « ns«©’’ ©8
Mt/O-dg dv&gcoxcov d-av//a£era) slxova xr/vöe,
'Stc nsgl fiev fte Xtmv, jtsgl ösy jrgSg’ (i)yxxExdvvoxat.
‘HX&e yag ElyfrgoXtcov xdf/a &eXcov onogaaai,
’AXXa <ptXoi x Tj[ivvav xai fioi xxigiGav xürpov ovx[rj\,
Ovg e&sXov q>iXia>v, hgäg «jro vr/og ibvxeg.
< Poivixrjv ö'e Xuc(co)v xeIöe yftovl Gcöfict xExgvvfiai *).
2 . Wahrscheinlich aus derselben Zeit. Gefunden um 1795. Jetzt im British
Museum. CIS I 116. Vgl. auch CIA 11,3, s. n. 3318. Taf. VHI, 1 .
’AgxEfiiöcoQog 'HXioöcögov 2i6cöviog.
7a ramasb etd nao nass
min ©«©nay
3 . Aus dem 3—2. Jahrh. v. Chr. Jetzt im Louvre. CISI117. Taf. VIII, 2 .
mpbanay 7a ©nn:ab
t: ©s pan 7a »ucnay 7a
Nov/trjviog Kixnv[g\.
l) Auf der Stele ist bildlich dargestellt, wie ein Löwe sich einer auf einer Kline
liegenden Leiche zu bemächtigen sucht, jedoch von einem Mischwesen, unten Mensch,
oben Schiffsvorderteil, daran gehindert wird.
Punische Inschriften.
425
b. Piräus.
1 . Vielleicht aus dem 4. Jahrh. v. Chr. Gefunden 1831. Jetzt im KevTQixbv
fiovoeiov zu Athen. CIS I 120. Taf. VJ.il, 3 .
’Eq^vt] BvC,avxia. t:t 3 nbaa x:~n
2 . Vielleicht aus dem 3. Jahrh. v. Chr. Gefunden 1884. Jetzt in Privatbesitz im
Piräus. Vgl. N824, N875 P- 669! Taf. Vlll, 4 .
ina »x nbac3B p ©in© px
Novfir/viog Kixavg.
3 . Vielleicht aus derselben Zeit. Gefunden 1841. Jetzt in Privatbesitz in Athen.
CISI119. , Taf. VIII, 5 .
’Aossct ’EovfiöeXrjftov höcovla.
ib X 3 ©i ©x ns-12 ab© 3 ©©x na nsox *px
bs-is ©bx ©jna ai nbasaox p ba:ni
4 . Kranzinschrift. Aus dem Jahre 96 V. Chr. Gefunden um 1887. Jetzt im
Louvre. Vgl. NN968—974, 997 f. und oben p. 160. Taf. VIH, 0 .
1 i©ab nsox:a ©13-12 la nn pa nab 15 n©a nnab 4 on 1
2 obx na isn nsa© bai ©bx na ba isn x©3 ©x p© p baaaa© nix 2
3 ba nix basn nbx na nan nix p a nnab 20 © 3 <©>a-na pn nnaa 3
4 na ba jb sx©3 »x oa-xn anab t na-i nix m©a inba ©x 4
5 15 nsab ©x p obx na nsnaa ix3©ii pn naaa nba cbx 5
6 nnab 20 ©saan pa baa nbx ncaa jx©i t naaa nba aia 6
7 bas ©(-)x oanx nix nsbn nb©b isn an a oanan an pb 7
u p nx nn©a s
To xotvov xmv Hiöcovicov Aioxsifteiv Siöcöviov.
5 . Viell. aus dem 2—i. Jahrh. v. Chr. Gefunden 1871. Jetzt in Privatbesitz im
Piräus. CISI118. Taf. IX, 3 .
•7131 • nx poxb • ©nnn j©©xnaa p ■ ©son jnibaa p ©msa nsi ©x t nara
8. launische Inschriften.
A. Aus Malta.
1 . Wahrsch. aus dem 2. Jahrh. v. Chr. Vgl. p. 93! Von den beiden Exemplaren
ist eines in La Valette, eines im Louvre. CIS I 122, vgl. auch N976. Taf. X, 1 .
■ns ©x na baa mpbab p-ixb i
na©-iox inxi noxiaa paa 2
426
Punische Inschriften.
y»© a -©inay p -naciott p p 3
1 )©a" 0 “’ sbp 4
Jiovvaiog xal IZagajclcov ol JSaQccjilcovog Tvqioi HgaxXsl agx^yixei.
2 . Über das Alter vgl. p. 177. Gefunden 1820. Jetzt auf Malta. CIS I 123a.
Taf. n, 4.
ab» 323 1
© m bya 2
ab ©ns © 3
s pn by 4
y»© 3 p 5
•'■Qi bp 6
3 . Aus dem 3—2. Jahrh. v. Chr. Gefunden 1761. Jetzt in der Bibliotheque Na¬
tionale zu Paris. CIS I 124 s ). Taf. X, 2.
[bys ]3 iap ©by na nn i
[cn ] 1 2 »' inbaa •'pa 2
|as]n n©a ©ssn» 3
[T]b»ia p by 4
4. Wahrsch. aus derselben Zeit. Seit 1855 bekannt. Jetzt auf Malta. CIS I 132. 3 )
Taf. IX, 2.
—©b© ni« bis ©y ©im bys> i
~©ip]a n^si bya»ia na ©ip» 2
—©]ipa n^Ni mnoy na ©ipa 3
--ban p ©-is naiy ns 1 nya 4
—b]in p 7»©«iay p ©pa 1 ’! p ©s© 5
--■j]»©jnay p iwn p “jbwbya nar 6
—> ©an» m© irr p ©ba p aba 7
bis ©y 8
1) Diese Inschrift ist eigentlich phönizisch, der Schrifttypus sogar speziell tyrisch.
2) Die Inschrift war bei der Auffindung vollständig. Später hat sie links ein Stück
verloren.
3) Die Inschrift ist vielleicht aus Gaulus nach Malta verschleppt worden.
Punische Inschriften.
427
B. Aus Sardinien.
a. Caralis (Cagliari).
Wohl aus derselben Zeit. Seit 1877 bekannt. Jetzt im Museum zu Cagliari.
CIS I 139. Taf. 2 t, 3 .
jn ns ©x 2 ns© nmsm nass nss^sa na©s>ab jnxb
byama ja oasna©« ja xsn ja mpbana© «snb
©nx ja
b. Pauli Gerrei (Santuiaci).
Aus dem z. Jahrh. v. Chr. Gefunden 1861. Jetzt im Turiner Museum. CIS I 143.
Taf. X, 4 .
Cleon salarifus] soc[iorum] s[ervus\ Aescolapio Mer re donum
dedit lubens merito merente.
’Aaxlrjjctcp MrjQQrj dpä&s/ia ßcofiov taxrjös KXlmv 6 htl xmv
aXä>v xard ocQoqxayfia.
j^bax ms©« 100nxa nnnb bp©a n©ns nara ms© jaoxb jixb i
1 [y]a© nnb©aa ©x nson©
2 “jban ja ja©xiasn roban nua© noa x^an xb[p] 2
c. Nora (Pula).
Über das Alter vgl. pp. 120, 177. Gefunden 1773. Jetzt im Museum zu Cagliari.
CIS I 144. Taf. II, 3 .
[sa] 1
© ©i ra 2
an© iss 3
© j-n©a 4
b ©x nab 5
a «aas 6
n ja jnab 7
iss ja © 8
■'DBb 9
428
Punische Inschriften.
C. Aus Gallien.
a. Marseille.
Aus dem 4—2. Jahrh. v. Chr. Gefunden 1845. J etzt * m Museum zu Marseille.
Vgl. oben pp. 97 und 164. CIS I 165.
by ©x aoxn x]:u ©x nnx[©»n ny]a [?ps]bya na i
1 ') [byasbm p©x]na p n:ma p ©son b'ya[abn -il na nn[x©an
2 [asnajrn byaabn p pffixia p ©s©n *
inxa io m©y pca aanab bba ab©-ns nsm ax bba pbxa 3
3 [300 nxa n©b© bp©a nx]© r nxaan p nby ab pi bbaai
i-insi Bayern aab©m man p*i nbsin map nyiaai 4
4 narn byab -ix©n
ax bba bixa ax xaaiaxa nömaaab “ | D“ip ©x baya 5
5 [by ab pi bbaai mxa 5] noan poa ajnab bba ab© ax [ny]ia
map nyiaai 150 aoam nxa bp©a ->x© r nx©an p n 6
6 [narn byab nx©n innxi Bayern aabom myn pi nbsii
bp© pcD a:nab bba ab© ax nyia ax bba rya ax ba^a 7
7 [map t nx©an p nby ab •j]a*> nyiaai tnxa 2 -it i
8 narn byab nx©n i-inxi Bayern aabffirn myn pi nbrn 8
ab© ax nyia ax bba bix anaa ax xua ax -laxä 9
9 by]- it n©b© yan poa a:nab b[b]a
aabffirn myn pi nbaii map t nxoan p [n 10
10 narn] byab ix©n imxi aaysni
aanab nrn ax pa© ax [b]ba ab© Ta ax psx -®[aa n
11 narn byab nx]©n pi mxa 2 nt n©b© ya-i poa
nar ax na nar ax n©np nanp ax nta b[y 12
12 -rnxab 10 —x pea asnab p©
13 —nyia[a]i nbaii map a:nab pi abx nss oayi ©x nyia ba[a] 13
14 -1 [n]n:aa naTb anx ©x nar ba byi abn byi abn byi bba b[y] h
15 [asa al:nab pi ba nsa b- ax x:pa bn nan ©x naT baa 15
16 -- nar ©x aanx bai abx nna ban ne© bai nma ba 16
17 — njanaa n© maa mx nar by nx©a nan aanxn 17
18 [:ma —©x nanan isb p:i r osa n© baix ©x nx©a b[a 18
19 as-iam poxna p byatbni n 19
20 -- ©]ayan t osa n© ©xb pia rx©a npi ©x pa ba 20
21 — ©jx nx©an b—a nx pi baix ©x nar bya ( 1 2 ba 21
1) Vgl. Z. 19.
2) Im Text steht eigentlich bt.
Punische Inschriften.
429
b. Avignon.
Aus derselben Zeit. Gefunden 1897. Jetzt im Museum zu Marseille. Siehe die
einschlägigen Arbeiten von Berger, Lambert und Meritan im Nachtrage zur Biblio¬
graphie unter 1897 und 1898.
rn x-na-ib runari npa'T nap i
n»x jaoxnaa p jmbaa p jaexnaa 2
p nnpbanaa p |a]bx [a]pa s:n:;: 3
nr©b bas jaoxnaa p raban 4
D. Aus Nordafrika.
a. Cartkago.
1 . Siehe pp. 171 f., 177 f. Gefunden 1894. Jetzt im Mu-o- St. Louis de Carthage.
Vgl. Ni 118. Taf. n, 3 .
■araaab 1
•pbajßb n 2
p ibpy-p 3
pbrnns 4
pbn ®x 5
pbans 6
Über das Alter der folgenden Inschriften vgl. p. 119L
2 . Gefunden 1858. Jetzt im British Museum. CIS I 167. Taf. XU, 1 .
1 [tanxean ba »x a»xn] »ata »x nnxcan naa <
2 -nam baab man asnab m[an pa naas ax abba rbxa 2
3 -x nam baab mam asnab ma[n pa naax ax abba baaaj 3
pa asnab aran nna pa naax [ax abba raa ax ba'a 1 4
4 "Bayern aa]boxn
5 [a:]nab man pa naax ax abba bn* anx[a ax xnaa ax naxa] 5
6 d:b jnab pi ba xnpn bn n[ar rx nar baa] 6
7 nnx ba 2 nr aoa pxa ax pax nexa' 7
8 -nbr>]i map jnaa p abx n:a oay c[x naax baa] 8
9 -ja» nar baa na naT baa n»np [nanp ba ba 1 9
10 —narb anx »x naT ba] baa nroaa nar baa abn ba[a bba ba] 10
11 -jinaa r osa n» ba^x [ex nx»a ba] n
430
Punische Inschriften.
3 . Gefunden 1872; ist dann verloren
B
1 ■'J’rnxn u'
2 -tcnpn m ns n©
3 -m]ap cnbi nrira ©ipn
4 -an an nnbn pi n©npn
s -.p 0n nn pt, ^ x -,
6 -äs 33© npi rtob mapi
7 •'«rann di
s-3 rE: rrnnn nby n©b
9-031 3P1SH D33
to-n©an d"
gegangen. Vgl. auch p. 164. CIS I 166.
Taf. Xm, 1 .
A
_____ -- — ,
b- 2
nanp- 3
nb 3 rmob - - 4
nai x 1 ’ p ©s r- 5
nn S03H1 fiai . 6
nanpi bb3- 7
4 . Seit 1871 bekannt. Im British Museum. CIS I 175. Taf. XXV, 1 .
b7 ©k rcxn i-n©y aays bi r mann m« bysn ©in
---© n©3 p ©s noipan
-p mnorai db© p b33-iT3 p b33:n“> p mnoyu' pou
5 . Seit 1881 bekannt. Im Museum zu Turin. CIS I 176.
DB©n byama p ason p^ba 7133 -rn
0 . Seit 1871 bekannt. War 1873 auf der Wiener Weltausstellung und ist seither
verschwunden. CIS I 177. Vgl. auch X1140, § 12. Taf. XU, 4 .
acnbsa p -iban b3B ©s mnnn nb33b roibn sasb roib
7 . Um 1860 gefunden. Jetzt im British Museum. CIS I 178. Taf. Xm, 2 .
83-on xbp yaon a:3 by -1333 p 7b©b33 -n[a]
8. Nach N801, Taf. 148. — Carth 259. Taf. XTV, 6.
b33 p raub ranb i
jan b33b psbi 2
3 p s:n tu ©s 3
37 p mpbans 4
jaosn 5
Punische Inschriften.
431
9 . Gefunden' 1817. Jetzt im Museum zu Leyden. CIS I 240. Taf. X 11 1, 3 .
p rarb nanb i
ab psbi baa 2
ns os pn ba 3
mnoana n 4
[n]npbanaa p iDon 5
10 . Gefunden 1831 oder 32. Jetzt im Museum zu Kopenhagen. CIS I 199.
Taf. XIV, 3 .
aa p ranb ranb 1
Tan baab psbi b 2
-ipbanaa -ns os 3
baia p ason n 4
San p mp s
11 . Seit 1870 bekannt. Jetzt vielleicht in Tunis. Vgl. N477, p. 350 f. und N810
Taf. 90. Carth 151. Taf. XU, 3 .
nsbi baa p ranb na-ib i
as-s -ns os jan baab j 2
aosnaa p jmbaa p ba 3
sbp aao a mnoa^ p [1] 4
12 . Desgl. CIS I 363. Taf. XIV, 4 .
bi baa p ranb na-ib i
a ns os jan baab ps 2
--obssna p poba 3
sbp sao a naäs b 4
13 . Desgl. Vgl. N477, p. 372 f. und N801, Taf. 97. — Carth 162. Taf. XU, 2 .
sbi baa p ranb nanb t
-n 3 os jan baab [p] 2
aiaa nos baa 3 n[a] s 3
p ssnbaa p mpb 4
sbp sao a mnoana 5
sana*' 6
432
Punische Inschriften.
14 . Gefunden um 1860. Jetzt im British Museum. CIS I 181. Taf. XIV, 6.
baa p ranb ra-.b 1
tes pn baab pNbi 2
iaa p nipbBia ns 3
»td a nab«n p mpb« 4
Na-o 1 ’ Nbp a 5
15 . Wurde 1867 bekannt; ist nachher verschwunden. CIS I 180. Taf. XIII, 4 .
i baa p ronb naib i
13 «n pn baab psb 2
ra p x:n p baaiTa 1 3
nb« a pibaa p baai 4
Naian Nbp 5
10 . Gefunden 1823. Jetzt im Museum zu Leyden. Vgl. N135, P- 178 ff., N436,
p. 259 und N8oi, Taf. 5, s. no. 8. — Carth 8. Taf. XIV, 2 .
iaa p robttn na [bajana lap
am “na p pbb«n p p«N
b. Hadrumetum (Susa).
Die folgenden drei Inschriften sind 1867 gefunden und jetzt im Besitze J. Euting’s
in Strassburg.
1 . Vgl. N504, p. 25 f. und N801, Anhang, Taf. 5. — Hadr 7. Taf. XIV, 7 .
baa yje runb naib
©n pn baab ■pjtbi
■jnna» p p« 113
2 . Vgl. N 504, p. 26 und N801, Anhang, Taf. 6. — Hadr 8. Taf. XV, 1 .
baab pscbi baa p nsnb naib
Nia p pBao s »3 «n pn
3 . Vgl. X504, p. 26 f. und N801, ibid. — Hadr 9. Taf. XV, 2 .
a[x 3 ] pn baab psb t
i: «n ditn baaabB 2
baaira p *jb«baa i 3
a“> bp nb« a ina p 4
Nai 5
Punische Inschriften.
433
c. Thugga.
Punisch-berberische Bilinguis. Entdeckt 1631. In situ. Vgl. N436, p. 257 f., X444,
N571 I, p. 88—94 und N577, p. 553f. Taf, IX, 1 .
sba • p • naasn • p • p«a« • rai[a] i
n-in«-pa p-«-iaa[a] asaac-osan 2
■sbs p ■ ntWBi • p ■ paa p-IHT 3
[p]on • p ■ 152a 4
po-ripaas irr-ab« • n-iTaai 5
■'«a -- -p 3 avpass"b‘io« tb oomn 6
■’aä-p issvbba p • ub« • bna« oaosn 7
d. Cirta (Constantine).
1 . Gef. um 1860. Vgl. N358, p. 68ff., N436, pp. 71, 268 und N577, p. 554. —
Np 87. Taf. XV, 4 .
■ns «a uns baab pab i
[1] baab am -oiaa p abosat 2
a aa« ab« nbaa nsnb 3
asn aaasnaas ana abp n 4
2 — 12 . Gefunden 1875. Jetzt viell. in Constantine. Behandelt in NN639 und 676.
2 . Costa 25. Taf. XV, 10 .
p ■jaaaiaa«
ab«baa p «na
4 . Costa 34. Taf. XV, 0 .
ns jan baab [jpab
•pnbs p baasia
aana abp aa«
0 . Costa 13. Taf. XV, 9 .
ns baab pab
nn«-iaa ns «a
ria ■'aa p
8. Costa 12, vgl. auch CIS I, p. 296. T. XV, 3 .
nsnb nam jan baab pab i
asa «a nsna baa jas ^
jaoaiaa p-pain 1 ' 3
aa-o abp aa» a 4
Lldzbarski, Nordsem. Epigraphik.
3 . Costa 3. Taf. XV, 11 .
asn ns ©a ns jan baab pab
aana abp na« aa 'as p
5 . Costa 28. Taf. XV, 8.
«a ns jan baab pab
baasn p baasna ns
aana abp aa« a
7 . Costa 24. Taf. XV, 7 .
nnonaa ns «a ns
baab pbnmpba p
aaus abp aa«
9 . Costa 18. Taf. XV, 6.
baasn ns «a ns i
:tn asnbaa p 2
aa« jaa baab m 3
abp 4
28
434
Neupunische Inschriften.
10 . Costa 4. Taf. XV, 12 .
■jb© von byab pxb i
xstsbsa ns ©x -ns px 2
xbp xo© iso p 3
xa-o 4
11. Costa 21. Taf. XV, 13 .
-ns px pn b»ab pxb 1
s?o© b — p ob© -ns ©x 2
XD-D Xbp 3
Taf. XV, 14 .
■jon bttsb pxb
12 . Costa 32.
-ns ©x -ns
i)xd-q xbp »©» -bn- p robon
3. Neupunische Inschriften.
Über das Alter der neupunischen Inschriften vgl. p. 120.
A. Aus Sardinien.
1 . Gefunden 1881 zu Sulcl. Jetzt im Museum zu Cagliari. CIS I 149 - Taf.XVIll, 1 .
Himilconi Idnibulis . . . quei hanc aedem ex s[enatus\ c[onsulto\ fa-
c[iundam\ coeravit Himilco f[ilius\ statuam \dedit}.
robon-p-bsasix-p robo[n] i
Pbon ■ x©-ix 3 © • ^o • b» ts-isn 2
nbxb ramb-nf ©npon rvnxsssb 3
robon-xsa-nr ©xon n xs^o 4
2 . Ebenda 1841 gefunden. Jetzt in demselben Museum. CIS I 151. Taf. XVI, 3 .
rrxn-ina ©obsb i
x - bns nr xxxon n bys 2
x-ipo p xonx -QSX 3
xsysi oöxbi xb pb 4
n-nob nonx -as© 5
xb cnnbx p-®n ds e
B. Aus Tripolis.
a. Leptis magna (Lebda).
Gefunden um 1824. Jetzt im British Museum. Vgl. N135, p. 217 ff. und Taf. 27, LXV,
N260, p. 9of., N436 p. 64 und N1001, p. 38, Anm. 2. — Np 2. Taf. XVI, 2 .
psnn -ipso.bys i
_ x^nxbi. oxspb 2
1) Die Inschriften aus Constantine sind schon zum Teil neupunisch; die letzten
beiden sind es bereits ganz.
Neupunische Inschriften.
435
©Nbabäaa^a 3
nsi-Q--nn«. pb 4
b. El-Amrüni ').
Gefunden 1894. In situ. Vgl. NH37 und N1140 § 13. Taf. XVI, 5 .
©»ssn b[ 3 ]bab i
■jybyfäT’ p aarn «[a©]aau 2
asan asaa •'ajttian ptnjä-ni p 3
(N 1 )N 1 N ©1 ©3112 ba [ 8 ]n©K 3>1 4
[?D 3 ] 3 W N[a©]aaai NI 5
D[is] m[anibus] s[acrum}. Q[uintus] Apuleus Maxssimus, qui et
Rideus vocabatur, Iuzale f[ilius] Iurathe n[epos] vixfit] an[nis ] LXXX.
Thanubra conjutix et Pudens et Severus et Maxsimus f[ili{\ piissimi
p\atri\ amantissimo s[ua\ p[ecunia\ f[ecerunt\.
C. Aus Tunesien.
Nur bei einigen der folgenden Inschriften ist die genauere Provenienz sowie der
Standort bekannt.
1 . Aufschrift auf einer Urne aus Hadrumetum (Süsa). Gefunden 1887. Vgl.
Niooo, p. 217fr. und Ni 0362, p. 178. Taf. XVI, 1 .
snabn nipbanaa p mpbaia p ‘rbasni © aas» j[©aa]
2 . Aus Henschir Brigitta 2 ). Gefunden um 1873. _ Jetzt im Neuen Museum zu
Berlin. Vgl. N599 I, p. 235 ff. und oben, p. 140. — Np 123. Taf. Xiy 1.
Dis manib[us\ sacr[utn]. Gadaeus Felicis fil[ius ] pius vhfit] annis
LXVI hic sit{us] est. Secunda Secundi fil[ia ] v[ixit\ a[nnis ]
Saturio et Gadaeus patri piissimo posuerunt.
NbpN pbr® p ©abt p i
i3pn©i ©n©i n[©«]© [n]N5a© ma 2
n:a© »1» s[n]©» aisp© na a 3
■naai ■'i©a© iap 4 )na onsaasb «bnt 4
uns» " “ pamaanBNN - siuiaaaafrä 5
1) Eine Tagereise nördlich von Remäda in Tripolis.
2) CIL VIII, 2, Karte II, Rechteck CI.
3) Nach dem Original kollationiert,
4) Auf dem Original ist eher "|Q zu sehen.
28
436
Neupunische Inschriften.
mca-av-a^sn n» yiy an 2 ss 8 bnBa‘)snna 6
ob»a iap8- äi»y»-y- *n 7
Die Inschriften ^—12 sind zuerst in N204 veröffentlicht.
3 . Vgl. N204 1 2 3 , p. 37, s. n. 17. N260, p. 80 f.
— Np 52. Taf. XX, 5 .
»byab t ps xsya
-sbpaya p ya
oya» nsy» p 8
5 . Vgl. N 204 2 , p. 40, s. n. 27, N260, p. 83 f.,
N236, p. 271. — Np 61. Taf. XX, 9 .
8112 b 8313 rvr p8
ns« 8i» ■'bt’ iys p
oys 0« ba ya»i i»y
7 . Vgl. N204 2 , p. 37, s. n. 16, N26 o,
p. 8o, N436, p. 270. — Np 51.
Taf. XX, 7 .
by[a]aiab 1 i[a]s [sspa 1
■aity na 2
nsy» yiy 3
»ayi D 1»8 4
8. Np 67. Taf. XX, 4 .
nay na nb^b r pn 8S» ■
iby» p sbsoa n»8 ian 2
y ns» yiy oiynaan bya 8^ 3
n nyn nsay nasn «am di» 4
map nT nsa 5
11 . Np 69. Taf. XX, 8.
Iasucta Selidiv [f]ilius vixit
annis LXIII honeste.
oiynaan bya s^iby® p pna»y’ 1
4 . Vgl. N204 2 , p.39, s. n. 24, N260, p. 82 f.,
N436, p. 271. — Np 58. Taf. XX, 3 .
p »absb r py 8sa
ob« ns» nis nän
o^ya on
6. Vgl. N204 2 , p. 40, s. n. 28, N260, p. 84.
— Np 62. Taf. XX, 2.
pbb t p8 8sy»
8b 8 S 13 Spiäil p
8"’[a]y
8. Vgl. zu 8—II N204 2 , p. 41 ff., N206, p.
1731 ff., N260, p.8s ff., N 264, p.37 ff., N436,
p. 203 f„ 271 f. — Np 66. Taf. XX, 6.
pbaya na nab^annsb r ps 8S» i
bya s'nby» p pn8sy > ' n®8 ni 2
»am do» ns» 8 im oiynaan 3
map nT ps nnn nsay nasn 4
10 . Np 68. Taf. XX, 1 .
nab*'ann8b t p8 83 » 1
2 )8"nby» noyyiaab baa[b]ai na 2
»bo ns» ym pna»y p 3
nnn msiT nasn o 4
nsay t p 8 5
12 . Vgl. N204 2 , p. 28 f., s. n. 10, N206,
p. 1743, s. n. 24 N260, p. 72, N436,
p. 264 f. — Np 45. Taf. XVTII, 4 .
Dbp yao ya ian bya psb 1
^any oiynaan 8 bya oaia 2
1) Statt 31 ist vielleicht 1 zu lesen.
2) Vgl. N436, p. 272, Anm. 1.
3) An 1 n 5 , vgl. ns I. und “\2, darf man hier wohl nicht denken.
Neupunische Inschriften.
437
;aa nr jax nnn niap na:n 2 ja lya-irn jnanr' p ')jy53ä»x 3
ovia cn »boi n» n®» p n 3 -i»ßi p “jbobaa p jabpa» 4
D. Aus Algerien.
a. Altiburus.
Um 1873 entdeckt. 2 ) Jetzt im Louvre. Vgl. N.\ T 57oa, 571, p. 592fr., X599 I,
p. 237 fr., N828, p. 108 ff., N957, N1036 2 , p. i82f., N1043. — Np 124. Taf. XVTI.
1 —jaxasa p »53 mpbsnaa xns »x ns »-\anbxa pn baajixb i
2 i nyii» p »555 lybib p xanaxn jnbsai p jeudi jman p »■'las 2
3 »"naDi piT53 p -irsibb 1 ' p baasixi 532 p -uraarn js-ian paasxB 3
4 i raran DS-iam xana» p jxraro jaiu» p osban xiab p 4
5 a p»s--p nam bba n® to rrpa a»ip» nba jeanxi nx:a j*va» s
6 o xssn i’ODi batar p jbsa-n “pa p baa-irai d-ip ja xanna dds® 6
7 nana obp a»» xa »nx p jmi pn baab jnai jEuan naa ba 7
8 »npaa nn[?s]a ix nba x[a] xban »x 8
9 x-ns [a®] ■jbafraa] »x 9
b. Gelma und Umgegend.
Die beiden folgenden Inschriften sind im Jahre 1843 zu Henschir ‘Ain Neschma
gefunden. Jetzt im Louvre.
1 . Vgl. N187, p. 12f., N260, p. 7Öf., N436,
pp. 67, 269. — Np 22. Taf. XVIII, 7 .
anb t pa xs® i
»xs»»a n©x aa 2
xia ba:na ja 1 3
»aai aaa« ns» 4
3 . Gefunden 1843 zu Gelma; jetzt im Louvre.
Vgl. N260, p. 78f., N436, pp. 68, 270. —
Np 28. Taf. XVTH, 6.
■'baab x:ao pa i
5 » x»aa ja jna 2
1) Etwa JStantX — pnits zu lesen?
2) Von Wilmanns, vgl. N599. De Sainte-Marie hat den Stein nur erworben
und nach Paris schaffen lassen. Danach ist die Angabe auf p. 106 zu berichtigen.
2 . Vgl. N260, p. 77, N436, pp. 67, 270 und
Taf. XVII, 8 . — Np 24. Taf. XVIII, 6.
»b a:aa t jaa t
ia bbaa na nba 2
»x raa® a 3
x ®aai di 4
[?j]a jana 1 »®® n« 5
ba^nsa 6
4 . Gefunden 1846 zu Gelma. Vgl. N264,
p. 33ff., N260, pp. 61,.105, N436, p. 67.
— Np 21. Taf xvm, 3 .
»x »xs jabaa jiab i
Ibaa xs»« ja xs» 2
438
Neupunische Inschriften.
i NVibyp Nb y 3
opbjttcy p dp 4
5 . Gefunden um 1838. Jetzt im Museum
zu Xarbonne. Vgl. Ni70, p. 86 ff., N26o,
p. 59, N436, pp. 66, 265. — Np 18.
Taf. XVI, 8.
a Nay» pbya pyb i
53 a jiY'bya p pyabi 2
y»i r»n ni»n 7 b 3
Nb“lp PN N53 4
DON-"TN N1»N 3
"bp N 53 B 5 4
0 . Gefunden 1851. Vgl. N264, pp. 14,28 f.,
N260, p. 105f., N436, pp. 70, 265f. —
Np 75. Taf. XVin, 3 .
y» j53bya n*b i
b“>53 P p»iy N 3 2
N1»n 7b533 JpyD 3
Nblp PN N53y»*l tn[N] 4
Vgl. N170, p. 91 ff., N260, p. 59, >436,
Taf. XVI, 7 .
7 . Gefunden 1843; jetzt im Louvre,
pp. 67, 266. — Np 19.
f na» pnbya pNb
n N1»N 7b533N P5313
Nblp PN N53y»1 tN
c. Cirta (Constantine).
(Vgl. auch p. 433).
Um 1844 gefunden. Jetzt in der Bibliothek der Asiatischen Gesellschaft zu Paris.
Vgl. N185, p. 63, N188, p. 195 ff., N260, p. 62, N436, pp. 68, 266. — Np 30. Taf. XVI, 0 .
lpn byab pNb
7 b 53 bny sy»
d. Jol (Schersehel).
1 . Gefunden 1875. J etzt im Louvre. Vgl. NX598, 599 IV, 293, 5. — Np 130.
Taf. XIX, 2 .
1 2 )pya »1 P32353H P N3I3 1 )P"ri53P53y3 P»Nb N“" TD2 1
2 piP bys »n ihn PDiypb N53Nb byaiTy p p»Niay 2
3 jbp» jya bya-in® ib^n byairy Nb» »np o^nnb 3
4 P3PD3 Pinab iaoniNa D»5sn ps» Pi»b N53N 4
5 P1»y 53N"53 , 'b Ni-PNI ^NSp’näPN” Nn53»3*l 5
6 p» DD53» pa paaoan Nby-53b»5aa 6
1) Man kann nana, nnna und nna lesen. In N598 wird mna nass („die
gute, verständige") gelesen; möglich.
2) 123 =
3) Steckt in den letzten 5 Zeichen topa = njpa ?
Althebräische und Samaritanische Inschriften.
439
2 . In den siebziger Jahren gefunden. Jetzt im Louvre. Vgl. N.V978, 978a, 1001
und oben pp. 130 , 162. Ta £ XVI, 4 .
1 niibün ibo jtbso D'n ■’n ctop oipt« i
2 o»3 non nxnbao m nrx io , 'o bbion 2
3 dw 1 s-op xbnnnxn-- nr o«on r, « 3 ü «b 3
4 ob« Dpi» pro p nton p piot p 4
5 DDn nxoysii« «orr-«osby ip ist 5
6 [»i]nab »bnrSj «ba oiöby o« oöro« m 6
7 —«bo ny-inb ■«—nb n—sy oby n: - n 7
8 -oon xo--«--b--bya -- omyoi 8
9 "““syo[a]“» 3 n nin bnn »bo «in 9
10 ---an D 3 in «bo npnon nsri jo
11 —snay p onx xbys n
III. Althebräische und Samaritanische Inschriften.
1 . Siloahinschrift. Im Jahre 1880 an einer Wand des Siloahkanals entdeckt.
Über Alter und Inhalt vgl. pp. 105, 163. Jetzt im Kaiserlichen Museum zu Konstan¬
tinopel. Vgl. NN7i6f., 744 — 755 , 768 , 776—782, 808 XI, 865 I, 876, p. 203 s. n.20
und Taf. VIII, 877, 898 I, 98of. 1015, 1024h, 1036 2 , p. 193ff., 1119, 1147 und die
Nachträge zur Bibliographie unter 1897, 1898. Taf. XXI , 1.
1 -nya • napsn • im- rrn ■ nrr napan— t
2 p • os • bp • y [003 • n]nnb • no« • obo ■ nayai • iyn • b«■o« -jnan 2
3 n-DW -pM 3 -naa-!-nrrv'n-‘o- , iyn-b 8 -xn 3
4 mb^i ■ in[a -Jby ■ pna • on ■ mpb • os • nasnn • mn • nnps 4
5 «03 • no« • pb«3 • o^nxoa • nnmn • b« ■ «non • jo • opn .5
6 ’)änsnn■ ©st by• mn -naj-nwnoN-n 6
1) Um die Entwickelung der althebräischen Schrift in der folgenden Zeit zu ver¬
anschaulichen, sind auf Taf. XXI auch einige jüdische Münzen mitgeteilt; vgl. oben
p. 184h;
Fig. 2. Sekel des Simon Maccabäus aus dem zweiten Jahre der Unabhängigkeit
(140—139, v. Chr.). A: iH-lUP bpu — 3 [na]». B: mOTlpn Q > 'b»Y-i\
Fig. 3. Halber Sekel aus dem vierten Jahre (138—137 v. Chr.). A: 'sn S3ntt na».
B: ynat nbttah.
Fig. 4. Münze des Johannes Hyrcanus I (135 -106 v. Chr.): b"ian pari pam*'
övinin 13m
Fig. 5. Münze aus dem ersten Jahre des ersten Aufstandes gegen die Römer
(66—67 n. Chr.). A-. öb»in 1 '; B: bsn» 1 ' niatab nntt na».
Fig. 6. Münze des Simon Bar Kochba aus dem zweiten Jahre des zweiten Auf¬
standes (133—134 n. Chr.). A: jWWÖ. B: bst["i]»i [m]mb 3 [na]».
440
Althebräische und Samaritanische Inschriften.
2 . Jüngste althebräische oder älteste samaritanische Inschrift. Vielleicht aus dem
4. Jahrh. n. Chr. Im Jahre 1S81 auf einem Kapitell in einer alten Kirche bei Amwäs
gefunden. Später nach Bethlehem geschafft. Vgl. N756, N784, p. 292 fr., N876, p. 211,
s. n. 50 und Taf. I CD, N875 I, p. 679 und Taf. X s. n. 46. S. auch oben p. 117.
Taf. XXI, 7 .
B© TTQ Elg &sog.
nbiyb 1
3 . Samaritanische Inschrift, in eine Moschee in Näbulus eingemauert; 1844 ent¬
deckt. Wahrscheinlich aus der Zeit vor der Zerstörung der samaritanischen Syna¬
gogen unter Justinian I (529 n. Chr.). Vgl. NN172, 283, 30of. Taf. XXI, 8.
: -vos , 'n: omb»: »na: m©»na i
:Emb» naK'n: m» s Tr: omb» 2
: ■np 1 ': omb»: nBN'n: npn: VP 3
: »onn: omb»: na»''!: omn 4
: mi : omb»: nB»">‘i: pn»n s
!W: omb»: nB»*n: mm»B 6
: »am: omb»: na» 1 '!: omn 7
: n©2>5: omb»: na»“’! : m»n 8
:mre :mn :omb» :na»vi soi» 9
:n©» :ba:n» :omb» : »Ti :oab to
i m2» : na»’’ 1 ! : n»B : 210 : rem : n©» 1 1
: ornat* : mb» : T’ma« : mb» 12
: apn: mbsi prin mb«*! 13
nw s nsnp : -unfi; ni]m i btt t mm : mm
IV. Aramäische Inschriften.
1. Aramäische im engem Sinne.
A. Aus Nordsyrien.
a. Gergin-Zengirli.
1 . Hadadinschrift. Aus der ersten Hälfte des 8. Jahrh. v. Chr. Im Januar
1890 in Gergin gefunden. Jetzt im Neuen Museum zu Berlin. Vgl. XNi073f., 1098—
1107, 1121—1124, 11251, 1138!, 1151, 1168 und oben pp. 107C, 156. Taf.XXII.
1 mbya •-nnb • jt • aw nBpn vt ‘ m»"'• iba • bip • na • lass 72t? 1
• inan • ©aci ■ b»aani • qcm • b»*i • nn ■ mb» • ma • iap
2 'bKvmn-tma
2
Aramäische Inschriften.
441
3 • rn 8 • ras • q©-i • i©y • npi • naabn • nun • q©-n • ©aoi • bsaa-n 3
4 "V’in- D3®i • ib • nni ■ tnb» [• ■)© • b]8©8 • tot _ - nbs • sn-na 4
5 - b 8 n“ny© • p-18 -b...- s
6 ■'S© pi81 I©n-p18---- 6
7 •oiavpnx-'nay'i-i-i ■nr — rrra-Tx-pnsi ^
8 vra--nn- , p 3 va 38 - 3 ©a-by-na©‘'-D 3 -ia 3 B-b-[a]©v©© s
• “'38 • rr'a • i© • i©bi • am • n.—[• naa]bn • -ran 9
9 Psi • snei • bs 8 • dä • ■'©■oi
• •rnr • assbi • rrr'p • axsb • ■'p--lani • la^ai 10
10 • np^ -”33bn • i-Pto• aabi
• q©-ipi 8 V ©a©v bsaa-n bs[i] p-p • inn • nnn • ©8 u
11 riiar • ]© 8 i • ib • nsns ■ i-i 3 Di
• mpi ■ nai •-»irbsb aP-n—nabn-na^ai-a» 12
12 inv na • ■’s-ibs -ja • b 8©8 • nai • i-n ■ p
•-nn-pa-ibB-na-mbs-bip-©vipi8i •'b 13
13 . aiaabnai • 83 ab • a-ip ih-b-na
• nap[nli ■ na • naas • 833 [b-:]-iri • na ■ ins 14
14 • fba • b-ip • na • lass • apai • p • nn ■ ass
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16 • i 8 • -nn • a ©8 • an • nn
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17 byiasB-cas-nar’-ny “ray lass ©a[s
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18 ©©©bvbsaaibvbsbi nnb •'■'©• na
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19 nssn • nnaabnai • Pbx • na • naoini
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20 *jbä ^a©a • by • a©n ■ -ian • ms 1 ' • aa
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21 [-i]a[3]B ©33 • bD8n • las*' ■ lass
• 8n • i[i]n • ay • lass • ©33 • ■'nam • nn • ny 22
22 -Tai na'-■’p-n • b8i • nnar • pn-
nän'-'b • 8in • nm • -nn • nb pn ■ b8 • bs© 1 ' 23
23 nia-basb-nb-pn -bs-
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24 in-naia'"’"nia--n , ’8-
-Uban • ai©a • by • aon • MnxNa • ian ■ rnsi 25
25 • 18 • PfP'a] — a ■ aina • stp • n[b©n
442
Aramäische Inschriften.
• s-x•by•ix• Taia ■ 1« - mm • b8 • oan-26
26 -nmax-by-ix-nncp-by-ix-nBia"»— b
•mmx-in , n©x 3 -nn©“'©T’ - nn-27
27 • i ©83 • 18 • mma • in • i©xa • ix
• mmx • asm • nn© • ■'©m-n]nmx • mn 28
28 n©i ■ na -nysaa • nm • api • maT
• nax • nbxb ■ nm 1 ’ x.sm • nn©n • aanx ■ nax 1 ’ 29
29 • asa • bs • max • na© • bx • jn • nax^. n©3
■'©Dx-asa"’ - ix-nbi ix - wap- lax-iT 3°
3° nrns ■ naanb ■ xn • iat • ans • ms
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31 • nn© • ib • ism ■ aaxa • rocnabs nnmx-ji
nnop-by-i aa-xa-^y'ybnvnicxa 32
32 •nnnax-byix-nmaa-byix
- r - a -m© 1 ’• XE• rtx• nai: by-ix 33
33 "ix - xana[-ix]■ -ana• nainn• 1-
34 —ia-vnainb ir©x - abxn - i 8 - mby pnn 34
2 . Panammuinschrift. Aus der Zeit Tiglath-Pileser’s III. Im Frühjahr 1888
auf dem Friedhofe von Tachtaly Bunar gefunden. Jetzt im Neuen Museum zu Berlin.
Vgl. 81036*, p. 206ff., N1055, die p. 440 zitierten NN, ferner p. I07f„ 159f. und
p. 492, Anm. Taf. XXIII.
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6 -ia • *ox • bam • bpoa • noa • 330x1 • bp©a —
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7 -a • ja • mxi - nbx-isx ■ ja-nax-ma ■ ja nn©
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8 - - a - ~ bxapi • nbmp • ma •- xa-oa • a »3
• my©i • nan • rnaai ■ nnaip • ja • naami • nax • na 9
9-n©i ■ nbax • rxi ■ mama • nn©i • nx©i
Aramäische Inschriften.
443
• vpta • “»baa • ra • ob • lass ■ -os • ■'arai • rcia • nbT io
10 -iaa- *oba • nasnaa • ibsb • ■08 • aoini • aai ■ ^baai
• nnaana • am • baa • ibi ■ 8 n • qoa • baa • ib • ra 11
11 - 1 • n »8 • Tb» • nK-va • qsaa • rns^B • npnaai
• nos • iba • pi 8 na • n«3m ■ •’i»'' • "'nsi ■ ■'ns • n ©8 «2
12 -tna-iaa-rDba-by
• i *3 -nsna • mos • fba • nobsnbsn • nxna • babaa 13
13 -[ia]i • anaa • nai • oao • spia
•nsavaTaa-bavBaB-sp’ia-navpnsnaan 14
14 -“'a»i • ©a[o ■ «p]ia ■ ba-i • a-iaa
• bas • ja • m^p ■ n ©8 • Iba • -lobsnbsn • nsna • nbaa 15
15 - - nri]a ■ na • lass • *081 -oau
• "lobsnban • nxna • -naba • nass • ■' 3 « • na ■ dm • ana© 16
16 -DS-nsnaa'-noa-iba
• “jba • nana • nsn© • nmaai • iaba • nms • maai 17
17 -ne« • “iba • ruoa • npbi • nba • -no«
• p ■ bis • iaani ■ msa • iaaa • nb • opm • noas • 18
18 - 10 ■'Bva-iosb-poan
• “138 • p[nsa • i]a» • na • aana ■ •aasi ■ nba • nma m 19
19 —\| 8 tb • aaom • ■’pnaai
• iB3Sb • i[38]- it • asD • naoi • una • na ■ ia:s • ■'as 20
20 -a • riaai ■ nana • ia
-Iba - - ao > ' • ia8 • ba 1 ' • ba v moaa • nasi 21
2 1 -lass- ■ox• iap mp• 8-r • bä 1 '!
■ ma • baa • bxaan • bsi • nn • xb • xn • mt • -an 22
22 —“hx 11 ■ ■’nbx • bar ©a©i
23
•©sx'BTpvnbx mp-' 23
3 . Bauinschrift. Aus derselben Zeit. Im Februar 1891 im Hügel von ZenglrU
gefunden. Jetzt im Kaiserlichen Museum zu Konstantinopel. Vgl. Nio 98, p. 62ff.,
N1100, p. 117f., Nnoi I, p. 242f., NN1152, II 4 S». “ 56 f. »160 §40, ll 6 3 ’ "JL" 92 '
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■ bxaa-i ■ ■'xna • aaom • "'p 5
• ba * no^banbÄn • ■’xnai 6
y'ax-nraV’ax-xo-D 7
• babaa • nxnr ba • ja • ba 8
444
Aramäische Inschriften.
2Sttn-nüK-“Tb£- , 'K’Va 9
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• nnataw ■’SK • m^a 12
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■'aba ■ “ins • laxsnnv j h
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ä-vosb-ini&ib-aB“« 16
aba-n‘'a-»frbs'a»- , ’ab 17
b • »tno • n*>a ■ xns> • osib • 1 18
v saro • rva • snv an 19
•WT/sma-mn-ffis 20
4 . Ebenda l8gi(?) gefunden. Jetzt im Neuen Museum zu Berlin. Vgl. NN1141,
1145 a 1 ). Taf. XXXV, 2 .
Maas na «aavia ■»» 1 pribaa ■“•«aa
5 — 7 . Drei, wahrscheinlich von einem Denkmal herrührende Stücke, die ebenda
1890 gefunden wurden. Jetzt in demselben Museum. Vgl. N1098, p. 71, N1100,
p. 117, Niioi, p. 243, N1141, p. i2if. Taf. XXIV, 3 — 5 .
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■jjaba *-=jwb©a' — 3
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— 'la]» 'Ko[-d *by-- 5
e. — 'to 7 . 'l"
--0 «nnx — na «aa["na
—ii]»»b 'j —
1) Zu Sachau ’s Beschreibung des Denkmals in N1141 sei Folgendes bemerkt.
Auf der Vorderseite befindet sich ausser dem Könige und dem Symbole des 'pnisa
nur der üt“iBb des Königs, während der Diener mit dem Wedel auf der linken Seiten¬
fläche des Steines, vom Künstler allerdings hinter dem Könige gedacht, dargestellt ist.
Der Gegenstand den der König in der Linken hält, ist wohl eine Blume, kein Scepter.
Danach ist auch p. 172, d zu berichtigen. — Die Worttrenner erschienen mir selbst auf
den Abklatschen als kleine senkrechte Striche (s. oben p. 203), die zum Teil etwas ab¬
gerieben sind; noch deutlicher sah ich es nachher auf dem Originale selbst.
Aramäische Inschriften.
445
b. Nerab.
Die beiden folgenden Inschriften dürften aus dem 7* Jahrh. v. Chr. stammen.
Gefunden 1891. Jetzt im Louvre. Vgl. NX1153— 1 *55, ”61 §2*. IIÖ2 j “93—“95
und oben p. 142. Taf. XXV, 1 , 2 .
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9 wsarr i»ii ba33 in» aosnm 9
10 naxn ntvrni nrnaa 10
Aus Nordsyrien oder Assyrien stammt auch der Siegelcylinder CIS II 75. Viel¬
leicht aus dem 7 * Jahrh. Vgl. auch N1056. Taf. XXVI, 3 .
ianaxb i
■nas ia 2
X010 3
aipn n 4
mnb 5
446
Aramäische Inschriften.
B. Aus Kleinasien.
a. Aus Cilicien.
Im Jahre 1892 an einer Felswand des Lamasthaies entdeckt. Aus dem 5—4.
Jahrh. v. Chr. —In situ. Vgl. XX1075L, 1108 und oben pp. 121, 169. Taf. XXVI, 3 .
na nass 1
ir ma na ''Ȋsss 2
■’rss' oaioä 3
■'Tai ■'mabaiDS 4
n:n na« na? ss-rt 5
na» mrci: nat ssnnssai 6
b. Aus Lycien .
An einem Felsengrabe, nicht weit von Limyra, 1840 gefunden. Vielleicht aus dem
5. Jahrh. v. Chr. — In situ. CIS II 109.
— a nr p ins na» -tmss na a'nn[ss] nar ronno[«]
^A]Qti[(iag 'Agaasttoq AifivQtvq ’Aqti/iov ö* KoQ\vöaXXimq jtQOJtajc-
jtog . siQOxareoxeväoaTo tov xcupov [tovtov ejavzcp xal rolg
hyyövoiq.
c. Aus Mysien.
Auf einem Gewichte, das um 1860 in der Gegend von Abydus am Hellespont
gefunden wurde. Aus derselben Zeit. Jetzt im British Museum. CIS II 108. Vgl.
auch X1162, p. 235 f. Taf. XXVI, 1 .
sssoa n sonne bapb ■psoss
C. Aus Babylonien.
Auf mehreren zu verschiedenen Zeiten in Tello ausgegrabenen Ziegeln. Vielleicht
aus dem 3. Jahrh. v. Chr. Seit 1866 bekannt. Exemplare im Louvre und im Neuen
Museum zu BerliD. CIS II 72. Taf. XXVI, 4 .
:-nn
nssan
Ababvabtva/Jiq
Aramäische Inschriften.
447
D. Aus Arabien.
Teima.
1 . Vgl. oben pp. 107, 165. CIS II 113. S. auch X1126.
22 n»a - 1
«baa»! nnna p oba «[ama-- 2
“'T obsb xa'n inbx XT[©xa 3
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■'iDus na atüaba o^pn] 9
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“noos naarcabab a[p-j]a xa^n n
-oai nan n oba rvaa nanrbi 12
«a^n inba xr smo bani n 13
'’sax p na»i nann imnor 14
[lan] 1 ' ir xnpna xt am sa^n 15
x-pnxa xbaa»i nnna n oba 16
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xna 1 ’» pi 16 ppn xbpn p 18
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"hodb -ia arnaba [pB]an*' xb 21
nawa na[nr]bi naT xn^a p 22
[DbabJ n:r xn'p x^npa 23
b) ar©aba
xnaa
2 . Vielleicht aus dem 4. Jahrh. v. Chr. CIS II 114.
np ■'T xaro[a] i
aa na paa [aj 2
nbx obab pn] 3
n®B3 “'•»nb x 4
Taf. XXVU.
Taf. XXVI, 5 .
3 . Wahrscheinlich aus derselben Zeit. CIS II 115.
pa© nna pa ©sa
448
Nabatäische Inschriften.
E. Aus Ägypten.
a. Memphis.
1. Aus dem Jahre 482 v. Chr. Gefunden 1877. Jetzt im Neuen Museum zu
Berlin. CIS II 122. Taf. XXVIII, I.
A. snanp nanon (?it) 2 ba rm» na aannsa nn na nas Tna 1
aanns nas nas na •’boas snbs ■noas mp 2
[s’obja ir saba «ns^on nna nn 4 roca nas ja 3
--"jas na 4
B. xaan. C. a.
2 . Aus dem 5—4. Jahrh. v. Chr. Um 185s im Serapeum gefunden. Jetzt im
Louvre. CIS II 123. Vgl. auch oben p. 128, Anm. 3. Taf. XXVHI, 2 .
oasb nsa nanpb ■’snn i
na aams na» ■'Bn ■n 2
di« mp na» ^na naa 3
isn •'nn 4
b. Engere Heimat unbekannt.
1 . Aus derselben Zeit. Seit dem Anfänge des 17. Jahrh. bekannt, vgl. oben
p. 91 f. Jetzt in der städtischen Bibliothek zu Carpentras. CIS II 141. Taf. XXVIII, 3 .
snbs •noas n snsara •'snn ma san nana i
nan mas sb ms •'anaa ma» sb msa o»naa 2
inp jia “noas anp ja nn nana ■noas nnp 3
-mon jma •'n»a3 nnbs nn 4
_ ♦
2 . Aus derselben Zeit. Zuerst 1867 veröffentlicht (N415). Jetzt im Museum
Vaticanum. CIS II142. Taf. XXVLU, 4 .
snbs ‘noas n nma oann na •'snns»
S. Nabatäische Inschriften.
A. Aus der Damascena.
Dumer.
Vom Mai 94 n. Chr. Gefunden 1884. Jetzt im Louvre. CIS II 161. Taf. XXXX, 6.
I (IC)
D^pn *h snao[a nsn]
ma abm •nn na ass[n]
Nabatäische Inschriften.
449
IV ( 4 c) III (3 c)
1*’« HTO SttMOK
«•'s im« yaaa 405 ns©
b«a-ib 24 ns® n 1-1
«aba
D 4 b C (3b)
ma i-nps nna ia*ns
II (2C)
»sn-c« lans o« msa
saya by ja vppsi
labanay aa
B (2 b) A (ib)
issn nnns isyb - -
B. Aus dem Haurän.
Die folgenden Inschriften sind von De Vogü6 und Waddington 1861 — 62 ent¬
deckt, vgl. p. ioif.
a. Es-Suweidä.
Aus dem i. Jahrh. v. Chr. In situ. CIS II 162. Taf. X X IX 1.
nbya nsn« nb nsa n man n n©ss
’Oöcävu&oq ’Avvrjkov coxodoftrjOEV x'tjv axrßrjv Xafigaxxi xtj
avxov yvvaixi
b. Se.
Aus dem 1. Jahrh. n. Chr. Jetzt im städtischen Museum zu Dublin. CIS II 164.
TaC XXIX, S.
n©ny b« wpa n xabsr nsn i
na^ba na nva na na^bab 2
sn^ba sn-na nsa in n bapb 3
ob© s«a» no^ay na na 4
'O örjfioq 6 xmv Oßatarjvmv hxelfirjOev MaXelxa&ov MoaiiQOV
vjt£Qoixoöo(irjaavx[d\ xo Isqov agexfjq xs xal evoeßelag X&Qiv.
c. Hebrän.
Vom Oktober 47 n. Chr. Jetzt im Louvre. CIS II 170.
onbpb ya© ns© ncn nna i
ID^p 2
ia laba iay in sy-in nsn 3
np ob© nbss naa (i^sp 4
Lidzbarski, Nordsem. Epigraphik.
29
450
Nabatäische Inschriften.
d. Bostra.
1 . Aus dem I. Jahrh. n. Chr. Noch an der Fundstätte? CIS II 173 - Taf. X XIX , 3 .
a» “'-j ssts st i
«is -o bsani t 2
ros naynb n 3
bsTa» ma nn 4
samsn so 5
2 . Ungefähr vom Jahre 40 v. Chr. Jetzt im I.ouvre. CIS II 174.
na bsniM anp n
map nbsb bsma
sab« nbab 11 rooa
e. Salcha.
Vom Jahre 55 n. Chr. In eine alte Kirche eingemauert. CIS II 182. Vgl. auch
oben p. 150, Anm. 7. Taf. XXX, 1 .
nnnnbs rbsb mn na oabas na *ob« na mn roa n sn« tot
sb» n tot mn «» map na mn aas m mbaa n
na» [o]m ma: Tb« nmn na ma; pb« nabab »a«i t«» re« as nna
C. Aus Moab.
Medaba.
Vom Jahre 37 n. Chr. Gefunden 1889. Jetzt im Vaticanischen Museum.
CIS II 196. Vgl. auch N1160, § 54 II. Taf. XXX I X , 4 .
1 n srcso 'mm smap« st i
2 samos ma»Ta» Ta» n to« sb» 2
3 bammbi moas samos bammb 3
4 ma»Ta» na sma»i mmba n snn«a an 4
5 mb« n «TOiüb« reaa tot samos s
e nmn *'3© b» n»i ■pnbn po« ]nn paar 6
7 n snmayi na» «nn mas iba 7
8 nb non p»ans rs«a nra» sb» 8
Nabatäische Inschriften.
4SI
D. Aus Nordarabien.
a. Petra.
Zuerst in N256 publiziert, blieb aber unbeachtet, dann noch einmal in N1158 X
und nach einer besseren Zeichnung ebenda IV veröffentlicht. Vgl. auch N1160, §§ 36,
40, Ni 197 ff. und oben p. 145. Taf. XXX, 2 .
sniyr «mnn na *h san sninai nsn snap i
1 pmia rmay pinapa ina na in ran sist
»■'351 na in smai snianyi anmnp in «anal 2
2 simai sninai sm ninsai saao nssn
sn»in snm am nbs sinnsa in «bas ba n*ns»i 3
3 anba smbsi s»inn namai sssna nbs
smbsi namai «nein pinpe» ana ina pam in»»a 4
4 S3»m sbi naym iss smnn in»«a ina in anba
»iss nsn snapa napni «bi aynsa ana in ba pa pssm «bi 5
5 aby 19 13 « siann m»»a napa ssn nb ama in pa pnb nba
b. Hegra.
Über die Auffindung der folgenden Inschriften vgl. p. ioöf. Über den Inhalt
p. 143 ff. Sie sind sämtlich in situ.
1 . Vom Jahre I v. Chr. CIS II 197. Tat XXX , 3 .
1 na sbma na smy nay in snap ron i
2 nnia ps»i in pabi nnnsi nnbi*i noasb mabs 2
3 na napii pnsi in pabi nb aip snm t ja qpn ana 3
4 *?ba nnnnb y»n ns» poa nnia msma rpy 4
5 noipi snisai sn»sn ssybi nay ann itsas 5
6 is p 3 i is pni is pari is nsn snso pari in pa ba 6
7 »iss na napi is nba ana miby qbsm is nsm 7
8 ann nsn nanai snsai ama sby m pab pnb 8
9 piaby abyb iab»i saas ann npibna 9
2 . Vom Jahre I v. Chr. 1 ) CIS II 198.
■ iann nna nbsi nna aaaa inay in snaa nsn i
2 ns» naa nnia annnsi anfflasb nnna naibai ^
3 sn»in pybii nay ann laas *Tba nnnnb y»n 3
1) Nach N1161, p. 71 ff. hat das nabatäische Jahr am i. Nisan — 22. März be¬
gonnen; danach ist die folgende Inschrift nach der vorhergehenden und vielleicht im
Jahre 1 n. Chr. entstanden.
29*
Nabatäische Inschriften.
4 pp in ne-pi \~:a' oa» p rbxi ramm 4
5 pBP 's nm pp -x •jnm -x pp p 'X rrn xnsa 5
6 nrnai rar: -r» ra pp^ p -x ib© -x ro n 3 B 6
7 na» 'mxs a'ra xb» p: -am xb p pi omnsi 7
8 03 p xbBBXbl 5 ■pTQC iniBttbl lbani X“l©nb 8
9 m p ana ma pEP p p *j»ba pm obx ipbo 9
10 in xana Bps in xisaa nnp nrnba ix oaaa io
11 ma»p» -a pbxani >«
12 -09 12
S. Vom Jahre 4 n. Chr. — CIS II 199.
1 P POin 13? P X3131 X0D31 X-lBD X31 1
2 nax am mbm nossb xmap spabx p msa 2
3 Bin npibna Bin ombm nmnx ipbxi isvn 3
4 nn xn&aa ppi p p ba xn©n pbi ab»b iab©i laas 4
5 ix p»m ix pp ix pp ix a*>na xb» p p -p» s
6 xb» p na -loa na»"' p pi x:x' 'x am ix pät* 6
7 sb» p xama xnbx x-ionb na» imxs ap.a 7
8 ma xaba nmn xsxnabi am qbx jpbo iaja laib 8
9 am 1033 iba nmnb nbni na» r:r oa© mp 9
10 na» 10
4 . Vom Jahre 8 n. Chr. — CIS II 201. Taf. AAA1, 1 .
1 xrr.E jipba na» p xisa nsn i
2 miax XDT'ba jmnoEn ismn b» 2
3 pm mp pixxa ppx mnxi mbm n©B 3 bi 3
4 -fba nmn x:xiab »a©i io» re© 4
5 xbos rrnma» na» am iaa 3 5
6 p» naj-a» p 6
5 . Das in der Inschrift angegebene Datum ist wahrsch. = 14. Ausgust 16 n. Chr.
CIS II 204. Taf. XXXI, 2 .
1 p ■'nbxam p» p xisa ret i
2 naxb rm xnsa anm n©B 3 b nban 2
3 ia© pr p lanba np nrr:x 3
4 xaxn 1-1 ba na p»n p mp p xrama 4
5 iaas Tba nmnb 25 n3© axa 26 p 5
6 na» am 6
Nabatäische Inschriften.
453
0 . Vom Jahre 26 n. C'hr. — CIS II 206. Taf. XXXEL, 1 .
1 mnxi n-r nosab jbxi ia x^ox jbna nay n xiap nai i
2 in xam npibna rn nai xiap ^rexi nby iy pisxa pitx 2
3 xb n nm pixx «ax ba by iab«i i«aaa xionb oina 3
4 anai xbi bx» 1 ’ xbi um xbi jaoai xbi nai xiap jan 4
5 jbna ja ans nma pw n »lax bai nby iy nba aro nai xiapa s
6 xby , 'i ba ja ana nai xiapa ana^ n »iax bai na na in ops 6
7 [x]axiabi mm nbn 'psbx jiybo qoa xionb nay mxB 7
8 ba ja my n ja ba iniaai xioii jybii nia xaba nmn 8
9 nay dm itaaa iba nmnb «am jmbn re« nix n-pa xby 11 9
10 “nay x^bos isban ia mbxsbm niayiay ia nnsx 10
7 . Vom Jahre 27 v. Chr. — CIS II 207. Taf. x x * 11, 2 .
1 miax jnsbi nosab jiib ia onx nay in xiap nai i
2 naan ibm nnnan nbam natanbi nnrex la^pb-i xaisn 2
3 ix nai onx ja ppn nra psa^ n ja babi nbx nbam 3
4 xaion jiib rea nn(i)nx nbam naon 4
s xaxi n ja iap“i ix nai xiapa iapm n s
6 pixxa pixx ix in xanaa na nma n xspna 6
7 nay am itaaa iba nninb n»i jmbn re« joa «(i^a 7
8 x^bos rnx ia mm xxbx ia lami mayiay ia nnsx 8
9 i<i>ay 9
8. Vom Jahre 31 n. Chr. — CIS II 209.
1 nia my«bi nosab jnaop ia isbn iay n xisa rei i
2 nmnxi omaabi jnai ja nai isbnb ibm n na mwxi 2
3 nsi my«-nai xisaa jnapre m oby iy pixxa pixx 3
4 •'«i xbi nsi isbn rea naPoi maxi naani nOiaäi nyi:ai 4
5 nai xisa jan n omnxi omaai jnai minxi my« ja nba oiax 5
in anai jmyba nba »laxb nmy ix nama ana*» ix 6
6 nnrexb onaa
iay jai mba iapab ana jnnb ix amab ix nreab ix 7
7 ■'mxt nan mya
8 mm nxa«an jmbo p[oa xax]ia nbx xionb oap nay 8
9 jmaix na« joa nia xop naa am 1 » nai nnoaa nia xaxiabi 9
io xPcb mayiayi xan nay am i«a: pa nninb 10
454
Nabatäische Inschriften.
9 . Vom Jahre 35 n. Chr. — CIS 21z.
1 n©s>ab oan» na nnaanaa naa n »naa nan i
2 in «“Dpa jnapn*' n ombii nnaai »n nb»i aabi nma nb»ibi 2
3 1» nan »naa janan 1« jiaatta*’ in jiaar n naai nb»i ji©n »bi 3
»m in jnb obab ©ia» bab nba ana in »naaa jnnai 4
4 naabi nb»ib in »naa
»in 1 ’ jn *'i naai nb»i ba tapi obab 0*9 onnb^bi nnaai s
5 nnaanaa n» inn
6 mmnb nan »napa nn jnapi n ni» qbn na »mi »nana nan 6
7 am »ba “na naa*’ »bi nm n jai eia» nn paa^ »bi 7
8 nnn inm jnn jnb» jnbo qoa »a»nab naa msa 8
9 naa am iaaa Tba nmnb aan»i paai» na® naa 9
10 naa »boa nnaanaa na nna» 10
10 . Vom Jahre 36 n. Chr. — CIS II 213. Taf. XXXTtl, 1 .
1 noaoisi nann na iaaa naa n »naa »an i
2 »abai »an ba »anno» mn nia 2
3 nan »nnn »naa nbn laaaba nn» 3
4 »nnn »naa ja jnn jinbn noaon»bi 4
5 »mai »nana »■'nia ja npbm 5
6 »am n<a)na »ma ja npbn laaabi 6
7 pna»a pns» onnb^bi onb na n »mai 7
8 iaaa “jba nnmb 45 na® naa np^a 8
9 naa »boa (nnaanaa) na nns« naa am 9
II. Vom Jahre 49 n. Chr. — CIS II 221.
1 maa na »anan ma naa n »naa nan i
2 »naaa jinapn m nnn»bi nnb^bi nb 2
3 man nna nan nn o» nns» nan 3
4 paa’' *n jai 9© nna nnna» nn»ai 4
5 nan snaai nan nn n ja na© nn“>a 5
6 nbab nnm n©a na© nn» nna nna 6
7 nb»am na nnaanaa iaaa "jba »aba 7
8 naa »908 mm na »aa»i nnna na isani 8
12 . Vom Jahre 39. n. Chr. — CIS II 218. Taf. XXXXII, 2 .
naa n »naoa nan
snasb »mn na inia©
Sinaitische Inschriften.
455
nro bsai nb« »isaa "H
tob» 13553b mn ns» je-:
Sinaitische Inschriften.
Vgl. pp. 91, Anm. 2, ioi, t22, i66ff.
Die Inschriften stammen, wenn nichts anderes gesagt ist, aus dem Wadi Mukatteb.
Lepsius’Inschriften (Leps), aus N287, sind im Jahre 1845 gesammelt. Sie sind zusam¬
menhängend in N303 behandelt. Euting’s Abschriften (Eut), in N1060, sind aus dem
Jahre 1889.
1 . Eut 146.1) Taf. XXXV, 4 . 2 . Eut 147.*) Taf. XXXV, 5 .
ttT3btna3 ab» ib3abn»itt ab»
i»itt na ■'bsabaaia ia
3 . Ent 42.2) Taf. XXXV, 1 . 4 . Eut 519. Taf. XXXV, 7 .
aaa ibsabsaia ia iaba ab» aaa i^sb ia i»iik ab»
5 . Leps 164!—s 3 ). Taf XXXIV, 7 .
—» itrna 1:3 iiisai ibasn ab» i
3a3 ib3abts»iJ -13 nnattbtt ab» 2
aua ibsi itria ab» 3
S1M 1»ü3 13 1311 ab» 4
ibxi na i»im ab» s
«13 153533 13 ib33btt»1Ä Bb» 1»i1H ab» 6
1»i-7
6. Leps ioo,, j. Taf. XXXIV, 2 7 . Eut 559. Taf. XXXV, 12 .
13 ib 33 bK 53 is ab» ibnsn 13 tn»ma3 ab»
aaa ib3abx»ix i»»in. 13 irtb»ii i3 ib3ab»itti
8. 9 . Eut 169 f. *) Taf. XXXV, 2 , 3 .
ab»1 3-J3 1»1»3 13 ISHDbS Bb»
ab»i aaa ib33bsi33 ia mab« ab»
10 . Eut 327.1) Taf. XXXV, 6.
ib33bü aip nsbn ia ibtti ab»
1) Aus dem Wddi c Alejjdt.
2) Aus dem Wddi L6ga'.
3) Aus dem Wddi Lochedn,
4) Aus dem Wddi Fdrdn.
456
Sinai tische Inschriften.
11 . 12 . Eut 491 f. Taf. XXXV, 10 , 11 . 13 . Eut 306.1) Taf. XXXV, 8.
ata mpaab» na laonbs ab® na mm man
(min) aaa ibyabxna? na nci« man "iaba
14 . 15 . 16 . Ent 7, 6, IT.2)
na mm man
i»aa nbxn
Taf. XXXV, 13 , 14 , 16 .
na nna© man mm na mm
ab?b aaa iaya imai man
17 . Leps 110. Taf XXXIV, 3 .
na maabx man
aaa mnnxbx
18 . Leps 27. Taf XXXTV, 5 .
na mm abab aaa man
aaa nma na ibyabsnan»
19 . Eut 595. Taf. XXXV, 18 .
Yo-ipsa» man
äää mis na
20 . Eut 414. Taf. XXXV, 17 .
bstan Tina
ioik na
21 . Leps 14.0. Taf. XXXIV, 4 .
aaa nna labai iaba na isis ob®
22 . Eut 162.3) Taf. XXXV, 0 .
nna nbnasn nma© na ibasn ob®
23 . Leps 71. Taf. XXXIV, 1 .
snaan i®mn ab»
ma? 15 a ib?ab
aaa
26 . Eut 186.3) Taf. XXXV, 15 .
abon aaa man
na tw®
ib?absans
ab» 19
27 . Eut sst. Taf. XXXVI, 2 .
inbxnaa ab®
na? m nb»n na
rima
1) Aus dem Wädi Färän.
2) Aus dem Wädi Sie 1 2 3 4 .
3) Aus dem Wädi ‘Alejjät.
4) Aus dem Wädi Qene.
24 . Leps 243—5. Taf XXXTV, 6 .
nrmnna? ab®
i»nm xanan
n»ibs>
26 . Eut 668.1) Taf. XXXV, 20 .
mn?i i®iN38 nmn
i»mn ma ismai
aaa
28 . Eut 537. Taf XXXV, 10 .
na nbxn na nna ab®
[?m] in i-na in nna®
iaba mn na
Palmyrenische Inschriften.
457
29 . Eut 524. Taf. XXX VI, 1.
am rny na nbscn ob«
inbaanst nb©s
las» nna «ths aiby
30 . Eut 99.’) Taf. XXXVI, 10 .
nbsn manab
nana iaips na
aaa
31 . Eut 383. Taf. XXXVI, 3 .
na miar nian
b©inm nbüti sbsn
rrsa inb«ny©i
32 . Eut 304.2) Taf. XXXVI, 6.
nstina na nsbn nian
nna ■unnai
ab»i aaa
33 . Eut 600. Taf. XXXVI, 8.
nma naben rhä© na nbsn Tan
34 . Eut 649 + 651.3) Taf. XXXVI, 5 . 35. Eut 415. Taf. XXXVI, 9 .
oben aaa ibyi na ' i nbsn<a)y ab© aaa nana na lins ab©
ab© nna na isnbaaa© inins ibyabsana
36 . Eut 319.2) Taf. XXXVI, 4 .
na “nay ab©
späna nna©
126 ns©
37 . Eut 463. Taf. XXXVI, 7 ,
■’nbsny© na nb«n pna
in mansnb 85 ns© m
syns irany nannx na
38 . Eut 457. Taf. XXXVI, 11 .
6 n«a ns© ibyi na inbxain nian
jinoip nnbn by jian
39 . Eut 416. Taf. XXXVI, 12 .
inbny© nay in
-o sbys na
40 . Eut 410. Taf. XXXV T, 13 .
in sooio nsn
«bys na i.nbny© nay
3. Palmyrenische Inschriften.
Die Inschriften sind, soweit nichts anderes angegeben ist, in Palmyra selbst im
Jahre 1861 gefunden (vgl. p. 102) und in situ.
a. Ehreninschriften.
Vgl. p. töof.
1 . Vom November 21 n. Chr. Der palmyrenische Text ist zuerst in N875 H>
p. 4toff. ediert. (Wadd. 2578). Vgl. auch N1160 §33. Taf. XXXVII, 1 .
in ©©n snbia na s©s na c©n oba i
op in ja biana aas snaa aa nb snay 2
l) Aus dem W&di'Alejjdt. — 2) Aus dem Wädi FSrfin. — 3) Aus dem W&di Q£ne.
458
Palmyrenische Inschriften.
o:ie*i pmj'o xab© nar- pnena' 3
S“WT1 S21 TOD las 533 pnjttia 4
333 n:r p.:a nn^a nnpP $
MaXi%ov ’) Ntoä rov BoolXä 2 ) rov exixaZovfievov ’Aoaöov (pvXr/c
XofiaQTjvmv IlaZfivgTjvcöv 6 drj/iog tvvoiaq evsxa.
2 . Vom April 139 n. Chr. — Vog 1 (Wadd. 2586). Tat XXXIX, 4 .
pm-nn px x-’abx nay oon xb-ia i
xna pin na isp© na p^n na ■’Bbvsb 2
x^nbx ■'bnn prwrnB ■'©■'nn ^max p“>nbi 3
nba 3 )iat baa pmnbxbi pnb ms» ■nb'na 4
450 ns» p© nn^a pnnpP 5
L H ßovZr) xal 6 öfjfioq AaiZafisiv Algävov rov Moxifiov rov
Algävov rov Mafrß-ä xal Algävrjv rov nartga avrov evosßstq xcu
<piAoji<xzgi6ag xal navzl zgojim (piZorsifitoq agioavzaq rr\ irazgtöi
xal rolq nargioiq &eoiq ztifir/q %agiv ’tzovq vv firjvbc Eavdixov.
3 . Vom März 179 n. Chr. — Vog n (Wadd 2594). Taf. XXXVII, 2 .
xi^by na p*>n na nain© •n roi xnbx i
nnp'b xbia nb napx in xnss 2
xya© pmay toi xpboa nayi 3
xbto ■h x:i:a nayi nba pnmaxnn 4
490 n:© nix nn-a 5
L H ßovlij Xbgaiyov Algävov rov ’AXaivrj Xecprpsgä evöeßfj xcu
quXoxargiv xal (ptloztipov zeififjq xal tvvo'taq yagiv (irjvl Avorgm
rov qv srovq.
4 . Vom April 193 n. Chr. — Vog 6 (Wadd 2596). Taf. XXXIX, 5 .
■mp© na x^in na isna^n ■h nn xabx 1
lpbo ii xrrp© i;a nb nay "h xm© an 4 )xaai 2
am "H pn:n 5 )-nr psaon ‘nb'na xana p n©y 3
t-ji npibn nnp'b pnb ns©i nx©nbn pp-riy 4
.504 na© p*o nni[a] ■»maa biapayi] 5
1) Die griechischen Texte sind nach Wadd. gegeben.
2) Von CI. Gan. gut KSiMA in BS 2 AAA emendiert.
3) Die Zeichnung hat unrichtig ",21.
4) Nach Wadd 2591.
51 Die Zeichnung hat unrichtig " 113 .
Palmyrenische Inschriften.
459
Tov avÖQ[iävxa u\viüxqoav tfai(iaQ\oä Oxufiij xov [Mo)xlfiov xov
[r\a[ßßä j ow]oötaQxv ol av[v avtw ä\vaßavxs[g ano\ Sxaolvov
XaQ[axog d(pEidrjOav}zi avxo{l]g xqdoö. jiaXaia Ör)vctQi[a] xQiaxooia
dvaX[m(i}ä[x]m[v xal äf}to]avri avxolg dg xeiftrjv [avxov J xal ’laööaiov
xal AßöißmXov vimv avxov ixovg öcp’ Savöixov.
5 . Vom Jahre 242/3 n. Chr. Im Jahre 1751 gefunden (N36, n. 4). — Vog 15
(Wadd 2598). Taf. XXXVII, 3 .
■»bä na laba na xbnar cpbmx o^bv' obt i
in xmir-Paa xabpb aanaox xw *h cios 2
pn sin ina ®a®i nop ffnnsoabx xnbx 3
xapb rp xab “<nx "nai xiiaspn oipscnp 4
jxia» pxn forn pi® an xini jx^o par 5
biann“' nb nno mabaa mma® nnay nam 6
nma n'inni xso ^n (Rasur ) o^bT pxn xnbx 7
.554 na« nnp^b oiam xbia nb =ppx ^n 8
H ßovXf] xal o örjfiog ’lovXiov AvQrjXiov Ztjvößiov xov xal Zaß-
ölXav ölg MaXxov xov Nadöovfiov OxQaxrjyrjOavxa sv exiörjfiia 9-eov
'AXe^ävÖQOv xal vjtrjQsxrjoavxa Jtagovola öiTjvsxst ‘PovxiXXlov Kqio-
jtsivov xov rjyrjOafiivov xal xalg EitiÖTjfirjatxoaig ovrjgiXXaziooiv ayo-
QavourjOavxä xe xal ovx oXlymv dqtEiörjOavxa XQW& rmv xal xaXmg
noXeixevadfisvov mg öia xavxa fiaQzvQrj&tjvai vnb &eov ’laQißmXov
xal vjto lovXtov [<PiXijijtov] xov E^oycoxazov knaQXOv xov Ieqov
MQaixmQlov xal xrjg jtaxQiöog xov (piXbxaxgiv xstf/yg x&Q lv
Ixovg öv(p.
6. Vom April 247 n. Chr. — Vog 4 (Wadd 2599). Taf. XXX VH, 4 .
o-'bnix onbn-’ ■n nan xaba i
mn«y xtot na wpa na x-paT 2
xrrp« aa xnan nb D'px *n XT'a 3
5 ■na nnpib x^cabxb nay nna "H 4
558 na® joa nn^a pnb ns® n 5
‘lovXtov AvQrjXtov Zsßsiöav Moxlfiov xov Zsßsiöov ’Acfrcbgov
Baiöä ol ovv avxm xaxEX&ovxEg e lg ’OXoysoiaöa evjioqoi avEöxrjOav
aQEOavxa avxolg xEifirjg yd-Qiv Savöixm xov tjvzp' ixovg
460
Palmyrenische Inschriften.
7 . Von) Oktober 254 n. Chr, Gefunden 1751 (N36, n. 6). — Vog 17 (Wadd 2601).
Taf. XXXVII, 6.
oibms o-'bv'b cnam sb“ü t
na oiptbo snpna in say 2
ns»i «a« in «bis® nw* “irr* 3
«biah naaa nniaDnoosa pnb 4
na» inon nma mpib aan jinr 5
566 6
'H ß[ovli] xal ö öy/sog 'l]ovhov Avgy[hov ’Oyyav xov xal] 2s-
Xsvxov [di§ xov ’A£i£o]v xov 2ssilä öva[vÖQixov <piloxsL)(iwq axga-
x[qyrjOavxa x]al fiaQxvQyd-sv[xa xal <pil]oxsi[iT]Odfisv[ov xrj avxfj] xga-
xiöxy ßovly ’Ax[xixag) fivgiag xsifiyq tvsxsv sxovg g§<p' ‘Fjtsgßsgsxalqj.
8 . Vom Jahre 257/8 n. Chr. Gefunden 1751 (Nßö, n. 7). — Vog 7 (Wadd 2603).
Taf. XXXVH, 8.
oibms oibm in man saba i
snm® an rnaa sba na nbab» 2
mpib oam sbaa mb naips in 3
noia ja -jaa snm© pos in 4
.569 na® 5
’H ßovX[y xal 6 örjfiog 1 ’I]ovXiov ’Avgr)Aio[v . xov xal 2ctA-
fiaZ]Aa{bov Mali] xov [Aßöaiov a\gxi(i^togov ävaxo/ilaa[vxa xyv] av-
voölav jiQolxa lg iölmv xstfir/q yagiv ’sxovg &£(p.
9 . Vom Oktober 251 n. Chr. Gefunden 1691 und zuerst in Nu, p. 10 ediert. —
Vog 22 (Wadd 2600) Taf. XXXVII, 7 .
na pin omaaao in nan saba 1
©m smsna spiabpao nams 2
oibms nb Dips in mann 3
snbo ian saibo sma na oiaiba 4
nma nnpib snaa in samab an 5
563 na® in m»n 6
Henxlfiiov Algavyv 'Oöaiva&ov xov lafutgöraxov ovvxXyxixov
e$a[Qxov IIal{iv]Qr]v(x>v AvgyAi[og <Pihvo}q [Ma]g. 'HXcoöcbgov .
oxQaxicbxrjg Asy[emvog KvQ7jva]lxyg xov TtäxQmva xsifiijg xal svxa-
QiOxiag ydgiv ’sxovg yig<p .
Palmyrenische Inschriften.
461
10 - Vom December 262. Gefunden 1751 (N36, n. io). — Vog 24 (Wadd 2607).
Taf. XXX V IT, 8.
«bidb« oooaip im ciaaso
mpib oipx in xispn
xmn 115?» ns 13133 0ib<l)l« O'bl?
nam xabp ii xjiodx
biboD nna 574 ns»
2sxxl[[uov OvoqcÖ6t}v to)v xgäxioxov hmxQox[ov Ssßaoxov
<J ]ovxrjvägiov ’lovZcog Avgrj[Xiog Nsßo\ßaöog Soäöov xov Al[gä]
Gxgazr/ybg xrjg Xa/ixQoxaxrjq xoXmvtiag [x]ov tavxov <plZov XBifirjg
ivBXBV ’sxovg dotp (itjvbI ’AxsZZaim.
II. Vom April 263. — Vog 25 (Wadd 2606). Taf. XXX VTT, 9.
oiiao&o ■'l nsi «abs
ii «ispn «bidb« 1111
nb oipx ii pa iop
mpib Dian xbia
.574 ns» ii pa nna
l H ßovZrj xal 6 örj/iog Jßsxxifuov [0\vogmS>]v xov xQctxiaxov
lotl[xg]onov [2Bß]aaxo[v xov xvqIov ] öovxt][vagiov .... xBifirjg x]agiv
\ßxovg do<p [irjvl 3}av[dixä>\.
12 . Vom Juni *) 264. Gefunden 1691 und der Anfang in Xu, p. 13 mitgeteilt. —
Vog 26 (Wadd 2610). Taf. XXXVXH, 2 .
xbidbx Diaoanp nn oiiaaso
oibii QipK xaasnxi «nspi
oipsn «ii oiiaaso cibns
ipib 13110 pm on[is]D 3 bs la
ii pio nna naiipi nani
• 57 S re®
Sanxlfuo\v] OvoQmörjv xov xgattGzov hxixgojiov Hsßaoxov
öovxrjvägiov xal dgyajttrrjv ’lovZtog AvgrjXiog Ssjtxi/uog ’ldörjg Inxi-
xbg 2 ejtxt[ilov 'AXs^avdgov xov 1 Hgmöov axo oxgaximv xov <piZov
xal ngoaxaxrjv XEifirjg %vsxev exovg EO<p prjvsl Savöixcö.
l) Nach dem griechischen Texte: AprilI
4Ö2
Palmyrenische Inschriften.
13 . Vom April 258 n. Chr. — Vog 23 (Wadd 2602). Taf. XXXVIII, 1 .
nsm« craoso Dbs i
in pB «piDDH «mnS 2
«aip m «astn nb Dip« 3
nnpib «sodi «am »nay 4
.569 ns© ii 1013 nma 5
2 ex[xI/xiov ’Odalvad-ov] xov la(i{jiQoxaxov vnaxix\ov övvz£[Zeia
z<äv XQ vao X}° mv xai agy{vQ0x6yt(ov x)ov deOJtoxTjv xeifirjg X a Q lv
[sx]ovg firjvel Eavöixm.
14 . Vom August 271. — Vog 28. Taf. XXXVIII, 3 .
«ab» *rba [ns]ins omaDSo Dbs i
siaaso nba «min© in «sspnai 2
«bin an ian »an «bin an «nar 3
pnnab Dip» «DDDnp mann in 4
582 ns© m a« nma 5
15 . Vom August 271. — Vog 29 (Wadd 2611). Taf. XXXVIII, 4 .
•)«npnn «nmns iarna «ibbbd nabs i
«bin an «nar «matsto «naba 2
«iDoanp mann in «bin an ian «an 3
582 ns© m a« nma pnnnab Dip« 4
Sexri/iiav Zrjvoßiav xtjv XafijiQoxaxrjv Evosßrj ßaaihöoav 2s-
jcxlfuoi Zaßöag 6 /isyag oxgaxrjXärrjq xai Zaßßaloq 6 kv&äöe OxQa-
xijläxrjg oi xQaxiöxoi xrjv ötßjtoivav Ixovg ßji(p' fiijvei Amcp.
l) Auf dem Faksimile in N10362, p. 266 sind die Spuren eines zu sehen.
Palmyrenische Inschriften.
463
b. Der Zoll- und Steuertarif.
Vom 18. April 137 n. Chr. Gefunden 1882. In situ. Vgl. NN813—815, 850—
853. 855, 987 und oben pp. 108, 165. Einleitung: Taf. XXXIX, 3
Lage der Felder:
Griechisch
Palmyrenisch
2 Zeilen Griechisch
I Zeile Palmyrenisch
Palmy ; re
c b
11/4 Z. Griech.
*/i+V* Zeile
Palmyrenisch
nisch I Grie
isch
Grie
chisch
c
a
b
1 "Erovq ’) rjfiv' fiyvbq SavSixov irf döy/ia ßovXrjq
2 ’EjcI Bmvviovq Bcovviovq xov Algävov JcgoiÖgov ’AXeS.avögov
xov AXegävÖQov xov
3 <PtXoJtaxogoq ygafiftaxdcoq ßovXyq xal öyfiov MaXiyov OXai-
ovq xal Zsßslöov Neßä agyov-
4 rmv, ßovXrjq vofiif/ov dyofiEvyq, hpy<plod"y xa vJtoxexayfitva.
’Ejteidr] £-[v r]otq JtccXai ygbvotq
5 iv x<p reXcovixm voficp nXelßra rmv vjioxeXcöv ovx avEXyfupd-rj,
ixgdo[OEx]o de ix ovvy&etaq, iv-
6 ygayopevov xy (uad-mOet rov xeXmvovvxa xyv ot gäS,iv jioi-
eto&ai dxoXovQ-mq xtp voficp xal xy
7 ovvy&tut , ovvißaivev de jtXetOxaxiq ttegl xovxov Cflxyoeiq ysl-
veo{)\ai jUElragv rmv ivxogcov
8 jtgoq xovq xeXmvaq’ dedoyHai xovq iveßxmxaq agyovxaq xal
dexangmxovq diaxgeivovxaq
9 t« fiy dvEiXyft/itva xä» voftep ivygatpai xy Ivyißxa (iioO-mßEi
xal vxoxd§at txäoxm e’iÖEi xo
10 ix ßvvy&elaq xiXoq, xal ineidav xvgcod-y xä> (ußd-ov/ievw, iv-
ygarpyvai fiExa xov Jtgcöxov vo¬
ll Der griechische und palmyrenische Text sind nach NN850 und 987 gegeben.
464
Palmyrenische Inschriften.
11 fiov ßxyXy XiMvy xy ovoy ävxtxgvg [i]ep[o 5 ] Xsyoftivov ‘ Paßa-
oeigy, e[jn]fisXElß&ai öe xovg xvyyä- 11
12 vovxag xaxä xaigov ägyovzag xal öexajtgmxovg xal ovvöi-
}([ovg xov] /irjdsv JtagaxgäßOEiv 12
13 XOV (UÖ&OVf/EVOV. 13
448 na» 18 aa pa nma xbia in xaan i h
14 1 ia «Dia in xnmnnbta
onnoabx ia onnoabx in xiaanai pm na «Dia 2 15
15 2 xaianxi oam xbia in oiaana natbs na
mn na «®d ia «man iapa na uba na laba 3 16
16 3 nn®x xoiaD p «»■'Da xbia
xoiaaa «ianp «■'Data ■Hb'na nnnb p arna ina 4 17
17 4 pm pa® piaa «oaa in
«in '-1 pnaa xma p paana um ipox «b «oaa 5 18
18 5 in «imaxa anana
paar mabaai «maai xoiaDa pn xaa «im «oaa 6 i 9
19 6 p« smaa ba pa®
m «biab imn« «ioaa aiab xnan aia im paano 7 20
20 7 «m»abi p« «man«
na»a anaa xoiaDa poa «b in oana paai in 8 21
21 8 saanab anaa «mn «•'na«
anai xmaxb n®« *'iai xma p in noaa «aana 9 22
22 9 «bbaa «ianp «oiaa oa
saian«b baaa «ina «mox an in xbam bapb in 10 23
23 10 «nn»ai pT pra pn in
24 n mni nana ®d« p «ma« «aa «im «b in «ipnoi u 24
25 Föfiog xaggixog Jtavxog ytvovg- zeßßägcov yofimv xa/iyXixmv xs- 25
Xog tjtgayd-y. xaansb nba oaa «aba in onp paa 12 26
26 12 pbaa in paiao
2 7 *3 *)iaa «oaa 13 27
II.
[’&n avxoxgäxogog Kaißagog &sov Tgaiavov Ilagd-i\xov vlo[v
&t}ov [Ntgova vicovov Tgaiavov Aögiavov üeßaßxov dy/iagxtxfjg
sßoyoiag xo xd avxoxgäxogog x 6 $ vji]äxov x 6 y Jtaxg'og jtaxgiöog
vjräxm[v A. AlXiov Kaißagog xo $ H KoiXiov BaXßlvov).
1) Xach dem Faksimile, statt SOS im ReckendorPschen Text, das, wie es scheint,
nur ein Druckfehler ist, vgl. ibid. 402.
Palmyrenische Inschriften.
465
-10*9—sra ii stnaiya iain soinn ii soab ii stODB ii stoaaa
a.
iBinb iibystna ii soaiby ibya p 1
22 i ban bsb stfoaa staai] maantab ast 2
12 [so]pBä[b].- - a T"ii ob» p 3
-pr ii []]iaa aby p 4
12 ban bab pi y-byaa smr pa 5
[■ji»]iai ii stbaa iaya ][a] st 3 [ai sto 3 ]a “in 6
(?)3 i stbaa iaya ii-stabyab 7
3 i [sops]ab [stbaa iaya] p 8
-[fctapeabi] stabyab stian [py]a p 9
-stabyab 7®]a bab staba soa[ai]st p 10
8 -piD« sop[8]aba u
[ii] stai»a stnoa ii [st]ba[a ia]ya p 12
25 i ät[n&i®]®[ 3 ] bystna 13
iiai stoa~b-1 staba 14
13 staayab ba[a]— r')a “[stppsab 15
[bytcni ii] «ai»a stn«[a] ii stbaa iaya p 16
[7 i sojpsaba 13 i sa[by]a[b r]y [ii ppra 17
bystrn i[i stai®a] stn®a [ii lan iay]a p 18
7 i sopBBba 13 [i stabyab] stn[Bia]®a 19
ii [staioa] stn«a i[i] ian iaya p 20
7 i sopB[ab]-[]]ipt 3 bystrn 21
[y]aist p[pT3 ii stn]»a ii iaya p 22
13 i st[baja pya ibyab ry ii 23
13 1 sopBBba 24
ry ii imta ]ip[T 3 ] ii [stn®]a ii iaya p 25
[7] i ssapsaba [7] i stbaa ii st[aay]a [i]byab 26
[7 i] sopBBba 7 i [soby]ab nca ii ian []]aya p 27
ii ry ii [yai]st ppra ii aom iaya p 28
13 i ssa[psa]ba 13 i sobya ba> iaya 29
ry [ii iJnin fpra ii ssam iaya p 30
[7 i stapB]aba 7 i stabyab baa pyab 3«
7 i [sopBBba 7 i] stabyab ian ii sta[m] iaya p 32
[stbaa] ii staayab stiniba stfaaa] iaya p 33
-lanaa psa pa 10 [1 stabyab] 34
— ab stbaa ii staayab st-35
1) Oder b.
Lidzbarski, Nordsem. Epigraphik.
30
466
Palmyrenische Inschriften.
[«pbyab xinn pya n «.3<>
3 - «D3B S35 1 ' « J )2-37
1 IO 1 K 1 ’-38
a« p-39
2 pi[o«]- jo-40
in «io« in «»i-[« 3 b]yab «na«©-41
2 -.« «baa « 3 [iya] ia 42
2 --pio[«].—« 31« p- 43
i-p 44
«n©a pra sin-' n pa-« 45
•ja «ms ja soaa «aa 1 ’ q« — pio« «a^ca 46
xm« p in «ui mm [i«] i 3 *>i xbp© n ja 47
«aan pio« «bp© n "ja pi 48
«aan pio« xas“> 49
b.
«n[© ]]"hd« [«]bp© ii p pi i
[6] pio« « 33‘ 1 2
«bsasi xn[i 3 ]n m-«331 qx 3
«m? “pn-&-4
1 i «msn p [n]m [bab] 5
2 pio« « 3 ©ab pp 1« by«n[ 1 '] n pa [ba p] 6
scoa aia pi xmiaa pasn n «■»rea’’— 7
800 i «rvnäa *>i [«^a “h pin py © , 'B[©nb] 8
«33m «lam «an n « 3 iyaS xoaa «aaM 9
1 1 «in m«b bas b[Db pnb] «ai ■'-a b[a]i 10
1 i «aa^ p"hd by^xm na xbasb n
iff’p ■'in na opbp [s]äa [ii] “pn 12
«■»a ii «mm lain n «b-a 13
■pn mamm «mi[a]" 3 i '-bai h
«siaam Dana aip 13« pi] «i[oaa] « 15
4 i jpsai 4 i «baa n pya-16
4 i «apsabi 4 i «sbyab pa bab xaba-[fla 17
byb ja a^na n T'n pnba «*1033 -ja [xoaa s] 33 i ' [qx] 18
paop n «nab in «ioxä «y--aa— 19
«©■'a©nb j[nb] jm «yam- n sa— [n©]i i©y 20
4 paiaoo nai x[oi]B 3 p «ia bab yoti - «b- 21
i«ä-[ia]ina nba nb «im ja 22
1) Oder n.
Palmyrenische Inschriften.
467
in snosa >)«» P s- b nsbiai s[inan]n 23
ssiaap - -, 'p-is-24
i-b «■'■win aa-aa p»n~ _ 25
[-10] p [oa]öaa 0 p — 26
sana - -so-sin sb ap 27
k[oa]a risi soias-rim oapbs 28
«an*’— ps -1 qnnca 29
nainb ■pban baa p p soaab aas 30
-- i ban bab psai mapnb [is] 31
12 [i so]aab ansi ps[a]-1 - - i 32
8 i - poi o[by]-p — 33
-rwi sia-bab — 34
7 [sispsai ioti 2 )n-3bya-- 35
poi ob» psa p p-36
soiaaa apa-p»rt-- 37
9 n ans-38
[p]bPa apa sb- a — 39
-b is — sb oana 40
-s^an sb 41
-aa ^baai 42
3 n pss PSi.. “ snaa pi 43
snay sinn sy-iB-söaä - - [n]ann 44
nna sspsab soaa- sp 45
[s]pibois sna i sb-[pso an ma 46
speab-ans snn[*’] 47
soaa sin 1 ' ra p •ppra [p sai»]a snoa 4»
p piaoa pbpa -49
c.
p.[s]oaa sao p ana 1
15 -j S 4 ) B ^ 3 ) n - S oia 3 a a® ~-p 2
ap i 3 i “ibs sasp p soaa 3
nop oapsana qs p pn Pcnnab 4
in p®B obiooob ana in snnasa 5
spbois nos iss sioaa - “p n®a sn 6
Tin soaa ap -on p na paa pa 7
saa sm p[n]a snna s
1) ln N850: tna 1*1 snjisb.
2) Oder K. 3) Oder S. 4) Oder 3.
30*
468
Palmyrenische Inschriften.
pam sb ddb nn©a 'n piaß 9
naips ssiyab sö[i]aia m snayab 10
i 3 i s[a]sna sim p n
pcso 3 is samn ia ia [bysnja sin“' ma 12
s^ip -ja bat [is] s[iip]b psa 1 ]ti 13
pso nn qs ii pn am sb oaa h
ii irnns pnb sai mai sibiaiaos 15
soaa sim sisn p«nb bby “h bab 16
snsmaa qs sin m pn «iaib pn 17
snnins 18
im ppmo im psiya in sibas 19
ba am samn ia ia pbysna 20
los ii lim soiasa pn isi bas 21
oiaiab ana m smssa smoa pbaip 22
oaa ii iisa psön sibas m smbs by 23
pm in irnns sni-s[i]a«y 4* ps sb 24
smsn pna ms mbrna [so]aa pan“» 25
npBB sma soias m pn sna^by m soaa 26
i 3 i ibp® ii snaiby ia sb[aa sa]si soaa in 27
sbp© ninn mon pi s[i3i snpsb mm is 28
saus s©m iaba [ia sasi] sbp® [n]m “>ia 29
oba yis simi s©[ns ia] “pn sasm m nnns 3°
snba by 4* p»a i - - pabn — ni 5 bB‘)a 3'
sinn oai “>i insa “h ib nnnfs] — ®p 32
[sis]n ia iai p© 3 ana m insa ssarna 33
spbais 10s srnab am sim n[sa]®nb pn 34
snn ii snb[aj soaa qsi soiasa pn 35
sim ids i&s-na pn lama 36
smy pn pra sim spijäbi bapna 37
iibma S 3 isis ii so[aa]-38
.sbsi syais..p 39
sämi n-paba-40
sim ii i-41
sasna sim-s " ■ 42
snb® ibyab 4* by-[soi]äb m pn soaa 43
sspsaabi sa[si]-ä»s 2 pios 44
pso nn q[s nia]-sbiyab 45
ins-sainn ia-n-i-n ssy 46
1) Oder v
Palmyrenische Inschriften.
469
Ta isb }n i« a^n kose k-47
a^n Kb ddb Tvab kivhb— bi- 48
yin Tn 1 ’ r>n ^ yai xmifn]- n 49
KD " ~ K-IDT KD1BD3 “pH K-KODB-5°
-byKri« Kirn “h pb KbK Kain» kw Kb kddb
Kin*' KD 3 B Kaii ■]« -vo{-jn]
III.
a.
1 traget r[mv ütalöaq elßayovxmv elq üäXfivga]
2 rj elq xä o[gta ....
3 ay6vxco[v ....
4 nag ov 6 ...
5 ft . ovg
6 . ovexegav[oq] (?)
7 xav xa ßcbfia[xa] . oxo [lg .. .
8 ayr/xac exaßxov ßcöfia[xoq ...
9 6 avxoq dr)fioßicbvr)[q ....
10 jigaget exaßxov yofto[v xafirjXtxov ]
11 elßxo(Uß[ß-e]vxoq
12 lxxofttß6-[evx]oq [yoftov xafirjXtxov]
13 exaßxov
14 yo/iov ovtx[ov exdßxojv el[ßxo/ußd-tvxoq ij]
15 ixxofuO&ev[xoq\
16 nogtpvgaq ftrjXmxrj[q] exa[ßxov 6egfia]-
17 xog elßxoftiß&ev[x]oq [jrpagst]
18 kxxofttß 9 '[evxo]q
19 yofiov x[afitjXixov] fivgov [xov iv aXaßdß]-
20 xgotg e[loxo(iiß&dvxoq xpaget]
21 xal x0 .
22 kx[xofiißQ-evxoq\
23 y[6fiov xafirjXtxov fivgov xov kv aßxolq]
24 alyelotq [elßxofuß&evxoq Trpaget]
25 [kxxoftiO&ivxoq]
26 [yo/iov dvtxov fivgov xov ev aXaßdß]-
27 \xgotg eißxofuß]0-ev[zoq jrpaget]
28 [ lxxofUß]d-ev[xoq ]
29 yofiov ovtxov (i[vgov xov kv aßxolq]
30 alyelotq elßxofi[tß 9 -evxo]q *p[aget] ..
47o
Palmyrenische Inschriften.
31 exxofuod'Evzog ar[(>]a§[et]
32 yöfiov kXsrjQov zo[v hv aOxo]lg \ziooaQ\-
33 Oi alysioig sjti xafifjX[ov sloxo/uod-Ev]-
34 zog jt (Jaget
35 EXX 0 /U 0 d-EVT 0 [g]
36 yöfiov kXairjQov rov e[v aoxolg 6 vol al\-
37 ysloig sjtl xafir)X[ov EloxofiiO&svzog]
38 Jtpaget
39 EXXOfUO&EVTOg
40 yöfiov sXE[r)Q 0 v rov sjc övo]v E[loxofiio&£v]-
41 zog [jrpaget]
42 Ex[xo/uod-£vzog]
43 yö(i[ov . rov ev aoxolg z]doo[aQOi]
44 alysioig .[jrpajget * ly
45 bexofu[o]9-4[vzog] * ty
46 yofiov x . [rov hv\ a[o]xolg övoi alysioig
47 htl x[afirjXov £lo)xo(uofrsvzog .ff (Jaget * g\
b.
Die ersten 18 Zeilen sind bis auf unwesentliche Reste zerstört.
19 . XXr/g ....
20 (irjXovzO .... 0 .... tjg
21 [&]QEfi/iazog rj so . 0
22 . d . &
23 6 .... saö .... eov .•. . e
24 0 avzög d[r)fi]oOi(DVT]q sxdo ....
25 jtag 1 kx[dozo]v zm\v ro] 'sXaiov xaza[xofuC, 6 vza>v f]
26 . jtov .... [jrco>lot 5 ]uTaJi>
27 o avz[og örffiooicövrjg] jrpafget] .... X et
28 . og
29 .[ Xafißa]vovOiv 31
3° . [a]oodgia oxzcö
31 .[aöjöapta eg ev xaoz aöO g
32 [o avzög 6 rjfi\ooimvrjg jt(j[ag]et sQyaOzrjQlcov
33 . 3 tavro 3 icoX[£l](ov oxvzixmv
34 . ex Ovvrjß-Elag kxaOzov firjvög
35 xcd EQyaOzrjQlov txaoxov * a'
36 Ttapa zcöv öeQfiaza eIoxo(uC,Övz[oov
37 V 3 ux>\Xovvzcov sxdozov ÖEQfiarog dood[gia övo]
Palmyrenische Inschriften.
47»
38 ofioimg iftaxioxmXai (itxaßoXoi xmX[ovv}-
39 reg tv rij xoXei xm ö?/[tooimvt] xo ixavov x[tXog:
4 ° XQyosog xrjymv $ txaOxov ’ixovg * m
41 o avrog jrpa[g]£t yb/iov xvgixov oivixov ayv-
42 qcov xou. xotovxov yivovg ixaorov yotiov
43 xafirjXcxov xa& od'ov ixäoxrjv * u
44 xa/iTjXov bg xevog eioax&fi xgd§Ei * a
45 xad-mg KiXiB, Kaioagog axeXsv&Egog exga^sv.
C.
Auch hier ist die obere Hälfte (ungefähr 20 Zeilen) fast völlig zerstört
2t. vixm
22 og av aX[ag] .. . i) iv UaX/ivgoig
23 UaXfivgrjlv}mv xaga/iExgrjodxco [xm örjfio}-
24 oimvy f[^ %x]aoxov fioöiov aoaä[gia ..]
25 og d’av ov. xagafisxg^o[axo ] ....
26 OTj txmvro .... örjfio _
27 xag ov av 6 6[7]fiooi]obv7jg .[Im]-
28 x v Q a 7 « [/???] ....
29 axodm .... aivo . aßgu
30 ÖTjfto . Tjiov dtjr[7oü] .... o Ixavov Xa/ißa-
31 vtrm xsgl x[o]vxov jcgbg xov örifiooimvTj[v]
32 xov öuiXov £[ioa]ytod-m.
33 xsgi ov av 6 örjß[o]oimvrjg xtva axaixfj xsgixs
34 ov av 6 6rj(ioOi<a[vT)g] ajto xivog axaixrjxai xsgi
35 xovxov 6ixato6o[xaio]&m jtaga xm kv IlaX/Jv-
36 goig xsxay/iEvm
37 xm drjfioöicävy xvgt[ov] £[ö]ra> xaga xrnv ftij ax[o-
38 yga[q>o(iivmv kv]ixvga [X\a[(/ßavei\v 61 havxov /}'xt
39 . vxaxa .. WtQai
40 . [e£,£Oxm xm ÖTjfi]oöu6vy xmXsiv
41 .[Ii> xojccp 6tjfi]ooimi £tö()t[e]
42 öoXov xo . kxgdd-rj
43 i] öo&iyvai ’iöei x ... tiv xmö .... xad-mg
44 xal . oxiv . xov vofiov .. reo
45 Xi/iivog x . [xtj}ymv vöäxmv Kaioagog
46 xm fiiodmxy . evxog . xagaOyeo[&ai]
472
Palmyrenische Inschriften.
IV.
a.
1 aXXcp firjÖevi xgaßOEiv 6i6o[v]ai Xa/i[ßaveiv ]
2 kgdoxm fiTjre xi . co<pa avd-g [//17]-
3 xe xivi [ov]ofiaxi xoo ....
4 xovxo .. jcoir/öTj rje ...
5 .6 [i]xXovv
(vier Zeilen zerstört)
10 raiov . ■ .
11 avxi...
12 /^£Ta[§]v IIaX[ßvQi]v<ni>]...
13 vovg £0x1...
14 ydveo&cu xXoi
15 eö .... oaxo /i
16 . 00a 6h
17 .«>
18 . a EtOJi
19 xm ... a_ covrj
20 x<p x£Xcov[y\.... &m
21 .. oi Sav £ . [ijgay
23 . ag
24 xad-' qv ava .
25 xov 6 h sgäym . ai
26 a 6 a) 0 £....
27 eqicov ■..
28 frag...
29 x . ElX
30 y . 6 iay
31 . oqoi . fiaxov (ihv
32 _ aymyig . * g xov 6 h
33 a£,iovvxog x0 ... . vov d xcu (iTj 0 ...
34 [lx]aXixmv e£,ay[ 6 vxm]v xgaoosiv vöz[eqov mg ovv]-
35 EymvTjfh) firj ... [a]vxmv £^ayo[vxmv] .[d<]-
36 6 ooQ-cu
37 (ivgov xov iv aöxo[lg aiysi]oig xgä[£si 6 xsXmvrjg]
38 xaxa xov vofio[v ] .... ovx£ . . .
39 xxjfia yiyovEv xm xqoxb .£.... ux.. .
4 ° [aioxEQ iv xm] iotpgccyiOfiEvm vöfim xixaxxai.
Palmyrenische Inschriften.
473
41 ro xov acpaxxgov rhXoq dg dr/vagiov otpdXu Xo[y£VEO&ai]
42 xal reQfiavixov Kaioagoq öta xrjq ngbq 2 xaxElXi[ov hsuo]-
43 t oAfjg öiaoatprjoavxoq oxi ötl stgbq äcaagiov ixa[Xi
44 xov ] r« reXtj AoyevEOfrai x 6 de evxoc br/vagiov xeAo[q]
45 Ovvrjd-Eia 6 xsXmvrjq stgbq xhg/ia stgäqEi xm[v de]
46 dia xo vExgifiata elvai geijrxovfthvmv xo xiXo[q ovx ocgeiAsxai]
47 xcöv ßgmxmv xo xß[ra] xov vbfiov xov yoptov 6 rjv[agiov}
48 Etoxrjfu stgaooEO&ai oxav e§md-ev xmv ogcov eloa[yrj-
49 Tat] rj h^ayrjxai' xovq de elq ymgla rj ästo xmv
5° [xm]glmv xaxaxo/il^ovxaq axBXelq slvat mq xal Ovverpm-
51 vtjöEV avxolq' xcbvov xal xmv o/iotmv ed[o]-
52 §ev ooa slq E/utogslav (pigtxai xo xeAog slq xo §t]-
53 götpogxov avayEö&ai mq xal hv xalq Xoixalq ydvExai jcoXeoi'
54 xa/irjAmv hav xb xsval käv xe Evyofioi sldaymvxai sgmd-Ev
55 xmv ogmv 6 <pelXexai drjvagiov kxaOxrjq xaxa xov
56 vopiov mq xal KovgßovXmv 6 xgaxiöxoq horjfu-
57 möaxo hv xjj xgoq Bagßagov hjuoxoAy.
b.
Etwa 30 Zeilen fast ganz zerstört.
5 . . .. [s]xaigm[v ]. . .
30 . xaq ovvrpmv . . .
31 xeXm[v]Tjv yslveo&ac . [xb ix]
32 [xov] v 6 fio[v] xeX oq jzgbc 6 rp>ä[g]iov g>[r)pl ? XoyEVEO&ai]
33 hvvofuov ovvEEpmvrjd-r} //fj öeIv jtga 00 E[iv]
34 .[t]cdi> de hril vo/irjv fiExayofihvmv
35 . &gEfi(iäxmv oysiAsod-ai %a-
36 gloao&ai xa d-gififiaxa hav &hAy 0 6 rfjioOimvr)q\
37 hghod-m.
c. Weihinschriften.
Vgl. p. 150 ff.
1 . Vom September 67 n. Chr. Gefunden 1883. In situ. Eu 4. Taf. XXX V1X1. 5 .
■q ■'niT anp vinWuni yi;-in , nB‘i x©©n ]bx sr-nay 1
sats xnbs p© byab py« ^ p *n irnp las-ar
378 ns© bibx n-pa ■'nirwi vnsa ■«m wn by k-d©i 2
474
Palmyrenische Inschriften.
2 . Vom September 85 n. Chr. Entdeckt 1751 (>.'36, n. 3). Jetzt in Oxford. Vgl.
N374, P- 7t ff-, N434, P- 73 f- Taf. XXXVm, 6.
396 nso bibs m\ 3 ] 1
rn xnbyi nsn H 3 an 2
fSj-'nr. oaob lanpi ma[y] 3
so: in baym na i:ba aa 4
[fla m banay na xnpna m 5
oaob maa 13a ins 6
by jmas ma nbs 7
[yi]mns •'tni jimm 8
■pnaai 9
3 . Vom 21. März 114 n. Chr. Auf drei Altären auf dem Wege von Palmyra nach
el-Beida, 2*/j—3 Stunden von Palmyra. Vog 124 (Wadd 2627), vgL auch N1081.
dil vipiotm xai kxrpcoco rj xoXtg evxqv.
T ~ob snama may i
qoa ja sabyb na© 2
[KipaT nioisya snoay 3
[iai]pai iaoa nayam -o 4
Tm sbaa sbian-i 1 ’ na 5
‘Jaayi ma© bana na 6
[n]ns nma ')a 3 y naba 7
425 1130 21 DT 8
Exovq sxv Avotqov ax exi aQyvQoxafumv Zeßslöov ßaifioafii-
öov xai Moxl/iov 'iaQißcoltovq xai ’Iagaiov NovQßrjXov xai ’Avaviöoq
MaXxov.
4 . Vom August 114 n. Chr. Standort Palmyra. Vog 73. VgL auch M, p. 28.
Taf. XL, 2.
may staby ana ja© byab i
iaana aa sbiannT nanaa 2
by 133-1» sbfa] na nanaa na 3
jimnsi Jini[3a] um •pmifn] 4
->•425 ri 30 as mm 5
5 . Vom Dezember 125 n. Chr. Standort Palmyra. Vog 75. Taf. XXXVTH, 8.
sab[y]b [na]© Tnab i
« 3 B[n]m sau 2
Ij Der Paralleltext hat 1335 .
Palmyrenische Inschriften.
475
•'in in 1 :ib iss 3
[i] oiaoa© 13 ©a©b 4
«ba in i 3 oipi: 5
im pin by 8 Bi 3 6
bibos nms ]m ;3 7
437 W» 8
8. Vom Januar 227 n. Chr. Gefunden 1870. Jetzt im Besitze J. Euting’s in
Strassburg. M 6, Eu 6. Taf. XXi, 3 .
sabyb na» -pisb x
snby «sann 83 © 2
ms 13a msy nsi 3
13 8 ba nns 835 4
smbi mnb 13b© 5
naa hto nni 3 6
538 ns© 7
7 . Vom August 230 n. Chr. Jetzt im' Louvre. Vog 84. Taf. XXXVIII, 10 .
83 © sabyb na© T'iab i
mrarra ni 3 y sann 2
«im mn by isna ni 3 3
ra© 3 s nma nbys 11135 4
541 s
8. Vom Jahre 230/1 n. Chr. Standort Palmyra. Vog 82. Taf. XXXVHI, 9 .
83 © sabyb na© “pi 3 i
135 roi snby saami 2
3ipyi 13 ibiD snai 3
[im]in by snmsa isiain 4
542 na© nnns im 5
9 . Um 230 entstanden. Standort Palmyra. Vog 93. VgL auch N1160 § 37.
Taf. XXXV XIX, 7 .
bi 3 iia Qii bs pia 1
13 sn 133 laipai 2
samb bs 3 i iaipa 3
4 - jinin by 8mm ssa 4
linbi—i n 3 i »irr 5
476
Palmyrenische Inschriften.
jb« baabas bsabsyb i~nba 6
J ) 54 . re»-7
10 . Aus derselben Zeit. Im Besitze des Konsuls J. L0ytved in Beirut. Vgl.
auch Vog 90 und Nn6l, p. 58 ff., 93 f. Taf. XL, 8.
»ab»b na» *71-0 i
na» wann «aa 2
na iwn «tibi 3
■mn na «aini 4
injin b» «an 5
ima« »ins 6
irva »w 7
5.. ns» yop 8
-9
11 . Um 250 n. Chr. entstanden (s. oben p. 460, no 7). Standort Palmyra. Vog 95.
Vgl. auch NN561, § 12, 854, 1159, § 1 und oben p. 153, Anm. 7. Taf. XL, 5 .
«nana «51» *n «nab
na «abna fmn ja-!bao»a
n «bi«» na irit» na inr»
tt b» nab»«
12 . Vom Jahre 262/3 “• Chr. Standort Palmyra. Vog 92. Taf. XL, 4 .
2 )ia»a «man na» i
(n)isai inaai 2
jnba nnia 3
«aa »samb 4
nbnp n «nni 5
574 ns» nasi 6
18 . Vom Jahre 271/2 n. Chr. Standort Palmyra. Vog 116. Taf. XL, 6.
na» “jnab i
«aa «ab»b 2
1 ) Cl. Gan. korrigiert Z. 5—6: “'13 nb= yinmafl *|]l!l[i]Ja «in[l]. Die Lesung
von Z. 5 ist verlockend, obgleich das Trennungszeichen am Ende von Zeile 4 darauf
hinznweisen scheint, dass mit Z. 5 etwas Neues beginnt. Hingegen ist die Auffassung
von Z. 6: „sowie dem Aglibol und Malachbel“ als Fortsetzung von Jtafinb kaum zulässig.
Möglich dass vor H21 ein Nomen im Singular steht und ■ppl sich auf die Stifter bezieht
2) Etwa in ■’S-Q zu berichtigen?
Palmyrenische Inschriften.
477
ist wann 3
«mai na» j 4
»aob na ■’pa 5
- 13 6
viaai n- n*a 7
■h a—a 8
583 9
4 . Inschrift von et-Tayyibe. Vom August 134 n. Chr. Über die Auffindung und
die ersten Entzifferungsversuche s. p. 89, Anm. 3 und p. 91. Jetzt im British Museum.
Vgl. N317, p. 615 fr., N605, Taf. 75 und N721, p. 4. Taf. XTi, 1 .
du peyioxcp xsgavvlm vstsg omxr/Qiaq Tga[i.avov\ Idögiavov 2s-
/9[ aöxov] xov xvglov ’Aya&dvysloq AßiXrjvbq xrjq AsxastoXsoq xrjv xa-
fiagav mxoöoftrjoev xal xr/v xUvvj[v} ig Idimv avid-rjxev. ‘Exovq s/iv
(trjvoq Acbov.
aip Nab» «na ja» b»ab
obsnsN N»n»i Nnsa
Die beiden folgenden Inschriften stammen aus Rom. Über die Auffindung und
die ersten Entzifferungsversuche s. p. 89 ff. Jetzt im capitolinischen Museum. Vgl.
N98 und N374, p. 99 fr.
1. Vom Februar 236 u. Chr. Taf. XU, 9.
’AyXißmXm xal MaXayßijXm staxgmoiq 9-solq xal xd olyvov ag-
yvgovv Ovv jtavxl xoOfia > aveih/xe T. Avg. 'HXioömgoq 'Avxtoyov
’Aögiavoq nalfivQrjvoq ix xmv lölcov vn'eg Omxrjglaq avxov xal xr\q
avfißlov xal xmv xixvcov exovq Cfi(p (irjvoq IJsqixIov.
asm nbdd ■h «maoi baabai biabJi»b
na •'S’ibn na Tin 1 ’ no'a ja na» nrr’
icm •'nv>n b» in»» »a»b na ■W’
547 ro» aa» nn-o ■’praa
2 . Aus derselben Zeit. Vgl. auch CIL VI, 1, p. 126. Taf. AIiTT , 10 .
nann “'nbabi baabab nn snb»
lopbe o'mbp o^naa anp
ob» ’irr’nbKb tonanm
Soli sanctissimo sacrutn. Ti. Claudius Felix et Claudia Helpis et
Ti. Claudius Alypus fil[ius] eoruvi votum solverunt libens merito Cal-
bienses de cok[orte\ III.
478
Palmyrenische Inschriften.
d. Grabinschriften,
a. An Grabbauten.
1 . Vom November 9 v. Chr. In situ. Vog 30a.
in rei »nap 1
in ibina -o p:n» 2
inaa irnb» aa 3
inaa jnini “ibina 4
»nia an 1» in s
304 ns» •) 1*133 nnin 6
2 . Vom März 9 n. Chr. Im Jahre 1883 gefunden. In situ. Sehr A I. Taf. XL, 9 .
ns» ns rma i
»-op 320 2
jab» i-I TOI 3
na anain na 4
[n]no ja in na» 5
biana 13a 6
3 . Vom April 56 n. Chr. In situ. Vog 32. Vgl. auch p. 146, Anm. 10. Taf. XL, 10 .
»ab» na ron snap i
«■hä na ap»n» in 2
nno ja in np»n» na 3
»sä in »ma aa 4
[n]pibi nnpib inann s
[in]*ia» »ins b» inaa 6
367 ns» 1013 nnia 7
4. Vom April 79 n. Chr. In situ. Vog 34. Taf. XXXIX, 1 .
13a na s»»in iaa Di»n»i »onbsi aa na» ron »nap t
linaabn yinb »sin» mpna in
390 n3» 1013 mia sab» na in pnnpib ^
5 . Vom August 94 n. Chr. Jetzt in Karjetein. Zuerst in N1161, p. 55 fr. ver¬
öffentlicht Vgl. auch N1233, p. 17.
•oba na bana na ana na» ron »ab» na i
1) Das Faksimile hat Jlin, das wohl in ]133 zu ergänzen ist.
Palmyrenische Inschriften
479
jnnpib na» *03 ban mna« bams ba «tarn na 2
na ana m jb» «mba «aba m maa npibn 3
na «sia na ana na »sam na *iaba na bams 4
*'Ti mia» bams im an© mpna m ana 5
405 ns® a« nma na« ias 6
6. Vom November 128 n. Chr. In situ. Vog 31. Taf. XL, 12 .
nb man aa “ja m mm na «mar na wpa xsa in m »©bs.
440 ns® jaa nma »abab jinnpib maa aabi maabi
7 . Vom März 181 n. Chr. Jetzt in Kaijetein. Zuerst in N1233, p. 14 veröffentlicht
492 ns© nn« nma i
ca©b nan» 2
ja «am na «a«b na 3
nnanar na mob nn «nnaa 4
nsn «moa« apana na 5
«n© nnna m «maisn 6
«nbapa »nsa na 7
8. Vom November 188 n. Chr. Jetzt im Museum zu Konstantinopel. Zuerst in
N1129 veröffentlicht. Vgl. auch Ni 140, p. 129 f., N1145 und NI233, p. 14f. Taf. XL, 7 .
+ 500 ns© jaa nma i
©a©b na ©a©b nan« 2
«nnaa ja «am na 3
«nbia na «nab nn 4
mnpi na «sia na 5
«bapa «nnoa« ja nnnans 6
“js^ai ja «aan jmas 7
«aan« *jbao jai «aan« 8
9 . Vom März 193 n. Chr. Jetzt in Kaijetein. z uers t ; n N1233, p. 19 veröffentlicht
naa «aba na m nn »nnaa i
nia na «snmoa na bsias 2
jpp© nb ©a©b na ©a©b na 3
ns» ma «siBi ba »nn jnnn 4
«bapa »nnn«B bba s
nnamsbia na jaa na «man 6
»ba© ba bba ns» ma »pp© 7
480
Palmyrenische Inschriften.
xbap© nsn xnnoax 8
nsn xaa bap« "H xm« 9
na x^n -o jya© rosa >°
■caba ■’najaba nb naax u
bs© ’)nb nam na wa 12
na xsnanoy na ©a©b nna 13
©an ro© nnx mm bxms 14
yanxa nx© 15
10 . Um 225 v. Chr. entstanden (vgl. p. 460, 9). In situ. Im Jahre 1691 gefunden
und zuerst in Nn, p. 8 mitgeteilt. Vog 14 (Wadd. 2621). Taf. X XXIX , 2 .
s-naabn nb nass rabana pn na xpmbpo nrnx xsa rnn xnap
xabyb “imsa xsaba
To (ivrj/ilov rov xa<psmvoq Ixriosv e§ idimv Sexrlfuoq ’Oöatva&og
6 XafVtQoraroq avvxlrjr[ixbc} AIqüvov OvaßaXXa&ov rov NaaacoQOV
avrw re xal vtolq avrov xal vlmvolq slq ro JtavreXsq alebviov rsifirjv.
11 . Aus dem 2 —3. Jahrh. n. Chr. Jetzt im Louvre. Vgl. N1128, p. 27, N1140,
p. 121 ff. und oben p. 142, Ann>. 2. Taf. XIiI, 2 .
bam: na ans©»© ban i
nsn map xsa ana xmxn© 2
xnaaaa ^naby nr®"' xb ©:xa 3
nb xam xb xaby ny n:n 4
u©p 1 2 ' xba xaby ny nia ynr 5
xaby ny “'n^nr® 1 ' ">n j©b 6
yaffii xab jaa onba 7
ß. Auf Grabreliefs, vgl. p. 146 ff.
1 . Auf einem von Herrn Dr. Sarre aus Berlin am 29. März 1898 vom Beduinen¬
scheich von Kaijetein erworbenen Relief mit der Büste eines jungen Mannes*). Inedita.
Taf. XLT, 8.
NA2PAA na xnxs
AA8EMAA na aab©
XOYAAYÜE ban xnxs
XAIPE = NaöQaXXad-E MaX%ov_ aXvjiE y_alQE.
1) Vgl. p. 503, Anm.
2) Nach der Beschreibung des Denkmals hat es ganz dieselbe Form wie Sim 7.
Palmyrenische Inschriften.
481
2 8. Jetzt im Museum zu N'yCarlsberg bei Kopenhagen, X1010.
2 . Sim 6. Taf. XLI, 3 .
«TOT
12
xstrx
BT 2
x-ibs tt
b2n
3 . Sim 46. Taf. XTjI, 6.
b2n
jr:rp
-12 -nis
»Bim
iT'ns jr:r,2
(= *33 4 n .Chr.)445 n:©
4 . Sim 54. Taf. XLI, 4 .
■a jr:n2
Nnb'2
■'S 5 C : 2 n
b2n nrr«
'nT 12?
rni2
5 . Sim 34. Taf. XLI, 5 .
va nabs
■’m"' ni2
ban
e. Sim 39b. Taf. XLI, 7 .
nabs
ro smn
b2n X 52
7 , 8. Jetzt im Louvre. Vgl. N1046, p. 93, N1078, p. 143 und X1210, p. 373.
8: Taf. XLI, 10 .
7 . "12 inba 12 xa^n cbs 8 . 12 Min 12 Mba sbi-
sinm ban 155)1 11 x©iop -;ba
b2n nax x-Min' b2n xth
b2n nrrx
9 . In einem Grabturm; mit Mennig auf den Gips gemalt. Eu 19, vgl. auch X1036-,
P- 269. Taf. XLI, 9 .
ap»n» 12 b-ssi b2n
©XIX nryi 2 T 12 T "2
b2n
y. Auf Grabsteinen, sämtlich ausserhalb Palmyras gefunden.
1 . Aus Italien, jetzt im Museo Capitolino zu Rom. Vgl. N684 und N721, p. 3 f.
Taf. XLI, 1 .
D[is] m[anibus], Habibi Annubatki f[ilius] Palmurenus v[ixi/J
an[n]is XXXII m[ensihus] V dftebusj XXIfecit heres frater.
12 •'2'2n cs:
b2n ra:x Mba
Lidzbarski, Xonlsem. Epigraphik.
31
482
Palmyrenische Inschriften.
2 , 3 . Bei Constantine gefunden.
2 . Aus dem 2—3. Jahrh. n. Chr. Vgl. NN191, 235, 276, 374, p. 109 f. und
CIL VIII, s. n» 2515. Taf. XU, 11 .
D[is] mfanibus] sfacrum]. Suricus Rubatis Pal[murenus] sagfit-
tarius centuria] Maximi [vixit] ann[is] XL l' mi[lit]avit an[nis] XIII!
“H nn s©ss 1
nnn "Q “cn© 2
si:©p ienmatr 3
oiaosKä ■nup 4
50 ro» -a 5
ban 6
3 . Vom Jahre 149/50 n. Chr. Vgl. dieselben KN und CIL VIII, 3917 (pp. 407
und 9551. ’ Taf. XLI, 12 .
Dfis] m[anibus] s[acrutn]. Mocimus Sumonis fil[ius] Palmurenus
vixit annis XXX hfaercs] p[osuit].
[ , 'i] n:~ «©es 1
na wpa 2
ban jiya© 3
461 w© 4
4 . Um 1880 in Karänsebes in Ungarn gefunden. Jetzt im Museum des süd-
ungarischen hist. arch. Vereines zu Temesvar. Vgl. NN79ia, 1032.
Dfis] m[anibus], F/favius] Guras Jiddei [filius Op]tio ex n[li¬
nier o] Palmur[enorum vi]xit an[nis] XXXXII mil[itavit] [an]n[is]
XXI Ael[ius] Habibis [pon]tif[ex] et h[eres] b[ene] m[erito] p[osuit].
■ptan i“p x-m
5 . Im Jahre 1878 in South Shields in England gefunden. Jetzt ebenda? Vgl.
N683. Taf. XLI, 13 .
D[is] m[anibus], Regina liberta et conjuge Barates Palmyrenus
natione Catuallauna an[nis] XXX.
hart xry-a im na tomn
Syrische Inschriften.
483
e. Inschriften auf Thontäfelchen.
Vgl. p. 170 f.
1 . Vog 126. Taf. XLII, 8.
12 112 ©
nbim
2 . Vog 125. Taf. XLII, 7 .
■nrpr ubai
3 . Vog 139. Taf. XLII, 4 .
12-1«
«nyi
4 . Vog 133. Taf. XLII. 6.
52 p«
"icrn 1:2
5 . Vog 132. Taf. XLII, 2 .
A bi px B 7 -Q 1 bi
smni xbn aib
i::i
6. Vog 137. Vgl. auch p. 501, Anm.
Taf. XLII, 3 .
A 171-152 B ca©
«2:3
7 . Vog 143. Taf. XLII, 5 .
p» ft bi ii sny-»
f Lychnarioninschrift.
Vgl. p. 172 c, auch p. 492.
Vog 140. Taf. XLII, 1 .
biDbai biibsy
4. Syrische Inschriften.
1 . Wahrscheinlich aus der ersten Hälfte des i. Jahrh. n. Chr. Gefunden 1863.
Jetzt im Louvre. Vgl. oben p. 117. CIS II 156. Taf. XLIII. 7 .
nroba ms
2 . Wahrscheinlich aus dem 2.Jahrh. n.Chr. Von Helmuth v.Moltke im Jahre 1839
an einem Grabbau in Der Ja qüb, SSO von Edessa entdeckt. In situ. Vgl. N789,
p. 145 ff. und N791, p. 665. Taf. XLIII, 8.
’A/iaöoäfiotjs SaQsöov tov Mävvov yvvi).
<M2w 559 t=> o.rii -1 cob\b\r{ XMtznrt
31
484
Hebräische Inschriften in Quadratschrift.
3 . Vielleicht aus dem 4. Jahrh. n. Chr. In einer Grabhöhle westlich von Kyrk
Möghoro bei Edessa. In situ. Entdeckt 1879. Vgl. N789, p. 164 ff., X79i, p. 666f.
und Lidzb. zu Xi 194, col. 1:95. Taf. XLIII. Ö.
r^ 330 x.is diis cu^_ rdJK’ ,1]
rdicn K'lCknxi 4 ms jA A\ 1 ~ix .
kA ndnoK'ci
ri’onAi c^A K'Äiiu jSOlV. (2»©
r*rAiizA ApAiuo crA
a
4 . Die Trilinguis von Zobed. Vom September 512 n. Chr. Entdeckt 1879. Jetzt
bei einem Kaufmanne in Aleppo. Vgl. N iS’764 f., 790. Töf. XLIII, 10 .
&uxa rÄ-lOni KtuoiXo k'vAo ribrtfA r<£x»=Clx.
^u>cuo CvaoK' 7u.(s»)Ä\r^ AIjo ^-»inos-o p^jairs äAAiO ^-. intiv. o
r^iaio K’&NSin rdaa. cn=> 71001 rfh* i©aA cnii&oi r£\o*»ia
711X1SO r&CüAplr&t pcuo
"Etovc, yxco jj,tj[vbq\ Fo'gjjtiov öx eds/ieXeöd-i ra> [mxqtvqiov
tov aytov ^Zepytov enl tov jit{>\in6tvzov\ ’lmavvov xal Avvtoq Pov-
xeov xal Eigyiq Tg., txziovv Ev/Jtwv Ajigaa HXia Aso/iri agyi....
Eaxogvlvog ’A^iCog "ACi^oq ßtgyiov xal "A^iQoc fiagaßagxa..
yi y^-yMIj yX y) - J
7?
ySilyMl}^ JyXjJJj
5. Hebräische Inschriften in Quadrat schritt.
Vgl. p. 117 f.
1 . Die Inschrift von ‘Aräq el Emir. Chw I, vgl. auch N1015, p. XXII f.; X1036 2 ,
p. 255 f. und X1210 § 54, IV. Taf. XLIII, 1 .
mn-iy
2 . Grenzinschrift von Gezer. Chw 2. Vgl. auch N808 XIII, X876, p. 243 f., 1165
und oben p. 172, f. Taf. XLIII, 3 .
’AXxiov 1T5 ~nr
1 Ii-bräisch*- Inschriften in Quadratschrift.
485
3 . Die Inschrift am Grabe der Bene Chezlr. Chw 6. Vgl. auch N1015, p. XXIII f.
und N1036p. 257. Taf. XLIH. 2 .
pnr’ fi]va© nnm -irro n^n -iwbsb (r)aacm -op nr
mn ':a -irebm p--a-m ^a
Tm ':a©—
4 . Ossuarieninschriften,
a. CI. Gan. Oss. 1. Taf. XLIII, 5 . b. CI. Gau. Oss. 3. Taf. XLIII, 0 .
’jV'änab© -iscn min" 1
■pya© ra
pan
5 . Inschrift aus Kefr Birim. Chw 17. Vgl. auch N1015, p. XXV f. und N1036 2 ,
p. 259, Taf. XLIII, 4 .
no» ■nb p *nbn noY» bin©*' niaipa baai nm mpaa mb© m*
-©T'yaa nana sar. nm mprrs
Anhang.
Neue und alte Inschriften aus den Kgl. Museen zu
Berlin.
A. Altsetnitische Siegel.
VA 2830. Skarabäoid. Schwarzgrauer Stein. Auf der Siegel¬
fläche oben geflügelte Sonnenscheibe, unten die Hieroglyphe in
der Mitte in zierlicher althebräischer Schrift: Y'Jpb. Der Name T» 3 p
= irn rup
VA 2839. Abgestumpfter Kegel. Graublauer Stein. Auf der
Siegelfläche oben liegende Antilope mit zurückgewandtem Kopfe,
darunter in winkliger archaischer Schrift:
2
-im-ny ■).
VA 2791. Skarabäoid. Grauer Stein. Auf der Siegelfläche in
archaischer Schrift: "'SXb
rcn2n
“närin
Die Lesung ist sicher, die Deutung schwierig. Die Schrift und das De-
monstr. T scheinen auf phönizischen Ursprung hinzuweisen. Daher
möchte ich nicht den Namen PPIK lesen und als ein Kompositum
mit rp ansehen. Vielleicht sind die Zeichen zu trennen: “p 2 n "1 jiteb
T =nnn, dann würde "p 2 den Beruf des Inhabers angeben und viel¬
leicht irgendwie mit rona Zusammenhängen. Liest man SY'SK als
Eigennamen, so kann “p 2 = !f 2 als n. pr., und zwischen den beiden
Namen 12 zu ergänzen sein, wie häufig bei althebräischen Siegel¬
inschriften. Auch die Deutung: „Dem JTSit, gesegnet sei dieses Siegel“
ist nicht ganz ausgeschlossen.
Inschriften aus den Kgl. Museen zu Berlin.
487
B. Palmyrenische Inschriften.
a. Auf Grabreliefs.
VA 2015. Bruchstück einer männlichen Figur, die in der Linken
einen Vogel hält. Rechts (vom Beschauer):
ban
NTDE'n
13
VA 2660. Büste einer Frau mit reichem Schmuck. Rechts:
srnb ntabs
«ave nntt
ban pbü in
(== 234/5 n. Chr.) 546 na©
Links im Hintergründe ein Knabe in ganzer Figur, daneben in
vertikaler Richtung: 'jttb©.
VA 2661. Büste eines jungen Mannes, der in der Linken einen
vierkantigen Gegenstand hält 1 ). Rechts:
bsn
13 k»ti
■ob©
Hinter *Db© ist ein Wort weggekratzt, von dem der erste Buchstabe
noch deutlich als St zu erkennen ist.
b. Auf Thontäfelchen.
1. Aus der Sammlung A.D.Mordtmann, von diesem inN6o4 heraus¬
gegeben.
M31, jetzt VA 285, auf beiden Seiten dieselbe Legende.
M liest: ttrvstb, zu lesen: ttbiamr Vgl. auch M 90.
tnb-a «ibo
M32, jetzt VA407. M: 13 ; verwischt: "" 3 .
M33, jetzt VA 377. M: bap, zu lesen: -ab©.
nntt IT’n
M34, jetzt VA 287. M: MiTn identisch, desgl. mit VA 499. —
M35, jetzt VA 288. M: •ttrn/ A rechts: im', in der Glitte viel¬
leicht ttay; B links gleichfalls tta? ? unten irPP?
1) Wie auf Sir» A 3, C10, C12, C19, C 20.
488
Anhang.
M36, jetzt VA 289 (identisch mit 290—293).
M: laTffit —A unten im', links b 2 Tp. B unten im\ links SOy
■'PIT/ oder soy, d.h. ein Hypokoristikon von — [ 2 y bezw.
—unoy.
M37, jetzt VA 381. Identisch mit VA 282 f., 388.
M: "’Pit — A links iat, in der Mitte in. B links 12T, in der
“iia/ Mitte b». Es sind die Anfänge von nbl 2 T oder ähn¬
lichem, -»in und 12b».
M38, jetzt VA 294. M: 12T12, lies i212
nbam nbam.
M39, jetzt VA 503. M. pin 12 y, lies: pipi 12 K[i1»]. Vgl.
auch Vog 152.
M40, jetzt VA 501. M: 12 nbam, lies ia nbam
banb« [Pfliya».
M41, jetzt VA 295. M: jTn, lies "'nf.
M42, jetzt VA504. M: ]iipi *b"‘, nur "•i"b" zu sehen.
M43, jetzt VA 296. M, A: "m nbam, B: a 11 «11»; A nichts
zu sehen, B: jim «il». Vgl. auch Vog 151.
M44, jetzt VA 297. M: smn, lies xmn[i?J
DD 1331 .
M 45, jetzt VA 298. M: biain, lies biain
■pin jmn
“711 1 » D 11 D».
Der Name D11D» = MivavÖQoq, wie CIIDabS = 'AXi^avÖQog.
M46, jetzt VA299. M: -ayn-, nur"»y, "py oder ”ay zu
sehen; möglich bayim oder apy".
M 47, jetzt VA 300. M: nx»»b, lies t»-ö
biaiar biaiar
nny ia nnyiar.
M48, jetzt VA 301. M: nba, lies ba. Dahinter steht nicht n,
sondern das Zeichen ff).
M49, jetzt VA 302. Die Lesung ba px’ist richtig.
•pa© 13a
M 50, jetzt VA 303. M: "pa ba, Z. 1: 7131 ba.
i»in »ab
M 51, jetzt VA304. M: A: m», B: »2 ba ptt
baypi.
A ist -nin- zu sehen; B richtig.
Inschriften aus den Kgl. Museen zu Berlin.
489
M 52, jetzt VA 305—307. M: 7 rb 72 ;2, lies irbtrn in
M2 an
sav -n-a'r.
Identisch mit Vog 156,
M53, jetzt VA 308. M: ps, lies ps
52 32
» P2 _ M2
M 54, jetzt VA 478. A richtig b2 ps. B, M: CB©, lies ©a©
pn©a sacp.
Mit SO©p ist der Schütze im Tierkreise gemeint.
M 55, jetzt VA 309. M richtig an
STB.
M56, jetzt VA 310. M, A: b 2 ftss], B: r:n
in.ac;
lies A: b2 jf 3 S], B: [*>J 32 . Identisch mit Vog 155.
inb[2i], [p]a©
M57, jetzt VA479. , M > A: ^ P(«l. B: "«Ir 1 -
iby bns\ B©n an;
zu sehen A: b2 ps, B: .
ib-bns\ ©©n P2.
M 58, jetzt VA311, M richtig SBT.
M 59, jetzt VA[3I2, M richtig sab© 127 , aber wohl zu deuten
pims
8 ab ©127 = ]ab ©127 und pinis = 'Poövjv, wie S^amiS = 'Pcoi/atm.
M60, jetzt VA 313—316. M, A; 12 , vielleicht SET 2 zu lesen,
2 ©
B unleserlich.
M61, jetzt VA317, richtig pTi.
M 62, jetzt VA 379. M: pp[n], vielleicht S1\
M63, jetzt VA 318. M: •jBib»,. lies S©iby
mba mba.
M64, jetzt VA 360 . M: [S]bl2T, vielleicht 8312T od. b'212T
TI 12 8BT12.
M65, jetzt VA 399. Die Lesung paijpa ist möglich.
M66, jetzt VA 319! M: 0 / 7 /.///; lies -m\
M67, jetzt VA 320. M: 82 ns, vielleicht sma > das erste Wort
721 "2©
kann auch STa sein, das zweite 721.
490
Anhang.
M68, jetzt VA 321. M: ' :j 7 ©, vielleicht iS bar:!'!;
•©pn, '©\-\
M69, jetzt VA 477. M: ]23 p», lies 1 23 p«
bsn »©« -<: 3 - e©e
b'232? b' 3 -ar.
AI 70, jetzt VA 322f. M, A: “"p©, B: ro 33 , lies A: '©'p©, B:
rn-nr.
AI 71, jetzt VA 324 f. M richtig A: 53 , B: 'b '27
X£ 3'3
xuop.
Al 72, jetzt VA 361. M: 'm\ ich sehe 'n-p
[©]©©b 33 , '© 37 .
AI 73, jetzt VA 326. M: «S 7 , lies SS 7 . Das zweite Wort
[K]B 312 -17
könnte "7 sein (Hypokor. von StTP 7 ), wenn das ' nicht dafür zu
gross wäre.
M 74, jetzt VA 328. Richtig gelesen: 33 ""2©. Identisch mit
nbsm
Vog 126.
AI 75, jetzt VA 329. M: 'v©nb' 33 , lies KnblB.
AI 76— 79 - j etz t VA 330, 33r, 481, 332. Richtig gelesen: b 3 .
M 80, jetzt VA 333. M: b 3 , lies “'[“o©?]
© 53 © P 53 © [ 33 ?].
M81, jetzt VA 418. Das von M für ein ü angesehene Zeichen
ist das Symbol ft.
M 82, jetzt VA 334. Ausser © 52 © ist links noch lob© zu sehen.
M83, jetzt VA 357. Die Lesung © 52 © ist möglich, obwohl nur
© deutlich ist.
M 84, jetzt VA 362. M: © 520 . In der zweiten Zeile deutlich
ft b 3 , in der ersten vielleicht b - p[Kj.
AI 85, jetzt VA335. M: ©©©b, lies ©©©b"".
AI 86, jetzt VA 461, unleserlich.
M 87, jetzt VA 337. Richtig: binb 27
2332 ©.
M 88, jetzt VA 505. Desgl.: 322b©
-s
'»in.
Al 89, jetzt VA 336. AI: 133© od. 133p; zu sehen: •■•'Pi od. ••©.
. -rr©
Inschriften aus den Kgl. Museen zu Berlin.
491
M 9 °. jetzt VA 286. AI: ^ ] ? z, identisch mit M 31!
M91, jetzt VA45S. M: xaa'ric, lies -T'a od. "n*!C.
M 92, jetzt VA 338. M: C'3M2, lies baip
••an* ?rban\
M 93 » jetzt VA 327, vielleicht gar nicht palmyrenisch.
2. Sonstige Tesserae mit lesbaren Legenden 1 ).
VA 150. Rechteckig. A: Eine Dattelpalme mit Früchten, auf
jeder Seite ein sitzender Hund, in den beiden oberen Ecken Punkte. B:
lab«
'■p'n
xnoa.
VA151. Rechteckig. A: In der Mitte grosse bucklige Erhöhung,
in jeder Ecke eine kleinere. Rechts und links ß, unten Halbmond,
oben ba. B: [■pja’ 1 ba
'"WO"
-X
“»— .
VA 159. Rund, fragmentarisch. A: Vase, von einem Kranze
umgeben. B:
■iTcn
wpa
"ax
VA 339. Rechteckig. A: Sonnengott. B:
1 ©©©
f 5 xa© oder XBC
I isari.
VA 340—342, identisch mit Vogi28.
VA 363. Rund. A: Büste eines Mannes mit Modius, rechts und
links Punkte. Am Rande Punktkreis. B: Siegelabdruck mit ba'?'.
Am Rande xbiam\
VA 364. Fünfeckig. A: Büste einer Frau, darüber Stern. B:
•’rrp
'Ob®.
VA 366—368. Rund. A: Büste eines Mannes mit Schleifen.
B: ba.
VA 380. Rechteckig. A und B: zwei auf einem Lager ruhende
1) Auch von den folgenden stammen einige aus der Sammlung Mordtmann.
492 Anhang.
Personen. A unten Tn\ B unten r:am, links:
h".
VA 391. Rund. A: Büste eines Mannes, links rechts Zweig.
B: ba in einem Kranze.
VA 448. Rechteckig. A: Frau auf einem Sessel sitzend B viel¬
leicht Weinblatt, darunter tpia.
VA 498. Rechteckig, rot bemalt. A: Auf einem Ruhebett
lagernder Mann, rechts B: Zwei lagernde Personen, rechts
‘lD'no, links unleserlich.
VA 2272. Ovale Gemme, aus einem Siegelring. Geflügelte weib¬
liche Figur, mit der Rechten ihr Gewand(f) haltend; rechts SÖiam\
VA 36, 37, 145, 146. Lychnarien mit der Inschrift baabEI biabjy,
vgl. p. 172, c. 1 )
l) Die Inschriften von Zengirli s. p. 440 ff. Ich wollte auch von der l’anamm^
inschrift, mit Benutzung der Originalzeichnung Lütke’s, ein berichtigtes Faksimile
geben, bemühte mich jedoch lange vergeblich zu erfahren, wer jetzt die Zeichnung
hat. Als ich schliesslich, trotz des grössten Entgegenkommens der Museumsver¬
waltung, die Hoffnung aufgeben musste, sie zu erhalten, erwies sich die mir zu
Gebote stehende Zeit als zu kurz, um das Original gründlich zu studieren, und noch
mehr, um die Inschrift neu zu zeichnen. Ich gebe daher für jetzt nur eine Reproduk¬
tion des alten Faksimiles und in der Transkription einige Berichtigungen, die ich ge¬
legentlich gefunden habe, in der Hoffnung, später eine neue Zeichnung ausarbeiten
und veröffentlichen zu können.
Nachträge.
Zur Bibliographie.
Ph
np
pa
np
he
he
pa
na
18 ( 57 . CB, nouv. ser., t. 3 , p. 329 - 331 . Mitteilung de Longpe- 407 n
rier’s über eine earth. Inschrift.
1874 . CR, Serie IV, t. 2 , p. 300 . Mitteilung J. Derenbourg’s über 570 »
Np 124 .
1882 . Archäologisch-epigraphische Mittheilungen aus Oesterreich, 79 ia
VI, p. 121 f. Mitteilung Nöldeke’s über die Bilinguis von Karänsebes. Vgl.
auch NI 032 .
1888 . CR, Serie IV, 1 . 1 ( 3 , p. 309 f. Mitteilung Halevy’s über Scher 2 . 978 »
1890 . Hierher gehören die irrtümlich unter 1895 s. 1131 , 1132 mit¬
geteilten Notizen Conder’s. Aus Jahrg. 1 S 90 sind auch noch nachzutragen:
C. R. C[onder], The Seal of Haggai, p. 121 f. 1025 a
W. F. Birch. The Siloam Inscription, p. 208 — 210 . toä 5 h
Relation of a Voyage to Tadmor in 1 ( 591 . By Dr. William Halifax, lost»
of C.C.C., Oxford, Chaplain to the Factory at Aleppo, from the original
manuscript in the possession of Mr. Albert Hartshorne, p. 2.3 o <6 (vgl.
oben p. 90 ). Dazu Bemerkungen C. R. C[onderj’s, pp. 303 - 30 ( 5 , 3 1 > 7 .
1890 . Geschichte des jüdischen Volkes im Zeitalter Jesu Lhristi losoa
von D. Emil Schürer. I. Leipzig, S". — Beilage II. Beschichte der
he
ph
ph
ph
ar
nabatiiischen Könige, p. 009 — 622 .
1893 . Note on Professor Theodore F. Wright’s Inscnbed M eiglit 1095.1
or Bead. By Professor Qanneau. Palostine expl. f. »JuSt 1 MH. p. 257 .
1895 . jspiro, Jean. Les inscriptions et les stetes votivos de far- 1136 a
thage. Lausanne, 8 °, 28 SS. Nach OB X, s. n« 2450 .
1895 . Notice sur la necropole liby-phenicienne de Collo, par M le U 36 b
capitaine Helo. Bulletin archeologique du Comite des travaux hist, et
scient. 1895 , p. 343 - 308 . — P. 307 f. Punische Töpfermarken.
1895 . J- Halevy. Notes et mölanges. Rev. s< 5 m. 111 , p. 390 — 395 . ins .
_ La Seconde Inscription plienieienne de Larnax-Lapithou, p. 390 . —
Fragment d’une inscription phenicienne, p. 391 . Hassan-Beyli). ln
Bas-Relief ä inscription arameenne de Barrekoub, p. 392 . (Zu N 1141 .
_ ] Premiere Inscription arameenne de Barrekoub ou A 1 , p. 394 .
1895 . (’atalogue des bronzes antiques de la Bibliotheque Natio- 1145 1 >
nale .. par MM. Kniest Babeion et J.-Adrien Blanchet. Paris, 8 ".
494
Nachträge,
— P. 662, s. nno 2026f. über den cyprischen Helm mit der Inschrift ph
r:rs (vgl. oben, p. 172b); p. 670, s. no 242 über eine Lanzenspitze aus
Idalium mit phön. Inschrift; p. 686f., s. nno 2251, 2253 phön. Gewichte
mit Inschriften; p. C9S, s. no 2291 über CIS I 5; p. C99, s. no. 2292 über pa
eine palmyr. Tessera.
1164 1896. Carthage. Necropole punique de la colline de St.-Louis ph
par le R. P. Delattre. Les missions catholiques XXVIII, p. 137—140,
151—154, 163—167, 170-179, 190-192, 199-201, 213—216, 221-224,
238—240.
lies 1896. Archaeological Researches in Palestine dnring the years he
1S73—1874. By Charles Clermont-Ganneau. Vol. II. London, 4°, X +
504 SS. — P. 22411'. über die Inschriften von Gezer. Passim über andere
hebr. Inschriften in Quadratschrift. — P. 320 über CI. Gan. Sc. 5.
1166 1896. M. de Vogüe. Nouvelle inscription samaritaine d’Amwas. sa
Rev. bibl. V, p. 433 f. m. Taf.
1167 1896. Die bauinscbrift Bar-rekub’s aus Sendschirli. Von Hugo ar
Winckler. Mitteilungen der Vorderasiatischen Gesellschaft 1896,
p. 19S-202.
1168 1896. The Syrian Language. By Lieut.-Colonel C. R. Conder. ar
Palestine expl. fand QuSt 1896, p. (30—78. (Ober Had und Pan).
1169 1896. Cumont. Astaite. Pauly’s Realencyclopädie 2 , II, eol. 1777f.
— Baal, ibid., col. 2647—52. — Balsamem, ibid., col. 2839f. — Baltis,
col. 2842 f.
1170 1892 — 1897. Une necropole royale ä Sidon. Fouilles de Hamdy ph
Bey. Par O. Hamdy Bey [et] Theodore Reinach. Texte. VI + 416, 4 U ,
46 planches fol. Passim über die Sarkophage des Tebneth und Ksmunazar,
besonders p. 371 ff.
H7i 1897. Die Entstehung des ältesten Schriftsystems oder der Ursprung sc
der Keilschriftzeichen dargelegt von Friedrich Delitzsch, Leipzig, 8°.
— § 30. Ausblick auf das phönikische Alphabet, p. 221—231.
1172 1897. Zur Frage nach dem Ursprung des Alphabets. Von H. Zim- sc
mern. ZDMG L, p. 667—670.
1173 1897. J. Halevy. L’origine des deritures cuneiforme et phenicienne. sc
Rev. sem. IV, p. 47—65 m. Taf. (Mit Rücksicht auf N1171).
H74 1897. Zur Mesainschrift. Von Prof. Dr. A. Socin und Lic. Dr. H. Me
Holzinger. 16 SS., 8°. (Sonderabdruck aus den Berichten über die Ver¬
handlungen der Königl. Sächs. Gesellschaft der Wissenschaften zu Leipzig,
phil.-hist. CI. 1897, p. 171—184).
H75 1897. Rend Dussaud. Voyage en Syrie. Octobre-novembre 1896. ph
RA, Serie III, t. 30, p. 305—357. — P. 332—336: Inscription phenicienne:
premiere aradienne (pl. VIII). Vgl. auch N1213.
1176 1897. Die Dynastie der Ptolemäer von Max L. Strack. Berlin, 8°.
— P. 149 f. über die Datierungen in CIS 1, 7, 93, Mas, Larn. Lap. 2. ph
H77 {l897. J. M. Macdonald. Massilia-Carthago sacrifice: tablets of ph
the worship of Baal reproduced in facsimile. London, 8°. Nach OB XI,
s. no 2146.
Nachträge. 495
<Ih 1897. CR, .Serie IV, t. 25, p. 072. Mitteilung Berger s über die in«
Inschrift von Avignon.
ph 1897. I ne inscription phenicienne ä Avignon, par M. Mayer ljam- 1179
bert. JA, Serie IX, t. 10, p. 485—489. — Note »nr le mene sujet, par
M. Philippe Berger, ibid., p. 4S9—494.
ph 1897. J. Meritan. Note sur l’inscription punique de Champfleury. liso
Memoires de l’Academie de Vaucluse XVI, p. 364—309.
ph 1897. La necropole punique de Doui'mes (ä, Carthage . Fouilles de n-i
1895 et 1896. Par le R. P. Delattre. Memoires de la Soeiete nationale
des antiquaires de France LV1, p. 255—395. — P. 273 ein Töpferstempel
mit dem n. pr. m. DJ«.
ph 1897. A.-L. Delattre. Un mois ,de fouilles dans la necropole 1182
punique de Douimes ä Carthage (Fevrier 1895). — (Extrait de la Revue
Tunisienne, organe de 1’Institut de Carthage). Tunis, 10 SS. — S. 9 karth.
(Irabinschrift.
ph 1897. Catalogue des Musees et Collections Areheologiques de ns»
np l’Algörie et de la Tunisie. — Musee Alaoui par Feu Du Coudray la
Blanchere [et] P. Gauekler, Paris, 8°, 234 SS. und 43 Tafeln. —
P. 109—112: Inscriptions libyques, puniques et neo-puniques. — P. 222
—230: Poteries neo-puniques, z. T. mit Inschriften.
P* 1 1897. B. Stade. Vier im Jahre 1896 publizierte altsemitische U84
m 6 0 Siegelsteine. ZATW XVII, p. 204—206. (Aus NN1150, 1157, 1159 § 18).
he 1897. The Date of the Siloaminscription. By E. J. Pilcher. Procee- lisj
dings of the Soc. of Bibi. Arch. XIX, p. 165—182, mit 3 Taff
he 1897. Note on the Seal found at Ophel. By Professor A. H. Sayce. 119 s
l’alestine expl. fund QuSt 1897, p. 181 f.
he 1897. Date of the Siloam Text. By Lieut.-Colonel C. R. Conder. ns7
lbid.. p. 204—208 m. Taf.
he 1897. Notes on the Seal found on Ophel.[and] the Siloam 1188
Text. By Prof. Ch. Clermont-Ganneau, ibid., p. 304—307.
he 1897. Notes on the Ophel Signet. I. — By E. J. Pileher. — II. U89
— By Professor A. H. Sayce. Ibid. p. 309 f.
he 1897. CR, Serie IV, t. 25, p. 374f. Mitteilung Clermont-Ganneau’s 1190
über dasselbe Siegel.
he 1897. Sur une nouvelle intaille ä legende semitique de la Biblio- 1191
theque Nationale, par Philippe Berger. Rev. d’assyr. IV, 2, p. 57 f.
ar 1897. J. Halevy. Le texte definitif de l’inscription architecturale 119 a
arameenne de Barrekoub. Rev. sem. IV, p. 84—91.
ar 1897. J. Halfevy. Deux notes epigraphiques. 1, Dn deraier mot 1193
ph sur les inscriptions de Nerab. II. Quelques observations sur l’inscription
phenicienne de Narnaka. Rev. söm. V, p. 189—192.
ar 1897. Etudes d’arcMologie orientale par Ch. Clermont-Ganneau. 1194
Tome II (vgl. N1161), Livr. 24 —29 (= p. 1S5—22Si und Titelblätter.
Schluss von S 22. — Livr. 1—23 besprochen von M. Didzbarski in
Deutsche Litteraturztg. 1897, 8p. 140S—1414; Livr. 24—29 von dems. ebda.
1898, 8p. 11294 f.
496
Nachträge.
u95 189f. Album d’Antiquites orientales. Recueil de monuments inedits
ou peu connus. Art — Archäologie — Epigraphie. Publie par Clerrnont- ar
Ganneau. Paris, 4». — PI. 1, II: Inschrr. von Nerab. — PI. XL1I: CIS II161. na
— PI. XLIII: Larn. Lap. 2. — PI. XLV, 1: Rab. — PI. XLVI: Bauin. ph
ii96 1897. J.-B. Cbabot. Note sur l’Insciiption nabateenne de Ire. na
Rev. sem. V, p. Sl—84 (zu N1157).
H97 1897. Fr. M.-J. Lagrange. Notre exploration de Petra. Revue na
biblique VI, p. 208—230 m Karte.
H98 1897. M. de Vogüe. Insciiption nabateenne de Petra. Ibid., na
p. 231—238.
H99 1897. Die grosse Inschrift von Petia. Von Th. Nöldeke. ZA XII, na
p. 1—7.
3200 1897. Die nabataeische Grabinschrift von Petra, von J. Barth, na
Hebraica XIII, p. 207—278.
1201 1897. CR, Serie IV, t. 25, p. 286. Mitteilungen Clerrnont-Gan- na
neau’s und Berger’s über die Inschrift am Sockel einer Statue Rabel’s I.
1202 1897. CR, Serie IV, t. 25, p. 373f. Bemerkungen de Vogüe’s über na
eine Inschrift aus Bosra (vgl. N1143).
1203 1897. Notes d’epigraphie arameenne, par M.le Mi» de Vogüe. (Suite.) na
JA, Serie IX, t. 10, p. 197—217 und 2 Taff. — VI. Inscriptions de Petra,
p. 199—207. — VII. Graffiti nabateens de Chaubak, p. 207—209. — VIII.
Nouvelle insciiption de Bosra, p. 209—214. — IX. La giande inscription
nabateenne de Petra. Dernieres observations, p. 214—217.
1204 1897. Clerrnont-Ganneau. La statue du dieu Obodas, roi de na
Nabatene. Lettre ä M. Barbier de Meynard, etc. Ibid. p. 518—521.
1-05 1897. A Journey to Petra — 1896. By Gray Hill. Palestine expl. na
fund QuSt 1897, p. 134—144. — P. 136 auf dem Kopfe stehendes Spiegel¬
bild von Petra 2.
1206 1897. Fr. Ant Jauesen. Inscriptions palinyreniennes. Revue biblique pa
VI, p. 592—597. — P. 597 ein hebr. Siegel. he
1207 1897. Ä/Kepami (Gerasa). Apxeo.ioru»icci;oe Hscaijoiauic Kim 3 si C.
A 6 a>ie.ieKT>-. 7 Ia 3 apeBa. C.-IIeTepßypn., 4°, 7 + 56 S 8 . und 16 Taff —
r.rara ueruepTaa. HajrpoöiiLie fja]icvn.c(|iH 113 % na-itimpii, p. 51 — 53 , <j azu pa
Taf. XVI. Es sind die Inschriften Ledr B 1, Eu 34, 35, 33, 36, 28_30, 31,32.
1208 1897. Notes d’epigraphie et d’archeologie orientale, par M. J.-B. pa
Chabot. JA. Serie IX, t. 10, p. 308—355. I. Bustes et inscriptions de
Palmyre, p. 308ff mit 2 Taff — II. Les mines de Palmyre en 1735 , p. 335ff
1209 1897. F. E. Peieer. Palmyrenisches. Mitteilungen der Vorder- pa
asiatischen Gesellschaft 1897, p. 315.
1210 1897—98. Recueil d’archeologie orientale par Ch. Clermont-Gan-
neau. Tome II. Paris, 8 °. (Vgl. N1160, wo zu ergänzen ist: § 22. Le
sceau de Elamaq, fils de Elichou ). § 40 reicht bis p. 116. — § 41 , Caehefc he
israelite aux noms de Ahaz et de Pekhai, p. 116—118. — § 42. Les archera pa
palmyreniens ä Coptos, p. 118—128. — § 43. Le nom palmyrenii n <j e
Bolleba, p. 128. — § 44. La giande inscription nabateenne de Petra na
p. 128—133. — § 49. Epitaphes palmyreniennes d’Alep, p. 175—lVs. —!
Nachträge.
497
na § 53. Jethro et le nom nabateen Ouitro, p. 183—185. — § 54. Le- Naba-
teens dang le pays de Moab. I. L’inscription de Oumm er-Resas, p. 185
—188. II. L’ingcription de Madeba, p. 1VJ—197. — EU, p. 197—203. —
IV, auch über Chw 1, p. 203—219. — § 58. La statue du roi nabateen
he Rabel I k Petra, p. 221—234. — § 65. Cachet israelite archaique aus
ph noms d’Ichmael et Pedayabu, p. 251 — 253. — § 67 . Une nouvelle inscrip-
tion phdnicienne de Tyr, p. 294—297. (Vgl. auch CR, Serie IV. t. 25,
na p. 347f. und 548.) — § 71. L’inscription de Nebi Häroun et le „dharih“
fanöraire des Nabatöens et des Arabes, p. 362—366. — § 72. La statue du
dieu Obodas, roi de Nabatfene, p. 366 — 369. — § 73 . Les nouvelles inserip-
tions nabatöennes de Petra. I. Inscription d’El-Mer, p. 370—379. II. In¬
scription no 1 d’El-Madräs, p. 379f. III. Inscription de“Onelchou, dpitrope
de la reine Chouqäilat, p. 380f. (Vgl. N1230; auch in JA, Serie IS, 1.11,
p. 523—535). — § 74. Sur quelques noms propres palmyreniens et naba-
ph teens, p. 381—387. — § 75. Les mots pheniciens chatt „ann6e“ et chanöt
„annöes“, p. 387—397. — Additions et rectifications, p. 401—408.
1898. Vergleichende Grammatik der semitischen Sprachen. Eie- läii
mente der Laut- und Formenlehre von Dr. Heinrich Zimmern. Mit einer
Schrifttafel von Julius Euting. Berlin, 8°, XII -+- 194 SS. Nimmt passim
auch auf die Inschriften Bezug.
ph 1898. Le cippe phenicien du Rab Abdmiskar; note de M. Cler- 1212
mont-Ganneau. CR, Serie IV, t. 26, p. 403—408. (Zu Sid 4).
ph 1898. Eine phönizische Inschrift aus Antaradus. Von Mark Lidz- ma
barski. Orientalistische Litteraturztg. I, col. 9—11 (Zu N1175).
ph 1898. J. Meritan. L’inscription punique d’Avignon. Rev. bibl. VII, 12 M
p. 261—265.
ph 1898. CR, Serie IV, t. 26, p. 90—99, Brief Delattre’s über seine ms
Ausgrabungen in Karthago.
ph 1898. Ibid. p. 100, Mitteilung de Vogüe’s und Berger’s über eine 1316
neue in Karthago gefundene Weihinschrift,
ph 1898. Observations sur la grande inscription phenioienne nou- m?
vellement decouverte ä Carthage, par M. Clermont-Ganneau. Ibid.,
p. 235—253.
ph 1898. Le mazrah et les curiae, collegia ou ordines carthaginois 1218
np dans le tarif des sacrifices de Marseille et dans les inscriptions neo-puni-
ques de Maktar et d’Altiburos, par M. Clermont-Ganneau. Ibid.,
p. 348-368.
ph 1898. Note sur l’inscription phönicienne d’Avignon, par M. Clerc. uns
Ibid., p. 446—452.
he 1898. On the Date of the Siloam Inscription. I. By E. J. Pilcher. 1220
II. By Ebenezer Davis. Palestine expl. fand QuSt 1898, p. 56—60, vgL
auch p. 76.
he 1898. Ibidem p. 158 und 167 Bemerkungen Clermont-Ganneau's 1221
über Siloah und das Siegel vom Ophel. (Vgl. Nll86ff.)
ar 1898. Aus dem Kaiserlich ottomanischen Museum in Constanti- 1222
nopel. Von F. E. Peiser. 1. (Eine schlecht erhaltene aramäische Inschrift
l.iilzbarski, Nordsem. Epigraphik. 32
49 B Nachträge.
aus Oerdek-ourun, 2—3 Stunden nördlich von Zengirli)'). Orientalistische
Litteraturztg. I, col. 6—8.
1223 1898. Cuneiform Tests from Babylonian Tablets, & c., in the British
Museum. Part. IV. London, 4°. — Taf. 20: babylonisch-aramäische ar
Bilinguis. Behandelt in:
1224 1898. Alexandre ä Babylone, par M. Qppert. I. CR, Serie IV, t. 26, ar
p. 413—419.
1225 1898. The Babylonian Expedition of the University of Pennsyl¬
vania. Series A: Cuneiform Tests edited by H. V. Hilprecht. Vol. IX.
Philadelphia, 4°. — PI. 33, no 54, PI. 43, no 71, PI. 70, no 66» und PI. VIII ar
babylonisch-aramäische Texte, vgl. auch p. 24, Anm. 1, p. 29 und p. 41 f.
1226 1898. CR, Serie IV, t. 26, p. 158. Mitteilung Ph. Berger’s über einen ar
aram. Graffito auf einer in der Nekropole von Beirut gefundenen Amphore.
1227 1898. J. Halevy. Une inscription arameenne d’Arabissos. Rev. ar
sdm. VI, p. 271-273.
1228 1898. Aus einem Briefe des Herrn Professor S. Fraenkel an na
C. Bezold. ZA XII, p. 400f. (Zu NN1203, 1208 und CIS II, 158. pa
1229 1898. Fr. M.-J. Lagrange. Recherches epigraphiques ä Petra, na
Lettre ä Monsieur le Marquis de VogüA Rev. bibl. VII, p. 165—182.
1230 1898. Notes d’epigraphie aram6enne, par M. leMis de VogüA (Suite), na
JA, Serie IX, t. 11, p. 129—146. — X. Petra. Inscriptions d’el-Mer et
el-Madras, p. 129—139, mit Tafel. — XI. La grande inscription naba-
teenne de Petra. Nouveaux details, p. 140—144, mit Tafel. — XII. In¬
scription de ‘Oneichou, p. 144—146.
1231 1898. Fr. HuguesVincent. Les Nabateens. Rev.bibl. VII, p. 567—588. na
1232 1898. ^r.Paul-M. Sejourne. A travers leHauran. Ibid., p.596—611. na
1233 1898. Palmyrenische Inschriften nach Abklatschen des Herrn Dr. pa
Alois Musil. Von Dav. Heinr. Müller. Mit drei Lichtdrucktafeln. (Denk¬
schriften der Kaiserl. Akad. d. Wissensch. in Wien, Phil.-hist. CI. XLVI, III).
4°, 2 + 28 SS.
1234 1898. Notes d’epigraphie et d’archeologie orientale, par M. J.-B. pa
Chabot. (Suite). JA, Serie IX, t. 12, p. 68—123 m. Taf.
A5aMOJieKX-JIa3apeEX 1207.
Babeion 1145 b.
Barth 1200.
Berger 1178, 1179, 1191,
1201, 1216, 1226.
Birch 1025 b.
Blanchet 1145 b.
Chabot 1106, 1208, 1234.
Clerc 11 /.
Clermont-Ganneau 1095a,
1165, 1188, 1190, 1194,
1195, 1201, 1204, 1210,
1212, 1217, 1218, 1221.
Conder 1025 a, 1031a, 1168,
1187.
Du Coudray la Blanchüre
1183.
Cumont 1169.
Davis (Ebenezer) 1220.
Delattre 1164, 1181, 1182,
1215.
Delitzsch 1171.
Derenbourg, J. 570a.
Dussaud 1175.
Euting 1211.
Fraenkel 1228.
Gauckler 1183.
Halevy 978a, 1145a, 1173,
1192, 1193, 1227.
Halifax 1031a.
Hamdy Bey 1170.
Helo 1136 b.
Hill 1205.
1) Ich vermute, dass der südlich von Zengirli gelegene Hügel Oerdek-Bumu
gemeint ist.
Nachträge.
499
Hilprecht 1225.
Holzinger 1174.
J aussen 1206.
Lagrauge 1197, 1229.
Lambert 1179.
Lidzbarski 1194, 1213.
Longpörier 407 a.
Macdonald 1177.
Mdritan 1180, 1214.
Mueller, D. H. 1233.
Noeldeke 791a, 1199.
Oppert 1224.
Peiser 1209, 1222.
Pilcher 1185, 1189.
Rein ach, Th. 1170.
Sayce 1186, 1189.
Schuerer 1030 a.
Sdjournd 1232.
Socin 1174.
Spiro 1136a.
Stade 1184.
Strack, Max L. 1176.
Vincent 1231.
de Vogüd 1166, 1198,1202,
1203, 1216, 1230.
Winckler 1167.
Zimmern 1172, 1211.
S, 112. Nach CIS I, p. 365 scheint es auch in Cirta Datierungen nach ein¬
heimischen Königen gegeben zu haben.
— Anm. 1. Jetzt lassen sich auch noch andere nab. Könige aus den In¬
schriften belegen, vgl. NI210 § 58 und oben p. 407.
8. 113. Ober die phönizischen Ären vgl. jetzt auch N1176.
S. 116, Anm. 1. Die Inschrift von Si-Ngan-Fu siehe jetzt in: Joh. Ev. Heller,
Das nestorianische Denkmal in Singan Fu. Separatabdruck aus dem II. Bande
des Werkes: „Wissenschaftliche Ergebnisse der Reise des Grafen B. Szechenyi in
Ostasien (1877—1880)“. Budapest 1897 , 4° und T.-J. Lamy et A. Goeloy, Le
monument chretien de Si-Ngan-Fou, son texte et sa signification. Extrait du tome
LIII des Mömoires de l’Academie royale de Belgique, 1897, 4°.
8. 118. Inzwischen ist eine dritte Inschrift von Tyrus gefunden worden,
vgl. N1210 § 67.
S. 120. Als Fundort ist jetzt auch Avignon hinzugekommen, vgl. p. 429.
8. 125. Eine phönizische Inschrift in ßovaTpotpySdv haben wir in dem
kleinen Siegel CI. Gan. So. 11.
S. 134. Derselbe Name bei Vater und Sohn auch in Np 103, II 372, Grey 117,
Vog 18, Chab 2.
8. 136. Eine Ausnahme von der Regel in Z. 1—3 liegt vielleicht in
Levy he 7 vor.
— Auch in I 902, II141, 142 wird der Name der Mutter allein angegeben.
SS. 138, 140, Anm. 3, 200, Anm. 4 . Die Inschrift von Amrüni, s. jetzt p. 435.
8. 148, Anm. 1. Nach dem Faksimile in N1233, Taf. 2 n<> 43 schliesst sich
in der That der zweite Satz eng an den ersten an.
— Anm. 5. In N1210 § 40 wird einiges in der ersten Zeile der Inschrift in
Übereinstimmung mit mir gelesen.
8. 150, Anm. 7. In N1210§ 73 I wird nachzuweisen versucht,.dass in CIS H,
182 und 354 OS „Urgrossvater“ bedeute, ln der zweiten Inschrift bedeutet ns
in der That kaum etwas anderes als „Ahne“, obgleich es sich sonst in dieser
Bedeutung nicht nachweisen lässt.
8. 158 unten. Die Inschriften I 382 f. lassen sich vielleicht so Renten, dass
die gelobende Frau die Gattin des mitgenannten Mannes war, und nr Gelübde
von ihm wiederholt werden musste, um giltig zu sein. In den p. 159 Anm. 1
herangezogenen Inschriften, würde es sich dann um unabhängige Frauen handeln.
Man kann als Parallele Num. XXX heranziehen.
32*
Nachträge.
500
Zum aramäischen Glossar.
‘O'HS ar Hilpr 66 a = , 3"'"i\
S23S pa n. pr. f. Chab 10| Mül D 26i.
-|!OS pa n. pr. m. MülD 46n.
mbSWlS na Lagr 38 nach CIS II 413:
■'nbxajtft').
HS — rinn« (c. sufF. f.) auch Chab IO 4 .
ST 1 S pa n. pr. m. MülD 15 2 ; n. pr. f.
Chab I63.
nns na n. pr. m. Lagr 67.
TH« 1. — In Pann steht m«\
“ins 1. fern, smns pa MülD 46 ä .
^ms pa n. pr. m. MülD BM 3 2 .
n*>S — pl.c. 8 uff. 3 sing.m. ni‘ 1 *'« ar Pan, 7 .
snoss pa auch MülD 42 5 46 8 .
DbySS na Lagr 55, nach CIS II459 viell.
Jatolna».
Cfl5S pa n. pr. m. MülD I 64 .
JTCN na u. pr. f. Lagr. 41.
TON — Pf. 3 sing. m. oder Impf. 1 sing,
-ra« ar Pan 2I .
my^-STaSna n.pr. m.(-*. ciJjjb 4po!)
Lagr 36 f. '
mbS-lOSna n.pr. ra.(jJj|<vJ)Lagr 66 .
SOIOS pa auch Jaussen 24 .
srvas pa n. pr. f. Jaussen 2 2 .
S5S na n. pr.m. 375 i 376i 377 f ; n.pr.f.
viell. auch MülD 45 b t .
nbai3S ('“13« ?) ur n. pr. m.(?) Hilpr 66 a.
ros pa du MülD 464 , 7 .
SbBS(?) na n. pr. m. Lagr 68 .
COlbBS na n.pr.m. (=!4n:o>Ucowos) 361.
-flibSS na n. pr. m. Lagr 68 nach CIS
II 482a,s *'»!>••••
pSS pa cogn.(?) MülD 7 3 .
rilOpS pa n. pr. f. MülD 12 2 30p
rnnmr pa n. pr. m. s. p. 489, M 59.
'BlOIS na Lagr 31, nach CIS II 406b.
SplS ar auch Hilpr 66a 71.
MBS pa n. pr. m. Mül D 333 ; 1- TttJS ?
mOS — ar Pani 8 .
"TjyOS pa n. pr. m. Chab 143 .
"IOS la — nina pa c. suff. 3 sing. m.
MülD 42 6 .
SB3 pa Thor MülD 469 .
6
“lb5Q na n. pr. m. (= 355 356.
1*113 pa auch Chab 6 2 .
SnblB pa auch MülD 1 3 15 3 (Rypokor.
von nnhia? vgl. nnha).
SpblS pa auch MülD 4b (Hypokor. von
Sophia oder BpVi3?).
nny—nrbia pa n. pr. m. müid 46 e .
(Von diesem n. pr. dürften S:b33 und
«313 Hypokoristika sein.)
S313 pa auch MülD 28 2 .
STO pa n. pr. m. MülD 14 2 .
SU PO"Oparfie Unglückliche^.) MülD 44.
‘'BB MülD 5b 2 viell. *'Sö (= ‘"SD) zu
lesen, wenn überhaupt vollständig,
■nrrba pa n.pr.m. MülD 12 3 , vgl. auch
weiter unten «tn.
ym - b3 pa n. pr. m. Chab I 61 .
, ’-nO"ba pa auch Chab 19 20 21.
sbo-ba ar n. pr. m. Drouin 5.
moa pa auch Drouin 4 2 .
"03 pa auch MülD 13 1 24 1 .
SBB pa n. pr. m. Chab 20 3 (gr. ßaa,
Chab 19 ä ) und danach auch M 13 2 .
1fO”by3 na n. pr. m. Lagr 51.
KB1 MülD 5b 1. «30.
1'133paMülD29 kaum richtig; etwayiSD?
1) Dank der Freundlichkeit des Herrn Abbe Chabot konnte ich einige Tafeln
inoch nicht erschienenen dritten Heftes von CIS II einsehen.
Nachträge.
501
"13 — r“ pa = :—o Sim 39b 2 49 2 Dronin
lb Cbab 12,, 3 MülD 4b,.
rna na n. pr. ra. Lagr 32; eher ITC =
"TIS 1. Zu vgl. p. 401 Anm.
1313 pa n. pr. m. MülD 18B.
■ppl3(?) na n. pr. m. Lagr 57.
^313 pa auchDrouin 4 3 MülD 2 ,, 4 (Hy-
pokor. von Nrs-n?).
]3"13 (gleichfalls ttsna zu lesen?) pa
n. pr. m. MülD 15«.
nny-13 pa auch MiilD 8 a 2 31.
»»»13 pa auch Chab 1 3 .
1®fl13©3 na cogn. 375 3.
Kl©3 pa n. pr. m. od. cogn. siehe p. 491
s. VA 150.
‘'bnTQ pa n. pr. f. MülD 27a.
IBblSTQ pa n. pr. f. Drouin lb,.
SIS vgl. tos nana.
31315 na auch 373.
R"H5 pa n. pr. m. MülD BM 1 2
K115 na Mauer Bosra,.
finy*ns(?) pa n. pr. m. Chab 19 2 (Im
griech. Teile yadäag" ov).
iOIS pa inner MülD, p. 16, 53 .
Sflbü na n. pr. m. Lagr31; in CIS II 40(Sb
nichts vorhanden.
n©5—stmm paMülD, p.16,5 2 ; ■prraa(V)
pa MülD, p. 16,3 2 4; pa MülD
42 e .
"11215 na auch 355 bis Lagr 23.
"'©l cva"0 pa n. pr. m. od. cogn. Eu 29 2
nach N1207, p. 51. — Auch Eu 36 2 ?
nyi (?) na n. pr. m. Lagr 22.
510X11 Lagr 24 dürfte USX zu lesen sein,
obisn na n. pr. m. Lagr 70 (nach CIS
II 480 a unmöglich).
■'jrt pa n. pr. f. MülD 3a,.
1) Es
chen ist, und die Legende
"11511 na n. pr. m. 354 3 ; “in pa MülD
14,; n. pr. f. MülD 21,.
n-Pin pa n. pr. m.(?) MülD 15,.
obssn na n. pr. m. Lagr 25, nach CIS II
379 obs-.
obXBBn na n. pr. m. Lagr 55, nach CIS
459 unmöglich.
s . ,
1®ni nan.pr.m. (= ji»ö.») Lagr 60.
KT"! nach N1223 = KT'T5.
NISI na n. pr. m. 354 2 .
"*T na als Genetiv- und Ralativpartikel
Rab; auch Vog, p. 90?
13T — Part. pass. f. stt=i na Lagr 44.
bbr — nbt ar Billigkeit st. c. Pan,o.
RT’lüT pa n. pr. m. MülD 27 3 .
X132T na Lagr 49 (nach CIS 11 457 un¬
möglich).
"HET pa cogn.? MülD 12. (Eher
nach NI206 "'113 oder t- 1 :.)
13n — nartx pa auch MülD 42 2 .
X5“l5n pa n. pr. m. MülD8a|.
in — f. xin pa MülD 46«.
■pim pa auch Mül D 3 a.
mn Pael c. suff.3sing.(?) nnn na Rab 3 .
bsnW (?) na n. pr. m. Lagr 33.
Sttn — Pael Imper. sing.m. in in "■“”?
Auch in Vog 137 und 141 dürfte Ihba
und ‘nnb'abss zu lesen sein 1 :.
3TH vgl. atrv'rB.
ibn pa n. pr. m.(?) in Mitra.
V'bn pa n. pr. f. (Vorher ist rabs zu
lesen; vom n sind deutliche Spuren
zu sehen!) MülD 16 2 .
[?x]nsbn pa n. pr. m. Mül D 45A 3 .
ntC®®»n pa fünfhundert MülD46,,r.
ICH pa n. pr. f. MülD 31i.
lin — Kin pa st c. MülD 36 2 .
1X©t3 na n. pr. m. (= Jpfc ?) Lagr 50.
ist auch nicht ausgeschlossen, dass Vog 137 ein Beschwörungstäfel¬
zu übersetzen ist: „Bel, lass sehen den Dieb!“
502
Nachträge.
OY» — ■pjY» pa MülD 29«, Ties 20 Dl* 1 ?
blJO ’ 1 ' 1 ar der Tempel Esagila in N1223
(nach Cl.- 6 an.'ö *»t), vgl. auch-rabjeia.
Sb»*' pa auch MülD 6 3 11 5 . - Wahr¬
scheinlicher Hypokor. von wb«*», als
Impf, von xbn.
TO 1 ’ — pa auch MülD 46 4 .
fct‘10 ' 1 pa vgl. jetzt N1234, p. 76 ff.
j y ^
myi na nom. div. (cjjAj) in rv»‘»snox.
‘13’Y» pa n. pr. m. MülD 32.
“in“» — rnn 1 » ar Rest c. suffi 3 sing. Pan 4 .
— rW'n*' si vgl. p. 401, Anm. 1.
YV03 na n. pr. m. (= 355.
■»HS pa wenn MülD 464 , 7 .
O'H'O (sic!) na n. pr. m. Lagr 25.
"lb03 na Monat Dezember Rab 4 .
XnBD pa auch MülD 42;.
•nab vgl. hs-i 1 .
S^ab pa n. pr. f. (X + *»lb? oder = *Atp'ut
als Adj. f. von Aipogl vgl. auch CIG
III, 3963j) s. p. 487.’
nnb ar Bed.? (vgl. N1161, p.199) Nerlm.
X01113 na nom. loci Lagr 41.
^intt pa n. pr. m. od. cogn. MülD 34 3 .
^ba 1. — wbo ar Könige Pani 7 .
robü pa n. pr. f. MülD BM 3,.
—»bbSSB arBed.? -bx ja? Hilpr 66 a.
011313 pa n. pr. m. s. p. 488, M 45.
"jyi3 pa n. pr. m. MülD 30 3 46 3 .
‘»pH pa n.pr.m. auch MülD 18A; desgl.
5 , wenn vom vollständig; n. pr. f.
(?) Jaussen 2’ 3 .
Sltt — ■pnrno auch MülD 5b,.
K1113 pa n. pr. m. Drouin la 2 MülD 9 2 .
'»IO na n. pr. m. Lagr 46.
nOU auch Pan s .
“13013 pa auch Mül D 11 4 .
•OMO pa auch MülD 4 2 .
in«-l33 ar n. pr. m. (babyL Nabu-it-
tcm-nu) Hilpr 71.
13T133 pa auch Chab 19.
9 " 8 r'
3103 na n. pr. m. (— 7 ?' rt ] 355 -
303 wegnehmen Inf. 3D3a in NI223.
•»y 3 na n. pr. m. Lagr 55, nach CIS 459
TTS-b.
Inl3“'y3 na n. pr. f. Lagr 44 (CIS II 448).
OB3 — c. sufl. 3 sing. m. HBJ25 ar Pan 18 .
K123 pa n.pr.m. p.480 unten, (im griech.
Teile NaagaXla&e, Voc.) MülD 35 2 .
1 »!lbit"13i3 na n. pr. m. Lagr 48.
01p3 na n. pr. m. Vog, p. 90.
0*»p13 nach N490, p.87 = Nagxatoe.
803 na n. pr. m.(?) Lagr 36.
n ©3 ar Bed.? Had( 2S ), 29-
•jrO ausgiessen Impf. 3 sing. m. c. suff.
3 sing. f. rorr'b ar Had 23 .
Xp-tx DSD ar Landes-Seah Hilpr 66 a 71.
830 viell. auch MülD 5b 2 , desgl. Eu31,
nach NI207.
blOnO pa auch MülD46 2 , i 4 .
tonr'o P a s. auch p. 487.
xbo na n. pr. m.(?) Lagr 59 64.
*»bO na n. pr. m. (= ibö) Lagr 48.
8130 ist n. pr. f. nach N1207.
*»“10 pa n. pr. m. auch MülD 42 4 .
13 'S pa n. pr. m. MülD 36j.
ilb8“l3y na als cogn. 377 2 .
■»by3“13y na n. pr. m. 375 3 .
nabiay (?) na n. pr. m. Lagr 53.
b«3T13y na auch (355 3 ) Lagr 26.
WObO—Oy pa s. p. 489 s. M 59.
moy na auch 354 1 , 3 .
13y na n. pr. m. 355.
»b^iy pa n. pr. m. MülD 14 3 (unsicher).
TV»iy na Lagr 23; nach CIS II, 377 b
i-nas.
Siy pa n. pr. m. (Hypokor. von N 11 S)
MülD 28 t .
8 T»ty pa vgl. auch MülD, p. 16, 4 2 5 2
6 i und sn'l,
Nachträge.
503
fliy pa n. pr. m. MülD 462 .
itnbtrniy pa n. pr. m. 355.
ibsy na n. pr. m. 355.
bby na Part, auch MülD 46 5 , 7 .
Ob? 2. — D"<bs ar auch Hilpr 71; rmibs
na et. c. Lagr 41.
Dy 4. vgl. p. 499 zu S. 150.
"iS? ar Erde in N1223 (unsicher),
stsmnffiy pa n. pr. m. (Hypokor. von
BUIWBSf) MülD 46, 3 ; S 1 TITBS pa
MülD 46 2 und Eu43!
W’lny pa n. pr. m. MülD lü 5 29!.
KfiT Wiy Vog 98 3 r„ statt dessen liest
Chabot in N1234, p. 101 KBivins als
n. pr. m.
StOny pa MülD 21 j 1. kjw?
S 3. auch pa MülD 46 5 .
KS& pa cogn.? MülD 64.
bStlfe ar n. pr. m. Hilpr 66 a (unsicher).
IlttDB auch na 354 1 , 2 .
"IpB das Faksimile des Corpus zu Petra 1
hat zweifellos ynpß. Es ist also ein
Nomen im st. c. (Gebot).
bst»fe na n. pr. m. 354 3 ; nach N1210
S 731 bims; vgl. auch ZA XIII, p. 124.
atlT’nfe pa n. pr. m.'(?) MülD 10 3 .
rQX Pael Pf. 3 sing. m. MülD 46io-
niHÄ na st. 0 . 354 j.
tiaiS na n. pr. m. 355 bis.
l, T 1 t pa n. pr. m. MülD 45bj.
bap — Aphel Part. act. m. bspa MülD
46g; st. emph. xbapn pa MülD 46g
(und Nöld 6 !); f. st.abs.xbapo pa MülD
46j; st. emph. xrbapapa MülD 42 7 .
Dip Aphel Dipn pa auch Rab 2 .
Stlp 1. — Ethpe. Impf. 3 sing. m. Kipn 1 '
na 375 2 .
StDOp s. auch p. 489 f. s. M 54, 71.
DSfl na n. pr. m. Lagr 41 1 -
y*'1 MülD 5 4 in N1234 wird mit Recht
135 ii gelesen.
Dm — nam pa MülD 46, 2 . Bed. und
Form? 1 )
StlOP pa n. pr. m. MülD 1.
'Bl vgl. iai.
liy-|(?) na n. pr. m. 355.
1121p"l na n. pr. m. Vog, p. 90.
130 vgl. auch Chab 19 (gr. außen;) 21.
•jn© pa n. pr. m. Mül D 46, 0 .
nyni© (?) na n. pr. m. 356».
"113© ar auch Hilpr 54 66 a 71.
PPP© na Lagr 49, 1. - ";i.
inbsriD© na n. pr. m. Lagr 67.
StID© (XiaiB) na Bed.? Rab 4 .
i-prPtt©(?) na n. pr. m. Lagr 24.
bSttt© — xbaic pa MülD 46 7 .
in»© na n. pr. m. Lagr 36 f., 39.
5S3© na cogn. 377».
miy© na n. pr. m. 354».
“Hy© auch 362 (= Lagr 54).
»S© (?) pa vgl. p. 491 s. VA 339.
DS© na n. pr. m. Lagr 63 66 .
pp© — xppBJ pa f. st. abs. Gang (in der
Grabanlage) MülD 46;; pl.",ppu)paibid. 3 .
Stn© pa sechs Mül D 42«.
SC5P1© pa n. pr. f. MülD 65 .
bia'fl pa auch MülD, p. 16, 5».
I '52 , 't1 pa n. pr. m. MülD 24 2 34», vgL
auch daifiaioq Chab 19.
StfÄ^Pl pa auch Drouin 2,.
Stoa^n pa s. auch p. 487.
"Tlbn na (vollst.?) n. pr. m. 354 j.
Stan pa n. pr. f. MülD 34, (44 s ?).
1) Steht etwa vorher *H 3 ? Dann ist vielleicht zu übersetzen „für seine
Kinder und die Kinder derjenigen seiner Kinder, die ihm geboren hat (Denomi¬
nativ von xani „Mutterleib“) Sgl“. Vgl. CIS II, 209»! — *>13 kann sich auch auf
das erste “'IT133 beziehen. Übrigens ist auch die Lesung rpni möglich, und zwar
in derselben Bedeutung „gebären“, vgl. —-v
504
Nachträge.
Zum kananäischen Glossar.
b^SÜS he n. pr. f. Siegel in N1206.
bas pu nicht Av 4 .
SIS das Original von CI. Gan. Sc. 14 hat
deutlich
••^S s. p. 486.
STSOS pu n. pr. m. DelB 2 .
rV'a — rr ph als pl. st. c. 3 i 5 .
ba 4. (und b“i2.) vgl.N12l8,p.351,Anm. 1.
S3Sb“a steht auch in Costa 4 2 (nicht
x-iEbsB).
acrbaa vielleicht SBlsbsB zu lesen,
a-o s. p. 486.
nPOH pu n. pr. m. DelBj.
ph Hermes od. Herme Arad.
npa"'T pu n. pr f. Avi.
mt — Über nun vgl. jetzt NI218.
f-nn he n. pr. m. Siegel in N1191.
"Win" 1 he n. pr. m. s. p. 486.
np n. pr. m. Np 124 3 .
SD 3 . np hier Np 124 8 (fraglich).
TünD pu AV[.
©SD“ ph = iw '-X 4j Mas 9 ,
ma — r . np verstorben viell Np 123 4 .
"T3S©52 ph Larn. Lap. 2j, vgl. Lidzb. zu
Nil 64.
y©13 mo n. pr. m. Me,, 3 r.; vgl. auch
rr"’ 1.
iniia» s. auch p. 486.
'irPOS' he n. pr. m. Siegel in N12U6.
S3“S“‘ , HS pu n. pr. m. Del Bi.
S^W^IDS pu n. pr. m. DelBi-
bbpS he n. pr. m. Siegel in NI 191 (nicht
ganz sicher).
nns — Inf. nnsb pu Av 4 .
Dip — nbx Dpa pu Av 3 (unsicher).
YDp he n. pr. m. s. p. 486.
nsa an ph Würde vgl. N1210 s 07.
nn — um vgl. jetzt N1218, p. 352 ff.
]y3i‘ 1 © np Siga auf Münzen, Müller III,
p. 98.
H3® Über ruh und ryc in den phön.
Inschriften vgl. jetzt N1210 § 75. —
[njxbsia np als pl. Np 123 3 .
HB® vgl. jetzt N1218, p. 354.
bOStl ph n. pr. m.(?) Arad.
Berichtigungen,
S. 4. Nach pa = palmyrenisch ist einzufügen: ph = phönizisch.
S. 47, n° 571, Z. 2, hinter Ser . Vli ist t. 3 , p. 73 — 203 einzufügen.
S. 64, no 831 1. de l’Acad. st. de Acad.
S. 69, n» 906, Z. 2 1. 93 st. 96.
S. 74, n° 1009 1. Benedite st. Benedit.
S. 117, Z. 6 v. u. 1. Qrenzinschriften st. Grenzsteine.
S. 119, Z. 17 streiche aramäischer.
S. 129, Z. 3 1. äbsnas st. nbstiast.
S. 134, Z. 16 1. Eut 165 st. Eut 105.
S. 144, Anm. 4. — „207“ (in Z. 1 hinter „Frau“) gehört hinter 199 und ist in Z. 2
hinter 205 zu wiederholen.
S. 161, Z. 17 1. einer Spende st. eine Spende.
S. 161, Z. 27 1. tlt st. 115.
S. 169 1. ult. 1. sind die: st. sind die;
S. 173 Anm., Z. 1 1. (der Tyrann) st. der (lyra/nn).
S. 203, Z. 3 1. ‘) st. 2 ).
S. 211, Hst Z. 17f. ist c. suff. 2 pl. — Had 3 g zu streichen.
S. 213 stpbaist; hinter pbaist in Z. 2 ist ein Fragezeichen zu setzen.
S. 230, nst 2, Z. 7f. 1. 3 sing. f. st. 3 sing. m.
8. 332, rechts, Z. 14 1. Me%, 13 st. Me a , 13 .
S. 233 msa, 1. n. pr. m. st. n. pr. f.
S. 236 hinter Staa1. ist Pael einzufügen.
S. 237 poba, 1. (babyl) st. (assyr.).
S. 246 sti'atna 1. miatna.
S. 248 "n rechts, Z. 2 1. sns in stisass.
„ •'15, Z. 2 1. ■'iss st. ‘«SIS.
S. 250 pibs 1. ’iT'ihs.
S. 261 Sin, Z. 2 1. Pan 3 ,i.
S. 268 ist — st IST in Eu 102 4 ist f. st. abs.
S. 274 lin, 1. bbna ■ st. bbna.
S. 281 stnin, streiche (stnin?).
S. 282 naa, 1. Januar st. Dezember.
S. 283 aia, Z. 10 1. naa'n st. na^an.
„ oiaa. In Sim 49 steht oiaa.
S. 288 ■ja 1 ', Z. 2 1. -piai st. ■pe\
506
Berichtigungen.
S. 289 i»nxx9\ 1. •xnxsn st. “,srxs\
S. 291 bXB'V', 1. ar st. pa.
„ VW'' 1., Z. 3 1. Me 3 st. Me 2 .
S. 296 U)a«3"V'Tba, 1. (babyl.) st. (assyr.J.
„ ob 3 1 . naba.
S. 299 D~l3, 1. St.
S. 303 D3b, 1. lusb.
S. 304 nxa rechts, Z. 1 1. n[x]o st. n[x]o.
S. 306 na Z. 4, 1. •na st. *na.
S. 310 rechts, nabaa Z. 2 1. nxaboo st. naxbaa.
S. 312 la 2. In II 196 2 ist nso c. suff. 3 sing. f.
S. 320 XDX3, 1. «3X3.
S. 321 “i*i3. In Z. 4 hinter 78i ist einzufugen: c. suff. 3 sing. f.(?) X“i13 np Np 124 3 ;
1. ult. hinter 221 4 : 3 pl. c. suff. 3 sing. m. SU) np Np 124 1 ; auf der fol¬
genden Seite rechts ist Z. 6 zu streichen.
S. 339 ins; in II136 steht in, auch in 146A e fraglich
„ *v<3> Z. 2, I. e. suff. 3 sing. f.
S. 341 rechts, Z. 3f. 1. 3pl. (mit Suffix?) st. 3 sing. m.
S. 352, bSB Z. 5. xbns in Np 123 4 ist 3 pl. mit oder ohne Suff. 3 sing.
S. 362 links Z. 10 hinter Vbg4 3 füge ein: 283 29,.
S. 365 DiBDonp Z. 2, pl. gehört vor XüDUip.
S. 366 an rechts, X3“i in Eu 102 4 ist f. st. abs
S. 367 rechts S*on, 1 . Viertel [Sekel] st. Quartal.
S. 372 XJU3, Z. 3 streiche (m. ?).
S. 374 nna«:, 1. ■nom
S. 389 rechts vorletzte Zeile 1. he — st. he —.
S. 398 links ä streiche Nomina auf.
S. 407 c Z. 12 1. Enfnjx st. (Dpnx.
Abkürzungen.
Afr 1, 2, die palmyrenischen Inschriften
aus Africa, vgl. p. 482.
Altib2, die in N957, p. 466 ff. behan¬
delte Inschrift aus Altiburus.
Amr = Atnrüni, vgl. p. 435.
Arad, vgl. NN1175 und 1213,
Ath 8, vgl. p. 425 s. n<> 2.
Av = = Avignon, vgl. p. 429.
Bab I = Les rois de Syrie, d'Armmie
et de Commagbie par Ernest Babeion,
Paris 1890, 8».
Bab II = Les Perses Achimenides les
satrapes et les dynastes tributaires de
leur empire — Cypre et Phenicie par
Ernest Babeion, Paris 1893, 8°.
Bauin = Bauinschrift von Zengirli, vgl.
p. 443.
Beer = N146.
Ber - N1002.
Berg = N1093.
Berger Graf = N1000.
Borch, die p. 148, Anm. 5 erörterte In¬
schrift.
Bosra, die Inschrift in N1203, p. 210.
Carmel, die in N876, p. 173 mitgeteilte
Inschrift.
Carth — N801.
Chab — NN1208, 1234.
Chediao s. N1161 § 5 (1 — p. 478, 5;
2 — p. 476, 10).
Chw = N785.
Chwol — N638.
Ol. Gan. Pa. -= N1140 § 9.
Ol. Gan. Os. = N810.
CI. Gan. So. — N809.
Contenson, die Inschrift in N1082-1
Costa = N639.
Costa..a, die in CISI, p. 395 zitierten
Inschriften.
Del = N1067.
DelB = 1182.
Der = N870.
Drouin = Nllll.
Eu = N875.
Eut = N1060.
Grey = NI 20.
Hab = die Ine chrift des Habibi, p. 481
unten.
Had = Hadadinschrift, p. 440.
Hadr = N801, Anhang.
Has = Hassan-bey-li, vgl. NI 161 § 6.
Head = Historia Numorum. A Manual
of Oreek Numismaties by Barclay V.
Head. Oxford 1887, 8°.
Hilpr = N1225.
Idal 7, Inschrift aus Idalion, vgl. N875II,
p. 422.
J agdin =Jagdinschrift vonCilicien,p.446.
Jol vgl. N436, p. 258 und N577, p. 553.
KesMet = N977.
Kranzin — Kranzinschrift, p. 425.
Lagr = NI 229.
Dam. Dap. 2, die grosse Inschrift von
Lamax Lapithu, p. 422.
Dedr A =• N895.
DedrB = N896.
Ledr C = N887.
Dedr D = N988.
DedrE = N1011.
Dedr P =■ N1046.
S°8
Abkürzungen.
Ledr G = N1078.
Leps = N287.
Levy = N447.
Lix, die Inschrift in N106S.
M = N604.
Madden = N760.
Madr, ygl. p. 424 oben.
Mas — Ma'fub, vgl. p. 419.
Me = Mesainschrift, p. 415 f.
Med = p. 429, 1.
Mel A = N913.
Mel B = N914.
MelC = N915.
MülA = N849.
MülB = N1080.
MülC = N1130.
MülD = NI233.
Müller = Numismaiique de l’aneieime
Afrique .... Par L. Müller. Kopen¬
hagen 1860 —1874 , 4°. 3 Bde. und
Supplement.
Mer = Nerab, p. 445.
Mke = p. 420, 3.
Möld = p. 479, 8.
Mp — Neopunica, die Zählung nach
N436, p. 63 ff. und N599 I, IV.
Ox = Inschriften von Oxford, vgl. N434,
p. 73 f.
Pan — Panammuinschrift, p. 442f.
Petra 1, vgl. p. 451.
Petra 2, vgl. N1158, V und N1230, XII.
Porter — N1064.
Hab = Inschrift des Babel I in N1210
§ 58 und N1195 Taf. XLV, 1.
Bom 1, 2, vgl. p. 477.
Bom 3, vgl. NN304, 317.
Sa = N789.
Sach - N762.
ScheU = N1114.
Scher 2, vgl. p. 439.
Sehr A = N851.
Sehr B = N897.
Sid 4, vgl. p. 418, 3.
Sil = Siloahinschrift, vgl. p. 439.
Sim = N1010.
South Shields = p. 482, 5.
Stuart Poole = A Catalogue of the
Qreek Coins in the British Museum.
Sicily. London 1876, 8°.
Tarn = Inschriften von Tamassus, vgl.
NN910, 924, 951 f.
Tay •= Inschrift von Tayyibe, vgl. p.477.
Tebn = Tebnethinschrift, vgl. p. 417.
Thug = Inschrift von Thugga, vgl. p. 433.
Tyr = Inschrift von Tyrus, vgl. p. 418.
Vog = N434.
VogB = N813.
Vog Graf = N999.
Wadd — Waddington in Voyage ar-
cheologique en Qrtee et en Asie Mi¬
neure par Philippe Le Bas. Inscrip¬
tions, III, 1. Paris 1870, fol.
WrA = N721.
WrB = N821.
WrC = N903.
ZengA = Taf. XXIV, 2.
ZengB = „ „ 3.
ZengC - „ ,r 4.
ZengD = „ „ 5.
Die einfachen Zahlen des kananäischen Glossars beziehen sich auf CIS I, die
des aramäischen auf CIS II und NN1203, 1229.
Druck von August Pries in Leipzig.
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